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Schnauze, Alexa! Ich kaufe nicht bei Amazon – Eine Lesprobe

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1070-schnauze-alexa

Bald ist wieder Weihnachten und millionenfach werden Geschenke „im Internet“ bestellt. Das wird immer mehr zum Synonym für „bei Amazon“ bestellt. Mit seiner Streitschrift „Schnauze, Alexa! Ich kaufe nicht bei Amazon“, die vor kurzem beim Westend-Verlag erschienen ist, macht Johannes Bröckers uns ein schlechtes Gewissen, wenn wir diesen bequemen Weg gehen.

Denn Amazon macht seine Gewinne auf dem Rücken der Arbeitnehmer, der Umwelt, der Steuerzahler und von Deutschlands mittelständischer Wirtschaft.

Hier eine Leseprobe, in der Johannes Bröckers beschreibt, wie Amazon seine Marktmacht ausspielt.

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Rubikon — Das Amazon-Kartell

https://www.rubikon.news/artikel/das-amazon-kartell

Das Amazon-Kartell

CIA und Finanzelite manipulieren gemeinsam die Welt.

Amazon vernichtet tonnenweise Neuwaren – Amazon – so nicht!

bestellt und wieder zurückgeschickt — das haben wir alle schon mal gemacht. Natürlich im Glauben, dass die Produkte weiter verkauft werden. Doch bei Amazon landen neuwertige Produkte aus Retouren massenhaft auf dem Müll.

Kühlschränke, Tablets, Matratzen und Möbel — eine Mitarbeiterin berichtet, dass sie jeden Tag Produkte im Wert von mehreren zehntausend Euro zerstört.

Völlig zu Recht steht Amazon für diese Verschwendung gerade am Pranger. Wenn wir die Aufmerksamkeit nutzen und den Konzern öffentlich unter Druck setzen, können wir den Online-Riesen dazu bewegen, diese Ressourcenverschwendung zu beenden.

Fordern Sie jetzt Amazon auf, seine Wegwerf-Politik zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/amazon-muell/

Mit den Enthüllungen konfrontiert, versucht Amazon sich herauszureden: Der Onlinehändler bemühe sich bereits „so wenig Produkte wie möglich entsorgen zu müssen“.

Im Klartext: Der Online-Händler sieht keinen Handlungsbedarf.

Angesichts des Ausmaßes der Ressourcenverschwendung ist das erschreckend. „Vernichtet wird eigentlich alles, was nicht niet- und nagelfest ist“, fasst ein ehemaliger Amazon-Mitarbeiter die Wegwerf-Politik zusammen.

Lassen wir den Online-Riesen damit nicht mehr davonkommen!

SumOfUs Mitglieder wie Sie machen auch an anderer Front gegen die Müllflut mobil. In Großbritannien und Irland haben wir McDonald’s dazu bewegt, sich endlich von Plastikstrohhalmen zu verabschieden. Sorgen wir jetzt auch dafür, dass Amazon seine Retouren-Politik ändert.

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/amazon-muell/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Wiebke, Leonie und das Team von SumOfUs

Donald Trump attackiert Amazon: Bericht lässt Aktie fallen Kommentare399

https://web.de/magazine/politik/us-praesident-donald-trump/bericht-moegliche-attacke-trumps-amazon-laesst-aktie-fallen-32893822

Beginnt Donald Trump einen Feldzug gegen Onlinehändler Amazon? Ein Tweet des Präsidenten weist darauf hin. Ein entsprechender Bericht vom Mittwoch hatte bereits die Aktie einstürzen lassen.

Weitere Nachrichten von US-Präsident Donald Trump

Donald Trump erklärt dem Onlinehändler Amazon den Krieg. Bei Twitter schrieb der US-Präsident, er habe sich schon lange vor der Wahl besorgt zu Amazon geäußert – und nennt die Gründe dafür.

„Sie zahlen wenige oder gar keine Steuern an den Staat oder lokale Regierungen, benutzen unsere Post als ihren Lieferjungen (was die USA unfassbar viel kostet) und bringen tausende Einzelhändler um ihr Geschäft“, polterte Trump.

