Archiv der Kategorie: TECH

Gr. Chandra’s Galactic Gazette for December 2016

 

Grandma Driving the Intergalactic Spaceship

Hello Soul Family!
Happy New Year 2017! Mom and I rang in the New Year with a party at our house. We had such a great time celebrating at 12:00 midnight with noisemakers and lots of good cheer. We look forward to starting all of our new projects in this „one“ year.
 
Our dear friend Maggie, owner of The Gardens at Mile High Ranch Bed and Breakfast hosted Christmas dinner. Chief Golden Light Eagle and his group came to Bisbee to see me and Maggie gifted them a suite. There were about 12 of us at Maggies and we had a really incredible time. We are so happy in Bisbee, where we have already made many friends. Click here to see Maggie’s bed and breakfast.

After Christmas, we met with the Chief and his people. He did a lot of drumming and chanting of prayers for me and we planned some Utah and California presentations in the late spring/summer. Stay tuned for more details. Mom says, „On the road again…..“
 
Only in Bisbee

We received the Quantum Sound Therapy (QST) machine called the Tesla on Christmas Eve! What a fabulous Christmas present for all of us! The QST is the consciousness changing machine we mentioned in last month’s Gazette. There were four people working with the machine at our home.  A lot has been brought up in each person to process and release. Mom has had some extraordinary out of body experiences with the Tesla. We are still adjusting to it. The first week on the machine we laughed, cried and had all sorts of issues and emotions come up to be cleared. 

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Bisbee at its Finest!

We are also expecting my live cell blood microscope and aura camera to arrive next week. I will work with local people at no charge to learn more about how the equipment works and how it can be maximized for healing and raising consciousness, both of which are very close to my heart.


We are currently hosting a wonderful mother daughter team who are clients and friends from the past. Paula the mother and Mom have similar parenting styles and they get along famously. Paula is a feeler and „gets“ me telepathically. Alana and I have hit it off too. They are incredible organizers and have picked up where Terri left off. Our house is really getting super organized thanks to Terri, Paula and Alana.

Mom is starting up her own healing practice again that she stopped when she got married. She is designing her own business card for the first time in years! Mom is back to using her mind to heal thru her hands. We will show you the card in an upcoming Gazette. It’s really lovely. 
 
Mom, Paula and Alana are going to make the enclosed back patio her healing room. She is very excited and plans to do Lymphatic Cleansing, Light Therapy, Body Detox, and some of what we call „Gma’s Magic Water“.

We send our Thanks to each one of you for being part of our family. We love you and hope the New Year brings a lot of joy, health, wealth and success to you and yours.
RECIPE: PAKISTANI STYLE EGGS

4 TBS organic olive oil
2 green onions trimmed and diced
1 clove garlic minced
1 small Roma tomato chopped coarsely
1 jalapeno pepper chopped finely (for the faint of heart, a small green bell pepper will do)
One half inch piece of fresh ginger root peeled and finely grated
4 cage free or organic eggs
A handful of cilantro leaves only
Saute the first 5 ingredients in olive oil until soft. Beat the eggs and pour into the pan. Mix in the cilantro leaves. Cook until eggs are set to your liking. Serve with a salad and bread or rice and cooked veggies (that will be the next recipe!)


Enjoy

Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.

chandrawhalecoding
Hugs and Love to all of you,

Gma and Cat

www.grandmachandra.com                   Friend Me on Facebook!

EmDriveLeaks: NASA-Fachartikel belegt Wirksamkeit des „unmöglichen Antriebs“

EmDriveLeaks: NASA-Fachartikel belegt Wirksamkeit des „unmöglichen Antriebs“

Washington (USA) – Bereits seit Jahren sorgt der sog. EmDrive für Kontroversen, nimmt das Antriebskonzept des ehemaligen EADS-Ingenieurs Roger Shawyer doch für sich in Anspruch, elektrische Energie mittels Mikrowellen in Schubkraft umwandeln, ohne dabei klassische Treibmittel zu benötigen. Während Kritiker das Konzept als Perpeduum Mobille brandmarken und unter dem Verweis auf den angeblichen Verstoß gegen das Impulserhaltungsgesetz ablehnen, haben bereits zahlreiche wissenschaftliche Tests eine Schubentwicklung des EmDrives bestätigt (…GreWi berichtete, s. Dossier). Nachdem die Veröffentlichung eines neuen Fachartikels über die neusten Tests durch Mitarbeiter der „Eagleworks Laboratories“ am Johnson Space Center der NASA erst für Dezember angekündigt worden war, ist die Studie nun schon vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Das Ergebnis: Auch unter den aktuell strengsten Kriterien der NASA-Wissenschaftler entwickelt der „unmögliche, treibstofflose Antrieb“ nicht nur messbare sondern auch wirkungsstarke Schubkräfte.

