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Jugendschutz: Bitte unterstützen Sie unsere dringende Aktion — aktionKig

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Bundesjugendministerin Franziska Giffey will nicht erkennen, was für jeden offensichtlich ist:

die größten Gefahren, die in den Medien auf die Kinder lauern, sind:

Erstens: Pornografie

Zweitens: Gewaltverherrlichung

Drittens: ideologischer Missbrauch bzw. ideologische Desorientierung

Die vorgesehene Reform des Jugendmedienschutzes durch das Bundesjugendministerium, die inzwischen vom Bundeskabinett abgesegnet wurde, ignoriert aber genau diese Gefahren!

Wir müssen selbst dafür sorgen, dass der Jugendmedienschutz und die Politik wirklich das tun, was sie tun sollten:

Kinder schützen!

Bitte unterschreiben Sie unsere neue Petition an den Deutschen Bundestag „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“.

Die angedachte Reform des Jugendmedienschutzes muss die neuen Kommunikationstechnologien, die im Leben der Kinder eine besonders große Rolle spielen, berücksichtigen.

Instagram, Facebook, Snapchat, TikTok oder WhatsApp sollen zu konkreten Schutzmaßnahmen verpflichtet werden, um im wesentlichen Mobbing, sexuelle Übergriffe in Chats, Sexting und Kostenfallen zu verhindern.

Grundsätzlich ist das zu begrüßen.

Doch diese Reform ist sinnlos, wenn sie nicht berücksichtigt, dass es diese Kommunikationstechnologien sind, welche die Verbreitung von gefährlichen Inhalten wie Pornografie und Gewaltverherrlichung zu einem Massenphänomen gemacht haben:

Die Schlagzeilen sprechen für sich:

Hamburg: Minderjährige tauschen Kinderpornos – zwei Verdächtige in Hamburg (Hamburger Morgenpost)

Frankfurt und Bundeskriminalamt: Kinderpornografische Videos auf dem Schulhof – BKA warnt vor dem Teilen (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

„AUS LAUNE HERAUS: Jugendliche verbreiten kinderpornographisches Material“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen gehören zum Alltag (Ärzteblatt)

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder Zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen uns unbedingt einsetzen, damit diese moralische Verrohung beendet wird.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Der wichtigste Grund für diese Katastrophe ist die grassierende Porno-Flut.
Die Verbreitung von Pornografie hat aufgrund des Internets epidemische Ausmaße erreicht.
Auf der ganzen Welt schlagen Ärzte und Kriminologen Alarm.
Auch in Deutschland gibt es einige warnende Stimmen dazu.
Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte:
„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen zwischen Jugendlichen und Kindern, bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornografie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“
Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung, die wir meistern müssen, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen und die Petition an den Deutschen Bundestag mit Ihrer Unterschrift unterstützen.
Diese Aktion ist der Beginn einer großen Bürgerinitiative zur Bekämpfung und Verdrängung der Pornografie-Schwemme.
So wie vor einigen Jahrzehnten einige Menschen begonnen haben, auf die massiven gesundheitlichen Schäden des Rauchens hinzuweisen, so müssen wir das heute bezüglich der Pornografie tun.
Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf und kämpfen wir, damit der Jugendmedienschutz die Kinder wirklich schützt.
Bei der Bekämpfung dieser Seuche müssen wir nämlich langfristig und in großen Dimensionen denken.
Bei der Bekämpfung dieser Seuche dürfen wir niemals vergessen, was wir beschützen: unsere Kinder, unsere Familien, unsere Zukunft!
Zusammen müssen wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen diese Fakten erfahren und verstehen, dass wir vor einer existenziellen Bedrohung stehen.
Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, per Internet, per Brief, per Zeitungsbeilagen etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 20, 40 oder 80 Euro kann erreicht werden, dass ein neues kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Eine große Reform des Jugendmedienschutzes ist im Bundesjugendministerium in Planung.
Doch die wichtigsten Gefahren für die Kinder in den Medien, Pornografie, Gewaltverherrlichung und ideologischer Missbrauch, werden nicht berücksichtigt.
Wir müssen selbst dafür sorgen, dass der Jugendmedienschutz und die Politik wirklich das tun, was sie tun sollten:
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 Bitte helfen Sie uns bei der Durchführung dieses Projekts mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

Unsere neue Aktion ist besonders erfolgreich — aktionKig

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mit Freude kann ich Ihnen berichten, dass unsere Aktion „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!“ auf große Resonanz gestoßen ist:
Nun sind wir dabei, diese Aktion in anderen Kanälen stärker zu verbreiten.
Wir haben die Aktion auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/aktionkig) gepostet und ohne jegliche Bewerbung erreichten wir 7400 Menschen.
Die hinterlassenen Kommentare zeigen, dass die Sorge der Eltern über die Zustände in den Schulen groß ist:

Die neuen Formen von Aufklärung lehne ich strikt ablehnen. Das grenzt nämlich an Perversion!

