Archiv der Kategorie: USA

MARAS WELT und SCHAF im WOLFSPELZ

Die Masern-Lüge: Wahrheit und Täuschung

https://www.kopp-verlag.de/Die-Masern-Luege.htm

Die Masern-Lüge

Hans U. P. Tolzin

Die Masern-Lüge

Gebunden, 319 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 955500
ISBN-13: 9783864453908

Preis: 19,95 €

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 Wahrheit und Täuschung rund um eine harmlose Kinderkrankheit

Harte Fakten belegen, dass die Pharmaindustrie mit der selbst erzeugten Masern-Hysterie Jahr für Jahr Milliarden verdient. Ein Netzwerk aus Impfindustrie, Massenmedien, Politik und Behörden verschleiert, dass Impfungen nachweislich sogar das Sterberisiko erhöhen.Hans Tolzin hat alle wichtigen Fakten zu der angeblich tödlichen Erkrankung Masern untersucht und zeigt eindrucksvoll, auf welchen Lügenmärchen die Impfpropaganda immer noch beruht. Die Hintermänner der Pharmaindustrie können sich dabei auf zweifelhafte Gutachten unserer Gesundheitsbehörden bis hin zur Weltgesundheitsbehörde WHO verlassen. Dazu bringt Tolzin erstaunliche Zahlen ans Licht.

Die Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit und verlaufen in der Regel ohne Komplikationen. Oft werden sogar regelrechte Entwicklungssprünge bei den Kindern beobachtet. Entscheidend für die Schwere des Krankheitsverlaufs sind die individuelle Vorbelastung und die Verwendung von symptomunterdrückenden Medikamenten, deren Nebenwirkungen zu gefährlichen Komplikationen führen können.

Ein gesundheitlicher Vorteil für Geimpfte wurde niemals belegt

Hans Tolzin hat die Zulassungsstudien für die Masern-Impfstoffe genau untersucht. Sein brisantes Ergebnis: Es gibt bis heute keine mit wissenschaftlichen Methoden durchgeführte Zulassungen. Angebliche Impferfolge basieren auf statistischen Taschenspielertricks, die sich durch logische Überlegungen entzaubern lassen.

Dieses brisante Buch enthüllt, mit welch krimineller Energie ein ganzes Netzwerk daran arbeitet, die Bevölkerung zur Kasse zu bitten, und dabei nicht nur deren Gesundheit, sondern auch deren Leben aufs Spiel setzt.

Wie sehen also die Fakten bezüglich Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit der Masernimpfung wirklich aus? Woran können sich Eltern, die vor der Impfentscheidung stehen, orientieren? Wie können sie sich gegen das allgegenwärtige Impf-Mobbing wehren?

Hans Tolzin bietet unsicheren und kritischen Eltern alle Informationen, die sie für ihre persönliche Impfentscheidung benötigen.

Take Action for Exploited Chimpanzees

PETA

Action Alert

Recently, we asked our supporters to contact American Greetings about its greeting cards featuring a chimpanzee named Connor—and the company listened! It has agreed to stop selling cards that feature him, which is a huge step in the right direction. However, it plans to continue selling cards with pictures of other chimpanzee „actors.“

It’s time that American Greetings stopped profiting from scared and abused chimpanzees and other great apes. Please speak up today.

Thank you for everything that you do to help animals.

Sincerely,

PETA

P.S. Download our iPhone app and complete over 100 other actions for animals right now!

Schwarzfahren für Gerechtigkeit

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/schwarzfahren-fuer-gerechtigkeit.html

Von: Jens Wernicke, NachDenkSeiten

 

Die Hartz-Gesetze stehen synonym für ein System aus Lohnsenkungen, Verarmung, Entrechtung und den Kampf gegen Arme statt gegen Armut. Sie eröffneten das Dauerfeuer auf Lohnabhängige und forcierten eine Entwicklung hin zum Boom der Leiharbeitsbranche, die aus gutem Grund auch als „moderner Sklavenhandel“ kritisiert wird. Dank der neoliberalen Ideologie, die die Armen für ihr Elend selbst verantwortlich macht und verpönt, ist der reale Widerstand der Betroffenen gegen die ihnen beständig zugefügten Demütigungen oft gering. Dass das nicht so sein muss, erfuhr Jens Wernicke im Gespräch mit dem Anti-Hartz IV-Aktivisten Manfred Bartl, der immer wieder mit verschiedenen Aktionen darauf hinweist und dafür wirbt, die eigenen Grundrechte ganz praktisch zu verteidigen, um in diesem System nicht unterzugehen.

Weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=36319

Samstag, 31. Dezember 2016

No-Go-Areas: Politisch korrekt bis in den Tod

https://www.kopp-verlag.de/No-Go-Areas.htm

No-Go-Areas

Stefan Schubert

No-Go-Areas

Gebunden, 266 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 955900
ISBN-13: 9783864453991

Preis: 19,95 €

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Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

  • No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
  • »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
  • Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
  • Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
  • Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
  • Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
  • Politisch korrekt – bis in den Tod
  • BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
  • Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
  • Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
  • Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
  • Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
  • Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
  • Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

Das Jahr, in dem wir CETA eingebremst haben…

Ausgabe 16/2016
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wenn ich auf 2016 und unsere politische Arbeit zurückschaue, ist meine persönliche Einschätzung: Wir haben viel mehr erreicht, als wir zu Beginn zu hoffen wagten. Einen Schwerpunkt hat Mehr Demokratie auf den Kampf gegen TTIP und CETA gelegt. TTIP ist zwar noch nicht vom Tisch, aber sein Abschluss wird immer unwahrscheinlicher. Und CETA können wir tatsächlich noch stoppen!

Geschafft haben wir das mit unserer Verfassungsbeschwerde, mit den Groß-Demonstrationen, mit unzähligen Aktionen, Gesprächen mit Politiker/innen und Journalist/innen… Europakorrespondenten berichten mir hinter vorgehaltener Hand, dass sie CETA keine Chance mehr geben.

Auch in der Politik dreht sich die Stimmung: Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europäischen Parlamentes, der Deutsche Gewerkschaftsbund, beträchtliche Teile der Sozialdemokraten – sie alle zweifeln mittlerweile daran, dass CETA noch zu einem guten Abkommen wird. Die Wirtschaft geht von einem Scheitern von CETA aus und hat dies auch schon in den Aktienkursen eingepreist.

Wo stehen wir heute?

CETA wurde auf dem EU-Kanada-Gipfel am 30. Oktober vom Europäischen Rat und dem kanadischen Premier Justin Trudeau unterzeichnet. Zusätzlich zu den über 1.500 Seiten Vertragstext wurden 38 Erklärungen und ein gemeinsames Auslegungsdokument beschlossen.

Jetzt ist das EU-Parlament an der Reihe. Durch massive Ansprache der Abgeordneten per Telefon, Twitter, Fax und E-Mail versuchen Menschen aus ganz Europa, die Mehrheit im Parlament für CETA zu kippen. Wenn dies nicht gelingt, soll CETA am 17. Februar 2017 in Teilen vorläufig in Kraft treten. Das Schiedsgerichtssystem und die undemokratischen CETA-Ausschüsse sind davon aber noch ausgenommen.

2017 beginnt die Ratifizierung in den einzelnen Staaten. 28 nationale und mindestens 14 weitere Parlamentskammern oder regionale Parlamente müssen grünes Licht für das Abkommen geben – das kann mehrere Jahre dauern. CETA muss in jedem EU-Land gemäß seiner Verfassung unterzeichnet werden. Scheitert in einem Land die Ratifizierung endgültig, kann der Vertrag rechtlich nicht in Kraft treten. Das ist unsere Chance.

Was können wir jetzt tun?

In mindestens vier Ländern haben wir nach meiner persönlichen Einschätzung gute juristische und politische Chancen, CETA zu stoppen:

1. Deutschland

CETA im Bundesrat stoppen

CETA muss eigentlich von Bundestag und Bundesrat mit einem Gesetz beschlossen werden. Nun ist die Frage, ob dieses Gesetz zustimmungspflichtig ist. Bei solchen Zustimmungsgesetzen ist eine Mehrheit aller Stimmen im Bundesrat (35 von 69) notwendig. Im Bundesrat stimmen nur die Landesregierungen ab. Grüne und Linke, die CETA überwiegend kritisch sehen, sind an 12 von 16 Landesregierungen beteiligt.

Wenn ein – auch wenn es der kleinere ist – Koalitionspartner einer Landesregierung gegenteiliger Meinung ist, kann das Land CETA nicht zustimmen. Dies führt dazu, dass dieses Land sich enthält. Damit kommt die notwendige Mehrheit nicht zustande und CETA wird im Bundesrat gestoppt. Um dies zu unterstützen, haben wir in drei Bundesländern Volksinitiativen (NRW, Schleswig-Holstein) und Volksbegehren (Bayern) gestartet.

Wenn im Februar 2017 unser Volksbegehren vom bayerischen Verfassungsgericht zugelassen wird, findet im Mai die zweiwöchige Eintragungszeit statt. Dann heißt es für uns: 960.000 Menschen zu motivieren, im Rathaus zu unterschreiben – eine Mammutaufgabe und gleichzeitig eine Riesenchance.

