Archiv der Kategorie: USA

die geldsucht der reichen ……. UND…… die geltungssucht dieser kriminellen reichen …

des alten systems

ist reif für

den entzug

in den psychiatrien des alten systems.

Unstoppable

Oanh-Nhi, 18MillionRising.org

Hi Sylvia,

We are saddened, angered, and defiant. It’s okay to feel grief, anger, and sadness. It’s okay to feel what you feel.

As Asian Americans and Pacific Islanders, we must protect and support one another — and we must continue to support our Muslim, Black, Latinx and Indigenous communities.  

We will continue to organize against the forces of xenophobia, Islamophobia, anti-Black racism and misogyny that made today possible. This election doesn’t change the fact that we’ll continue to love, support, embrace, and nourish each other. We will create bolder, love deeper, and work harder to dismantle systems of oppression.

Despite fear and hate winning at the top of the ballot, we celebrate the fact that the number of women of color quadrupled in the Senate.1

  • Mazie Hirono is the first and only Asian American woman senator from Hawaii.
  • Tammy Duckworth is the first Thai American Senator-elect of Illinois.
  • Kamala Harris is the first Indian and Jamaican American Senator-elect of California.
  • Catherine Cortez Masto is the first Latina Senator-elect of Nevada, and Nevada’s first woman senator.

And more good news:

  • Pramila Jayapal, a Washington State Senator, is the first Indian-American woman elected to Congress.
  • lhan Omar is the first Somali-American Muslim woman legislator in Minnesota.

And even more AAPI wins.

http://www.nbcnews.com/news/asian-america/updates-asian-american-pacific-islander-races-watch-election-night-n680511?link_id=0&can_id=743833921d6a7143fe0d877926dd4ad5&source=email-resilience-and-resistance&email_referrer=resilience-and-resistance___131602&email_subject=unstoppable

In Florida, Arizona, Virginia, and North Carolina, Asian Americans roughly doubled in early voting compared to the 2012 election. In Georgia, we tripled.

Social movements have never been about one election or one candidate. It’s about us. It’s about the deep connection and commitment we build together while fighting for a better future — a future that finally acknowledges that Black Lives Matter, that Indigenous folks deserve the right to water and sacred sites more than companies deserve the “right” to drill for oil, and ends the deportations that rip immigrant families apart.

We will continue to build with our communities and across other communities of color.

We will participate in actions led by organizations that are bettering our communities, locally and nationally.

We will organize for a world where our humanity is fully present and a world that allows people of color, Black, Indigenous, LGBTQ folks to thrive and not just to survive. As Grace Lee Boggs said: „People are aware that they cannot continue in the same old way, but are immobilized because they cannot imagine an alternative. We need a vision that recognizes that we are at one of the great turning points in human history when the survival of our planet and the restoration of our humanity require a great sea change in our ecological, economic, political, and spiritual values.“

Hold on tight to that vision of the world we want to create. To support 18MR’s work in service of that vision, please consider donating here.

http://action.18mr.org/donate/?link_id=1&can_id=743833921d6a7143fe0d877926dd4ad5&source=email-resilience-and-resistance&email_referrer=resilience-and-resistance___131602&email_subject=unstoppable

Together, we are unstoppable.

In solidarity always,

Oanh-Nhi, Diane, Taz, Cayden, and Mark


1. One small sign of progress: the number of women of color in the Senate quadrupled, VOX, 11/8/16

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Ein Blick in die USA ist ein Blick in unsere Zukunft

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/ein-blick-in-die-usa-ist-ein-blick-in-unsere-zukunft.html

Überall höre ich kopfschüttelnde tstststs-Betrachtungen über „Die Amerikaner“ und wie es denn möglich sei, dass Trump überhaupt noch im Rennen undsoweiterundsofort. Das sind erstaunlich anmaßende Kommentare, wenn man einem Volk angehört, das Adolf Hitler zum Reichskanzler wählte und in Sachsen-Anhalt zu fast 25% für die AfD stimmt. Finde ich.


Von: Frank Stauss

 

Als ich im Sommer 1990 als Student in die USA kam, war George Bush Sr. Präsident und ich hielt ihn, sowie seinen Vorgänger Ronald Reagan, für direkte Nachfahren des Leibhaftigen. Little did I know. Im Rahmen meines Stipendiums bewarb ich mich beim US-Senat um ein Praktikum und landete 1991 bei einem freundlichen Senator aus Tennessee namens Al Gore. Meine direkte Chefin in seinem Büro war Katie McGinty, die sich heute als Kandidatin der Demokraten ein Kopf-an-Kopf Rennen um einen Senatsposten im Hyper-Battleground-Staat von Pennsylvania liefert. Am 11. Oktober wird dieses Senatsrennen im RCP-Average (realclearpolitics.com) als „Tie“, also unentschieden, gewichtet. Für Katie im Kampf gegen Amtsinhaber Pat Toomey (R), schon ein großer Erfolg.

