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Archiv der Kategorie: terror
Medien-Erwähnung: Wofür habe ich damals in den 70ern gekämpft?
Ein Kümmerling ganz groß – Modehaus Bogner in Kritik – Vogelgrippe breitet sich aus
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ThyssenKrupp zerstört ganze Dörfer
| Über 1000 Familien in Mosambik wurden für ThyssenKrupp zwangsweise umgesiedelt — ihnen fehlen nun Wasser, Nahrung und Arbeitsplätze.
Fordern Sie ThyssenKrupp dazu auf, seine Zulieferer zur Entschädigung zu verpflichten. https://actions.sumofus.org/a/thyssenkrupp-sorgen-sie-fuer-entschaedigung/ |
Abschiebungen nach Afghanistan? Die EU machts möglich
Afghanistan ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, ein Land, indem noch immer der Krieg tobt und jeden Tag Menschen umgebracht werden. Für die EU ist das allerdings kein Grund Menschen, die vor eben diesem Krieg geflohen sind, nicht wieder zurück abzuschieben. Nach einem neuen Abkommen zwischen der EU und Afghanistan wird Abschiebung ins Kriegsgebiet nun möglich.
1.600 Zivilisten starben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Anschlägen oder Polizei Razzien, mehr als 4000 wurden verletzt, es ist das blutigste Jahr seit 2009. Mehr als die Hälfte des Landes sind nicht unter wirklicher Kontrolle der Regierung, mehr als 20 Prozent werden direkt von den Taliban kontrolliert oder sie genießen dort großen Einfluss. Rund 12.000 Soldaten ausländische Soldaten sind im Land und beteiligen sich am Kampf gegen die Taliban, darunter fast 1000 deutsche Soldaten. Zu der Bundestagsdebatte über den Afghanistaneinsatz heißt es auf der Seite des Bundestags: „Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) nannte 2015 eine „hartes Jahr für Afghanistan“. Die ursprüngliche Ankündigung der ausländischen Truppen, sich aus der Fläche zurückzuziehen, sei nicht ohne Wirkung geblieben und habe die Taliban „teilweise ermutigt“, die afghanische Armee „teilweise entmutigt“.“ Ein Vordringen der Taliban wird somit auch von der Verteidigungsministerin anerkannt, für Abschiebung soll das aber kein Hindernis sein.
Weiterlesen: https://diefreiheitsliebe.de/politik/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich/
Christlichen Konvertiten Asyl gewähren
Verfolgung ohne Ende für christliche Konvertiten aus islamisch geprägten Ländern? Das kann nicht sein!
Immer häufiger werden Asylanträge von vom Islam zum Christentum konvertierten Asylbewerbern aus islamischen Ländern vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) negativ entschieden, weil die Ernsthaftigkeit der Konversion in Frage gestellt wird. Bitte helfen Sie mit, dass sich daran etwas ändert und unterzeichnen Sie jetzt die Petition „Christlichen Konvertiten Asyl gewähren“:
http://www.citizengo.org/de/pc/38314-christlichen-konvertiten-asyl-gewaehren
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VOLKSTRAUERTAG
WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?
WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.
MENSCHEN töten keine MENSCHEN
die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.
drum gibt es drohnen – FÜR distanz
sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.
marionetten-vasallen sind gehorsam
MENSCHEN ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.
ICH BIN LUISE
Breaking Video: Cows Strung Up and Stabbed at Kosher Slaughterhouses
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Neuigkeit zur Petition: DEA zu #Schwedeneck: Eine Antwort, die keine ist
2. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
am 20. Oktober 2016 habe ich DEA-Chef Thomas Rappuhn gebeten, uns doch endlich auf unseren Offenen Brief mit den 7 Fragen vom 22. September 2016 zu antworten (siehe https://haendewegvonschwedeneck.wordpress.com/aktuelles/) und uns einen Termin für die Übergabe unserer Petition für Schwedeneck zu geben.
Nun ist eine Antwort gekommen – die keine Antwort ist.
Geschrieben haben uns Kommunikationsmanager Dr. Olaf Mager und Pressesprecher Derek Mösche. Keine unserer 7 Fragen wird in dem Schreiben dieser beiden Kommunikationsexperten beantwortet. Unsere Bitte an den Vorstandsvorsitzenden, uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu übergeben, wird weiterhin ignoriert.
Offensichtlich will die DEA mit allen Mitteln verhindern, dass durch eine Übergabe unserer Unterschriften die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Projekt Schwedeneck gelenkt wird.