Ich finde es erschreckend mit welchen Methoden Eltern mittlerweile vom Staat vorgeschrieben bekommen, wann was und wie zu erfolgen hat. Meiner Meinung nach haben immer noch die Eltern zu entscheiden und nicht Fremde. Letztendlich kennt niemand die Kinder so gut wie die Eltern.

Der Sexualkundeunterricht hat inzwischen sehr bizarre Formen angenommen und könnte die Kinder in der Entwicklung negativ beeinträchtigen.
Niemand kennt sein Kind besser, als die Eltern. Darum müssen die Eltern entscheiden, ob eine Aufklärung bei dem Kind bis zu einem gewissen Alter stattfinden sollte. In der Grundschule sollte das generell noch kein Thema sein…
Weil dieses Thema offenbar die Menschen sehr bewegt, möchten wir mit dieser Aktion noch mehr Menschen erreichen.
Aus diesem Grund werden wir die Petition in Facebook als Anzeigen bewerben.

Doch die Verbreitung soll sich nicht nur auf Facebook beschränken.
Durch Videos im Youtube-Kanal der Aktion „Kinder in Gefahr“
(https://www.youtube.com/channel/UCMdM-XUEjggIDI9qP9T9cYg)
möchten wir dort ein neues Publikum erreichen und für dieses Thema sensibilisieren.

Bitte helfen Sie uns, dieser Initiative eine möglichst große Reichweite zu geben mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.
 Es ist schlichtweg absurd, dass Eltern kriminalisiert werden, wenn ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen.
Es ist zu Genüge bekannt, dass in manchen Schulen dieser Unterricht Kinder frühsexualisiert.

Manche Schulen indoktrinieren die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie.
In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frau verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).
Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.

Andere Schulen erlauben das Schwänzen, damit die Schüler an den Klima-Demos teilnehmen können!
Der Staat überschreitet eindeutig rote Linien!
Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite.

Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Am kommenden Samstag: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
am kommenden Samstag, den 19. September 2020, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt.

Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist. (Infos zum Marsch hier:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/08/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html)

Dieses Jahr findet der „Marsch für das Leben“ unter besonderen Bedingungen statt, denn Radikalfeministen und Abtreibungsfanatiker werden trotz Corona besonders aktiv sein:
Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin am 19. September 2020. Die Linksradikalen wollen die friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
Gleich am 28. September 2020 geht es weiter mit Protesten gegen die Paragraphen 218 und 219a.

Unter dem Motto „Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung!“ werden in ganz Deutschland am 28. September Veranstaltungen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder organisiert.

Passend zu dieser Mobilisierung des Todes radikalisieren sich die Grünen in ihrem Abtreibungsfanatismus. Darüber haben berichteten wir hier:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/07/grunen-machen-abtreibung-zum-kampfthema.html.

Ziel der Abtreibungsaktivisten ist, jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland auszulöschen.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich:
Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erreichen!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
https://www.dvck.org/spende/?

Kollektive Schizophrenie beim Thema Lebensrecht — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
an wohl keinem Thema kann man die Widersprüche der modernen Zeit, der aktuellen Kultur und vor allem unserer Politiker erkennen, wie beim Thema Lebensrecht.
Als ob eine kollektive Schizophrenie herrschen würde, will man das Leben aller Lebewesen vor allen Gefahren schützen, ignoriert dabei aber die ungeborenen Kinder.
Nicht nur das: Mit zunehmender Aggressivität agitieren Politiker der Grünen im Hinblick auf die vielen Wahlen in den kommenden Monaten gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen.
Die Grünen haben ein Herz für alle, außer für die ungeborenen Kinder!
Diesen Widerspruch analysiert unsere Mitstreiterin Nina Stec im Artikel „Ja zur Abtreibung, Nein zum Fastfood, eine Betrachtung zum Werbeverständnis der Grünen“.
Die Grünen folgen einem Plan und handeln nach dem Motto „Mehr Rechte für Tiere und Pflanzen, weniger Rechte für Menschen!“
Auf diesen Widerspruch müssen wir stets hinweisen.
Bitte leiten Sie diese wichtige Analyse an Freunde und Bekannte weiter:  
 