Friedensnobelpreisträger Al Gore wiederum hielt gerade in Florida eine seiner wenigen Campaign-Rallies für Hillary Clinton mit den Worten: „Wenn sie einen Nachweis für die These benötigen, dass wirklich jede Stimme zählt, dann betrachten Sie mich als Beweisstück A.“ Das Trauma des Jahres 2000, in dem Al Gore eine Mehrheit der Stimmen aller Wahlberechtigten erhielt, eine erneute Auszählung der Stimmen in Florida aber durch das (republikanisch dominierte) Supreme Court gestoppt wurde, ist nur eine der Ursachen für die tiefe Spaltung des Landes und das hohe Misstrauen zwischen den Anhängern der Parteien.

 

Weiterlesen: justicenow.de/ein-blick-in-die-usa-ist-ein-blick-in-unsere-zukunft/

 

Sonntag, 06. November 2016

 

Abschiebungen nach Afghanistan? Die EU machts möglich

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich.html

Afghanistan ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, ein Land, indem noch immer der Krieg tobt und jeden Tag Menschen umgebracht werden. Für die EU ist das allerdings kein Grund Menschen, die vor eben diesem Krieg geflohen sind, nicht wieder zurück abzuschieben. Nach einem neuen Abkommen zwischen der EU und Afghanistan wird Abschiebung ins Kriegsgebiet nun möglich.


Von: Julius Jamal, Die Freiheitsliebe

 

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

1.600 Zivilisten starben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Anschlägen oder Polizei Razzien, mehr als 4000 wurden verletzt, es ist das blutigste Jahr seit 2009. Mehr als die Hälfte des Landes sind nicht unter wirklicher Kontrolle der Regierung, mehr als 20 Prozent werden direkt von den Taliban kontrolliert oder sie genießen dort großen Einfluss. Rund 12.000 Soldaten ausländische Soldaten sind im Land und beteiligen sich am Kampf gegen die Taliban, darunter fast 1000 deutsche Soldaten. Zu der Bundestagsdebatte über den Afghanistaneinsatz heißt es auf der Seite des Bundestags: „Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) nannte 2015 eine „hartes Jahr für Afghanistan“. Die ursprüngliche Ankündigung der ausländischen Truppen, sich aus der Fläche zurückzuziehen, sei nicht ohne Wirkung geblieben und habe die Taliban „teilweise ermutigt“, die afghanische Armee „teilweise entmutigt“.“ Ein Vordringen der Taliban wird somit auch von der Verteidigungsministerin anerkannt, für Abschiebung soll das aber kein Hindernis sein.

 

Weiterlesen: https://diefreiheitsliebe.de/politik/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich/

 

Montag, 07. November 2016

 

VOLKSTRAUERTAG

WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?

WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.

 

MENSCHEN töten keine MENSCHEN

die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.

drum gibt es drohnen – FÜR distanz

sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.

marionetten-vasallen sind gehorsam

MENSCHEN  ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.

ICH  BIN LUISE

Die Saat der Kartelle geht auf: Hass und Unwissen blühen in Deutschland. CSU dabei? – DM NICHT!

https://deutsche-mitte.de/die-saat-der-kartelle-geht-auf-hass-und-unwissen-bluehen-in-deutschland-csu-dabei-dm-nicht/

Liebe Leser, Mitglieder und Freunde der Deutschen Mitte,

Immer wieder zwingen mich die Ereignisse, unmissverständlich festzuhalten, wie ethische Politik in Fragen der Zuwandererwelle geht, gehen MUSS: alternativlos, Frau Merkel.

Ethische Politik heißt, ethisches Denken in ethisches Handeln und damit in für alle Menschen angemessene und heilsame Entscheidungen und Umsetzungen münden zu lassen.

Wir wenden uns gegen eine Schurkenpolitik der globalen Kartelle und ihrer willfährigen Regierungen und Politikaster, die weltweit Staaten zu destabilisieren versucht. Teil dieser kriminellen Machenschaften, die ja traditionell vor allem auf dem Gebiet der Finanzen und der militärischen Auseinandersetzungen greifen, sind große Wanderungsbewegungen, von der klugen US-Professorin Kelly M. Greenhill auf bestens belegter Grundlage als „Migrationswaffe“ bezeichnet.

