Archiv der Kategorie: UFF

Die Hunde in Johannesburg leiden unter der brütenden Hitze – Bitte helfen Sie

Helfen Sie uns, den Tieren in Johannesburg und überall auf der Welt das Leben zu retten.
Liebe Sylvia ,

die Hunde brauchen noch immer dringend unsere Hilfe, denn Südafrika erlebt zurzeit die härteste Dürre seit Mitte der neunziger Jahre. Und die Hitzewellen – die bereits für so viel Leid und Krankheiten gesorgt haben – dauern weiter an. Bitte helfen Sie uns deshalb, diese und andere notleidende Tiere weltweit zu retten und zu versorgen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen!

Kate Atema
IFAW Programmdirektorin Haustiere

Jetzt spenden Gefallt Mir Facebook Folgen Twitter
Sandy
Helfen Sie, Hunde wie Sandy zu retten
Liebe/r Sylvia Linnenkohl,
in den Gemeinden in Johannesburg, in denen der IFAW arbeitet, herrscht momentan große Not.
Helfen Sie den betroffenen Tieren?

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Eine Hitzewelle nach der anderen hat die Region erfasst. Die Folge sind riesige Zecken- und Flohschwärme, die Haustiere mit tödlichen Krankheiten wie Babesiose (der sogenannten Hunde-Malaria) infizieren. Die Hunde, die wir behandeln, haben hohes Fieber. Sie sind apathisch, erschöpft und sehr krank.

Sandy, die niedliche Hündin auf dem Bild oben, war so kraftlos, dass sie auf dem Behandlungstisch zusammenbrach.

Zudem haben die Hitzewellen in vielen Gebieten zu Wasserknappheit geführt. Deshalb müssen zahlreiche Hunde wegen Dehydrierung behandelt werden. Einige Hundebesitzer müssen ihre geliebten Vierbeiner sogar bei uns abgeben, weil sie ihre Tiere nicht mehr ausreichend mit Futter und Wasser versorgen können.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu retten

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Ihre Spende hilft, lebensrettende Hilfe für die Tiere in Johannesburg und auf der ganzen Welt zu leisten. Sie helfen uns damit, Hunde, Katzen und andere Tiere zu versorgen, die dringend unsere Hilfe brauchen.

Wir haben es sehr oft erlebt: Wenn Menschen schwere Zeiten durchleben, brauchen sie ihre Haustiere mehr denn je, um diese Krisen zu überstehen.

Die Menschen in den Armenvierteln von Johannesburg, in denen wir arbeiten, lieben ihre Tiere sehr. Doch wenn sie kein Wasser und nicht einmal mehr genug Nahrung haben, um ihre Kinder zu versorgen, müssen einige die schmerzliche Entscheidung treffen, sich von ihren Tieren zu trennen.

Es ist unglaublich hart für die Menschen, diesen Schritt zu tun. Doch sie wissen, dass wir uns bestmöglich um ihre Tiere kümmern und sie in ein neues liebevolles Zuhause vermitteln.

Bitte helfen Sie den Tieren in Johannesburg

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Es ist immer noch Sommer in Johannesburg und noch immer werden Tiere bei uns abgegeben. Wir müssen weiterhin viele Fälle von Babesiose und andere Krankheiten behandeln. Und wir kümmern uns um die Hunde, die unter Hunger und Durst leiden.

Unsere Kollegen tun bereits alles, was in ihrer Macht steht. Wir brauchen jedoch Hilfe, um mehr Antibiotika zur Behandlung der Infektionen sowie Infusionen gegen Dehydrierung und Medikamente und Verbände zur Behandlung von Räude zu kaufen.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu retten

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Sie haben bereits in der Vergangenheit geholfen, Tiere zu retten. Dafür danke ich Ihnen sehr.

In Krisensituationen ist Ihre Unterstützung für unsere lebensrettende Arbeit auf der ganzen Welt immens wichtig.

