Schlagwort-Archive: ARTENVIELFALT

München 22.6. 18 h, Seebühne, 1000 Besucher , Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern noch mal den Rücken stärken,

Liebe Freunde und Freundinnen
Volksbgehren Artenvielfalt in Bayern

Samstag 22.06.2019, 18.15 h
DIE WIESE – EIN PARADIES NEBENAN
Ort:
Seebühne im Westpark – Westendstr. 300, 81377 München
Einlass 18.00 Uhr | Start 21.30 Uhr | Eintritt 7 Euro
#kinomondundsterne #seebühne #westpark #münchen #openairkino #diebestennächtedesjahres #LivevorOrt #RettetDieBienen

Rettet die Bienen! Das Volksbegehren Artenvielfalt hat uns gezeigt, es gibt so etwas wie eine neue Umweltbewegung, eine Community die auch handelt.

Zusammen haben wir einen großen Erfolg errungen und einen Anfang gemacht, für den Erhalt der Artenvielfalt in Bayern. Das wollen wir auf der Seebühne zusammen feiern und noch einmal genau hinschauen, welches Paradies gleich nebenan wir eigentlich verteidigt haben.
Die Frage, ob wir bereit sind, unsere Lebensgrundlage zu erhalten und fair mit unseren Bauern zu kooperieren, ist jetzt zentral für die kommenden Jahre. Auch das wird auf eine sehr wertschätzende Weise an diesem Abend verdeutlicht.
Es gibt vermutlich kaum ein intensiveres Erlebnis als gemeinsam den Film DIE WIESE – EIN PARADIES VON NEBENAN zu genießen. Es ist außerdem eine tolle Gelegenheit, noch einmal live mit den Initiatoren des Volksbegehrens und mit Melanie und Jan Haft, die diesen wunderbaren Film auf die Leinwand gezaubert haben zu feiern.
Es wird ein ganz besonderes Rahmenprogramm geben, die Details folgen …
Wir wollen 1.000 Leute zusammenbringen, um dem Volksbegehren noch einmal den Rücken zu stärken.
Wir wollen durch die Beteiligung möglichst vieler Besucher bildlich klar machen: Keine Verwässerung. Artenvielfalt in Bayern, jetzt!

Herzliche Grüße
Brigitte Krenkers

Bild könnte enthalten: Himmel, Pflanze,
      im Freien, Natur und Text

-- 
Brigitte Krenkers
OMNIBUS für Direkte Demokratie - gemeinnützige GmbH
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HA: Retten Sie Laska!

Громадська приймальня

Міністерство екології та природних ресурсів України розглянуло ваше звернення стосовно неналежного утримання диких тварин у зоопарку «Парк Покровського періоду» та здійснення відповідних заходів щодо переміщення ведмедя Ласки та повідомляє.
Відповідно до частини другої статті 19 Конституції України органи державної влади та органи місцевого самоврядування, їх посадові особи зобов’язані діяти лише на підставі, в межах повноважень та у спосіб, що передбачені Конституцією та законами України.
Відповідно до статті 5 Закону України «Про звернення громадян»
(далі – Закон) у зверненні має бути зазначено прізвище, ім`я, по батькові, місце проживання громадянина, викладено суть порушеного питання. Письмове звернення повинно бути підписано заявником (заявниками) із зазначенням дати.
В електронному зверненні також має бути зазначено електронну поштову адресу, на яку заявнику може бути надіслано відповідь, або відомості про інші засоби зв’язку з ним.
Звернення, оформлене без дотримання зазначених вимог, повертається заявнику з відповідними роз’ясненнями не пізніш як через десять днів від дня його надходження.
Просимо оформити звернення відповідно до вимог законодавства.

In response to your appeal regarding the inappropriate maintenance of wildlife in the „Pokrovsky Park“ zoo and the transfer of Laska bear the Ministry of Ecology and Natural Resources of Ukraine has the honour to inform the following.
According to the Article 19 of the Constitution of Ukraine “Public authorities and bodies of local self-government and their officials shall be obliged to act only on the grounds, within the powers, and in the way determined by the Constitution and the laws of Ukraine”.
According to Article 5 of the Law of Ukraine „On Citizens‘ Appeal“ (hereinafter referred to as the Law), the address, surname, patronymic, place of residence of the citizen must be indicated in the application, and the essence of the issue raised shall be stated. Written application must be signed by the applicant (s) and the date of signature must be indicated.
The electronic appeal should also indicate the email address at which the respondent may receive an answer or information regarding other means of communication with him/her.
An appeal filed without complying with the above requirements shall be returned to the applicant with the relevant explanations no later than ten days from the day of its receipt.
We ask you to submit an application in accordance with the requirements of the legislation.