Wenn nun, auch durch die multikriminelle Politik unter komplicenhafter Mitwirkung der Bundesregierung und nach jahrelanger Vorbereitung unter Beteiligung von Geheimdienste und Medien*, (un)heimlicher Absprachen und verdeckter Aktionen aller Art bis hin zur Streichung von Unterstützungsgeldern für krisengebietsnahe Auffang-Lager, schließlich eine Millionenzahl von Zuwanderern und Flüchtlingen hier bei uns in Deutschland und Europa eintrifft, dann werden wir sie hier bei uns liebevoll empfangen – und unser allererstes Augenmerk darauf legen, in ihren Heimatländern so rasch wie möglich Frieden, Sicherheit und angemessene Versorgung zu erreichen. Die Menschen sind für Korruption und Verwerflichkeit bestimmter Machtzirkel nicht haftbar zu machen, sie sind Verschiebemassen, Schachfiguren, Opfer.

alles  lesen … https://deutsche-mitte.de/die-saat-der-kartelle-geht-auf-hass-und-unwissen-bluehen-in-deutschland-csu-dabei-dm-nicht/

Newsletter Monsanto Tribunal – Successful Tribunal and Peoples Assembly – What is next?

 

Successful Tribunal and Peoples Assembly – What’s next?Both the hearings of the Monsanto Tribunal and the parallel People’s Assembly were a great success. The victims are very happy that their voices have been heard, media coverage was positive especially in France and Germany, over 10,000 people in all continents watched parts of the livestream, many more were involved on social media and some 750 people from over 30 nationalities participated in these historic events in The Hague.

For those attending the very energetic People’s Assembly – the prosecutors in this Tribunal – it was clear that Monsanto is guilty of the violation of basic human rights. Now it is up to the five independent judges to give their legal opinion on this matter. They have indicated that they will need and take their time to come with a thoroughly founded advice that can be useful in other cases and in the discussion on the development of international law. The legal opinion will follow in spring (the beginning of 2017). We will keep you updated on the Monsanto files, new publications and developments and about the date chosen by the Judges to share their conclusions.

   

Watch and listen to the testimonies (six languages available)We have uploaded the testimonies of the witnesses and experts in six languages. The opening and closing have also been subtitled in English, French, German and Spanish. If you were not able to watch the livestream, it is now worth to take some time to watch and listen to the witnesses, the experts, the lawyers, the judges.

English || Deutsch || Español || Portuguese || Français || Italiano || Interviews || All videos || More statements from the People’s Assembly

   

Not only Monsanto: the Syngenta BlackbookMonsanto is (a very bad) example of big chemical companies that poison us, pollute our environment and try to control our food supply. Another big polluter is Syngenta, the largest pesticide producer in the world. The company is now in a merger process with Chem-China, who is also a strategic partner of Monsanto. Syngenta is well-known for its bee-killing neonicotinoids (together with Bayer) and for the very toxic herbicide Paraquat, banned in Europe. The latter is widely used in the US and Latin America to kill weeds that have become resistant to Roundup, and also to kill and ‘dry’ Roundup ready soybeans.

The activities of Syngenta have been documented by the Swiss organisation Multiwatch in a blackbook. The English translation of this shocking document was presented at the People’s Assembly in The Hague. You’ll find the teaser on the campaign website March Against Syngenta. Some chapters are online in the ‚Cases‘ section. Available on the main online book stores.

On the website you will also find an open letter to Mr. Han Chang-fu, Minister of Agriculture of the People’s Republic of China: Stop export of Paraquat produced by Syngenta and others in China!

   

Why Trade Agreements are a threat to democracyLots of discussions are going on about trade agreements like CETA, TTIP and TPP. One of the main problems is that these treaties create a new special position for corporations, outside normal law. If we, the people, decide to implement a new law to protect ourselves or our environment they can sue a country in a special court for loss of profits. Imagine Europe would ban glyphosate next year, Monsanto would immediately claim billions of dollars for loss of a very profitable product. Crazy? Yes, that’s why these ‘investor-state dispute settlements’ are very undemocratic and why no country should sign these treaties.

