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Archiv der Kategorie: TOD
Neuigkeit zur Petition: Jugendamt will Antrag ablehnen!
21. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer!
Das Jugend-, bzw Rechtsamt der Stadt Bochum teilt mit, dass es beabsichtigt, meinen Antrag auf Altersbegrenzung beim Gänsereiten abzulehnen.
Begründung:
Fehlende Antragsbefugnis und mangels Rechtsschutzinteresses.
Der Verweis auf §7 des Jugendschutzgesetzes reiche nicht aus, es sei kein „Tatbestand“ gegeben.
Kurz: Es schadet Kindern nicht, zuzusehen, wie (wenn auch toten) Tieren die Köpfe abgerissen werden.
Somit ignoriert die Behörde auch die Empfehlung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.
Noch gibt man mir Gelegenheit, weitere Argumente anzuführen – sehr freundlich.
Das übernimmt nun mein Anwalt für mich – Update folgt!
Liebe Grüße,
Sandra Lück
Unendliches Leid im Jemen: Sie können helfen!
http://newsletter.care.de/ov?mailing=20M31U35-WET173Y&m2u=20V4BK55-20M31U35-ZF2EDI
https://www.care.de/einsaetze/naher-osten/jemen/#c3802
Die CARE-Hilfe auf einen Blick
Nothilfe für Binnenflüchtlinge
Im Jemen befinden sich derzeit über zwei Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Kämpfen im eigenen Land. Sie und die aufnehmenden Gemeinden sind dringend auf Unterstützung angewiesen. CARE verteilt an beide Seiten Lebensmittelhilfen, Hygiene- und Kleinkinder-CARE-Pakete, sichert die Trinkwasserversorgung und baut Latrinen für mehr Hygiene. 55 lokale Nichtregierungsorganisationen schult CARE darin, wie sie trotz der schwierigen Sicherheitslage effektiv und gesichert helfen können.
https://www.care.de/spenden/online-spenden/
Ausbildung für Jugendliche
Im Bezirk Hajjah haben es Jugendliche nicht leicht: In der ländlichen Region gibt es kaum Infrastruktur oder eine Chance zur beruflichen Ausbildung. CARE ermöglicht Jugendlichen, insbesondere Mädchen, eine dreimonatige Berufsausbildung. Zum Beispiel in den Bereichen Imkerei, Schneiderei, Tischlerei, Friseur- und Beautysalongründung, Automechatronik oder Maurer-, Maler- und Metallarbeit. Zudem bietet CARE Alphabetisierungskurse und Trainings in der Gründung und Führung selbstständiger kleiner Geschäftsbetriebe und vergibt an 100 Gründerinnen und Gründer Startkapital.
https://www.care.de/spenden/online-spenden/
Wasser: Basis für Leben und Frieden
Die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zählt derzeit zu den größten Alltagsnöten. In Sanaa zum Beispiel sind aktuell ganze Viertel von der Wasserversorgung abgeschnitten. CARE hilft mit 15 Tanklastwagen und vielen freiwilligen Jugendlichen und Frauen, die Trinkwasserversorgung aufrechtzuerhalten. Im ländlichen Raum verteilt CARE Wasserkanister und Silberionen-Filter. In sieben Gemeinden wurden Wasseraufbereitungsanlagen instand gesetzt, mit Solarpumpen versehen und Dorfmitglieder in der Wartung geschult.
So können Sie helfen
25 Euro
Trinkwasser-Filter
30 Euro
Hygiene-Paket
80 Euro
Lebensmittel-Hilfe für 1 Familie
Neuigkeit zur Petition: Schmidt – einfach nur instinkt- und empathielos !
28. Dez. 2016 — Millionenfachen Kükenmord nicht verhindern, dafür tierleidlose Produkte behindern……. Deutlicher kann er nicht ausdrücken, wie egal ihm Tiere sind.
Herr Schmidt, in meinen Augen sind Sie eine der schlimmsten Fehlbesetzungen, die es in der bundesdeutschen Politik jemals gab!

Urge Officials to Keep Animals Out of SeaWorld Abu Dhabi!
http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/
SeaWorld enslaves animals in tiny concrete tanks at marine abusement parks across the country, and now, it’s expanding its failing business around the world. Please urge officials in Abu Dhabi—the capital of the United Arab Emirates—to ensure that SeaWorld is not allowed to set up shop unless it doesn’t hold dolphins, seals, polar bears, penguins, or any other animals captive at its new park.
Since the release of Blackfish—the documentary that exposes SeaWorld’s violent capture and cruel confinement of orcas—the park’s attendance has tanked, top executives have been ousted, celebrities such as Harry Styles have urged fans to stay away, and hundreds of employees have been laid off, including 320 just last week. In 2014, the park lost 1 million visitors, and in 2015, SeaWorld San Diego was the worst-performing major theme park in the world. Meanwhile, support for Disney, Six Flags, and Cedar Fair—which do not rely on abusive animal entertainment—has swelled. Succumbing to public pressure, SeaWorld recently agreed to end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this does nothing for the 168 other dolphins and whales who are currently swimming in endless circles and breaking their teeth in frustration as they gnaw on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And it does nothing for the 38 orcas, dozens of beluga whales, more than 100 dolphins, and innumerable smaller animals—such as sharks, pinnipeds, and penguins—who have already died, many of them prematurely.
