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Voll in Action! Wir brauchen Hilfe! — OMNIBUS

Newsletter 25. Juli 2019
Wir sind voll in Action! Wir brauchen Hilfe!

Drei Initiativen, die die Begehrensstufe anstreben, unterstützen wir unmittelbar:

Das „Volksbegehren zum Schutz des Wassers“ in Schleswig-Holstein
Die Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern“ in Brandenburg
Das Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg

In BaWü war unser OMNIBUS bereits unterwegs, jetzt ist er in Brandenburg, von dort aus fährt er nach Schleswig Holstein. Immer, um mit ganzer Kraft Unterschriften zu sammeln, Pressetermine zu verwirklichen und die Aktiven vor Ort zu unterstützen.

Den OMNIBUS mit fünf Personen voll zu besetzen, kostet Geld.

>>> Bitte helfen Sie mit einer Spende

Eine Aktionswebsite

Um auf all die stets neuen Aktivitäten auch adäquat aufmerksam zu machen, damit weitere Initiativen Mut fassen, mit den drängenden Themen auch zu starten, und damit endlich erkannt wird, wie sehr uns die bundesweite Volksabstimmung fehlt, werden wir noch in diesem Jahr eine extra Website schaffen.

Wir finden es inspirierend, aktivierend, also notwendig.
Unser Arbeitsmotto lautet: “Wir wollen abstimmen – auch auf Bundesebene!“

Das kostet noch mehr Geld und das Betreiben beinhaltet dauerhafte Kosten.

>>>  Auch dafür bitte Ihre Spende!

Der Rathausfinder

Für das bayerische Volksbegehren Artenvielfalt haben wir den „Rathausfinder“ Anfang des Jahres schon mit einer Spende verwirklichen können. Er wurde 300.000 mal angeklickt, um das zuständige Rathaus mit seinen Öffnungszeiten zu finden. Das werden wir jetzt nach und nach für alle Bundesländer, in denen auch Amtseintragung im Volksbegehren vorgesehen oder sogar vorgeschrieben ist, verwirklichen. Als erstes für Schleswig-Holstein und dann auch für Baden-Würtemberg, dann wohl für Nordrhein-Westfalen.

Das großartige am „Rathausfinder“ ist, dass er in der Zukunft bei nahezu allen Initiativen eine unverzichtbare Hilfe sein wird, zum Gelingen von Volksbegehren.

Auch für die erste Stufe der Volksinitiative können wir in Zukunft auch Eintragungsstellen benennen.

Auch sehr teuer und auch nur mit dauerhaften Pflegekosten möglich!

Alles in Allem rechnen wir mit ca. 50.000,- Euro Kosten, von denen wir rund 30.000,- bereits haben. Es fehlen aber deutliche 20.000,- Euro!

Diese jetzt anliegenden Taten sollen natürlich ihre volle Wirksamkeit im aktuellen Gesamtzusammenhang entfalten.

Herzgruss
PS:
Im Herbst findet an der Universität Alfter wieder die „wo lang? konferenz“ – 4. bis 6. Oktober 2019 statt. Titel: „gemeingut boden“
Der OMNIBUS ist Mitveranstalter.

Nach der ersten erfolgreichen „wo lang? konferenz 2017“ unter dem Titel „wo lang? Wie kommt das Neue in die Welt?“  zur Idee des bedingungslosen Grundeinkommens und der direkten Demokratie  findet im Oktober 2019  die zweite Konferenz zum übergreifenden Thema „Gemeingüter“ (commons) statt.
Ort:  Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft – Campus II Villestraße,  53347 Alfter
Wir laden Sie herzlich ein
Informationen, Programm, Anmeldung:
wo lang? konferenz – 4. bis 6. Oktober 2019

Im Übrigen brauchen wir dringend die bundesweite Volksabstimmung!
IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Lassen wir die Kinder und Jugendlichen nicht verwahrlosen

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jüngste Studien zeigen, dass der Pornokonsum bei Kindern und Jugendlichen immer früher beginnt.

Aber nicht nur das: Schon 15 Prozent der Jugendlichen zeigen ein problematisches Verhalten bei der Nutzung von Videospielen.

Sechs Prozent der 14- bis 16-Jährigen sind schon süchtig nach Pornographie oder Computerspiele.