   

„The seed of a new Treaty on transnational corporations and human rights is planted“Instead of organising impunity for corporations there is another way. October saw a promising development in the United Nations towards creation of a set of international binding rules. This could have profound implications for the world’s largest companies, obliging them to respect human rights in a way they have never had to before. Many countries—led by South Africa and Ecuador—voiced their unequivocal support for legally binding rules. This sets exactly the right tone for an ambitious and far-reaching negotiation. The talks in Geneva were also notable for a strong and growing civil society mobilisation. Ecuador, the Chair, will now begin a process for formal negotiations. The seed has been planted. See the Friends of the Earth press release.

   

Support and donations are welcomeWe are now waiting for the legal opinion. In the meantime we will follow up on Monsanto’s acts, the Bayer merger and try to support the witnesses in their cases. Over 1100 organisations and 88.000 people have signed in support of this process. Help us to make it a 100.000. Ask your friends to sign and share our posts on social media. Thanks to you we have collected the money to organise the hearings of the Tribunal, now please help us to give the upcoming legal opinion maximum impact. Help to stop Monsanto’s crimes.

   

Die Welt steht Kopf!

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Sehr geehrte Frau Li

die Welt steht Kopf – manch einer, der gestern noch GEGEN Volksabstimmungen auf Bundesebene war, ist heute dafür. Die CSU hat ihre Mitglieder gefragt, ob die Partei sich für Volksentscheide auf Bundesebene einsetzen soll – zwei Drittel der Teilnehmenden haben mit „Ja“ geantwortet! Damit ist die geschlossene Front der Union gegen die direkte Demokratie auf Bundesebene aufgebrochen.

Jetzt hier weiterlesen…

Die Welt steht Kopf – manch einer, der gestern noch FÜR die direkte Demokratie gekämpft hat, ist heute verunsichert. Auch uns lässt das nicht kalt. Erst der Brexit, dann eine Volksbefragung in Ungarn über Orbans Abschottungspolitik. Das macht nachdenklich. Schauen wir genau hin: Diese Abstimmungen wurden „von oben“ angesetzt. Regierungen stellen die Frage, setzen den Zeitpunkt fest und lassen keine Alternativen zu.

Hier geht es um Machtinteressen, nicht darum, herauszufinden, was das Volk will. Das ist nicht die direkte Demokratie, die wir aus den Bundesländern kennen, nicht das, was wir auf Bundesebene wollen. Die direkte Demokratie gehört in die Hände der Bürgerinnen und Bürger. Sie sollen zum Thema machen können, was ihnen auf den Nägeln brennt, sie sollen Politik korrigieren können.

Die Frage lautet nicht, ob wir die direkte Demokratie auf Bundesebene brauchen, sondern wie sie gestaltet sein soll. Fehlentwicklungen lassen sich vermeiden. Lange Fristen und eine ausgewogene Information vor dem Volksentscheid versachlichen die Diskussion. Auch sollten Initiativen ihren Gesetzentwurf auf dem Weg zum Volksentscheid verändern können, um auf öffentliche Debatten zu reagieren.

Direktdemokratische und parlamentarische Verfahren sollten miteinander verzahnt werden, um zu gemeinsamen Lösungen zu kommen. Einigt man sich nicht, so sollte der Bundestag eine Alternative mit zur Abstimmung stellen können. Wie in den Bundesländern würden bundesweite Volksinitiativen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz und internationalen Vereinbarungen überprüft. Auch Volksentscheide dürfen Grundrechte nicht aushebeln.

Lesen Sie hier weitere Argumente, warum man auch
in Zeiten von Rechtspopulismus und Brexit keine
Angst vor der direkten Demokratie haben muss…

Klar, kann es auch Abstimmungen geben, die mir nicht gefallen. Aber jeder von uns hat sich bestimmt schon über Ergebnisse parlamentarischer Abstimmungen geärgert. Wir würden jedoch deshalb nicht das Demokratiesystem in Frage stellen.

Also, lassen wir uns nicht verunsichern. Kämpfen wir um die Bürgerrechte und bereiten uns vor – auf 2017. Dann ist Bundestagswahl, es wird ein neuer Koalitionsvertrag geschrieben. Dort hinein muss der bundesweite Volksentscheid! In repräsentativen Umfragen spricht sich immer wieder eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung dafür aus. Es ist an der Zeit – Volksentscheid bundesweit!

