Archiv der Kategorie: volkspetition

„Negativzins“ – Ihre Zukunft ist aus den Fugen! (1)

„Negativzins“ – Ihre Zukunft ist aus den Fugen! (1) von Guido Grandt

Lieber Leser, Brexit, Türkei-Putsch, Flüchtlingskrise, Syrien-Krieg, internationaler Terror – die Welt ist aus den Fugen. Aber nicht nur sie – auch Ihre Zukunft. Und zwar in Form Ihrer Spar- und Giroguthaben und Ihrer Altersvorsorge (Renten, Pensionen, Lebensversicherungen, Bausparverträge etc.). Schuld daran ist die anhaltende Niedrig- und Negativzinspolitik der EZB. Sie vernichtet geradezu Ihre weitere Lebensplanung! „Inquisitionsmaßnahme“ Niedrig- und Negativzins Als die EZB im März 2016 den Leitzins im Euro-Raum von 0,05 auf 0,00 Prozent senkte, wurden damit auch die Zinsen für Sparbücher, Girokonten und Tagesgeldkonten drastisch gekürzt. Mit dem Ende der Zinsen auf Geldanlagen drohen viele von Ihnen später einmal unter die Armutsgrenze zu rutschen. Hinzu kommt, dass die EZB die Strafgebühr für Banken auf minus 0,4 Prozent verschärfte. Das heißt, dass wenn Banken Geld bei der EZB hinterlegen sie dafür mit Minuszinsen bestraft werden. Die EZB will mit dieser „Inquisitions-Maßnahme“ die Finanzinstitute anhalten, das Geld nicht zu bunkern, sondern in Form von Krediten zu verleihen. So soll die Gesamtwirtschaft angekurbelt werden. Oder anders ausgedrückt: Geldanlagen werden unattraktiv gemacht, um die Banken zu einer stärkeren Kreditvergabe zu veranlassen. Ich sage Ihnen, das ist ein sprichwörtliches „trojanisches Pferd“. Denn nicht nur die Profitabilität der Finanzinstitute, sondern auch ihre Stabilität leiden massiv darunter. Und natürlich auch Sie als Bankkunde und Sparer. Strafzinsen für Privatkunden und die „Vernichtung“ Ihrer Altersvorsorge Doch damit nicht genug. Längst wird nicht nur über Negativzinsen für Privatkunden diskutiert, sondern auch eingeführt. Auf gut deutsch: Sie bekommen keine Zinsen mehr auf Ihr Erspartes, sondern müssen dafür noch Strafzinsen bezahlen! Beispiele dafür gibt es genug. So verlangen bereits die ersten Sparkassen Gebühren für hohe Geldanlagen. Geschäftskunden werden mit einem „Verwahrentgelt“ für Anlagesummen im Millionenbereich zur Kasse gebeten. Zum einen ist das alles bereits ein Negativ- oder Strafzins. Zum anderen kommt er durch die Hintertür. Und zwar mit der Erhöhung der Kontogebühren. Der bayrische Sparkassenpräsident Ulrich Netzer verteidigt diese Praxis. Aus wirtschaftlichen Gründen müsse ein solcher Negativzins teilweise an die Kunden weitergegeben werden. Für Privatkunden „bislang“ noch nicht. „Bislang“. Alles klar?

Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis der Negativ/Strafzins sozusagen flächendeckend eingeführt wird. Und das obwohl wiederum – und paradoxerweise – der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) selbst zugibt: „Je länger die Niedrigzinspolitik anhält, desto schwieriger wird es für die Sparer, sich eine eigene Altersvorsorge aufzubauen. Alle einlagenstarken Organisationen wie Banken, Sparkassen, Renten- oder Krankenversicherungen sind davon betroffen.“ Applaus für diese Selbsteinsicht. Nur bringen wird sie Ihnen herzlich wenig! Dennoch: Wenn bereits Bankenverbände indirekt von der „Vernichtung Ihrer Altersvorsorge“ sprechen, dann müssen Sie mehr als aufhorchen! Zeichnen und verbreiten Sie unsere Petition gegen den Negativzins! Deshalb müssen Sie sich gegen den Negativzins wehren! Zeichnen Sie unsere Volkspetition und verbreiten Sie diese bitte weiter, um die Enteignung durch Negativzinsen zu stoppen! Denn wir, die Bürger, die Sparer, fordern die Europäische Zentralbank und vor allem ihren Präsidenten Mario Draghi auf: Beenden Sie Ihre Nullzinspolitik! Und sorgen Sie dafür, dass die deutschen und europäischen Sparer nicht die Verlierer sind, die mit ihren privaten Ersparnissen für Ihre falsche Politik den Kopf hinhalten müssen. Hier: https://www.volkspetition.org/petitionen/ezb-niedrigzins-stoppen/

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr Guido Grandt

Flüchtlingskrise: „Verteilungskampf um Wohnraum“ (2)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

In meinen letzten Volkspetitionnews habe ich Ihnen aufgezeigt, dass SPD-Bundesbauministerin Barbara Hendricks bezahlbare Mieten als „zentrale Voraussetzung für das Gelingen von Integration“ ansieht. Doch gerade diese sind Mangelware. Laut Hendricks müssten jährlich rund 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen gebaut werden, um eine „Konkurrenzsituation zwischen Einheimischen und Flüchtlingen“ zu verhindern. Ich habe Ihnen aber auch verraten, dass diese Rechnung „geschönt“ ist. Denn tatsächlich fehlen allein in den Ballungszentren 770.000 Wohnungen!

