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Archiv der Kategorie: STRAHLUNG
Neue Aktion: Schluss mit dem Agrar-Monopoly ++ Wer strahlt, der zahlt
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BREAKING: TTIP leaked
The top-secret Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) text was JUST leaked by Greenpeace — and it’s worse than we thought.
The leaked text proves that corporations and their political allies, especially in the U.S. government, are pushing hard to allow secret corporate courts to override environmental and consumer protections passed by democratically elected officials.
And that’s just the tip of the iceberg.
Last week, 90,000 people (including SumOfUs members like you!) marched in the streets of Hanover, Germany against TTIP, and global opposition to this deal is growing by the day.
We’ve also just found out France may scuttle the deal — but if we want to stop it, we need to scale up our work urgently to convince French politicians to outright reject it.
Can you chip in €1 to fight back against TTIP?
https://actions.sumofus.org/a/ttip-was-just-leaked-here-s-how-we-fight-back
It’s clear from this leak that the TTIP deal would be great for corporate profits, but not for anyone else. American trade negotiators are working hard to pressure EU negotiators to loosen important environmental, consumer protection, and other provisions.
The leaks show the U.S. leading the charge to pressure the EU to allow animal testing for cosmetics, to give corporations more of a say in the negotiations, and to limit labels on genetically modified foods.
Negotiators are trying to give Nestlé, Coca-Cola, and BASF more influence at the negotiating table — and protections against unsafe products like carcinogenic cosmetics are under attack.
All of this means our work opposing this deal is even more important than ever.
With your donation, we’ll scale up our work in the EU on the ground opposing the TTIP deal, helping support and harness grassroots work to oppose the deal, and convince French politicians to totally reject it.
Will you chip in €1 to stop the TTIP deal?
https://actions.sumofus.org/a/ttip-was-just-leaked-here-s-how-we-fight-back
Our campaign is making serious impact. Last week, SumOfUs members were front and centre at a protest in Germany, showing the world that there is a growing global movement opposed to this dangerous deal. And that we’re standing together.
SumOfUs-members chipped in, and we carried ‘solidarity selfies’ of people from all over the United States on placards at the demonstration. The media response was huge.
Now, we are closer than ever to stopping the dangerous TTIP. A recent study shows that support for TTIP is rapidly declining — on both sides of the Atlantic.
Let’s use this pivotal moment in France to get the deal off the table for good.
Chip in €1 now so we can get to work and scale up against TTIP.
https://actions.sumofus.org/a/ttip-was-just-leaked-here-s-how-we-fight-back
Thanks for all that you do,
Wiebke and the team at SumOfUs
More information:
Greenpeace Leaks U.S.-E.U. Trade Deal Documents, New York Times, 2 May 2016.
TTIP Documents Revealed, SZ International, 1 May 2016
Doubts rise over TTIP as France threatens to block EU-US deal, The Guardian, 4 May
Was für ein Signal! Um TTIP und CETA zu Fall zu bringen, müssen wir ab sofort Tag für Tag kräftig dranbleiben.
Heute Abend treffen sie sich in Hannover – zum üppigen Festbankett im Schloss Herrenhausen. Bei exklusiven Speisen wollen sie TTIP wieder flott machen: Angela Merkel, Barack Obama und ein Tross von Konzernlobbyisten. Doch so sehr die Köche sich anstrengen: Der Appetit ist weg. Denn die Vorspeise war bitter für die TTIP-Fans: Mit 90.000 Menschen haben wir gestern in Hannover demonstriert – viel, viel mehr als erwartet. Und es sind die Bilder unseres Protests, die die Medienberichte vom TTIP-Gipfel prägen: Ein Meer aus bunten Fahnen, Ballons, Papp-Figuren und Transparenten, Menschen aus der ganzen Breite der Gesellschaft. Das war das Ziel. Und es ist erreicht! Was für ein Signal! Doch ausruhen gilt nicht.& Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir große Pläne: Vor dem Sonder-Parteikonvent der SPD im Sommer wollen Campact-Aktive die Delegierten in persönlichen Gesprächen davon überzeugen, Nein zu CETA zu sagen. Mit einem Volksentscheid in Bayern stellen wir CETA zur Abstimmung durch die Bürgerinnen und Bürger. Und für den 24. September planen wir gleich sechs Großdemos: in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München oder Nürnberg. |
| Damit wir das alles schaffen, bitten wir Sie herzlich, Campact ab sofort regelmäßig zu fördern. Schon mit 10 Euro im Monat helfen Sie enorm. |
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Und hier unsere Pläne im Detail:
Sie sehen: Der Köcher ist voll. Die Pfeile ins Ziel zu bringen, ist jedoch eine Kraftanstrengung, die zusätzliche Mittel benötigt. Großdemos und Aktionen vor Ort, Plakate, Flyer, Kontaktaufnahme mit Delegierten: Das alles kostet sehr viel Geld. |
| Wir bitten Sie daher: Fördern Sie Campact mit einem regelmäßigen Beitrag. Das gibt uns die Kraft und Flexibilität, dem komplexen Problem CETA und TTIP immer passend zu begegnen – bis die Sache vom Tisch ist. Schon mit 10 Euro im Monat bringen Sie uns nach vorne. |
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| Wenn Sie bis zum 30.4.2016 Ihre Fördererklärung übermitteln, senden wir Ihnen zur argumentativen Stärkung das Buch „Der Unfreihandel. Die heimliche Herrschaft von Konzernen und Kanzleien” von Petra Pinzler, Hauptstadtkorrespondentin und Otto-Brenner-Preisträgerin für kritischen Journalismus.