Please send a polite letter to His Excellency Mohamed Khalifa Al Mubarak, the chair of Miral Asset Management and the Abu Dhabi Tourism & Culture Authority, urging him not to allow SeaWorld to use Abu Dhabi as a life raft for its failing business model and to prohibit the company from setting up shop unless it commits to not holding animals in captivity.
http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/
Bogner werde endlich pelzfrei!
https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei
Telefon-Demo – mitmachen! |
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Das Modehaus Bogner verwendet immer noch Echtpelz! U.a. stammen die verwendeten Pelze aus China, wie dort die Tiere gehalten und getötet werden, will man sich lieber nicht vorstellen. Viele große Modefirmen wie Hugo Boss, Esprit, H&M, Jack Wolfskin, Schild, Charles Voegele, Zalando oder Zara verzichten auf Echtpelz in den Kollektionen. Bogner soll nun auch pelzfrei werden. Bitte unterschreibe die Petition und werde für Tiere aktiv!
Weitere Informationen auch unter http://www.bogner-toetet.de/
Diese Petition wird versendet an:
- Modehaus Bogner
Geschäftsführung Bogner
Deutsches Tierschutzbüro e.V. startete diese Petition mit einer einzelnen Unterschrift und hat nun 73.532 Unterstützer/innen. Starten Sie heute eine Petition, um sich für Ihr Anliegen einzusetzen.
Neuigkeit zur Petition: Giraffe vor dem Aussterben
13. Dez. 2016 — Die Giraffe ist getroffen. Doch ein einzelner Schuss kann das fünf Meter hohe Wesen nicht gleich töten. Schwer verletzt sinkt sie zu Boden. Am gebrochenen Hals schleift sie ihren Kopf mit der Stirn voran durch den Staub. Immer wieder rappelt sie sich auf. Bleibt Sekunden lang liegen. Der qualvolle Todeskampf dauert viele Minuten. Der Jagdführer sagt: „Da vorn geht der Giraffenmann. Seit vielen Jahren sind die hier zusammen herumgelaufen.“ [1]
Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Bilder, die man nicht mehr vergisst. Sie stammen aus dem Dokumentarfilm „Safari“ von Ulrich Seidl, der zurzeit in unseren Kinos läuft.
Vor fünf Tagen ging die Nachricht durch alle Medien, dass auch die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt wurde [2]. Die Gründe für ihr Verschwinden liegen am drastischen Rückgang ihres Lebensraumes, aber auch an der immer populärer werdenden Hobbyjagd, denn die Giraffe ist als gutmütiges und vollkommen gefahrloses Tier anscheinend besonders bei den weißen Jagdtouristinnen beliebt, die sich im Schießen mit Gewehr oder Pfeil und Bogen üben möchten.
Am 24. November dieses Jahres stellte das Europäische Parlament in einer alarmierenden Resolution fest, dass die Trophäenjagd zu einem Rückgang gefährdeter Tierarten im großen Maßstab beigetragen hat, und drängt die EU-Kommission zu handeln [3].
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sieht dagegen keinen Handlungsbedarf, es ist dem Bundesumweltministerium unterstellt: „[…] Die Genehmigungspraxis in Deutschland zur Einfuhr von Jagdtrophäen entspricht den europäischen Vorgaben. Insoweit sind für Deutschland keine besonderen Konsequenzen zu ziehen.“ [4]
So erleichtert das BfN den Hobbyjägern den Import ihrer geschossenen Trophäen sogar durch konkrete Handlungsvorgaben auf seiner Homepage [5] und stellt großzügig Einfuhrgenehmigungen aus, auch und gerade bei den Tierarten, die durch Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am strengsten geschützt sind, trotz aller Zweifel daran, dass hierfür die Voraussetzungen erfüllt sind. Ebenso wie der World Wide Fund for Nature (WWF) vertritt das BfN die Meinung, die Trophäenjagd diene dem Arterhalt [6,7,8]. Dabei wird diese These gerade für die von der Ausrottung bedrohten Arten durch zahlreiche Studien widerlegt. Leistet hier die Lobby der Jagdindustrie ganze Arbeit?
Seit 2004 genehmigte das BfN die Importe präparierter Körper u. a. von 18 Eisbären, 263 Geparden (es leben weltweit weniger als 10.000), 517 Leoparden, 221 Löwen, 134 Elefanten und dies bei einer Verachtfachung der jährlichen Importzahlen innerhalb der letzten drei Jahre, obwohl heute so wenige Elefanten existieren wie nie zuvor. Zusätzlich sind im selben Zeitraum ganz offiziell u. a. 802 Stoßzähne (mit einem Schwarzmarktwert über 20 Mio. Euro!), 547 Häute und Hautstücke, 153 Schwänze, 167 Ohren und 246 Füße von Elefanten nach Deutschland gebracht worden. Selbst die Einfuhr der Genitalien von Elefanten winkte das BfN durch. [9]
Für diesen Friedhof der Geschmacklosigkeiten mussten unzählige Tiere, wertvoll jedes auf seine Art, ihr Leben lassen. Wird die Trophäenjagd erst beendet, wenn es nichts mehr zu schießen gibt?
