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Abtreibungsaktivisten nutzen Corona-Krise zur Agitation — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

für Abtreibungsaktivisten ist die Corona-Krise ein willkommener Anlass zur Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Letzte Woche haben sie beispielsweise gegen die Grenzschließungen gewettert, weil dadurch Frauen aus Polen nicht nach Deutschland kommen könnten und deutsche Frauen nicht in die Niederlande zum Abtreiben reisen würden (siehe: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/03/wegen-corona-aktivisten-in-sorge-um.html)

Nun wettern die Aktivisten gegen die Beratung.

Zur Erinnerung:

Nach der Einführung der Fristenregelung (Abtreiben ohne Angabe von Gründen bis zum dritten Monat) des §218 StGB im Jahr 1993, wurde aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts die Beratungspflicht eingeführt.

Eine reine Fristenlösung (ohne Beratung) würde dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des ungeborenen Kindes nicht Rechnung tragen.

Wohlgemerkt: Die Beratung dient nur geringfügig dem Schutz des Lebens der Ungeborenen, vor allem wenn sie von Beratungsstellen, die pro Abtreibung eingestellt sind.

Doch selbst dieser minimale Schutz ist der Abtreibungslobby und den Abtreibungsaktivisten zu viel.

Mit dem Vorwand der Corona-Krise fordert Cornelia Möhring, die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, die Beratungspflicht bundesweit ganz auszusetzen.

Dasselbe fordern diverse Abtreibungsgruppen.

Die sog. „Doctors for Choice e.V.” (also “Abtreibungsärzte e.V.”) fordern eine “Beratung light“ oder eventuell ganz aussetzen.

Auch fordern die Abtreibungsärzte erleichterten Zugang zu medikamentösen Abtreibungen zu Hause (anhand der Abtreibungspille).

Ihre Forderungen untermauern die Abtreibungsärzten mit Panik-Argumenten:

Aufgrund der Corona-Krise würde es zu großer häuslicher Gewalt kommen; Frauen könnten beim Versuch, selber abzutreiben, sterben.

Sie sehen selbst: Abtreibungsaktivisten pflegen ihre Obsession mit fanatischem Eifer.

Dieser Eifer radikalisiert die Aktivisten mehr und mehr und treibt sie dazu, ihre Abtreibungs-Obsession der gesamten Gesellschaft aufdrücken zu wollen.

In dieser psychotischen Wahrnehmung der Realität ist kein Platz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Umso stärker müssen wir das Recht auf Leben verteidigen und betonen, dass Leben IMMER ein Geschenk Gottes ist.

Deshalb bitte ich Sie, dass Sie viele Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, an den Aktionen von SOS LEBEN teilzunehmen.

Wenn man diesem Link folgt, kann man sich in unsere Datei eintragen:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
P.S. Zurzeit führen wir unsere Kampagne „Osterkerze für die Ungeborenen“ durch. Falls Sie teilnehmen möchte, folgen Sie bitte diesem Link:
https://www.dvck.org/osterkerze-2020
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Internet: Sexuelle Übergriffe auf Kinder explodieren — aktionKig

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das Internet wird immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Unter sexuellen Übergriffen versteht man Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile usw.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Aus der bayerischen polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2019 geht hervor, dass sich die Verbreitung von Pornographie in Bayerns Schulen mehr als verdoppelt hat.
2019 waren es rund 2.600 Fälle.
Der Verbreitungsweg sind die sozialen Medien (Facebook, WhatsApp, TikTok etc.).Eine ähnliche Entwicklung beobachtet man in allen Bundesländern.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtet, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund:
„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Wir erleben gegenwärtig eine enorme moralische Verrohung und Verwahrlosung, die schwerwiegende Schäden bei Kindern und Jugendlichen anrichtet.
Eines der wichtigsten Ursachen dieser Krise ist die Pornografisierung der Gesellschaft.
Hinter der Pornoflut steht eine milliardenschwere Industrie.
Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.
 
 
Wir müssen einen Aufschrei starten und alle Menschen über die katastrophalen Folgen der Porno-Seuche aufklären.

