Archiv der Kategorie: zwang

Rabbits screaming in fear and pain

Stop Cruelty to Rabbits and All Other Animals
Three months. That’s how long it takes for angora rabbits‘ soft fur to grow long enough to be ripped out.

When the time comes, workers will often tether the terrified animals‘ feet together and hang them in the air or stretch them across a board. Then they tear fistfuls of their fur out as they scream in agony.

They will endure this cycle of fear, stress, and pain again three months later … and three months after that … and on and on, for as long as five years, until the day that they’re slaughtered.

Help PETA take down the cruel angora industry and protect all animals from harm by making a generous gift today.

Please Help Me.

In the years since a PETA Asia eyewitness investigation revealed the extreme cruelty that rabbits endure on angora farms in China, the angora industry has become a mere shadow of its former self. With the help of our caring members, we’ve persuaded hundreds of the world’s top fashion companies—including H&M, Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Forever 21, and Eddie Bauer—to ban angora from their shelves. According to the International Trade Centre, China’s exports of angora wool fell by more than 80 percent between 2010 and 2015.

Our campaign against angora has been hugely successful, preventing countless rabbits from suffering—but we didn’t do it alone. Supporters like you made it happen.

However, our work is far from over. We’re continuing to target companies that still sell products made from cruelly produced angora wool. And there are still millions of rabbits, pigs, dogs, cows, and other animals who are being exploited, abused, neglected, and killed for their fur or skins around the world.

We’re committed to helping each and every one of them—but we need you to stand with us to help us keep all our critical work for animals moving forward.

Stand up for rabbits and all other animals in 2017 by making a special gift to PETA before December 31!

Thank you for your boundless compassion and generosity.

Donate Now!

Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

Palmöl Plantage - Nestlé Logo in Vordergrund

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Palmölindustrie zerstört nicht nur die Regenwälder, sie beutet auch die Arbeiter systematisch aus. Selbst vor Kinder- und Zwangsarbeit schreckt die Branche nicht zurück. Anstatt zur Schule zu gehen, müssen Kinder auf den Palmölplantagen des Wilmar-Konzerns und verbundener Unternehmen arbeiten, klagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an.

Zu den Käufern des Palmöls gehören westliche Markenhersteller wie Colgate Palmolive, Kellogg´s, Nestlé, Procter&Gamble und Unilever. Sie produzieren daraus Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die Palmölindustrie und ihre Kunden. Sie müssen Menschenrechtsverletzungen, Kinder- und Zwangsarbeit sofort unterbinden:

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail

Geschenkidee zu Weihnachten: Spenden für Indonesiens Orang-Utans

Der Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst.

Die Kosten für die Aufzucht der Setzlinge und die Aufforstung betragen pro Tag nur etwa 26 Euro. Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

JETZT SPENDEN  >>

Von Bischofferode nach Athen – Από το Bischofferode στην Αθήνα

http://www.buko.info/aktuelles/artikel/news/von-bischofferode-nach-athen-die-deutsche-vereinigungspolitik-und-die-zukunft-der-eu/

Die deutsche Vereinigungspolitik und die Zukunft der EU. Seminar und Veranstaltung, 21. – 23.10., Berlin. Der Ausverkauf des griechischen Staatsbesitzes weckt nicht zufällig Erinnerungen an die Politik der deutschen Treuhandanstalt. Die griechische Privatisierungsagentur HRADF* wirkt wie ihr spät geborener Zwilling.

In den Chefetagen der EU gilt die Vereinigung der beiden deutschen Staaten als Erfolgsgeschichte und Modell für die soziale und ökonomische Integration. Deshalb ist es wichtig, uns noch einmal vor Augen zu führen, wie und mit welchen Folgen die grundlegende Umwälzung der ostdeutschen Gesellschaft vonstatten ging und wie die sie leitende Ideologie die europäische Währungsunion prägte und sich bis heute in ihren Institutionen niederschlägt. Dabei soll es nicht vorrangig um die deutsche Vormachtstellung gehen oder die Frage, ob es sinnvoll ist, aus dem Euro auszusteigen.

