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fdfd -Entlarvende Zitate aus dem hessischen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ / Argumentationshilfe II

Mathias von Gersdorff

In seiner Stellungnahme zum neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ hat der Philologenverband Hessen festgestellt: „Im neuen Lehrplan Sexualkunde für allgemeinbildende Schulen und Berufsschulen ist die Schwerpunktsetzung auffallend ethisch und gesellschaftswissenschaftlich ausgerichtet. . . . Gesellschaftliche Problemfelder und Widersprüche sollen mit Hilfe des Sexualkunde-Unterrichts thematisiert, Konflikte womöglich gelöst werden.“

In diesem Satz ist gewissermaßen das Problematischste des Lehrplans zusammengefasst: Der Lehrplan verfolgt klar gesellschaftspolitische – und damit ideologische – Ziele. (Im alten Lehrplan hieß es in Kurzform, dass Sexualerziehung das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre und für ein respektvolles, gewaltfreies Verhalten entwickeln und fördern sowie die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie vermitteln solle).

Dieser gesellschaftspolitischen Zielvorstellung liegt die Gender-Ideologie zugrunde. Gender ist im Begriff „sexuelle Vielfalt“ enthalten.

Dieser Begriff ist nicht nur umstritten, sondern auch in der Fachliteratur keineswegs eindeutig festgelegt: Manche sind der Auffassung, es gäbe die „sexuellen Orientierungen“ Hetero-, Homo,- Bi-, und Transsexuell. Doch die meisten Autoren sprechen von einer großen Zahl von Orientierungen, die bis zu Tausenden gehen kann. Einige behaupten sogar, die sexuelle Orientierung sei niemals eindeutig festgelegt. Der Mensch lebe entsprechend dieser Vorstellung vielmehr in einem Fluidum sexueller Orientierung. Das heißt, seine Geschlechtlichkeit sei in konstantem Wandel, ohne dass sie sich auf eine eindeutige Ausprägung festlegen lässt.

In den beiden unten zitierten Abschnitten aus der Einführung des Lehrplans sind diese Gedanken zusammengefasst. In diesen Sätzen wird klar, dass die Schulbildung entsprechend dem neuen Lehrplan primär gesellschaftspolitische Ziele verfolgen soll. Leitmotiv ist hierbei Ziele ist die Vermittlung und die Forderung nach einer wertschätzenden Akzeptanz der Vorstellung, es gäbe viele sexuelle Orientierungen, also „Akzeptanz sexueller Vielfalt“.

In anderen Passagen aus dem Lehrplan wird die Verlagerung auf nicht-eheliche Partnerschaften deutlich. Es ist bezeichnend, dass die eigentliche „Ehe“ nur in der Einleitung im Zusammenhang mit dem Grundgesetz erläutert wird. Wenn es konkret wird, verschwindet das Wort Ehe, außer an einer Stelle. Im Vordergrund stehen dort Begriffe wie „Akzeptanz sexueller Vielfalt“, außereheliche Partnerschaften etc.

Die anfangs zitierte Stellungnahme des Philologenverbandes erklärt dazu: „Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie „Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ gegeben wird.“

Zitate aus dem neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“

Aus der Einleitung:

Drastische Verschiebung der Ziele der Sexualerziehung, die nun im Wesentlichen gesellschaftspolitische Vorstellungen folgt.

Ziel der Sexualerziehung ist, Schülerinnen und Schülern ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Verständnis für die Verschiedenheit und Vielfalt der partnerschaftlichen Beziehungen, sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten in unserer Gesellschaft zu vermitteln.

Die Sexualerziehung soll überdies die gesellschaftlichen Realitäten berücksichtigen und wertegebunden sein. Gegenstand der Sexualerziehung in Schulen soll die Vermittlung von Wissen über die Existenz unterschiedlicher Partnerschaftsformen und Verständnisse von Familie, sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten und deren Akzeptanz sein.

Aus den Zielen der Sexualerziehung:

Familie und familiäre Lebensweisen
Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI).

Aufgaben und Informationen über:

Aufklärung und Information über die Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten

Themen und Inhalte

Altersgruppe der 6- bis 10-Jährigen

kindliches Sexualverhalten – ich mag mich, ich mag dich.
Unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)

10- bis 12-Jährigen

Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-Homo- und Transsexualität)

13- bis 16-Jährigen

Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.