Mitunter krimineller Protest gegen Unterbringung

In Celle klagt eine somalische Flüchtlingsfamilie wegen eingeschränkter Intimsphäre und begrenzter Rückzugsmöglichkeiten in einem 41 quadratmetergroßen Wohncontainer auf eine anderweitige Bleibe. Die Somali teilt die Sanitäreinrichtung in der Wohncontaineranlage mit drei weiteren Familien. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entscheidet jedoch, dass dies vorübergehend zumutbar wäre. Die Proteste gegen ihre Unterbringung soll auch mit ein Grund dafür gewesen sein, warum Asylbewerber ihre Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Düsseldorfer Messe abgebrannt haben. Sie wollten endlich verlegt werden. Fazit: 28 Flüchtlinge zogen sich dabei Rauchgasvergiftungen zu. Auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt. Der Schaden: 10 Millionen Euro.

Günstiger Wohnraum ist knapp

Derzeit gibt es in verschiedenen Metropolen nur ein Prozent der angebotenen Wohnungen für Alleinerziehende, Hartz-IV-Empfänger und Geringverdiener. Gerade Großstädte wie München, Frankfurt oder Berlin, aber auch Studentenstädte, leiden massiv unter Wohnungsmangel. Hinzu kommt der Bedarf an Flüchtlingswohnungen, der die Situation noch mehr anheizt. Manchmal werden Flüchtlingsfamilien eine Wohnung bekommen, in die auch deutsche Familien gern eingezogen wären, resümierte dazu der Stern. Und genau das ist sozialer Sprengstoff, sage ich Ihnen! Aber das ist noch längst nicht alles: Denn es droht zudem eine Ghettoisierung der Flüchtlinge. Über Jahre! Dies wiederum gefährdet den sozialen Frieden.

Die Schattenseiten des Konkurrenzkampfes um Wohnraum

Sie sehen also: Der Verteilungskampf um preiswerten Wohnraum wird weder verhindert, geschweige denn schnell gelöst werden können. Dadurch werden Bedarfsgruppen gegeneinander ausgespielt – arme Einwanderer gegen einheimische Arme. Eine von ihnen wird entweder „leer“ ausgehen oder unzufrieden sein. Unfreiwillig werden so Flüchtlinge zu Konkurrenten auf dem privaten Haus- und Wohnungsmarkt, was wiederum Mieten und Immobilienpreise in die Höhe treibt. Sie glauben das nicht? Dann gebe ich Ihnen ein Beispiel von der Insel: Das britische Office for Budget Responsibility schätzte, dass die Immobilienpreise aufgrund der Einwanderung in Großbritannien um circa zehn Prozent gestiegen sind.

Ich bin gespannt, wie die Bundesregierung den Verteilungskampf um Wohnraum zwischen bedürftigen Zuwanderern und armen Einheimischen lösen wird. Fakt ist: Es wird ein hartes, zähes und langes Ringen werden.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Flüchtlingskrise: „Verteilungskampf um Wohnraum“ (1)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

In meinen neuen Buch Das Asyl-Drama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU habe ich bereits vor Konkurrenz-, sprich Verteilungskämpfen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen gewarnt. Und zwar hinsichtlich von Bildung, Arbeitsplätzen und Wohnraum.

Wohnraum: Flüchtlinge vs. Einheimische

Nun ist es sozusagen auch „amtlich“. Denn unlängst erklärte SPD-Bundesbauministerin Barbara Hendricks, dass bezahlbare Mieten eine „zentrale Voraussetzung für das Gelingen von Integration“ sei. Damit hat sie zweifellos recht. Aber auch damit, dass gerade diese „Mangelware“ sind. Es müssten, so Hendricks weiter, jährlich rund 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen gebaut werden, um eine „Konkurrenzsituation zwischen Einheimischen und Flüchtlingen“ zu verhindern. Konkret: Etwa 140.000 Wohneinheiten als Sozialwohnungen und Wohnungen im mittleren Preissegment. Nur so kann die Nachfrage nach bezahlten Unterkünften, um die es ja geht, gedeckt werden. Die Anzahl der Sozialwohnungen betragen rund 1,5 Millionen. 2002 waren es noch 2,5 Millionen.

Fast 800.000 Wohnungen benötigt?

Dabei ist die Rechnung der Bundesbauministerin noch niedrig angesetzt. Und zwar darum: Bereits im Oktober 2015 hieß es in einer Beschlussvorlage für die Bauministerkonferenz, dass „Jahr für Jahr wohl mehr als 500.000 Menschen“ in Deutschland untergebracht werden müssen. Hinsichtlich des Familiennachzugs wird binnen relativ kurzer Zeit sogar von einer Million ausgegangen, die eine Unterkunft suchen. Das Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V. in Hannover berechnete, das allein in den Ballungszentren 770.000 Wohnungen fehlen. Hinzu kommt, dass die Flüchtlinge nicht nur günstige, sondern vor allem aufgrund ihres oft zahlreichen Nachwuchses, große Quartiere brauchen. Und diese sind rar gesät, selbst wenn der Staat in der Regel die Miete bezahlt.

