Schlagwort-Archive: AFFEN

Von der Elite geheim gehalten: Die okkulte Bedeutung der ‚Drei Weisen Affen’

Von der Elite geheim gehalten: Die okkulte Bedeutung der ‚Drei Weisen Affen’

Von Richard Cassaro, Gastauthor von humansarefree.com; übersetzt von Taygeta

Sucht man im Internet nach der Bedeutung des Sinnbilds der drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, dann findet man über gelehrte Abhandlungen zur Herkunft der Figurengruppe hinaus fast durchwegs nur banale Erklärungen von der Art, dass die drei Affen eine ‚unerwünschte’ passive, desinteressierte, meinungslose Haltung präsentieren, nach der es besser sei die Augen, die Ohren und den Mund zu verschliessen, wenn man in Frieden leben wolle. Dass dem nicht so ist, zeigt der folgende Beitrag, aus dem klar wird, dass in diesem Motiv sehr viel mehr steckt und dass darin eine Weisheit liegt, die von den Machthabern bewusst verborgen gehalten wird, wie der Autor des Aufsatzes meint.

Die „Drei Weisen Affen“ (auch die „Drei Mystischen Affen“ genannt) ist ein heiliges altes japanisches Symbol, deren ursprüngliche Bedeutung von der Elite absichtlich geheim gehalten wird.

Wenn du die Wahrheit kennst über den uralten Leitsatz des Symbols der drei weisen Affen, „sieh das Übel nicht, höre das Übel nicht, spreche das Übel nicht aus“, kann das dich in einer Weise ermächtigen, wie du es nie für möglich gehalten hättest und dein Leben für immer verändern. In diesem Artikel werden wir den authentischen alten Sinn des Symbols aufzudecken, und wir werden sehen, warum dessen Bedeutung bewusst verborgen gehalten wird.

Von der Elite (d.h. den Massenmedien und ihren Sponsoren) wird uns gesagt, dass die Figur eine vorgespiegelte Ignoranz versinnbildliche, mit der auf das Fehlverhalten anderer reagiert werde – Wegschauen statt ein Fehlverhalten anzuprangern:

„In der westlichen Welt wird der Begriff oft verwendet um auf jene hinzuweisen, die mit unangemessenem Wegschauen oder vorgetäuschtem Nichtwissen reagieren und sich weigern, etwas einzugestehen.“ ~ Wikipedia

Das Problem ist, dass ‚ein Auge zudrücken‘ vor dem Fehlverhalten anderer nicht die wahre, authentische, d.h. die ursprüngliche östliche spirituelle Bedeutung des Symbols darstellt. Dies ist eine falsche und korrumpierte „Stellvertreter“-Auffassung.

Die ursprüngliche antike Bedeutung des Symbols

Die ursprüngliche alte Bedeutung des Symbols ist vor uns (durch die Elite) aus gutem Grunde verborgen worden, denn die Wahrheit [der Bedeutung des Symbols] ist weit stärker, selbst-stärkend, magisch und geistig erhebend als das, was die Elite will, dass es die Massen erfahren.

„Mahatma Gandhi war eine bemerkenswerte Ausnahme von seinem Lebensstil des Nicht-Besitzens und wie eine kleine Statue der drei Affen.“   ~ Wikipedia

Die drei Affen sind, wie allgemein bekannt:

Mizaru, der seine Augen bedeckt und kein Übel sieht
Kikazaru, der sich seine Ohren zuhält und kein Übel hört
Iwazaru, der seinen Mund verschliesst und kein Übel spricht

Zusammen verkörpern die drei das sprichwörtliche Prinzip „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“. Aber was genau bedeutet das?

alles lesen …

Von der Elite geheim gehalten: Die okkulte Bedeutung der ‚Drei Weisen Affen’

die unendliche Geschichte – inklusive Fortsetzung!

http://www.respekTiere.at


die unendliche Geschichte – inklusive Fortsetzung!

