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Sexuelle Gewalt: Politik will Ausmaß der Gefahren nicht erkennen — aktionKig

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ganz Deutschland ist erschüttert über die letzten Fälle von Kindesmissbrauch bzw. Herstellung von Kinderpornographie:
Lügde, Bergisch-Gladbach und nun Münster.
Gerade der Fall in der Gartenlaube von Münster hat eine neue Dimension des Verbrechens an Kinder gezeigt:
Ein überregional vernetzter Ring von Pädokriminellen verwendete Computersysteme auf höchstem technologischem Niveau.
Die Fahndung war deshalb so schwierig, weil die Polizei Monate gebraucht hat, um die verschlüsselten Daten zu knacken.
Dermaßen aufwendig und perfektioniert war die verwendete Technik zur Aufnahme der Gräueltaten an Kindern und ihre Verbreitung durch das Internet.
Der Sadismus der Kriminellen war so groß, dass die Polizeibeamten kaum in der Lage waren, den Horror zu beschreiben.
Wie hat die Politik auf dieses Grauen reagiert?
Seit Langem fordern Politiker – insbesondere der Union – höhere Strafen für Kindesmissbrauch und Kinderpornographie.
Vor allem sollte Kinderpornographie als Verbrechen eingestuft werden und nicht als Versehen.
Das muss man sich vorstellen: Unter Umständen gilt selbst kommerziell vertriebene Kinderpornographie als Versehen.
Nach massivem öffentlichem Druck hat sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) bereit erklärt, die Forderungen nach einem höheren Strafmaß und einer neuen Einstufung zu unterstützen.
Sogleich meldete sich aber SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken mit dem Einwand, „vor der Sommerpause würde wohl kaum was geschehen.“
Es ist völlig klar:
Politiker, die in Windeseile in der Lage sind, Milliardenpakete für die Konjunktur zu beschließen, sind unfähig, die Kinder angemessen zu schützen.
Dabei muss folgendes berücksichtigt werden:
Die Horrormeldungen aus Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach sind gewissermaßen die Spitze des Eisberges.
So ergab die letzte „Speak-Studie“ der „Justus-Liebig Universität Gießen“ und der „Philipps-Universität Marburg“, folgende Ergebnisse über sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen (Prozente geben an, wo die sexuelle Gewalt erlebt wurde):
Nicht-körperliche Gewalt (Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile) erfahren Minderjährige zu 51 Prozent im Internet.Gleich danach kommt das Internet mit 44,4 Prozent.
Was körperliche Gewalt angeht, so liegt der öffentliche Raum mit 48,5 Prozent an der Spitze, „andere Wohnung/Parties“ wurden von 43,8 Prozent der Betroffenen genannt.
Vor allem wird das Internet immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Eines ist völlig klar:
In Deutschland werden Kinder und Jugendliche massiv bedroht.
Doch nur eine starke Mobilisierung der Öffentlichkeit wird eine grundlegende Haltung in der Politik bewirken.
Deshalb möchte ich Sie bitten, an unsere Petition „​Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ teilzunehmen und zu verbreiten:
Die Politiker müssen endlich aufwachen.

In Deutschland findet nämlich eine unglaubliche Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen statt!

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen unsere Kinder vor dieser Verwahrlosung beschützen!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten:


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, Internet, Brief etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50, oder 100 Euro kann erreicht werden, dass ein höheres kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Der Skandal-Fall Maria Flachsbarth (CDU) — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
in unserer letzten Rundmail haben wir gezeigt, wie die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag die internationale Abtreibungslobby in einem wichtigen Anliegen unterstützt (zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/union-macht-sich-zum-buttel-der.html)
Konkret ging es um den Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD an die Bundesregierung mit dem ominösen Namen „Engagement für die Globale Gesundheit ausbauen – Deutschlands Verantwortung in allen Politikfeldern wahrnehmen“ (Drucksache 19/19491).
In diesem Antrag fordern Union und SPD die Bundesregierung auf, „besonderen Fokus auf die Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR)“ zu legen.
Das Problem dabei: Die sogenannten „Sexuellen und reproduktiven Rechte“ – so wie sie in Dokumenten der Vereinten Nationen oder des EU-Parlaments definiert sind – beinhalten das Pseudo-Recht auf Abtreibung.
Im Zuge dieser Kontroverse sind weitere – skandalöse – Details ans Licht gekommen.