Unsere Themen werden vielmehr die strukturellen Veränderungen sein, die während der letzten 25 Jahre in allen EU-Mitgliedsstaaten stattfanden und die Perspektive emanzipatorischer Gegenstrategien. Wir wollen uns gemeinsam mit griechischen Aktivist*innen und Fachleuten Wissen erarbeiten. Dafür wird es zwei Workshops mit Vorträgen gegen. Mit Hilfe von Zeitzeug*innen werden wir die Kämpfe gegen die Treuhandpolitik aus heutiger Perspektive reflektieren, historische Parallelen aufspüren und über mögliche Bündnisse gegen Privatisierungen und Verelendung diskutieren.

Das Seminar hat einen praxisorientierten und einen theoretischen Teil. Gestaltet wird es von:

Herma Ebinger, Autorin des Buches „Luxus Arbeit – Meine Mutter war auch nur eine Frau“; Bernd Gehrke, Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West, Vladimiro Giacché, italienischer Ökonom; Marianna Grigoraskou, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Betriebsgewerkschaft der (noch) kommunalen Wasserwerke in Thessaloniki; Gerhard Horn, bis 1993 Betriebsratsvorsitzender des Kaltwalzwerk Oranienburg; Stefanie Hürtgen, Politologin, Universität Salzburg; Imke Meyer, AG Privatisierung im Netzwerk der Griechenlandsolidarität; Dimitris Nanouris, Vorsitzender der Gewerkschaft der Angestellten am Flughafen von Thessaloniki, der an Fraport verkauft wurde, und Mitglied im Rat des Dachverbandes der Angestellten der zivilen Luftfahrt O.S.Y.P.A.; Ferenike Vatavali, Aktivistin im „Kampfkomitee für den Großstadtpark von Ellinikon“, einer Basisinitiative gegen die Privatisierung des ehemaligen Athener Flughafens Ellinikon. Weitere Gäste sind Eurydike Bersi, Journalistin aus Athen, Koregisseurin des Films „Wer rettet wen?“, 2014; Afroditi Tziantzi, Redaktionsmitglied der selbstverwalteten Athener „Zeitung der Redakteure“. Moderation Beate Selders und Jürgen Weber.

Für deutsch-griechische Simultan-Übersetzung ist gesorgt. Vladimiro Giacché hält seinen Beitrag in deutscher Sprache.

Ort: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg

Teilnahmegebühr: 35 bis 100 Euro nach Selbsteinschätzung, Menschen ohne Einkommen können ohne Gebühr teilnehmen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Anmeldung: mail(at)buko.info

Seminare der BUKO werden in Kooperation mit anderen Gruppen und Zusammenhängen organisiert. Wir danken der Rosa Luxemburg Stiftung, Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung und der Eberhard-Schultz-Stiftung (angefragt) für die finanzielle Förderung.

Weitere Infos zum Ablauf findet ihr hier.

«Από το Bischofferode στην Αθήνα –

Η πολιτική της ένωσης των δύο Γερμανιών και το μέλλον της ΕΕ»

Διοργάνωση σεμιναρίου: Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

σε συνεργασία με την γερμανική ομάδα συνδικαλιστών για την Ελλάδα Griechenlandsolidarität

21 – 23 Οκτωβρίου 2016, Βερολίνο

Το ξεπούλημα της ελληνικής κρατικής περιουσίας ξυπνά δικαίως μνήμες από την ιστορία της Treuhand στη Γερμανία. Το ΤΑΙΠΕΔ παρουσιάζει πλήθος ομοιοτήτων με την αντίστοιχη τότε γερμανική υπηρεσία.

Η ένωση των Γερμανιών θεωρείται για την ηγεσία της ΕΕ μία μεγάλη επιτυχία και πρότυπο οικονομικής και κοινωνικής ενσωμάτωσης. Για το λόγο αυτό είναι σημαντικό να ξαναθυμηθούμε το ριζικό μετασχηματισμό της ανατολικογερμανικής κοινωνίας καθώς και την ιδεολογία της ευρωπαϊκής πολιτικής που καθοδήγησε τη διαδικασία και συνεχίζει ως σήμερα να χαρακτηρίζει τους θεσμούς που τη διεκπεραίωσαν.