Manche Kinder sitzen bis zu 18 Stunden täglich vor dem Computer!

89 Prozent der 10- bis 13-Jährigen haben schon Pornographie gesehen.

Diese Fakten zeigen allzu deutlich:

Deutschland braucht einen gigantischen Kraftakt, um die Kinder und Jugendlichen nicht der moralischen und psychologischen Verwahrlosung preiszugeben.

Wir müssen alle Menschen hierzulande alarmieren und einen Aufschrei provozieren.

Deshalb bitte ich Sie, unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen.

Zum Appell

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Bitte verbreiten Sie unseren Aktionsplan unter Verwandten und Freunden.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 
 
 
 
 

GENDER Faltblattaktion – Jetzt bestellen und weit verbreiten — aktion-kig

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Niedersachsen, Hessen, Sachsen: Man gewinnt leicht den Eindruck, dass sich Gender in den Schulen Deutschlands unaufhaltsam verbreitet.

Doch das ist nur ein Schein: Wo die Menschen wissen, welch absurde Ideologie Gender ist und sie reagieren, weicht die Gender-Lobby zurück!

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

Jetzt Faltblatt bestellen

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Die Gender-Lobby in Deutschland ist seit einigen Monaten vorsichtiger geworden.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Das Bundesjugendministerium unterstützte die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ „Ene mene muh und raus bist Du“ mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.

Die im Bundesfamilienministerium ansässige „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS) agiert praktisch wie eine staatliche Propagandastelle für Gender.

Das Ziel der ADS: „Eine verbindliche Verankerung der Themen muss in schulischen Curricula angestoßen werden. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sollte im Unterricht ein altersgerecht vermitteltes Querschnittsthema vom Deutsch- bis zum Gemeinschaftskundeunterricht sein.“

Das Bundesfamilienministerium ist zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby geworden.

Den Schulen empfiehlt das Bundes“familien“ministerium ernsthaft, die Begriffe Vater und Mutter durch Elternteil 1 und 2 zu ersetzen.

Wörtlich: „Lehrkräfte können diesem [Mangel an Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen in der Schule] entgegenwirken und solidarisches Verhalten fördern, indem sie zum Beispiel … in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Seit Jahren fördert dieses Ministerium die Gender-Revolution in den Schulen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Wenn wir die Menschen über diese Gefahr informieren, werden wir verhindern, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.

Bitte verbreiten Sie unser Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Jetzt Faltblatt bestellen

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Ist die deutsche Schule noch zu retten?

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in dieser Woche endet in etlichen Bundesländern das Schuljahr und es beginnen die Sommerferien.

Wenn man die Schlagzeilen der letzten Tage anschaut, kann man eine Bilanz des Zustands unseres Schulsystems machen.

Am 18. Juni schrieb Spiegel Online: „Chef der Hochschulrektoren sieht Studierfähigkeit von Abiturienten eingeschränkt“.

Der Grund: „Es gibt gravierende Mängel, was die Studierfähigkeit zahlreicher Abiturienten angeht“, sagte Peter-André Alt den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Wir leben in der Fiktion, dass mit dem Abitur die Voraussetzungen für das Studium erfüllt sind.“

Am 17. Juni schrieb der Tagesspiegel aus Berlin: „Linke fordern Unisex-Toiletten für alle Schulen“.

Die Linke bildet zusammen mit SPD und Grünen den Berliner Senat.

Josef Kraus, bis 2017 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, schrieb am 17. Juni in „Tichys Einblick“: NRW-Schulen machen offiziell auf „Fridays for Future“.

Kraus´ Einschätzung der Schulsituation in NRW: „Angesichts von so viel Indoktrinationseifer fragt man sich, ob diese Schulen denn nichts Besseres zu tun hätten. NRW-Gesamtschulen haben sich bislang jedenfalls nicht mit rühmlichen Schulleistungen bekleckert. Man fragt sich außerdem, warum Schulaufsicht und Eltern nicht auf die Barrikaden gehen.

Als letztes Beispiel einige Zitate zur Situation der Schulgebäude.

Die Welt vom 7. Juni 2019: „Wenn die Schulsanierung an absurder Bürokratie scheitert“.