Die letzten Wochen sind wirklich geprägt von andauernden Problematiken in der Tierhaltung, und zwar in einem so großen und vor allem weitläufigen Ausmaß, dass wir langsam aber sicher um die gute Reputation Österreichs als Tierschutzland fürchten. Tatsächlich vergehen kaum ein paar Tage zwischen unseren Aufdeckarbeiten auf verschiedensten Fronten, bis wir wieder an jenem Punkt angelangt sind, wo wir sagen müssen: das darf doch nicht wahr sein!!!! Eigentlich müssten wir ob der vielen, vielen traurigen Begebenheiten schon ziemlich abgebrüht sein, sollte man denken, doch dieser eine Fall, mit welchem wir heute leider wieder konfrontiert sind, der lässt uns dennoch einmal mehr völlig ergriffen zurück…

Die Hilflosigkeit, die Resignation hat also erneut zugeschlagen – und schon sind wir mittendrinn im alten, neuen Fall!

 

Eifrige RespekTiere-Newsletter-LeserInnen werden sich bestimmt noch an die Ereignisse im Herbst des Jahres 2009 erinnern; damals deckten wir eine wirklich unfassbare Tierhaltung im oberösterreichischen Innviertel, genauer im Bezirk Ried, auf. Eine sachbewaltete Frau, weithin ob verschiedenster Vergehen an Tierschutzbestimmungen bekannt, hielt dort tatsächlich unbeachtet von den Behören – welchen allerdings das volle Ausmaß der Katastrophe seit vielen Jahren bekannt war – 6 Berberaffen in einem verlassenen, verfallenen Bauernhof; die Ironie: dieser Standort stellte sogar einen immensen Fortschritt dar, mussten die Tiere doch zuvor ihr Leben in einem winzigen Käfigen fristen. Nach diverstesten Protesten aus der lokalen Bevölkerung war die Umsiedlung erfolgt, doch selbst jetzt, wo die armen Tiere deutlich mehr Platz zur Verfügung hatten, setzte sich ihre Misere fort. Ein alter Bauernhof war angemietet worden, über Geld verfügte die Frau doch aus einer Erbschaft, und so ließ die Mutter der unter geistiger Verwirrtheit Leidenden im Innenhof einen, wenn auch großen, Zwinger anfertigen (um kolportierte 30 000 Euro). Sie verbesserte damit die Lebensbedingungen der Primaten, keine Frage, aber von einer artgerechten Haltung war das neue zu Hause dennoch meilenweit entfernt. Den Behörden genügte die so kreierte Situation dennoch – der Zankapfel nun aus der unmittelbaren Öffentlichkeit entrückt, die Proteste hörten auf; alleine wohl schon weil lange Zeit niemand überhaupt wusste, wo die Berberaffen nun eingesperrt waren, und bald vergaß man geschlossen auf sie – aus den Augen, aus dem Sinn! Die Stimmen verstummten, das Schicksal der 6 Äffchen sollte in der Legende verschwinden. Die Behörde machte gute Mine zum bösen Spiel; sie wusste zwar – aus den späteren Aussagen ihrer Vertreter dokumentiert – von der weiterhin bedenklichen Haltung – doch gestanden sie dem Tierleid selbstredend nicht jenen Faktor zu, welchen wir erkennen konnten. Ein beständiges Agieren wäre für sie wohl nur zusätzlicher Arbeitsaufwand gewesen; hätte man diese aber weiterhin investiert, versucht schlechte Tierhaltungen anzuprangern und auszumerzen,  hätten man die Tierhaltung innerhalb kürzester Zeit abstellen können; doch leider entwickelten sich die Dinge in eine andere Richtung. Denn, wie gesagt, ein Aufrechterhalten der Kontrolle wäre nicht zuletzt mit Konfrontation verbunden gewesen – und warum sollte man sich eine solche Bürde aufhalsen, wenn die Situation nun doch eh zumindest besser war als zuvor… so sah es die Behörde, wir sahen es naturgemäß anders, nämlich als ob 6 wehrlose Tiere geradezu im Stich gelassen worden waren!!!

 