Ja zur Abtreibung, Nein zum Fastfood, eine Betrachtung zum Werbeverständnis der Grünen
Nina StecAngesichts der steigenden Zahlen übergewichtiger Menschen in Deutschland fordert die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine starke Einschränkung der Fernsehwerbung für ungesunde Lebensmittel. Nach Auffassung der Grünen-Bundestagsabgeordneten und Obfrau des Ausschusses für Gesundheit, Kirsten Kappert-Gonther, gehe es bei der geforderten Regulierung vor allem darum, Minderjährige vor den Reizen jeder – insbesondere stark zuckerhaltiger – Nahrung zu schützen, die nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Ernährung entspricht.
Vorbild sei dabei eine neue Regelung in Großbritannien. Die Regierung hatte dort eine neue Kampagne gegen Übergewicht angekündigt, in der das Bewerben von Fastfood in Fernsehen und Internet vor 21 Uhr verboten werden soll.
Abgesehen von ‚Ausrutschern‘, dass einzelne Parteimitglieder den Konsum von Fastfood auch in der Öffentlichkeit nicht verschmähen, ist das Anliegen der Partei, sich für gesunde Ernährung einzusetzen, sicher nicht verkehrt. Und über eine Einschränkung der Bewerbung ungesunder Konsumgüter lässt sich wohl auch diskutieren.
Junkfood ist nicht harmlos, in einem Land, in dem die Mehrheit der Bevölkerung übergewichtig ist. Besonders gefährdet sind Kinder, die oftmals in eine ungesunde Lebensweise hineinwachsen. Es ist nicht nur ungesund für den Verbraucher, sondern in seiner Produktion darüber hinaus meistens schlecht für Umwelt, Klima und Tierwohl. Unter diesen Aspekten kann die Auseinandersetzung mit dieser Thematik sinnvoll sein.
Andererseits: „Mein Körper meine Entscheidung!“, oder wie war das noch gleich mit dem freien Entscheiden? Der Umgang mit guter und schlechter Werbung ist ein großes Thema für die Grünen. Bekannt sind dabei insbesondere die Forderungen des Verbots oder der Einschränkung sexistischer Werbung. Dieses Anliegen stellte sich schnell als Herausforderung dar, da es oftmals schwer festzustellen ist oder einfach nur im Auge des Betrachters liegt, ob eine Werbung als sexistisch verstanden wird oder nicht. Die Frage, welche Werbung bei der Mehrheit der Verbraucher beliebt ist und gesehen werden will und welche nicht, scheint allerdings keine Rolle zu spielen. Werbung für Verbraucherschädigendes soll eingeschränkt oder verboten werden, ungeachtet der Interessen von Anbieter und potenziellem Konsumenten.
Die Verbraucher sollen vor krankmachenden Produkten geschützt werden und von dem eigenen Verlangen, diese zu konsumieren. Denn schlechte Werbung habe schlimme Folgen: Werbung für Fastfood führe schließlich dazu, dass mehr Leute davon essen und dick werden. Und sexistische Werbung führe zur Reproduktion sexistischen Gedankengutes, mache Leute sexistisch.
Ganz anders scheint es sich seltsamerweise bei der (in Deutschland gesetzlich verbotenen) Werbung für Schwangerschaftsabbrüche darzustellen. Der Paragraf 219a des Strafgesetzbuches stuft Werbung für den Schwangerschaftsabbruch als Straftat ein. Deswegen wird von den Grünen, aber auch von Seiten anderer Organisationen und Personen, seine ersatzlose Streichung gefordert.
Werbung für Schwangerschaftsabbrüche soll also in den Augen der Grünen möglich sein. Das bedeutet: Abtreibungen stellen in ihren Augen nichts Schlechtes dar, vor dem die Gesellschaft geschützt werden müsse. Abtreibung sei also harmloser als ungesunde Ernährung.
Zum Vergleich: Übergewicht und eine ungesunde Ernährungsweise können tödlich enden. Im Falle eines Erwachsenen ist es aber er allein, der seinem eigenen Körper schadet. Wenn Kinder dauerhaft schlecht ernährt werden, ist dies natürlich ein Fall für weitere Untersuchungen. Wenn aber rechtzeitig eingeschritten wird, kann auch das mangelernährte, übergewichtige Kind wieder gesund werden.
Bei der Abtreibung dagegen wird der Tod des ungeborenen Kindes fremdbestimmt entschieden. Sie endet immer tödlich.
Die Grünen argumentieren dagegen, dass öffentliches Bewerben von Schwangerschaftsabbrüchen eigentlich keine Werbung sei, sondern reine Information und nicht zu vermehrten Abbrüchen führen würde.
Nach Auffassung vieler Grüner gebe es grundsätzlich zu wenige Ärzte in Deutschland, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Und diese seien nur schwer zu finden, da sie durch das Verbot z. B. nicht auf ihren eigenen Homepages angeben dürfen, dass sie Abtreibungen durchführen und welche Methoden sie dabei benutzen. Stattdessen können sie sich auf einer Liste der Bundesärztekammer eintragen lassen, die abtreibungswilligen Frauen zugänglich gemacht wird.
Aber wo genau soll dieser angebliche Unterschied zwischen Information und Werbung liegen, wenn es darum geht, andere auf eine Eigenleistung hinzuweisen, die voraussichtlich auch angenommen wird?
Wenn eine bekannte Fastfoodkette auf ihre Aushänge schreibt, dass Hamburger XY in ihren Lokalen für soundso viel Euro zu haben ist, informiert sie letzten Endes auch nur über ein Angebot, das in Anspruch genommen werden kann, oder eben nicht.
Auch wenn stark beschönigende Werbung für Abtreibungen, wie es sie etwa in China gibt, die Abtreibung etwa als eine Art Wellnessurlaub anpreisen und teilweise sogar Mengenrabatte versprechen, in Deutschland in naher Zukunft nicht vorstellbar sind, sind die Grenzen doch fließend. Die Darstellung der Abtreibung als sicher, möglichst nicht unangenehm und nicht unmoralisch und die Forderung ihrer leichten Zugänglichkeit sind schließlich beliebte Positionen, die Abtreibungsbefürworter in diesen Kontext einbringen.
Wenn A in jedem anderen Fall zu B, also Werbung zum Konsum führt, und Angebot und Nachfrage zusammenhängen, ist es logisch nicht nachvollziehbar, warum gerade dieser Fall die Ausnahme der Regel darstellen sollte, dass dadurch nicht noch mehr Kinder abgetrieben würden. Es ist jedenfalls absurd, gleichzeitig zahlreiche strenge Verbote zu fordern und ausgerechnet bei der Abtreibung nahezu endlos liberalisieren zu wollen.    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.