Insbesondere ein Interview der Wochenzeitung „Die Tagespost“ vom 12. Juni mit Hubert Hüppe (CDU), ehemaliger „Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen“ und Bundestagsabgeordneter, wies auf erhebliche Missstände in der Union hin, was die Verteidigung des Rechts auf Lebens der ungeborenen Kinder betrifft.
Besonders brisant ist die Rolle von Maria Flachsbarth (CDU), parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium und Bundestagsabgeordnete.
MdB Maria Flachsbarth hat mehrmals die sog. „Sexuellen und reproduktiven Rechte“ mit Ihrer Unterschrift unterstützt.
Es ist nicht anzunehmen, dass sie nicht weiß, dass diese Pseudo-Rechte auch den Zugang zu Abtreibung beinhalten, denn sie unterstützt offen die Abtreibungsorganisation „She Decides“.
Diese Organisation wurde ausdrücklich gegründet, um Abtreibungen in der sog. „Dritten Welt“ zu erleichtern.
Hintergrundinformationen zu „She Decides“ finden Sie hier:

Acht Länder bilden Kern einer Allianz zur weltweiten Finanzierung von Abtreibungen (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2017/02/acht-lander-bilden-kern-einer-allianz.html) Belgien und die Niederlande organisieren für die Abtreibungslobby eine Spendenkonferenz (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2017/03/belgien-und-die-niederlande.html) Alle unsere Artikel über „She Decides“ finden sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/search/label/She%20Decides

Die Organisation „She Decides“ sagt offen in ihrem “Manifest“, dass sie sich für den freie Zugang zu Abtreibung einsetzt: „She is free . . . To access abortion safely.“
Maria Flachsbarth unterstützt diese Organisation nicht nur mit Stellungnahmen und Solidaritätsbekundungen.
Sie ist sogar „SheDecides-Champion“, also eine besonders wichtige Förderin dieser Abtreibungsorganisation.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Maria Flachsbarth rühmte sich in einer Rede im Bundestag am 8. November 2019 für die Unterstützung der International Planned Parenthood Federation (die deutsche Tochter: Pro Familia) mit 12 Millionen Euro (Rede im Bundestag kann hier gesehen werden: https://dbtg.tv/fvid/7400281)
„Planned Parenthood“ und „Pro familia” sind Organisationen, die sich klar für eine ultraliberale Abtreibungspraxis weltweit einsetzen.
Zu sagen, der Fall „Maria Flachsbarth“ sei ein Skandal, ist glatt untertrieben.
Es ist unfassbar, dass die CDU-Bundestagsfraktion eine solche Person in ihren Reihen hat.
Maria Flachsbarth ist keineswegs eine „Hinterbänklerin, sie ist nämlich parlamentarische Staatssekretärin.
Für uns ist völlig klar:
Wir müssen viel intensiver beobachten, was in den Reihen der Union hinsichtlich des Lebensrechts geschieht.
Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Gruppen in der Union viel aktiver werden!
Wir müssen einen Druckpegel schaffen, damit sich die C-Politiker ständig beobachtet fühlen.
Gegenwärtig sammeln wir Unterschriften für unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung im Bekanntenkreis:  
Fordern wir von den C-Parteien, dass sie sich im Lebensrecht im Einklang zu ihrer christlichen Grundhaltung verhalten.


CDU und CSU müssen stets spüren, dass wir kein Verrat an den christlichen Werten und Prinzipien dulden werden – vor allem nicht hinsichtlich auf das Recht auf Leben.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS.: Der Skandal-Fall Maria Flachsbarth (CDU) zeigt:

Wir müssen auch gegen die lebensfeindlichen Tendenzen in CDU/CSU aktiv werden.


Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
   

Deutschland: Immer mehr Kinder Opfer UND Täter sexueller Gewalt — aktionKig

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nach der Veröffentlichung der letzten Kriminalstatistik erklärte der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, es bestünde „ein erhebliches Risiko“ für sexuelle Übergriffe durch andere Kinder und Jugendliche.