Aus der nun geleakten Version (Hinweis: Es ist nicht bekannt, in wieweit sich der schlussendlich publizierte Artikel von dieser Version noch unterscheiden wird!) der für die Dezemberausgabe des „Journal of Propulsion and Power“ angekündigten Studie (…GreWi berichtete), legen die Eagleworks-Autoren um Harold White und Paul March geht hervor, dass der EmDrive selbst im Vakuum und nach sorgfältigem Ausschluss aller bekannten möglichen Fehlerquellen in Methodik, Aufbau, Messung und Auswertung, eine sogar beeindruckende Schubkraft von 1,2 ± 0.1 Millinewton (mN) pro Kilowatt (kW) entwickelt.

Während dies im Vergleich etwa zum derzeit von der NASA entwickelten Hochleistungs-Ionenantrieb (Hallantrieb) mit einer Schubkraft von 60 mN/kW zunächst nicht nach besonders viel klingt, muss jedoch bedacht werden, dass der sog Hallantrieb konventionelle – und damit schwere – Treibmittel benötigt. Da dies beim EmDrive nicht der Fall ist, könne sich der Kostennutzungsfaktor beider Antreibe ausgleichen, so Hall, March und Kollegen.

Im Vergleich zu einem anderen, derzeit von der NASA entwickelten treibstofflosen Antriebssystem, den von Photonen der Sonne angetriebenen Lichtsegeln, liegt die EmDrive-Schubkraft von 1,2 Millinewton (mN)/Kilowatt (kW) um mehr als das 1000-fache höher, entwickelt das Lichtsegel doch nur eine Schubkraft von 6,67 Mikronewton (µN)/Kilowatt (kW).

Zum Vergleich mit gleicher Einheit nM
– Schubkraft des Hall-Ionenantriebs: 60 mN/kW (…benötigt jedoch Treibstoff).
– Schubkraft des EmDrive: 1,2 mN/kW (…benötigt keinen zusätzl. Treibstoff)
– Schubkraft von Sonnensegel oder Photonenraketen: 0,0033 – 0,0067 mN/kW

Während die Autoren (standardmäßig?) erneut darauf hinweisen, dass weitere Untersuchungen notwendig sind, erklären sie auch, dass die aktuell beschriebenen Tests nicht dazu gedacht waren, die Effektivität des getesteten System zu optimieren, sondern nur dafür, um herauszufinden, ob der EmDrive überhaupt funktioniert. Weitere Entwicklungen könnten den Antrieb durchaus noch effizienter und leistungsstärker machen.

Hintergrund
Beim „EmDrive“ (ElectroMagnetic Drive), handelt es sich um das Konzept des britischen Wissenschaftlers und ehemaligen EADS-Atrium-Ingenieurs Dr. Roger Shawyer, das elektrische Energie mittels Mikrowellen in Schubkraft umwandeln soll – ohne dabei allerdings ein klassisches Treibmittel zu benötigen.
Trotz der Behauptungen chinesischer Forscher, das Konzept bereits erfolgreich getestet zu haben, verbannen die meisten westlichen Wissenschaftler den „EmDrive“ ins Reich der Phantasie und Pseudowissenschaft – da es schließlich dem physikalischen Impulserhaltungsgesetz widerspreche.

2014 hat jedoch selbst die NASA das Konzept überprüft und in einem Fachartikel ebenfalls bestätigt, dass der Antrieb „prinzipiell tatsächlich funktioniert“ (…GreWi berichtete).

Da der „EmDrive“ ohne Treibstoff auskommt und die notwendigen Mikrowellen mittels Solarenergie erzeugt werden können, könnte der Antrieb völlig neue Wege und Möglichkeiten der Raumfahrt aufzeigen, da das Konzept „eine (Antriebs-)Kraft erzeugt, die keinem klassischen elektromagnetischen Phänomen zugeschrieben werden könne“.

Der Antrieb bediene sich dabei möglicherweise subatomarer Teilchen, so die Vermutung der NASA-Wissenschaftler. Andere Forscher, wie auch der Erfinder des EmDrive selbst, vermuten hinter dem auf den ersten Blick an das Konzept eines Perpetuum mobile erinnernden Antrieb einen Effekt der speziellen Relativitätstheorie (SRT).