Schaffen das Staat und Wirtschaft?

Was heißt das also? Ganz einfach: Die derzeitige Bautätigkeit müsste um 50 Prozent gesteigert werden. Das besagt eine neue Studie des Instituts für Wohnungswirtschaft. Einher gehen müsste das mit zusätzlichen finanziellen Anreizen für Investoren, preisgünstigem Bauland und steuerlichen Anreizen durch großzügigere Abschreibungsmöglichkeiten.

All das wird Zeit in Anspruch nehmen. Viel Zeit. Zumal ich nicht daran glaube, dass die Bauwirtschaft dieser Anforderung so einfach nachkommen kann.

Flüchtlinge wollen Häuser oder Wohnungen

Und die Flüchtlinge? Die machen Druck, denn der Frust hinsichtlich ihrer Unterbringung in

Wohncontainern, Zelten, Kasernen, umgebauten Büros, Baumärkten, Lager-, Turn- und Messehallen ist groß. Viele stellten sich vor, als sie sich auf den Weg hierher machten, in Deutschland ein eigenes Haus oder zumindest eine Wohnung zu bekommen. Dies führte dazu, dass selbst Volker Kauder, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion genervt bekannte: „Wir müssen die sozialen Netzwerke nutzen, um unsere Rechtslage zu vermitteln und einige Traumvorstellungen in den Herkunftsländern gerade zu rücken. Wie mir erzählt wurde, denken manche Flüchtlinge ernsthaft, sie bekämen in Deutschland ein Haus.“

Das ist beileibe nicht so. Lesen Sie in meinen nächsten Volkspetitionnews, wie die Schattenseite des Verteilungskampfes um Wohnraum tatsächlich aussieht.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Die EU warnt: „Erhöhte Terroror-Gefahr durch Türkei-Deal!“

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Es ist kaum zu glauben, was Sie nachfolgend lesen werden und doch ist es bittere Realität! Es geht um das politisch höchst umstrittenen Türkei-Abkommen, das seit 20. März 2016 in Kraft ist. Demnach sollen Flüchtlinge, die auf eigene Faust von der Türkei aus nach Europa reisen wieder dorthin zurückgebracht werden. Dafür erhält das Land EU-Gelder in Milliardenhöhe. Außerdem verpflichtete sich die EU für jeden Flüchtling, der an de Bosporus abgeschoben wird, einen syrischen Flüchtling aufzunehmen. Und die Türken sollen Visafreiheit bekommen.

Eingefädelt hat dieses Abkommen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Aber nicht nur das: Allen Kritikern zum Trotz verteidigt die deutsche Regierungschefin diesen Deal nicht nur innen- und außenpolitisch, sondern auch ihren Wählern gegenüber. Dabei stehen gerade sie diesem mehr als skeptisch gegenüber.

Freifahrtschein für Missachtung der Menschenrechte

Viele, vor allem auch osteuropäische EU-Staaten, sehen in dem Abkommen geradezu einen Freifahrtsschein für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoan, weiter die Menschenrechte zu missachten. Vor allem hinsichtlich seines selbsternannten Terrorkampfes, dem vor allem die Kurden zum Opfer fallen.

Erhöhte Terrorgefahr durch Türkei-Deal

Und nun das: In einem Geheimreport der Europäischen Union warnen Experten vor erhöhter Terrorgefahr als Konsequenz des Türkei-Abkommens! Konkret – die Gefahr terroristischer Anschläge in Europa würden dadurch zunehmen. Denn die Visafreiheit für Türken könnte dazu führen, dass es den Terroristen ermöglicht würde, sich türkische Papiere zu beschaffen, um ungehindert in den Schengen-Raum einzureisen. Man müsse mit einer „erhöhten Mobilität“ von Kriminellen und Terroristen, die türkische Staatsbürger oder in der Türkei lebende Ausländer sind, rechnen.

Geheimdienstexperten warnen!

Das alles verlautbart die britische Zeitung Telegraph, dem dieser Geheimreport offenbar zugespielt wurde. Das ist mehr als harter Tobak für Merkel – es ist geradezu eine politische Katastrophe!

Vorgelegt hat der Ex-Geheimdienstchef des britischen Inlandsgeheimdienstes Secret Service (auch als MI5 bekannt), Richard Dearlove. Er bezeichnete die Visafreiheit für Türken aus Sicherheitsstandpunkten sogar als „pervers“.

Visafreiheit soll noch im Juni kommen

Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Visafreiheit für Türken noch Ende Juni 2016 in Kraft treten soll. Demnach sollen sich türkische Staatsbürger mit einem biometrischen Pass bis zu 90 Tage in den EU-Staaten aufhalten können. Aber nur dann, wenn Ankara die von der EU-Kommission vorausgesetzten Kriterien erfüllt hat.

Doch die dahingehenden Reformbemühungen der Türkei, insbesondere was die Presse- und Meinungsfreiheit und die Anti-Terror-Gesetzgebung anbelangt, liegen noch immer im Argen.

Ziel der türkischen Regierung ist allerdings die Vollmitgliedschaft in der EU. Mit allen Privilegien, die damit verbunden sind, versteht sich.

Was traut Merkel den Deutschen und Europäern noch alles zu?

