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Abtreibungsaktivisten werden niemals Kompromisse eingehen

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in der nicht mehr endenden Debatte um den §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) zeigt sich deutlich die Gesinnung radikaler Abtreibungsaktivisten:

Am 26. Januar wollen die Radikalen in etlichen Städten Deutschlands gegen jeglichen Kompromiss beim Werbeverbot für Abtreibungen demonstrieren.

Ihr Slogan“: „Keine Kompromisse“ und „Jetzt erst recht! Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar – Für die Streichung von §219a“.

Ihr unmittelbares Ziel ist die Streichung des § 219a, doch eigentlich wollen sie das Ende des § 218 und damit das Ende jeden Schutzes ungeborenen Lebens.

Die Streichung von § 218 StGB bedeutet die Möglichkeit, Kinder bis unmittelbar vor der Geburt abtreiben zu dürfen!

Wir haben es also mit folgender Situation zu tun:

Die fanatischen Abtreibungsaktivisten stellen radikale Maximalforderungen und üben erheblichen Einfluss auf SPD und Grünen aus, also mit Parteien, mit denen die CDU Koalitionen und Bundes- oder Landesebene schließt.

Währenddessen ist die Union stets auf Kompromisse aus.

Das Ergebnis: Mit der Zeit wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder systematisch geschleift und missachtet.

Dabei müsste der Schutz des Rechts auf Leben in jedem zivilisierten Land an vorderster Stelle stehen.

Insbesondere gehört das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf den ersten Platz christlicher Politik!

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Die Aktion ist angesichts des grausamen Angriffes auf das Leben, den wir gerade erleben:

  • Die SPD–Jugend (die sog. Jusos) forderten auf ihrem letzten Bundeskongress die Legalisierung der Abtreibung BIS UNMITTELBAR VOR DER GEBURT.
  • Die Jusos fordern beispielsweise die vollständige Übernahme der Kosten für Abtreibungen durch die Krankenkassen, das flächendeckende Angebot von Abtreibungen sowie „die Lehre über Schwangerschaftsabbrüche“ im Medizinstudium deutlich zu erweitern.
  • Die Mehrheit der Medien hat in den letzten Monaten beim Thema Lebensrecht jegliche Objektivität preisgegeben und eine hemmungslos Propaganda-Kampagne für die Legalisierung der Werbung für Abtreibungen durchgeführt. Dabei beschreiben sie die Lebensrechtler fast immer auf hetzerische und verleumderische Weise.
  • Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.

Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten CDU/CSU, also die Parteien, die entschlossen gegen diese barbarische Radikalisierung Widerstand leisten müssten, nur zögerlichen und schüchternen Widerstand.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Wir haben es mit einer wahren Revolution, mit einem Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Kampagne die notwendige Größe und Schlagkraft zu geben.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die eigentliche Stärke der radikalen Abtreibungsaktivisten ist vielmehr die Weichheit und die naive Duldsamkeit der C-Politiker.

Die C-Politiker müssen ihre Verantwortung für das Leben der ungeborenen Menschen endlich ernst nehmen und seinen Schutz auf den vordersten Platz ihrer Politik setzen.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Hier können Sie spenden
 

Prada muss pelzfrei werden!

Bitte unterzeichnen Sie unseren Protest.
https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/pelz/
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Auf Pelzfarmen leiden Nerze in winzigen Käfigen.
https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/pelz/?cf=nl180907
Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen.

Prada muss endlich auf Pelz verzichten!

Jetzt protestieren
Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet.

Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen!

Jetzt mitmachen
https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/pelz/
Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

So gewinnen wir (in Sachen Urheberrecht)

Die MdEPs stimmen nächste Woche in der EU-Plenarsitzung über die neuen Urheberrechtsentwürfe ab.

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https://changecopyright.org/de/

Guten Tag

die Abgeordneten des Europäischen Parlaments stimmen nächste Woche darüber ab, ob sie die neuen Urheberrechtsentwürfe annehmen oder ablehnen sollen, die dem offenen Internet in Europa einen schweren Schlag versetzen könnten.

Anfang des Jahres hat die große Graswurzelbewegung von Menschen dazu geführt, dass die MdEPs auf die Stimme der Bevölkerung gehört und gegen Vorschläge gestimmt haben, die dazu geführt hätten, dass Unternehmen die Macht bekommen zu entscheiden, was wir im Internet mit unseren eigenen Inhalten tun oder nicht tun können.

