Archiv der Kategorie: terror

Großbritannien: Staatlicher Kinderraub fürs Adoptionsbusiness

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/28/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

mutter-kindDie britischen Gemeinden nutzen Regulierungen, die ihnen einen Geldsegen verschaffen und Sozialausgaben einsparen, wenn sie Kinder in staatliche Obhut geben und diese dann zur Adoption freigeben. Eine Mafia von Kinderhändlern hat sich gebildet und visiert ausländische, meist alleinerziehende Mütter oder Väter an, die sich nicht wehren können. Manche behaupten sogar, es würde ein perfider Plan dahinter stecken.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Im (noch) Vereinigten Königreich geschehen Dinge, die jede Mutter, jeden Vater, ja jeden Familienmenschen am System zweifeln lässt, wenn sie es nicht längst gemerkt haben, dass unsere Demokratie für Machtmissbrauch anfällig ist und jeder zum Opfer dieser Machenschaften werden kann. Niemand ist sicher. Das ist keine Paranoia, kein Verfolgungswahn von „sie können unsere Gedanken lesen“ oder „sie kontrollieren uns mit Hypnose über TV-Programme“, kein „Aluhut um nicht unter ihre Suggestion zu geraten“. Das würde zwar erklären, warum die Menschen so viel Müll im Fernsehen anschauen, aber leider hat das ganz andere Ursachen. Nein, das was hier in Großbritannien abgeht ist pure Realität. Es geht um Behörden die ihre Macht über die Bürger missbrauchen, Familien ins Unglück stürzen und nebenbei noch ein gutes Geld damit verdienen. Es handelt sich auch nicht um Einzelfälle, sondern um einen Skandal unvorstellbaren Ausmaßes.

So wird in Großbritannien alle 15 Minuten ein Kind in staatliche Obhut genommen und im Schnellverfahren von meist wohlhabenden Familien adoptiert. Den amtlichen Zahlen vom März 2015 zufolge, wurden innerhalb eines Jahres 31.100 Kinder institutionalisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren 69.000 Kinder und Jugendliche – so viele wie in den letzten Jahrzehnten nicht – in der Obhut des Jugendamtes. Im selben Jahr wurden 5.050 Kinder in einem nicht rückgängig zu machenden Prozess adoptiert. In 96 Prozent der Fälle geschah dies gegen den Wunsch der Eltern. Für diese Eltern ist es schlimmer als ein Todesurteil, denn sie dürfen ihre Kinder nie mehr wieder sehen. Ich weiß, was manche Leser jetzt denken. „Sie werden schon ihre Gründe haben.“ Doch gibt es so viele schlechte Eltern? Laut einem Bericht des Europäischen Parlaments, als Reaktion auf die Vorwürfe von Zwangsadoptionen im Vereinigten Königreich, heißt es: „Alle Länder haben einen rechtlichen Mechanismus um mit Adoptionen, auch ohne Zustimmung der Eltern, voranzuschreiten.“ Doch steht im Bericht auch: „Kein Staat darf diese Macht in der Weise ausüben, wie die britischen Gerichte dieses tun.“

Journalisten versuchten zu verstehen wie es sein kann, dass unzählige Mütter und Väter, deren einziges „Verbrechen“ ihre Armut zu sein scheint, in Schnellverfahren ihre Kinder verlieren und fortan nicht nur mit dem Verlust zurecht kommen müssen, sondern auch noch das Stigma tragen, schlechte Eltern gewesen zu sein. Sie stießen bei ihrer Recherche auf eine Reihe von finanziellen Anreizen für Städte und Gemeinden, wenn es zu Einsparungen bei den Jugendämtern und bei Ausgaben wie Sozialhilfe und Kindergeld kommt. Doch das alleine ist nicht der Grund. Es besteht der Verdacht, dass manche Leiter von den Jugendämtern, Familiengerichten und Heimen, Kinder „auf Bestellung“ von ihren Müttern trennen und von reichen Paaren dafür gut entlohnt werden.

