Archiv der Kategorie: TOD

Hinter Gittern, eingesperrt und schwer misshandelt.

Helfen Sie mit! 06.12.2016
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Jede Spende hilft.
Hunderten ehemaligen Gallebären in Vietnam droht die Tötung. Wenn wir sie nicht schnell genug aus ihren Käfigen holen. Helfen Sie uns dabei.

Bärengalle wird noch immer als teures „Heilmittel“ für die Traditionelle Chinesische Medizin verkauft, obwohl das grausame „Gallemelken“ (Abpumpen der Galleflüssigkeit) mittlerweile in Vietnam verboten ist.

1.200 ehemalige Gallebären harren derzeit auf stillgelegten „Gallefarmen“ in engen Käfigen aus. Da sie wegen des Verbots für ihre Besitzer nun wert- und nutzlos sind, lassen viele die Bären einfach fehlernährt in ihren Käfigen dahinvegetieren, bis sie sterben. Die Bären brauchen dringend unsere Hilfe, bevor es zu spät ist!

Ihre Spende hilft, damit wir in Vietnam ein eigenes VIER PFOTEN Bärenschutzzentrum mit großen, grün bewachsenen Gehegen bauen können.

Hier sollen so viele ehemalige Gallebären wie möglich ihr neues Leben beginnen dürfen. Und dafür brauchen wir dringend Ihre Unterstützung, liebe Frau Linnenkohl!

Ihr VIER PFOTEN Team

Jetzt helfen!

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VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

http://www.respekTiere.at


VGT-RespekTiere Pelzdemo-wieder bei der Pfotenhilfe-Keksebacken-Lass Dich massieren-Benefiz-2Hunde finden ein zu Hause!!!!

Am Samstag fand sie also statt, die große VGT-RespekTiere Anti-Pelzdemo in der Stahlstadt Linz.
Wie so oft zuvor bewährte sich die großartig funktionierende Kombination auch dieses Mal – und wie!
Mehr als 30 AktivistInnen der beiden Vereine hatten sich in der Altstadt der OÖ-Metropole versammelt, und dann an einem ganz speziellen Ort: nämlich direkt vor jenem Geschäft, welches spätestens seit 2008 untrennbar mit vielen Problematiken – vor allem der so untragbaren Kriminalisierung vieler AktivistInnen – im Tierschutz verbunden ist: die Bekleidungskette KleiderBauer!
 
Auf Grund all dieser Komponenten entwickelte sich schnell eine besonders energische Kundgebung; die TierschützerInnen boten dem so zahlreichen Publikum in der Landstraße spektakuläres: neben all der Info, all den Bilder des Unsagbaren, konnte man AktivistInnen in Tierkleidern sehen, kunstblutübergossen, Gevatter Tod mit seiner Sense überwachte die Szenerie. Die erstaunten PassantInnen fotografierten Pelztragende in schaurigen Masken, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen kleiden sich in den Pelz schöner Tiere!‘ vorzeigten.
Auch ein Pelzträger wurde beobachtet, der sich selbst gerichtet hatte; seine Abschiedsbotschaft lautete: ‚Ich konnte die Schande nicht mehr ertragen, ein Tierschänder zu sein!’…
 
   
   
Dann starteten die Sprechchöre: ‚Tiere haben Rechte, Pelz ist Mord‘, schallte durch die Stadt, ‚‘Pelze raus – raus aus den Regalen‘ oder ‚KleiderBauer ist schuldig, KleiderBauer macht mit – auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit‘…
Offenbar wurde mit dem lautstarken Skandieren ein Nerv getroffen, warum wohl sonst erschienen später – sehr freundliche und nette – PolizistInnen um den Lärmpegel zu untersagen?
 
Letztendlich aber sollte es eine ganz und gar wunderbare Kundgebung sein, welches alles geboten hatte; wunderbare Gespräche, natürlich auch Auseinandersetzungen (ein Beispiel: eine ältere Frau in Pelz blieb vor zum Gruppenfoto versammelter Menge stehen, nur um zu sagen:  Was soll das? Ihr wisst doch, JEDE Frau liebt es einen Pelzmantel zu tragen! Darauf folgte ein unfassbar coole Aktion eines ebenfalls älteren Passanten; er wandte sich ihr zu und meinte: Gnädige Frau, Sie liegen sowas von falsch! Diese Menschen haben völlig recht, Sie sollten sich schämen! 🙂 🙂 :)), Aktionismus pur und jede Menge Dramatik!
 
   
Fotos: alle Bilder @annahgt17m@gmail.com!

Es war uns – wie immer – eine ganz besondere Ehre in Linz gewesen zu sein! Dass wir nach der Kundgebung noch zu Gemüsesuppe und Pizza geladen worden  waren, ist eines jener vielen Details, welches die Zusammenarbeit und tiefe Freundschaft zwischen den AktivistInnen beider Städte so wunderschön macht – was bleibt ist zu sagen: wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!!!

Die Kekseback-Aktion der Linzer Tierrechtsgruppen läuft weiter auf Hochtouren! Unfassbar, seit einigen Wochen opfern diese so unglaublichen TierschützerInnen jeden freien Sonntag, um möglichst viel des köstlichen Backwerkes herstellen zu können – wir können gar nicht oft genug ‚Danke‘ sagen… Der Reinerlös kommt nämlich zwei Projekte von RespekTiere zugute!

Dogs Bred to Develop Muscular Dystrophy Struggle to Walk and Breathe–Take Action!

PETA
Breaking News
Most dogs never reach adulthood. Some are completely crippled before they even reach 6 months old.

A PETA video exposé featuring investigative footage from the French group Animal Testing reveals that dogs bred to develop muscular dystrophy spend their days imprisoned in a laboratory in France struggling to walk, swallow, and even breathe as the disease ravages their muscles. Some dogs whose jaw muscles had weakened are seen with drool dripping from their mouths. Vomit covers the face of another dog who can no longer hold down his food.

These experiments, which have gone on for decades, have failed to produce a cure for muscular dystrophy or even a treatment to reverse its progression in humans.

There is much more promising research to help children with muscular dystrophy that doesn’t involve animal experiments.

Ask the French charity Téléthon to stop funding these cruel experiments and to support only modern, non-animal studies.

Behind the Locked Doors of U.S. and French Dog Laboratories


Thank you for taking action for animals!

Sincerely,

Kathy Guillermo signature

Kathy Guillermo
Senior Vice President
PETA

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Gerichtstermin mit Bogner – Tierschutzkalender 2017 – Weihnachtspostkarten verschenken

Bogner will uns mundtot machen!

 

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Newsletter  27. November 2016
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Bogner will uns mundtot machen!

Bogner will uns mundtot machen!
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Unsere Arbeit scheint endlich Früchte zu tragen und so langsam tut sich etwas in der Bogner-Zentrale in München. Das Modehaus scheint allmählich durch uns eingeschüchtert zu sein und reagiert nun auf unsere Kampagne „Bogner tötet“. Ende letzter Woche klingelte es bei uns im Büro und eine Gerichtsvollzieherin übergab uns persönlich einen Beschluss vom Landgericht Bonn. Im ersten Moment staunten wir nicht schlecht und waren zugegebenermaßen erst mal überrascht. Bogner hat uns per Einstweiliger Verfügung ab sofort verboten, direkt vor Mode-Filialen zu demonstrieren. Dieses Verbot gilt u.a. für die 10 größten Bogner-Geschäfte in Deutschland (wie z.B. München, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg und Hamburg). Es ist ein Skandal!

 

Mit der gleichen Brutalität, wie Bogner Hunde in China töten lässt, geht das Modehaus nun mit ihren Anwälten auch gegen uns vor. So wurde der gerichtliche Streitwert von Bogner bewusst auf 50.000 Euro gesetzt. Sollten wir einer der Bognerfilialen zu nahe kommen, droht uns sogar eine Strafe von bis zu 250.000,00 Euro oder ersatzweise 6 Monate Freiheitsentzug. Unglaublich! So versucht uns Bogner mundtot zu machen.
Aber wir haben zum Glück schnell einen sehr guten Anwalt gefunden, der bereits in unserem Namen auf den Gerichtsbeschluss reagiert hat. Auf sein Drängen hin kommt es bereits am kommenden Dienstag (29.11.2016) zur Verhandlung vor dem Landgericht Bonn.
Wir möchten den Gerichtstermin nutzen, um öffentlich zu demonstrieren, denn wir halten den Beschluss für einen massiven Einschnitt in die Demonstrations- und Meinungsfreiheit. Hiermit laden wir Sie herzlich zur Demo am kommenden Dienstag (29.11.2016) um 10.30 Uhr vor dem Landgericht Bonn (Wilhelmstraße 21 in 53111 Bonn) ein. Die Demo wird ca. 1 Std. dauern, im Anschluss findet die öffentliche Verhandlung statt.
Sollten Sie es zeitlich nicht am Dienstag schaffen, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende! Herzlichen Dank!

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

PS: Bitte verbreiten Sie diesen Newsletter damit jeder mitbekommt, dass Bogner versucht uns mundtot zu machen.

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Der Tierschutzkalender 2017 ist da!
Der Tierschutzkalender 2017
ist da!
Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen traditionell unseren beliebten und schönen Tierschutzkalender mit vielen unserer geretteten Tiere an.  Der Kalender begleitet Sie mit vielen schönen Fotos und rührenden Rettungsgeschichten durch das Jahr 2017. Durch unser Engagement und unsere Recherchen konnten wir auch in diesem Jahr wieder einigen Tieren das Leben retten und ihnen ein neues Leben auf angegliederten Gnadenhöfen schenken.  Jeden Monat berichten wir über ganz besondere Tierrettungen, wie z.B. die Befreiung von Zwergi, einem kleinen und unschuldigen Kalb, das in das System der Milchindustrie geboren wurde.
Ab sofort können Sie den Tierschutz-Kalender für 2017 bestellen. Der Preis beträgt 15 Euro inkl. Porto und Verpackung.
Bitte beachten Sie, dass es sich um eine limitierte Auflage handelt, darum am besten direkt bestellen.

Jetzt Kalender bestellen!

 Weihnachtspostkarten gratis anfordern
Weihnachtspostkarten gratis anfordern
Schon bald ist es wieder soweit und die Festtage stehen vor der Tür. Für diesen Anlass haben wir einige unserer geretteten Tiere als Postkartenmotive verewigt, die Ihren Liebsten Freude schenken werden. In liebevollen Illustrationen grüßen unsere Kühe, Schweine, Hühner und Kaninchen. Auf der Kartenrückseite haben wir jeweils kurze Informationen zu den Haltungen zusammengefasst, aus denen wir die Tiere gerettet haben.
So lassen sich die Postkarten ideal auch an Menschen verschenken, die sich bisher noch nicht so intensiv mit dem Thema Massentierhaltung auseinander gesetzt haben. Wir bieten insgesamt vier verschiedene Motive an, die wir gemeinsam als Set abgeben.

Die Postkarten geben wir kostenlos ab, wir bitten nur um eine Spende in freiwilliger Höhe für unsere Porto- und Verpackungskosten.
Jetzt Postkarten anfordern und tierische Weihnachtsgrüße versenden!

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
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Re: Dringend: Orang-Utans hochgefährdet!

Orang-Utans verenden qualvoll im Feuer — weil ihr Regenwald für riesige Palmöl-Plantagen zerstört wird. Wir wollen die Firma PepsiCo unter Druck setzen, damit sie auf nachhaltiges Palmöl umsteigt.

Helfen Sie uns damit wir die Orang-Utans retten können?

https://actions.sumofus.org/a/schluss-mit-zerstoererischem-palmoel?akid=24896.9287361.rrGbvT&donation_band=nondonor&rd=1&source=fwd&t=2

Neuigkeit zur Petition: SOS – Wir brauchen dich: Bogner zerrt uns vor Gericht

https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei/u/18568865

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

23. Nov. 2016 — Unsere Arbeit scheint endlich Früchte zu tragen und so langsam tut sich etwas in der Münchner Bogner Zentrale. Das Modehaus scheint allmählich durch uns eingeschüchtert zu sein und reagiert nun auf unsere Kampagne „Bogner tötet“. Ende letzter Woche klingelte es bei uns im Büro und eine Gerichtsvollzieherin übergab uns persönlich einen Beschluss vom Landgericht Bonn. Im ersten Moment staunten wir nicht schlecht und waren zugegebenermaßen erst mal überrascht. Bogner hat uns per Einstweiliger Verfügung ab sofort verboten, direkt vor Mode-Filialen zu demonstrieren. Dieses Verbot gilt u.a. für die 10 größten Bogner-Geschäfte in Deutschland (wie z.B. München, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg und Hamburg). Es ist ein Skandal! Ein Skandal auf zwei Ebenen.
Zum einen weil Bogner immer noch Echtpelz verkauft und zu keinerlei Einsicht bereit ist – Für Echtpelzprodukte von Bogner werden unschuldige Hunde in China in enge Käfige gesperrt und nach einem kurzen und schmerzhaften Leben auf bestialische Weise getötet. Zum anderen, weil Bogner damit unser Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit angreift und versucht, uns mundtot zu machen.
Um den Hunden in China eine Stimme zu geben und Bogner endlich pelzfrei zu machen, starteten wir vor ein paar Wochen erneut mit unserer Anti-Pelz-Kampagne in Stuttgart. Ziel der Kampagne ist es, das Bogner endlich Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Nachdem unsere Schreiben an das Modehaus in der Vergangenheit weder beantwortet noch beachtet worden sind, haben wir wieder angefangen vor Bogner-Filialen in ganz Deutschland zu demonstrieren. Jede Demo haben wir bei der zuständigen Versammlungsbehörde genehmigen lassen und die regionale Presse informiert.
Unsere Demonstrationen und kreativen Aktionen sind Bogner ganz offensichtlich ein Dorn im Auge. Allen voran, weil wir viele potenzielle Bogner Kunden direkt vor den Filialen über die tierquälerischen Produkte informiert haben und diese daraufhin nichts mehr bei Bogner eingekauft haben. Hinzu kommt, dass fast täglich Medien über unsere Aktionen berichtet haben.
Mit der gleichen Brutalität, wie Bogner Hunde in China töten lässt, geht das Modehaus nun mit ihren Anwälten auch gegen uns vor. So wurde der gerichtliche Streitwert von Bogner bewusst auf 50.000 Euro gesetzt. Sollten wir einer der Bognerfilialen zu nahe kommen, droht uns sogar eine Strafe von bis zu 250.000,00 Euro oder ersatzweise 6 Monate Freiheitsentzug. Unglaublich!!
Damit wir uns nun gegen Bogner und den Gerichtsbeschluss zur Wehr setzen können, brauchen wir dringend deine Unterstützung! Unser Widerspruch kann nur Erfolg haben, wenn wir schnell sind. Zudem brauchen wir einen Anwalt, der den Anwälten von Bogner mit schlagfertigen Argumenten auf Augenhöge begegnen kann. Bitte spende jetzt, damit wir den Tieren weiterhin eine Stimme geben können und weiterkämpfen können, bis Bogner pelzfrei wird!
Jetzt helfen und für den Gerichtsprozess spenden!
http://www.bogner-toetet.de/#spenden

Vielen Dank im Name der Tiere!


 

 

SOS – Wir brauchen Sie: Bogner zerrt uns vor Gericht

Deutsches Tierschutzbüro e.V.  
Bogner lässt Anti-Pelz-Kampagne gerichtlich verbieten
Liebe Tierfreunde,

unsere Arbeit scheint endlich Früchte zu tragen und so langsam tut sich etwas in München. Das Modehaus Bogner scheint allmählich durch uns eingeschüchtert zu sein und reagiert nun auf unsere Kampagne „Bogner tötet“. Ende letzter Woche klingelte es bei uns im Büro und eine Gerichtsvollzieherin übergab uns persönlich einen Beschluss vom Landgericht Bonn. Im ersten Moment staunten wir nicht schlecht und waren zugegebenermaßen erst mal überrascht. Bogner hat uns per Einstweiliger Verfügung ab sofort verboten, direkt vor Mode-Filialen zu demonstrieren. Dieses Verbot gilt u.a. für die 10 größten Bogner-Geschäfte in Deutschland (wie z.B. München, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg und Hamburg). Es ist ein Skandal! Ein Skandal auf zwei Ebenen.

Zum einen weil Bogner immer noch Echtpelz verkauft und zu keinerlei Einsicht bereit ist – Für Echtpelzprodukte von Bogner werden unschuldige Hunde in China in enge Käfige gesperrt und nach einem kurzen und schmerzhaften Leben auf bestialische Weise getötet. Zum anderen, weil Bogner damit unser Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit angreift und versucht, uns mundtot zu machen.

Um den Hunden in China eine Stimme zu geben und Bogner endlich pelzfrei zu machen, starteten wir vor ein paar Wochen erneut mit unserer Anti-Pelz-Kampagne in Stuttgart. Ziel der Kampagne ist es, das Bogner endlich Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Nachdem unsere Schreiben an das Modehaus in der Vergangenheit weder beantwortet noch beachtet worden sind, haben wir wieder angefangen vor Bogner-Filialen in ganz Deutschland zu demonstrieren. Jede Demo haben wir bei der zuständigen Versammlungsbehörde genehmigen lassen und die regionale Presse informiert.

Unsere Demonstrationen und kreativen Aktionen sind Bogner ganz offensichtlich ein Dorn im Auge. Allen voran, weil wir viele potenzielle Bogner Kunden direkt vor den Filialen über die tierquälerischen Produkte informiert haben und diese daraufhin nichts mehr bei Bogner eingekauft haben. Hinzu kommt, dass fast täglich Medien über unsere Aktionen berichtet haben.

Mit der gleichen Brutalität, wie Bogner Hunde in China töten lässt, geht das Modehaus nun mit ihren Anwälten auch gegen uns vor. So wurde der gerichtliche Streitwert von Bogner bewusst auf 50.000 Euro gesetzt. Sollten wir einer der Bognerfilialen zu nahe kommen, droht uns sogar eine Strafe von bis zu 250.000,00 Euro oder ersatzweise 6 Monate Freiheitsentzug. Unglaublich!!

Damit wir uns nun gegen Bogner und den Gerichtsbeschluss zur Wehr setzen können, brauchen wir dringend Ihre Unterstützung! Unser Widerspruch kann nur Erfolg haben, wenn wir schnell sind. Zudem brauchen wir einen Anwalt, der den Anwälten von Bogner mit schlagfertigen Argumenten auf Augenhöge begegnen kann. Bitte spenden Sie jetzt, damit wir den Tieren weiterhin eine Stimme geben können und weiterkämpfen können, bis Bogner pelzfrei wird!

Sofort helfen und spenden


Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ihr
Jan Peifer

Jan Peifer
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

 


P.S.: Sie können sicher sein, dass wir unsere Kampagne gegen Bogner fortführen werden, damit die Tierquälerei ein Ende hat. Bitte verbreiten Sie diese Nachricht, damit jeder mitbekommt, dass Bogner Hunde in China quälen und töten lässt.

Jetzt Spenden

  Pelzfarm in China
Dieses Foto ist auf einer Pelzfarm in China entstanden. Hier werden Marderhunde für die Modeindustrie gehalten und getötet. Auch Bogner bezieht Pelze aus China. Mit der Kampagne „Bogner tötet“ wollen wir dieses Elend beenden.    

Helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt aktiv.

                                       Kampagnen-Übersicht

Anfang des Monats haben wir die Kampagne „Bogner tötet“ in Stuttgart mit einer aufsehenerregenden Aktion gestartet. Um der Bevölkerung aufzuzeigen, dass Bogner immer noch Echtpelz im Sortiment hat, haben wir uns mit toten Tieren direkt vor die Filiale des Modehauses gestellt. Die toten Tiere haben wir im Rahmen einer Recherche zur Fleischproduktion aus den Kadavertonnen gewonnen.

Wenn Sie solche Aktionen gut finden, dann
klicken Sie bitte hier.

Auf eine LKW-Ladefläche haben wir ein riesiges Plakat montiert. Es zeigt, wie Tiere für Modehäuser wie Bogner getötet und gehäutet werden. Mit dem provokanten Plakat-LKW standen wir bis letzte Woche vor Bogner-Filialen und haben die Kunden vor Ort informiert.

Damit wir auch in Zukunft den Wagen einsetzen können, brauchen wir Ihre Unterstützung, bitte klicken Sie hier und sorgen Sie dafür, dass jeder die Wahrheit über Bogner erfährt.

Bogner geht juristisch gegen uns vor und will uns damit mundtot machen. Das Landgericht Bonn hat innerhalb von 24 Std. verfügt, dass wir vor vielen Filialen nicht mehr stehen dürfen bzw. mindestens einen Abstand von 50 Metern einhalten müssen. In dem Schnellverfahren hat das Gericht uns noch nicht einmal angehört.

Wir wollen uns zur Wehr setzen, damit brauchen wir aber Ihre Hilfe, bitte spenden Sie jetzt für das Gerichtsverfahren.

Tierschutzbüro-Aktion: Lieber nackt als Pelz

  Für den Gerichtsprozess spenden!

www.tierschutzbuero.de | Impressum

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-Mail:
post@tierschutzbuero.de , Tel: 030- 27 00 496-0, Gubener Straße 47, 10243 Berlin, 1. Vors.: Roman Kriebisch

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
Spendenkonto:
Postbank, BLZ: 760 100 85, Konto-Nr: 181 111 857, IBAN Nr.: DE92 7601 0085 0181111857, BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980

Ein Kümmerling ganz groß – Modehaus Bogner in Kritik – Vogelgrippe breitet sich aus

Deutsches Tierschutzbüro
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Modehaus Bogner lässt Tiere in China quälen und töten

Diese Tiere gehören in die Freiheit
 

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Es ist ein Skandal! Das renommierte Modelabel Bogner aus München bezieht für seine Kollektionen u.a. Pelz aus China. Es ist ohnehin schon ungeheuerlich, dass Bogner noch immer Echtpelz im Sortiment hat, aber dann auch noch aus China. Aus einem Land, wo das Wort Tierschutz ein Fremdwort ist, es kein Tierschutzgesetz gibt und sich wirklich niemand darum kümmert, wie es den Tieren geht. In engen Käfigen vegetieren die Tiere ihr gesamtes Leben vor sich hin. Dabei werden sie so eng gehalten, dass sie sich kaum bewegen oder umdrehen können. Monatelang werden sie so gehalten, bis sie schlussendlich brutal aus den Gitterverschlägen gerissen werden und nur noch der grausame Tod auf sie wartet. Die Tiere werden zum Teil in eine Kiste gestopft und mit Gas betäubt. Doch diese Methode ist nicht zuverlässig und so passiert es, dass immer wieder einige Tiere nicht richtig betäubt werden  und den armen Tieren bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird. Viele Tiere werden sogar einfach mit einem Knüppel tot geprügelt. Wer jemals sehen musste, wie herzlos und erbarmungslos in China mit Tieren umgegangen wird, der wird das sicherlich niemals vergessen.

 Helfen Sie diesen Tieren, unterstützen Sie jetzt unsere Kampagne, damit Bogner endlich pelzfrei wird und kein Tier mehr für Bogner leiden muss!

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Ein Kümmerling ganz groß

Ferkel, die in der Massentierhaltung nach der Geburt nicht richtig von der Mutter versorgt werden können, nennt man Kümmerlinge. Sie kommen in der Enge nicht richtig zum Saugen und Fressen und bleiben daher untergewichtig. Unsere Lilly war ein solcher Kümmerling. Als wir sie und ihre Freundin Sally bei einer unserer Recherchen in einer großen Schweineaufzuchtanlage fanden, war uns auf Anhieb klar, dass wir sie retten mussten. Ähnlich wie im Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt herrschte dort völlige Dunkelheit, bedrückende Enge, Gestank und Leid. Nach unserer spektakulären Rettung konnten wir die beiden Glücksschweine auf einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg unterbringen. Dort können sie nun in ihr ganzes Leben in Freiheit verbringen, spielen, suhlen und entspannen. Der anfängliche Kümmerling Lilly hat sich durch viel Fürsorge prächtig entwickelt und hat nun wieder ein gesundes Gewicht erlangt. Sie freut sich immer, wenn Tierpaten ihr Leckereien wie Melone, Kürbis und Kartoffeln mitbringen. Hätten wir sie nicht gerettet und sie ihrem Schicksal überlassen, wäre sie vielleicht schon gestorben oder als Mastschwein für die Fleischproduktion verendet oder geschlachtet worden.

Lilly

Erfahren Sie hier mehr über die spannende Rettungsaktion von Schwein Lilly!

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Neuer Ausbruch der Vogelgrippe

Vor einigen Tagen gab es wieder eine Meldung, dass die Vogelgrippe zurück ist. In Schleswig-Holstein sind bereits 30.000 Hühner getötet worden. „Die Situation ist besorgniserregend“, sagte Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) fordert eine generelle Stallpflicht. Seit Jahren beobachten wir, dass das Geschrei bei Seuchenausbrüchen groß ist, doch warum gibt es diese Seuchen überhaupt und was würde langfristig helfen? Vogelgrippe oder Schweinepest, in vielen Fällen sind große Mastanlagen mit einer hohen Besatzdichte davon betroffen. Doch diese Hühner hatten keinen Auslauf ins Freie, warum solle man dann alle Tiere einsperren? Selbst Hunde und Katzen sollen nicht mehr ins Freie dürfen. Statt immer mehr Verbote zu verhängen, sollte man nach den Ursachen suchen. Die Intensivtierhaltung ist nicht nur Tierquälerei, sondern stellt auch ein großes Gesundheitsrisiko dar. Daher empfehlen wir, besser ganz auf tierische Produkte zu verzichten. Zwar heißt es, dass die Vogelgrippe nicht auf den Menschen übertragbar ist, aber auf solche Aussagen sollte man sich nicht verlassen. Probieren Sie doch mal pflanzliche Alternativen wie Tofu, Seitan, oder Tempeh.

https://www.tierschutzbuero.de/rezepte/

Einige leckere und einfache Rezepte zur Inspiration finden Sie hier!

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Tierpatenschaft mit Herz

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Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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Breaking: Octopuses and other animals hacked apart, served alive at American restaurants–take action!

PETA
Breaking News
This octopus was alive when her limbs were cut off and served to diners.
Dear Sylvia,

PETA’s latest breaking eyewitness investigation found that the limbs of live octopuses are being crudely chopped off with kitchen knives and the tails of shrimps and lobsters torn off and served next to their flailing heads—all for the sake of diners‘ entertainment.

As you can see in this shocking video, PETA captured footage of one octopus—nicknamed „Pearl“ by an observer—as she was pinned down and her tentacles were cut off. The writhing tentacles were served to restaurant-goers as a dish called „sannakji,“ but Pearl’s horror was far from over. Terrified and trying desperately to escape, she was pushed aside until her remaining limbs were ordered. After every last arm and leg were hacked off, kitchen staff would then rip out her intestinal contents and leave her to die.

Live-Animal Eating Exposed: Octopuses and Other Animals Butchered, Mutilated, and Served Alive for Entertainment


Speak up for animals who are served to diners while still alive.

7http://investigations.peta.org/live-eating-octopus-lobster-shrimp/

Please sign your name to the growing list of people who want legislators in California and New York to ban live-animal eating. Together, we can prevent countless animals from being mutilated and served alive. All you have to do is take action today.

Sincerely,
Danielle Katz signature

Danielle Katz
Associate Director
PETA

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Schutzlose Hunde in Nordkanada brauchen noch immer Hütten gegen die Kälte

Helfen Sie uns, den Hunden einen warmen Zufluchtsort zu geben und Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Danke im Namen der Tiere!

Ihr IFAW Team

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Wir dürfen sie nicht ungeschützt der Kälte aussetzen
Wir dürfen sie nicht ungeschützt
der Kälte aussetzen
https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-schutzlosen-tieren
wir müssen uns beeilen, um zu verhindern, dass viele Hunde im abgelegenen Norden Kanadas erfrieren – einige von ihnen sind noch Welpen.
Um so vielen Hunden wie nur möglich zu helfen, bevor der eisige Winter einsetzt, brauchen wir Ihre Hilfe.