Rechtsgutachten zur Absicherung

Die Bundesregierung bekommt nun – zu Recht – Angst. Sie könnte versuchen, CETA zu einem „Einspruchsgesetz“ zu erklären – dadurch wird der Bundesrat ausgebremst. Er wird zwar gefragt, kann aber letztlich vom Bundestag (in dem die Bundesregierung die Mehrheit hat) überstimmt werden. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen!

Um abzusichern, dass CETA auf jeden Fall die Zustimmung des Bundesrates benötigt, geben wir ein umfangreiches Rechtsgutachten auf den Weg, das wir Anfang nächsten Jahres veröffentlichen wollen. Sonst laufen unsere ganze Strategie und alle Volksinitiativen ins Leere.

Wenn sichergestellt ist, dass CETA durch den Bundesrat muss, entwickeln wir mit den Grünen und der Linken eine gemeinsame Strategie, wie die Länder im Bundesrat CETA zu Fall bringen.

Bundesverfassungsgericht hat noch nicht entschieden

Bisher hat das Gericht nur über unseren ersten Eilantrag entschieden. Das Gericht lehnte den Antrag, die vorläufige Anwendung auszusetzen, mit drei Auflagen ab. Die wichtigste davon ist, dass Deutschland von sich aus die vorläufige Anwendung von CETA beenden können muss. Das ist entscheidend. Die fatalen CETA-Schiedsgerichte hat das Verfassungsgericht noch gar nicht geprüft, die kommen erst im Hauptsacheverfahren dran. Da haben wir noch gute Chancen.

2. Niederlande

In den Niederlanden kann durch 300.000 Unterschriften ein Referendum über das Zustimmungsgesetz zum CETA-Vertrag erzwungen werden. Stimmt die Mehrheit mit „Nein“, können die Niederlande CETA nicht ratifizieren. Das Ergebnis ist zwar nicht rechtlich bindend, allerdings wird das Parlament – wie in Großbritannien beim Brexit – dem Bürgervotum folgen. Unsere Partnerorganisation in den Niederlanden braucht nächstes Jahr noch finanzielle Unterstützung, schon jetzt arbeiten wir inhaltlich und strategisch eng zusammen.

3. Belgien (Wallonie)

Belgien (unter dem Druck der Regionen Wallonie und Brüssel Hauptstadt) stimmte CETA im Rat nur zu, weil die EU-Kommission seine Forderungen in die Zusatzerklärungen mitaufgenommen hat. Die beiden wichtigsten Punkte: Belgien verpflichtet sich, den Europäischen Gerichtshof anzurufen, um zu klären, ob die Schiedsgerichte mit europäischem Recht vereinbar sind. Und die Wallonie beabsichtigt, CETA nicht zuzustimmen, solange die Schiedsgerichte Teil des Vertrages sind.

4. Irland

In Irland haben Volksabstimmungen Tradition. Wenn Hoheitsrechte übertragen werden, sind sie sogar verpflichtend. Auf dieser Basis kann auch ein Referendum über CETA in Irland initiiert werden. Das konkrete Verfahren ist jedoch juristisch komplex und braucht eine Initialzündung, um auf den Weg gebracht zu werden – hier will Mehr Demokratie helfen.

Ich bin fest überzeugt: Wir können CETA tatsächlich stoppen! Und wir setzen alles daran, das zu schaffen.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für 2017

Roman Huber
Beschwerdeführer vor dem Verfassungsgericht & Geschäftsführender Bundesvorstand

P.S.: Die Erfolge gegen CETA im Jahr 2016 waren möglich, weil hinter jedem Vorkämpfer, hinter jeder prominenten Kritikerin Tausende von Menschen stehen… Ihre aktive, finanzielle und moralische Unterstützung hat diese Bewegung so stark werden lassen. Vielen herzlichen Dank dafür!

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Von Bischofferode nach Athen – Από το Bischofferode στην Αθήνα

http://www.buko.info/aktuelles/artikel/news/von-bischofferode-nach-athen-die-deutsche-vereinigungspolitik-und-die-zukunft-der-eu/

Die deutsche Vereinigungspolitik und die Zukunft der EU. Seminar und Veranstaltung, 21. – 23.10., Berlin. Der Ausverkauf des griechischen Staatsbesitzes weckt nicht zufällig Erinnerungen an die Politik der deutschen Treuhandanstalt. Die griechische Privatisierungsagentur HRADF* wirkt wie ihr spät geborener Zwilling.

In den Chefetagen der EU gilt die Vereinigung der beiden deutschen Staaten als Erfolgsgeschichte und Modell für die soziale und ökonomische Integration. Deshalb ist es wichtig, uns noch einmal vor Augen zu führen, wie und mit welchen Folgen die grundlegende Umwälzung der ostdeutschen Gesellschaft vonstatten ging und wie die sie leitende Ideologie die europäische Währungsunion prägte und sich bis heute in ihren Institutionen niederschlägt. Dabei soll es nicht vorrangig um die deutsche Vormachtstellung gehen oder die Frage, ob es sinnvoll ist, aus dem Euro auszusteigen.