Gute Nachrichten: Marsch, Film, Buchmesse — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
in diesem Rundschreiben möchte ich einige positive Nachrichten mitteilen:
Trotz Corona wird dieses Jahr, am 19. September, der „Marsch für das Leben“ in Berlin stattfinden.
Der Marsch beginnt um 13:00 mit einer Kundgebung, anschließend findet der eigentliche Marsch statt.
Wir werden weiter darüber in unseren Rundmails und im SOS-LEBEN-Blog berichten (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/).
Ein wichtiger Pro-Life-Film kommt als DVD am 16. Oktober 2020 in deutscher Übersetzung auf den Markt.
Es geht um den Film „Unplanned“ (Dt.: Ungeplant), welches das Leben von Abby Johnson schildert.
Sie leitete eine Abtreibungsklinik von Planned Parenthood in Texas bis sie in einer Ultraschallaufnahme den Todeskampf eines Embryos bei einer Abtreibung sah.
Daraufhin änderte sie drastisch ihr Leben, bis heute widmet sie sich der Rettung von ungeborenen Kindern.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch, eine ausführliche Besprechung und den Film-Trailer finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/02/buchbesprechung-abby-johnson.html
Unsere Aktion SOS LEBEN wird auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (14. – 18. Oktober 2020) am Stand der DVCK e.V. präsent sein.
Wegen Corona wird es eine außergewöhnliche Buchmesse werden, dafür aber aufgrund der großen Rabatte und Zuschüsse des Bundes auch besonders günstig.
Wir sind der Auffassung, dass auch bei diesen Mega-Events das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder präsent sein muss.
Auf der Leipziger Buchmesse haben wir jedes Jahr das neue SOS-LEBEN Buch vorgestellt (beispielsweise https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/03/neues-buch-von-sos-leben-auf-leipziger.html).
Dieses Jahr war geplant, das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (Link zu https://www.dvck.org/spendesos-buch2/) vorzustellen, doch die Leipziger Buchmesse wurde wegen Corona abgesagt.
Welche Möglichkeiten sich in Frankfurt bieten, muss noch gesehen werden.
Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Sommertage.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
   PS: Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar!
Helfen Sie bitte mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Grundsatzprogramm der Grünen: ein Dekonstruktionsplan — aktionKig