Το θέμα που θα μας απασχολήσει δεν θα είναι η γερμανική κυριαρχία στην ΕΕ ούτε το ερώτημα της εξόδου από το Ευρώ. Αντί για αυτό θα ασχοληθούμε με τις δομικές αλλαγές που έλαβαν χώρα τα τελευταία 25 χρόνια σε όλα τα κράτη-μέλη της ΕΕ καθώς και με τις προοπτικές των στρατηγικών αντίστασης. Θέλουμε, από κοινού με ακτιβιστές/ακτιβίστριες από την Ελλάδα και εξειδικευμένους/ες επιστήμονες, να εμβαθύνουμε τις γνώσεις μας. Θα υπάρξουν δύο workshop με ομιλίες. Mε τη βοήθεια ανθρώπων που έζησαν από κοντά τα γεγονότα, θα εξετάσουμε από την σημερινή σκοπιά τους αγώνες ενάντια στην πολιτική της Treuhand, θα εντοπίσουμε ιστορικές αναλογίες και θα συζητήσουμε για πιθανές συμμαχίες ενάντια στις ιδιωτικοποιήσεις και τη φτωχοποίηση.

Το σεμινάριο θα αποτελείται τόσο από πρακτικό όσο και από θεωρητικό σκέλος. Συμμετέχουν:

Herma Ebinger: Δημοσιογράφος στη ΛΔΓ. Έχει συγγράψει το βιβλίο: «Εργασία πολυτελείας – και η μητέρα μου ήταν μόνο μια γυναίκα». Bernd Gehrke: Ομάδα εργασίας «Ιστορία κοινωνικών κινημάτων σε Δύση και Ανατολή». Vladimiro Giacché: Ιταλός Οικονομολόγος. Μαριάννα Γρηγοράσκου: εκπρόσωπος Τύπου του σωματείου εργαζομένων της ΕΥΑΘ. Gerhard Horn: Πρόεδρος του εργατικού συμβουλίου ως το 1993 στο Kaltwalzwerk Oranienburg (εργοστάσιο μεταλλικών ελασμάτων). Stefanie Hürtgen: Πολιτειολόγος, Πανεπιστήμιο του Salzburg. Imke Meyer: Ομάδα εργασίας “Ιδιωτικοποιήσεις” στο Δίκτυο Αλληλλεγγύης με την Ελλάδα . Δημήτρης Νανούρης: Πρόεδρος του Τοπικού Συλλόγου Εργαζομένων Πολιτικής Αεροπορίας του Αεροδρομίου «Μακεδονία» και μέλος του ΔΣ της Ομοσπονδίας Συλλόγων Υπηρεσίας Πολιτικής Αεροπορίας. Φερενίκη Βαταβάλη: Ακτιβίστρια στην Επιτροπή Αγώνα για το Ελληνικό, μιας ομάδας βάσης ενάντια στην ιδιωτικοποίηση παλιού αθηναϊκού αεροδρομίου. Επιπλέον παρόντες θα είναι: Ευριδίκη Μπερσή: Δημοσιογράφος από την Αθήνα, συνσκηνοθέτις του ντοκιμαντέρ «Ποιος σώζει ποιον;», 2014. Αφροδίτη Τζιαντζή: Συντάκτρια στην αυτοδιαχειριζόμενης «εφημερίδας των συντακτών». Συντονίζουν οι Beate Selders και Jürgen Weber.

Θα υπάρχει ταυτόχρονη μετάφραση σε ελληνικά-γερμανικά. Ο Vladimiro Giacché θα μιλήσει στα στα γερμανικά.

Πρόγραμμα:

Παρασκευή

18.00 – 21.00

Αφηγήσεις και προβολή αρχειακού υλικού με θέμα τους αγώνες στις Νέες Χώρες για την διάσωση επιχειρήσεων και τη κοινοτική ιδιοκτησία. Με τους Herma Ebinger, Bernd Gehrke, Gerhard Horn.