In dem Hochsicherheitsgefängnis inzwischen sollte eine Frau, welche für jede kleinste Entscheidung im Leben ein ‚Ja‘ eines Sachverwalters benötigt, völlig unbeachtet und selbstständig den Primaten nicht nur keinerlei Beschäftigunsmöglichkeit bieten, sondern ihnen schlichtwegs jede Chance auf ein wirklich lebenswertes Leben rauben. Ja, sie kam und kommt heute noch ‚alle 2 Tage bis 3 Tage‘ zum Hof, bringt dann Obst und Gemüse in Übermengen (sodass in den Bergen verfaulenden Gemüses Wespen- und Hornissenschwärme den Eingesperrten das Leben schwermachen, oft in solchem Ausmaß, dass dann ein beständiger Geruch der Verwesung über der Anlage hängt), bleibt eine halbe Stunde – den Rest 47,5 Stunden in zwei Tagen, 71 Stunden in drei, sind die Berberaffen völlig alleine, in der Abgeschiedenheit des Verfalls eingekerkert. 4 der vergessenen Geschöpfe sind inzwischen tot, allesamt haben sie ihr ganzes Leben aufgrund einer falsch interpretierten Tierliebe einer nicht zurechnungsfähigen Frau, eines Sachverwalters, der die Tierqual aus irgendeinem Grunde duldete (um ihm nicht Unrecht zu tun, die Sachverwalterschaft kümmert sich um die finanzielle Seite ihrer KlientInnen, Tiere werden dabei meist nicht berücksichtigt, fallen nicht in das Aufgabengebiet), sowie eines zögerlich agierenden Amtsapparates (welchem das Gesetz selbst leider oft nicht wirklich viel mehr Handlungsspielraum zur Verfügung stellt, den Handlungsspielraum beschränkt) hinter Gittern verbracht, psychisch wie psychisch vor ihrem tatsächlichen Sterben längst innerlich tot… Sie vegetierten ihr ganzes Dasein in völliger Einsamkeit, ausgesetzt schlimmen hygienischen Bedingungen, nur weil eine geistig umnachtete Frau, die (und das ist der Hauptgrund, warum sie überhaupt so agieren konnte) über Geld verfügte (und es wahrscheinlich auch an diversen Stellen verteilte, so zum Beispiel für die spätere Einsetzung eines neuen Tierhaltes, nachdem sie selbst ein Tierhalteverbot auferlegt bekommen hatte) das so wollte, und weil ein Sachveralter warum auch immer seine Augen schloß und später, als wir sie zu öffnen versuchten, wohl seine Klientin nicht enttäuschen konnte oder wollte. Aber auch das Amt agierte zu dieser Zeit – vorsichtig ausgedrückt – ungeschickt. Ein Beispiel:  Es war uns gesagt worden, dass sich ‚über viele Jahre hinweg‘ niemand in den Käfig wagte um ihn zu reinigen; ‚Gott sei Dank ist dieser aber groß genug‘, bekamen wir zu hören. Die Frage, die sich uns nun stellte, lautete: Eine Fläche von geschätzten 30 qm, zu Spitzenzeiten besetzt mit 6 mittelgroßen Primaten, ‚über viele Jahre‘ hinweg völlig ungereinigt, niemand da, der wenigstens den gröbsten Schmutz und die Fäkalien entfernte – oder die verwesenden Überreste von 2 der Tieren, wie wir selbst bezeugen mussten – kann sich irgendjemand vorstellen, wie schrecklich die Situation für die  Berberaffen wirklich sein musste???

 
   

Bitte lesen sie unsere damaligen Berichte, welche schließlich zu einem Tierhalteverbot für die sachbewaltete Frau führten; die Behörden jedoch, obwohl wir es schafften innerhalb von kurzer Zeit mehrere wunderbare neue zu Hause für die Tiere anzubieten, beging aber Nichtsdestotrotz ein weiteres Mal einen ganz anderen Weg, indem sie einem von der ehemaligen Tierhalterin bezahlten Vorschub die Verantwortung über die Affen übertrugen (die von uns gefundenen Asyle passten aus verschiedensten Gründen nicht)…

https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=243

https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=241

https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=169

https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=95

https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=92

https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1033

Seit 8 Jahren könnten die Primaten in einer großartigen, weltweit gepriesenen Auffangstation in Holland sein, dass ist es, was uns heute am meisten schmerzt. Dazu hätte es unserer Meinung nach nur engagierte Entscheidungsträger gebraucht – und nicht einen behäbigen, verstaubten Gesetzes- und Beamtenapparat.

 

Dieser Tage waren wir wieder in der Gegend. Unsere Proteste haben 2014 geendet, nachdem wenigstens ein ‚Primatenexperte‘ eingesetz wurde, der die Aufgabe innehatte, mindestens einmal wöchentlich nach den Rechten zu sehen und die Bedingungen für die armen Tiere zu verbessern. Was in der Anfangsphase auch glückte, zumindest war die Anlage nun immer sauber, es gab neue Beschäftigungsmöglichkeiten, der Ernährungsplan wurde angepasst. Mehrere Monate hinweg hatten wir danach die neue Situation beobachtet, eine Situation welche sich in Folge tatsächlich entspannte, und weil uns für weitere Schritte von der Behörde und dem Anwalt der Frau sowieso die Hände gebunden worden waren, zogen wir uns schließlich zurück.