Trotz der vielen Hinweise, Klagen und einer sich bildenden Selbsthilfeorganisation, sind die britischen Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft nicht gewillt, etwas zu unternehmen. Auf Anfrage der portugiesischen Zeitschrift „Visão“ gab die britische Botschaft in Lissabon eine Erklärung ab, wonach sie diese Anschuldigungen aufs Entschiedenste zurückweisen werden. „Unsere britischen Gesetze sind absolut kompatibel mit dem EU-Recht und internationalen Abkommen. Das Hauptanliegen der Jugendämter ist es, Kinder zu schützen und unabhängige Gerichte auf der Grundlage dessen, was im Interesse der Minderjährigen ist, treffen entsprechende Entscheidungen. Jede Politik der Zwangsadoptionen ohne die Zustimmung der Eltern wird weder gefördert noch ist dies hier nicht der Fall.“ Außerdem wurde den Kollegen mitgeteilt, dass in jedem Fall zunächst die Unterbringung bei Familienangehörigen, gegebenenfalls auch im Ausland, den Vorzug erhalten würde. Eine slowakische Mutter und ihr Ehemann baten ihre Regierung um Hilfe und diese drohte mit einer Klage vor dem Europäischen Menschenrechtstribunal. Daraufhin entschied eine höhere Instanz in Großbritannien für die Eltern der Kinder, die inzwischen wieder zusammen leben. Die Großeltern in der Slowakei wurden übrigens ohne Begründung nicht als Pflegeeltern in Betracht gezogen.

Jetzt gibt es Spekulationen – derzeit nicht mehr als das – über einen perfiden Plan der konservativen Regierung in London. So wird der Verdacht geäußert, einer Überfremdung mit der Adoption ausländischer Kinder durch britische Familien gegensteuern zu wollen. Ganz nach dem Motto „sie haben die Kinder die wir brauchen und wir müssen nur darauf achten, dass diese eine britische Erziehung bekommen…“, werden also Kinder aus Migrantenfamilien von britischen, Kinderlosen Paaren adoptiert, um das Ungleichgewicht zwischen eben diesen britischen, kinderarmen Familien und den Familien derer die auf der Suche nach einem besserem Leben auf die Insel kamen und meist mehr zwei Kinder haben, auszugleichen. Wäre die Regierung des Vereinigten Königreichs ein Hochleistungsrechner, so würde es sogar Sinn machen. Paare die reich an Kindern und arm an Geld sind geben anderen Paaren die viel Geld aber keine Kinder haben, einfach ihren Nachwuchs und werden dafür finanziell entschädigt. Großbritannien braucht junge Arbeitskräfte, die in die Rentenkassen einzahlen, um die Sozialversicherung vor der Pleite zu bewahren. Für einen gefühllosen Computer sind die Kinder in wohlhabenden Familien, die ihnen alles bieten können, besser aufgehoben.

Wenn es sich also nicht um eine Mafia handelt, die Migrantenkinder nur auswählt, weil sie leichter als „Fahrlässig“ oder als schlechte Eltern dargestellt werden können und es nur ums Geld geht, warum handelt das Scotland-Yard dann nicht? Natürlich ist diese aggressive Form der Assimilierung, die manche hinter dem Kinderklau sehen wollen ein schwerwiegender Vorwurf. Auch das der Verdacht auf der konservativen Regierung liegt, wo doch die gesetzliche Grundlage für diese Machenschaften von Tony Blair und seiner Labor-Regierung stammt ist eher fragwürdig. Doch man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht wie vor allem Portugiesen, Polen, Süd- und Osteuropäer  allgemein und Menschen aus Nahost zum Ziel der Zwangsadoptionen werden… Jemand sollte mal tiefer graben.

https://www.contra-magazin.com/2016/10/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

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….danke ab Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Wer gilt alles als unfruchtbar?

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Berlin, den 28.10.2016

Neue WHO-Richtlinie macht kinderlose Singles
zu Behinderten

Medienberichten zufolge (wie hier oder hier) will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die »Unfruchtbarkeit« (»infertility«) neu definieren. Als unfruchtbar und obendrein als behindert (»disabled«) soll künftig bereits gelten, wer einen unerfüllten Kinderwunsch, aber keinen zur Zeugung geeigneten Sexualpartner hat. Daraus folgt laut WHO ein Recht auf künstliche Befruchtung auch für Singles. Fortpflanzung soll prinzipiell ohne elterliche Paarbeziehung möglich werden. Wenn sich die neue Richtlinie durchsetzt, wären Ehe und Familie weltweit bedroht. Die Lage ist dramatischer denn je.