Merkels Chefsessel wackelt immer mehr. Platzt der Türkei-Deal, der die Visafreiheit als wesentliche Forderung von Ankara beinhaltet, dann ist ihr vermeintlich großer Verdienst in der Flüchtlingsfrage nur noch eine Farce. Wird er mit der Visafreiheit für Türken umgesetzt, dann bedeutet dies eine erhöhte terroristische Gefahr für Deutschland und die anderen EU-Staaten.

Wenn das kein ein politisches Versagen ist, dann weiß ich auch nicht mehr!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

„Gut gebrüllt, Löwe!“ – So wird tatsächlich in Berlin regiert! (2)

„Gut gebrüllt, Löwe!“ – So wird tatsächlich in Berlin regiert! (2)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Letzte Woche holte sie zum großen Schlag aus: Erika Steinbach, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).

Sie erklärte, dass Grundsatzentscheidungen oft gar nicht im Parlament zur Abstimmung kommen würden, sondern Merkel mehr oder weniger alleine die Linie vorgebe. Und dass diejenigen, die den Kurs in Frage stellten, öffentlich angeprangert und mundtot gemacht würden.

Ich sage Ihnen: Das was, die CDU-Abgeordnete da sagt, gibt einen Bestandsbericht ab, wie die Berliner Regierung wirklich und im sprichwörtlichen Sinne „regiert“.

Bürger werden immer mehr eingeschüchtert

Steinbach spricht jedoch noch mehr an, das Merkel wohl wie unter einem Stromschlag erzittern lässt: Tatsächlich treibe viele Menschen die Sorge um, dass Deutschland einen „irreparablen Identitätsverlust aufgrund der weit über eine Million Zuwanderer aus einem anderen Kulturkreis“ erleide. Viele Bürger würden es nicht mehr wagen, ihre Auffassung zur Migrationspolitik der Bundesregierung laut zu äußern. Denn bei gegenteiliger Meinung würde man als Rechtsextremist oder Rassist stigmatisiert.

Die Politik nimmt die Ängste der Bürger schon längst nicht mehr wahr

Ich sage Ihnen: Genau so ist es! Dass rechte Dumpfbacken das Klima hierzulande vergiften ist wahrlich kein Geheimnis. Aber dass jeder Bürger, der sich vor Überfremdung, Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, vor steigender Kriminalität aufgrund der Zuwanderung fürchtet, gleich ein Nazi ist, geht entschieden zu weit! So werden Politik-Skeptiker tatsächlich in die offenen Arme der AfD getrieben.

Das sehen längst auch andere so. Ein amerikanischer Kollege entsetzte sich mir gegenüber erst vor Kurzem: Die Bundesregierung würde mit ihrer Haltung geradezu Nazis „heranzüchten“, wenn gleich jeder unter Generalverdacht gestellt wird. Undenkbar in den USA.

Demokratische Defizite bei der Bundesregierung

Die Diskussion, die Erika Steinbach angeschoben hat zeigt deutlich, mit welchen demokratischen Defiziten wir hierzulande „gesegnet“ sind.

Wenn Merkel und ihre Getreuen über die Köpfe der anderen Parlamentsabgeordneten hinweg entscheiden, dann ist das mehr als befremdend. Wenn es so gut wie keine innerparteilichen Diskussionen mehr gibt, wenige parlamentarische Beratungen und Debatten über Grundsatzentscheidungen, dann ist das das schleichende Abdanken der Demokratie!

Meinen Sie nicht auch?

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

„Gut gebrüllt, Löwe!“ – So wird tatsächlich in Berlin regiert! (1)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Irgendwie hat das jeder geahnt, aber dennoch immer wieder verdrängt – vor allem die Politiker selbst: Hierzulande geht es oft nichts anders zu, als in einer Bananenrepublik! Gewiss, regelmäßige Schlägereien wie im türkischen oder ukrainischen Parlament, um zwei Beispiele zu nennen, sind nicht an der Tagesordnung.

Dafür aber wird verbal „zugeschlagen“.

Harter Tobak einer CDU-Abgeordneten

Sicher werden Sie mitbekommen haben, was Erika Steinbach, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), letzte Woche zum Besten gab.

Das war nicht nur harter Tobak, sondern eine „Bestandsbeschreibung“ darüber, wie Regierungsentscheidungen in Deutschland tatsächlich gefällt werden. Dabei geht es oft ganz anders zu, als man sich das herkömmlich in einer Demokratie vorstellt.

Das Parlament wird übergangen, Kritiker diskreditiert

So warf Steinbach Kanzlerin Angela Merkel höchst persönlich vor, dass der Bundestag in wichtigen Themen immer wieder übergangen und nie gefragt worden sei. Wie etwa beim Atomausstieg. Vor allem aber hinsichtlich der Flüchtlingskrise. Bis heute hätte der Bundestag niemals über die „singuläre Massenaufnahme von Migranten und die bedingungslose Öffnung der Grenzen“ abgestimmt. Gemeint ist die Grundsatzfrage, „ob, wie und wie viele Menschen das Land in extrem kurzer Zeit aufzunehmen gewillt ist und aufnehmen kann, ob Zigtausende die Staatsgrenzen unkontrolliert und unregistriert auch dann überschreiten dürfen, wenn die EU-Außengrenzen nicht geschützt sind.“

Steinbach hat zweifellos recht. Im Gegensatz zu Parlamentsabstimmungen bei der Verschärfung des Asylrechts oder der Auslandseinsätze der Bundeswehr, gab es eine solche hinsichtlich des Flüchtlingsdramas nicht. Und die Opposition aus Grünen und Linken? Die waren von alldem mehr als begeistert und schlachteten dies mit entsprechender Medienunterstützung auch noch richtig aus.