Unsere Themen werden vielmehr die strukturellen Veränderungen sein, die während der letzten 25 Jahre in allen EU-Mitgliedsstaaten stattfanden und die Perspektive emanzipatorischer Gegenstrategien. Wir wollen uns gemeinsam mit griechischen Aktivist*innen und Fachleuten Wissen erarbeiten. Dafür wird es zwei Workshops mit Vorträgen gegen. Mit Hilfe von Zeitzeug*innen werden wir die Kämpfe gegen die Treuhandpolitik aus heutiger Perspektive reflektieren, historische Parallelen aufspüren und über mögliche Bündnisse gegen Privatisierungen und Verelendung diskutieren.

Das Seminar hat einen praxisorientierten und einen theoretischen Teil. Gestaltet wird es von:

Herma Ebinger, Autorin des Buches „Luxus Arbeit – Meine Mutter war auch nur eine Frau“; Bernd Gehrke, Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West, Vladimiro Giacché, italienischer Ökonom; Marianna Grigoraskou, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Betriebsgewerkschaft der (noch) kommunalen Wasserwerke in Thessaloniki; Gerhard Horn, bis 1993 Betriebsratsvorsitzender des Kaltwalzwerk Oranienburg; Stefanie Hürtgen, Politologin, Universität Salzburg; Imke Meyer, AG Privatisierung im Netzwerk der Griechenlandsolidarität; Dimitris Nanouris, Vorsitzender der Gewerkschaft der Angestellten am Flughafen von Thessaloniki, der an Fraport verkauft wurde, und Mitglied im Rat des Dachverbandes der Angestellten der zivilen Luftfahrt O.S.Y.P.A.; Ferenike Vatavali, Aktivistin im „Kampfkomitee für den Großstadtpark von Ellinikon“, einer Basisinitiative gegen die Privatisierung des ehemaligen Athener Flughafens Ellinikon. Weitere Gäste sind Eurydike Bersi, Journalistin aus Athen, Koregisseurin des Films „Wer rettet wen?“, 2014; Afroditi Tziantzi, Redaktionsmitglied der selbstverwalteten Athener „Zeitung der Redakteure“. Moderation Beate Selders und Jürgen Weber.

Für deutsch-griechische Simultan-Übersetzung ist gesorgt. Vladimiro Giacché hält seinen Beitrag in deutscher Sprache.

Ort: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg

Teilnahmegebühr: 35 bis 100 Euro nach Selbsteinschätzung, Menschen ohne Einkommen können ohne Gebühr teilnehmen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Anmeldung: mail(at)buko.info

Seminare der BUKO werden in Kooperation mit anderen Gruppen und Zusammenhängen organisiert. Wir danken der Rosa Luxemburg Stiftung, Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung und der Eberhard-Schultz-Stiftung (angefragt) für die finanzielle Förderung.

Weitere Infos zum Ablauf findet ihr hier.

«Από το Bischofferode στην Αθήνα –

Η πολιτική της ένωσης των δύο Γερμανιών και το μέλλον της ΕΕ»

Διοργάνωση σεμιναρίου: Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

σε συνεργασία με την γερμανική ομάδα συνδικαλιστών για την Ελλάδα Griechenlandsolidarität

21 – 23 Οκτωβρίου 2016, Βερολίνο

Το ξεπούλημα της ελληνικής κρατικής περιουσίας ξυπνά δικαίως μνήμες από την ιστορία της Treuhand στη Γερμανία. Το ΤΑΙΠΕΔ παρουσιάζει πλήθος ομοιοτήτων με την αντίστοιχη τότε γερμανική υπηρεσία.

Η ένωση των Γερμανιών θεωρείται για την ηγεσία της ΕΕ μία μεγάλη επιτυχία και πρότυπο οικονομικής και κοινωνικής ενσωμάτωσης. Για το λόγο αυτό είναι σημαντικό να ξαναθυμηθούμε το ριζικό μετασχηματισμό της ανατολικογερμανικής κοινωνίας καθώς και την ιδεολογία της ευρωπαϊκής πολιτικής που καθοδήγησε τη διαδικασία και συνεχίζει ως σήμερα να χαρακτηρίζει τους θεσμούς που τη διεκπεραίωσαν.