 

Im Nachhinein gesehen war dies wohl ein Fehler, denn letzte Woche trieb uns die Neugierde doch wieder zum entlegenen Hof – und siehe da, die Zustände sind wieder ähnlich denen wie vor vielen Jahren – und das, obwohl, Sie lesen es in den alten Berichten, uns eine andauernde Kontrolle versprochen worden war. Aber echte Kontrolle in Tierschutzangelegenheiten, das muss man aus bitterer Erfahrung lernen, kann nur durch die Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen passieren, das Nichteingreifen der Zuständigkeit ist längst Legende…

Nach besagter Recherche fürchteten wir, es wäre nur mehr eines der Äffchen am Leben; dieser vermeintliche Supergau hat sich am gestrigen Tage jedoch Gott sei Dank nicht bewahrheitet, Noch sind es zwei Primaten, zwei alte Damen; sie sitzen da in dem inzwischen völlig zugewachsenen Gefängnis, ohne Abwechslung, ohne Reize von Außen, ohne jegliche Hoffnung, dass sich ihre Situation je wird ändern. Es ist ein herzzerrreißender Anblick, wie traurige Augen immer wieder ins Leere gleitet.

 

Wir fanden uns also wieder, 8 AktivistInnen, an jenem gestrigen warmen Sommertag, vor den Toren des verfallenden Hofes, zu einer Blitzaktion. Jetzt galt es schnell zu sein, wollten wir doch vor dem Eintreffen der Behörden unsere Transparente in Anschlag bringen! Nachbarn waren bereits aufmerksam geworden, etwas verunsichert, vielleicht sogar ängstlich, folgten deren Blicke in sicherem Abstand unserem Tun.
Allerdings, zur großen Überrraschung, waren wir auch direkt vor Ort nicht alleine; ein älterer Mann, offensichtlich in nicht ganz nüchternem Zustand, hatte seinen kleinen PKW unter den Büschen beim Haupteingang geparkt, schien im Wagen zu schlafen. Später erfuhren wir, er verlor vor Jahren seinen eigenen Hof und nun dürfte er den gesamten Sommer hier in der Einsamkeit verbringen, versteckt und in ärmlichsten Verhältnissen vegetiernden, unter Umständen ähnlich den der Berberaffen wenige Meter entfernt; der Zivilisation wie wir sie kennen, hat er wohl seit langem bereits ‚Adieu‘ gesagt…

 
   

Fotos vom Protest, gezeichnet vom Eindruck der Recherche – nach dem Gesprächen würden wir vielleicht eine mildere Gangwaret gewählt haben, denn insbesondere der Amtstierarzt hat doch ohne unser Wissen manch gute Entscheidung getroffen; dass die Umstände zu wenig überwacht wurden, dass Verbesserungen dringend notwendig sind, steht dennoch außer Frage!

Jedenfalls zeigte sich der gute Mann nicht erfreut über unser Erscheinen, im Gegenteil, er bewaffnete sich nun sogar mit einer Eisenstange  und drohte die Polizei zu informieren. Ja, das kam uns dann eingentlich sehr entgegen, und so erschienen in Folge sehr bald 2 Beamte am Hof. Diese zeigten sich nicht sehr glücklich mit der Besetzung, gepaart mit der eigenen angestauten Wut ob der Tierhaltung sollte die unselige Konstellation anfangs zu einer Missstimmung führen – wofür wir uns an dieser Stelle nochmals entschuldigen möchten; auch wenn die Nerven unsererseits angespannt sind, darf das kein Grund sein sich auf Streit einzulassen, denn diese Art von Konfrontation fühlt sich nicht gut an und ist nicht der richtige Weg!