Merkel regiert mit eiserner Faust

Wissen Sie, was das heißt? Dass bei Grundsatzentscheidungen die Abgeordneten überhaupt nicht nach ihrer Meinung gefragt werden. Und gleich gar nicht darüber abstimmen dürfen.

Und wer ist schuld daran? Die Kanzlerin selbst, meint Steinbach weiter. Und natürlich die Medien, die den Merkel-Kurs mittragen. Diejenigen, die diesen in Frage stellten, würden öffentlich angeprangert. Auf gut deutsch, macht Merkel Kritiker oder Widersacher mundtot oder stigmatisiert sie. Selbst Mehrheitsverhältnisse seien ihr egal.

Steinbach hat tatsächlich zum großen Rundumschlag ausgeholt.

Im 2. Teil gehe ich noch weiter auf die Defizite der Bundesregierung ein und wie diese Skeptiker einschüchtert. Seien Sie gespannt!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Das Ende des 500 Euro Scheins ist Anfang der Abschaffung unseres Bargelds

Timm Kloevekorn

Die Entscheidung der EZB vom 4.5.2016 den 500 EUR Schein abzuschaffen ist der erste ganz große Schritt in Richtung der Abschaffung des Bargelds. „Mit der Abschaffung des 500ers“, stellt Prof. Max Otte fest, „wird die Summe des umlaufenden Bargeldes auf einen Schlag um rund 30% reduziert.“

Knapp 300 Milliarden Euro ist der Wert aller 500 Euro Banknoten zusammen. Ohne den 500er wird es sehr viel schwieriger, größere Summen Bargeld vorzuhalten. Genau darum geht es. Angesichts der Negativzinspolitik der EZB müssen die Banken ihre Anlagestrategien ändern. Andernfalls verlieren sie, und damit ihre Kunden, Geld.

EZB will Bargeldhaltung von Banken verhindern

So hat Nikolaus von Bomhard, Vorstandsvorsitzender der Münchner Rück, bereits erklärt, dass sein Unternehmen unter anderem verstärkt Bargeld vorhält. Ohne 500 Euro Scheine wird dies für die Münchner Rück deutlich schwieriger, wenn nicht gar unmöglich.

Das ist der eigentliche Grund, weshalb die EZB gegen das Bargeld vorgeht. Unternehmen und Sparer sollen keine Möglichkeit haben, sich der Enteignung durch negative Zinsen zu entziehen.

Es drohen weitere Maßnahmen durch die EZB

„Die Abschaffung des 500ers wird erst der Auftakt zu einer Reihe von Maßnahmen sein, die es den Bürgern unmöglich machen sollen, sich gegen die rücksichtslose Enteignung durch die EZB-Politik zur Wehr zu setzen“, erklärt Prof. Thorsten Polleit.

„Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, drohen Obergrenzen für Barzahlungen, Kapitalverkehrskontrollen, Meldepflichten für Barabhebungen und viele weitere Maßnahmen, mit denen unbescholtene Bürger kriminalisiert werden.

Auch das Ende für weitere „große“ Scheine wie die 200- und 100-Euro-Banknoten ist zu befürchten. Die EZB geht über ihr Mandat hinaus, und es ist eine Politik gegen die Bürger, gegen den Rechtsstaat und gegen die Freiheit“, so Polleit.

 


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Weniger Bargeld = weniger Verbrechen?

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

Draghis Hinweis auf „kriminelle Aktivitäten“ ist ein reines Ablenkungsmanöver und darüber hinaus ist die Aussage ziemlich banal. So ziemlich alles kann ein Instrument „krimineller Aktivitäten“ sein. Bankräuber nutzen normalerweise ein Auto für ihre Flucht – niemand käme deshalb auf die Idee, Autos zu verbieten. Trickdiebbanden organisieren sich über die sozialen Netzwerke. Sie kommunizieren mit Mobiltelefonen. Werden deshalb Facebook, WhatsApp und Co. oder Handys verboten und abgeschafft? Natürlich nicht! Alleine diese Gedankenspiele belegen hinreichend, wie absurd die Argumentation von Mario Draghi ist.

Aber nehmen wir einmal Mario Draghi ernst. Wäre es tatsächlich möglich, mit dem Bargeld auch die Kriminalität abzuschaffen oder sie zumindest drastisch zu reduzieren? Es steht zu vermuten, dass eher das Gegenteil geschehen wird. Im Februar dieses Jahres gelang es Hackern, die Zentralbank von Bangladesch um 80 Millionen US-Dollar zu erleichtern. Dass es nicht eine dramatisch höhere Summe war, ist alleine einem Tippfehler geschuldet. Jüngst berichtete das Handelsblatt, dass das Bankensystem SWIFT gehackt wurde. Das System ist der Dreh- und Angelpunkt des Finanzsystems. Rund 3.000 Finanzinstitutionen sind dem Netzwerk angeschlossen. Je mehr die Politik gemeinsam mit den Zentralbanken das Geld in den virtuellen Raum drängt, desto mehr werden derartige Attacken zunehmend. Es ändert sich also nur die Verbrechensspielart, die Kriminalität an sich bleibt bestehen.