Altersgruppe der 16- bis 19-Jährigen

Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter
Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out

Schulpflicht/Teilnahme am Unterricht

Sexualerziehung ist für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern gebunden. Die verpflichtende Teilnahme am Unterricht gilt ebenfalls für ältere Schülerinnen und Schüler und ist nicht an deren Zustimmung gebunden.

Durchführung der Sexualerziehung

Zum Schuljahresbeginn sind im Rahmen einer Klassenkonferenz die zu behandelnden Themen festzulegen und die möglichen Beiträge der verschiedenen Unterrichtsfächer zu benennen, um dann zu fächerübergreifenden Unterrichtsinhalten zu gelangen

*   *   *   *

CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz muss gestoppt werden! 
Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ teil.  Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen_2.html

PS. Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden.

Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Medien-Erwähnung: Wofür habe ich damals in den 70ern gekämpft?

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/18611903

Medienbeitrag auf kobinet-nachrichten
„Wofür habe ich damals in den 70ern gekämpft?“ Diese Frage stellt sich Dirk Bergen aus Freiburg angesichts der aktuellen Bedrohung für ihn und ca. zehn andere behinderte Menschen aus Freiburg, aus Kostengründen in ein Heim abgeschoben zu…

 

 

Ein Kümmerling ganz groß – Modehaus Bogner in Kritik – Vogelgrippe breitet sich aus

Deutsches Tierschutzbüro
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Modehaus Bogner lässt Tiere in China quälen und töten

Diese Tiere gehören in die Freiheit
 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

 

Es ist ein Skandal! Das renommierte Modelabel Bogner aus München bezieht für seine Kollektionen u.a. Pelz aus China. Es ist ohnehin schon ungeheuerlich, dass Bogner noch immer Echtpelz im Sortiment hat, aber dann auch noch aus China. Aus einem Land, wo das Wort Tierschutz ein Fremdwort ist, es kein Tierschutzgesetz gibt und sich wirklich niemand darum kümmert, wie es den Tieren geht. In engen Käfigen vegetieren die Tiere ihr gesamtes Leben vor sich hin. Dabei werden sie so eng gehalten, dass sie sich kaum bewegen oder umdrehen können. Monatelang werden sie so gehalten, bis sie schlussendlich brutal aus den Gitterverschlägen gerissen werden und nur noch der grausame Tod auf sie wartet. Die Tiere werden zum Teil in eine Kiste gestopft und mit Gas betäubt. Doch diese Methode ist nicht zuverlässig und so passiert es, dass immer wieder einige Tiere nicht richtig betäubt werden  und den armen Tieren bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird. Viele Tiere werden sogar einfach mit einem Knüppel tot geprügelt. Wer jemals sehen musste, wie herzlos und erbarmungslos in China mit Tieren umgegangen wird, der wird das sicherlich niemals vergessen.

 Helfen Sie diesen Tieren, unterstützen Sie jetzt unsere Kampagne, damit Bogner endlich pelzfrei wird und kein Tier mehr für Bogner leiden muss!

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Ein Kümmerling ganz groß

Ferkel, die in der Massentierhaltung nach der Geburt nicht richtig von der Mutter versorgt werden können, nennt man Kümmerlinge. Sie kommen in der Enge nicht richtig zum Saugen und Fressen und bleiben daher untergewichtig. Unsere Lilly war ein solcher Kümmerling. Als wir sie und ihre Freundin Sally bei einer unserer Recherchen in einer großen Schweineaufzuchtanlage fanden, war uns auf Anhieb klar, dass wir sie retten mussten. Ähnlich wie im Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt herrschte dort völlige Dunkelheit, bedrückende Enge, Gestank und Leid. Nach unserer spektakulären Rettung konnten wir die beiden Glücksschweine auf einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg unterbringen. Dort können sie nun in ihr ganzes Leben in Freiheit verbringen, spielen, suhlen und entspannen. Der anfängliche Kümmerling Lilly hat sich durch viel Fürsorge prächtig entwickelt und hat nun wieder ein gesundes Gewicht erlangt. Sie freut sich immer, wenn Tierpaten ihr Leckereien wie Melone, Kürbis und Kartoffeln mitbringen. Hätten wir sie nicht gerettet und sie ihrem Schicksal überlassen, wäre sie vielleicht schon gestorben oder als Mastschwein für die Fleischproduktion verendet oder geschlachtet worden.

Lilly

Erfahren Sie hier mehr über die spannende Rettungsaktion von Schwein Lilly!