Jetzt brauchen wir erneut Ihre Hilfe.

Anrufe von Wählern sind den MdEPs sehr wichtig. Wir planen daher, eine Gruppe wichtiger MdEPs zu kontaktieren – und möchten wissen, ob Sie auch kurz anrufen möchten.

Wir haben ein kostenloses Anrufprogramm entwickelt — Sie müssen nur Ihre Telefonnummer eintragen, dann rufen wir Sie an, verbinden Sie mit einem MdEP und zeigen Ihnen, was Sie sagen können.

https://changecopyright.org/de/

Anrufen

Rufen Sie jetzt ein MdEP an.

Wir müssen jetzt gemeinsam handeln.

Wenn MdEPs in den nächsten Tagen genug von uns hören, verzichten sie vielleicht auf das Übernehmen dieser gefährlichen Änderungsvorschläge an ihren Urheberrechtsplänen.

Also, machen Sie mit?

Danke für Ihre Hilfe beim Schutz des freien und offenen Internets

Jon und das Mozilla-Team

 

Jetzt mitmachen: Platzverweis für Bienengifte!

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Aktion: Schluss mit dem Agrarmonopoly

Platzverweis für Bienengifte

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

der massenhafte Einsatz von Pestiziden bedroht unsere Bienen und andere Insekten: Um durchschnittlich 76 Prozent ist der Insektenbestand seit 1989 in Deutschland zurückgegangen. Damit wird das Insektensterben auch eine Gefahr für uns Menschen. Schließlich hängen rund drei Viertel unserer Nutzpflanzen, wie etwa Erdbeeren, Zucchini und Sonnenblumen, von der Bestäubung durch Insekten ab.

Es ist also höchste Zeit, den Einsatz der Gifte zurückzudrängen. Und dazu öffnet sich gerade ein politisches Handlungsfenster. Denn in den kommenden Monaten wird auf EU-Ebene darüber entschieden, wie mit besonders gefährlichen Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide umgegangen werden soll. Mit einer neuen Aktion fordern wir die Bundesregierung auf, den Bienengiften bei den Abstimmungen in Brüssel einen Platzverweis zu erteilen!

Die Risiken, die von Neonicotinoiden ausgehen, hat inzwischen auch die EU-Kommission erkannt. Sie schlägt deshalb den Mitgliedstaaten vor, die Anwendung von drei dieser Gifte weiter einzuschränken: Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin dürften dann nur noch in Gewächshäusern eingesetzt werden. Das wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Thiamethoxam und zwei weitere Neonicotinoide könnten sogar ganz verboten werden. Die Zulassung dieser Wirkstoffe läuft zum 30. April aus. Die Hersteller haben aber Wiederzulassungsanträge gestellt. Werden diese abgelehnt, wären die drei Insektengifte bald  in der ganzen EU verboten.

Auch Union und SPD haben dem Insektensterben im Koalitionsvertrag den Kampf angesagt. Darauf wollen wir sie mit unserer Aktion festnageln.

Fordern Sie jetzt mit uns den noch amtierenden Agrarminister Christian Schmidt und Umweltministerin Barbara Hendricks dazu auf, die Insektengifte von den Äckern zu verbannen!

Jetzt mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Keine Werbung für Abtreibungen – Jetzt Abgeordnete anschreiben

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 Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 21.02.2018

Liebe Freunde des Lebens!

Man faßt sich nur noch an den Kopf:

An diesem Donnerstag (22. Februar) wird der Bundestag über die Möglichkeit debattieren, Werbung für Abtreibungen, also für das straffreie Töten von ungeborenen Kindern, zu erlauben.

Es geht aber hier nicht nur um die Änderung eines Gesetzes im Strafgesetzbuch, sondern um einen umfassenden kulturrevolutionären Angriff auf das Grundrecht auf Leben.

Ja, denn diese Diskussion wird von einer Minderheit radikalfeministischer Personen und Gruppen vorangetrieben.

Wir dürfen auf keinen Fall die Deutungshoheit über das Recht auf Leben in Deutschland – denn darum geht es – dieser radikalen Minderheit überlassen.

Deshalb bitte ich Sie, sich in die Debatte um den § 219a StGB einzumischen und dafür zu sorgen, dass Werbung für Abtreibungen verboten bleibt.

Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl. Die Kontaktdaten der Abgeordneten finden Sie hier:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/

Unten finden Sie unseren Vorschlag für Ihren Brief an die MdBs.

Die Gruppen, die sich kampagnenmäßig in der Öffentlichkeit für die Liberalisierung der Werbung für Abtreibung einsetzen, geben sich bizarre Namen wie „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ oder „What the Fuck“.

Es ist ein Skandal, dass sich die Abgeordneten von einer Minderheit von Radikalfeministinnen vor sich her treiben lassen.

Es sind dieselben Elemente, die die Demonstrationen von Lebensrechtlern mit Blockaden und Gebrüll stören.

Die Ideologie, die sie vertreten, ist die eines hemmungslosen Hedonismus und Individualismus.

Das Leben der ungeborenen Kinder ist für sie wertlos. Abtreibung ist für sie eine normale „Dienstleistung“, für die man Werbung erlaubt sein sollte.

Damit Sie sich eine Vorstellung von der Gesinnung dieser Radikalfeministinnen machen können, veröffentliche ich hier deren Pressefoto mit dem Kampagnenmotiv:

 
Wir können unmöglich zulassen, dass solche Elemente die Politik in Deutschland bestimmen oder beeinflussen.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen.

Die Kontaktdaten der Abgeordneten finden Sie hier: https://www.bundestag.de/abgeordnete/

Bitte senden Sie den unten stehenden Brief (Vorschlag, Sie können natürlich einen anderen Text verwenden) per E-Mail an Abgeordnete Ihrer Wahl:

Betreff: Keine Werbung für Abtreibungen!

Sehr geehrte/r Herr/Frau

Das uneingeschränkte Recht auf Leben ist die Grundlage jedes Rechtsstaates. Das deutsche Verfassungsrecht stellt deshalb fest, dass von der Zeugung an das Leben geschützt werden kann.

Unter diesen Umständen ist es ein Skandal, dass in Deutschland jährlich ca. 100.000 ungeborene Kinder durch Abtreibung im Mutterleib getötet werden.

Noch skandalöser ist die Tatsache, dass etliche Abgeordnete gegenwärtig versuchen, das Werbeverbot für Abtreibungen, so wie es in § 219a StGB definiert ist, abzuschaffen.

Diese Abgeordneten wollen offenbar nicht einsehen, dass das Bundesverfassungsgericht die Abtreibung als rechtswidrige Tat eingestuft hat. Offensichtlich kann für diese wie auch sonstige rechtswidrige Taten nicht geworben werden.

Das Ansinnen dieser Abgeordneten zeigt deutlich, dass in Deutschland das Rechtsbewusstsein schwindet – noch dazu hinsichtlich des Rechts auf Leben!

Stattdessen will man die lebensfeindlichen Forderungen von radikalen Minderheiten befriedigen, für die das Leben der ungeborenen Kinder keinen Wert besitzt.

Der Deutsche Bundestag muss vielmehr mittels öffentlicher Maßnahmen dafür sorgen, dass:

das Unrechtsbewusstsein bezüglich der Abtreibung gestärkt wird,

in Deutschland – hinsichtlich des ungeborenen menschlichen Lebens – eine positive Atmosphäre herrscht. Ungeborene Kinder dürfen nicht als Belastung sondern sollten als Quelle der Freude empfunden werden.

Schließlich müssen jetzt die Weichen gestellt werden, damit Abtreibung bald der Vergangenheit angehört.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

Große Anti-Pelz-Kampagne startet – Wir brauchen Ihre aktive Unterstützung vor Ort!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  08. November 2017
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

Wir brauchen Ihre aktive Unterstützung gegen Pelz!

Wir brauchen Ihre aktive Unterstützung gegen Pelz!
Pelz ist zurück auf den Straßen – das wollen wir ändern! In den nächsten Wochen werden wir verschiedene Anti-Pelz- Aktionen durchführen und unsere neue bundesweite Kampagne gegen das Warenhaus Breuninger starten, denn Breuninger verkauft immer noch echten Pelz. Unterstützen Sie uns dabei und werden Sie jetzt mit uns aktiv, denn Pelz gehört in die Steinzeit! Wir starten unter dem Motto „Lieber nackt als im Pelz“ in den Winter, um den Pelztieren unsere Stimme zu geben – dafür brauchen wir dringend auch Ihre Unterstützung:

Am 17.11.2017 (Freitag), Nackt-Aktion in Stuttgart 13:30 bis 14:30 Uhr

Zusammen mit Ihnen wollen wir in der Stuttgarter Innenstadt für wenige Minuten zur Mittagszeit komplett nackt gegen Pelz demonstrieren. Wir laden hierzu die Presse ein und unser Foto-/ Kamerateam ist auch im Einsatz. In den vergangenen Jahren waren Nackt-Aktionen wie diese bei den Medien sehr beliebt und so können wir Millionen Menschen erreichen und über Pelz aufklären.