Für Bürger aber ebenso wie für Unternehmen wird es sehr viel schwieriger, sich gegen solche Attacken zu schützen. Oft genug ist nicht einmal das Wissen vorhanden, welche Angriffe inzwischen technisch überhaupt möglich sind. Zeitgleich können Kriminelle sehr viel größere Schäden anrichten – mit gestohlenen Kreditkartendaten beispielsweise lassen sich zahlreiche Konten auf einen Streich plündern.

Das Beispiel Schweden bestätigt derartige Befürchtungen. In dem skandinavischen Land ist die Abschaffung des Bargelds weit vorangeschritten. 2030 soll das Land „bargeldfrei“ sein. Mit zurückgehender Bargeldnutzung stieg zeitgleich die Cyberkriminalität dramatisch an. Kreditkartenbetrug, kopierte EC-Karten, Pishing, also das Stehlen von Onlinebanking-Passwörtern, gehören inzwischen zur Normalität in dem skandinavischen Land. Wenn das Geld in den virtuellen Raum verbannt wird, dann folgt ihm die Kriminalität dorthin.

Verbrechen und Kriminalität bekämpft man mit guter Polizei- und Ermittlungsarbeit. Mit der Abschaffung des Bargelds hingegen öffnet man neuen Verbrechensspielarten Tür und Tor und lässt die Bürger wehrlos zurück – nicht nur gegenüber den normalen Verbrechern, sondern auch und gerade gegenüber den geplanten Enteignungen durch Negativzinsen. Dies muss verhindert werden. Dafür setzen wir uns unbedingt ein.

 


Große Kundgebung am 14. Mai in Frankfurt am Main ab 11 Uhr

von Dagmar Metzger, Steffen Schäfer

inzwischen haben wir gemeinsam mit der Volkspetition Bargeldverbot stoppen! fast 120.000 Unterzeichner für den Erhalt des Bargeldes gewonnen. Ein herzliches Danke schön! an dieser Stelle für diese großartige Unterstützung. Wenn wir allerdings das von der Politik und den Zentralbanken gewollte und wohl insgeheim schon längst beschlossene Bargeldverbot wirklich verhindern wollen, müssen wir mehr tun.

Daher wollen und werden wir unsere Botschaft auch im öffentlichen Raum prominent vertreten. Am 14. Mai 2016 findet die 1. Großkundgebung unserer Initiative in Frankfurt am Main statt. An der Frankfurter Hauptwache werden wir ab 11 Uhr unter dem Motto „Hände weg von unserem Geld!“ für das Bargeld und damit für ein Schüsselelement der Freiheit eintreten. Unterstützen Sie uns dabei und kommen Sie zahlreich am 14. Mai um 11 Uhr zur Frankfurter Hauptwache. Als Redner werden u. a. Max Otte (Fondsberater), Joachim Starbatty (EU-Abgeordneter für ALFA) und „Silberjunge“ Thorsten Schulte (Börsenexperte), die alle zu den Erstunterzeichnern unserer Initiative gehören, auftreten.

Frankfurt drängt sich für die erste Kundgebung dieser Art gerade zu auf. Nicht nur gingen von der Stadt am Main immer wieder bedeutenden Freiheitsimpulse für Deutschland aus, hier hat auch die Europäische Zentralbank ihren Sitz und damit jene Institution, deren Politik maßgeblich für die Abschaffung des Bargelds verantwortlich ist. Zeigen wir also am 14. Mai in Frankfurt am Main dem EZB-Chef Mario Draghi lautstark und zahlreich, was wir von seiner anti-freiheitlichen Politik, die nicht das Wohl der Bürger im Sinne hat, halten. Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Freiheit braucht unser aller Unterstützung!

 


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„Das miese Geschäft mit dem Luxusgut Wasser!“ (1)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Die globalen Krisenherde im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine und in verschiedenen afrikanischen Staaten sowie die Flüchtlingskrise, halten die Öffentlichkeit in Atem. Dabei wird eines der größten Probleme der Menschheit sträflich vergessen. Und das ist geradezu eine Schande!

Wasser – ein „überlebenswichtiges“ Thema

Wissen Sie, was am 22. März für ein Tag war? Natürlich ein Dienstag, werden Sie nun antworten, ohne zu wissen, auf was ich tatsächlich hinaus will. Tatsächlich wird seit 1993 jedes Jahr am 22. März der Weltwassertag begangen.

Na und?, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Was interessiert mich das? Deshalb werde ich Ihnen nachfolgend aufzeigen, warum gerade Sie dieses Thema angeht!

Wasser wird immer knapper

Wissen Sie, dass während Sie diese Zeilen hier lesen, gerade irgendwo ein Kind durch verunreinigtes Wasser stirbt? Jede Minute. Meinen Sie nicht auch, dass dies ein wichtiger Grund ist, sich mit diesem überlebenswichtigen Thema zu beschäftigen?