Το θέμα που θα μας απασχολήσει δεν θα είναι η γερμανική κυριαρχία στην ΕΕ ούτε το ερώτημα της εξόδου από το Ευρώ. Αντί για αυτό θα ασχοληθούμε με τις δομικές αλλαγές που έλαβαν χώρα τα τελευταία 25 χρόνια σε όλα τα κράτη-μέλη της ΕΕ καθώς και με τις προοπτικές των στρατηγικών αντίστασης. Θέλουμε, από κοινού με ακτιβιστές/ακτιβίστριες από την Ελλάδα και εξειδικευμένους/ες επιστήμονες, να εμβαθύνουμε τις γνώσεις μας. Θα υπάρξουν δύο workshop με ομιλίες. Mε τη βοήθεια ανθρώπων που έζησαν από κοντά τα γεγονότα, θα εξετάσουμε από την σημερινή σκοπιά τους αγώνες ενάντια στην πολιτική της Treuhand, θα εντοπίσουμε ιστορικές αναλογίες και θα συζητήσουμε για πιθανές συμμαχίες ενάντια στις ιδιωτικοποιήσεις και τη φτωχοποίηση.

Το σεμινάριο θα αποτελείται τόσο από πρακτικό όσο και από θεωρητικό σκέλος. Συμμετέχουν:

Herma Ebinger: Δημοσιογράφος στη ΛΔΓ. Έχει συγγράψει το βιβλίο: «Εργασία πολυτελείας – και η μητέρα μου ήταν μόνο μια γυναίκα». Bernd Gehrke: Ομάδα εργασίας «Ιστορία κοινωνικών κινημάτων σε Δύση και Ανατολή». Vladimiro Giacché: Ιταλός Οικονομολόγος. Μαριάννα Γρηγοράσκου: εκπρόσωπος Τύπου του σωματείου εργαζομένων της ΕΥΑΘ. Gerhard Horn: Πρόεδρος του εργατικού συμβουλίου ως το 1993 στο Kaltwalzwerk Oranienburg (εργοστάσιο μεταλλικών ελασμάτων). Stefanie Hürtgen: Πολιτειολόγος, Πανεπιστήμιο του Salzburg. Imke Meyer: Ομάδα εργασίας “Ιδιωτικοποιήσεις” στο Δίκτυο Αλληλλεγγύης με την Ελλάδα . Δημήτρης Νανούρης: Πρόεδρος του Τοπικού Συλλόγου Εργαζομένων Πολιτικής Αεροπορίας του Αεροδρομίου «Μακεδονία» και μέλος του ΔΣ της Ομοσπονδίας Συλλόγων Υπηρεσίας Πολιτικής Αεροπορίας. Φερενίκη Βαταβάλη: Ακτιβίστρια στην Επιτροπή Αγώνα για το Ελληνικό, μιας ομάδας βάσης ενάντια στην ιδιωτικοποίηση παλιού αθηναϊκού αεροδρομίου. Επιπλέον παρόντες θα είναι: Ευριδίκη Μπερσή: Δημοσιογράφος από την Αθήνα, συνσκηνοθέτις του ντοκιμαντέρ «Ποιος σώζει ποιον;», 2014. Αφροδίτη Τζιαντζή: Συντάκτρια στην αυτοδιαχειριζόμενης «εφημερίδας των συντακτών». Συντονίζουν οι Beate Selders και Jürgen Weber.

Θα υπάρχει ταυτόχρονη μετάφραση σε ελληνικά-γερμανικά. Ο Vladimiro Giacché θα μιλήσει στα στα γερμανικά.

Πρόγραμμα:

Παρασκευή

18.00 – 21.00

Αφηγήσεις και προβολή αρχειακού υλικού με θέμα τους αγώνες στις Νέες Χώρες για την διάσωση επιχειρήσεων και τη κοινοτική ιδιοκτησία. Με τους Herma Ebinger, Bernd Gehrke, Gerhard Horn.

Σάββατο

9:30 – 12:30 (με διάλειμμα)

«Anschluss – Η γερμανική Ένωση και το μέλλον της Ευρώπης», Ο Vladimiro Giacché αναλύει τη γερμανική Ένωση και τη σημασία της για την ΕΕ. Περιγράφει τις μεθόδους που χρησιμοποιήθηκαν, τη συνέχισή τους μέχρι σήμερα μέσω των θεσμών της ΕΕ και δείχνει ιστορικές αναλογίες μεταξύ της πολιτικής επανένωσης της Γερμανίας και της πολιτικής της ΕΕ απέναντι στην Ελλάδα. Αναφέρεται επίσης στις επιπτώσεις μίας νομισματικής Ένωσης μεταξύ άνισων εταίρων ανατρέχοντας και σε εμπειρίες από τη Γαλλία και την Ιταλία μετά την θέσπιση του Ευρώ.

