Archiv der Kategorie: TOD

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Mathias von Gersdorff

Sexueller Missbrauch von Kindern steigt rasant und wird immer grausamer

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen steigt rasant an, so ein Bericht der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 18. Januar 2017.

23 Prozent der Internetseiten mit Kinderpornographie zeigen Vergewaltigungen oder sexualisierte Foltern. 69 Prozent der Kinder sind weniger als zehn Jahre alt. Drei Prozent sogar weniger als zwei Jahre alt!

Das Inter- und Darknet entwickelt sich zu einer gigantischen Sammlung von entsprechenden Bildern, kommt ein Bild einmal ins Internet, wird es niemals gelöscht. 2002 konnte Interpol 139 Millionen Dateien mit kinderpornographischem Inhalt identifizieren. Diese Zahl dürfte inzwischen erheblich höher sein.

Die Anzahl der bei „Internet Watch Foundation“ eingegangenen Meldungen von Missbrauchsdarstellungen hat sich in den Jahren 2013 bis 2015 vervierfacht.

Es bleibt aber nicht bei Bildern. Auch die Zahl der Kontaktierungen ist enorm. Allein in Deutschland gibt es ca. 728.000 einschlägig interessierte Erwachsene, die per Internet versuchen, mit Kindern in Kontakt zu kommen.

Die potentiellen Täter verfolgen ihre Opfer fortwährend über das Smartphone. Sie senden ihnen Botschaften und bieten ihnen Geschenke an, so die FAZ. Nicht selten konfrontieren die Täter die Kinder mit Pornographie um auf diese Weise einen Kontakt „offline“ anzubahnen.

Elf Prozent der neun bis 16 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland sind laut einer Studie tatsächlich Erwachsenen begegnet, die sie zuvor im Internet kennengelernt hatten! Der nächste Schritt wäre ein sexueller Kontakt.

Experten sind der Ansicht, dass nach wie vor nur ein Bruchteil der pädophilen Taten überhaupt polizeilich registriert wird. Die Dunkelziffer ist also enorm.

* * *


An dieser Nachricht erkennen Sie: Unsere Aktion “Kinder in Gefahr” hat noch viel zu tun.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns Ihren Freunden und Bekannten weiter empfehlen: http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_f.html

Bitte markieren Sie unsere Seite in Facebook mit “Gefällt mir”: https://www.facebook.com/aktionkig/

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Neuigkeit zur Petition: Jugendamt will Antrag ablehnen!

https://www.change.org/p/petition-stoppen-sie-das-g%c3%a4nsereiten-in-bochum-wattenscheid-hannelorekraft-derwesten/u/19123619

Sandra Lück

Essen, Deutschland

21. Jan. 2017 — Liebe Unterstützer!

Das Jugend-, bzw Rechtsamt der Stadt Bochum teilt mit, dass es beabsichtigt, meinen Antrag auf Altersbegrenzung beim Gänsereiten abzulehnen.

Begründung:

Fehlende Antragsbefugnis und mangels Rechtsschutzinteresses.

Der Verweis auf §7 des Jugendschutzgesetzes reiche nicht aus, es sei kein „Tatbestand“ gegeben.
Kurz: Es schadet Kindern nicht, zuzusehen, wie (wenn auch toten) Tieren die Köpfe abgerissen werden.

Somit ignoriert die Behörde auch die Empfehlung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

Noch gibt man mir Gelegenheit, weitere Argumente anzuführen – sehr freundlich.
Das übernimmt nun mein Anwalt für mich – Update folgt!

Liebe Grüße,
Sandra Lück


 

 

Unendliches Leid im Jemen: Sie können helfen!

http://newsletter.care.de/ov?mailing=20M31U35-WET173Y&m2u=20V4BK55-20M31U35-ZF2EDI

https://www.care.de/einsaetze/naher-osten/jemen/#c3802

Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Eine Frau hält eine Care Tüte in der Hand.

Nothilfe für Binnenflüchtlinge

Im Jemen befinden sich derzeit über zwei Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Kämpfen im eigenen Land. Sie und die aufnehmenden Gemeinden sind dringend auf Unterstützung angewiesen. CARE verteilt an beide Seiten Lebensmittelhilfen, Hygiene- und Kleinkinder-CARE-Pakete, sichert die Trinkwasserversorgung und baut Latrinen für mehr Hygiene. 55 lokale Nichtregierungsorganisationen schult CARE darin, wie sie trotz der schwierigen Sicherheitslage effektiv und gesichert helfen können.

https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Jugendliche sitzen vor einem großen Plakat.