Auf der Welt leben annähernd 750 Millionen Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser. Dabei wird immer mehr davon benötigt, weil es immer mehr Menschen und Dürren gibt. Denken Sie nur an die Dürre in Äthiopien, von der mittlerweile 15 Millionen Menschen betroffen sind. Durch den Ausfall der Ernten und damit auch den Verlust des Viehs, hungern sie und haben auch kein ausreichendes Trinkwasser zu Verfügung.

Doch auch in hochzivilisierten Ländern wie beispielsweise den USA, gibt es Dürreperioden. Beispielsweise in Kalifornien, bei denen seit dem Jahr 2010 etwa 40 Millionen Bäume zum Opfer gefallen sind.

Trinkwasser ist ein Luxusgut

Trinkwasser ist bereits jetzt zu einem der kostbarsten Güter auf der Welt geworden. Mitunter bestimmt es sogar den Reichtum von Nationen. Laut einer UNICEF-Statistik steigt die Wasserknappheit extrem an. Bis im Jahr 2025 werden wir etwa 17 Prozent mehr von dem kostbaren Nass benötigen, als bisher.

Der Hauptgrund: Trinkwasser wird auch benötigt, um Nahrungsmittel zu produzieren. Und die Bevölkerung in den Entwicklungsländern wächst stetig. Insgesamt wird sich der Wasserverbrauch überproportional um rund 40 Prozent erhöhen.

Immenser Wasserverbrauch für die Erzeugung von Nahrungsmitteln

Ich führe Ihnen nachfolgend einmal ein paar Beispiele auf, wie viel Wasser zur Herstellung unserer Nahrungsmittel verwendet wird.

Der Wasserverbrauch pro Produkt beträgt bei einer Tasse Kaffee 140 Liter, einem Glas Milch 200 Liter, einem Hamburger 2.400 Liter und einem Rindersteak sogar 7.000 Liter! Soviel Wasser braucht man also, um diese Lebensmittel – unter Berücksichtigung aller Faktoren – zu erzeugen.

Das ist mehr als Wahnsinn, finden Sie nicht auch?

Im 2. Teil zeige ich Ihnen auf, wie manche Konzerne und Anleger von der Wasserknappheit profitieren und welche verheerenden Auswirkungen dies auf die Armen dieser Welt hat.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

„Bargeldverbot – Finanzdiktatur & Totalüberwachung!“ (4)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Jeden Tag bezahlen Sie mit Papiergeld oder Münzen ein Produkt oder eine Dienstleistung. Nach dem Willen der Politik und der Finanzeliten soll das jedoch schon bald der Vergangenheit angehören. Der Zahlungsverkehr nur noch bargeldlos vonstattengehen. Mit Plastikgeld, Kreditkarten oder online.

Und das aus gutem Grund. Denn längst schon sind Sonderbelastungen auf Ihr Konto oder Sparbuch geplant. Vor nicht allzu langer Zeit forderte der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Vermögensabgabe von zehn Prozent, um die Schuldenkrise zu lösen.

Doch es gibt noch weitaus einfachere Möglichkeiten, um an Ihr Geld zu kommen.

Negativzinsen

Das „Zauberwort“ für die Finanzeliten heißt Negativzinsen. Das sind Zinsen, mit denen ein Guthaben belastet wird. Auf gut deutsch gesagt: Minuszinsen, die auf Guthaben erhoben werden können und vom Gläubiger – also Ihnen – gezahlt werden müssen. Oder aber vor der Rückzahlung des Guthabens abgezogen werden.

Nehmen wir an, es würde ein jährlicher Negativzins von 5 % veranschlagt werden. Dann würden Sie für einen Euro nur noch 95 Cent bekommen. Der Negativzins ist also nichts anderes als ein Strafzins.

Alles nur Utopie, meinen Sie vielleicht? Dann muss ich Sie leider eines Besseren belehren.

Sehen Sie: Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise wollte die US-Notenbank zeitweise Negativzinsen von vier oder fünf Prozent einführen. In der Schweiz gibt es einen solchen bereits seit Anfang 2015. Ebenso in Schweden.

Im September 2015 ließ der Chef-Ökonom der Bank of England, Andy Haldane, die Bombe platzen. Und das in zweifacher Hinsicht.

Zum einen gab er bekannt, dass die britische Zentralbank aufgrund der schwachen Wirtschaftsleistung bald Negativzinsen einführen wird. Zum anderen forderte er dahin gehend die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen, um die Flucht der Bürger ins Bargeld zu verhindern. Das Horten von Bargeld hätte negative Effekte auf die Wirtschaft und könnte das Wachstum weiter bremsen.

Muss ich Ihnen noch mehr sagen?

So soll Ihnen das Bargeld vermiest werden

Außer dem Negativ-Zins gibt es längst weitere Gedankenspiele, um Ihnen das Papiergeld madig zu machen. So wird über eine Einlagen-Gebühr, eine Cash-Steuer oder über die Einführung eines Wechselkurses zwischen Buchgeld und Bargeld diskutiert.

Sie können sich also darauf gefasst machen: Die Besteuerung von Bargeld – in welchem Gewand auch immer- wird kommen und mit seiner Reduktion und Abschaffung einhergehen.

Sie sind den Banken ausgeliefert

Bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr sind Sie den Banken hilflos ausgeliefert, können weder einem Negativ-Zins, Kontenenteignungen noch anderen Zwangsabgaben entgehen. Auf gut deutsch: Sie haben keine Chance mehr, sich dagegen zu wehren.