Und die 7 Fragen? Ihre „Antwort“ hätten sich die Pressesprecher des Konzerns sparen können. Sie schreiben:
„Ihren ‚Offenen Brief‘ haben wir erhalten. Seien Sie bitte versichert, dass wir die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen. Die DEA Deutsche Erdoel AG ist hohen Umweltstandards verpflichtet. Die Prüfung zur Wiederaufnahme der Förderung aus dem Feld Schwedeneck-See ist noch nicht abgeschlossen. In die Bewertung fließen auch Ergebnisse aus der Lagerstättenanalyse und wirtschaftliche Parameter ein. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass das Fracking-Verfahren zur Anwendung kommen würde. Gerne werden wir Sie über unsere Überlegungen auf dem Laufenden halten.“
Damit sagen sie – nichts.
Ist es für die DEA so schwer zu erklären, warum der Konzern für ein Öl-Restvorkommen, das gerade mal die Ladung eines einzigen Supertankers füllen würde, eine Bohrstation, eine Pipeline, einen Verladebahnhof und gegebenenfalls sogar neue Straßen bauen würde?
Ist es für die DEA so schwer zu erklären, welches Material sie verwenden will, um Umwelt und Bevölkerung diesmal vor den Schäden zu schützen, die die DEA bereits in anderen Förderungsgebieten verursacht hat?
„Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass das Fracking-Verfahren zur Anwendung kommen würde.“ Das klingt – mal abgesehen vom Konjunktiv, der sprachlich eine Tür offenhält – schön und beruhigend. Die Pressesprecher der DEA wissen jedoch, dass solche Zusagen, sogar schriftlich, angesichts der aktuellen Rechtslage nichts wert sind.
Wir haben die DEA gebeten, uns zu erklären, inwiefern die Förderung eines lächerlich kleinen Restvorkommens wirtschaftlich sein kann, wenn der Konzern tatsächlich seine Zusage hält und die ölreiche Gesteinsschicht unter dem Restvorkommen nicht durch Fracking ausbeutet. Die Antwort? Sie wird uns verweigert.
Wir haben die DEA gebeten, uns darzulegen, wie sie angesichts der hohen Risiken einer Ölförderung in einem instabilen Altförderungsgebiet mit mehreren nicht identifizierten Bohrschlammgruben, verhindern will, dass es neuerlich zu Störfällen mit erheblichen Konsequenzen für Umwelt und Bevölkerung kommt. Die Antwort? Schweigen.
Wir haben die DEA gebeten, uns zu erklären, wie sie im Falle solcher Schäden haften wird. Die Antwort? Schweigen.
Warum fällt es dem Ölkonzern DEA und ihrem Chef Thomas Rappuhn so unglaublich schwer, auf klare Fragen eine Antwort zu geben? Warum wird unsere mehrfache Bitte, uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu geben, einfach ignoriert?
Mit solchen „Antworten“, die keine Antworten sind, schadet der DEA-Konzern seinem öffentlichen Image enorm.
Wir bleiben dran: Die nächste Bitte an Konzernchef Thomas Rappuhn, auf unsere 7 Fragen zu antworten und uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu geben, ist soeben in die Post gegangen (siehe unten).
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,
Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Hier unser neuester Brief an DEA-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rappuhn:
Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender Rappuhn,
Ihre Mitarbeiter Dr. Olaf Mager und Derek Mösche haben mir auf meinen Brief vom 20. September 2016 geantwortet – jedoch keine der sieben Fragen beantwortet, die ich Ihnen und dem Konzern DEA im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ in unserem Offenen Brief vom 22. September gestellt habe. Das Schreiben der beiden Pressesprecher sagt nichts aus und ignoriert unsere Fragen.
Ich hänge Ihnen diesen Brief noch einmal an und bitte Sie, eine klare und verbindliche Beantwortung der sieben Fragen zu veranlassen.
Ferner bitten wir Sie erneut darum, uns einen Termin für eine persönliche Übergabe unserer Petition „Keine Ölförderung in Schwedeneck“ zu geben.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Neuigkeit zur Petition: Medien erwachen aus Ihrem Winterschlaf
https://www.change.org/p/revision-im-vergewaltigungsprozess-urteil-im-namen-des-volkes/u/18295799
Stefan Martens
29. Okt. 2016 — Das Hamburger Abendblatt berichtet großflächig über die Petition und lässt Experten zu Wort kommen, die das Urteil ergründen.
http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article208609769/Nach-Gruppenvergewaltigung-Volk-spricht-nicht-das-Urteil.html
Diese Diskussion ist notwendig und eines der erklärten Ziele dieser Petition. Auch das Rechtsexperten unserem Empfinden Argumente entgegensetzen ist wichtig!
Aber meine Frage: Was ist die sexuelle Unversehrtheit einer 14 Jährigen in unserer Gesellschaft wert?
Bleibt auch hier für mich unbeantwortet.
Wie kann es sein, dass unser Strafrecht vor Sorge und Wohlwollen strotzt, wenn Angeklagte sich derart brutal an dem wertvollsten versündigen, was unsere Gesellschaft hat? Unseren Kindern!













