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Skandale wie „Meine Oma 2.0“ sind Folge des GEZ-Systems — aktionKig

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Jan Böhmermann (ZDF) wollte das Fernsehjahr 2020 beenden wie das Jahr 2019 geendet hat.
Wörtlich: „Wir wollen das verrückte Jahr 2020 so beenden, wie es anfing: Mit dem WDR-Kinderchor!“
Gemeint ist eine textlich veränderte Version des Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“.
Zur Erinnerung:
Am 28. Dezember 2019 veröffentlichte WDR2 eine Aufnahme des WDR-Kinderchors, in welchen die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften“.
Die Empörung war so groß, dass das WDR zeitnah das Video löschte.
Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.
Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an.
Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit zunehmendem Grad an Entschuldigung und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.
In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant, Tom Buhrow in aller Form.
Intendant Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“.
Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.
Fazit: Konsens war – auch in den Staatsmedien -, dass die Liedaufnahme des WDR-Kinderchors falsch war.
Vor allem die Tatsache, dass Kinder das Lied sangen, wurde als völlig unangebracht bewertet. Ein Jahr später interessiert das alles dem ZDF nicht mehr.
Die Intention der Neuauflage des Skandal-Liedes durch denselben Kinderchor (WDR-Kinderchor) ist eindeutig Provokation.
Das ZDF will deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihm die damalige Kritik (an den ARD-Sender WDR) nicht interessiert
Wäre das „Zweite Deutsche Fernsehen“ ein Privatsender, wäre ein solches Vorkommnis nicht möglich, denn man hätte sich den Ärger eines wichtigen Teils des eigenen Publikums nicht leisten können.
Dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:
a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen. Sie verlieren damit automatisch den Draht zu ihren potentiellen Kunden.
b. Die dort Tätigen stehen auch nicht im Wettbewerbskampf, wie in privaten Medien. Böhmermann beschimpft ja eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich so eine Unverschämtheit leisten.
c. Böhmermann ist kein Einzelfall: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern eigentlich für sich.
d. In den öffentlich-rechtlichen Medien sind die Gehälter und Honorare überdurchschnittlich hoch. Sie zahlen also Honorare und Gehälter die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.
e. Die jüngste Diskussion um die Anhebung der Rundfunkgebühr zeigte die Macht der Staatssender: Auf die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt wurde ein gigantischer Druck gemacht, damit sie der Erhöhung zustimmen. Kaum ein Politiker wagte es, den öffentlich-rechtlichen Sendern zu widersprechen. Die Staatsmedien sind im Grunde ein Staat im Staat geworden.
f. Dass die öffentliche-rechtlichen Sender ihre Macht missbrauchen, um linke Gesellschaftspolitik zu betreiben, wurde in unseren Rundmails schon oft erwähnt. Man denke bloß auf den sich immer mehr ausbreitenden Gender-Sprech.
Wir haben es im Grunde mit einem klassischen Fall von Versagen eines Staatsunternehmens zu tun.
Und das Versagen liegt im System selbst.
Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.
Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen.
Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.
Der Oma-Umweltsau-Skandal hat schon damals gezeigt:
Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, etc.) das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.
Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.
Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden.
Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben und unter Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im Neuen Jahr!
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

103.194 Menschen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
103.194: Das ist, basierend auf offiziellen Zahlen, die geschätzte Anzahl von Menschen, die im Jahr 2020 durch Abtreibungen gestorben sind.
Im ersten Quartal 2020 waren es laut Statistisches Bundesamt 26.497, im Zweiten 25.100.
Wie viele Zeitungsartikel wurden dazu veröffentlicht?
Wie oft wurde darüber im Bundestag oder in den Landestagen debattiert?
Wie viele sog. Influencer traten in Talkshows auf, um diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anzuprangern?
Während das Corona-Virus die Schlagzeilen aller Zeitungen und Fernsehprogramme beherrscht, schweigen die Massenmedien über die vielen Tötungen durch Abtreibung.
Dabei werden bei einer Abtreibung Menschen getötet, die am Anfang ihres Lebens stehen und damit noch eine große Zukunft vor sich haben.
Wie kam es zu dieser Situation?
Friedhofsruhe und Unsichtbarkeit.
Ja, eine Person kann sich an alles gewöhnen, auch an die schlimmsten Dinge.
Bis zum Massentod von Hunderttausenden unschuldiger Kinder.
Solange die Menschen dazu schweigen.
Wenn der Horror unvorstellbare Ausmaße annimmt, scheinen manche Menschen bereit zu sein, ihren Kopf in den Sand zu stecken.
Ja, es gibt leider zu viele Menschen in unserer Gesellschaft, die ihren Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass ungeborene Kinder jeden Tag ohne Grund in unseren Städten getötet werden.
Die Aufmerksamkeit, die das Corona-Virus erhält steht in krassem Kontrast zu den Tausenden „unsichtbaren“ Todesfällen, die durch Abtreibung geschehen.
Sollten wir uns mit dieser Situation abfinden, als ob es sich um ein unvermeidbares Schicksal handeln würde?
Nein! Weil wir eine Stimme haben und darüber reden können.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie erkennen, was um uns herum passiert.
Wir müssen auf die verheerende Ungerechtigkeit hinweisen, die tagtäglich in Deutschland geschieht.
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken und diese Massentötung aufhört.  
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:  
2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, umso größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.

Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,
um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“. Lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKig

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zuerst die gute Nachricht:
Nachdem Mastercard und Visa mit dem Ende der Geschäftsbeziehungen gedroht haben, hat sich „Pornhub“, eine der weltweit wichtigsten Anbieter für Internetpornografie, gezwungen gesehen, etwa zwei Drittel der Videos zu löschen.
Anschließend wurde diese Löschung auch in weiteren Internetseiten des Betreibers von Pornhub (Mindgeek) durchgeführt.
Es ist eine gute Nachricht, denn sie zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Damit reagiert Pornhub auf die massive öffentliche Kritik auf die vielen Videos mit Minderjährigen oder mit Gewalt.
Es ist ein Erfolg, mit welchem wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben können.
Denn:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Über diese grauenhafte Realität berichtet unser Buch „Achtung: Pornografie-Falle“:    
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik kaum um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Beispielsweise ist das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder eine Straftat.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche“ Staat“ wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
Mit bestem Dank freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Ihre Weihnachts-Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

E-Mail-Aktion: Glockenläuten für die Ungeborenen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker radikalisieren sich in atemberaubender Weise und agitieren immer rabiater gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Das Ziel der Abtreibungslobby ist klar: Niemand soll in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.
Das christliche Deutschland muss ein klares Signal gegen diese Einschüchterung setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, abzuschicken (unser Textvorschlag siehe unten).
Das christliche Deutschland soll als Zeichen gegen den Hass für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag an die unschuldigen Kinder von Bethlehem, die Glocken aller Kirchen läuten lassen.
Diese Aktion soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.
Bischof Bätzing hat einen Gedenktag für die Corona-Toten vorgeschlagen.
Viel wichtiger aber wäre ein Gedenktag für die abgetriebenen Kinder!
Ja, denn die Geschichte lehrt uns: Schweigen tötet!
Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod. Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.
Alle Menschen sollten an diesem Tag an die Ungeborenen Kinder denken.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird.
Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht: Das massenhafte Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:
Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Töten nimmt und sich dagegen einsetzt.
Deshalb bitte ich Sie:
Senden Sie bitte heute noch eine E-Mail an die Kirchenleiter (unser Textvorschlag siehe unten).
Bitten wir um ein Glockenläuten für die Ungeborenen am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Helfen Sie uns bitte auch, die Ungeborenen sichtbar zu machen: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende von 7, 15, 25 50 oder 100 Euro.  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Das christliche Deutschland muss ein klares Signal für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, eine E-Mail zu schreiben (unser Textvorschlag siehe unten).


Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit alle sehen können, dass ungeborene Kinder wirkliche Kinder sind.
 
Unser Text-Vorschlag.

Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Seiner Exzellenz
Bischof Georg Bätzing
Roßmarkt 4
65549 Limburg
Tel.-Nr.: 06431-2950
E-Mail: ordinariat@bistumlimburg.de

 


 Exzellenz,
 


in den letzten Jahren haben sich Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker – insbesondere der Grünen – in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagiert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Mit freundlichen Grüßen

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Postfach 20 07 51
80007 München
Email: info@ekd.de

Sehr geehrter Herr Landesbischof,
in den letzten Jahren haben sich die Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker – insbesondere der Grünen – in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagiert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.
Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Mit freundlichen Grüßen



 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

   

Unsere „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ breitet sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
seit dem 8. Dezember wird unsere „Kerze für die Ungeborenen“ in Facebook beworben:

Wir sind über die positive Resonanz überrascht.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass so viele ein Herz für die ungeborenen Kinder zeigen.
Nun müssen wir aber diese Kampagne noch stärker verbreiten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie diese Initiative unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten:
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Mit dieser Aktion erhöhen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder und sensibilisieren die Menschen für die Massenabtreibungen in Deutschland.
In unserem Land wird systematisch der Versuch unternommen, Abtreibung zu bagatellisieren.