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die Grünen sind dabei, sich ein neues Grundsatzprogramm für die Bundespartei zu geben.
Ein Programm der totalen Revolution und Zerstörung.
Hinter der esoterisch anmutenden Sprache steckt nämlich ein radikaler Plan zur Dekonstruktion unserer Gesellschaft.
Denn das grüne Grundsatzpapier ist ein Handbuch der Dekonstruktion der Kultur und der Zivilisation.
Seit dem 26. Juni 2020 liegt das Dokument vor, das im Herbst dieses Jahres in der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen werden soll.
Der vorläufige Entwurf muss genauer analysiert werden.
Aus zwei Gründen:
Erstens: Das Programm der Grünen stellt grundsätzliche Begriffe und Institutionen unserer Gesellschaft wie etwa Ehe, Familie, Abstammung, Elternschaft mit neuer Radikalität radikal in Frage.
Zweitens: Der Widerstand aus dem bürgerlichen Lager (gemeint ist vor allem die CDU) gegenüber diesem gefährlichen linksrevolutionären utopischen Denken fällt ausgesprochen schwach aus.
Letzteres ist von Bedeutung aufgrund der Tatsache, dass etliche C-Politiker (so auch der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günther (CDU)) lieber heute als morgen mit den Grünen eine Koalition auf Bundesebene eingehen würden.
Hier sollen vor allem die Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Ehe, Familie und menschliche Identität analysiert werden.
In weiteren Mails sollen andere wichtige Aspekte des grünen Manifests analysiert werden.
So beschreiben die Grünen, was für sie Familie bedeutet:
„Familie ist da, wo Menschen mit dem Ziel der Dauerhaftigkeit Verantwortung füreinander übernehmen, sich umeinander kümmern und füreinander da sind.“
Wichtig: In dieser Definition kommen weder das Wort Ehe noch das Wort Abstammung vor.
Weder die Ehe (egal ob nach traditioneller oder nach den neuartigen Definitionen der letzten Zeit, wie etwa der „Ehe für alle“) noch die biologische Abstammung sollen also Kernmerkmale dieser grün-ideologischen „Familien“ sein.
Die Grünen erläutern, wie ihr Familienbegriff konkret in der Politik Eingang finden soll:
„Das unterstützen wir, egal ob mit oder ohne Trauschein, ob alleinerziehend oder mit Partner*in, ob gleich- oder mehrgeschlechtlich, ob Patchwork oder in Mehr-Eltern-Konstellationen. Alle Formen sollen rechtlich und sozial abgesichert sein.“
Alles kann also für die Grünen Familie sein.
Aufschlussreich ist, dass Wörter wie „Kinder“ oder „Generationen“ nicht vorkommen, man will den Begriff Familie so wenig wie möglich eingrenzen.
Liest man weiter wird klar, warum das so ist:
„Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“
Das bedeutet: Jeder definiert im Grunde selbst was „Familie“ ist.
Diese „Definition“ hat der Staat zu akzeptieren und mit Rechten und Schutz auszustatten.
Auch hier fehlt ein wichtiges Wort: „Pflichten“.
Im Recht gibt es keine Rechte ohne Pflichten, doch dieses elementare Prinzip lässt sich in der grünen Utopie, in der keine klaren Definitionen benannt werden, nicht anwenden.
Was die biologische Abstammung betrifft, fabrizieren die Grünen schon eifrig Gesetzesprojekte, um diese aus unserem Rechtssystem zu tilgen.
Für Paare homosexueller Frauen wollen die Grünen beispielsweise das biologische Abstammungsprinzip (eigentlich banal: Jeder hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter) abschaffen.
Der Vater hätte dann keinerlei Rechte mehr, seine Vaterschaft wäre rechtlich gesehen bedeutungslos.
Darüber hinaus wollen die Grünen den Begriff der „sozialen Elternschaft“ einführen.
Dementsprechend sollen auch Partner, die nicht mit dem Elternteil verheiratet oder verpartnert sind, oder andere enge Bezugspersonen für das Kind sind, sollen das so genannte kleine Sorgerecht beim Jugendamt beantragen dürfen.
Selbstverständlich kann Gender im Grundsatzpapier nicht fehlen:
„Freiheit und Würde bedeuten, sich einem Geschlecht zuordnen zu können oder auch nicht. Und es bedeutet, die eigene sexuelle Identität selbstbestimmt zu finden.“
Was den Menschen, bzw. seine Persönlichkeit und seine Identität, betrifft, so folgen die Grünen demselben Muster wie beim Begriff „Familie“:
„Jeder definiert seine eigene ‚sexuelle Identität‘ nach seinem Gutdünken; der individuelle Wille wird zur höchsten Instanz – auch rechtlich und gesellschaftlich.“
Wird der Wille die höchste Instanz, so wird eine radikal subjektivistische und damit relativistische Ordnung eingesetzt.
Feinde dieser Ordnung sind diejenigen, die nicht an absoluten Werten und Prinzipien (zum Beispiel Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau und nichts anderes).
Der Staat hat das nämlich zu akzeptieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
Diese Leitsätze haben für die Grünen einen normativen Charakter, der anhand staatlicher Mittel auch durchgesetzt werden soll.
Eine solche Politik führt notwendigerweise zu einem scharfen ideologischen Kampf gegen diejenigen, die an den traditionellen bzw. klassischen (und wahren) Begriffen von Ehe, Familie und Menschen festhalten.
Um diese Feinde ihrer Weltanschauung zu klassifizieren, haben die Grünen einen ganzen Katalog von Bezeichnungen übernommen, die sie als Kampfbegriffe gegen die Kritiker ihrer Weltanschauung anwenden:
Homophobie, Antifeminismus, Transphobie, Sexismus etc. etc.
Spätestens hier wird deutlich, dass die Ideologie der Grünen zu einem Regime totaler Intoleranz führt.
Mit diesen stigmatisierend wirkenden Begriffen gehen die Grünen gegen alle diejenigen vor, die sich noch an christlichen Werten und Prinzipien orientieren.
Aufgrund der Sprache liest sich dieser Entwurf des Grundsatzprogrammes zwar wie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Manifest, in Wahrheit ist es eine Anleitung zur Dekonstruktion christlich-konservativer Strukturen in unserer Gesellschaft.
Worte wie „Vielfalt“, „Diversität“ oder „Selbstbestimmung“ klingen für viele zunächst nach einem Leben in Freiheit, in Wahrheit sind das Kampfbegriffe, die gegen alle gerichtet sind, die beispielsweise Widerstand gegen Gender leisten und für die traditionelle Ehe und Familie eintreten.
Mit diesen Schlagwörtern rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, also einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.
Das neue Grundsatzprogramm ist ein Handbuch zur Dekonstruktion der Kultur.
Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.
Das ist zugegebenermaßen richtig.
Neu ist aber die Reichweite und die Radikalität dieser Revolution der Dekonstruktion.
Unter dem Schlagwort „Abbau struktureller Diskriminierungen“ sollen die gesamte Kultur und alle menschlichen Lebensbereiche auf der Suche von angeblichen Ungerechtigkeiten durchforstet werden („Zusammenhalt in Vielfalt: Ergebnisse der AG Vielfalt“ vom 29. Juni 2020).
Die Grünen orientieren sich ausdrücklich an der US-amerikanischen Bewegung „Black Lives Matter“.
Diese lehnt jegliche Kultur ab, die einen abendländischen Ursprung hat.
Manche dieser Bewegung gehen so weit, die Zerstörung von Jesus-Statuen zu fordern, falls er weiß ist.
Die Grünen gehen nicht so weit, solche Forderungen zu stellen.
Doch die immanente Ideologie, die im vorliegenden Entwurf der Grundätze der Partei enthalten ist, bereitet eine solche Verfolgung vor.
Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbreiten, ein Angriff, der alles Zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur.
Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.
Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen. — haluise :: nicht auf parteien —
Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten könnten.
Verbreiten Sie bitte dazu diesen Link:    
https://www.aktion-kig.eu/lp-umfrage-christliche-wurzeln-m_fb/    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
PS: Mit einer Spende für die Sommer-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, unsere Aktion zu verbreiten.