14:00 – 17:00 (με διάλειμμα)

«Η Ευρωπαϊκή Ενσωμάτωση, η κοινωνική διάλυση και η φτωχοποίηση – Μία Ανάλυση του Συστήματος άνισης Ανάπτυξης στην ΕΕ». Η Stefanie Hürtgen αναλύει τη θέση της, ότι η ΕΕ δεν στοχεύει στην άρση των ανισοτήτων μεταξύ των κρατών-μελών αλλά το αντίθετο: στόχος είναι η αύξηση της παγκόσμιας ανταγωνιστικότητας της ΕΕ δια του διαρκούς εσωτερικού οικονομικού και κοινωνικού ανταγωνισμού, όχι μόνο μεταξύ κρατών αλλά και εντός κρατών και περιφερειών.

19:00 – 21:00 : Δημόσια Εκδήλωση

Αγώνες ενάντια στις Ιδιωτικοποιήσεις – Δυνατότητες διεθνικής συνεργασίας. Μαριάννα Γρηγοράσκου, Δημήτρης Νανούρης και Φερενίκη Βαταβάλη. Συζήτηση με ακτιβιστές και ακτιβίστρες εναντίων ιδιωτικοποιήσεων στο Βερολίνο.

Κυριακή

10:00 – 13:00

Ανασκόπηση και συμπεράσματα: Συζήτηση σύγχρονων μοντέλων ενάντια στην κυρίαρχη πολιτική της ΕΕ σε συνάρτηση με τα αποτελέσματα του σεμιναρίου.

Διεύθυνση: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg

Συμμετοχή: 35-100 € με βάση την επιθυμία συνεισφοράς. Δωρεάν για ανθρώπους χωρίς εισοδήματα.

Δήλωση συμμετοχής: mail ( @ ) buko.info

Τα Σεμινάρια του BUKO συνδιοργανώνονται από μία σειρά ομάδων και πρωτοβουλιών. Ευχαριστούμε ιδιαίτερα τα ιδρύματα: Rosa Luxemburg, Menschenwürde und Arbeitswelt; Hans Böckler και Eberhard-Schultz (εν αναμονεί απαντήσεως) για την οικονομική υποστήριξη.

Ungleicher Kampf: Guaraní gegen Grosskonzerne

Ungleicher Kampf: Guaraní gegen Grosskonzerne
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Eine Guaraní-Anführerin am Treffen im August 2016
https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Il y a un an, nous révélions dans notre rapport « Stévia – une douceur au goût amer » un cas flagrant de biopiraterie. Les Guaranis, qui ont découvert les propriétés édulcorantes de la stévia, ne bénéficient pas de l’engouement que génère actuellement leur « herbe sucrée ». Mais la situation peut évoluer : interpellées par Public Eye, plusieurs entreprises se sont dites prêtes à entamer des négociations – et les Guaranis se mobilisent.

Déterminés à faire valoir leurs droits
Plus d’une centaine de représentants des communautés guaranies du Paraguay et du Brésil se sont réunis au mois d’août sur le site sacré de Jasuka Venda. Ensemble, ils ont décidé de revendiquer leurs droits en tant que détenteurs du savoir traditionnel associé à la stévia.

Les Guaranis refusent de tolérer plus longtemps que Coca-Cola, PepsiCo, Cargill ou Nestlé tirent profit de « leur » plante, alors qu’eux-mêmes ne cessent de s’appauvrir et sont chassés de leurs terres. Ils savent bien qu’il est trop tard pour empêcher les multinationales de commercialiser les dérivés de la stévia. Mais ils invoquent la Convention des Nations Unies sur la diversité biologique pour obtenir une compensation : récupérer une partie de leurs terres ancestrales et reconstruire le territoire de la stévia.

„Wir verurteilen, dass multinationale Firmen unser Wissen und unsere Biodiversität ausnutzen, indem sie Ka’a he’ê (stevia rebaudiana) nutzen, kommerzialisieren und davon profitieren, ohne dass wir, die wahren Eigentümer, die  Paî Tavyterâ und die Kaiowa, konsultiert wurden.“


Die ganze Geschichte lesen

https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Liebe Frau Li
Vor einem Jahr haben wir mit unserem Bericht „Der bittersüsse Geschmack von Stevia“ einen Fall von Biopiraterie aufgedeckt. Die Guaraní, auf deren traditionellem Wissen die Stevia-Süssstoffe beruhen, profitieren nicht vom Boom um ihr „süsses Kraut“. Doch noch kann sich das ändern, denn unser Report hat viel bewegt: Mehrere Firmen zeigen sich gesprächsbereit – und die Guaraní mobilisieren sich.

Ein Ende der Biopiraterie
Mehr als hundert Guaraní, Anführerinnen und Vertreter verschiedener Stämme aus Paraguay und Brasilien, trafen sich im August an der heiligen Stätte Jasuka Venda. Sie beschlossen, ihre Rechte als Trägerinnen und Träger des traditionellen Wissens über die Stevia-Pflanze geltend zu machen. Die Guaraní wissen, dass sie die Grosskonzerne nicht mehr daran hindern können, Stevia zu kommerzialisieren. Aber sie fordern eine Entschädigung im Rahmen der Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen.