Helfen Sie uns, die Tiere in Johannesburg und auf der ganzen Welt zu retten?

Ich helfe den Tieren nach der Katastrophe

Danke, dass Sie uns beistehen, um notleidende Tiere wie Sandy und Buddy zu retten.

Herzliche Grüße

Kate Atema Kate Atema signature
Kate Atema

IFAW Programmdirektorin Haustiere
PS: Wir kämpfen mit aller Kraft, um so viele Tiere wie möglich zu retten. Doch alleine schaffen wir das nicht. Helfen Sie uns, die Tiere zu versorgen und zu schützen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Helfen Sie, Buddy und die anderen Tiere zu retten
Buddy
Buddy ist noch ein Welpe. Sie wurde mit ihren Geschwistern zu uns gebracht. Da sie stark dehydriert war, gaben wir ihr Infusionen. Und Buddy ist nur eine von vielen Hunden, die von den Hitzewellen in Johannesburg betroffen sind.
Wenn Menschen in Not sind, leiden oft auch die Tiere. Sie können helfen, Tiere in Johannesburg und überall auf der Welt zu versorgen und zu schützen.
Helfen Sie uns, Buddy und all die anderen Tiere zu retten.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
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Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg

***

ICH  BIN  LUISE

The Perfect Storm: Vaccination and Modern Malnutrition

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  Sebastian Ryan Morley

Dear Parents,

Are poor diets and vaccines destroying the health of our children?

I believe they are as do many other parents (remember the documentary Super Size Me?).

Americans are by far the most highly vaccinated country on the planet and we are also a country that consumes a highly processed, sugar-laden, vitamin-deficient diet, which adds its own set of health problems.

Find out how this deadly combination is creating the perfect storm for harming our children.
Read and share this story. 

Kind Regards,

Jeff

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ICH  BIN  LUISE

Die Millionen-Nebenverdienste der Abgeordneten

Sehr geehrte Frau Li,

haben Sie eigentlich mitbekommen, dass unsere Abgeordneten ab dem 1. Juli 2016 eine Gehaltserhöhung von 250 Euro brutto bekommen?

Wenn nicht, ist das auch nicht verwunderlich: Die Diätenerhöhungen finden künftig nur noch heimlich, still und leise statt. Weil CDU/CSU und SPD sich nicht mehr öffentlich rechtfertigen wollten, haben sie die Gehaltserhöhungen für Abgeordnete an die Bruttolohnentwicklung angepasst.

Nach der nächsten Diätenerhöhung wird ein Bundestagsabgeordneter 9.336 Euro verdienen. Das ist viel Geld, doch es erlaubt ihm finanziell unabhängig zu sein.

Aber fragen Sie sich nicht auch, warum wir als Bürgerinnen und Bürger unseren Abgeordneten ein sehr gutes Gehalt zahlen – und diese trotzdem hunderttausende Euro nebenher kassieren können?

Drei Beispiele:

  • Dagmar Wöhrl kassierte 2014 von einem Versicherungskonzern bis zu 255.000 Euro für diverse Aufsichtsratsposten.
  • Stephan Harbarth verdient als Vorstandsmitglied einer Rechtsanwaltskanzlei pro Jahr eine viertel Million Euro – mindestens. Die genaue Höhe ist unbekannt.
  • Heinz Riesenhuber erhielt vergangenes Jahr 250.000 Euro für seinen Posten im Verwaltungsrat eines großen Pharmaunternehmens.

Insgesamt ein Viertel aller Bundestagsabgeordneten geht einer bezahlten Nebentätigkeit nach, wie wir vergangenes Jahr recherchiert haben. Seit der letzten Bundestagswahl haben sie so bis zu 21,4 Millionen Euro zusätzlich kassiert, und inzwischen dürften einige Millionen dazugekommen sein.

Nebeneinkünfte gefährden die Unabhängigkeit unserer Politiker massiv und werfen außerdem die Frage auf, wie sich ein Abgeordneter mit Nebenjob überhaupt voll und ganz seinem Mandat widmen kann.