Bislang galt als unfruchtbar, wem trotz regelmäßigen Geschlechtsverkehrs binnen zwölf Monaten keine Zeugung gelang. Diese medizinische Definition von Unfruchtbarkeit wird nun um eine soziale erweitert: In einem »dramatischen Schwenk« führt die WHO ein individuelles Recht auf Kinder ein. Um das zu realisieren, müssten langfristig Eizellspende und Leihmutterschaft legalisiert werden. In Deutschland sind sie aber (noch) verboten.

Mit Hilfe der neuen »Behinderten« (dazu würden laut WHO sogar Homosexuelle mit unerfülltem Kinderwunsch zählen) droht aus der Zeugung in Liebe ein anonymer Produktionsvorgang zu werden. Außerdem würde der künstliche Prozess unendliche Möglichkeiten zur Regulierung bieten. Am Horizont erscheint die industrielle Menschenzucht.

Wir sind nicht der Meinung, dass Kinderlosigkeit eine Form der Behinderung ist. Wir erinnern aber an den Wert von Ehe und Familie, aktuell mit unserem neuen Faltblatt »Selbstverständlich Familie«. Es fasst viele wichtige Argumente für die Familie zusammen und nennt zugleich die großen Gefahren, die ihr drohen. Überzeugender und übersichtlicher geht es kaum. Falls Sie das Faltblatt noch nicht bestellt haben, tun Sie es bitte hier und jetzt. Verteilen Sie es in großem Stil an Freunde, Verwandte, Bekannte und Kollegen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen können. Monatlich fallen hohe Kosten für Lohn, Miete, Technik und unsere Aufklärungsarbeit an. Ihre Spende von 3, 5, 25 oder … Euro hier ermöglicht die Fortsetzung unserer erfolgreichen Arbeit für die Familie. Herzlichen Dank!

Direkt bei Paypal spenden:

Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
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Pelz: Schauen Sie bitte nicht weg !

Helfen Sie mit! 24.10.2016
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Jede Spende hilft.

haben Sie schon einmal von der „Pelzernte” gehört? Hinter diesem so harmlos klingenden Begriff „versteckt” sich grauenhafte Tierquälerei und Blutvergießen im Namen der Mode.

Sagen Sie NEIN zum Tierleid für Mode!

Stellen Sie sich vor: Tausende Nerze, Marderhunde und Füchse werden barbarisch durch Giftgas, anale Stromschläge oder Giftinjektionen getötet. Manchmal wird Pelztieren brutal auf den Kopf geschlagen, um sie zu töten. Aber nicht alle sterben sofort, viele sind noch am Leben. Doch die Pelzfarmarbeiter haben keine Zeit, den Tod aller Tiere zu überprüfen, bevor sie ihnen bei lebendigem Leib das Fell abziehen….

Bitte spenden Sie!

Pro Jahr werden rund 100 Millionen Pelztiere für die Mode gequält und getötet. Ihre Spende hilft,…

… damit wir die Öffentlichkeit über das Leid der Pelztiere informieren können.

… dass wir uns mit aller Vehemenz für ein Verbot von Pelztierfarmen in der EU einsetzen können.

… damit wir für ein Handels- und Importverbot für Pelzprodukte eintreten können.

Danke!
Ihr VIER PFOTEN Team

Jede Spende hilft,

medien, macht und manipulation: EVA BISCHOFF (ehemals HERMAN), ANDREAS POPP, MICHAEL FRIEDRICH VOGT

 

 

https://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13620347/Eva-Herman-und-die-ewigen-Werte-der-Menschheit.html

Newsletter Monsanto Tribunal – Only one week to go!

 

Almost there!Very soon Monsanto will be on trial! 30 witnesses and legal experts from five continents will testify in The Hague before five international judges. These witnesses will tell the judges, and the world, how Monsanto has ruined their health, their communities, their livelihoods. We will make the theme of this year’s World Food Day (October 16th) the damage to health and nature caused by chemical industrial agriculture. Citizens’ tribunals have a long history of drawing widespread attention to corporate corruption, and of ultimately leading to criminal trials. Like you, we want the Monsanto Tribunal to push courts in countries all over the world to hold Monsanto accountable for its crimes.

   

Thanks to you!This unique event is only possible thanks to the support of people like you. Thank you! Please continue to help us to spread the word, especially just before, during and the days after the event. Forward this newsletter to friends, ask them to sign support, write to journalists you know, share our posts on Facebook on your page and in groups, retweet our messages if you use twitter, compose your own messages on other social media. You can follow the hearings on live stream, the links will be on our website a few days before the Tribunal starts. We will upload videos on our website and our Facebook page during the event. Please share!

   

The Bayer Monsanto mergerMany of you have asked about the pending buyout of Monsanto by Bayer, and how this will affect the Monsanto Tribunal.

Here’s the good news. Bayer’s proposed buyout of Monsanto will have no negative impact on the Monsanto Tribunal. First of all, the buyout will be challenged. And even if it’s approved, it won’t be final until well into 2017. More important, when the tribunal judges issue their final advisory opinions (scheduled for December 10th), those legal opinions will apply to all agribusiness corporations (including Bayer)—not just Monsanto. Besides, the merger of giants is not a sign of strength, analysts have pointed at the signs of an industry in trouble. The possible consequences of such a merger on people and the environment make the Monsanto Tribunal even more important to send a strong signal to the world.

   

International Criminal Court widens scope – steps towards prosecution of ecocide

In the near future environmental destruction could lead to governments and individuals being prosecuted for crimes against humanity by the international criminal court. The UN-backed court in The Hague has mostly ruled on cases of genocide and war crimes since it was set up in 2002. It did not investigate major environmental crimes so far. In a change of focus, the ICC said recently it would also look into crimes that result in the “destruction of the environment”, “exploitation of natural resources” and the “illegal dispossession” of land. This is an interesting development. The Monsanto Tribunal might be a very good preparation for a major case at the ICC.

   

Growing supportThese last weeks we have seen a spectacular surge in support. Some 70,000 individuals have now signed their support for the Tribunal and so did almost a 1000 organisations and companies. From local food initiatives and affected communities to huge networks like La Via Campesina, the international movement which brings together millions of peasants and farmers, landless people, women farmers, indigenous people, migrants and agricultural workers from around the world. The Monsanto Tribunal is supported by organizations from Slow Food International, Friends of the Earth, Greenpeace, Organic Consumers, Navdanya but also by a wide range of specific campaign groups, NGO’s and businesses around the globe. Watch the new support videos on our Facebook page (also accessible without a Facebook account).

   

Meet the witnesses and expertsLook at the program to get to know the 30 witnesses and experts from 5 continents who will travel to The Hague to testify. Some of their names might be familiar to you, like the French farmer Paul François, the only person who ever won a court case against Monsanto after being poisoned by Lasso. Gilles-Eric Séralini, the scientist who exposed the potential carcinogenity of GMO corn and roundup, and who was heavily attacked by Monsanto trolls. The Canadian farmer Percy Schmeiser who was sued by Monsanto for patent infringement. Damian Verzeñassi and Marcelo Firpo, health experts from Argentina and Brazil. The Mexican beekeeper Angelica El Canche. Farida Ahkter from Bangladesh on the dangers of GMO eggplant (photo below).

Witnesses and experts include:

– health experts, victims and representatives from communities affected by the spraying of pesticides in Argentina, Brazil, Colombia, France, India, Sri Lanka and Paraguay,
– farmers and seed savers from Australia, Bangladesh, Burkina Faso, Canada, France,
– beekeepers from Yucatan, Mexico,
– scientists from Brazil, Germany, France, the UK and the US.

Check the program of the hearings and pleas of the Tribunal here.

   

The Peoples Assembly, speakers and workshopsThe People’s Assembly will be a remarkable event in itself. Parallel to the hearings of the Tribunal, it will give a space to movements from all around the world to connect and network, while featuring prominent speakers like Vandana Shiva, Ronnie Cummins, André Leu, Hans Herren, Corinne Lepage, François Veillerette and many more. Three rounds of workshops on seeds, GMOs, pesticides, agroecology as the way forward and holding corporations responsible will see lots of interaction between participants from all five continents. Below, Charito Medina (MASIPAG, Philipines) and Nivia Silva (MST, Brazil) .

See the program for more details.

   

Join the process, at home or in a local eventOf course we can’t all travel to The Hague. You can be with us by watching the livestream of the Tribunal, or by participating in one of the many local events on and around World Food Day. We will upload videos of the People’s Assembly on our website and Facebook during the event.

We are looking forward to this historical event and we still need your help to make it a success!