Bestellen Sie dieses Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten der Aktion „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.
Unterstützen Sie bitte auch mit Ihrer Unterschrift unseren

Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie
https://www.aktion-kig.eu/aktionsplan-gegen-pornographie/

Wir müssen eine starke Schutzmauer um unsere Kinder errichten!
Setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder frei von Pornografie und sexuellen Übergriffen aufwachsen können.
 
 
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

SPENDEN
https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Einige Lehren aus dem „March for Life“ 2020 in Washington — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

die Bilder und Aufnahmen des „March for Life“ an 24. Januar 2020 in Washington waren einfach beeindruckend.

Allein die schiere Masse von 500.000 Teilnehmern war überwältigend.

Falls Sie eine Kurzversion des Marsches sehen möchten (eine Minute) empfehle ich Ihnen dieses Video der „Students for Life (Studenten für das Leben): https://youtu.be/po6Yg-eUS-E

Wenn Sie auch Interviews, Hintergründe und viele Aufnahmen des Marsches selbst sehen möchten, so empfiehlt sich die Sendung des katholischen Senders EWTN: https://youtu.be/wSNLBg7rXWg

Die wichtigsten Fakten des Marsches:

  • Aus einem Marsch, der Anfangs nur ein paar Tausende Menschen versammeln konnte, ist eine Massenbewegung geworden.
  • Der „March for Life“ zeigt, dass das Thema „Recht auf Leben der ungeborenen“ Kinder zu einem Mainstream-Thema werden kann.
  • Das ist auch der Grund, weshalb der Präsident des Landes, Donald Trump, dieses Jahr persönlich beim Marsch aufgetreten ist. Es hat dazu 47 Jahre gebraucht.
  • Wer sich Videos des Marsches anschaut, wird leicht feststellen, dass der Anteil junger und sogar sehr junger Menschen außerordentlich hoch ist. Die Botschaft des Lebens hat ein junges Gesicht.

Für diese Erfolge möchte ich den „March for Life“ und alle Lebensrechtler der Vereinigten Staaten beglückwünschen!

Sie haben es geschafft, die Deutungshoheit in den Themen Lebensrecht und Abtreibung zu erobern. Selbst mit der Unterstützung Hollywoods und etlicher Milliardäre ist die Abtreibungslobby nicht in der Lage, etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen.

Wir müssen diese Erfolge der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung bewundern, aber auch unsere Schlüsse ziehen.

Insbesondere: Es gibt keinen einzigen Grund, wieso auch in Deutschland das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder nicht diesen gesellschaftlichen Stellenwert erreichen kann.

In den Vereinigten Staaten sind keine besseren Bedingungen für das Lebensrecht vorhanden, als bei uns.

Zum Teil sind die Bedingungen dort sogar schlechter als bei uns:

Hollywood und die ganze Unterhaltungsindustrie ist eine riesige Propaganda-Maschine, die permanent für eine Lebensweise wirbt, die letztendlich pro-Abtreibung ist.

Die Porno-Industrie hat dort gigantische Ausmaße, manche Porno-Darstellerinnen haben sogar Pop-Star-Status.

Die Abtreibungsindustrie wird mit Milliarden Dollar gefüttert. Planned Parenthood ist eine äußerst finanzkräftige Abtreibungs-Organisation.

Unserer Bewunderung für die Erfolge der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung muss sich die Bereitschaft gesellen, es auch so weit zu bringen.

Das werden wir mit Entschlossenheit, harter Arbeit und Bekennermut erreichen.

Bekennen wir uns zu Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Überzeugen wir viele, Verteidiger des Lebensrechts zu werden.

Bitte laden Sie Verwandte, Freund und Bekannte ein, sich unserer Aktion SOS LEBEN anzuschließen, indem Sie diesen Link mit einer Möglichkeit zur Teilnahme verbreiten:

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro, damit sie die nötige Reichweite erhalten können:
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Aktion: Stoppen wir die Abtreibungsfanatiker! — SOS Leben

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Liebe Freunde des Lebens!

das gegenwärtige politische Panorama zeigt ein bedrohliches Szenario für das Recht auf Leben:

  • Die meisten Kandidaten für den SPD-Vorsitz zeigen nicht nur eine klare Verschiebung der Partei in Richtig tief-rot, sondern versuchen sich in der ultralinken Basis dadurch beliebt zu machen, dass sie Werbung für Abtreibungen legalisieren wollen!
  • Die Grünen radikalisieren sich in ihrem Abtreibungs-Fanatismus und wollen nun den § 218 StGB abschaffen, wie die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt verkündet hat.
  • Die „Linke“ kann ihr Glück nicht fassen und macht ständig Offerten an Grüne und SPD, um die Werbung von Abtreibung zu erlauben.

Der Kampf gegen die ungeborenen Kinder wird immer verbissener und rücksichtsloser geführt.

Angesichts dieses Angriffes auf das Leben würde man erwarten, dass CDU/CSU eine Gegenoffensive starten und nicht die Diskussion über das Thema ganz der Abtreibungslobby überlassen.

Das geschieht aber nicht und wird auch nicht ohne den Druck der christlichen Basis Deutschlands geschehen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere neue Petition an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Vor allem die neuesten Aussagen von Katrin Göring-Eckardt müsste jeden C-Politiker auf die Palme bringen.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag hat in einem Interview mit der „taz“ am 4. August 2019 zur Abtreibungspolitik der Grünen geantwortet:

  • „Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“
  • „Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“
  • „Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“
  • „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen zum Thema Lebensrecht.

Die Abschaffung des § 218 StGB bedeutet nichts anderes, als die Legalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt!

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Wir verteidigen nämlich die Gerechtigkeit und die Wahrheit hinsichtlich des Rechts auf Leben, nicht die Abtreibungsfanatiker!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

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Aktion: Schulen sind keine linken Laboratorien — aktion-KiG

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das Urteil der Deutschen über die Schulpolitik ist vernichtend:

Nur 4 Prozent halten die Schulen in Deutschland für „sehr gut“.

Bloß 8 Prozent sehen eine „gute Vorbereitung aufs Berufsleben“ durch die Schulen verwirklicht.

Niederschmetternd für die Schulpolitiker ist aber die Tatsache, dass die Bürger ihre Politik als abgehoben ansehen und nicht die Interessen der Bürger wiederspiegelt.

Solange es aber keinen Protest gibt, werden die Politiker solche Studie und Umfragen ignorieren.

Deshalb hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne gestartet:

Zur Kampagne

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des „Instituts für Demoskopie Allensbach“.

Die Studie zeigt eindeutig:

Für normale Menschen soll Schule die Kinder aufs Leben vorbereiten und kein Laboratorium für gesellschaftspolitische Experimente sein.

Die Schulpolitik wird in Deutschland aber erst dann wieder vernünftig werden, wenn wir die Politiker unter Druck setzen.

Deshalb bitte ich Sie, sich an unserer neuen Kampagne mit den Namen „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ teilzunehmen:

Zur Kampagne

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

In der Allensbach Umfrage wurden keine speziellen Fragen zum Lerninhalt gestellt, sondern halten sich allgemein.

Doch aus den Antworten wird klar, was Eltern stört.

So lehnt eine deutliche Mehrheit die Einheitsschule ab.

Die Einheitsschule war das große schulpolitische Projekt der SPD und diente ausschließlich politischen und ideologischen Zwecken – die Lehrqualität spielte keine Rolle.

… unsere Politiker wollen übergriffige Sexualerziehung, Gender und Unisextoiletten durchsetzen und die Schüler ermuntern, freitags auf die Straße zum Protestieren zu gehen.

Was in Deutschland schulpolitisch abläuft, ist ein Skandal.

Unterstützen Sie bitte unser Bürgermandat „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ mit Ihrer Unterschrift:
Zur Kampagne

https://www.aktion-kig.eu/buergermandat/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Die linksterroristische Antifa gehört endlich als Terrororganisation eingestuft! — patriotpetition

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Die linksterroristische Antifa gehört endlich als Terrororganisation eingestuft!

Grüß Gott und guten Tag,

sie terrorisieren Andersdenkende, verüben politische Mordanschläge und verwüsten ganze Städte – die Rede ist von den linksextremen Antifa-Schlägertrupps. Doch anstatt die militanten Linksextremisten endlich als das einzustufen und zu behandeln was sie sind, nämlich eine gut vernetzte Terrororganisation, fördert der Staat die linke Gewalt noch mit Unsummen an Steuergeldern. Damit muss endlich Schluss sein! Die Antifa gehört auf die EU-Terroristenliste!

Am 4. August 2019, gegen 1:00 Uhr nachts, stürmte der Antifa-Terrorist Connor Betts einen Nachtclub in Dayton, Ohio (USA), erschoss kaltblütig neun Menschen und verwundete 27 weitere teilweise lebensgefährlich, bevor er nach knapp 30 Sekunden selbst von der Polizei erschossen wurde. Als Motiv für den barbarischen Terroranschlag gab Betts an: „Ich will den Sozialismus und ich werde nicht warten bis die Idioten es endlich verstehen.“ Kurz vor der Tat verteufelte Betts in sozialen Netzwerken noch eine Resolution der republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy, die Antifa in den USA zur Terrororganisation zu erklären.

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Die Antifa ist ein Netzwerk militanter Linksextremisten, die im Namen des „Antifaschismus“ jeden körperlich angreifen, der politisch rechts von Mao Zedong steht – seien es friedliche Lebensrechtsdemonstranten, Patrioten oder konservative Politiker. Die Antifa vertritt die Überzeugung, dass die freiheitliche Demokratie irreversibel unterdrückend sei – sogar faschistisch – und deshalb gewaltsam beseitigt werden müsse. Durch Gewaltakte gegen Einzelpersonen, Privateigentum und den Staat will die Antifa den Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung herbeiführen. Die mit Abstand größte Gefahr stellt die Antifa für die demokratischen Ideale der friedlichen Versammlung und der Redefreiheit dar. Ihre Anhänger glauben, dass freie Meinungsäußerung gleichbedeutend mit Gewalt sei. Demonstrationen und Kundgebungen ihrer politischen Gegner werden gestört, Teilnehmer eingeschüchtert und gewaltsam angegriffen und deren Recht auf Meinungsäußerung somit unterdrückt.

Besonders schockierend: Die linksextreme Gewalt wird in Deutschland und Österreich zum Großteil aus Steuergeldern finanziert. Das musste selbst die linke Tageszeitung „taz“ eingestehen: „Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.“ So erhielten Antifa-Mitglieder beispielsweise für Randale am Rande des Wiener Akademikerballs einen „Lohn“ in Höhe von 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag.

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Doch die Verstrickungen zwischen Regierung und den gewaltbereiten Linksextremisten geht noch weiter. Wie jetzt publik wurde, spionieren staatlich geförderte Linksextremisten für den deutschen Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“! Das ergab eine parlamentarische Anfrage, aus der hervorgeht, dass der brandenburgische Verfassungsschutz Informationen über Privatpersonen mit linksextremistischen Netzwerken austauscht. Ein System, das an die Methoden der Stasi erinnert.

Dieser Sumpf muss dringend ausgetrocknet werden!

Da auf nationaler Ebene keine Abhilfe zu erwarten ist, wenden wir uns an den EU-Ministerrat und fordern ihn mit anbei stehender Petition auf, die Antifa auf die EU-Terroristenliste zu setzen, damit Polizei und Strafverfolgungsbehörden endlich europaweit gegen die militanten Linksextremisten vorgehen können. Nur wenn die Antifa von der EU zur Terrororganisation erklärt wird, kann deren Finanzierung aus Steuermitteln und die Unterstützung durch Regierung und Parteien unterbunden werden. Antifa-Aktivisten sind Terroristen, gewalttätige, maskierte Mobber und Tyrannen und müssen endlich auch rechtlich als solche eingestuft werden. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz unserer freiheitlichen Demokratie.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Jetzt unterzeichnen!

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

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Video: Immer mehr Jugendliche Pädophile

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die Porno-Seuche breitet sich weiter aus.

Und wird dabei immer radikaler und grausamer!

Die neueste Entwicklung:

Immer mehr Jugendliche werden pädophil!

Die jüngste polizeiliche Kriminalstatistik (PKS 2018) zeigt, dass die Tatverdächtigen bei sexuellen Delikten (sexueller Missbrauch, Cybergrooming etc.) zunehmend selbst noch unter 18 sind.

Deshalb ist es so wichtig, Alarm zu schlagen und ein Bewusstsein für diese Katastrophe zu schaffen.

Dies ist das Ziel unseres „Nationalen Aktionsplanes gegen Pornographie“:

Zum Appell

https://www.aktion-kig.eu/aktionsplan-gegen-pornographie/

 

https://youtu.be/supDy2-uSQg

Bitte helfen Sie auch, diese Aktion bei möglichst vielen Menschen bekannt zu machen.

Die Porno-Seuche zerstört das Schamgefühl und die Moral von Kindern und Jugendlichen.

Kinder und Jugendliche werden regelrecht dem moralischen Verfall preisgegeben, die natürlichen Barrieren im Menschen fallen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
spenden

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Grüne wollen § 218 abschaffen!

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Liebe Freunde des Lebens!

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und ehemalige Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat in einem Interview mit der taz am 4. August 2019 auf die Frage „Wollen Sie den Paragrafen 218 abschaffen?“ geantwortet:

„Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“

Auf die Frage, ob die Grünen auch parlamentarische Initiativen dazu einbringen würden, antwortete Göring-Eckhardt:

Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“

Die Reporterin konnte wohl die Radikalität der Aussagen Göring-Eckhardts nicht ganz glauben und hakte nach. Die grüne Politikerin erklärte abermals:

Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“

Sodann fragte die Reporterin nach dem Lebensrecht. Daraufhin erklärte Göring-Eckhardt unmissverständlich:

Göring-Eckardt: „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen im Thema Lebensrecht.

Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 haben die Grünen die Entkriminalisierung der Abtreibung gefordert:

„Frauen müssen über ihre Schwangerschaften frei und ohne Kriminalisierung entscheiden können.“

De facto geht das nur über eine Abschaffung des § 218 StGB.

Dieses Wahlziel der Grünen führte damals zu großen Protesten.

Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 standen solche Forderungen nicht mehr.

Dass nun Eckhardt-Göring die Abschaffung des § 218 StGB ausdrücklich fordert ist deshalb eine markante Verschärfung der Pro-Abtreibungsposition der Grünen.

Man muss dabei bedenken, dass eine Abschaffung des Paragraphen § 218 StGB nichts anderes bedeutet als eine Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.

Dass dies auch so intendiert ist wird klar, wenn Sie sagt: „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Beim Bundeskongress der Jusos am 29. November 2018 erhielt ein Antrag mit einem solchen Inhalt die notwendige Mehrheit.

Damals brach über Jusos und SPD eine allgemeine Welle der Entrüstung aus.

Kaum jemand konnte fassen, dass die (angehenden) Politiker die Freigabe von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt fordern können.

Nun behauptet eine der prominentesten Politiker der Grünen, noch dazu ehemalige Präses der Synode der EKD, dasselbe.

Fazit: Die Grünen radikalisieren sich zunehmend in ihrem Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Aufgrund der hohen Umfragewerte und der neuen Bereitschaft der SPD, eine Volksfrontregierung mit Linken und Grünen zu bilden, ist äußerst bedrohlich.

Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, dass wir eine starke Front des Lebensrechts in Deutschland aufbauen.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie Bekannte, Freunde und Verwandte einladen, an unseren Aktionen teilzunehmen.

Bitte verwenden Sie dafür folgenden Link:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Ja! Ich mache mit!
Helfen Sie uns bitte auch finanziell.

Ich plane für die nächsten Wochen neue Werbekampagnen unserer Aktion SOS LEBEN.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Wir müssen in der Lage sein, angemessen auf die Radikalisierung der Abtreibungs-Politiker und Abtreibungsaktivisten zu reagieren.

Zusammen werden wir diesen Angriff parieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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„Deutschland braucht einen Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

https://www.dvck.org/gedenktag/

https://www.dvck.org/gedenktag/

Nutzen wir die verbleibenden Wochen der Sommerferien, um den Schutz der ungeborenen Kinder stark zu machen!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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