 

Auch die Veterinärbehörde war nun längst informiert, Amtstierarzt Dr. Breuer würde bereits am Weg sein. Bevor das Vollzugsorgan allerdings eintraf, lenkte der nunmehrige offizielle Tierhalter seinen Wagen in die Einfahrt. Aus Erfahrungen fürchteten wir spätestens jetzt eine Eskalation, doch der Mann, Herr Baumgartner, wie er sich vorstellte, agierte in Folge äußerst ruhig und geradezu souverän. Er wissen natürlich von den Problemen, erfuhren wir, selbstverständlich, und auch er wäre – ganz wie wir – sehr froh darüber, wenn die armen Tiere endlich umgesiedelt werden würden – doch solange es nicht soweit sei, müssen alle beteiligten Seiten das Beste aus der Situation machen. Wo er doch sehr recht hat, er, der zu seiner Aufgabe ja auch wie die Jungfrau zum Kind gekommen ist… Tatsächlich bot er dann sofort eine Besichtigung im Hof selbst an, ohne Scheu die eigenen Schwachstellen anzusprechen, zudem zeigte er sich sehr interessiert an Ratschlägen, wie denn das Szenario zu verbessern wäre. Ja, die Berber sollten weg, aber die ehemalige Halterin, jetzt mit dem Tierhalteverbot belegt, jedoch im Hintergrund die Fäden ziehend, würde eine dahingehende Amtshandlung psychisch nicht verkraften, meinte er. Nun aber, nach 20 Jahren Haft, würde erst einmal das Schicksal der Berberäffchen im Vordergrund stehen, nur so konnte unsere Antwort lauten..

alles lesen …

http://www.respekTiere.at

Breaking News!!! RespekTiere besetzt gerade zum 2. Mal Primatenhof in Ried!!!!!

 www.respekTiere.at

Breaking News!!! RespekTiere besetzt gerade zum 2. Mal Primatenhof in Ried!!!!!!

Erneut bricht der Wahnsinn los – und wir sind wieder einmal mittendrinn! In diesem Moment sind 10 RespekTiere-AktivistInnen bei einem Hof in der Nähe von Ried im Innkreis, um bereits zum 2. Mal eine dortige Tierqual-Einrichtung zu besetzen! Wir warten nun auf das Eintreffen von Polizei und Behörde, die Situation ist angespannt, die Emotionen reichen von zutiefst betroffen bis grenzenlos verärgert! Es handelt sich dabei nämlich um jenen Ort, wo wir von 2009 bis 2014 alle Hebel in Bewegung gesetzt hatten, um eine unfassbare Geschichte zu lösen: 
eine sachbewaltete Frau, ihr ist in Folge unseres Handelns ein Tierhalteverbot auferlegt worden, hielt in völliger Einsamkeit 6 Berberaffen in einem Gehege, völlig verwahrlost, im Wissen der Behörde! Die ganze wirklich unglaubliche Geschichte, samt der Darstellung des heutigen Tages gibt es ab morgen nachzulesen…
Wie es scheint, ist nur noch einer der Berberaffen am Leben, seines ganzen Daseins beraubt von einer geistig umnachteten Frau und der Allmacht eines alle Schuld auf sich geladen habenden Veterinäramtes, in dieser Sache stumm, blind und taub agiernd!!!

http://www.respekTiere.at


Take Action for Exploited Chimpanzees

PETA

Action Alert

Recently, we asked our supporters to contact American Greetings about its greeting cards featuring a chimpanzee named Connor—and the company listened! It has agreed to stop selling cards that feature him, which is a huge step in the right direction. However, it plans to continue selling cards with pictures of other chimpanzee „actors.“

It’s time that American Greetings stopped profiting from scared and abused chimpanzees and other great apes. Please speak up today.

Thank you for everything that you do to help animals.

Sincerely,

PETA

P.S. Download our iPhone app and complete over 100 other actions for animals right now!

Urge The Sharper Image to Pull Chimpanzee Ad

http://www.peta.org/action/action-alerts/sharper-image-pull-chimpanzee-ad/

Chubbs
Chubbs, another victim of the entertainment industry, sits in squalor at a roadside zoo.