Ausbildung für Jugendliche

Im Bezirk Hajjah haben es Jugendliche nicht leicht: In der ländlichen Region gibt es kaum Infrastruktur oder eine Chance zur beruflichen Ausbildung. CARE ermöglicht Jugendlichen, insbesondere Mädchen, eine dreimonatige Berufsausbildung. Zum Beispiel in den Bereichen Imkerei, Schneiderei, Tischlerei, Friseur- und Beautysalongründung, Automechatronik oder Maurer-, Maler- und Metallarbeit. Zudem bietet CARE Alphabetisierungskurse und Trainings in der Gründung und Führung selbstständiger kleiner Geschäftsbetriebe und vergibt an 100 Gründerinnen und Gründer Startkapital.

https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Eine Gruppe steht mit Kanistern vor einem Trinkwasserfass.

Wasser: Basis für Leben und Frieden

Die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zählt derzeit zu den größten Alltagsnöten. In Sanaa zum Beispiel sind aktuell ganze Viertel von der Wasserversorgung abgeschnitten. CARE hilft mit 15 Tanklastwagen und vielen freiwilligen Jugendlichen und Frauen, die Trinkwasserversorgung aufrechtzuerhalten. Im ländlichen Raum verteilt CARE Wasserkanister und Silberionen-Filter. In sieben Gemeinden wurden Wasseraufbereitungsanlagen instand gesetzt, mit Solarpumpen versehen und Dorfmitglieder in der Wartung geschult.


So können Sie helfen

25 Euro

Trinkwasser-Filter

30 Euro

Hygiene-Paket

80 Euro

Lebensmittel-Hilfe für 1 Familie

 https://www.care.de/spenden/online-spenden/

Neuigkeit zur Petition: Schmidt – einfach nur instinkt- und empathielos !

https://www.change.org/p/stoppen-sie-k%c3%bckenschreddern-agrarministerschmidt-tierleidmindern/u/18901697

Karl-H. W. Greve

Quartzau, Deutschland

28. Dez. 2016 — Millionenfachen Kükenmord nicht verhindern, dafür tierleidlose Produkte behindern……. Deutlicher kann er nicht ausdrücken, wie egal ihm Tiere sind.

Herr Schmidt, in meinen Augen sind Sie eine der schlimmsten Fehlbesetzungen, die es in der bundesdeutschen Politik jemals gab!

Agrarminister Schmidt will "vegane Wurst" verbieten
In Supermärkten liegen klassische Leberwurst und „vegetarische Wurst“ oft friedlich nebeneinander. Bundesagrarminister Schmidt will…

 

 

Urge Officials to Keep Animals Out of SeaWorld Abu Dhabi!

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/

SeaWorld enslaves animals in tiny concrete tanks at marine abusement parks across the country, and now, it’s expanding its failing business around the world. Please urge officials in Abu Dhabi—the capital of the United Arab Emirates—to ensure that SeaWorld is not allowed to set up shop unless it doesn’t hold dolphins, seals, polar bears, penguins, or any other animals captive at its new park.

Since the release of Blackfish—the documentary that exposes SeaWorld’s violent capture and cruel confinement of orcas—the park’s attendance has tanked, top executives have been ousted, celebrities such as Harry Styles have urged fans to stay away, and hundreds of employees have been laid off, including 320 just last week. In 2014, the park lost 1 million visitors, and in 2015, SeaWorld San Diego was the worst-performing major theme park in the world. Meanwhile, support for Disney, Six Flags, and Cedar Fair—which do not rely on abusive animal entertainment—has swelled. Succumbing to public pressure, SeaWorld recently agreed to end its sordid orca-breeding program—which has since been made illegal in California—but this does nothing for the 168 other dolphins and whales who are currently swimming in endless circles and breaking their teeth in frustration as they gnaw on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks. And it does nothing for the 38 orcas, dozens of beluga whales, more than 100 dolphins, and innumerable smaller animals—such as sharks, pinnipeds, and penguins—who have already died, many of them prematurely.