Der Fließtext konkretisiert: „Marode Toiletten, kaputte Räume: Viele Schulen in Deutschland sind dringend sanierungsbedürftig. Zwar stellte der Bund 2017 dafür 3,5 Milliarden Euro bereit, doch hapert es an der Ausführung. Viele Baufirmen lehnten Aufträge wegen bürokratischer Hürden ab.“

NDR am 3. Juni: „Mehr als die Hälfte der Schulen sind marode“.

Konkret bedeutet das: „Schimmel, kaputte Fenster und Wasserschäden – unzählige Schulen in Niedersachsen sind marode. Allein in Springe müssten 100 Millionen Euro investiert werden, um die Mängel zu beheben.“

Im deutschen Schulsystem zeichnet sich eine klare Tendenz ab:

Je stärker Schulen (und dadurch Schulkinder) ideologisiert werden, desto schlechter ihre Qualität hinsichtlich Erziehung und Infrastruktur.

Diese Tendenz wird mit dem Erstarken der Grünen beschleunigt und verstärkt.

Für die Grünen war die Schule schon immer ein Ort der ideologischen Indoktrinierung der Kinder.

Und daran halten sie auch heute fest: Für sie ist die Schule eine tägliche Wahlkampfveranstaltung für die Verbreitung ihrer Agenda.

An erster Stelle die Gender-Ideologie.

Vor wenigen Wochen haben die Grünen im Bundestag die Implementierung eines Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle Vielfalt [also Gender] gefordert.

Im Antrag heißt es unter anderem:

  • Der „Aktionsplan“ sieht die Einführung der kompletten Gender-Agenda: „Bei den Bundesländern soll dafür geworben werden, dass Lehrpläne in den Bildungseinrichtungen um Themen wie die Vielfalt sexueller Orientierungen, geschlechtlicher Identitäten und Geschlechtervielfalt, die Geschichte Homo- und Transsexueller in Deutschland und Menschenrechtsbildung auch in Bezug auf Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen erweitert werden.“
  • Die Bundesländer sollen Aus- und Fortbildungen für Erzieher, Pädagogen, Sozialarbeiter, Schulpsychologen und sonstige Beschäftigte in der Jugendarbeit entwickeln, damit diese verbindlich die Themen „Diversity“ (Vielfalt), Akzeptanz unterschiedlicher sexueller geschlechtlicher Identitäten etc. in die Jugendarbeit und Jugendhilfe integrieren.“

Die Grünen streben eine umfassende Umerziehung im Sinne der Gender-Agenda an.

Es liegt an uns, diesen Angriff auf die Kinder, diese Ideologisierung der Schule abzuwehren.

Kinder gehören den Eltern, nicht dem Staat und noch weniger den Grünen.

Helfen Sie bitte mit, eine starke Front gegen die Ideologisierung der Schule zu bilden.

Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“.

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Laden Sie bitte Freunde und Bekannte ein, sich unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ anzuschließen, damit wir eine starke Front zur Verteidigung der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes aufbauen können.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 
 
 
 

Legen wir die SOS-LEBEN-Strategien für das 2. Semester fest

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Liebe Freunde des Lebens

diese Woche endet das erste Semester des Jahres 2019, in etlichen Bundesländern beginnen die Sommerferien, viele reisen in den Urlaub, so auch ich mit meiner Familie.

Es ist also der richtige Zeitpunkt, um eine Bilanz der Arbeit von SOS LEBEN zu machen und sich zu überlegen, welche Schwerpunkte wir im zweiten Semester legen sollten.

SOS LEBEN hat über 50 Rundmails verschickt, so dass ich mich auf die Schwerpunkte begrenzen muss.

Die ersten Monate des Jahres waren von der Debatte um den § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung) geprägt.

Dank Ihnen konnten wir fortlaufend in dieser Debatte aktiv sein.

Diese Debatte führte zu einer Novellierung des Werbeverbotes. Die Stellungnahme, die wir damals veröffentlicht haben, können Sie hier nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/02/abstimmung-uber-219a-ist-die-debatte-zu.html

Mehrere Aktionen zur EU-Wahl organisierte SOS LEBEN von März bis Mai. Hierfür hat sich SOS mit anderen Organisationen in Europa vernetzt.

Die Antwort von EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber können Sie hier nachlesen:

https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/05/antwort-von-manfred-weber-auf.html

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit war auf den Terror gegen Lebensrechtler hinzuweisen.