The practice of using chimpanzees in advertisements is well on its way to becoming taboo, yet a new print ad by The Sharper Image features a chimpanzee „actor“ wearing a virtual reality headset. The image is reminiscent of a video that was recently posted on Instagram by the disreputable animal exhibitor Bhagavan „Doc“ Antle, who often exploits exotic animals in publicity stunts and other self-serving promotions. Antle operates Myrtle Beach Safari, a roadside zoo with a long history of violating the federal Animal Welfare Act, including for repeatedly failing to provide injured animals with adequate veterinary care and failing to provide animals with sufficient cage space and protection from the elements. When asked for comment on the video, Kerry Bowman, a bioethicist at the University of Toronto and president of the Canadian Ape Alliance, said, „Chimpanzees are different and their brains are different. [Virtual reality] could trigger other responses we’re not aware of.“ After viewing the video, renowned primatologist Frans de Waal responded bluntly via e-mail: „Entertainment chimpanzee. Should be illegal.“

Sharper Image Ad

The chimpanzee featured in The Sharper Image ad appears to be either Sugriva, who was featured in the Instagram video, or Eli, who was provided by Steve Martin’s Working Wildlife, an exhibitor with a history of dumping animals at roadside zoos when they reach adulthood and become too strong to be safely used as „actors.“ In fact, PETA recently rescued a chimpanzee named Joe who was dumped by Martin when he grew too large and strong to be used for entertainment. Before his rescue, Joe spent more than 16 years in solitary confinement at a roadside zoo in Alabama.

A number of companies—including AT&T, Capital One, Dodge, Pfizer, and Frontier Airlines—pulled ads featuring chimpanzees after learning that great apes are mistreated behind the scenes, and they immediately pledged never to feature great apes in future ads. And after meeting with PETA, all the top 10 U.S. ad agencies implemented formal policies that prohibit the use of chimpanzees and other great apes in their ads.

Take Action

http://www.peta.org/action/action-alerts/sharper-image-pull-chimpanzee-ad/

 

 

Why Is a University Imprisoning Baboons?

PETA

Action Alert

Tell the University of Oklahoma to send the remaining
baboons to a sanctuary!

http://www.peta.org/action/action-alerts/university-oklahoma-send-imprisoned-baboons-sanctuary/

The University of Oklahoma (OU) has announced that it will be closing its facility that breeds baboons for use in cruel and deadly experiments. However, the fate of the hundreds of baboons still imprisoned at the facility remains unclear.
OU has a long history of cruel and negligent treatment of animals in its laboratories, including baboons at the school’s breeding facility. Between 2013 and 2015, at least 51 baboons, including several infants, died at the facility—very often, according to reports, „in violent, gruesome ways.“

http://newsok.com/article/5452731

Please join PETA in urging OU to send the remaining baboons to a sanctuary, where they can live out the rest of their lives in peace, and also fund their care.

Thank you for speaking up for baboons.

Sincerely,

PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

ACT NOW: NIH is Wasting a Chance to Create Change for Primates

PETA

Action Alert

Dear SYLVIA,

Following PETA’s successful campaign to shut down the National Institutes of Health’s (NIH) experiments on baby monkeys, several forward-thinking members of Congress made it a requirement for NIH to „conduct a review of its ethical policies and processes“ related to the use of nonhuman primates in experiments. In response, NIH announced that it would be organizing a workshop on September 7 for that purpose.

However, a draft of the agency’s workshop agenda has now been published, and it’s quite clear that the event will be dedicated to explaining why experiments on monkeys are necessary and why current oversight practices are good enough to protect the primates involved in experiments.

It’s time for an honest conversation about the suffering of primates in laboratories.

Sincerely,

Neuigkeit zur Petition 50.000 Unterstützer erreichen

https://www.change.org/p/unesco-world-heritage-center-menschenaffen-als-lebendiges-welterbe-der-unesco/u/16827551

Great Ape Project

5. Juni 2016 — Liebe Affenfreundinnen und Affenfreunde,

heute, Sonntag 5. Juni 2016, ist deutscher Welterbetag. Ich möchte Euch zu diesem Anlaß bitten, die Kampagne des Great Ape Project, die Großen Menschenaffen von der UNESCO als „Lebendes Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, nach Kräften voranzubringen: gegenwärtig haben wir über change.org 48.400 UnterstützerInnen gesammelt. Bitte sorgt über Euere sozialen Netzwerke dafür, dass wir die 50.000 baldmöglichst erreichen.

Auch wenn wir über andere Kanäle im Insgesamt auf die 250.000 zugehen, sind wir vom selbstgesteckten Ziel von 1 Mio bis Ende des Jahres noch weit entfernt. Bitte tut Euer Bestmögliches und schaut, ob Ihr im Bekannten- und Freundeskreis (Facebook, Twitter etc.) noch UnterstützerInnen findet.