Σάββατο

9:30 – 12:30 (με διάλειμμα)

«Anschluss – Η γερμανική Ένωση και το μέλλον της Ευρώπης», Ο Vladimiro Giacché αναλύει τη γερμανική Ένωση και τη σημασία της για την ΕΕ. Περιγράφει τις μεθόδους που χρησιμοποιήθηκαν, τη συνέχισή τους μέχρι σήμερα μέσω των θεσμών της ΕΕ και δείχνει ιστορικές αναλογίες μεταξύ της πολιτικής επανένωσης της Γερμανίας και της πολιτικής της ΕΕ απέναντι στην Ελλάδα. Αναφέρεται επίσης στις επιπτώσεις μίας νομισματικής Ένωσης μεταξύ άνισων εταίρων ανατρέχοντας και σε εμπειρίες από τη Γαλλία και την Ιταλία μετά την θέσπιση του Ευρώ.

14:00 – 17:00 (με διάλειμμα)

«Η Ευρωπαϊκή Ενσωμάτωση, η κοινωνική διάλυση και η φτωχοποίηση – Μία Ανάλυση του Συστήματος άνισης Ανάπτυξης στην ΕΕ». Η Stefanie Hürtgen αναλύει τη θέση της, ότι η ΕΕ δεν στοχεύει στην άρση των ανισοτήτων μεταξύ των κρατών-μελών αλλά το αντίθετο: στόχος είναι η αύξηση της παγκόσμιας ανταγωνιστικότητας της ΕΕ δια του διαρκούς εσωτερικού οικονομικού και κοινωνικού ανταγωνισμού, όχι μόνο μεταξύ κρατών αλλά και εντός κρατών και περιφερειών.

19:00 – 21:00 : Δημόσια Εκδήλωση

Αγώνες ενάντια στις Ιδιωτικοποιήσεις – Δυνατότητες διεθνικής συνεργασίας. Μαριάννα Γρηγοράσκου, Δημήτρης Νανούρης και Φερενίκη Βαταβάλη. Συζήτηση με ακτιβιστές και ακτιβίστρες εναντίων ιδιωτικοποιήσεων στο Βερολίνο.

Κυριακή

10:00 – 13:00

Ανασκόπηση και συμπεράσματα: Συζήτηση σύγχρονων μοντέλων ενάντια στην κυρίαρχη πολιτική της ΕΕ σε συνάρτηση με τα αποτελέσματα του σεμιναρίου.

Διεύθυνση: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg

Συμμετοχή: 35-100 € με βάση την επιθυμία συνεισφοράς. Δωρεάν για ανθρώπους χωρίς εισοδήματα.

Δήλωση συμμετοχής: mail ( @ ) buko.info

Τα Σεμινάρια του BUKO συνδιοργανώνονται από μία σειρά ομάδων και πρωτοβουλιών. Ευχαριστούμε ιδιαίτερα τα ιδρύματα: Rosa Luxemburg, Menschenwürde und Arbeitswelt; Hans Böckler και Eberhard-Schultz (εν αναμονεί απαντήσεως) για την οικονομική υποστήριξη.

VLADIMIRO GIACCHÉ — Anschluss. Die Deutsche Vereinigung und die Zukunft Europas

http://www.laika-verlag.de/edition-provo/anschluss-die-deutsche-vereinigung-und-die-zukunft-europas

ISBN:

978-3-944233-26-0

Erschienen August 2014
Preis:

22,00 €

168 Seiten

Noch heute, ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Berliner Mauer, ist die wirtschaftliche und soziale Differenz zwischen den beiden Teilen Deutschlands alles andere als überwunden – und dies trotz massiver Transferzahlungen aus den Kassen der Bundesregierung und der EU.
In einer gründlichen Untersuchung, basierend auf offiziellen Daten und Zeugnissen der wichtigsten Akteure, zeigt der italienische Ökonom Vladimiro Giacché, wie die deutsche Vereinigung zur fast völligen Deindustralisierung der früheren DDR, dem Verlust von Millionen Arbeitsplätzen und einer bis heute andauernden Massenauswanderung nach Westdeutschland geführt hat.
Und er weist nach, dass diese Folgen der Vereinigung keineswegs zwangsläufig waren – sondern Ergebnis bewusster, interessengeleiteter Entscheidungen, beginnend mit der Währungsunion, der überstürzten Einführung der D-Mark in der DDR.
Ähnliche Konsequenzen zeitigt heute in den »peripheren« Mitgliedsstaaten der EU die Einführung des Euro ohne hinreichende Übereinstimmung zwischen den beteiligten Volkswirtschaften und ohne gemeinsame Wirtschaftspolitik. Deshalb endet Giacchés Buch mit einer eingehenden Prüfung der Frage, welche Lehren das heutige Europa aus dem deutschen Geschehen der 90er-Jahre ziehen kann.

 


GiacchéVladimiro Giacché, Dr. phil., geb. 1963 in La Spezia. Studium an den Universitäten von Pisa und Bochum. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zu philosophischen und ökonomischen Fragen. Auf Deutsch zuletzt: Titanic Europa. Geschichte einer Krise (2013).

 

 

Pressestimmen:

In diesem hoch interessanten Buch seziert der italienische Ökonom den Eingliederungsprozess der früheren DDR in die Bundesrepublik. Dokumentarisch belegt, stellt er dar, wie dieser Weg politisch und juristisch begleitet wurde. Es sind erschreckende Tatsachen, die der Leser hier erfährt, von Siegern und Besiegten ist die Rede, von der Nichteinhaltung des Vereinigungsvertrags bis zu klarer Brechung (bundesrepublikanischer) Gesetze.
Falls der Leser geneigt ist, seine geliebt-kritisiert-belächelte „blühende-Landschaften-oder-auch-nicht“-Befindlichkeit zu verlassen und hinter den Kulissen das unerbittliche kapitalistische Kalkül anzuschauen, wird er wohl fortan desillusioniert die tagespolitischen Aktionen und ihre Akteure einschätzen. Das Hauptanliegen des Buchs ist aber, den Zusammenhang von deutscher Vereinigung und der europäischen Einigung aufzuzeigen. Hier wie da Deindustrialisierung, Wertevernichtung, Massenauswanderung. Und in der Haupt(-?-)rolle dabei: Deutschland. Und der Euro als Mantra.

Joachim Weigelt,
ekzbibliotheksservice

Wir essen kranke Tiere!?

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Jedes vierte Nutztier ist krank. Aber ihre „Produkte“ essen wir trotzdem. Wir können und wollen das nicht länger hinnehmen. Helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung durchzusetzen!

Jetzt Förderer/Förderin werden

jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten und Tierärztinnen vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Der Mythos Schweinehochhaus- Stopfleberprodukte stoppen- Tierpatenschaft zu Weihnachten

Newsletter  11. Dezember 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben!

 Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben!
 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Vermutlich kennen Sie das Schweinehochhaus bereits durch unsere Kampagne „Schweinehochhaus schliessen“ sowie durch unsere zahlreichen Aktionen und Demos direkt davor. Doch das ist uns nicht genug. Wir wollen, dass jeder das Schweinehochhaus und die darin herrschenden Zustände kennenlernt. Denn umso mehr Menschen über diese besonders perverse Schweineaufzuchtanlage, in der auf über sechs Etagen Sauen gehalten und ausgebeutet werden, Bescheid wissen und sich dagegen aussprechen, umso mehr Druck entsteht beim Betreiber sowie den verantwortlichen Politikern.
Immer wieder berichteten viele Medien und Zeitungen über das Schweinehochhaus. Durch unsere Bilder und Videos in Fernsehformaten wie z.B. ARD Kontraste haben wir bereits Millionen von Menschen erreicht. Doch auch das Engagement jedes Einzelnen ist wichtig und kann bewegen. Jeder kann etwas dazu beitragen, um uns bei unserem Ziel, dass das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird, unterstützen.
Hierfür haben wir nun zwei auffallende Aufkleber entworfen, mit der Sie unsere Nachricht „Schweinehochhaus schliessen“ in die Welt tragen können.  Bitte helfen Sie uns, unsere Kampagne noch bekannter zu machen, sodass der Mythos bald ein Ende hat und jeder weiß, dass es das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle wirklich gibt.
Wir geben diese Aufkleber kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Sie können die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Sollten Sie gleich mehrere haben wollen, hinterlassen Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht bei der Bestellung.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Schweinehochhaus Aufkleber Set!