Ja, Sie haben richtig gelesen:

Die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.

Die letzte Kriminalstatistik ist hinsichtlich sexuellen Missbrauchs in mehreren Weisen katastrophal.

In Deutschland werden jeden Tag durchschnittlich 43 Kinder Opfer von sexueller Gewalt.n absoluten Zahlen sind das 15 936 (2018: 14 606) Fälle jährlich.In 12 262 Fällen (2018: 7449) ermittelte die Polizei wegen kinderpornografischer Delikte.

Das entspricht einem Anstieg um fast 65 Prozent.

Doch das Ausmaß der moralischen Verwahrlosung wird erst recht deutlich, wenn man das sinkende Alter der Täter in Betracht zieht.Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!Deutschland darf nicht zulassen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.

Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift oder durch ihre Verbreitung unter Freunden und Bekannten:

Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.

Schon 12-Jährige sind betroffen!

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.

Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.

Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Desorientierung werden.

Was mich an diesen Nachrichten zornig macht:

Es ist schon seit langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und seit längerer Zeit weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Der oben zitierte Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.

Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Deshalb bitte ich Sie unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen und zu verbreiten:

Noch zu wenige kennen die negativen Folgen von Pornografie für die Gesellschaft und vor allem für die Kinder.

Die Schäden von Pornografie werden anhand vieler Fakten und forensischer Untersuchungen im Buch der Aktion Kinder in Gefahr – „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschrieben:

    Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
   P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
folgt man die Twitter-Konten von Abtreibungsaktivisten, wird man laufend und bis zum Exzess folgende (falschen) These zu lesen bekommen:
„Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“
Diese Mentalität wird manchmal subsumiert in Slogans wie „Mein Bauch gehört mir“, „Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“ oder „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.
Diese Sätze bzw. Slogans reichen aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:
Menschenverachtend, radikal, fanatisch.
Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.
Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei.
Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit einer beigefügten Karte, auf der steht: „Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch“?
Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder sonstigen Persönlichkeit berichten?
Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.
Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu einem puren Objekt zu machen, das man einfach wegwerfen kann.
Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten.
Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss.
Man darf beim Recht auf Leben keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.
Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.
Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, das man beliebig vernichten kann.
Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!
In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.
Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.
Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meinung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, die sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.
Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen.
Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“.
Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.
Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?
Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht! Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.
Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.
Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/



Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Falls es Ihnen möglich ist, nehmen Sie an unserer Sommer-Spendenaktion teil helfen Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere öffentliche Präsenz durch Anzeigen stets vergrößern können.
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Grüne: Wahlalter senken / TAZ: Wahlalter nach oben beschränken — aktionKig

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vor wenigen Tagen hat Grünen-Chef Robert Habeck gefordert, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken.
Vor exakt einem Jahr machte sich die „taz“ (also das offiziöse Organ der Grünen) darüber Gedanken, dass das Wahlalter nach oben begrenzt werden sollte.
Wörtlich: „Führerscheine sollte man im Alter abgeben. Warum nicht auch das Wahlrecht?“ (Kolumne: „Rentner, gebt das Wahlrecht ab!“ vom 1. Juni 2019.
Die Begründung: „Und den Führerschein gleich mit, denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend.“
In diesen beiden Postulaten ist die Weltanschauung der Grünen (und der taz) zusammengefasst.
Die Grünen meinen, sie würden das Wahre, Schöne und Gute vertreten.
Diese Sicht von sich selbst haben sie inzwischen absolut dogmatisiert.
Sie machen sich gar keine Gedanken darüber, dass sie falsch liegen könnten.
Vor allem schämen sich die Grünen gar nicht, lupenreine Klientelpolitik zu betreiben.
Das ist auch der Grund, wieso die Grünen so leicht in Dogmatismus hineinrutschen:

Für die Grünen hat die Gender-Ideologie fast einen religiösen Status, der keinesfalls angezweifelt werden darf.
Die menschliche Sexualität ist für die Grünen ein politisches Instrument zur grünen Umgestaltung der Gesellschaft. Deshalb sind sie so wild darauf, möglichst früh und möglichst radikal Sexualkunde und Gender-Ideologie in den Schulen einzuführen.