Danke, Claudia
GREAT APE PROJECT


 

 

***

ICH  BIN  LUISE

Petition richtet sich an UNESCO World Heritage Center Menschenaffen als „Lebendiges Welterbe“ der UNESCO

https://www.change.org/p/unesco-world-heritage-center-menschenaffen-als-lebendiges-welterbe-der-unesco

Das 1993 initiierte Great Ape Project beinhaltet die Forderung, die Großen Menschenaffen – Orang Utans, Gorillas, Schimpansen und Bonobos –  aufgrund ihrer großen genetischen Ähnlichkeit mit dem Menschen und ihren ähnlich komplexen kognitiven, affektiven und sozialen Fähigkeiten bestimmte Grundrechte zuzuerkennen, die bislang dem Menschen vorbehalten sind: Das Grundrecht auf Leben, auf individuelle Freiheit und auf körperliche wie psychische Unversehrtheit, wodurch praktisch alle Fälle erfasst sind, die Menschenaffen in Bezug auf Menschen betreffen können: Jagd, Wildfang, Zirkus, Zoo, Tierversuche sowie Zerstörung ihrer Lebensräume. Es solle den Großen Menschenaffen der gleiche moralische und gesetzlich zu schützende Status zukommen, der allen Menschen zukommt. Letztlich gibt es keinen vernünftigen Grund, ihnen die geforderten Grundrechte vorzuenthalten.

Nach ersten Erfolgen in Neuseeland und auf den Balearen ziehen sich die Bestrebungen, die geforderten Grundrechte für die Großen Menschenaffen in geltendes Landesrecht umzusetzen, sehr in die Länge.

Anfang 2016 initiierte das Great Ape Project daher eine Kampagne, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO  als „Lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen. Durch solche Anerkennung würde das besonders geschützte Welterbe, das bislang ausschließlich Naturlandschaften sowie menschengemachte Kulturschöpfungen umfassst, erstmals auch auf bedrohte Tierarten ausgeweitet.

Die Initiative geht Hand in Hand mit den ursprünglichen Forderungen des Great Ape Project nach personalen Grundrechten für die Großen Menschenaffen. Mit dem Appell an die UNESCO zieht sie gewissermaßen eine weitere Ebene ein, die die eminente Dringlichkeit des Anliegens unterstreicht: wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.

Die Anerkennung der Großen Menschenaffen als „Lebendiges Welterbe“ könnte zu erheblich besserem Schutz der noch in Freiheit lebenden Menschenaffen beitragen, zu größerem Schutz ihrer natürlichen Heimaten sowie zu größerem Schutz der den Lebensraum mit ihnen teilenden lokalen und indigenen Bevölkerung. Zudem könnte sie beitragen zu besseren und würdevolleren Lebensbedingungen für die in Zoogefangenschaft lebenden und nicht wiederauswilderbaren Tiere sowie zur Schaffung von Auffangstationen und Reservaten für verwaiste oder beschlagnahmte Individuen. Sie könnte überdies beitragen zu einem Ende des Missbrauchs von Menschenaffen als Versuchsobjekte sowie einem absoluten Verbot ihres Einsatzes in Zirkussen oder zu sonstigen Unterhaltungszwecken; letztlich auch ihrer Zurschaustellung in Zoos. Die vom Great Ape Project geforderten Grundrechte für die Großen Menschenaffen kämen in greifbarere Nähe.

Die Kampagne hat bereits eine Vielzahl an Unterstützern gefunden: zahlreiche Einzelpersonen, darunter renommierte Wissenschaftler und Philosophen, haben eine der von der spanischen Sektion des Great Ape Project geschalteten Online-Petitionen unterzeichnet und/oder in eigenen Schreiben ihre Unterstützung bekundet; auch namhafte Tier-, Arten- und Naturschutzorganisationen sind als Unterstützer mit dabei. Die Unterschriften werden gesammelt und nach Erreichen einer relevanten Anzahl – gedacht ist an eine Million – direkt dem World Heritage Center der UNESCO in Paris übergeben.

Die deutsche Sektion des Great Ape Project bringt hiermit eine eigene online-Petition auf den Weg und legt zudem Unterschriftenlisten aus.

Diese Petition wird versendet an:
  • UNESCO World Heritage Center
***
ICH  BIN  LUISE