Stopfleberprodukte in Europa verbieten- Jede Stimme zählt!
Stopfleberprodukte in Europa verbieten- Jede Stimme zählt!
In Europa leiden Millionen Gänse und Enten unter der tierquälerischen Produktion der Stopfleber. Dabei handelt es sich um die krankhaft vergrößerte Fettleber, welche durch Zwangsfütterung auf das zehnfache anschwillt. Die Leber landet dann unter dem Namen „Foie Gras“ als Delikatesse im Handel bzw. auf den Tellern. Dahinter steckt jedoch eine ungemein schreckliche Tierquälerei. Um Stopfleberprodukte herzustellen, werden Gänse und Enten aufs abscheulichste gemästet und gequält. Bis zu sechsmal täglich wird ihnen mit einem 50 cm langen Metallrohr ein Kilogramm Maisbrei direkt in den Magen gepumpt und das über einen Zeitraum von 12 bis 21 Tagen. Diese gewalttätigen Eingriffe fügen den Tieren enorme Verletzungen an den inneren Organen zu. Obwohl die Herstellung von Stopfleberprodukten in weiten Teilen Europas aus Tierschutzgründen verboten ist, darf damit gehandelt werden und die Produkte werden u.a. auch nach wie vor nach Deutschland importiert.

Unterschreiben Sie deshalb jetzt unsere Petition, um den Handel zu verbieten und den Import von Stopfleberprodukten zu stoppen!

 

Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten- Vegane Boxen warten auf Sie!
Die Zeit verging auch in diesem Jahr wieder wie im Flug und schon in zwei Wochen steht Weihnachten vor unserer aller Tür. Haben Sie schon alle Geschenke zusammen? Wenn nicht, dann haben wir eine tolle und ganz tierfreundliche Idee für Sie: Verschenken Sie in diesem Jahr eine symbolische Tierpatenschaft für eines unserer 20 geretteten Tiere. Alle diese Tiere haben wir aus unterschiedlichen tierschutzwidrigen Situationen befreit. So überraschen Sie Ihre Liebsten mit einer ganz besonderen Idee und tun zugleich auch noch etwas Gutes für unsere Tierschutzarbeit. Nutzen Sie jetzt die letzten Tage bis zum 22.12.2016. Jeder, der bis dahin eine Tierpatenschaft übernimmt oder verschenkt, erhält von uns als Dankeschön eine vegane Aktionsbox im Wert von 25€ von unserem Kooperationspartner Lucky Vegan. Diese Box ist gefüllt mit veganen Basics, Kochzutaten, Süßem und tierversuchsfreier Kosmetik.

http://www.tier-patenschaft.de/tierpaten-weihnachtsaktion/

Überraschen Sie jetzt jemanden zu Weihnachten mit einer symbolischen Tierpatenschaft und sichern Sie sich die vegane Überraschungsbox!

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/
https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/tierpaten-weihnachtsaktion/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Neuigkeit zur Petition Wir bekommen gute Presse – und sind schon fast 50.000! Bitte teilen!

https://www.change.org/p/initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-setzen-sie-sich-ein-f%C3%BCr-eine-gerechte-rentenpolitik/u/18712142

Olaf Könemann

Deutschland

7. Dez. 2016 — Zur Zeit habe ich ungeheuer viel zu tun. Die Adventswochen sind die stressigsten im ganzen Jahr für einen Paketzusteller wie mich. Trotzdem habe ich mir die Zeit genommen, gerade jetzt eine Online-Petition aufzusetzen. Es ist der aktuelle Rentenstreit, der mich so umtreibt. Genauer: die polemische Rentenkampagne der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), die wir stoppen wollen. Um einer fairen Diskussion über die Rente der Zukunft Raum zu verschaffen. Gegen die mächtige Arbeitgeberlobby. Danke an die Frankfurter Rundschau, dass sie auf unsere Petition aufmerksam geworden ist! Und aufmerksam macht!