.
Wenn Grüne Koalitionsverhandlungen mit C-Politikern durchführen, fordern sie rigoros die Durchsetzung ihrer eigenen Gesellschaftspolitik.

Und sind leider damit nicht selten erfolgreich.
Nirgends kann man das besser beobachten als in den Gender-Lehrplänen für die Schulen.

Mit anderen Worten:
Während die Grünen an ihren (absurden und falschen) ideologischen Maximen festhalten, sind zu viele C-Politiker schnell bereit, christliche Werte und Prinzipien über Bord zu werfen, falls sie —damit an der Macht bleiben können.—

Die Leidtragenden dieser zerstörerischen Politik sind die Kinder, die Familien und die christlichen Grundlagen unseres Landes.
(haluise:: wer macht will = die polit-marionetten = , lässt MENSCHEN ausser acht)

Wir müssen uns selber dafür einsetzen, dass die Demontage christlicher Werte und Prinzipien beendet wird.


Deshalb bitte ich sie, unsere neue Aktion „Keine Koalition mit den Grünen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion ebenfalls unter Verwandten, Freunden und Bekannten.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
  P.S. Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, unseren Kampf für christliche Wert in der Politik mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 

Wann werden die Familien endlich steuerlich entlastet? — aktionKig

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praktisch über Nacht hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem französischen Präsident Macron ein Rettungspaket von 500 Milliarden Euro zusammengeschnürt.
Der Anteil Deutschlands an dieser halben Billion beträgt 135 Milliarden.
Die Frage, die sich unmittelbar stellt, ist:

Und wieso werden Familien nicht steuerlich entlastet, die die Hauptlast der Corona-Maßnahmen getragen haben?
Die Antwort ist einfach:
Familien werden erst dann entlastet werden, wenn wir laut genug auf den Tisch hauen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ zu unterschreiben und unter Verwandten, Freunden und Bekannten zu verbreiten.
 Der Großteil der Anti-Corona-Maßnahmen ging davon aus, dass sich die Familien stillschweigend damit abfinden.
Und das ohne die Aussicht auf eine nachhaltig finanzielle Besserstellung!

Nachhaltigkeit für die Familien bedeutet finanzielle Freiräume, die es den Familien ermöglicht unabhängig vom Staat Entscheidungen zu treffen.

Doch wie sieht die Realität in Deutschland aus?

Laut Studien der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist Deutschland Weltspitze, was die Steuerlast angeht.

Damit muss endlich Schluss sein!
Bei den deutschen Familien muss viel mehr Netto vom Brutto am Ende des Monats bleiben.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ zu unterstützen.
Wir müssen auf einen Paradigmenwechsel in der Besteuerung der Familien und in der Familienpolitik hinarbeiten.
Finanziell selbstständige Familien sind die Grundlage für eine freie und gerechte Gesellschaft.
Die Familienpolitik der letzten Jahre folgt dem Ziel, die Familien mehr und mehr vom, Staat anhängig zu machen.

Wir müssen dagegen protestieren!
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Familie mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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Erschütternde Kriminalstatistik aktionKig

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vergangene Woche stellte der Chef der Bundeskriminalpolizei eine verheerende Kriminalstatistik des Jahres 2019 vor.

Was Kinder betrifft, sind alle Zahlen gestiegen.

Der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie nahmen besonders stark zu.
Im vergangenen Jahr gab es 12.000 registrierte Fälle, was einen Anstieg von 65 Prozent bedeutet.
Auch sexueller Missbrauch und Vergewaltigungen stiegen an.

Als ob diese Nachrichten nicht schon schlimm genug seien, enthält die Kriminalstatistik auch noch folgende Erkenntnis:

Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!
Deutschland lässt zu, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.

Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift oder durch die Verbreitung unter Freunden und Bekannten:

Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.

Schon 12-Jährige sind betroffen!

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.

Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.

Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Verwahrlosung werden.

Die Nachrichten über die Verbreitung von Kinderpornographie durch Kinder haben mich sehr traurig gestimmt.

Aber diese Nachrichten machten mich auch zornig!

Denn es ist schon seit Langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.

Und mehr noch: Seit Langen weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.

Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.