Zu diesem Thema haben wir mehrere Aktionen durchgeführt und das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht, das bis heute auf reges Interesse stößt:

https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Insbesondere der sog. „Internationale Tag der Frau“ am 8. März ist zu einem „Terror-Tag gegen das Leben“ mutiert.

Wir haben uns mehrmals gegen die Lügen und der Agitation der Abtreibungslobby und der Abtreibungsaktivisten geäußert.

Einige Beispiele :

Unser wichtigstes Anliegen in den vergangenen sechs Monaten aber war, die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft zu steigern.

Hierfür haben wir mehrere Werbekampagnen mit großer Reichweite und Beachtung unternommen.

Diese Kampagnen erhöhen die Sichtbarkeit die Ungeborenen, sind aber besonders teuer und müssen aus unserem Werbebudget finanziert werden.

Ohne Ihre Hilfe wären diese Werbekampagnen nicht möglich gewesen:

Vielen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung.

Nun wollen wir unsere SOS-LEBEN-Strategien für das zweite Semester 2019 festlegen.

Dafür möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten.

Teilen Sie uns bitte mit, welche Prioritäten unsere Aktion SOS LEBEN in den nächsten sechs Monaten setzen sollte.

Bitte antworten Sie auf diese Mail mit der Antwortfunktion.

Um das Beantworten und die Auswertung einfacher zu machen habe ich eine Liste von sechs Zielen erstellt.

Bitte kopieren Sie folgende Liste von sechs möglichen Zielen und fügen Sie Nummern hinter den Zielen, wobei 1 „sehr wichtig“ und 6 „am wenigsten wichtig“ bedeutet.

a. SOS LEBEN sollte die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen. Das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind nämlich die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.

b. SOS LEBEN soll sich in allen politischen Debatten intensiv einmischen, in denen es um das Recht auf Leben geht (Werbeverbot, Kassenfinanzierung von Bluttests, Wahlkämpfen auf Landes- und Bundesebene, etc.)

c. SOS LEBEN sollte intensiv auf die Agitation, die Lügen und die Hasskampagnen von Abtreibungslobby und der Abtreibungsaktivisten gegen das Recht auf Leben und gegen Lebensrechtler hinweisen.

d. SOS LEBEN sollte insbesondere Druck auf die Politiker machen, damit sie Maßnahmen treffen, die eine Reduzierung der Abtreibungszahlen bewirken, wie etwa Unterstützungen für schwangere Frauen, Aufklärungskampagnen in Schulen über das ungeborene Leben, Kampagnen zur Steigerung der Wertschätzung des ungeborenen Lebens etc.

e. SOS LEBEN sollte auf Politiker Druck machen, damit sie die gegenwärtige liberale Rechtslage ändern und auf diese Weise das Leben der ungeborenen Kinder schützen.

f. SOS LEBEN sollte stärker auf EU-Ebene (und sonstige supranationale Institutionen, wie etwa die Vereinten Nationen) aktiv werden.

Ihre Meinung ist uns wichtig: Bitte teilen Sie uns mit, welche strategischen Schwerpunkte SOS LEBEN setzen sollte.

Kopieren Sie die Liste und fügen Sie Nummern hinter den Zielen, wobei 1 „sehr wichtig“ und 6 „am wenigsten wichtig“ bedeutet.

Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden konnten wir im ersten Semester 2019 immer aktiv sein! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Die Mauer der Gleichgültigkeit niederreißen — aktion-kig

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wir dürfen stolz auf uns sein:

Unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ (https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/) hat breite Aufmerksamkeit für eine Gefahr erzeugt, die der Mehrheit der Deutschen völlig unbekannt war:

Die Einschränkung des Elternrechts auf Erziehung zugunsten einer größeren Staatsintervention in das Familienleben.

Viele haben an dieser Aktion teilgenommen, so dass die Liste der Antworten von den Bundestagsabgeordneten recht lang geworden ist:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Dank Ihrer Teilnahme ist publik geworden, dass die Eltern nicht bereit sind, die Erziehung der Kinder dem Staat zu übertragen.

Denn nichts anderes ist das Ziel der Einführung sogenannter „Kinderrechte“ in die Verfassung.

Diese ist die letzte Sitzungswoche des Bundestages vor der Sommerpause, nutzen wir diese Tage, um weitere Abgeordnete anzuschreiben.