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Neuer Ausbruch der Vogelgrippe

Vor einigen Tagen gab es wieder eine Meldung, dass die Vogelgrippe zurück ist. In Schleswig-Holstein sind bereits 30.000 Hühner getötet worden. „Die Situation ist besorgniserregend“, sagte Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) fordert eine generelle Stallpflicht. Seit Jahren beobachten wir, dass das Geschrei bei Seuchenausbrüchen groß ist, doch warum gibt es diese Seuchen überhaupt und was würde langfristig helfen? Vogelgrippe oder Schweinepest, in vielen Fällen sind große Mastanlagen mit einer hohen Besatzdichte davon betroffen. Doch diese Hühner hatten keinen Auslauf ins Freie, warum solle man dann alle Tiere einsperren? Selbst Hunde und Katzen sollen nicht mehr ins Freie dürfen. Statt immer mehr Verbote zu verhängen, sollte man nach den Ursachen suchen. Die Intensivtierhaltung ist nicht nur Tierquälerei, sondern stellt auch ein großes Gesundheitsrisiko dar. Daher empfehlen wir, besser ganz auf tierische Produkte zu verzichten. Zwar heißt es, dass die Vogelgrippe nicht auf den Menschen übertragbar ist, aber auf solche Aussagen sollte man sich nicht verlassen. Probieren Sie doch mal pflanzliche Alternativen wie Tofu, Seitan, oder Tempeh.

https://www.tierschutzbuero.de/rezepte/

Einige leckere und einfache Rezepte zur Inspiration finden Sie hier!

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Tierpatenschaft mit Herz

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

ThyssenKrupp zerstört ganze Dörfer

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Über 1000 Familien in Mosambik wurden für ThyssenKrupp zwangsweise umgesiedelt — ihnen fehlen nun Wasser, Nahrung und Arbeitsplätze.

Fordern Sie ThyssenKrupp dazu auf, seine Zulieferer zur Entschädigung zu verpflichten.

https://actions.sumofus.org/a/thyssenkrupp-sorgen-sie-fuer-entschaedigung/

Abschiebungen nach Afghanistan? Die EU machts möglich

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich.html

Afghanistan ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, ein Land, indem noch immer der Krieg tobt und jeden Tag Menschen umgebracht werden. Für die EU ist das allerdings kein Grund Menschen, die vor eben diesem Krieg geflohen sind, nicht wieder zurück abzuschieben. Nach einem neuen Abkommen zwischen der EU und Afghanistan wird Abschiebung ins Kriegsgebiet nun möglich.


Von: Julius Jamal, Die Freiheitsliebe

 

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

1.600 Zivilisten starben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Anschlägen oder Polizei Razzien, mehr als 4000 wurden verletzt, es ist das blutigste Jahr seit 2009. Mehr als die Hälfte des Landes sind nicht unter wirklicher Kontrolle der Regierung, mehr als 20 Prozent werden direkt von den Taliban kontrolliert oder sie genießen dort großen Einfluss. Rund 12.000 Soldaten ausländische Soldaten sind im Land und beteiligen sich am Kampf gegen die Taliban, darunter fast 1000 deutsche Soldaten. Zu der Bundestagsdebatte über den Afghanistaneinsatz heißt es auf der Seite des Bundestags: „Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) nannte 2015 eine „hartes Jahr für Afghanistan“. Die ursprüngliche Ankündigung der ausländischen Truppen, sich aus der Fläche zurückzuziehen, sei nicht ohne Wirkung geblieben und habe die Taliban „teilweise ermutigt“, die afghanische Armee „teilweise entmutigt“.“ Ein Vordringen der Taliban wird somit auch von der Verteidigungsministerin anerkannt, für Abschiebung soll das aber kein Hindernis sein.

 

Weiterlesen: https://diefreiheitsliebe.de/politik/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich/

 

Montag, 07. November 2016

 

Christlichen Konvertiten Asyl gewähren

Verfolgung ohne Ende für christliche Konvertiten aus islamisch geprägten Ländern? Das kann nicht sein!

Immer häufiger werden Asylanträge von vom Islam zum Christentum konvertierten Asylbewerbern aus islamischen Ländern vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) negativ entschieden, weil die Ernsthaftigkeit der Konversion in Frage gestellt wird. Bitte helfen Sie mit, dass sich daran etwas ändert und unterzeichnen Sie jetzt die Petition „Christlichen Konvertiten Asyl gewähren“:

http://www.citizengo.org/de/pc/38314-christlichen-konvertiten-asyl-gewaehren

jetzt UNTERZEICHNEN

VOLKSTRAUERTAG

WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?

WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.

 

MENSCHEN töten keine MENSCHEN

die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.

drum gibt es drohnen – FÜR distanz

sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.

marionetten-vasallen sind gehorsam

MENSCHEN  ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.

ICH  BIN LUISE

Breaking Video: Cows Strung Up and Stabbed at Kosher Slaughterhouses

PETA
Breaking News
Many cows like this one remained alive and fully conscious as a worker cut open their skin and drove a spike called a “puntilla” into their spines to paralyze them before other workers started to dismember them.http://investigations.peta.org/kosher-slaughter-cows-israel/
Dear Sylvia,

PETA’s latest breaking eyewitness investigation found that slaughterhouses in Paraguay, Argentina, and Uruguay are still using horrific „shackle and hoist“ methods. And despite claims by Israeli authorities that they would phase out „shackle and hoist“ slaughter, up to 80 percent of the kosher meat imported into Israel is still coming from slaughterhouses that use this archaic and agonizing method.

As you can see in this shocking video footage, PETA and Anonymous for Animal Rights (Israel) documented that cows were electrically prodded into a squeeze box, where chains were placed on their legs before the floor dropped out, dumping them onto the kill floor. The terrified cows were painfully restrained using a nose hook and a sharp trident-like tool called a „devil’s fork.“ After their throats were cut, they were hoisted up in the air by one leg and moved down the processing line, where workers drove „puntilla“ spikes into their spines. Some remained alive and conscious for several minutes during this process.

Please take a moment to send an urgent letter to Israeli authorities asking them to ban imports from slaughterhouses that use the „shackle and hoist“ method.

Together, we can make a difference for suffering animals—and help prevent countless more from being painfully restrained, strung up by one leg, and cut and stabbed while still conscious. All you have to do is take action today.

Historic Victory: Following Israel’s Example, U.S. Kosher Authority Bans ‘Shackle and Hoist’ Slaughter


Sincerely,
Daphna Nachminovitch signature

Daphna Nachminovitch
Senior Vice President
Cruelty Investigations Department

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Neuigkeit zur Petition: DEA zu #Schwedeneck: Eine Antwort, die keine ist

https://www.change.org/p/dipl-ing-thomas-rappuhn-dea-konzernchef-thomas-rappuhn-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-in-schwedeneck/u/18331442

Prof. Dr. Linda Maria Koldau

Schwedeneck, Deutschland

2. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

am 20. Oktober 2016 habe ich DEA-Chef Thomas Rappuhn gebeten, uns doch endlich auf unseren Offenen Brief mit den 7 Fragen vom 22. September 2016 zu antworten (siehe https://haendewegvonschwedeneck.wordpress.com/aktuelles/) und uns einen Termin für die Übergabe unserer Petition für Schwedeneck zu geben.

Nun ist eine Antwort gekommen – die keine Antwort ist.

Geschrieben haben uns Kommunikationsmanager Dr. Olaf Mager und Pressesprecher Derek Mösche. Keine unserer 7 Fragen wird in dem Schreiben dieser beiden Kommunikationsexperten beantwortet. Unsere Bitte an den Vorstandsvorsitzenden, uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu übergeben, wird weiterhin ignoriert.

Offensichtlich will die DEA mit allen Mitteln verhindern, dass durch eine Übergabe unserer Unterschriften die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Projekt Schwedeneck gelenkt wird.

Und die 7 Fragen? Ihre „Antwort“ hätten sich die Pressesprecher des Konzerns sparen können. Sie schreiben:

„Ihren ‚Offenen Brief‘ haben wir erhalten. Seien Sie bitte versichert, dass wir die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen. Die DEA Deutsche Erdoel AG ist hohen Umweltstandards verpflichtet. Die Prüfung zur Wiederaufnahme der Förderung aus dem Feld Schwedeneck-See ist noch nicht abgeschlossen. In die Bewertung fließen auch Ergebnisse aus der Lagerstättenanalyse und wirtschaftliche Parameter ein. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass das Fracking-Verfahren zur Anwendung kommen würde. Gerne werden wir Sie über unsere Überlegungen auf dem Laufenden halten.“

Damit sagen sie – nichts.