Ich bitte Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, noch einmal für diese Petition die Werbetrommel zu rühren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese kranke Freizeitbeschäftigung die Ausrottung ganzer Tierarten beschleunigt. Die Übergabe der Unterschriften im Ministerium ist für die kommenden Wochen geplant.
Herzliche Grüße
Christian Felix
Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com
Übrigens: Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour sponsert laut Wikipedia erfolgreiche Trophäenjäger. Der Konzern nennt sie „Athleten“. Damit soll das Jagdinteresse in der amerikanischen Bevölkerung gesteigert werden. Under Armour verdient Millionen mit Jagdbekleidung und soll der US-Waffenlobby nahestehen. [10,11]
[1] http://www.moviepilot.de/movies/auf-safari
[2] https://www.tagesschau.de/ausland/giraffe-bedroht-101.html
[3] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2016-0454&language=EN&ring=A8-2016-0303
[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[5] https://www.bfn.de/0305_arten_wa2.html
[6] https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/troph1.pdf
[7] http://www.rotorman.de/tierschuetzer-entsetzt-der-wwf-erklaert-dietrophaeen-und-auslandsjagd-fuer-salonfaehig/
[8] http://us1.campaign-archive2.com/?u=b14580b05b832fb959c4ee444&id=901284977c&e=bac1ee1f2c
[9] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Under_Armour
[11] http://sportbild.bild.de/meine-meinung/2016/meine-meinung/pauli-wird-immer-unsympathischer-44522838.sport.html
Bildquellen:
Linkes Foto: http://www.huffingtonpost.ca/2014/03/24/woman-shoots-giraffe_n_5018520.html
Mittleres Foto: https://www.facebook.com/animalfreedomfighter/photos/a.1421599038058963.1073741830.1420305824854951/1870402506511945/?type=3&theater
Rechtes Foto: http://www.huffingtonpost.co.uk/2015/04/22/ricky-gervais-row-branding-hunters-murdering-scum_n_7116744.html
Der Mythos Schweinehochhaus- Stopfleberprodukte stoppen- Tierpatenschaft zu Weihnachten
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Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben! |
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Neuigkeit zur Petition Wir lassen uns nicht von Bogner einschüchtern!
https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei/u/18717101
7. Dez. 2016 — Es ist und bleibt ein Skandal, wie Bogner versucht, uns einzuschüchtern. Doch dass sich jetzt auch noch die deutsche Justiz über die Demonstrations- und Meinungsfreiheit stellt, ist nicht nur fragwürdig, sondern vor allem sehr überraschend wie auch enttäuschend für uns. Das Landgericht Bonn verkündete am vergangen Freitag das überraschende Urteil im Rechtsstreit zwischen Bogner und uns. Demnach bleibt die einstweilige Verfügung leider weiterhin gegen uns und unsere direkten Aktionen vor zehn der geführten Bogner Häuser bestehen. Wir müssen also nach wie vor einen Abstand von 50 Metern einhalten, wenn wir den Kunden von Bogner aufzeigen wollen, was sich hinter den Echtpelzprodukten des Modehauses in Wahrheit verbirgt. Auf den ersten Blick mögen sich 50 Meter nicht besonders viel anhören, doch es schneidet uns massiv in unserer Demonstrationsfreiheit ein. Ein Protest, der sich nur mit mindestens 50 Metern Abstand von Bogner, abspielen darf, symbolisiert einen Protest der Sinnlosigkeit. Denn solange uns ein halbes Fußballfeld von Bogner trennen wird, wird kaum jemand erfahren, wie brutal Bogner in China Hunde für sich töten lässt und welcher Zusammenhang zwischen unserem Protest und dem Luxuslabel besteht. Daher lassen wir uns weder von Bogner noch von der Justiz entmutigen und werden Widerspruch gegen dieses höchstfragwürdige Urteil einlegen und vor das Oberlandesgericht in Köln ziehen. Es kann nicht sein, dass uns verboten wird, die grausame und bitterwahre Realität der Pelzindustrie, die Bogner mit seinen Produkten unterstützt, aufzuzeigen.
Daher brauchen wir auch weiterhin Ihren Rückhalt und Ihre Unterstützung. Bitte stärken Sie uns den Rücken und spenden Sie für den Gerichtstermin vor dem Oberlandesgericht in Köln. Nur gemeinsam mit Ihnen können wir Bogner und die potentiellen Kunden darauf aufmerksam machen, wie Tiere auf bestialische Art und Weise ihr Leben lassen müssen.
Jetzt für den Prozess spenden: www.bogner-toetet.de/#spenden
Trotz Urteil kriegt uns Bogner nicht klein!
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