Share the word, and if you have not already done so recently, please donate.

   

Eröffnen Sie das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen im Todesfall Stephan Dalitz

https://www.change.org/p/olg-brandenburg-gertrud-piter-platz-14770-brandenburg-an-der-havel-er%C3%B6ffnen-sie-das-strafverfahren-gegen-die-verantwortlichen-im-todesfall-stephan-dalitz

,, Nie wieder wirst du lachen.

   Nie wieder wirst du Späße machen.

   Nie wieder werden wir dich sehen.

   Nie deinen Tod verstehen.“ (Jessika)

Eröffnen Sie das Strafverfahren gegen die Verantwortlichen im Todesfall meines Sohnes Stephan Dalitz (11.09.1995- 06.11.2013)

 

Am 17.12.2012 wurde Stephan Dalitz beim Verlassen einer Diskothek von zwei namentlich bekannten Rechtsgesinnten grundlos niedergeschlagen. Bewusstlos am Boden liegend, im Beisein zahlreicher Schaulustiger, war mit beschuhten Fuß auf Stephans Schädel getreten worden. Lediglich eine einzelne Person versuchte Schlimmeres zu verhindern, ging dazwischen und rief die Rettungskräfte herbei. Ohne Unterstützung dieser Passantin wäre Stephan bereits am jenen Tag gestorben. Die äußeren Wunden dieser schweren Körperverletzung heilten, die inneren Wunden blieben. Schleichend entwickelte mein Sohn Symptome wie Luftnot, Alpträume, Schlafstörungen, Flashbacks und Platzangst, was den Verdacht auf eine posttraumatische Belastungsstörung auslöste. Aus diesem Grund kündigte Stephan seine Ausbildung, zog sich immer mehr zurück und vernachlässigte seine Freunde. Er brauchte Zeit für sich. Immerhin hatte es nach diesem Erlebnis keine Hilfen für ihn gegeben. Um Hoffnung aufkeimen zu lassen, hatten wir im September 2013 den Weißen Ring um Unterstützung gebeten, woraufhin Stephan am 05.11.13 in einer Brandenburger psychiatrischen Klinik (Teupitz) telefonisch einen Termin vermittelt bekam. Bis zu jenem Zeitpunkt gab es keine gesicherten Diagnosen, geschweige denn waren Untersuchungen durchgeführt worden, um organische Schädigungen bei meinem Sohn auszuschließen. In der Hoffnung auf Heilung fuhr Stephan in Begleitung seiner 22-jährigen Schwester ohne Einweisungsschein zum kurzfristig vereinbarten Termin in die psychiatrische Klinik nach Teupitz. Dort warteten die Geschwister auf die Ärztin, die nicht pünktlich erschienen war. Stephan wurde verbal angegriffen, weil er kein Blickkontakt zur Stationsärztin hatte. Stephan blieb nur, weil er sein altes Leben und sein helles Lachen zurückhaben wollte. Ohne Stephan zuvor über Therapieoptionen informiert zu haben, wollte die Ärztin mit der Blutentnahme beginnen, die Stephan aus Angst verweigerte. Stephan hatte zu dieser Ärztin kein Vertrauen gefasst, entschied sich für das Verlassen dieser Einrichtung. Mit dem Versprechen meinem Sohn Therapieoptionen aufzuzeigen, redete die Ärztin auf seine Schwester ein, ihren Bruder „nochmal zurückzubewegen“. Stephan öffnete sich und kehrte trotz seines komischen Gefühls erneut in die Psychiatrie zurück. Auch dieses zweite Gespräch verlief für meinen Sohn unbefriedigend, weil ihm erneut die Sinnhaftigkeit eines Aufenthaltes in dieser Psychiatrie nicht klar geworden war. Verängstigt und von diesen Abläufen eingeschüchtert wollte mein Sohn nur nach Hause in seine gewohnte Umgebung zurückkehren. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Ohne Vorankündigung waren auf der Station durch das Personal alle Ausgänge versperrt worden. Gewaltsam wurde Stephan am Verlassen der Psychiatrie gehindert und auf die geschlossene Psychiatrie gebracht. Durch die Ärzteschaft erfolgte ohne richterliche Anhörung eine Unterbringung nach Psychisch-Kranken-Gesetz. Seine Schwester musste diesem Treiben hilflos zusehen, wurde ebenfalls entrechtet und hatte keine Möglichkeit, ihrem Bruder Unterstützung zukommen zu lassen. Auf der geschlossenen Psychiatrie wurde Stephan in einem abgedunkelten Raum mit Gittern vor den Fenstern untergebracht und innerhalb eines Zeitraumes von 9,5 Stunden fünfpunktfixiert. Laut Patientenakte, die ich erst Monate nach dem Tod meines Sohnes zu Gesicht bekam, waren Stephan in dieser kurzen Zeit fünf verschiedene Psychopharmaka in oraler Form, im Muskel und in die Vene kontinuierlich verabreicht worden. Niemand hätte am 05.11.2013 etwas für meinen Sohn Stephan Dalitz tun können. Unvorstellbar grausam müssen diese Qualen für Stephan gewesen sein. Nachdem meine Tochter mich über den Vorfall informiert hatte, stellte ich am Vormittag des 06.11.2013 Strafanzeige gegen die Ärzteschaft und das verantwortliche Personal und machte mich auf den Weg in die Klinik. Pünktlich war ich zur richterlichen Anhörung erschienen. Der Richter hatte sich gegen Stephans Unterbringung ausgesprochen und ordnete seine unmittelbare Entlassung an. Im Beisein des Richters berichtete Stephan über die Qualen der Folter: ,, Ich wurde gefoltert wie im Mittelalter. Es ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe“, waren seine Worte, die ich bis an mein Lebensende nicht vergessen werde. Trotz meiner Forderung hatten die Ärzte mir an jenem Tag das Aushändigen eines Entlassungsbriefes verweigert. Weder erfolgte eine Sicherheitsaufklärung, die nach der zwangsweisen Gabe der Psychopharmaka unabdingbar  gewesen wäre, noch erhielt ich als Mutter die Möglichkeit, in die Patientenkurve Einsicht zu nehmen. Zudem redete die Ärzteschaft auf mich ein, die Strafanzeige zurückzuziehen, was ich nicht tat. Zu Hause angekommen wollte Stephan sich von den Qualen erholen und ausschlafen. Dennoch hatte er sich gegen 15:30 zu einem Spaziergang mit dem Familienhund durchgerungen. Plötzlich und unerwartet setzten dabei die Neben- und Wechselwirkung der ihm in der Klinik verabreichten Zwangsmedikation von Psychopharmaka ein. Stephan konnte nicht mehr sprechen, sein Kiefer sackte weg.( Hierbei handelt es sich um Symptome, die Patienten nach der Gabe von Neuroleptika erleiden müssen.) Panik breitete sich aus, jedoch war Stephan durch die erlebte Foltermaßnahme in der Psychiatrie Teupitz nicht mehr zur Rückkehr in ein Krankenhaus bereit. Er sicherte seiner Schwester zu, auf meine Rückkehr vom Spätdienst zu warten. Die Nebenwirkungen hatten sich jedoch verstärkt. Stephan erhoffte sich durch einen weiteren Spaziergang Erleichterung verschaffen zu können, wurde dabei jedoch von einem vorbeifahrenden Zug mit 120 km/h erfasst und in den Tod gerissen. Ich habe mich habe mich bei Stephan für das entschuldigt, was andere Menschen ihm antaten. Zu Lebzeiten versprach ich ihm, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.   Im Februar 2014 wurde mir von meinen Rechtsanwalt mitgeteilt, dass in Stephans Gewebeprobe hochdosierte Psychopharmaka nachgewiesen worden.Psychopharmaka die gewaltsam verabreicht und abrupt abgesetzt wurden.    