Wir brauchen dafür: 

  • Menschen, die sich zutrauen, komplett nackt mit einem Banner zu protestieren (Genitalien sind verdeckt mit dem Banner)
  • Menschen, die in Straßenkleidung den Protest begleiten und Flyer verteilen

Sie sind dabei und setzen sich mit uns für die Tiere ein?

Super! Dann melden Sie sich bitte bei Jennifer Schöpf via jennifer.schoepf@tierschutzbuero.de  bis spätestens Sonntag, 12.11.2017 per Mail an. Bitte teilen Sie uns in der Mail unbedingt mit, ob Sie nackt mit uns demonstrieren oder lieber bekleidet Flyer verteilen möchten.

Breuninger hat Leid & Tod am Angebot! Unterstützen Sie uns bei unserer neuen Anti-Pelz-Kampagne

Den Auftakt unserer neuen Kampagne gegen Breuninger starten wir einen Tag später direkt vor Breuninger und auch hier brauchen wir Ihre aktive Unterstützung vor Ort!

Am 18. November (Samstag) 09:00 bis 13:00 Uhr

Blutige Anti-Pelz Modenschau auf dem Marktplatz, gegenüber Breuninger  in Stuttgart

Breuninger hat immer noch Echtpelz im Sortiment, unglaublich! Mit einem 10 Meter langen Laufsteg wollen wir blutige Pelzmode präsentieren und dabei über das furchtbare Leid der Pelztiere aufklären. Sie erhalten ein gruseliges Makeup und es wird Kunstblut fließen.  Wir laden hierzu die Presse ein und unser Foto-/ Kamerateam ist auch im Einsatz.

Wir brauchen:

Egal ob Mann oder Frau: Sie laufen barfuß mit einem Pelzmantel/Mütze/Jacke und …

  • nackt
  • oder mit einem hautfarbenen Body, bzw. Boxershorts
  • oder mit einem Anatomie-Anzug
  • oder als Helfer in Straßenkleidung, die uns beim Flyern und der Logistik helfen.

Sie sind dabei?

Super! Dann melden Sie sich bitte bei Jennifer Schöpf via jennifer.schoepf@tierschutzbuero.de bis spätestens Sonntag, 12.11.2017 per Mail an. Bitte teilen Sie uns in der Mail unbedingt mit, in welcher Form Sie bei der Modenschau mitmachen möchten (nackt, mit Body, mit Anatomieanzug oder Flyern). Wenn Sie einen Body tragen möchten, dann teilen Sie uns auch bitte unbedingt Ihre Konfektionsgröße mit.

Bitte nennen Sie uns auch für beide Aktionen Ihre Telefonnummer, auf der wir Sie am jeweiligen Veranstaltungstag erreichen können, im Falle kurzfristiger Änderungen.  Nach der Anmeldung erhalten Sie dann weitere Infos, wie z.B. den genauen Treffpunkt. Bitte verzichten Sie aber auf telefonische Anfragen, vielen Dank!

Sie wohnen nicht in Stuttgart?! Keine Sorge, unsere Breuninger Kampagne geht danach auf bundesweite Tour, weitere Termine und Aktionen folgen!

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns vor Ort aktiv unterstützen und wir so den Pelztieren gemeinsam unsere Stimmen verleihen können und lautstark gegen Pelz demonstrieren können!

Vielen Dank und herzliche Grüße aus Berlin!
Ihr Team vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Jetzt bei Anti-Pelz-Aktionen mitmachen

PS: Bitte teilen Sie diesen Newsletter großflächig, damit möglichst viele Menschen an den Aktionen gegen Pelz mitmachen können!