Bislang beläuft sich der angeblich gemessene Schub noch im Bereich von Mikronewton und damit tatsächlich derart gering, dass die beteiligten Wissenschaftler alles daran setzten, auch unvorhergesehene Effekte und Phänomene als falsche Schubmessung auszuschließen. Sollte sich die Schubentwicklung sozusagen aus dem Nichts jedoch bestätigen und der EmDrive auf Raumschiffproportionen vergrößert werden können, könnte – so zeigen sich Raumfahrtvisionäre zuversichtlich – etwa die Reise zum Rand unseres Sonnensystems auf wenige Monate im Vergleich zu den derzeit noch notwendigen Jahrzehnten reduziert werden.

In dem jetzt veröffentlichten Patent beschreibt Shawyer ein modifiziertes Antriebsdesign, mit einer einzelnen supraleitenden Platte an einem Ende des EmDrives und einer nichtleitenden Platte am gegenüberliegenden Ende. Auf diese Weise soll der interne Doppler-Effekt vermieden werden, der zu einer Frequenzverschiebung des Wellenlängenbereichs führt und zugleich die Herstellungskosten reduzieren soll.

Während die Wissenschaftler trotz zahlreicher Wirksamkeitsnachweise des EmDrives immer noch über den eigentlichen Grund der Schubentwicklung rätseln, wurde ein vergleichbares System (der sog. Cannae-Drive) bereits im September ins All geschickt, um den „unmöglichen Antrieb“ dort zu testen, wo er wahrscheinlich am effektivsten eingesetzt werden könnte – im Weltraum (…GreWi berichtete).

Ingenieure schätzen, dass der EmDrive sogar ein bemanntes Raumschiff innerhalb von nur 41 Tagen zum Mars bringen könnte. Mit bisherigen Antrieben dauert eine Reise zum Roten Planeten mehr als ein Jahr.

– Den geleakten Artikel können Sie HIER als PDF downloaden

GreWi-Dossier
EmDrive – Die Kontroverse um den unmöglichen Antrieb
„Unmöglicher Antrieb“: Patentantrag zum EmDrive veröffentlicht 16. Oktober 2016
EmDrive: Neues vom „unmöglichen, treibstofflosen Antrieb“ 1.September 2016
EmDrive könnte Schub erzeugen, ohne bekannter Physik zu widersprechen 16. Juni 2016
Unmöglicher Antrieb: Neue Theorie könnte Schub des EmDrive erklären 20. April 2016
Fachartikel zum treibstofflosen Antrieb „EmDrive“ vor Veröffentlichung 29. März 2016
EmDrive: NASA testet „unmöglichen Antrieb“ erneut erfolgreich 4. November 2015
Treibstoffloser Antrieb: Professor korrigiert Berichte zu neuen EmDrive-Tests 30. Juli 2015
NASA dämpft Hoffnungen auf den EmDrive und Warp-Antrieb 12. Mai 2015
Weitere Informationen zu den NASA-Experimenten mit dem EmDrive und Gerüchten um erzeugtes Warp-Feld 4. Mai 2015
Überlichtgeschwindigkeit: Haben NASA-Ingenieure zufällig ein Warp-Feld erzeugt? 30. April 2015
EmDrive – NASA-Tests bestätigen: „Unmöglicher Antrieb“ funktioniert 6. August 2014

GreWi-Kurzgefaßt
– Ein erst für Dezember in einem Fachjournal angekündigter Fachartikel zur Wirksamkeit des treibmittellosen Antriebskonzepts „EmDrive“ ist schon vorab an die Öffentlichkeit gelangt.
– Aus der so geleakten Version geht hervor, dass das System nachweislich Schub entwickelt, der sogar mit anderen Antriebssystemen wie dem Hall-Ionenantrieb der NASA und Sonnensegeln mithalten könnte.

© grenzwissenschaft-aktuell.de

Fachartikel zum treibstofflosen Antrieb „EmDrive“ vor Veröffentlichung

Fachartikel zum treibstofflosen Antrieb „EmDrive“ vor Veröffentlichung

Houston (USA) – Beim sogenannten „EmDrive“ handelt es sich um ein Konzept, das elektrische Energie mittels Mikrowellen in Schubkraft umwandeln soll – ohne dabei ein Treibmittel zu benötigen. Während Kritiker das Prinzip ins Reich der Pseudowissenschaft verbannen, verweisen selbst NASA-Wissenschaftler auf ihre erfolgreichen Tests, bei der auch ohne Treibmittel eine Schubkraft des Antriebs gemessen wurde. Wie das möglich sein könnte, ist weiterhin umstritten. Jetzt kündigt einer der führenden Wissenschaftler dieser Experimente die Veröffentlichung eines Artikels in einem anerkannten Fachjournal an.

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ICH  BIN  LUISE