Zurzeit können Sie noch Ihr Sparguthaben in sicheres Bargeld umtauschen, um dem Wertverfall durch die Minizinsen zu entgehen. Bei einem bargeldlosen Finanzsystem wird das nicht mehr möglich sein! Es wird keine sichere Bargeldaufbewahrung mehr geben. Und Sie sind nur noch vom Buchgeld der Banken abhängig.

Verteilen Sie deshalb unsere Petition gegen einen Stopp des Bargeldverbots in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis!

Hier:

https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen/?SCID=e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&SYS=551&b=2378843809&utm_medium=email&utm_source=200049429

Im 5. und letzten Teil meiner brandaktuellen Volkspetition-News zu diesem Thema zeige ich Ihnen auf, wie Sie aufgrund eines Bargeldverbots nicht nur Ihre Unabhängigkeit und Freiheit verlieren, sondern zudem noch zu einem gläsernen Menschen werden!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH BIN LUISE

„Bargeldverbot – Finanzdiktatur & Totalüberwachung!“ (3)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Wenn es nach den Politik- und Finanzeliten geht, dann gibt es bald kein Papiergeld mehr. Um dies der Öffentlichkeit im sprichwörtlichen Sinne schmackhaft zu machen, werden verschiedene Mythen verbreitet.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass Bargeld geradezu „kriminalisiert“ wird. Frei nach dem Motto, nur Terroristen, Drogendealer, Geldwäscher, Schwarzarbeiter und andere Kriminelle benutzen es für ihre Geschäfte. Gleichzeitig soll es krank machen, weil es mit Bakterien verseucht sei.

Doch das ist noch längst nicht alles.

Der Mythos eines sicheren bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Um das Bargeldverbot voran zu treiben, wird ein Märchen nach dem anderen verkündet. Eines der bekanntesten ist das, dass der bargeldlose Zahlungsverkehr nicht nur schneller und kostengünstiger sei, sondern vor allem auch sicherer.

Zeit also, diesen Mythos unter die Lupe zu nehmen. Will heißen: die verschwiegenen Gefahren aufzudecken, die das gesamte Zahlungssystem zerstören, zumindest aber zusammenbrechen lassen können. Beispielsweise durch Computer-Crashs, Hackerangriffe und Stromausfälle.

Denken Sie nur daran, was sich aufgrund einer Netzwerkstörung im September 2015 abgespielt hat: Da konnten Sparkassen-Kunden in fünf Bundesländern für Stunden kein Geld mehr aus den Automaten ziehen. Betroffen waren auch Selbstbedienungsterminals, Kontoauszugsdrucker sowie die Telefonie. Verschiedene Filialen mussten sogar komplett schließen. So abhängig wird man ohne Bargeld von der (verfluchten) Technik sein.

Dennoch wird die Abschaffung des Papiergeldes stetig vorangetrieben. Nachfolgend zeige ich Ihnen die wahren Gründe auf, die von Politikern und Finanzjongleuren verschwiegen werden.

Die Furcht vor Bank-Runs

Seitdem die Europäische Zentralbank die Sparer in einem geradezu historischen Ausmaß von ihrem Vermögen enteignet, misstrauen diese den Finanzinstituten zunehmend. Deshalb ziehen sie Bargeld von ihren Konten und Sparbüchern ab.

Das wird genauso weitergehen, solange die Niedrigzins-Politik anhält. Damit steigt aber auch die Furcht der EU-Regierungen vor Bank-Runs. Also vor einem kollektiven Geldabheben im Falle einer Währungspanik, die Bankenpleiten auslösen können.

Wenn Geld allerdings nur noch elektronisch existiert, ist es unmöglich, es außerhalb eines Finanzinstitutes bar zu hinterlegen. Den gefürchteten Bank-Runs wird somit die Grundlage entzogen.

Bargeld ist „out of control“

Der Chef des norwegischen Finanzdienstleisters DNB ASA erklärte unlängst, dass 60 Prozent des Bargeldes, das in Norwegen im Umlauf ist, außerhalb ihrer Kontrolle sei. Deshalb will sein Unternehmen das Bargeld komplett abschaffen.

Verstehen Sie? Wenn das Geld aufgrund der desaströsen Mini-Zins-Politik nicht auf dem Sparbuch oder Tagesgeld-Konto liegt, bedeutet dies ein Kontrollverlust für die Banken. Es ist nicht unter ihrer Aufsicht. Oder anders ausgedrückt – dieses Geld entzieht sich dem Zugriff von Banken und notfalls auch dem Staat.

Geplante Sonderbelastungen auf Bankeinlagen

Die Eliten wollen ungeniert und vor allem völlig problemlos auf Ihr Konto oder Sparbuch zugreifen. Ich habe nicht vergessen, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) bereits eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Spiel gebracht hat, um die Schuldenkrise zu lösen.

Verteilen Sie deshalb unsere Petition gegen einen Stopp des Bargeldverbots in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis!

Hier: https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen/

Im 4. Teil meiner brandaktuellen Volkspetition-News zu diesem Thema verrate ich Ihnen, wie Ihnen aufgrund eines Bargeldverbots noch mehr Geld von Ihrem Sparbuch oder Konto geraubt werden soll. Seien Sie gespannt!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE