Archiv der Kategorie: TOURISMUS

Neuigkeit zur Petition: Unbedingt heute Ihre Post abschicken!

https://www.change.org/p/eine-nachricht-von-der-ostsee/u/17595977

BELTRETTER

17. Aug. 2016 — Lieber Unterstützer,

aufgrund Ihrer Hilfe werden gerade Zeitungen und Magazine in ganz Deutschland auf das gefährliche Belttunnel-Projekt aufmerksam.

Ein Milliarden-Projekt, ein auf 18 Kilometern Länge tief und breit aufgerissener Ostseeboden, eine Güterbahnschneise durch eine noch wundervolle Urlaubsregion! Meine Heimatinsel Fehmarn und unsere Ostsee sind bedroht. Und Sie haben geholfen, auf diesen Wahnsinn aufmerksam zu machen. Dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar.

Wirklich wirksam wird Ihr Veto aber erst, wenn Sie Ihr persönliches Widerspruchsschreiben noch heute in die Post geben und an die zuständige Planungsbehörde schicken.
Die muss jeden Widerspruch prüfen. Je mehr Veto-Schreiben es werden, desto eher kann das unsinnige Mammut-Bauprojekt verhindert werden.

Drucken Sie einfach den vorbereiteten Widerspruchs-Bogen aus und füllen Sie ihn aus: http://beltretter.de/wp-content/uploads/2016/07/einwendungsbogen.pdf
Oder stellen Sie sich Ihr persönliches Widerspruchsschreiben zusammen: http://beltretter.de/widerspruch
Ich weiß: Das bedeutet Aufwand. Aber so können Sie wirklich etwas bewegen.

Am 26. August muss Ihre Post bei der Behörde sein!

Haben Sie lieben Dank, dass Sie mir helfen!

Ihre Malin Binding von der wunderschönen Ostseeinsel Fehmarn


 

 

Neuigkeit zur Petition: Ich bin überwältigt und danke Ihnen!

https://www.change.org/p/eine-nachricht-von-der-ostsee/u/17578712

BELTRETTER

16. Aug. 2016 — Liebe Unterzeichner meiner Petition,

ich bin überwältigt und weiß gar nicht, was ich sagen soll.

So viele Menschen aus ganz Deutschland haben meine und unsere Petition unterschrieben.

Sie stehen mir, meiner Heimatinsel und unserer Ostsee bei. Das berührt mich. Und es motiviert mich.

Ich mag Sie nun kaum um weitere 2 Minuten Ihrer Zeit bitten. Aber wirklich wirksam wird Ihr Widerspruch erst, wenn Sie ihn schriftlich an die zuständige Landesbehörde schicken. Erst dann helfen Sie mir und uns wirklich.
Je mehr Widerspruch-Schreiben es werden, desto unwahrscheinlicher wird der Bau dieses überflüssigen und so riskanten Milliarden-Mega-Tunnelbaus. Er bedroht unsere Ostsee.

Laden Sie sich unseren Widerspruch-Bogen ganz einfach herunter und füllen Sie ihn aus: http://beltretter.de/wp-content/uploads/2016/07/einwendungsbogen.pdf
Geben Sie ihn dann bitte gleich in die Post.

Dieser wahnsinnige Mega-Tunnel hat wirtschaftlich keinen Sinn, würde aber unserer Ostsee, unserer Urlaubsregion und meiner Heimatinsel Fehmarn immens schaden.

Danke, dass Sie mir und uns helfen und sich so für mich, für uns, für meine Familie, für Fehmarn und unsere Ostsee einsetzen.

Herzlich

Ihre

Malin Binding von Fehmarn


 

 

Neuigkeit zur Petition: Ein Mann – Ein Wort – Ein Hoffnungsschimmer

https://www.change.org/p/michael-m%C3%BCller-stoppen-sie-die-qu%C3%A4lerei-endg%C3%BCltiges-pferdekutschen-verbot-f%C3%BCr-berlin/u/16589408

Julia Maier

Deutschland

15. Mai 2016 — Hallo liebe Unterstützer und Mitstreiter!

Soeben erhielt ich Rückantwort zu meiner E-Mail an
den Tierschutzbeauftragten des Landes Berlin
– Herrn Prof. Dr. Spielmann- …. Gerne würde ich ihm persönlich die Hand schütteln wenn ich könnte und lasse euch nun natürlich sofort teilhaben an einigen Ausschnitten seiner an mich gesendeten E-Mail:

“ …. ich befürworte Ihre Petition nachdrücklich… “
“ Unabhängig von der Überarbeitung der Berliner Leitlinien für Pferdefuhrwerksbetriebe habe ich der Berliner Morgenpost folgendes Zitat vorgeschlagen: – Meiner Meinung nach brauchen wir keine Pferdekutschen. Es gibt heute genügend andere Möglichkeiten, mit Fahrradrikschas zur Stadtrundfahrt zum Beispiel “

„… Ich kann Ihnen versichern, dass ich Ihre Petition unterstütze und mich aktiv an der politischen Diskussion beteiligen werde, sobald Einzelheiten vom zuständigen Ausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses veröffentlicht werden“

Der erste Schritt in die richtige Richtung !

Nach wie vor – wir werden immer mehr – die diese Petition unterstützen und weiterhin teilen….. Ich danke euch so sehr dass ihr weiterhin an meiner Seite kämpft!

Alles Liebe und bis bald – Julia

Michael Müller, stoppen Sie die Quälerei: Endgültiges #Pferdekutschen-Verbot für #Berlin!
Ich möchte hiermit auf das große Leid der Pferde hinweisen, die auf Berlins Straßen Pferdekutschen ziehen müssen. Pferde sind Fluchttiere die in einer Großstadt wie…

 

 

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ICH  BIN  LUISE

Heute noch gegen Ölförderung unterschreiben!

https://www.change.org/p/rettet-schwedeneck-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-im-gesch%C3%BCtzten-k%C3%BCstengebiet-der-eckernf%C3%B6rder-bucht

Soll das Profitdenken eines Ölkonzerns international geschützte Naturgebiete und eine einmalige Urlaubsregion an der Küste zerstören? Ohne uns!

alles lesen: https://www.change.org/p/rettet-schwedeneck-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-im-gesch%C3%BCtzten-k%C3%BCstengebiet-der-eckernf%C3%B6rder-bucht

Dringender Hilferuf der Massai

Alice Jay – Avaaz

Liebe Freundinnen und Freunde,

seit Jahrzehnten kämpfen die Massai in Kenia und Tansania um ihr Land und ihre traditionelle Lebensweise.

Nun könnten sie diesen Kampf verlieren: Wilddiebe und zwielichtige Regierungsbeamte haben es auf ihr Land abgesehen und Großunternehmer wollen dort Ferienanlagen für Safari-Touristen bauen.

Doch jetzt will eine Massai-Gruppe in Kenia mit einer genialen Idee zurückschlagen: Sie will ihre eigenen Landflächen zu einem neuartigen Reservat zusammenlegen, das sie selbst verwaltet. Das würde nicht nur die Heimat und die Bräuche der Massai schützen, sondern auch einen wichtigen neuen Lebensraum für Tiere schaffen — einen Wildtierkorridor, in dem Elefanten, Löwen und Gnus frei herumlaufen.

Dieser Plan könnte zum Musterbeispiel für den Umweltschutz und unsere Kampagnenarbeit werden. Um ein wichtiges Ökosystem zu schützen, müssen wir eine Regierung meist jahrelang dazu drängen, einen Park einzurichten — und oftmals schützen die Beamten diesen dann nicht. Diesmal könnten die Massai ihr eigenes Reservat einrichten und es selbst leiten!

Doch viele ausländische Investoren reißen sich um ihr Land und deshalb brauchen die Massai schnell das nötige Geld, um das Reservat auf die Beine zu stellen, Zäune abzureißen und dann junge Leute als Ranger auszubilden und zu bezahlen.

Mit einem dringenden Hilferuf haben sie sich an unsere Gemeinschaft gewandt.

Spenden Sie jetzt — helfen wir den Massai und tragen wir mit Kampagnen dazu bei, dass sie und andere bedrohte indigene Völker auf der Welt unterstützt werden:

https://secure.avaaz.org/de/maasai_lands_ad_rec_ctl/

Seit Jahrzehnten ringen die Massai um das Land ihrer Vorfahren, weil profitgierige Massentourismus-Unternehmen und Regierungsbeamte ländliche Gebiete aufkaufen, verkaufen und umfunktionieren, auf die sie seit Generationen angewiesen sind. Der Tourismus hat der kenianischen Wirtschaft Milliarden eingebracht. Doch die Massai (die rechtmäßigen Landbesitzer!) haben davon fast nichts gesehen.

Daran wollen wir jetzt etwas ändern. Wenn diese Massai-Gemeinden die Kontrolle über ihr Land erhalten und direkt vom Umweltschutz und vom nachhaltigen Tourismus profitieren können, ist es am besten geschützt — so sagen es die Experten.

Der Wildtierkorridor ist für die vielen faszinierenden Tiere lebenswichtig, die jedes Jahr bei der großen Artenwanderung die Serengeti bis zur Masai Mara durchqueren. Die Massai-Gemeinde hat bereits über 1600 Hektar Land für das Reservat zugesagt. Wenn wir jetzt alle spenden, könnten wir dieses tolle Projekt in seinem ersten Jahr finanzieren und andere internationale Organisationen dazu auffordern, genauso viel beizusteuern. Außerdem könnten wir mit Kampagnen zum Schutz indigener Völker auf der ganzen Welt beitragen.

Nelson Ole Reiyia, der das Projekt der Gemeinschaft leitet, sagt: „Mit der Unterstützung von Avaaz könnte der Traum meiner Gemeinschaft, zusammen unser Land zu retten, endlich wahr werden! Es ist ein unglaubliches Gefühl, dass so viele Menschen aus aller Welt uns bei der Verwirklichung unseres Traums zur Seite stehen.” Tragen Sie jetzt dazu bei:

About

Unsere Gemeinschaft kann bereits auf eine stolze Zusammenarbeit mit den Massai zurückblicken. Als die tansanische Regierung die Massai von ihrem Land vertreiben wollte, um es Jägern zu ermöglichen, dort aus Hubschraubern heraus Jagd auf Wildtiere zu machen, sind wir eingeschritten. Über zwei Millionen von uns haben den Präsidenten Tansanias dazu gedrängt, die Vertreibungen zu stoppen. Nun können wir einer weiteren Massai-Gemeinschaft helfen, ihre inspirierende Idee zum Schutz ihres Landes zu verwirklichen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Alice, Allison, Joseph, Antonia, Spyro, Dalia, Ricken, Emily, Nic, Rosa und das ganze Avaaz-Team

P.S. Der biologische Korridor war einst eine Kinderstube für Elefanten — wir können jetzt dazu beitragen, sie wieder zum Leben zu erwecken! Seit nur drei Monaten ist die Gemeinschaft dort am Werk und viele Löwen, Zebras, Giraffen und Elefanten kehren bereits zurück und gebären sogar ihre Jungen dort!

Quellen:

Grund- und Bodenrechte für Massai gesichert (Wiener Zeitung)
http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/814205_Grund-und-Bodenrechte-fuer-Massai-gesichert.html

Stehen wir den Massai zur Seite (Avaaz)
https://secure.avaaz.org/de/stand_with_the_maasai_loc/

Und auf Englisch:

We have the international momentum: now it is time to act on wildlife crime before it is too late (Independent)
http://www.independent.co.uk/voices/campaigns/GiantsClub/we-have-the-international-momentum-now-it-is-time-to-act-on-wildlife-crime-before-it-is-too-late-a7002141.html

The Masai Mara: ‚It will not be long before it’s gone‘ (The Guardian)
http://www.theguardian.com/travel/2013/aug/23/masai-mara-tourism-politics

How people can live next to lions without killing them (The Conversation)
https://theconversation.com/how-people-can-live-next-to-lions-without-killing-them-new-study-56638

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ICH  BIN  LUISE