                                                                                                                                              Bitte helfen Sie mir, an die Richter zu appellieren, den sinnlosen Tod meines Sohnes Stephan Dalitz aufzuklären und ein Strafverfahren gegen die Ärzte und gegen das verantwortliche Personal der Psychiatrie Teupitz zu eröffnen.     Das Leid, die Kosten und der Kampf um Aufklärung bleibt bei denjenigen, die Stephan liebten und kannten.

Bitte helfen Sie mir, dass die Prozesse beschleunigt und die Menschen zur Verantwortung gezogen werden, die Stephan Leid zugefügt haben.

So etwas darf nie wieder passieren!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition.

          Chris-Romy Dalitz

Stoppen Sie den Megastall-Minister – jetzt unterzeichnen!

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Nicht noch mehr Megaställe!

Die Massentierhaltung boomt. Umweltministerin Barbara Hendricks will jetzt neue Megaställe gesetzlich bremsen. Doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt blockiert ihren Plan. Mobilisieren Sie mit uns den Protest – und verhindern Sie so noch mehr Tierleid!

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

Liebe SYLVIA ,

abgeschnittene Schwänze, nervtötender Maschinenlärm, beißender Güllegestank aus dem Spaltenboden: Wie viele andere Tiere durchleben Schweine in Massenställen Höllenqualen. Und die Ställe werden immer mehr, immer größer: In Losten (Mecklenburg-Vorpommern) fasst eine einzige Anlage 34.000 Schweine. Eine grüne Wiese oder Tageslicht kennt keines der Tiere. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) startet deshalb eine Gesetzesinitiative – und will so viele neue Megaställe verhindern.[1]

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) aber blockiert das Gesetz – im Interesse der mächtigen Agrarlobby.[2] Es droht ein Freibrief für immer neue Megaställe. Doch der Zeitpunkt ist günstig, den Minister umzustimmen: Die Union sorgt sich um ihre Prozente – und bald ist Bundestagswahl.

Mit mehr als 200.000 Unterstützer/innen im Rücken wollen wir uns Christian Schmidt an die Fersen heften. Wo immer er auftritt, stehen auch wir mit unserem Protest – bis nach Bayern, wo die CSU-Basis Megaställe ablehnt. So zeigen wir medienwirksam: Schmidt ist der Megastall-Minister. Wenn sich seine Wählerschaft dann gemeinsam mit hunderttausenden Bürgerinnen und Bürgern gegen immer neue Megaställe stellt, muss Schmidt seine Blockade aufgeben.

Wir warten nur noch auf Ihre Unterschrift, SYLVIA – dann kann es losgehen!

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

Von Milchpackungen lachen uns glückliche Kühe entgegen, die Wurst ziert ein putziges Schwein auf grüner Wiese: So stellen wir uns das Idyll vom Bauernhof vor. Doch die Realität sieht anders aus. In den letzten 20 Jahren wurden 90 Prozent der Höfe verdrängt – durch immer größere Agrarfabriken.[3] Eingepfercht auf engstem Raum vegetieren dort Millionen von Schweinen, Rindern, Hühnern und Puten im Gestank ihrer eigenen Exkremente. Viele von ihnen leiden an Geschwüren, Parasiten und Verhaltensstörungen.[4] Mehr als 90 Prozent der Schweine erkranken während der Mast.[5]

Hendricks’ geplante Gesetzesänderung wäre endlich ein wirksames Mittel gegen neue Megaställe. Für sie würden klare Regeln gelten:

  • Nach dem Baurecht könnten sich Agrarfabriken nicht länger als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln. Bürgerinnen und Bürger hätten Mitspracherecht beim Bau neuer Großanlagen.
  • Im Umweltschutzgesetz würden strengere Auflagen für Megaställe gelten.
  • Das Naturschutzrecht würde den Erhalt von Wiesen und Weiden zur artgerechten Tierhaltung stärken.

Landwirtschaftsminister Schmidt setzt unterdessen auf zahnlose “Tierwohl”-Initiativen – in Kooperation mit der Agrarlobby.[6] Dabei haben Journalist/innen kürzlich in den Ställen führender Lobbyisten erbärmliches Tierleid aufgedeckt.[7]

Doch Schmidt ist nicht nur der Agrarlobby verpflichtet, sondern auch seinen Wähler/innen in Bayern. Und dass wir Schmidt über seine Wähler/innen umstimmen können, hat unsere Kampagne gegen Neonikotinide gezeigt. Diese Pflanzengifte hätten auch unzählige Bienen getötet. Mit Anzeigen in bayerischen Zeitungen klärten wir die CSU-Basis darüber auf, dass Schmidt diese gefährlichen Pestizide zulassen wollte – prompt erklärte der Minister, er würde das bestehende Verbot beibehalten. So kann es uns gelingen, Schmidt auch diesmal zum Einlenken zu zwingen.