Aber wir müssen uns beeilen! Denn hoch im Norden Kanadas schneit es bereits. Und die Hunde brauchen dringend einen warmen Zufluchtsort.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-schutzlosen-tieren

Helfen Sie uns, die Hunde zu schützen?

Sie haben bereits in der Vergangenheit für Tiere in Not gespendet. Diesen Hunden steht jetzt ein harter Winter bevor – insbesondere den schutzlosen Welpen. Helfen Sie uns, möglichst vielen frierenden Hunden in Kanada einen Zufluchtsort vor der Kälte zu geben?

Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, den Hunden einen warmen Zufluchtsort zu geben und Tierleid weltweit zu lindern. Außerdem helfen Sie uns, die Hunde auch in Zukunft medizinisch zu versorgen und die Menschen in den Gemeinden über artgerechte Hundehaltung aufzuklären.

Die Menschen in den nördlichsten Gebieten Kanadas sind arm und die Lebensbedingungen sehr hart. Früher waren die Hunde dort an ein Leben im Freien angepasst, da die Familien sie als Arbeitstiere hielten. Deshalb ist es noch heute üblich, dass Hunde den Winter draußen verbringen.

Doch inzwischen gibt es viele Rassen, die nicht für ein Leben im Freien ohne warmen Unterschlupf bestimmt sind. Für sie ist der Winter eine extrem harte Zeit. Und oft überleben sie ihn nicht.

Der IFAW leistet in diesen Gegenden kontinuierlich Aufklärungsarbeit. Aber es braucht Zeit, um kulturell fest verankerte Ansichten zu verändern. Bis wir das geschafft haben, müssen wir den Tieren helfen, indem wir Hütten für sie bauen.

Viele Welpen wie Brownie (auf dem Foto rechts) werden trotz bitterer Kälte draußen angebunden. Andere irren den ganzen Tag durch die Straßen. Sie alle suchen verzweifelt nach einem warmen Unterschlupf.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-schutzlosen-tieren

Bitte helfen Sie den Tieren in Not

Hunde erleiden durch die bittere Kälte schlimme Qualen. Ihr Fell allein reicht nicht aus, um sie vor eisigen Temperaturen, beißendem Wind und Schneegestöbern zu schützen.

Welpen und Rassen mit kurzem Fell sind am meisten gefährdet. Sie können schnell an Unterkühlung sterben. Und Erfrierungen an Ohren, Pfoten oder Schwanz verursachen bei den Hunden entsetzliche Schmerzen und dauerhafte Gewebeschäden.

Deshalb ist eine gut isolierte Hundehütte, die vor der Kälte schützt, für sie lebensrettend.

Die Hundehütten, die wir im letzten Winter bauten, haben bereits sehr vielen Hunden Wärme und Schutz gegeben. Doch es gibt noch viele weitere Hunde, die dringend eine wärmende Hütte brauchen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-schutzlosen-tieren

Helfen Sie uns, schutzlose Tiere zu retten?

Genau jetzt gerade sucht vermutlich ein Welpe nach einem warmen Unterschlupf. Wenn wir ihm nicht bis Weihnachten eine Hundehütte bauen, wird er vielleicht erfrieren.

Bitte helfen Sie uns, diese Hunde und viele andere notleidende Tiere zu retten.

Danke im Namen der Tiere!

Ihr IFAW Team

PS: In den nördlichsten Gegenden Kanadas leiden Hunde, die schutzlos im Freien überwintern müssen, schlimme Qualen. Mit Ihrer Spende helfen Sie schutzbedürftigen Tieren in Kanada und auf der ganzen Welt.
Helfen Sie Welpen wie Brownie
Helfen Sie Welpen wie Brownie
Welpen wie Brownie sind am stärksten gefährdet. Ohne eine schützende Hundehütte werden sie nicht überleben. Denn sie sind zu jung und zu schwach, um der bitteren Kälte standzuhalten.
Helfen Sie uns, schützende Hütten für die frierenden Hunde zu bauen und Tiere weltweit zu retten und zu schützen.
Bitte schenken Sie notleidenden Tieren einen Zufluchtsort
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.