„Wir verurteilen, dass multinationale Firmen unser Wissen und unsere Biodiversität ausnutzen, indem sie Ka’a he’ê (stevia rebaudiana) nutzen, kommerzialisieren und davon profitieren, ohne dass wir, die wahren Eigentümer, die  Paî Tavyterâ und die Kaiowa, konsultiert wurden.“

Die ganze Geschichte lesen

Dialogue avec les multinationales
Après la publication du rapport, nous avons entamé des discussions avec les principaux producteurs d’édulcorants dérivés de la stévia. Les premiers résultats de nos démarches sont encourageants : plusieurs sociétés approchées sont désormais prêtes à entamer des négociations en vue d’un partage juste et équitable des bénéfices avec les Guaranis.

Toutefois, le géant américain Coca-Cola, qui fait un carton avec la version « Life » de sa boisson phare et figure parmi les principaux utilisateurs de glycosides de stéviol au monde, refuse toujours d’entrer en matière. En partenariat avec SumOfUs, Pro Stevia Suisse et France Libertés, nous avons lancé une pétition afin d’inciter Coca-Cola à mettre un terme à ses pratiques de biopiraterie :

Dialog mit den Unternehmen
Nach der Veröffentlichung des Berichts haben wir mit den Hauptproduzenten von Stevia-Süssstoffen das Gespräch gesucht. Einige Firmen schweigen, andere zögern, aber mehrere Unternehmen zeigen sich bereit, mit den Guaraní über eine Beteiligung am Nutzen von Stevia zu verhandeln. Coca-Cola als grösster Nutzer verweigert hingegen sogar die Anerkennung des Problems. Mit einer Petition fordern wir den US-Getränkeriesen deshalb auf, seine Biopiraterie zu beenden.
Unterschreiben Sie die Petition
Noch gibt es keinen Durchbruch im Kampf der Guaraní um ihre Rechte. Aber wir hoffen, dass eine Gruppe von Unternehmen eine Führungsrolle einnimmt und mit den Guaraní eine zukunftsträchtige Vereinbarung zum Benefit Sharing trifft. Wir bleiben dran – und zählen auf Ihre Unterstützung.

Für Public Eye
Rebekka Köppel

En dénonçant la face cachée de la stévia et en stimulant le dialogue entre l’industrie et les détenteurs du savoir traditionnel, Public Eye s’engage pour que les droits des Guaranis soient reconnus et respectés. Le chemin à parcourir est encore long, mais nous espérons qu’un groupe d’entreprises ouvre la voie en trouvant avec les Guaranis un accord durable. Nous restons mobilisés et comptons sur votre soutien.

Pour Public Eye
Maxime Ferréol

 https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

Re: CETA

CETA ist unterschrieben. Trotzdem können wir das Abkommen noch verhindern.

Ohne Zustimmung des EU-Parlamentes kann CETA nicht in Kraft treten. Fordern Sie Ihre/n EU-Abgeordnete/n auf, CETA zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/ceta-check-de/?akid=24589.9287361.kVsqwv&rd=1&source=fwd&t=1

Erst kürzlich haben wir bewiesen, wie viel wir gemeinsam erreichen können: Gestärkt von einer Welle der Unterstützung aus ganz Europa haben Politiker/innen aus der belgischen Region Wallonien den CETA-Abschluss aufgehalten. Inzwischen hat Wallonien zwar zugestimmt — aber nicht ohne CETA große Hindernisse in den Weg zu legen.

Nach der Abstimmung im EU-Parlament muss zudem jedes einzelne Mitgliedsland CETA ratifizieren. Auch dann können wir CETA noch begraben. Wenn wir CETA aber gleich im EU-Parlament stoppen, kann es nicht in Kraft treten — nicht einmal vorläufig.

Fordern Sie Ihre/n Abgeordnete/n auf, gegen CETA zu stimmen!

https://actions.sumofus.org/a/ceta-check-de/?akid=24589.9287361.kVsqwv&rd=1&source=fwd&t=1

Nachricht zur Petition: Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Abzug aller US- und UK-Truppen sowie US-Befehlsstellen aus Deutschland!‘ von Christoph Hörstel unterschrieben.

Christoph Hörstel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Wichtige Entscheidungen über die nächsten Schritte liegen vor uns!

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland

>>> Hier geht’s zum Video <<<

Lieber Unterzeichner der Petition zum Abzug der US-amerikanischen und britischen Truppen aus Deutschland,

In der nun beginnenden Woche werden wir die Berliner Botschaften der USA und Großbritanniens anschreiben, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen.