 Online-Shop
 

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

 

Am 9.9. aktiv werden gegen CETA & Co ++ Rettet die Vögel: Unterschriften für Minister Schmidt ++

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31.08.2017

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CETA Aktionstag

Am 9.9. aktiv werden gegen CETA & Co!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in den letzten Jahren gab es gegen Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA und TiSA riesige Demonstrationen und Unterschriftenaktionen. Jetzt, kurz vor der Bundestagswahl, ist es ruhig um dieses Thema geworden. Zu ruhig! Denn nach der Wahl wird der Bundestag über das europäisch-kanadische Abkommen CETA abstimmen und selbst TTIP droht wieder aus der Mottenkiste hervorzukommen.

Deshalb gibt es am 9. September einen bundesweiten Aktionstag für einen gerechten Welthandel. In dutzenden Städten in ganz Deutschland wird es viele unterschiedliche Aktionen geben. Wir wollen die Menschen daran erinnern, dass sie mit ihrer Simme bei der Bundestagswahl mitentscheiden, wie es in der Handelspolitik weitergeht.

Machen Sie mit! Auf unserer Homepage können Sie auf einer Karte nachsehen, wo bereits Aktionen in Ihrer Nähe geplant sind. Dort finden Sie außerdem Tipps für die Organisation einer eigenen Aktion und Aktionsmaterial zum Bestellen.

Gemeinsam können wir zehntausende Menschen erreichen und die Handelspolitik zum Wahlkampfthema machen!

Jetzt aktiv werden

Rettet die Vögel

Rettet die Vögel: 34.000 Unterschriften für Minister Schmidt

Am Montag haben wir Landwirtschaftsminister Schmidt bei seinem Wahlkampfauftritt im niederbayerischen Otzing einen bunten Empfang bereitet. Als Vögel, Schmetterlinge und Bienen verkleidet haben wir ihn an seine Verantwortung für den Erhalt der Artenvielfalt erinnert. Herr Schmidt hat dabei auch die bereits mehr als 34.000 Unterschriften unserer Online-Aktion „Rettet die Vögel“ entgegengenommen.

Mit unserer Aktion fordern wir Schmidt und Umweltministerin Hendricks dazu auf, sich für eine Agrarwende einzusetzen. Der massive Pestizideinsatz und öde Agrarlandschaften stehen in direktem Zusammenhang mit dem voranschreitenden Vogel- und Insektensterben. Wird die intensive Landwirtschaft einfach weiter betrieben wie bisher, gehen immer mehr Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich verloren.

Vielen herzlichen Dank an alle, die unsere Aktion unterzeichnet und uns vor Ort unterstützt haben! Wir lassen nicht locker und kämpfen weiter für eine umwelt- und gesundheitsverträgliche Form der Landwirtschaft.

Hier finden Sie die Bilder und den Bericht zu unserer Aktion.

Tausende demonstrieren bunt und vielfältig für Klimagerechtigkeit

Es war die größte Protestaktion gegen Kohle, die es in Nordrhein-Westfalen je gab: Etwa 6000 Aktivistinnen und Aktivisten setzten sich am vergangenen Wochenende im Rheinischen Kohlerevier mit kreativen Aktionen und friedlichen Blockaden für den schnellen Kohleausstieg ein: Sie blockierten die Schienen der Kohle-Bahn, gingen in den Braunkohle-Tagebau, besetzten einen Bagger und bildeten eine gigantische „rote Linie“ aus Menschen. Dass die Aktivisten mit ihrem Protest nicht allein stehen, zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage: 59 Prozent der Deutschen wollen einen schnellen Kohleausstieg.

Warum es damit jetzt sofort losgehen kann und muss und welche weiteren Aktionen in den nächsten Wochen geplant sind, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Wir sind nicht käuflich, das kostet Geld! Nur durch die Unterstützung von Menschen wie Ihnen können wir uns für den Umweltschutz einsetzen.  Unterstützen Sie unsere Arbeit jetzt dauerhaft, in dem Sie Fördermitglied werden. Wir bedanken uns bei jedem neuen Fördermitglied mit dem Buch „Das fossile Imperium schlägt zurück“ von Claudia Kemfert. Oder wählen Sie eine unserer weiteren attraktiven Prämien.
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Termine
Sa., 09. September
Start um 13:00 Uhr am Lingener Bahnhof

Sa., 09. September
um 13:00 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen bei Berlin

Anti-Atomkraft-Demo in Lingen

Auch in diesem Jahr stellen zahlreiche Organisationen wieder eine internationale Anti-Atom-Demo am Atomstandort Lingen auf die Beine, die auch das Umweltinstitut unterstützt. Das Motto: Brennstoffexporte stoppen! Uranfabriken schließen! AKW abschalten! Alle Infos hier.