Herzliche Grüße

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Ralf-Uwe Beck
Bundesvorstandssprecher

P.S.: Steuern, Rente, Arbeit, Kriegseinsätze, Energieversorgung, Umweltschutz… Alles Themen, über die wir nicht selbst entscheiden können. Es ist Zeit, dass wir Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Zukunftsfragen per Volksentscheid direkt mitbestimmen können. Zum Beispiel auch bei Handelsverträgen. Dann könnte eine Volksabstimmung klären, ob die Menschen CETA oder TTIP wollen oder nicht.

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Mann blickt auf die Baumwipfel des Regenwaldes

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Investoren aus New York planten ein Palmölprojekt im Regenwald von Kamerun. Um das Vorhaben durchzudrücken, setzten US-Diplomaten sogar die Regierung des Landes unter Druck. Doch die Einwohner des Regenwaldgebietes verhinderten die großflächige Abholzung – zusammen mit Umweltorganisationen aus aller Welt.

Helfen Sie mit, die Ölpalmplantagen nun endgültig zu stoppen:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Indigene Ekuri demonstrieren gegen einen Highway

Das Ekuri-Volk verteidigt den Regenwald

Entschlossen wehren sich die Ekuri in Nigeria gegen die anrückenden Bulldozer. Mutig verteidigen sie ihr Paradies, das für eine Schnellstraße zerstört werden soll. Bitte unterstützen Sie die Ekuri, den Cross-River-Urwald zu schützen. Ihre Spende hilft, die Heimat von Menschen, Schimpansen und Waldelefanten zu erhalten.

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Der CETA-Krimi – So war es wirklich…

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Sehr geehrte Frau Li,

was für ein Krimi um CETA. Jetzt ist das Abkommen unterzeichnet (am 30. Oktober, nach einer Nacht- und Nebel-Aktion) – doch was heißt das eigentlich? Alles für die Katz, CETA-Rebellen befriedet, Zivilgesellschaft schaut dumm aus der Wäsche…STOPP mal! Das wollen uns die CETA-Befürworter und viele Medien glauben machen. Nochmal zurück, bitte.

Wir erzählen Ihnen jetzt die etwas andere Geschichte in drei Kapiteln: Sie werden sehen, CETA ist noch lange nicht „durch“.

Kapitel 1: Der Schnellschuss-Gipfel

Am Donnerstag, 27. Oktober, dem Tag des abgesagten EU-Kanada-Gipfels, schreibt der Rat der Europäischen Union an seine Mitgliedstaaten. Sie sollen per E-Mail zustimmen und zwar der Unterzeichnung von CETA, der vorläufigen Anwendung, dem Abschluss von CETA und der Weiterleitung an das Europäische Parlament. Sofort! „Ihre Antwort muss dem Generalsekretariat des Rates bis Freitag, den 28. Oktober 2016, 24.00 Uhr (Mitternacht) zugehen.“ Der Plan dahinter: CETA trotz aller Widerstände und offenen Fragen doch noch schnell unterzeichnen, auf einem Schnellschuss-Gipfel am 30. Oktober. Das vierseitige Schreiben[1] illustriert, welche Flickschusterei in den letzten Tagen und Wochen an CETA betrieben wurde. 38 Zusatzerklärungen des Rates, der Kommission, einzelner Mitgliedstaaten und eine „Gemeinsame Auslegungserklärung“ zwischen Kanada und der EU sollen es richten.

Kapitel 2: Die Zeitbombe für CETA

Die Zusatzerklärungen[2] sind eine tickende Zeitbombe. Sobald einer der unzähligen Punkte nicht erfüllt ist, fliegt das mühsam zusammengehaltene Abkommen seinen Befürwortern um die Ohren. Zur Erinnerung: Die Ratifizierung in den Mitgliedstaaten geht jetzt erst los – nun müssen 40 Landes- und Regionalparlamente überzeugt werden. Es genügt, wenn ein Mitgliedstaat „Nein“ zu CETA sagt, und das Abkommen ist Geschichte.

Juristische Vorbehalte in Deutschland

Deutschland musste auf Verlangen des Bundesverfassungsgerichts die Erklärung erwirken, dass die vorläufige Anwendung von CETA jederzeit von jedem Mitgliedstaat beendet werden kann. Das endgültige Urteil ist nämlich noch nicht gesprochen. Falls das Bundesverfassungsgericht nun feststellt, dass Teile von CETA verfassungswidrig sind, kann Deutschland CETA NICHT ratifizieren.