Die relevanten Informationen der Aktion „Kinderrechte“ und ein Mustertext für Ihre Mitteilung an die Abgeordneten finden Sie hier:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-mdbs-beginnen-zu-reagieren-jetzt-druck-erhoehen/

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch telefonisch anrufen oder per Briefpost kontaktieren.

Sämtliche Kontaktmöglichkeiten der Bundestagsabgeordneten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Sonderaktion: Bundesfamilienministerium will Elternteil 1/2 statt Vater/Mutter

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das Bundesfamilienministerium, geführt von Franziska Giffey (SPD), ist heute nichts anderes als eine Aktivisten-Zelle zur Verbreitung der Gender-Ideologie.

Und ihre Forderungen werden immer radikaler.

So will nun das Ministerium, dass in den Schulformularen geschlechtsneutrale Begriffe verwendet werden.

Wörtlich:

„Lehrkräfte können diesem [Mangel an Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen in der Schule] entgegen wirken und solidarisches Verhalten fördern, indem sie zum Beispiel … in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Hier geht es um die Abschaffung von Mann und Frau, von Ehe und Familie und auch um die Abschaffung von Vater und Mutter!

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wird in den nächsten Monaten mehrere Aktionen gegen die Angriffe des Bundesfamilienministeriums auf Kinder, Schule, Ehe, Familie, Väter und Mütter organisieren.

Bevor wir aber Großaktionen unternehmen, wollen wir abwarten, ob Bundesfamilienministerin Giffey nicht wegen der Plagiate in ihrer Doktorarbeit zurücktreten muss, wie zunehmend von CDU und FDP gefordert wird.

Doch schon jetzt möchten wir gegen diese Anti-Familien-Revolution des Bundesfamilienministeriums aktiv werden und unsere Stimme erheben.

Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen und eiligen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teil und senden Sie eine Protest-E-Mail an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, um die Absetzung von Franziska Giffey zu fordern.

Unsere Text-Vorschläge: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Protest-E Mail an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Betreff: Bundesministerin Franziska Giffey muss entlassen werden!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

in den letzten Legislaturperioden wurde das Bundesfamilienministerium immer mehr in eine Behörde für die Durchsetzung linker Gesellschaftspolitik umfunktioniert.

Dieses Ministerium betreibt seit Jahren Projekte wie die Durchsetzung der Gender-Ideologie in den Schulen, die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare oder die Propaganda alternativer Partnerschaftsformen.

Inzwischen empfiehlt das Bundesfamilienministerium sogar die Abschaffung der Begriffe Vater und Mutter.

Im sogenannten Regebogenportal wird den Schulen ausdrücklich empfohlen, auf die Begriffe Vater und Mutter zu verzichten.

Zitat: „in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Das Ansinnen verschlägt einem den Atem. Doch die Tatsache, dass der deutsche Staat eine solche Revolution durchführt, schlägt dem Fass den Boden aus.

Hier werden staatliche Organe zur Durchsetzung einer Anti-Ehe- und Anti-Familien-Revolution missbraucht.

Deshalb bitte ich Sie, sofort Frau Franziska Giffey als Bundesfamilienministerin zu entlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten Bundeskanzleramt:

Bundeskanzleramt (BKAmt)

Hauptadresse

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin, Berlin

Deutschland

Telefon: +49 3018 400-0

Fax: +49 3018 400-2357

E-Mail: poststelle@bk.bund.de

Protest-E-Mail an Frau Annegret Kramp-Karrenbauer

Betreff: Bundesministerin Franziska Giffey muss entlassen werden!

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

in den letzten Legislaturperioden wurde das Bundesfamilienministerium immer mehr in eine Behörde für die Durchsetzung linker Gesellschaftspolitik umfunktioniert.

Dieses Ministerium betreibt seit Jahren Projekte wie die Durchsetzung der Gender-Ideologie in den Schulen, die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare oder die Propaganda alternativer Partnerschaftsformen.

Inzwischen empfiehlt das Bundesfamilienministerium sogar die Abschaffung der Begriffe Vater und Mutter.

Im sogenannten Regebogenportal wird den Schulen ausdrücklich empfohlen, auf die Begriffe Vater und Mutter zu verzichten.

Zitat: „in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“).“

Das Ansinnen verschlägt einem den Atem. Doch die Tatsache, dass der deutsche Staat eine solche Revolution durchführt, schlägt dem Fass den Boden aus.

Hier werden staatliche Organe zur Durchsetzung einer Anti-Ehe- und Anti-Familien-Revolution missbraucht.

Deshalb bitte ich Sie, Ihren politischen Einfluss zu verwenden, um die Entlassung von Frau Franziska Giffey als Bundesfamilienministerin zu erwirken.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten Annegret Kramp-Karrenbauer

CDU Deutschlands

Klingelhöferstraße 8

10785 Berlin

Telefon: + 49 30 22070-0

E-Mail: kah@cdu.de

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb sind wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Betrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

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Wissen über Schäden durch Pornographie wächst

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eine besonders wichtige Nachricht erreichte uns vor wenigen Tagen:

Am Montag, dem 6. Mai, verabschiedete der Senat von Arizona eine Resolution, in der Pornografie zu einer Krise der öffentlichen Gesundheit erklärt wurde.

In der Entschließung heißt es, dass Pornografie „eine sexuell toxische Umgebung verewigt, die alle Bereiche unserer Gesellschaft schädigt“.

Außerdem wird erklärt: „Der gesellschaftliche Schaden der Pornografie besteht darin, dass der Einzelne nicht die Fähigkeit besitzt, sein Problem allein zu lösen.“

Besondere Anerkennung verdient die Tatsache, dass Kinder als schwerwiegende Opfer der Porno-Flut genannt werden:

„Aufgrund des technologischen Fortschritts und der universellen Verfügbarkeit des Internets sind Kinder in alarmierendem Maße der Pornografie ausgesetzt, was zu einem geringen Selbstwertgefühl, Essstörungen und einer zunehmenden problematischen sexuellen Aktivität bei immer jüngeren Menschen bildet und sich bis in das Alter fortführt.”

Die Entschließung enthält eine Reihe von Forderungen, um die Bevölkerung über die massiven gesundheitlichen Schäden der Pornographie aufzuklären:

  • Informationskampagnen in den Medien über die Suchtgefahr von Pornografie.
  • Den Einzelpersonen und Familien Informationen über Schäden der Pornographie anbieten.
  • Programme bzw. Therapien gegen Pornografie-Sucht entwickeln.

Diese Resolution zeigt, dass in vielen Orten der Welt das Bewusstsein für die Gefahren der Pornographie wächst. Das ist genau das Anliegen unseres „Nationalen Aktionsplanes gegen Pornographie“:

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Appell für Aktionsplan

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Die Resolution aus Arizona ist natürlich nicht die erste politische Maßnahme gegen die Porno-Seuche. Allein in den vereinigten Staaten wurden ähnliche Maßnahmen in Utah, Idaho, Kansas, Florida u.a. verabschiedet. Weltweit wächst das Bewusstsein, dass Pornographie bekämpft werden muss.

Australien hat besondere Programme implementiert, um Kinder vor Pornographie zu schützen, weil immer mehr Kinder andere Kinder nach dem Pornographiekonsum missbraucht haben!

Die Polizei Schottlands hat schon vor Jahren gewarnt, dass die Kriminalität steigen wird, falls das Pornographie-Problem nicht gelöst wird. Der Grund: Pornographie zerstört das moralische Empfinden, insbesondere, wenn schon Kinder Pornographie konsumieren.

In Großbritannien werden seit Jahren Programme zur Bekämpfung der Porno-Seuche eingesetzt.

Internetnutzer müssen in Großbritannien ihr Alter bestätigen, indem sie Informationen aus einem Führerschein, einer Kreditkarte oder einem Reisepass eingeben, um Online-Pornografie sehen zu können. Falls Benutzer keine persönlichen Daten preisgeben möchten, so können sie für weniger als 10 Pfund einen speziellen Identitätsnachweis erwerben.

In Deutschland, wo der Zugang für Kinder und Jugendliche eigentlich verboten ist, schlafen die Behörden noch und tun so, als ob die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Schäden von Pornographie unbedeutend wären.

Deshalb ist so wichtig, dass unser „Nationaler Aktionsplan gegen Pornographie“ große Unterstützung findet!