Please send a polite letter to His Excellency Mohamed Khalifa Al Mubarak, the chair of Miral Asset Management and the Abu Dhabi Tourism & Culture Authority, urging him not to allow SeaWorld to use Abu Dhabi as a life raft for its failing business model and to prohibit the company from setting up shop unless it commits to not holding animals in captivity.

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-officials-keep-animals-out-seaworld-abu-dhabi/

Bogner werde endlich pelzfrei!

https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei

Telefon-Demo – mitmachen!

Das Modehaus Bogner verwendet immer noch Echtpelz! U.a. stammen die verwendeten Pelze aus China, wie dort die Tiere gehalten und getötet werden, will man sich lieber nicht vorstellen. Viele große Modefirmen wie Hugo Boss, Esprit, H&M, Jack Wolfskin, Schild, Charles Voegele, Zalando oder Zara verzichten auf Echtpelz in den Kollektionen. Bogner soll nun auch pelzfrei werden. Bitte unterschreibe die Petition und werde für Tiere aktiv!

Weitere Informationen auch unter http://www.bogner-toetet.de/

Diese Petition wird versendet an:

  • Modehaus Bogner
    Geschäftsführung Bogner

Deutsches Tierschutzbüro e.V. startete diese Petition mit einer einzelnen Unterschrift und hat nun 73.532 Unterstützer/innen. Starten Sie heute eine Petition, um sich für Ihr Anliegen einzusetzen.

Neuigkeit zur Petition: Giraffe vor dem Aussterben

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%C3%A4en-gesch%C3%BCtzter-tierarten/u/18775289

Dr. Christian Felix

Deutschland

13. Dez. 2016 — Die Giraffe ist getroffen. Doch ein einzelner Schuss kann das fünf Meter hohe Wesen nicht gleich töten. Schwer verletzt sinkt sie zu Boden. Am gebrochenen Hals schleift sie ihren Kopf mit der Stirn voran durch den Staub. Immer wieder rappelt sie sich auf. Bleibt Sekunden lang liegen. Der qualvolle Todeskampf dauert viele Minuten. Der Jagdführer sagt: „Da vorn geht der Giraffenmann. Seit vielen Jahren sind die hier zusammen herumgelaufen.“ [1]

Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Bilder, die man nicht mehr vergisst. Sie stammen aus dem Dokumentarfilm „Safari“ von Ulrich Seidl, der zurzeit in unseren Kinos läuft.

Vor fünf Tagen ging die Nachricht durch alle Medien, dass auch die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt wurde [2]. Die Gründe für ihr Verschwinden liegen am drastischen Rückgang ihres Lebensraumes, aber auch an der immer populärer werdenden Hobbyjagd, denn die Giraffe ist als gutmütiges und vollkommen gefahrloses Tier anscheinend besonders bei den weißen Jagdtouristinnen beliebt, die sich im Schießen mit Gewehr oder Pfeil und Bogen üben möchten.

Am 24. November dieses Jahres stellte das Europäische Parlament in einer alarmierenden Resolution fest, dass die Trophäenjagd zu einem Rückgang gefährdeter Tierarten im großen Maßstab beigetragen hat, und drängt die EU-Kommission zu handeln [3].

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sieht dagegen keinen Handlungsbedarf, es ist dem Bundesumweltministerium unterstellt: „[…] Die Genehmigungspraxis in Deutschland zur Einfuhr von Jagdtrophäen entspricht den europäischen Vorgaben. Insoweit sind für Deutschland keine besonderen Konsequenzen zu ziehen.“ [4]

So erleichtert das BfN den Hobbyjägern den Import ihrer geschossenen Trophäen sogar durch konkrete Handlungsvorgaben auf seiner Homepage [5] und stellt großzügig Einfuhrgenehmigungen aus, auch und gerade bei den Tierarten, die durch Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am strengsten geschützt sind, trotz aller Zweifel daran, dass hierfür die Voraussetzungen erfüllt sind. Ebenso wie der World Wide Fund for Nature (WWF) vertritt das BfN die Meinung, die Trophäenjagd diene dem Arterhalt [6,7,8]. Dabei wird diese These gerade für die von der Ausrottung bedrohten Arten durch zahlreiche Studien widerlegt. Leistet hier die Lobby der Jagdindustrie ganze Arbeit?