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Die radikale Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Bremen ist das Bundesland, welches am hartnäckigsten dabei ist, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder restlos auszutilgen.
Bremen wird von einer rot-grün-roten Landesregierung regiert.
Am 1. Juli 2020 haben die Fraktionen der Sozialdemokraten, Grüne und Linke in der Bürgerschaft einen Antrag eingebracht, um die Ausbildung von Abtreibungsärzten zu verbessern und den Zugang dazu zu erleichtern.
So fordert der Antrag „alle Möglichkeiten zu nutzen“, um Abtreibungen „wohnortnah“ zu ermöglichen.
Zudem soll die Ausbildung von Abtreibungsärzten erleichtert werden.
Dafür soll Bremen ein eigenes Fortbildungsprogramm und die Ausbildung an Kliniken einrichten.
Besonders skandalös: Es soll geprüft werden, inwiefern man Frauen aus Ländern wie Polen (wo die Abtreibungsgesetze restriktiver sind) in Bremen einen erleichterten Zugang zu Abtreibungen ermöglichen kann.
Man beachte: Die drei Regierungsfraktionen interessieren sich überhaupt nicht für die Rechtslage außerhalb Deutschlands und sind der Auffassung, sie müssten den Polinnen so was wie ein „Abtreibungsasyl“ anbieten.
Mit diesem Programm versucht Bremen die totale Abtreibungsmentalität durchzusetzen.
Man würde erwarten, dass Abtreibungsjournalisten diese makabre Politik des Todes loben.
Aber nein: Der „taz“ ist das immer noch nicht genug, denn Bremen wolle sich nicht für die Abschaffung des § 218StGB einsetzen (erschienen am 14. Juli 2020 unter der Überschrift „Ausbildung löst das Problem nicht“).
Wörtlich: „Deshalb ist es ein Armutszeugnis für Rot-Rot-Grün in Bremen, dass sie in ihrem Antrag zwar die ‚massive Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts‘ beklagen – aber keine Schlüsse daraus ziehen und die Abschaffung des Paragrafen 218 fordern, wie es die Linke auf Bundesebene seit Jahrzehnten tut.“

Wichtig: Die Abschaffung von § 218 StGB bedeutet legale Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.
Interessanterweise weist die „taz“ daraufhin, dass sich die Grünen auf Bundesebene für die Abschaffung von § 218 StG einsetzen:
„Auch die Grünen haben das im alten Grundsatzprogramm sowie im Entwurf des neuen stehen; die gläubige Fraktionschefin im Bundestag [gemeint ist Katrin Göring-Eckardt] hat gar Gesetzesinitiativen angekündigt. Haben das die Bremer Grünen nicht mitbekommen?“
Diese Kritik macht eines völlig klar:

Im linken Lager wird selbst die geringste Bereitschaft, das Lebensrecht der Ungeborenen nicht völlig auszutilgen zu wollen, als Verrat angesehen.

Für normal-denkende Menschen ist schwer nachvollziehbar, dass Menschen so radikal denken können.
Man hält es schlichtweg nicht für möglich.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion SOS LEBEN das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ veröffentlicht:  
Das Buch zeigt, welche theoretischen Abenteuer Abtreibungsaktivisten unternehmen, um ihre Ideologie des Todes zu rechtfertigen.

Ich möchte Sie auch einladen, unter Freunden und Bekannten unsere laufende Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu verbreiten:

Ich bin überzeugt: Schweigen tötet!


Vor allem, wenn man angesichts dieser extremistischen Umtriebe der Abtreibungsaktivisten- und Journalisten schweigt.