—–Original Message—–
From: … [mailto:s….pjnlwbqionr@supporter.four-paws.org]
Sent: Thursday, February 14, 2019 11:58 AM
To: Громадська приймальня
Subject: Retten Sie Laska!

Sehr geehrter Minister Semerak,

ich war schockiert als ich die Bilder aus dem privaten Zoo in Pokrovsk gesehen habe. Ich fordere Sie daher mit dieser Nachricht dazu auf, die Mindestanforderung für die Haltung von Wildtieren maßgeblich zu verbessern, damit kein Wildtier in Zukunft mehr so leiden muss wie die Bären und Löwen im privaten Zoo in Pokrovsk.

Ich habe erfahren, dass mittlerweile einige Wildtiere, darunter auch die ehemalige Kampfbärin Laska, aus dem privaten Zoo in Pokrovsk temporär in einen anderen Zoo überführt worden sind; obwohl das Ministerium VIER PFOTEN offiziell um Hilfe bei der Überführung der Bärin aus ihrer grausamen Haltung Pokrovsk und die Überführung in den BÄRENWALD Domazhyr gebeten hatte.

Ich freue mich, dass Laska nicht mehr in Pokrovsk leben muss, fordere Sie aber dazu auf, die mit VIER PFOTEN abgesprochene Überführung von Laska in den BÄRENWALD Domazhyr unverzüglich zu realisieren.

Grandioser Erfolg – Volksbegehren Artenvielfalt erfolgreich

Ganz wunderbar!

Das ist der Anfang.
Mit sagenhaften 1.745.383 Unterschriften ist das Volksbegehren Artenvielfalt erfolgreich.
Jetzt übernehmen wir direkt, ein jeder Mensch aus seinem Ich heraus, die Verantwortung für die Gestaltung unserer Zukunft.
Jetzt folgt dieses Jahr noch der Volksentscheid in Bayern. Das ist eine Sternstunde für die Bienen, die Landwirtschaft und die Menschen.
Zum ersten mal in der Geschichte der Bundesrepublik ist der Weg eröffnet zu einem Volksentscheid über die Rettung der Bienen und der Artenvielfalt, hin zu einer nachhaltigen ökologischen Landwirtschaft.
Trotz widrigster Umstände (kurze Eintragungszeit, nur Amtseintragung möglich, lange Warteschlangen, wenige Eintragungslokale, Kälte, Schnee und Regen) haben die Menschen in Bayern geduldig vor den Rathaustüren ausgeharrt und sich in den Amtsstuben für das Volksbegehren eingetragen. 10 % der Wahlberechtigten waren notwendig. Sagenhafte 18,4 % sind es nun geworden.
Bundesweit haben viele mitgefiebert.
Die Menschen haben längst die Zeichen erkannt und wollen eine andere, nachhaltige Landwirtschaft, einen anderen Umgang mit den Tieren und der Natur.
Konkret will das Volksbegehren:
Das Volksbegehren will mehr Blühwiesen, bis 2030 eine Umstellung auf 30 % ökologische Landwirtschaft, Reduzierung der Pestizide und mehr Lehrstühle für ökologische Landwirtschaft an den Hochschulen.
Volksbegehren sind keine unverbindlichen Unterschriftensammlungen

Volksbegehren richten sich immer auf konkrete Sachentscheidungen.
Anders als bei einer Wahl ist das Volksbegehren keine Blankovollmacht oder Verhandlungsmandat, weder für die Vertrauensleute des Volksbegehrens Artenvielfalt, noch für die Landesregierung.

Die Volksabstimmung hat verbindliche Regeln, die in der bayrischen Verfassung verankert sind.

Nach der bayerischen Verfassung kann der Landtag  mit einem erfolgreichen Volksbegehren auf zweierlei Weise umgehen:

1. Er nimmt die Gesetzesvorlage des Volksbegehrens unverändert an, damit wird dies Gesetz.

2.  Lehnt er das Volksbegehren ab, findet ein Volksentscheid über den Gesetzesentwurf statt. Der Landtag kann dabei einen eigenen Gesetzesentwurf als Alternative dem Volk zur Abstimmung vorlegen.