Aktivposten: Nicht Generationen gegeneinander ausspielen
Olaf Könemann ärgert sich über eine „demagogische Rentenkampagne“ der Arbeitgeber. Die sollten lieber für ein höheres Rentenniveau…

 

 

VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

http://www.respekTiere.at


VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

Am Samstag fand sie also statt, die große VGT-RespekTiere Anti-Pelzdemo in der Stahlstadt Linz.
Wie so oft zuvor bewährte sich die großartig funktionierende Kombination auch dieses Mal – und wie!
Mehr als 30 AktivistInnen der beiden Vereine hatten sich in der Altstadt der OÖ-Metropole versammelt, und dann an einem ganz speziellen Ort: nämlich direkt vor jenem Geschäft, welches spätestens seit 2008 untrennbar mit vielen Problematiken – vor allem der so untragbaren Kriminalisierung vieler AktivistInnen – im Tierschutz verbunden ist: die Bekleidungskette KleiderBauer!
 
Auf Grund all dieser Komponenten entwickelte sich schnell eine besonders energische Kundgebung; die TierschützerInnen boten dem so zahlreichen Publikum in der Landstraße spektakuläres: neben all der Info, all den Bilder des Unsagbaren, konnte man AktivistInnen in Tierkleidern sehen, kunstblutübergossen, Gevatter Tod mit seiner Sense überwachte die Szenerie. Die erstaunten PassantInnen fotografierten Pelztragende in schaurigen Masken, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen kleiden sich in den Pelz schöner Tiere!‘ vorzeigten.
Auch ein Pelzträger wurde beobachtet, der sich selbst gerichtet hatte; seine Abschiedsbotschaft lautete: ‚Ich konnte die Schande nicht mehr ertragen, ein Tierschänder zu sein!’…
 
   
   
Dann starteten die Sprechchöre: ‚Tiere haben Rechte, Pelz ist Mord‘, schallte durch die Stadt, ‚‘Pelze raus – raus aus den Regalen‘ oder ‚KleiderBauer ist schuldig, KleiderBauer macht mit – auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit‘…
Offenbar wurde mit dem lautstarken Skandieren ein Nerv getroffen, warum wohl sonst erschienen später – sehr freundliche und nette – PolizistInnen um den Lärmpegel zu untersagen?
 
Letztendlich aber sollte es eine ganz und gar wunderbare Kundgebung sein, welches alles geboten hatte; wunderbare Gespräche, natürlich auch Auseinandersetzungen (ein Beispiel: eine ältere Frau in Pelz blieb vor zum Gruppenfoto versammelter Menge stehen, nur um zu sagen:  Was soll das? Ihr wisst doch, JEDE Frau liebt es einen Pelzmantel zu tragen! Darauf folgte ein unfassbar coole Aktion eines ebenfalls älteren Passanten; er wandte sich ihr zu und meinte: Gnädige Frau, Sie liegen sowas von falsch! Diese Menschen haben völlig recht, Sie sollten sich schämen! 🙂 🙂 :)), Aktionismus pur und jede Menge Dramatik!
 
   
Fotos: alle Bilder @annahgt17m@gmail.com!

Es war uns – wie immer – eine ganz besondere Ehre in Linz gewesen zu sein! Dass wir nach der Kundgebung noch zu Gemüsesuppe und Pizza geladen worden  waren, ist eines jener vielen Details, welches die Zusammenarbeit und tiefe Freundschaft zwischen den AktivistInnen beider Städte so wunderschön macht – was bleibt ist zu sagen: wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!!!