Auch in diesem Jahr wollen wir recherchieren und berichten, welche Abgeordneten sich wie viel Geld hinzu verdienen und auf wessen Gehaltsliste sie stehen. Und wir wollen den Druck auf die Politik erhöhen, Nebeneinkünfte endlich zu verbieten.

Dafür benötigen wir aber Ihre Hilfe! Um unsere Ein-Personen-Redaktion zu verstärken und noch mehr Recherchen durchführen zu können, brauchen wir weitere Unterstützerinnen und Unterstützer. Daher unsere Bitte: Werden Sie jetzt Förderer/Förderin von abgeordnetenwatch.de (schon ab 5 Euro im Monat).

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&amount=5

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Mit herzlichen Grüßen von
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Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
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Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
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Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

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ICH  BIN  LUISE

Abschaffung des Bargelds?

Bargeldkäufe zukünftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag?
Abschaffung des Bargelds?

Seit Monaten berichten Medien, dass die Bundesregierung plane, Barverkäufe künftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag zuzulassen. Die Regierung dringt auf ein gemeinsames Limit für Bargeldzahlungen in Europa. Gerade ist im Gespräch, die Grenze bei
€ 5.000,00 zu setzen. Eine begleitende Maßnahme wäre, den 500Euroschein abzuschaffen, wofür es auch bereits Vorschläge aus der Politik gibt. Weitergehende Ideen wollen das Bargeld ganz abschaffen.

Diese Maßnahme, Bargeldverkäufe hinsichtlich deren Höhe zu begrenzen, sei erforderlich aufgrund der Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus, wie dem des sogenannten Islamischen Staats (IS).
So eine der Begründungen, als kauften IS-Terroristen ihre Waffen in bar „um die Ecke“, als wasche die Mafia ihr Geld nicht bereits in der eigenen Bank und verkürzten manche Unternehmen ihre steuerpflichtigen Einnahmen nicht durch „Firmenniederlassungen“ in einer Steueroase.

Die Verwendung von Bargeld würde Kriminellen, Schwarzarbeitern oder Steuerhinterziehern das Leben erleichtern, heißt es weiter.
Als ob denjenigen keine anderen Wege einfallen würden.

Ferner, Bargeld sei gesundheitsgefährdend und die Unterhaltung von Bargeld sei teuer. Tatsächlich ist Bargeld nicht „gefährlicher“ als Zeitungen und sicherlich nicht so bedenklich wie die Tastaturen von Kartenterminals. Die relative gesundheitliche Unbedenklichkeit von Banknoten wurde bereits in wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt. Und das Bundesfinanzministerium kann bestätigen, dass selbst die Ein- und Zwei-Centmünzen keinen Verlust, sondern Gewinn einbringen.
Die Frage ist, wem nützt die Einschränkung des Bargelds oder dessen Abschaffung?

Dahinter steht eine internationale Allianz aus aus Politik, manche Noten- und Geschäftsbanken, Kreditkartenorganisationen und Internetfirmen.

  • Etliche erhoffen sich aus einem ansteigenden bargeldlosen Zahlungsverkehr neue Einnahmequellen und vermehrte Einnahmen aus Gebühren.
  • Internetfirmen würden durch den bargeldlosen Zahlungsverkehr mehr über potentielle Kunden erfahren
  • und für den Staat wäre der Bürger auf dem Weg zur totalen Kontrolle noch durchsichtiger.

Tatsache ist,

  • dass die Einschränkung des Bargeldverkehrs ein erheblicher Eingriff in den Datenschutz darstellen würde.
  • dass Point-of-Sale-Geschäfte (Ware gegen Geld, z. B. private Autoverkäufe) wesentlich eingeschränkt werden würden .
  • dass die Deutsche Bundesbank sich gegen Obergrenzen bei Barverkäufen ausgesprochen hat und auch nicht die Abschaffung des Bargelds befürwortet.
  • dass es auch keiner weiteren Restriktionen bedarf:
    Geldwäsche wird durch entsprechende gesetzliche Vorschriften bereits erschwert.