Obwohl ungeborene Kinder verfassungsrechtlich Menschen sind, die ein Recht auf Leben besitzen und deshalb beschützt werden müssen, versucht die moderne Mentalität sie zu Objekten zu machen, über die man beliebig verfügen kann.
Wir müssen deshalb den Menschen zeigen, dass die ungeborenen Kinder Menschen wie Du und ich sind.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Anzeigenkampagne zu unterstützen mit einer Spende für unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“:
Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Teilt seine lieben Gaben aus.
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

https://altruja.de/sos-leben-fonds-fuer-die-sichtbarkeit-der-ungeborenen-2020
 
 Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Zellhaufen oder Kind? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
die Mehrheit der Medien macht bekanntlich Propaganda für Abtreibung.
Und um den Tod des ungeborenen Kindes zu verharmlosen oder zu relativieren, sprechen sie von Zellhaufen, Föten oder Schwangerschaftsgewebe.
Dabei wissen diese Medien ganz genau, dass es bei der Abtreibung um die Tötung eines Kindes und sie verwenden auch das Wort Kind, wenn dieses Wort für ihre Berichterstattung zweckmäßig ist.
Das Nachrichtenportal Kukksi, welches über Fernsehserien, Soap-Opern etc. berichtet, schreib als Überschrift:
„Berlin – Tag & Nacht: Kim will ihr Kind abtreiben!“
Bei „Berlin – Tag und Nacht“, eine Reality-Seifenoper des Fernsehsenders RTL II, geht es meist um Liebesgeschichten, in denen es besonders dramatisch zugeht.
Worum es in der Folge geht, die zu dieser Überschrift führte, beschreibt Kukksi so.
„Bei “Berlin – Tag & Nacht“ war Kim mehrmals schlecht und musste sich übergeben – außerdem war sie auch überfüllig.Daraufhin hatte sie eine böse Vermutung: Erwartet sie etwa ein Kind? Der Schwangerschaftstest ist tatsächlich positiv – für sie bricht damit eine Welt zusammen. Denn das Kind ist nicht von Mike, sondern von Connor.“
Hätte man daraus eine Überschrift machen können, die so lautet:
„Berlin – Tag & Nacht: Kim will ihr Schwangerschaftsgewebe (oder Zellhaufen oder Fötus) abtreiben!“?
Selbstverständlich nicht.
Die Dramatik, das eigene Kind abzutreiben, würde dadurch verschwinden.
Journalisten kennen sich mit Sprache aus und wissen ganz genau, welche Worte sie verwenden müssen, um eine bestimmte emotionale Wirkung zu provozieren.
In der Soap-Oper „Gute Zeiten- Schlechte Zeiten“ ging es im Oktober um die Schwangerschaft der Merle, einer 16jährigen Schülerin.
RTL (sicherlich kein Pro-Life Fernsehsender) schreibt dazu „Merle entscheidet sich [vorerst] dafür, das Kind zu bekommen“.
TV-Movie berichtet mit folgender Überschrift: „GZSZ: Merle ist schwanger – Wird sie das Kind abtreiben?“
Extra-Tipp berichtet über Merles Reaktion bei einer Sonographie:
„Wenig später haben sie einen Termin beim Frauenarzt, bei dem die erste Sonografie durchgeführt werden soll. Den Bauchbewohner das erste Mal sehen zu können und seinen Herzschlag zu hören – für viele werdende Mütter ein wahres Highlight. Nicht so für Merle. „Ich will keinen Ultraschall. Bis jetzt war es total unwirklich, aber wenn ich jetzt den Herzschlag höre, dann kann ich es nicht mehr wegmachen lassen“, schreit sie Jonas an.“
Eigentlich ist es grotesk, dass Fernsehzeitschriften und kostenlose Zeitungen objektiver und vor allem realistischer über Abtreibung berichten, als vermeintlich „seriöse“.
An dieser Tatsache, können Sie sehen, wie ideologisch beeinflusst viele Medien das Thema Abtreibung behandeln.
Wie schon Anfangs behauptet, stehen diese Medien der Abtreibung positiv gegenüber und versuchen, wie es nur geht, diese Tat zu verharmlosen oder zu relativieren.
Die Strategie der Abtreibungsmedien könnten man auch so beschreiben:
Die ungeborenen Kinder unsichtbar machen.Die ungeborenen Kinder zu entmenschlichen, zu entpersonalisieren und zu Zellhaufen machen.
Wir müssen genau das Gegenteil unternehmen!
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.  
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:    
2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   
 