Bitte unterschreiben Sie unsere Initiative und verbreiten Sie sie unter Freunden und Bekannten:

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Appell für Aktionsplan

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Die Untätigkeit des deutschen Staates ist empörend, weil auch bei uns das Problem bekannt ist.

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Das Max-Planck-Institut fand in Studien heraus, dass sich die Gehirnmasse in der gleichen Weise ändert und reduziert, wie das bei Heroinsüchtigen geschieht.

Allein in Deutschland schätzte man schon im Jahr 2005 – also vor dem Porno-Boom im Internet – die Anzahl von Süchtigen auf 500.000.

Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Bitte unterstützen Sie unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“:

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Appell für Aktionsplan

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb sind wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Beitrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 

Morgen gilt’s: Ihre Stimme gegen die Atom-Ruine

08.05.2019

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Können wir das AKW Mochovce stoppen?

Können wir das AKW Mochovce stoppen?

am morgigen Donnerstag treffe ich Manfred Weber, den Spitzenkandidaten der EVP-Fraktion* für die Europawahl. Ich will ihm von den massiven Missständen bei den Reaktorblöcken 3 und 4 im slowakischen Mochovce berichten und die mehr als 245.000 Unterschriften überreichen, die wir gemeinsam mit Global 2000 aus Österreich und dem Bund Naturschutz in Bayern gegen die Inbetriebnahme gesammelt haben. Kann ich dabei auch Ihre Unterschrift übergeben?

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/atom-ruine-nicht-ans-netz.html

Jetzt mitmachen!

Der Bau der Blöcke 3 und 4 zieht sich mittlerweile seit mehr als 30 Jahren hin, die Planungen stammen noch aus den 1970er Jahren. Kein Wunder also, dass die Technik völlig veraltet ist. Ingenieure berichten zudem von Schlampereien und Pfusch am Bau. Nicht auszumalen, was bei einem schweren Unfall in dem AKW geschehen würde, das nur rund 400 Kilometer von Deutschland und 100 Kilometer von Österreich entfernt liegt.

Auf Druck von Global 2000 hat der österreichische Kanzler Sebastian Kurz jetzt die slowakische Regierung aufgefordert, die Sicherheit der Reaktoren unabhängig überprüfen zu lassen. Wenn die internationale Kritik nun weiter zunimmt, kann das die slowakische Regierung überzeugen, eine solche Untersuchung zuzulassen. Das wäre höchstwahrscheinlich das Aus für Mochovce. Denn nach allem, was wir wissen, würden die Atom-Ruinen dieser Überprüfung niemals standhalten.

Manfred Weber kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Denn als Spitzenkandidat der EVP ist er nicht nur einer der einflussreichsten Politiker im Europäischen Parlament, sondern hat gute Chancen, nach der Europawahl am 26. Mai Präsident der Europäischen Kommission zu werden. Stärken Sie mir für das Treffen mit ihm durch Ihre Unterschrift den Rücken?

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/atom-ruine-nicht-ans-netz.html

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Dr. Hauke Doerk

Referent für Radioaktivität

PS: Leider hatten wir bis vor Kurzem ein Problem bei der Weiterleitung unseres Newsletters. Dies haben wir nun behoben. Sie können der weitergeleiteten E-Mail nun wieder eigenen Text hinzufügen. Senden Sie diese E-Mail also gerne auch an Ihren Bekanntenkreis weiter, damit wir morgen möglichst viele Unterschriften übergeben können.

* Die Europäische Volkspartei (EVP) ist derzeit die größte Fraktion im Europäischen Parlament. Ihr gehören zum Beispiel die Abgeordneten von CDU und CSU an.

Termine
So., 19. Mai
Italien
Italienischer Aktionstag gegen Pestizide
In gleich fünf italienischen Orten (Follina, Verona, Trient, Kaltern und Codroipo) demonstrieren am 19. Mai engagierte BürgerInnen gegen den Einsatz von Pestiziden und
für eine Landwirtschaft, die Menschen, Umwelt und Klima respektiert.
Weitere Informationen hier

Mi., 22. Mai ab 16 Uhr
Friedrich-Ebert-Platz, Heidelberg
Demonstration „Klimagerechtigkeit jetzt!“
Anlässlich der International Conference on Climate Action findet in Heidelberg eine Demonstration für wirksame Klimaschutzmaßnahmen statt.
Weitere Informationen hier 

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
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Bank für Sozialwirtschaft München