 

Frau Dr. Merkel, Herr Gabriel und Herr Thiele,
verhindern Sie bitte, dass Bargeldkäufe zukünftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag möglich sind, sowie die Abschaffung des Bargelds.

Aus den vorstehenden Gründen bitte ich jeden, diese Online-Petition mit ihrer Unterzeichnung zu unterstützen.
Vielen Dank!

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Wer mehr zum Thema erfahren will, dem sei der Vortrag »Hat Bargeld noch Zukunft?« von Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, empfohlen.

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ICH  BIN  LUISE

Diese zwei Männer stoppen TTIP…

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Sehr geehrte Frau Linnenkohl,

Niesco Dubbelboer und Arjen Nijeboer sind gegen CETA und TTIP. Die beiden Niederländer stehen für Millionen Menschen in ganz Europa, die die Handelsabkommen der EU mit Kanada und den USA stoppen wollen. Aber anders als viele kritische Europäer/innen haben Niesco und Arjen ein Druckmittel in der Hand: Sie werden einen Volksentscheid organisieren, der CETA, vielleicht auch TTIP, zu Fall bringt. Das wäre ein Wunder? Genau. Und das geht so:

CETA kommt nur einstimmig zu Stande. Es müssen also alle EU-Mitgliedstaaten zustimmen. Ein Rechtsgutachten bestätigt das. Stimmt nur ein Mitgliedstaat gegen das Abkommen, ist es gescheitert. Stellen Sie sich vor: Das niederländische Parlament ratifiziert CETA – dann sammelt die Initiative in sechs Wochen genug Unterschriften, um einen Volksentscheid darüber zu erzwingen. Die Abstimmung bindet die Regierung zwar nicht rechtlich, aber politisch. Beteiligen sich über 30 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung, wird die Regierung sich an das Ergebnis halten – das haben die Parteien bereits erklärt. Sagen die Niederländer „Nein“, ist Schluss mit CETA.

Helfen Sie jetzt mit einer Spende, die undemokratischen Handelsabkommen zu stoppen…

Eigentlich bräuchten wir in ganz Europa, auch in Deutschland, Volksentscheide über TTIP und CETA. Aber nur in fünf Ländern kann die Bevölkerung selbst eine Abstimmung anstoßen. Das Land, wo die Chancen am besten stehen, sind die Niederlande: 300.000 Bürger/innen können dort ein Referendum fordern. Unsere niederländische Partnerorganisation Meer Democratie, für die Arjen und Niesco arbeiten, hat diese Möglichkeit sogar selbst mit eingeführt – die beiden wissen also genau, was sie tun. Jetzt stellen sie gemeinsam mit weiteren Organisationen eine Kampagne auf die Beine, um die Handelsabkommen zu stoppen.

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Sagen die Niederländer „Nein“ zu CETA, dann ist wahrscheinlich auch TTIP erledigt. Sicher trauen sich dann auch andere Mitgliedstaaten, etwa Portugal, Österreich und Griechenland, ihre Kritik deutlich zu äußern. Niesco Dubbelboer und Arjen Nijeboer wissen, wie man Kampagnen organisiert. Aber Meer Democratie in den Niederlanden ist noch zu klein, um diese Kampagne alleine zu stemmen.

Wenn wir ihnen jetzt helfen – dann können sie einen riesigen Stein ins Rollen bringen. Jetzt müssen das Bündnis erweitert, Campaigner eingestellt, die Webseite ausgebaut, Zehntausende Kampagnenflyer gedruckt und verteilt werden. Gemeinsam können wir CETA und TTIP stoppen – es beginnt in den Niederlanden, mit diesen zwei Männern. Ein geeignetes Druckmittel haben die beiden in der Hand, es fehlt einzig am Geld. Schon mit 10, 30 oder 50 Euro tragen Sie viel dazu bei, eine schlagkräftige Kampagne in den Niederlanden zu organisieren.