Seit 2004 genehmigte das BfN die Importe präparierter Körper u. a. von 18 Eisbären, 263 Geparden (es leben weltweit weniger als 10.000), 517 Leoparden, 221 Löwen, 134 Elefanten und dies bei einer Verachtfachung der jährlichen Importzahlen innerhalb der letzten drei Jahre, obwohl heute so wenige Elefanten existieren wie nie zuvor. Zusätzlich sind im selben Zeitraum ganz offiziell u. a. 802 Stoßzähne (mit einem Schwarzmarktwert über 20 Mio. Euro!), 547 Häute und Hautstücke, 153 Schwänze, 167 Ohren und 246 Füße von Elefanten nach Deutschland gebracht worden. Selbst die Einfuhr der Genitalien von Elefanten winkte das BfN durch. [9]

Für diesen Friedhof der Geschmacklosigkeiten mussten unzählige Tiere, wertvoll jedes auf seine Art, ihr Leben lassen. Wird die Trophäenjagd erst beendet, wenn es nichts mehr zu schießen gibt?

Ich bitte Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, noch einmal für diese Petition die Werbetrommel zu rühren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese kranke Freizeitbeschäftigung die Ausrottung ganzer Tierarten beschleunigt. Die Übergabe der Unterschriften im Ministerium ist für die kommenden Wochen geplant.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

Übrigens: Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour sponsert laut Wikipedia erfolgreiche Trophäenjäger. Der Konzern nennt sie „Athleten“. Damit soll das Jagdinteresse in der amerikanischen Bevölkerung gesteigert werden. Under Armour verdient Millionen mit Jagdbekleidung und soll der US-Waffenlobby nahestehen. [10,11]

[1] http://www.moviepilot.de/movies/auf-safari
[2] https://www.tagesschau.de/ausland/giraffe-bedroht-101.html
[3] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2016-0454&language=EN&ring=A8-2016-0303
[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[5] https://www.bfn.de/0305_arten_wa2.html
[6] https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/troph1.pdf
[7] http://www.rotorman.de/tierschuetzer-entsetzt-der-wwf-erklaert-dietrophaeen-und-auslandsjagd-fuer-salonfaehig/
[8] http://us1.campaign-archive2.com/?u=b14580b05b832fb959c4ee444&id=901284977c&e=bac1ee1f2c
[9] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Under_Armour
[11] http://sportbild.bild.de/meine-meinung/2016/meine-meinung/pauli-wird-immer-unsympathischer-44522838.sport.html

Bildquellen:
Linkes Foto: http://www.huffingtonpost.ca/2014/03/24/woman-shoots-giraffe_n_5018520.html
Mittleres Foto: https://www.facebook.com/animalfreedomfighter/photos/a.1421599038058963.1073741830.1420305824854951/1870402506511945/?type=3&theater
Rechtes Foto: http://www.huffingtonpost.co.uk/2015/04/22/ricky-gervais-row-branding-hunters-murdering-scum_n_7116744.html


 

 

Der Mythos Schweinehochhaus- Stopfleberprodukte stoppen- Tierpatenschaft zu Weihnachten

Newsletter  11. Dezember 2016
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Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben!

 Das Schweinehochhaus darf kein Mythos bleiben!
 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Vermutlich kennen Sie das Schweinehochhaus bereits durch unsere Kampagne „Schweinehochhaus schliessen“ sowie durch unsere zahlreichen Aktionen und Demos direkt davor. Doch das ist uns nicht genug. Wir wollen, dass jeder das Schweinehochhaus und die darin herrschenden Zustände kennenlernt. Denn umso mehr Menschen über diese besonders perverse Schweineaufzuchtanlage, in der auf über sechs Etagen Sauen gehalten und ausgebeutet werden, Bescheid wissen und sich dagegen aussprechen, umso mehr Druck entsteht beim Betreiber sowie den verantwortlichen Politikern.
Immer wieder berichteten viele Medien und Zeitungen über das Schweinehochhaus. Durch unsere Bilder und Videos in Fernsehformaten wie z.B. ARD Kontraste haben wir bereits Millionen von Menschen erreicht. Doch auch das Engagement jedes Einzelnen ist wichtig und kann bewegen. Jeder kann etwas dazu beitragen, um uns bei unserem Ziel, dass das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird, unterstützen.
Hierfür haben wir nun zwei auffallende Aufkleber entworfen, mit der Sie unsere Nachricht „Schweinehochhaus schliessen“ in die Welt tragen können.  Bitte helfen Sie uns, unsere Kampagne noch bekannter zu machen, sodass der Mythos bald ein Ende hat und jeder weiß, dass es das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle wirklich gibt.
Wir geben diese Aufkleber kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Sie können die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Sollten Sie gleich mehrere haben wollen, hinterlassen Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht bei der Bestellung.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Schweinehochhaus Aufkleber Set!