Eine Gesetzesänderung würde die Bürgerinnen und Bürger stärken, die mutig gegen Megaställe kämpfen. So auch in Hohenstein (Brandenburg), wo sich eine Bürgerinitiative gegen eine geplante Mastanlage für 150.000 Hühner wehrt. Weil die Anlage als landwirtschaftlicher Betrieb gilt, kann sie ohne Einverständnis der Gemeinde gebaut werden. Der Bürgerinitiative bleibt nur der Klageweg – mit hohen Kosten und ungewissem Ausgang.[8] “Wir kämpfen juristisch und mit Aktionen seit vier Jahren gegen die Mastanlage,” sagt Wolfram Körmer von der Bürgerinitiative Hohenstein. “Auch die Stadtverordnetenversammlung ist auf unserer Seite. Ohne die Bevorzugung im Baurecht dürfte die Anlage gar nicht gebaut werden.”

Wenn Schmidt seinen Widerstand aufgibt, hätten Bürgerinitiativen wie in Hohenstein endlich eine Chance! Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen Sie unseren Appell!

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

Herzliche Grüße

Katrin Beushausen, Campaignerin

PS: Massentierhaltung schadet übrigens nicht nur Tieren, sondern auch uns Menschen. Denn über die Gülle aus Megaställen gelangen Antibiotika-Rückstände und Nitrat in Grundwasser und Lebensmittel – und bedrohen so unsere Gesundheit.[9]

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

[1] “Umweltministerin plant härtere Auflagen für große Tierställe”, Süddeutsche Zeitung, 4. Oktober 2016
[2] Christian Schmidt im Interview, Passauer Neue Presse, 12. September 2016
[3] Fleischatlas 2016, Heinrich-Böll-Stiftung, S. 8
[4] “Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten”, Süddeutsche Zeitung, 3. März 2014
[5] Matthias Wolfschmidt, “Das Schweinesystem”, 2016, S. 17
[6] “Kritik an der ‘Initiative Tierwohl’: Tierschützer sprechen von Betrug”, taz, 18. September 2016
[7] „Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs“, NDR Panorama, 23. September 2016
[8] “Protest gegen Hähnchenmast – Hohensteiner BI geht ins Widerspruchsverfahren”, ODF, 12. Mai 2016
[9] “Gefährliches Nitrat im Trinkwasser”, SWR online, 27. Mai 2016
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Neuigkeit zur Petition: Finanzierung des Maßregelvollzugs Kaufbeuren 2011

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18026507

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

2. Okt. 2016 — Rechtsanwalt Dr. Reusch, seinerzeit Kais Anwalt, stellte 2011 die Frage nach der Finanzierung von Kais Zwangsaufenthalt in der Psychiatrie. Meine Mitteilung vom 05.08.2011 enthält die Antwort.


 

 

the Netherlands is taking a major stand for animal—and human—rights!

PETA

Dear SYLVIA,

We have exciting news.

In a historic move, the Netherlands is taking a major stand for animal—and human—rights! The Dutch government is working to end animal experimentation completely—and PETA scientists were asked to help.

The Netherlands has already passed a motion in Parliament to phase out experiments on nonhuman primates, and now its goal is to be using only human-relevant, non-animal testing methods by 2025.

The Netherlands Takes a HUGE Step for Animals in Labs!

This groundbreaking action is the first of its kind by any country. It reflects both today’s innovations in cutting-edge science and changing attitudes about the morality of using animals in experiments. It is a momentous step that will save countless animals and, hopefully, inspire other countries to make similar changes.

We are thrilled that the Netherlands continues to strive for ethical animal-free science and look forward to the day when cutting open, drugging, poisoning, shooting, burning, and electrocuting animals is relegated to the garbage heap of history.

Read the full story and show your support for animal-free testing by tweeting your thanks to the Dutch government:

https://twitter.com/intent/tweet?text=The%20Netherlands%20take%20a%20HUGE%20step%20for%20animal%20rights!%20Thank%20you%20%40martijnvdam%20for%20working%20to%20phase%20out%20ALL%20animal%20experiments!%20%23StopAnimalTests

Please also take action for monkeys who are suffering at Primate Products, Inc., a facility that breeds monkeys for use in deadly experiments.

Eyewitness Exposé: Pain, Fear, and Death at Primate Products, Inc.


Thanks for your support and for all that you do for animals.

Sincerely,

PETA

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Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Neuigkeit zur Petition: Ablehnung der Petition

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18002036

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

29. Sep. 2016 — Keine Gnade für Schuldunfähige.