Deshalb bitte ich Sie unseren „Aktionsplan gegen Pornographie“ zu unterstützen und zu verbreiten:

Noch zu wenige kennen die negativen Folgen von Pornografie für die Gesellschaft und vor allem für die Kinder.
Die Schäden von Pornografie werden anhand vieler Fakten und forensischer Untersuchungen im Buch der Aktion Kinder in Gefahr – „Achtung: Pornographie-Falle!“ beschrieben:
 Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.

Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Töten Ungeborener unsichtbar machen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

aus den Vereinigten Staaten erreichen uns besorgniserregende Nachrichten:

Der Anteil von Abtreibungen, die anhand der sog. Abtreibungs-Pille durchgeführt werden, steigt rasant an.

Dieser Anstieg wird gezielt von der Abtreibungslobby gefördert.

Man will den Anteil chirurgischer Abtreibung reduzieren und gleichzeitig die Frist für Abtreibungen mit der Abtreibungspille zu Hause verlängern.

Als Begründung werden die Corona-Krise Ausgangs- bzw. Kontaktbeschränkung angegeben.

Die Wahrheit ist aber eine andere:

Man will Abtreibungen unsichtbar machen und somit der Öffentlichkeit entziehen, damit sie aus der kollektiven Wahrnehmung verschwinden.

Auf diese Weise wird es auch schwieriger, gegen die gigantische Abtreibungsindustrie Kampagnen durchzuführen.

In den Vereinigten Staaten besteht ein wichtiger Teil der Pro-Life-Mobilisierung aus Protesten gegen Planned Parenthood, ein wahrer Abtreibungskonzern mit einem Jahresumsatz von ca. 1.638 Millionen US-Dollar (über alle Bereiche).

Auch in Deutschland versuchen gegenwärtig Abtreibungsaktivisten dasselbe zu erreichen: Abtreibungen unsichtbarer zu machen, indem sie zu Hause durchgeführt werden.

Das Ziel dieser deutschen Abtreibungsaktivisten ist klar:

Der chemische Krieg gegen die ungeborenen Kinder soll im stillen Kämmerlein stattfinden, weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt.

Wir müssen diese Entwicklung mit höchster Sorge beobachten, denn möglicherweise hat sich die Abtreibungslobby zu einem Strategiewechsel entschlossen.

Anstatt lauthals zu protestieren wird sie jetzt die Taktik der Friedhofsruhe wählen?

Unsere Antwort darauf kann nur sein:

Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen.

Denn die Geschichte lehrt uns, dass Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Bitte unterstützen Sie heute noch unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift:
 Verbreiten Sie bitte diese Petition auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

• Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
• Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
• Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.


Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

DA wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Massaker nimmt und sich dagegen einsetzt.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie unserer Aktion SOS LEBEN bitte auch mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir immer mehr Menschen erreichen können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

UN-Generalsekretär will weltweiten Krieg gegen Ungeborene — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

in der Corona-Krise erleben wir tagtäglich, wie manche Menschen, insbesondere Mütter und Väter, über sich hinauswachsen und wunderbare Dinge für ihre Familien leisten.

Doch manchmal offenbaren sich leider schlimme Seiten ihrer Persönlichkeit.

Anders kann man es nicht sehen, wenn UN-Generalsekretär Antonio Guterres während der Corona-Krise einen weltweiten Zugang zu Abtreibung fordert, denn das sei Teil der „sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienste“ der Frauen.

Allein an dieser Forderung sieht man, dass die Abtreibungslobby („deep state/kabale “ -luise) mit Lügen planetarischen Ausmaßes arbeitet, um ihre makabren Ziele durchzusetzen.

Ja, denn „sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste“ können nie und nimmer das Töten von unschuldigen Kindern beinhalten.

Doch in etlichen Dokumenten suprainternationaler Organisationen, wie etwa die Vereinten Nationen („deep state/kabale “ -luise), wird Abtreibung zu diesen Gesundheitsdiensten gezählt.

Die Strategie ist mehr als offensichtlich:

Man glaubt durch Verwirrung der Begriffe die Abtreibung in Ländern durchzusetzen, die diese missbilligen.

Eben unter dem Vorwand von „Gesundheitsdiensten“.