Stopfleberprodukte in Europa verbieten- Jede Stimme zählt!
Stopfleberprodukte in Europa verbieten- Jede Stimme zählt!
In Europa leiden Millionen Gänse und Enten unter der tierquälerischen Produktion der Stopfleber. Dabei handelt es sich um die krankhaft vergrößerte Fettleber, welche durch Zwangsfütterung auf das zehnfache anschwillt. Die Leber landet dann unter dem Namen „Foie Gras“ als Delikatesse im Handel bzw. auf den Tellern. Dahinter steckt jedoch eine ungemein schreckliche Tierquälerei. Um Stopfleberprodukte herzustellen, werden Gänse und Enten aufs abscheulichste gemästet und gequält. Bis zu sechsmal täglich wird ihnen mit einem 50 cm langen Metallrohr ein Kilogramm Maisbrei direkt in den Magen gepumpt und das über einen Zeitraum von 12 bis 21 Tagen. Diese gewalttätigen Eingriffe fügen den Tieren enorme Verletzungen an den inneren Organen zu. Obwohl die Herstellung von Stopfleberprodukten in weiten Teilen Europas aus Tierschutzgründen verboten ist, darf damit gehandelt werden und die Produkte werden u.a. auch nach wie vor nach Deutschland importiert.

Unterschreiben Sie deshalb jetzt unsere Petition, um den Handel zu verbieten und den Import von Stopfleberprodukten zu stoppen!

 

Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten- Vegane Boxen warten auf Sie!
Die Zeit verging auch in diesem Jahr wieder wie im Flug und schon in zwei Wochen steht Weihnachten vor unserer aller Tür. Haben Sie schon alle Geschenke zusammen? Wenn nicht, dann haben wir eine tolle und ganz tierfreundliche Idee für Sie: Verschenken Sie in diesem Jahr eine symbolische Tierpatenschaft für eines unserer 20 geretteten Tiere. Alle diese Tiere haben wir aus unterschiedlichen tierschutzwidrigen Situationen befreit. So überraschen Sie Ihre Liebsten mit einer ganz besonderen Idee und tun zugleich auch noch etwas Gutes für unsere Tierschutzarbeit. Nutzen Sie jetzt die letzten Tage bis zum 22.12.2016. Jeder, der bis dahin eine Tierpatenschaft übernimmt oder verschenkt, erhält von uns als Dankeschön eine vegane Aktionsbox im Wert von 25€ von unserem Kooperationspartner Lucky Vegan. Diese Box ist gefüllt mit veganen Basics, Kochzutaten, Süßem und tierversuchsfreier Kosmetik.

http://www.tier-patenschaft.de/tierpaten-weihnachtsaktion/

Überraschen Sie jetzt jemanden zu Weihnachten mit einer symbolischen Tierpatenschaft und sichern Sie sich die vegane Überraschungsbox!

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/
https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/tierpaten-weihnachtsaktion/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Neuigkeit zur Petition Wir lassen uns nicht von Bogner einschüchtern!