Inzwischen steht nun der designierte neue US-Präsident fest: Donald Trump, ein ziemlich wohlhabender Mann mit einer ebenso ziemlich unklaren Agenda. Was nützt dann aber noch die Petition, die uns so viel Mühe bereitet hat?? Finden wir das nicht etwas merkwürdig? Wieso wird in einer (angeblichen) Demokratie jemand gewählt, von dem wir gar nicht genau wissen was er tun wird? Und war das bei der Erstwahl Obamas 2008 nicht schon genauso unklar? Lässt sich vielleicht sagen, dass das so etwas wie ein Markenzeichen der USA ist: Dass man nicht genau weiß, was der neue Präsident will?

Hier ist manchen Lesern möglicherweise nicht bewusst, dass die Debatten um „den Neuen“ ein wenig vom anderen Stern sind – denn auch dieser Neue hat tatsächlich „wenig zu sagen“, hat bereits die typischen Lobbyisten und Anwälte im Einsatz http://bit.ly/2fPOmZA. Ausführliches Interview: https://youtu.be/vjUoiZ1hsiw Andere Kräfte bestimmen den Weg. Verschwörungstheorie? Nun, leider eher wissenschaftlich (Universität Princeton u. a.: http://tinyurl.com/nwvq7yh) untersuchte Praxis! Weltweite Großmedien diskutieren das Ergebnis, das manche so zusammenfassen: Die USA sind keine Demokratie, sondern eine Oligarchie http://tinyurl.com/pedhust & http://tinyurl.com/nxtjhrf – eine kleine Gruppe der Allerreichsten bestimmt den Kurs. http://tinyurl.com/zty4kjw
Auch die globale Konzentration der Konzernmacht bessert die Lage nicht. http://tinyurl.com/hl6oxgy

Eins dieser globalen Kartelle ist jedoch allen anderen in Machtfülle und Reichtum WEIT davon gezogen: Das Finanzkartell – von Dr. Wolfgang Hetzer noch zu Amtszeiten als Leiter im Europäischen Korruptionsbekämpfungsinstitut OLAF unerschrocken als „Finanzmafia“ bezeichnet. http://www.nachdenkseiten.de/?p=8643 Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZWJa4R0x9PQ

Müsste nicht deshalb „die Politik“, tatsächlich JEGLICHE POLITIK, die sich um Menschen sorgt, an den TATSÄCHLICHEN MACHTVERHÄLTNISSEN ansetzen? https://t.co/hHOdpS40Pr Warum tun das die vielen Gruppen, Organisationen, Bewegungen, Parteien nicht? Kernfrage: Gehören die dann zu diesem kritisierten System? http://tinyurl.com/zevtv4s Video: https://www.youtube.com/watch?v=pUo8Z4tHGms Antwort: ja – leider.

Und jetzt kommt die Botschaft: Es gibt in Deutschland eine Bewegung gegen diesen Wahnsinn! Diese Bewegung stellt sich in diesen Wochen bundesweit als politische Partei auf, steht im Register des Bundeswahlleiters. Kernbotschaft: Ethik in die Politik!
deutsche-mitte.de/
Wir überschreiten soeben die Schwelle von 1.700 Mitgliedern! Diese Bewegung ist vermutlich eine der letzten verlässlichen Möglichkeiten, die Gründe anzugreifen, die zur jetzigen internationalen Lage geführt haben – und die Gefahr von Finanz- und Wirtschaftscrash mit nachfolgendem Krieg in letzter Minute zu bannen. Allein im Oktober kamen 300 Menschen neu zu uns, im November werden es 800 „Neue“ sein – doch das reicht noch immer nicht aus! ETHIK in der Politik, dazu FRIEDEN, GERECHTIGEIT, SOLIDARITÄT, mit handfesten realistischen Durchsetzungsschritten, brauchen jetzt IHRE ganz persönliche Unterstützung! 105.000 Unterschriften brachte diese Petition in einem Jahr, jetzt wollen wir binnen 10 Monaten 25.000 Mitglieder gewinnen!
deutsche-mitte.de/mitgliedschaft/
Wir wollen versuchen, Ihnen nahelegen, dass Programmtreue, Transparenz, Mut und Einsatz jetzt zur Aktion führen müssen, zur kraftvollen Bewegung, die etwas DURCHSETZEN KANN! Sie sind hiermit herzlich eingeladen, diesen einen wichtigen Schritt zu gehen – und weiter mit uns, um zu erreichen, was wir alle uns wünschen. Dass friedliches Miteinander und Gerechtigkeit in Europa und überall auf der Welt systematisch und unumkehrbar werden.

Mit besten und herzlichen Grüßen

Ihr

Christoph Hörstel

Sprecher Friedenskreis Deutschland
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/blog/abzug-aller-us-und-uk-truppen-sowie-us-befehlsstellen-aus-deutschland