Drei Glückliche
Brigitte Krenkers                                                     Nikolaus Teixera                           Jens-Martin Rhode
OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE      VB Artenvielfalt, Bayern    VB Gegen Massentierhaltung, Brandenburg
Von Herzen
PS.

Der von Ministerpräsident Söder angebotene „Runde Tisch“ wird stattfinden, aber weder die Regierung, noch die Bauernverbände, auch nicht die Initiative haben jetzt ein Mandat, den Gesetzentwurf abzuändern. Der jetzt durch das Volksbegehren bestätigte Gesetzentwurf muss genau so zum Volksentscheid vorgelegt werden. Der Landtag kann einen Alternativvorschlag machen. Denkt auch die Initiative, dass er tatsächlich stimmiger ist, dann kann sie diesen beim Volksentscheid empfehlen. Im Übrigen kann und konnte die Landesregierung ja sinnvolle Regelungen für die Rettung der Artenvielfalt zu jeder Zeit dem Landtag zur Abstimmung vorlegen.

PPS.
Hier geht es noch zu einem guten Kommentar in der ARD Tagesschau

Hier findet man noch mehr Bilder von der Erfolgsfeier in München >>>
Hier werden Fragen zum Inhalt des Volksbegehrens beantwortet >>>
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OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

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Bitte unbedingt noch unterschreiben gehen

hier die OMNIBUS-Rathauslotsen mit einer Aktion in München Freya Lintz, Kolja Will, Florian Kämpf und Enoch Tabak
Bitte unbedingt noch eintragen gehen
Jede Stimme zählt!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Volksbegehrens,

es scheint geschafft zu sein und trotzdem sollten bitte noch alle zum Amt gehen, die noch nicht unterzeichnet haben.

Es ist sehr wichtig, dass wirklich die ganze Dringlichkeit für Veränderung sichtbar wird. Ein überwältigende Zahl von Unterzeichnenden hat auch eine besondere Signalwirkung – nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus. Dieses Volksbegehren wird in der ganzen Welt wahrgenommen und ist Beleg für ein Umdenken der Menschen.

Es soll weltweit alle ermutigen, denen bisher die Kraft gefehlt hat, selbst auch an ihrem Lebensort tätig zu werden.

Deshalb bitte: macht es möglich und geht noch zu den Eintragungsstätten und setzt selbst das Zeichen für neue Zeiten mit Eurer Unterschrift!
Die letzte Möglichkeit zu unterschreiben:
Morgen, Mittwoch, der 13. Februar.
Hier im Rathausfinder sind die Eintragungsstellen und Zeiten aufgeführt.
Achtung!
Viele Ämter haben nur noch bis 16.00 am Mittwoch auf, einige noch bis 20.00 Uhr

Und für die Großstädter in München, Nürnberg, Augsburg etc.: Wer hier gemeldet ist, kann sich in jeder städtischen Eintragungsstelle einschreiben, nicht nur im Rathaus! Die Eintragungsstellen sind im „Rathausfinder“ und auf den Stadtportalen hinterlegt. Es gibt in allen Städten Sonderöffnungszeiten.

Alles Liebe
PS.

Wir rechnen damit, dass es zum Volksentscheid kommen wird. Bis dahin müssen wir durchhalten!
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Endspurt für das Volksbegehren!

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Endspurt für das Volksbegehren!

Endspurt für das Volksbegehren!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

was für ein großartiger Start: Rund 700.000 Menschen haben sich in der ersten Woche für das bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ eingetragen. In manchen Städten war der Andrang sogar so groß, dass sich vor den Rathäusern lange Schlangen gebildet haben. Mit dem Volksbegehren soll der dramatische Rückgang der Artenvielfalt, der sich insbesondere bei Insekten und Vögeln bemerkbar macht, aufgehalten werden. Dazu soll unter anderem der Anteil der biologisch bewirtschafteten Flächen stark ausgeweitet werden.

Und es ist dringend notwendig, dass sich schnell etwas ändert: Zwischen 1980 und 2016 sind Vogelarten, die in Agrarlandschaften leben, in Europa im Schnitt um 57 Prozent zurückgegangen. Bei den Insekten sieht es nicht besser aus: Weltweit sind 40 Prozent der Insektenarten vom Aussterben bedroht.