Unsere Aktion „Weihnachten für die Ungeborenen“ beginnt — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Die Weihnachtszeit ist für alle Kinder die schönste Zeit des Jahres.
Und weil das so ist, unternehmen Eltern alles, damit ihre Kinder die Weihnachtszeit als eine Zeit der Freude, der Harmonie, des Friedens, der Ruhe, der Sorglosigkeit, des Träumens erleben.
Auch ich werde das für meine Kinder tun: Ihnen die schönste Weihnachtszeit bieten, die ich bieten kann.
Doch in dieser so fröhlichen Weihnachtszeit möchte ich auch an die Kinder denken, die möglicherweise niemals Weihnachten erleben werden, weil sie niemals das Licht der Welt erblicken werden.
Diesen Kindern können wir keine Weihnachtszeit bieten.
Doch wir können dafür sorgen, sie sichtbar zu machen und dass viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.

Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:  
— Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fond tätigen:  
— Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.

Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,
um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
 Im Namen aller Menschen, die sich eintragen, wird nach Abschluss dieser Kampagne eine Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.

Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes befreit werden wird.

Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 



   

Wann kommt der Welttag gegen Geschlechtsselektion durch Abtreibungen? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
heute wird der „Internationale Welttag gegen Gewalt an Frauen“ abgehalten.
Der Tag wird vom Feminismus missbraucht, um auf ihre feministische Agenda aufmerksam zu machen.
Insofern kann man kaum erwarten, dass an diesem Tag auch der durch Abtreibung getöteten Frauen gedacht wird.
Ganz einfacher Grund: Weil es nicht in das radikalfeministische Weltbild passt.
Man würde aber zumindest erwarten, dass das Thema „Geschlechtsselektion durch Abtreibungen“ angegangen wird.
Ja, denn viele Mädchen werden überall auf der Welt – auch in Europa – abgetrieben, aus dem puren Grund, dass sie Mädchen sind.
Ideologische Scheuklappen aber versperren den Blick auf dieses Problem.
Offensichtlich denken Abtreibungsaktivisten- und Journalisten vom Ende her:
Alles, was ihre Position zur Abtreibung ins Wanken bringen könnte, wird weggeschoben.
Deshalb reden Abtreibungsaktivisten auch nicht von ungeborenen Kindern, sondern von Zellklumpen, Föten oder Schwangerschaftsgewebe.
Mit anderen Worten: Sie entmenschlichen die ungeborenen Kinder.
Unsere Mission ist es, diese ungeborenen Kinder in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen.
Alle Menschen müssen die ungeborenen Kinder SEHEN.
Deshalb möchte ich Sie bitten, diese wichtige Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Aktion SOS LEBEN groß zu machen mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Es gibt noch Exemplare unseres schönen SOS-LEBEN-Kalenders.


Bestellen Sie diesen wunderschönen Kalender (7 Euro plus Porto) zum Verschenken. Sie machen sich und Ihren Verwandten und Freunden eine Freude und helfen der Finanzierung unserer Aktion.
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Positive Nachrichten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Das Hauptziel unserer Aktion SOS LEBEN ist die Rettung ungeborener Kinder und die Verteidigung des Rechts auf Leben dieser Kinder.
Deshalb sind unsere Aktionen meistens gegen die Abtreibungslobby gerichtet, also gegen diejenigen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auslöschen wollen.
Wir kämpfen also ständig gegen die Bosheit derjenigen, die das Leben Ungeborener missachten.
Wir sollten aber die positiven Dinge, die hinsichtlich des Lebensrechts um uns geschehen, nicht aus dem Blick verlieren.
Auf der Facebook-Seite unserer Aktion SOS LEBEN (https://www.facebook.com/sosleben) verbreiten wir diese positiven Nachrichten.
Einige Beispiele aus der letzten Zeit:
21-Jähriger schafft als erster Mensch mit Down-Syndrom den Ironman. (Augsburger Allgemeine am 9. November 2020)
Zahlreiche neue Pro-Life-Abgeordnete in den US-Kongress gewählt. (Tagespost vom 6. November 2020)
Die Britin Lorraine Buckmaster brachte ihr Kind mit Down-Syndrom zur Welt, obwohl man ihr 15-mal (!) eine Abtreibung vorschlug. (BBC am 24. Oktober)
Leben mit Down-Syndrom: „Liebe zählt keine Chromosomen“ (FAZ am 22. Oktober 2020)
Diese Nachrichten zeigen uns, dass die Liebe zum Leben der ungeborenen Kinder sich auch in finsteren Zeiten durchsetzen kann.
Manche Medien versuchen zu vermitteln, der Einsatz für das Leben sei sinnlos und erfolglos.
Doch genau das Gegenteil ist der Fall!
Unsere Aktion SOS LEBEN konnte in den letzten beiden Jahren systematisch wachsen.
Immer mehr Menschen sind bereit, sich für das Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.
Aber wir können noch viel mehr wachsen!
Tragen wir die Botschaft des Lebens weit in die Gesellschaft hinein.
Beginnen wir bei unserem Freundes- und Bekanntenkreis.
Laden Sie bitte andere ein, an unserer Aktion SOS LEBEN teilzunehmen.
Verbreiten Sie diesen Link an die Personen, die Interesse an unseren Aktionen haben könnten:
Auf diese Weise wird die Stimme der Ungeborenen von Tag zu Tag lauter werden.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende/