Das Bundesverfassungsgericht prüft derzeit noch unseren neuen Eilantrag[3]. Denn von den drei Auflagen, die das Gericht zur CETA-Unterzeichnung gemacht hatte[4], ist mindestens eine nicht erfüllt. Noch immer ist unklar, für welche Bereiche die EU allein zuständig ist und welche auch die Mitgliedstaaten betreffen. Zu besonders spannenden Feldern wie Steuern, Finanzdienstleistungen, Streitbeilegung, geistiges Eigentum…gibt es keine klaren Formulierungen. Wenn das Verfassungsgericht diese Einschätzung teilt, muss Deutschland die vorläufige Anwendung sofort beenden.

Ablehnung des Schiedsgerichtssystems in Belgien

Belgien verlangt unter anderem, dass der Europäische Gerichtshof prüft, ob das Schiedsgerichtssystem (ICS) mit den Europäischen Verträgen vereinbar ist. Die Wallonen sind nicht eingeknickt, sie haben die Verabschiedung von CETA in der jetzigen Form fast unmöglich gemacht: Wenn das Kapitel zur Investitionsgerichtsbarkeit nicht nochmal geändert wird, dann beabsichtigt Belgien, CETA NICHT zu ratifizieren. Dieses kleine, aber wichtige Detail ist in der Berichterstattung überwiegend übersehen worden…

Vorbehalte in 10 weiteren Mitgliedstaaten

Auch Slowenien, Österreich, Polen, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Portugal, Ungarn, Irland und Griechenland haben übrigens ihre Vorbehalte in Zusatzerklärungen festgehalten. Mehrere Mitgliedstaaten fordern, dass die Macht des geplanten CETA-Steuerungsgremiums (Gemischter Ausschuss) begrenzt werden muss und die Spielräume der nationalen Parlamente bei der Gesetzgebung erhalten bleiben müssen. Sobald sich herausstellt, dass CETA auch nur eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, wird das Abkommen endgültig kippen.

Kapitel 3: Der Trick mit dem Bundesrat

CETA muss im Bundesrat beschlossen werden. Normalerweise geschieht das bei sogenannten Zustimmungsgesetzen mit der Mehrheit aller Stimmen (35 von 69). Enthaltungen gelten also als „Nein“. Grüne und Linke, die Teilen von CETA kritisch gegenüberstehen, sind an 12 von 16 Landesregierungen beteiligt und könnten ein „Ja“ zu CETA verhindern. Das weiß auch die Bundesregierung. Der nächste Coup der CETA-Verfechter könnte nun sein, zu erklären, dass CETA gar keiner Zustimmung durch den Bundesrat bedürfe – sie könnte ein „Einspruchsgesetz“ statt eines „Zustimmungsgesetzes“ vorlegen. Der Bundesrat könnte dann nicht mehr selbst beschließen, nur noch Einspruch erheben gegen eine Entscheidung des Bundestages. Das dürfen wir nicht zulassen! Mehr Demokratie will ein Rechtsgutachten in Auftrag geben, um zu belegen, dass CETA auf jeden Fall vom Bundesrat verabschiedet werden muss. Das Gutachten wird eine vierstellige Summe kosten. Aber wir sind überzeugt, das Geld ist gut investiert, um diesen Coup gegen die Demokratie abzuwehren.

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Wir setzten mit unseren Volksinitiativen in NRW, Bayern und Schleswig-Holstein darauf, dass die Länder CETA im Bundesrat stoppen können – schon allein deshalb ist das Rechtsgutachten wichtig. Sie können sicher sein: Der CETA-Krimi geht weiter. Und wir halten Sie auf dem Laufenden.

Mit den besten Grüßen

Roman Huber (Geschäftsführender Bundesvorstand)
Anne Dänner (Leitung Öffentlichkeitsarbeit)

P.S.: Ihr Engagement bringt etwas! Lassen Sie sich das nicht ausreden. CETA steht auf tönernen Füßen – auch dank der politischen, moralischen, finanziellen Unterstützung durch Sie. Vielen herzlichen Dank dafür! Eine zivilgesellschaftliche Bewegung in dieser Breite hat es lange nicht gegeben. CETA und TTIP sind zu Sinnbildern für die Herrschaft der Konzerne geworden. So darf aber EU-Politik nicht funktionieren. Das Gute ist: Es gibt Alternativen!

Mehr Demokratie erklärt in diesem Papier, wie
Handelsverträge demokratischer werden…

Fußnoten:

[1] https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/2016-10-27_Rat_der_EU-Mitteilungo.pdf
[2] http://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-13463-2016-REV-1/de/pdf
[3] https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/2016-10-29_2._Ergaenzung_der_CETA-Klage.pdf
[4] http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/bvg16-071.html

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