Noch bis zum nächsten Mittwoch, den 13. Februar können Sie sich als UnterstützerIn für das Volksbegehren eintragen. Es kommt auf jede Stimme an! Denn damit das Volksbegehren ein Erfolg wird und es zu einer Volksabstimmung kommt, sind fast eine Million Unterschriften nötig. Und je mehr Menschen sich eintragen, desto stärker ist das Signal an die Staatsregierung, dass es so nicht weitergehen kann.

Wenn Sie selbst schon mitgemacht haben, mobilisieren Sie Ihre FreundInnen, Bekannten und Ihre Familie: Wo und wann Sie sich in Ihrer Gemeinde eintragen können, finden Sie im Rathausfinder auf der Homepage des Volksbegehrens.

Zum Rathausfinder

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Wir sind begeistert – Volksbegehren Artenvielfalt

500.000 Eintragungen in 5 Tagen für das Volksbegehren Artenvielfalt
Wir sind begeistert
Immer mehr Menschen in Bayern strömen zu den Eintragungslokalen in ihren Rathäusern und Amtsstuben. Die Stadtverwaltungen tun ihr Möglichstes, mit dem Ansturm mitzuhalten. Trotzdem bilden sich lange Warteschlangen.

Diese Warteschlangen sind für mich die schönsten der Welt.
Sie sind lang und die aktiven „Rathauslotsen“ sorgen für gute Stimmung und helfen mit, die Wartezeit zu überbrücken und ermutigen weitere Menschen, sich mitanzustellen.

500.000 Eintragungen in den ersten 5 Tagen ist ein Rekord. Noch kein Volksbegehren in Bayern hat so viel Zustimmung bereits in den ersten Tagen bekommen.

Bayern strahlt aus

Bundesweit fiebert man mit. Viele Mails erreichen uns und die Initiative. Die Menschen wünschen sich eine solche Abstimmung auch in ihren Bundesländern.

Bayern zeigt wieder einmal, wieviel Kraft die Direkte Demokratie, die Möglichkeit einer wirklich verbindlichen Abstimmung, entfalten kann.

Die Bauern, die Tiere, die Natur brauchen uns

Die Politik wird in Deutschland und in der EU von Pharma- und Agrar-Lobbyisten bedrängt. Ohne uns kommen die Bauern aus der Falle der Massentierhaltung und Agrarindustrie nicht heraus.

Wenn die Politik nicht handelt, müssen wir Menschen die Verantwortung übernehmen und entscheiden. Dafür brauchen wir Abstimmungsrechte.
WÄHLEN allein genügt nicht.

Das fordern auch die viele jungen Menschen von uns Erwachsenen, die jetzt europaweit auf die Straße gehen.

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Helfen Sie mit
Verteilen Sie diesen Newsletter und bitten Sie Ihre Bekannten und Freunde, sich in unseren NL einzutragen.

Werden Sie Demokatie-Lotse / Demokratie-Lotsin
in ihrer Stadt, Gemeinde, Region, und bilden eine erste kleine Zelle.

Der OMNIBUS wird in diesem Jahr viele Orte der Demokratie besuchen können. Schreiben Sie uns.  Wir werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen und mithelfen, eine Zelle aufzubauen – bis der Schmetterling fliegen kann.

Wenn Sie Demokratie-Lotse, -Lotsin werden wollen, dann bitte hier melden:
info@omnibus.org

Alles Liebe
PS.

Hier eine aktuelle Dokumentation zur Bauernlobby
Geschichte im Ersten: Akte D (1) – Die Macht der Bauernlobby
14.01.2019 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 14.01.2020 | Quelle: Das Erste
link zum Film

Die Dokumentation zeigt die Entstehung des Bauernverbands. Heute einer der mächtigsten Lobbyorganisationen, die es in der Bundesrepublik gibt, verbunden mit der Pharmaindustrie. Sie zeigt auch die ersten Bio-Landwirtschaften und den skandalösen Umgang des Bauernverbands mit den Kleinbauern in Ost-Deutschland nach der Wende.

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Rubikon — Rettet die Artenvielfalt!

https://www.rubikon.news/artikel/rettet-die-artenvielfalt

Rettet die Artenvielfalt!

Die Menschheit muss lernen, dass man mit unserem Ökosystem nicht verhandeln kann.

Jetzt eintragen gehen – nur noch 10 Tage für das Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern

Jetzt ganz praktisch handeln:

Eintragen für das bayrische Volksbegehren „Artenvielfalt“ bis zum 13. Februar
Die Verantwortung für die Zukunft ist da. Schon viele haben sich in den ersten Tagen auf dem Amt für das Volksbegehren „Artenvielfalt“ eingetragen.
Diese Chance soll nicht ungenutzt verstreichen.
Jetzt besteht die Möglichkeit, die Gestaltung einer stimmigen Zukunft gemeinsam anzugehen. Ein neues Kapitel in einem sinnvollen Zusammenwirken von Mensch und Natur kann jetzt beginnen.
Es soll gelingen!  Es kommt auf Jede an!  Es kommt auf Jeden an!
Bitte:

Jetzt unterschreiben für das Volksbegehren „Artenvielfalt“.

Bis zum 13.2.2019 haben Sie die Möglichkeit.

Hier finden Sie alle Eintragungsstellen in Ihrer Nähe und deren Öffnungszeiten:        Rathausfinder        Ausweis unbedingt mitnehmen.
Werden Sie „Rathauslotse“

Verteilen Sie selbst in der Eintragungszeit Karten und Prospekte der Initiative, machen so Ihre Mitmenschen auf diese Chance aufmerksam und bitten Sie alle, aufs Amt zu gehen und sich einzutragen.
Wir vermitteln Sie an die bayrischen Aktionskreise in Ihrer Nähe.
Rufen Sie uns an oder senden eine Mail:   02302-9567076       info@omnibus.org
Bitten Sie Freunde, Bekannte und Verwandte, auch zu unterschreiben.
Den Ausweis nicht vergessen.
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Das Volksbegehren „Artenvielfalt“ wird auch bundesweit mit großem Interesse verfolgt und es wird gewiss als Ansporn verstanden, die sinnvollen Vorgaben auch in anderen Bundesländern umzusetzen.

Die Aufwärtsbewegung für die gute Zukunft beginnt jetzt – direkt – durch jeden sich bewußt beteiligenden Menschen.

Alles Liebe
PS.
900.000 Unterschriften werden mindestens gebraucht. Das ist eine riesige Hürde. Bitte unbedingt unterschreiben gehen!
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Unser eigenes Bienen-Gesetz!

Bienenfans aus aller Welt blicken gerade gespannt nach Bayern:. Eine mutige Gruppe lokaler Organisationen und Imker*innen nimmt dort eine Hürde nach der anderen auf dem Weg zu einem Volksentscheid, der die Bienen vor der Pestizid-Industrie schützen könnte.

Doch das Gesetz kommt nur dann zur Abstimmung, wenn sich innerhalb von zwei Wochen 10% der bayerischen Bevölkerung registrieren.

Von Unterfranken bis ins Allgäu — um eine Million Menschen in die Rathäuser zu bringen, braucht es eine große Werbekampagne. Dabei können wir helfen, indem wir der Initiative finanziell unter die Arme greifen.

Können Sie bitte 4€ spenden, um die Bienen zu schützen?

Ja, ich spende 4€, damit der Traum von einem Bienenschutz-Gesetz wahr wird.

Wir haben die seltene Gelegenheit, direkten Einfluss auf die Politik zu nehmen. Denn der Gesetzentwurf kommt weder von der bayerischen Regierung, noch hatte die Pestizid-Lobby ihre Finger im Spiel. Er kommt direkt von den Bienenfreund*innen vor Ort.

Das neue Gesetz sieht vor, dass bis 2025 mindestens 20 Prozent des bayerischen Ackerlandes ökologisch bewirtschaftet werden muss — ohne giftige Pestizide, die die Bienen bedrohen, und mit Artenvielfalt statt Monokultur. Außerdem sollen Landwirt*innen bereits in ihrer Ausbildung über die Risiken von Pestiziden für Land, Tier und Umwelt aufgeklärt werden.

Bayern ist eines der wenigen Bundesländer, in dem ein solches Gesetz überhaupt möglich ist — daher müssen wir diese Gelegenheit unbedingt nutzen. Dieses Gesetz könnte ein Wegweiser im Artenschutz sein — für den Rest Deutschlands und ganz Europa. Doch erst muss der Volksentscheid zugelassen werden — sonst gibt es weder Hoffnung für das Gesetz, noch für die Bienen.