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Gedenken wir an Allerseelen der ungeborenen Kinder — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am heutigen Tag – Allerseelen – gedenken Menschen auf der ganzen Welt ihrer Verstorbenen.
Sie schmücken die Gräber der Verstorbenen mit Blumen und Kerzen, sie beten für sie und erinnern sich an die Zeit, die sie gemeinsam verbracht haben.
In den Herzen der Angehörigen, Freunden und Bekannten bleibt die Erinnerung an die Verstorbenen wach.
Ich lade Sie jetzt ein, auch an die vielen ungeborenen Kinder zu denken, die nicht das Licht der Welt gesehen haben, weil sie durch eine Abtreibung getötet wurden.
Diese Kinder sind keine Fremden, die auf einem anderen Planeten leben.
Nein, diese Kinder sind unsere Mitmenschen und sie hätten potenziell unsere Freunde, Mitarbeiter oder Verwandte werden können.
Sie sind also Menschen, die uns nahestehen, obwohl wir sie nie gesehen haben und sie in aller Anonymität getötet worden sind und schnell „entsorgt“ wurden, damit sie schnell „verschwinden“ und unsichtbar werden.
Über den Tod dieser Kinder versucht die „Kultur des Todes“ eine Friedhofsruhe zu verhängen.
Diese Friedhofsruhe stören wir, indem wir die ungeborenen Kinder sichtbar machen und ihnen eine Stimme geben.
Diese Friedhofsruhe stört auch das menschliche Gewissen, das immerfort ruft: Was in den Städten Deutschlands passiert, ist Unrecht!
Die Strategie von SOS LEBEN ist: Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Diesen Kampf sind wir dabei zu gewinnen, denn die Zahl von Menschen, die bereit sind, für das Leben der ungeborenen Kinder einzutreten, steigt von Tag zu Tag.
Die allgemeine Stimmung ist klar für das Leben:
Abtreibung wird als ein unermessliches Unglück empfunden, auch von vielen Frauen, die abgetrieben haben.
Das spüren auch die Abtreibungsaktivisten und werden immer aggressiver.
Im Buch „Deutschland treibt sich ab“ beklagt die Abtreibungslobby, dass SOS Leben im Internet besonders aktiv ist: „Besonders aktiv auf dem Feld ist die Aktion SOS LEBEN der DVCK, […] Die DVCK ist auch auf europäischer Ebene aktiv.“
Wir sind dabei die Herzen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu gewinnen.
Unsere Stärke liegt darin, dass wir für eine gerechte Sache Kämpfen, weshalb wir stets mit der Hilfe Gottes rechnen können.
Unsere Stärke liegt in unserer Ausdauer und unsere Liebe zu den Ungeborenen.
Unsere Stärke liegt auch in der Zahl von Menschen, die wir bewegen können, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.
Deshalb möchte ich in diesem Brief eine Bitte an Sie richten:
Helfen Sie uns zu wachsen und senden Sie diesen Link an Ihre Freunde und Bekannte:
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/  
Damit tun Sie in zweifacher Weise ein gutes Werk für die ungeborenen Kinder:
Sie stärken unsere Aktion SOS LEBEN und damit die Stimme und die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft.
Sie geben Zeugnis ab bei Ihren Freunden und Bekannten für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Deshalb bitte ich Sie mit voller Überzeugung:

Helfen Sie uns größer zu werden und verbreiten Sie diesen Link unter Freunden und Bekannten, damit sie sich in die Liste der Teilnehmer von SOS LEBEN eintragen können:


https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Wir können die Herzen der Menschen für die ungeborenen Kinder gewinnen, wenn wir sie ansprechen.
Helfen Sie uns zu wachsen und senden Sie diesen Link an Ihre Freunde und Bekannte:
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16