Doch das ist nicht die einzige Lüge planetarischen Ausmaßes der Abtreibungslobby.

Diese argumentiert stets, dass sie die „Rechte der Frauen“ verteidigen.

Tut sie das wirklich? Praktisch alle Frauen, die ich kenne, stehen zu ihren Kindern und wären nie auf die Idee gekommen ihre Kinder abzutreiben.

Nein, diese Organisationen vertreten keineswegs die Frauen, sondern radikale Minderheiten, die die Durchsetzung ihrer ideologischen Ziele anstreben.

Diese Minderheiten werden in den Medien privilegiert behandelt, um den Eindruck zu erwecken, alle Frauen seien für Abtreibung.

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diesen wahren Psycho-Krieg leisten.

Deshalb habe ich diese Woche eine Aktion gestartet, in die Frauen eingeladen werden, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auszusprechen.

Falls Sie noch nicht teilgenommen haben, lade ich Sie deshalb ein, Pro-Life-Banner (Meme) in den sozialen Netzwerken zu verbreiten, beispielsweise mit folgendem Text:


Weil ich Frau bin, bin ich FÜR das Leben und GEGEN Abtreibung

Wenn Sie möchten, können Sie dieses Banner verwenden:
 




Sie können auch Ihre eigenen Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen. Selbstverständliche können Sie einen anderen Text wählen.

Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise:

https://www.iloveimg.com/de/meme-generator

Steigern wir unseren Widerstand gegen die radikalfeministische Agitation gegen das Leben, denn die Öffentlichkeit gehört uns, nicht den Abtreibungsaktivisten!
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
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Abtreibungspolitiker: Verzweifelter Angriff auf Beratung — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten schrecken vor keiner Schmach zurück!

Ihr neuester Angriff zielt auf die Beratung, bzw. auf die Schwangerschaftskonflikberatung.

Diese Beratung ist sozusagen der letzte Rest von Schutz des ungeborenen Lebens, welches im deutschen Recht verblieben ist.

Dieser Rest ist aber den Abtreibungspolitikern zu viel.

So hat die Fraktion der „Linken“ am 21. April einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, um diese Beratung auszusetzen.

Angeblich wegen des Corona-Virus.

Doch der wahre Grund ist ein anderer:

Abtreibungspolitiker hassen die Beratung, weil sie ein letzter Versuch ist, auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder hinzuweisen.

Die Beratung wurde bei der letzten Novelle des § 218 StGB Mitte der 1990er-Jahre eingeführt.

Sie war Folge eines Urteils des Bundesverfassungsreichts, welches mehr Schutz des ungeborenen Lebens anmahnte.

Erst auf diese Weise konnte die jetzt gültige Fristenlösung verfassungskonform gemacht und die davor geltende Indikationslösung (Abtreibungen waren in bestimmten Fällen erlaubt) ersetzt werden.

Es ist nicht vorstellbar, dass die Abgeordneten der Partei „Die Linke“ diesen Sachverhalt nicht kennen.

Offensichtlich ignorieren sie die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, denn ihnen geht es um die Agitation gegen das Leben.

Und zwar um jeden Preis:

Abtreibungspolitiker, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsjournalisten scheinen von einer fanatischen Obsession getrieben zu sein.

Schon das Zeigen von Baby-Bildern vor Beratungsstellen von Pro-Familia empfinden Abtreibungsaktivisten als unerträgliche Zumutung und Nötigung.

Wir haben es mit radikalen Fanatikern zu tun.

Deshalb steht für mich fest:

Wir müssen uns auf einen langen und harten Kampf für das Recht auf Leben einstellen.

Und je mehr wir sind, desto schneller werden wir die Abtreibungslobby besiegen können.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Aktion SOS Leben Verwandten, Freunden und Bekannten zu empfehlen.
Wir sind aufgerufen, ein öffentliches Bekenntnis zum Recht auf Leben der ungeborenen Kinder abzulegen.

Je mehr wir sind, desto überzeugender wird auch unsere Botschaft sein.

Überzeugen wir die Menschen von der großen Bedeutung unserer Arbeit:
 

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch SOS LEBEN mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Tragweite geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16