Können Sie bitte 4€ spenden, um die Bienen zu schützen?

https://actions.sumofus.org/a/volksentscheid

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben in den letzten Jahren schon so viel für die Bienen getan. Ihrem unermüdlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass die EU im Frühjahr drei der schlimmsten Bienenkiller-Neonikotinoide verboten hat. Und in Deutschland soll bald Sulfoxaflor, die neueste Bedrohung für die Bienen, verboten werden.

Aber noch sind die Bienen nicht außer Gefahr. In Bayern sind 50% der Wildbienen vom Aussterben bedroht. Um sie zurückzubringen, brauchen wir mehr als Verbote — wir brauchen einen umfassenden Strategie, genau wie sie die Bewegung in Bayern vorschlägt.

SumOfUs setzt sich nicht nur für Bienen ein. Wir unterstützen auch für all diejenigen ein, die sich der mächtigen Pestizid-Industrie in den Weg stellen und für den Erhalt unserer Natur kämpfen.

Können Sie bitte 4€ spenden, um die Initiative in Bayern und unsere Kampagne zum Schutz der Bienen zu unterstützen?

Ja, ich spende 4€ für die Rettung der Bienen.

https://actions.sumofus.org/a/volksentscheid

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Volksbegehren Artenvielfalt In Bayern beginnt eine andere Zukunft

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

wir wünschen Ihnen allen ein gutes neues Jahr!

Ein wunderbare Chance eröffnet sich für uns bereits zum Anfang des Jahres. Endlich gibt es eine Möglichkeit, in wirklich sinnvoller Weise die Zukunftsgestaltung selbst in die Hand zu nehmen. Nicht mehr bitten und betteln, nicht mehr an die Vernunft anderer appellieren, sondern selbst aktiv verändern. Das Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“ strebt sinnvolle Änderungen im Naturschutzgesetz von Bayern an.

Um dies zu schaffen, müssen sich 10 % der bayrischen Wahlberechtigten – 1 Million Menschen – innerhalb von 14 Tagen auf dem Amt eintragen, vom 31. Januar bis zum 13. Februar. Und davon müssen sie erst einmal erfahren. Eine amtliche Unterstützung mit Benachrichtigung gibt es nicht. Die Aufgabe des Bündnisses besteht jetzt darin, auf diese Chance in ganz Bayern aufmerksam zu machen.

Wir vom OMNIBUS haben dabei einen ganz praktischen Anteil übernommen, den sogenannten „Rathhausfinder“. Dort finden alle bayrischen Stimmberechtigten die nächste Eintragungsstelle und die Öffnungszeiten.
Um diesen Rathausfinder fertigzustellen, hat Brigitte Krenkers mit 15 HelferInnen ab Anfang Dezember daran gearbeitet. So wurden alle 2059 Gemeinden angeschrieben und antelefoniert, um die genauen Daten zu erfahren und sie in die Datenbank einzupflegen. Ohne groß Luft holen zu können, haben wir uns so vom alten Jahr ins Neue gearbeitet – aber mit Freude.

Das ist jetzt glücklich geschafft!
Auch haben wir 50.000 Klappkarten drucken lassen, die von Waldorfschulen und Kindergärten an ihre Eltern verteilt werden. Diese schönen Karten und auch die Plakate und Unterlagen des Bündnisses können Sie über uns anfordern: info@omnibus.org

Weitere Möglichkeiten der konkreten Mithilfe:

1. Werden Sie „Rathauslotse“
Verteilen Sie selbst in der Eintragungszeit Karten und Prospekte der Initiative, machen so Ihre Mitmenschen auf diese Chance aufmerksam und bitten Sie alle aufs Amt zu gehen und sich einzutragen. Wir vermitteln Sie an die bayrischen Aktionskreise in Ihrer Nähe.
Rufen Sie uns an oder senden eine mail:   02302-9567076     info@omnibus.org

… und bitte unbedingt:

2. Spenden
Wir beteiligen uns an diesem Volksbegehren mit ca. 25.000 Euro. Wir haben uns dazu entschlossen, weil wir diese einmalige Chance nutzen wollen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
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HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe
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IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
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