Die Kekseback-Aktion der Linzer Tierrechtsgruppen läuft weiter auf Hochtouren! Unfassbar, seit einigen Wochen opfern diese so unglaublichen TierschützerInnen jeden freien Sonntag, um möglichst viel des köstlichen Backwerkes herstellen zu können – wir können gar nicht oft genug ‚Danke‘ sagen… Der Reinerlös kommt nämlich zwei Projekte von RespekTiere zugute!

Maas muß weg

Klicken Sie hier, wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.

Berlin, den 30.11.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Neue Anmaßungen zur Freiheitsbeschneidung

Bundesjustizminister Heiko Maas müht sich sein angekratztes Image aufzupolieren: Mit Volksentscheiden sollen wieder mehr Debatten in der Gesellschaft zugelassen werden. Man dürfe Fragen der Migrations- und Europapolitik „nicht nur den Populisten überlassen“. Er lernt es einfach nicht.

Seine Zensurpläne gehen voran: Maas unterstützt eine Unterbindung von „Falschmeldungen“. Die „Lüge“ soll im Internet verboten werden. Wir bekommen also in Kürze ein „Wahrheitsministerium“. Irgendjemand muß doch feststellen, wer lügt und wer die Wahrheit spricht. Es mutet unheimlich an, aber Herr Maas hat den Kontakt zur Wirklichkeit längst verloren. Er merkt nicht mehr, was er sagt und tut. Wie sonst sind solche Ideen zu erklären?

Es ist offensichtlich, daß diese Regierung alles dafür tut, die noch relativ freien sozialen Medien unter Kontrolle zu bekommen. Und Justizminister Maas ist dafür das Gesicht. Wir dürfen seinem Treiben nicht mehr tatenlos zusehen. Unsere Forderung ist so einfach, wie klar: „Maas Rücktritt!“ Schon mehr als 40.800 Petitionen haben ausgewählte Abgeordnete mit der Rücktrittsaufforderung erhalten. Sie wissen: Der Widerstand gegen Maas wächst. Und er soll weiter wachsen.

Bitte nehmen Sie sehr zahlreich teil und verleihen Sie ihrem Unmut über Minister Maas Ausdruck. Mitmachen können Sie mit einem Klick hier. Es ist unsere Aufgabe, den Protest gegen diese Unrechtpolitik wachsen zu lassen. Helfen Sie mit.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

PS: Bitte helfen Sie uns, noch mehr Bürger mit ins Boot zu holen. Herr Maas muß zurücktreten. Und das sofort: Mit 10, 20, 30 oder ….Euro hier können wir unsere Kampagnenarbeit weiter ausbauen. Sehr herzlichen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
Besuchen Sie unsere Internetseite unter
www.buergerrecht-direkte-demokratie.de
 
 
 
Folgen Sie uns auf Facebook
www.facebook.com/burgerrechtdirektedemokratie
de-de.facebook.com/BeatrixVonStorch


Bürgerrecht Direkte Demokratie • Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
Spendenkonto IBAN: DE2810 0500 0001 9016 3976
Berliner Sparkasse • BLZ 100 500 00

www.buergerrecht-direkte-demokratie.de

Dogs Bred to Develop Muscular Dystrophy Struggle to Walk and Breathe–Take Action!

PETA
Breaking News
Most dogs never reach adulthood. Some are completely crippled before they even reach 6 months old.

A PETA video exposé featuring investigative footage from the French group Animal Testing reveals that dogs bred to develop muscular dystrophy spend their days imprisoned in a laboratory in France struggling to walk, swallow, and even breathe as the disease ravages their muscles. Some dogs whose jaw muscles had weakened are seen with drool dripping from their mouths. Vomit covers the face of another dog who can no longer hold down his food.

These experiments, which have gone on for decades, have failed to produce a cure for muscular dystrophy or even a treatment to reverse its progression in humans.

There is much more promising research to help children with muscular dystrophy that doesn’t involve animal experiments.

Ask the French charity Téléthon to stop funding these cruel experiments and to support only modern, non-animal studies.

Behind the Locked Doors of U.S. and French Dog Laboratories


Thank you for taking action for animals!

Sincerely,

Kathy Guillermo signature

Kathy Guillermo
Senior Vice President
PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.