Demonstration „Wir haben Tierfabriken satt!“ zum Wiesenhof-Schlachthof

Deutschlands größter Geflügelproduzent Wiesenhof will in Königs Wusterhausen 240.000 Hühner am Tag schlachten. Wir fordern: Die nächste Regierung muss eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswende offensiv angehen! Weitere Termine zur „Wir-haben-es-satt“ Aktionstour 2017 finden Sie hier.

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Neues Video erklärt Glyphosat-Skandal ++ Europaweiter Aktionstag

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18.04.2017

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Jetzt Video über Skandal der Glyphosat-Studien anschauen!

Skandal um Glyphosat-Studien

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
der Unkrautvernichter Glyphosat zerstört ganze Ökosysteme, ist wahrscheinlich krebserregend beim Menschen und findet sich als Rückstand in vielen Lebensmitteln. Noch in diesem Jahr wird über die Wiederzulassung entschieden. Für Monsanto und Co steht viel auf dem Spiel. Deshalb zieht die chemische Industrie alle Register, um das Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Toxikologe Dr. Peter Clausing und unsere Agrarreferentin Christine Vogt erklären in einem neuen Video, wie Studienergebnisse manipuliert und WissenschaftlerInnen bezahlt wurden, um die Gefahren des Ackergifts zu vertuschen.

Schauen Sie sich jetzt das Video an und teilen Sie es mit Freunden und Bekannten, um sie über den Glyphosat-Skandal zu informieren:

Video anschauen!

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Europaweiter Aktionstag gegen Glyphosat

Schon im letzten Jahr wollte die EU-Kommission Glyphosat für 15 weitere Jahre genehmigen. Doch dank des Protests von Menschen aus ganz Europa kam keine ausreichende Mehrheit für die Wiederzulassung zustande. Die Entscheidung wurde stattdessen auf 2017 vertagt – wohl in der Annahme, dass der Druck mit der Zeit nachlässt und sich dann eine Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten für die Zulassung findet.

Damit das nicht passiert,

 haben wir die Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Stop Glyphosat!“ gestartet.

In weniger als drei Monaten haben schon mehr als 600.000 Menschen unterschrieben – eine Million müssen es werden, damit die EBI wirksam ist. Mit einem Aktionstag am 13. Mai wollen wir deshalb überall in Europa über Glyphosat informieren und Unterschriften für die EBI sammeln.

Auch Sie können helfen, den Aktionstag zum Erfolg zu machen, indem Sie bei sich vor Ort Unterschriften sammeln. Dabei ist es egal, ob Sie einen Infotisch in der Fußgängerzone organisieren, oder einfach im Freundeskreis Unterschriften sammeln – jede Stimme zählt! Um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie Aktionspakete mit Unterschriftenlisten, Faltblättern und Aufklebern geschnürt, die Sie jetzt kostenlos bei uns bestellen können.

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Tragen Sie unsere europaweite Kampagne in Ihren Bioladen, auf Ihren Wochenmarkt oder in Ihr Kulturzentrum. Informieren Sie Ihre Nachbarschaft, sammeln Sie Unterschriften oder organisieren Sie mit Ihrer lokalen Umweltschutzgruppe Infostände und Veranstaltungen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie Unterschriftenlisten auslegen oder Aufkleber anbringen.
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Die standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 40 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines großen Aktionspakets.
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Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
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Stop Militaries’ World War on Animals!

http://www.peta.org/action/action-alerts/stop-militaries-world-war-animals/

Nearly 80 percent of NATO nations have confirmed to PETA that they do not use any animals for military medical training exercises—including Albania, Belgium, Bulgaria, Croatia, the Czech Republic, Estonia, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxembourg,Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, and Turkey. This is clear evidence that there is no need to harm animals to prepare military medical personnel to save lives.