Wir müssen uns heute für die Ungeborenen einsetzten, denn ohne unseren Einsatz wird die Lage des Lebensrechts in Deutschland nur schlimmer werden.


Die aggressive Positionierung der Grünen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss uns in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Machen Sie deshalb unsere Aktion in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis bekannt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Die Sat.1-Sendung „Mütter machen Porno“ ist eine Zumutung und gefährlich — aktionKig

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Sat.1 hat eine sogenannte „Doku“ mit dem Namen „Mütter machen Porno“ gedreht.

Die groteske Assoziation „Mütter“ und „Pornografie“ wird folgendermaßen vom Sender gerechtfertigt:

Fünf Mütter sind schockiert über die pornografischen Angebote, die Kinder im Internet zu sehen bekommen.

Daraufhin beschießen sie, selber einen pornografischen Film zu drehen.

Dieser soll „frauenfreundlich“ sein und nicht desorientierend wirken.

Sat.1 nennt das Ganze „Projekt P*rno: Fünf Mütter, eine Mission“.

Dieses angebliche Projekt ist ein Skandal und muss scharf abgelehnt werden.

Hier sollen nur die wichtigsten Gründe erläutert werden (sämtliche hier angeführten Argumente können ausführlich in unserem Buch „Alarm: Pornografie-Falle!“ gelesen werden):

Erstens: Es gibt keine „gute“ und „schlechte“ Pornografie.
Was die Schäden von Pornografie für Kinder (in der Sat.1-Sendung geht es ausdrücklich um Kinder ab 11 Jahren) betrifft, gibt es nicht einmal einen Unterschied zwischen Pornografie und Erotik.

Heutzutage zeigen praktisch alle Studien, dass Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist.

Wenn Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist, so ist sie es noch viel mehr für Kinder und Jugendliche.
Egal wie „schwach“ die erotischen Elemente sind, entfachen sie bei Kindern eine Dynamik, die stets nach Radikalisierung schreit.
Anders ausgedrückt: Wer erstmal damit anfängt, wird die Dosis steigern müssen, um den „Kick“ zu bekommen, was etliche ärztliche Untersuchungen dokumentieren.
Damit kommt man zum zweiten Argument: Mit dem Konsum von Pornografie sinkt das moralische Verantwortungsbewusstsein.
Dies ist auch der Grund, wieso immer mehr Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen, was in den Polizeistatistiken eindeutig nachgewiesen ist.
Auch dieser Sachverhalt ist in der Ärzteschaft inzwischen bekannt.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtete, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund: „Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Drittens: Besonders fatal an der Sat.1-Sendung ist die Tatsache, dass die angeblich „gute“ Pornografie von Müttern (!) vorgestellt wird.
Mütter sind normalerweise die ersten und wichtigsten Bezugs- und Vertrauenspersonen für Kinder.
Wenn diese schon der Auffassung sind, dass es „gute“ Pornografie gibt, so wird ja wohl das Schauen solcher Filme nicht so schlimm sein.

Eine Assoziation zwischen „Mütter“ und Pornografie zu schaffen ist deshalb Produkt höchster Verantwortungslosigkeit.

Vor allem, wenn diese Mütter selber Pornografie produzieren.
Diese Sendung ist ein Angriff auf das Bild der Mutter, die höchsten Respekt und höchste Anerkennung verdient.
Sie in Verbindung mit Pornografie zu bringen, ist ein Zeichen von unglaublicher Verkommenheit.
Weitere Argumente können Sie in unserem Artikel „Fünf Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie in den Gehirnen heranwachsender“ nachlesen:
https://www.aktion-kig.eu/2018/10/fuenf-fakten-ueber-die-zerstoerungskraft-von-pornographie-in-den-gehirnen-heranwachsender/
Die Sat.1-Sendung zeigt einmal mehr, dass Deutschland einen umfassenden Aktionsplan gegen Pornografie braucht, um alle Menschen über die Gefahren von Pornografie zu informieren.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, und verbreiten Sie unsere Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