https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei/u/18717101

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

7. Dez. 2016 — Es ist und bleibt ein Skandal, wie Bogner versucht, uns einzuschüchtern. Doch dass sich jetzt auch noch die deutsche Justiz über die Demonstrations- und Meinungsfreiheit stellt, ist nicht nur fragwürdig, sondern vor allem sehr überraschend wie auch enttäuschend für uns. Das Landgericht Bonn verkündete am vergangen Freitag das überraschende Urteil im Rechtsstreit zwischen Bogner und uns. Demnach bleibt die einstweilige Verfügung leider weiterhin gegen uns und unsere direkten Aktionen vor zehn der geführten Bogner Häuser bestehen. Wir müssen also nach wie vor einen Abstand von 50 Metern einhalten, wenn wir den Kunden von Bogner aufzeigen wollen, was sich hinter den Echtpelzprodukten des Modehauses in Wahrheit verbirgt. Auf den ersten Blick mögen sich 50 Meter nicht besonders viel anhören, doch es schneidet uns massiv in unserer Demonstrationsfreiheit ein. Ein Protest, der sich nur mit mindestens 50 Metern Abstand von Bogner, abspielen darf, symbolisiert einen Protest der Sinnlosigkeit. Denn solange uns ein halbes Fußballfeld von Bogner trennen wird, wird kaum jemand erfahren, wie brutal Bogner in China Hunde für sich töten lässt und welcher Zusammenhang zwischen unserem Protest und dem Luxuslabel besteht. Daher lassen wir uns weder von Bogner noch von der Justiz entmutigen und werden Widerspruch gegen dieses höchstfragwürdige Urteil einlegen und vor das Oberlandesgericht in Köln ziehen. Es kann nicht sein, dass uns verboten wird, die grausame und bitterwahre Realität der Pelzindustrie, die Bogner mit seinen Produkten unterstützt, aufzuzeigen.
Daher brauchen wir auch weiterhin Ihren Rückhalt und Ihre Unterstützung. Bitte stärken Sie uns den Rücken und spenden Sie für den Gerichtstermin vor dem Oberlandesgericht in Köln. Nur gemeinsam mit Ihnen können wir Bogner und die potentiellen Kunden darauf aufmerksam machen, wie Tiere auf bestialische Art und Weise ihr Leben lassen müssen.

Jetzt für den Prozess spenden: www.bogner-toetet.de/#spenden


 

 

Trotz Urteil kriegt uns Bogner nicht klein!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  7. Dezember 2016
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Wir lassen uns nicht von Bogner einschüchtern!

Wir lassen uns nicht von Bogner einschüchtern!
http://www.bogner-toetet.de/#helfen

Es ist und bleibt ein Skandal, wie Bogner versucht, uns einzuschüchtern. Doch dass sich jetzt auch noch die deutsche Justiz über die Demonstrations- und Meinungsfreiheit stellt, ist nicht nur fragwürdig, sondern vor allem sehr überraschend wie auch enttäuschend für uns. Das Landgericht Bonn verkündete am vergangen Freitag das überraschende Urteil im Rechtsstreit zwischen Bogner und uns. Demnach bleibt die einstweilige Verfügung leider weiterhin gegen uns und unsere direkten Aktionen vor zehn der geführten Bogner Häuser bestehen. Wir müssen also nach wie vor einen Abstand von 50 Metern einhalten, wenn wir den Kunden von Bogner aufzeigen wollen, was sich hinter den Echtpelzprodukten des Modehauses in Wahrheit verbirgt. Auf den ersten Blick mögen sich 50 Meter nicht besonders viel anhören, doch es schneidet uns massiv in unserer Demonstrationsfreiheit ein. Ein Protest, der sich nur mit mindestens 50 Metern Abstand von Bogner, abspielen darf, symbolisiert einen Protest der Sinnlosigkeit. Denn solange uns ein halbes Fußballfeld von Bogner trennen wird, wird kaum jemand erfahren, wie brutal Bogner in China Hunde für sich töten lässt und welcher Zusammenhang zwischen unserem Protest und dem Luxuslabel besteht. Daher lassen wir uns weder von Bogner noch von der Justiz entmutigen und werden Widerspruch gegen dieses höchstfragwürdige Urteil einlegen und vor das Oberlandesgericht in Köln ziehen. Es kann nicht sein, dass uns verboten wird, die grausame und bitterwahre Realität der Pelzindustrie, die Bogner mit seinen Produkten unterstützt, aufzuzeigen.
Daher brauchen wir auch weiterhin Ihren Rückhalt und Ihre Unterstützung. Bitte stärken Sie uns den Rücken und spenden Sie für den Gerichtstermin vor dem Oberlandesgericht in Köln. Nur gemeinsam mit Ihnen können wir Bogner und die potentiellen Kunden darauf aufmerksam machen, wie Tiere auf bestialische Art und Weise ihr Leben lassen müssen.

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

Jetzt für den Prozess spenden!