Only six NATO nations—Canada, Denmark, Norway, the Netherlands, the U.S., and the U.K.—continue to use animals in these barbaric exercises. The Canadian military cuts apart and poisons live pigs with toxic chemicals, the military of Norway shoots live pigs with high-velocity bullets and inflicts numerous life-threatening injuries and bone fractures, the Dutch military confirmed it inflicts „massive abdominal bleeding“ on live pigs and „major injuries to [their] heart and lungs, and neck and head,“ and the military of Denmark—with participation from the U.K. Ministry of Defence—subjects live pigs to horrific bullet and blast wounds. The U.S. military stabs, shoots, dismembers, burns, and kills thousands of animals each year as well.

military training exercisePETA has released disturbing, never-before-seen photographs of live pigs hung from a wooden frame and shot with rifles and handguns during a military training course in Denmark.

>> Lifelike human simulators that „breathe“ and „bleed“ and can be used in realistic battlefield scenarios have been shown by military and civilian studies to prepare doctors and medics to treat injured humans more effectively than mutilating and killing animals.<<

These barbaric animal laboratories also go against the spirit of Canadian, British, Norwegian, Dutch, and Danish national laws and regulations as well as likely violating European Union law, which requires the use of non-animal training methods whenever possible.

Indeed, in 2014, following efforts by PETA, the Norwegian government rejected an application by the country’s armed forces to shoot, stab, and kill animals in archaic trauma training exercises given that non-animal methods exist, and we’re urging officials to make this decision permanent.

Please take a moment to contact military officials in Canada, Norway, Denmark, the Netherlands, and the U.K. and politely urge them to stop harming and killing animals by joining the overwhelming majority of their NATO allies who use exclusively modern non-animal methods for military medical training exercises.

Photos: Jørn Stjerneklar

Fall „faire Früchte“: Die Ermittlungen gehen weiter

Vielen Dank für Eure Hilfe!


viele engagierte Ermittler/innen haben in den vergangenen Tagen Indizien zur Herkunft der Bananen und Weintrauben in ihren Supermärkten zusammengetragen. Die ersten Ergebnisse haben wir bereits ausgewertet und werden sie nutzen, um mit unseren Partnern in Ecuador und Südafrika eventuelle Zusammenhänge zwischen deutschen Supermärkten und menschenunwürdigen Zuständen auf Obstplantagen zu untersuchen. Für Deine Unterstützung möchten wir und unsere Partner vor Ort uns herzlich bei Dir bedanken.

Jetzt weiterermitteln!

Leider reichen unserer Partnerorganisation in Südafrika die bisher gesammelten Daten zu Weintrauben noch nicht, um Verbindungen zwischen Obstplantagen und deutschen Supermarktketten umfassend zu belegen. Um mehr Informationen zu bekommen, verlängern wir die Aktion deshalb bis zum Dienstag, den 21. Februar. Erfolg haben unsere Partner bei ihren Recherchen vor Ort nur dann, wenn Du sie jetzt unterstützt.

Dazu gehst Du in einen Supermarkt Deiner Wahl und schaust Dir die Traubenkisten und die Sticker oder Anhänger an den Schalen an: Hinweise auf die Plantage, Global Gap Nummer (GGN),  Exporteur, Importeur oder Packhouse – z.B. Codes, Firmennamen, Logos oder Adressen sind wertvolle Informationen. Trage diese bitte auf unserer Website ein – entweder direkt, oder Du machst Dir erst Notizen, die Du dann hinterher eingibst. Zu diesem Zweck haben wir ein Formular zum Ausdrucken vorbereitet.

Klicke, um auf formular_fuer_supermarkt-recherche.pdf zuzugreifen

Wenn Du nicht viel Zeit hast, kannst Du auch einfach ein bis zwei Fotos mit den gesuchten Infos hochladen oder an uns schicken. Bitte beachte aber, dass in manchen Supermärkten das Fotografieren verboten ist – meistens findest Du dazu ein Hinweisschild direkt an der Eingangstür.

Unsere Partner vor Ort haben bei ihren Recherchen nur dann Erfolg, wenn wir sie gemeinsam unterstützen. Ich freue mich, wenn Du dabei bist. Jetzt mitmachen!

Vielen Dank für Deine Hilfe!

Deine
Christin Becker und das „Make Fruit Fair“-Team

https://www.oxfam.de/donation-form?pk_campaign=2017-02-11-ox-nl-detektive&pk_kwd=banner-&utm_wec=11457

Unterstütze unsere Kampagnenarbeit auch finanziell!

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