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Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Mit den besten Grüßen

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Roman Huber

PS: Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn wir Bürger/innen direkt mitentscheiden und eine Mehrheit undemokratische Handelsabkommen ablehnt, dann können diese Abkommen nicht beschlossen werden… Wir planen weitere direktdemokratische Initiativen, um TTIP und CETA zu Fall zu bringen – in mehreren deutschen Bundesländern prüfen wir die Möglichkeit, Volksinitiativen zu starten. Und wir werden die Forderung nach dem bundesweiten Volksentscheid stark machen. Damit wir zukünftig auch selbst solche Abstimmungen herbeiführen können.

Helfen Sie jetzt mit einer Spende, die undemokratischen Handelsabkommen zu stoppen.

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Mehr Demokratie e.V. unterstützen!

Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!

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Vegan & nachhaltig ins neue Jahr

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Liebe S. Hanah ,

zum Jahresanfang nehmen sich viele Menschen vor, gesünder und nachhaltiger zu leben. Da man auch mit den besten Vorsätzen ohne konkrete Ideen nicht weit kommt, haben wir in diesem Newsletter hilfreiche Tipps sowie Video-, Buch- und Blogempfehlungen für Sie zusammengestellt.
Mit dieser Ausgabe wünschen wir Ihnen alles Gute für 2016 und begrüßen auch ganz herzlich all diejenigen, die unseren inzwischen ausgelaufenen Ernährungsnewsletter bezogen haben.

Nachhaltig leben – unsere Tricks
Gurken im GlasNachhaltigkeit ist mittlerweile zu einem unausweichlichen Thema geworden, das in seiner Vielfalt nicht selten überwältigt. Mit unseren Tipps, u. a. zur cleveren Verwendung von Lebensmitteln, können Sie in ganz einfachen Schritten schon viel bewegen: Hier lesen Sie mehr.

Rezeptvideo: Gemüsepfanne
Kochvideo GemüsepfanneGemüsereste müssen nicht langweilig sein: Erfahren Sie in unserem Kochvideo, wie Sie eine einfache, aber raffiniert abgeschmeckte Gemüsepfanne zubereiten. Das Rezept eignet sich besonders für Gemüsereste als leckere Beilage oder Basis für Gemüsesoße!

Buchtipp: Vegan, aber günstig
BuchcoverIn seinem neuen Buch gibt Patrick Bolk zahlreiche Tipps, wie es möglich ist, sich günstig und gesund vegan zu ernähren. Neben vielen praktischen Hinweisen zu Einkauf, Lagerung und Co. gibt es natürlich einen umfassenden Rezeptteil. Lesen Sie in unserer Rezension, wie uns das Buch gefallen hat.

Mensch, Tier, Mitwelt
Massentierhaltung hat einen enormen Einfluss auf die Umwelt und steht auch in engem Zusammenhang mit der Erderwärmung – egal ob die Tiere für Fleisch, Milch oder Eier gehalten werden. In unter 50 Sekunden wird das Problem im Video der Tagesschau erklärt und veranschaulicht.

Blog-Tipp
Bloggerin Shia Su verzaubert  nicht nur auf ihrem Back-Blog mit köstlichen Leckereien zum Nachmachen und -backen: Ihr neuer Blog Wasteland Rebel enthält praktische Alltagstipps und Hintergründe zum nachhaltigen Leben in und außerhalb der Küche – absolut lesenswert!

Saisonal kochen
Kochen Sie diesen Monat doch einmal mit einem Gemüse, das derzeit Saison hat. Lassen Sie sich dabei ganz einfach von einem Saisonkalender inspirieren. Um zwischen der Anzeige für Obst und Gemüse zu wechseln, betätigen Sie den Schieberegler oben rechts über der Grafik.

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