Am Mittwoch hatte bereits der Informationsdienst Axios unter Berufung auf einen Insider berichtet, Donald Trump wolle die Marktmacht von Amazon begrenzen.

Daraufhin war der Aktienkurs in der Spitze um mehr als sieben Prozent gefallen, zeitweise sank der Börsenwert um rund 53 Milliarden Dollar.

In dem Bericht hieß es, Trump sei „besessen von Amazon“ und denke laut darüber nach, wie er dem Konzern wettbewerbsrechtlich beikommen könnte. Insgesamt stützte die Website ihren Bericht auf fünf Quellen, die das Thema mit dem Präsidenten diskutiert hätten.

Trump droht Amazon immer wieder

Die Sprecherin des Weißen Hauses Sarah Sanders sagte bei der täglichen Pressekonferenz, die Trump-Regierung erwäge hinsichtlich Amazon keinen politischen Kurswechsel.

Trump hat Amazon wiederholt kritisiert und mit einer „Internetsteuer“ gedroht. Ihm missfällt, dass Konzernchef Jeff Bezos privat Besitzer der „Washington Post“ ist.

„Washington Post“ als „Steuerschlupfloch“

Trump hatte Amazon bereits im Wahlkampf wiederholt kritisiert und mit einer „Internetsteuer“ gedroht. Die „Washington Post“ sei lediglich ein Vehikel, mit deren Verlusten Bezos die Gewinne von Amazon klein halte, um Steuern zu sparen, hatte Trump im Dezember 2015 erklärt. Somit fungiere die Zeitung als „Steuerschlupfloch“.

Im vergangenen Jahr stellte Trump die Frage: „Wird die Fake-News ‚Washington Post‘ als Lobbyismus-Waffe gegen den Kongress benutzt, um die Politiker davon abzuhalten, sich das Steuer-Monopol von Amazon anzusehen?“

Nach Expertenansicht haben Amazon und andere Online-Händler einen riesigen Einfluss auf den Einzelhandel in den USA.

Studien gehen davon aus, dass in diesem Jahr 8.000 Läden schließen müssen. Zuletzt hatte der Spielzeug- und Kinderausstattungs-Händler Toys R Us Insolvenz anmelden müssen und 800 Filialen geschlossen – Amazon ist ein direkter Wettbewerber. (ska/dpa)

Kontrolle und Ausbeutung

Jeff Bezos: Reichster Mensch auf Kosten von Arbeitern und Steuerzahlern

Amazons Erfolg basiert vor allem auf Effizienz und Kontrolle. Arbeitsabläufe und Arbeiter werden kontinuierlich überwacht.

Wird langsamer gearbeitet als vom System vorgegeben, erhalten die Arbeiter eine ermahnende Kurznachricht auf ihren Warenscanner.

Liegt ihre Arbeitsleistung unter dem Durchschnitt, werden einzelne Arbeiter und Teams dazu befragt und somit unter Druck gesetzt.

Daten werden nicht nur über Kunden, sondern auch über Mitarbeiter gesammelt: wer ist zu oft krank, wer geht früher nach Hause und wer antwortet spät auf E-Mails. …

Amazon setzt auf Gruppendruck

Amazon setzt auf Gruppendruck, um Krankmeldungen im Unternehmen zu vermeiden. Die Unternehmenstaktik stößt zunehmend bei Arbeitnehmerverbänden und Medizinern auf Kritik. Doch Amazon verteidigt sein Vorgehen. mehr…

http://www.handelsblatt.com/video/unternehmen/gruppenverguetung-und-sanktionen-fehlt-einer-gibts-weniger-fuer-alle-amazons-fragwuerdige-geschaeftspraxis/20372330.html

Surrogates – Mein zweites Ich

Surrogates – Mein zweites Ich

JEDOCH

in der heute-situation reicht nicht ein knopf-druck, um die wahnsinnigen gemeinschaftlich umfallen zu lassen.

BIN  LUISE

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