Ist es für die DEA so schwer zu erklären, warum der Konzern für ein Öl-Restvorkommen, das gerade mal die Ladung eines einzigen Supertankers füllen würde, eine Bohrstation, eine Pipeline, einen Verladebahnhof und gegebenenfalls sogar neue Straßen bauen würde?
Ist es für die DEA so schwer zu erklären, welches Material sie verwenden will, um Umwelt und Bevölkerung diesmal vor den Schäden zu schützen, die die DEA bereits in anderen Förderungsgebieten verursacht hat?

„Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass das Fracking-Verfahren zur Anwendung kommen würde.“ Das klingt – mal abgesehen vom Konjunktiv, der sprachlich eine Tür offenhält – schön und beruhigend. Die Pressesprecher der DEA wissen jedoch, dass solche Zusagen, sogar schriftlich, angesichts der aktuellen Rechtslage nichts wert sind.
Wir haben die DEA gebeten, uns zu erklären, inwiefern die Förderung eines lächerlich kleinen Restvorkommens wirtschaftlich sein kann, wenn der Konzern tatsächlich seine Zusage hält und die ölreiche Gesteinsschicht unter dem Restvorkommen nicht durch Fracking ausbeutet. Die Antwort? Sie wird uns verweigert.

Wir haben die DEA gebeten, uns darzulegen, wie sie angesichts der hohen Risiken einer Ölförderung in einem instabilen Altförderungsgebiet mit mehreren nicht identifizierten Bohrschlammgruben, verhindern will, dass es neuerlich zu Störfällen mit erheblichen Konsequenzen für Umwelt und Bevölkerung kommt. Die Antwort? Schweigen.

Wir haben die DEA gebeten, uns zu erklären, wie sie im Falle solcher Schäden haften wird. Die Antwort? Schweigen.

Warum fällt es dem Ölkonzern DEA und ihrem Chef Thomas Rappuhn so unglaublich schwer, auf klare Fragen eine Antwort zu geben? Warum wird unsere mehrfache Bitte, uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu geben, einfach ignoriert?

Mit solchen „Antworten“, die keine Antworten sind, schadet der DEA-Konzern seinem öffentlichen Image enorm.

Wir bleiben dran: Die nächste Bitte an Konzernchef Thomas Rappuhn, auf unsere 7 Fragen zu antworten und uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu geben, ist soeben in die Post gegangen (siehe unten).

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,

Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“

Hier unser neuester Brief an DEA-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rappuhn:

Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender Rappuhn,

Ihre Mitarbeiter Dr. Olaf Mager und Derek Mösche haben mir auf meinen Brief vom 20. September 2016 geantwortet – jedoch keine der sieben Fragen beantwortet, die ich Ihnen und dem Konzern DEA im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ in unserem Offenen Brief vom 22. September gestellt habe. Das Schreiben der beiden Pressesprecher sagt nichts aus und ignoriert unsere Fragen.

Ich hänge Ihnen diesen Brief noch einmal an und bitte Sie, eine klare und verbindliche Beantwortung der sieben Fragen zu veranlassen.

Ferner bitten wir Sie erneut darum, uns einen Termin für eine persönliche Übergabe unserer Petition „Keine Ölförderung in Schwedeneck“ zu geben.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“


 

 

Neuigkeit zur Petition: Medien erwachen aus Ihrem Winterschlaf

https://www.change.org/p/revision-im-vergewaltigungsprozess-urteil-im-namen-des-volkes/u/18295799

Stefan Martens

Bremen, Deutschland

29. Okt. 2016 — Das Hamburger Abendblatt berichtet großflächig über die Petition und lässt Experten zu Wort kommen, die das Urteil ergründen.
http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article208609769/Nach-Gruppenvergewaltigung-Volk-spricht-nicht-das-Urteil.html

Diese Diskussion ist notwendig und eines der erklärten Ziele dieser Petition. Auch das Rechtsexperten unserem Empfinden Argumente entgegensetzen ist wichtig!
Aber meine Frage: Was ist die sexuelle Unversehrtheit einer 14 Jährigen in unserer Gesellschaft wert?
Bleibt auch hier für mich unbeantwortet.
Wie kann es sein, dass unser Strafrecht vor Sorge und Wohlwollen strotzt, wenn Angeklagte sich derart brutal an dem wertvollsten versündigen, was unsere Gesellschaft hat? Unseren Kindern!