50.440 getötete Kinder, über die wir sprechen müssen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
haben wir unsere Empathie verloren? Sind wir gefühlskalt geworden?
Vor wenigen Tagen las ich in einer christlichen Zeitschrift (Idea Spektrum), dass im ersten Semester 2020 schon 50.440 Kinder durch Abtreibung umgekommen sind.
50.440!!!
Und dies ist eine offizielle Zahl. Die Dunkelziffer ist viel höher.
Gab es einen Aufschrei? Wurden Lichterketten angezündet? Wurde das wenigstens ausreichend in den Medien diskutiert?
Die Antwort auf diese Fragen kennen Sie.
Es geht hier um die Zahl von 50.440 getöteten Menschen allein in einem Semester.
Und wohlgemerkt: Diese Menschen wurden aufgrund einer rechtswidrigen Handlung getötet, denn in Deutschland ist Abtreibung unter gewissen Bedingungen zwar straffrei (Beratungsschein), doch immer noch rechtswidrig, so das Bundesverfassungsgericht.
Wie ist es zu dieser Situation gekommen?
Schweigen tötet.
Ja, der Mensch kann sich offenbar an alles gewöhnen, selbst an die schlimmsten Dinge.
Auch an den massenhaften Tod von Hunderttausend unschuldigen Kindern, solange darüber geschwiegen wird.
Wenn das Grauen horrende Ausmaße annimmt, scheint sich die Bereitschaft zu verstärken, den Kopf in den Sand zu stecken.
Muss man diese Situation als ein Schicksal annehmen, dem man sich nur fügen kann?
Meine klare Antwort ist: Nein!
Denn wir können unsere Stimme erheben und darüber sprechen.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie realisieren, was bei uns geschieht.
Wir können den Menschen klarmachen, welch himmelschreiende Ungerechtigkeit tagtäglich passiert.
Wobei doch alle Politiker wissen, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht.
Helfen Sie mir, dass unsere Stimme Tag für Tag lauter wird und laden Sie bitte Verwandte, Freunde und Bekannte ein, Teilnehmer unserer Aktion zu werden.
Dieser Link für zum entsprechenden Formular:  
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Ich nutze diese Gelegenheit, Ihnen mitzuteilen, dass wir in den letzten Wochen wachsen konnten.
Täglich tragen sich Interessierte als Teilnehmer unter https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/ ein.
Ich teile Ihnen das mit, um Sie zu ermutigen: Unser Kampf ist nicht nur gerecht und notwendig, er ist auch erfolgreich.
Ja, wenn wir viele sind, werden wir in der Lage sein, die Ungerechtigkeit, die heute in unserem Land herrscht, eines Tages zu beseitigen.
Ja, mit Gottes Hilfe wird das sinnlose Töten von ungeborenen Kindern durch die Abtreibung beendet werden.

Doch wir müssen unseren eigenen Beitrag in diesem Kampf leisten.

Bitte empfehlen Sie unsere Aktion SOS LEBEN weiter, damit wir jeden Tag stärker werden!
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Die Tatsache, dass im ersten Semester 2020 schon 50.440 unschuldige Kinder getötet wurden (laut offizieller Statistik, die Dunkelziffer ist wesentlich höher), hat einen wichtigen Grund:
Das Schweigen.
Ja, Schweigen tötet, weshalb unsere Stimme für die Ungeborenen immer lauter werden muss.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unserer Aktion SOS LEBEN zu helfen, indem Sie Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, bei uns mitzumachen:
Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Anzeigen stets vergrößern können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Neuer Angriff auf Ungeborene rollt im Bundestag an — sos LEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
am 16. Juni 2020 hat die Bundestagsfraktion der Linken einen Antrag im Bundestag eingebracht, der folgende Forderung enthält:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die reproduktive Selbstbestimmung von Frauen sicherstellt.“
Was die Linke unter „reproduktive Selbstbestimmung von Frauen“ verstehen ist im Wesentlichen die Möglichkeit, Kinder abzutreiben.
Denn in der näheren Beschreibung stellen sie diesen Forderungskatalog auf:
Dies erfordert mindestens die Aussetzung der Beratungspflicht im Falle von Kontaktbeschränkungen,die Aussetzung der verpflichtenden Wartezeit zwischen Beratung und Eingriff sowie die flächendeckend ausreichende Verfügbarkeit von Praxen und Kliniken, die entsprechende Eingriffe durchführen.Die finanzielle Notlage, in die viele Frauen durch die Krise geraten sind, erfordert außerdem einen sofortigen Ausbau der Verfügbarkeit von kostenlosen Verhütungsmitteln sowie der Kostenübernahme von Schwangerschaftsabbrüchen.
Die Linke geht nach Prinzip „steter Tropfen höhlt den Stein“ vor.
Abtreibungspolitiker wiederholen immer wieder ihre makabre Forderung, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzustampfen.
Damit wollen sie den Widerstand derjenigen, die sich für das Recht auf Leben einsetzen müssten – also die C-Politiker – zermürben und mit der Zeit brechen.
Wie in unseren letzten Rundbriefen gezeigt wurde, ist diese Strategie nicht unwirksam:
Die Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth von der CDU, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministeriums, unterstützt offen die internationale Abtreibungslobby (zum Nachlesen hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/der-skandal-fall-maria-flachsbarth-cdu.html und hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/06/m-flachsbarth-cdu-verteidigt-sich-und.html)
Man kann es auch so ausdrücken: Maria Flachsbarth ist zum Feind übergegangen!
Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten operieren mit fanatischem Dogmatismus und werden nicht aufhören zu kämpfen, bis auch der letzte Rest von Lebensschutz ausgelöscht ist.
Deshalb müssen wir uns auf einen langen und schwierigen Kampf einstellen.
Je mehr wir werden, desto lauter wird unsere Stimme sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte einzuladen, an den Aktionen von SOS Leben teilzunehmen:
Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Anzeigen stets vergrößern können.

 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16