Als Campact-Förderer/in werden Sie zum jährlichen Förderertreffen eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förder-Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.
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Kongress: Perfekte Krisenvorsorge
Radioaktive Strahlung: Petition richtet sich an Francois Hollande Präsident der französischen Republik Atomkraftwerk Fessenheim sofort abschalten!
Sehr geehrter Herr Präsident,
in den letzten Tagen erhielt die deutsche Öffentlichkeit Informationen über den sehr ernsten Störfall im Atomkraftwerk Fessenheim der sich bereits am 9. April 2014 gegen 17 Uhr ereignet hat. Infolge einer Überflutung wurden die elektrischen Schaltschränke in der Steuerungszentrale für den Atomreaktor unter Wasser gesetzt.
Durch die Kurzschlüsse sind die Systeme zur Reaktorschnellabschaltung ausgefallen. Der verzweifelte Versuch der Techniker den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren misslang, die Steuerstäbe ließen sich durch den Stromausfall nicht bewegen. Der Reaktorkern mit den Brennelementen aus angereichertem Uran wurde nicht mehr ausreichend gekühlt und erreichte nach mehr als drei Minuten bereits kritische Temperaturen. Die Situation drohte zu eskalieren und eine Kernschmelze war zu befürchten. Die Techniker mussten in dieser kritischen Situation den Reaktor „blind fahren“. Sie hatten keine Kontrolle mehr über die Abläufe im Reaktordruckgefäß. Nur gücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass das elektrische Pumpensystem für die Zugabe von Bor noch funktionierte.
Es drohte die Überhitzung der Kernbrennstäbe und eine Kernschmelze, vergleichbar mit den gravierenden Folgen des Super-Gau in Tschernobyl und der explodierenden Reaktoren in Fukushima. Die Städte Freiburg (18 Kilometer Luftlinie von Fessenheim) Basel (35 Kilometer Luftlinie), Straßburg (60 Kilometer Luftlinie) sowie der Großteil der Trinationalen Monopolregion Oberrhein (TMO) mit mehr als 2.500.000 Einwohnern drohten radioaktiv verseucht zu werden. In dieser dramatischen Situation gelang es dem Krisenstab mit einer sehr ungewöhnlichen Maßnahme durch eine glücklicherweise noch funktionierende Pumpe eine größere Mengen Bor in den Reaktordruckbehälter zu pumpen. Buchstäblich in letzter Minute gelang es damit die Kettenreaktion mit der bereits begonnenen Überhitzung im Reaktordruckgefäß zu stoppen und damit die Kernschmelze zu verhindern.
In einem internen Bericht eines Mitarbeiters vom Atomkraftwerk Fessenheim, der in der Zeitschrift Journal de l’Energie veröffentlicht wurde, wird darüber informiert, dass sich in zahlreichen französischen Atomkraftwerken, darunter auch Fessenheim, die Notdieselgeneratoren, die die Kühlung des Reaktors sichern sollen, in einem „inakzeptablen“ Zustand befinden.
Die nicht nur für die Menschen in den drei Ländern am Oberrhein sehr gravierende Havarie wurde von der Atomaufsicht ASN und vom Betreiber des Atomkraftwerks der EDF über fast zwei Jahre hinweg vertuscht.
Mit dieser Havarie und der anschließende Vertuschung über fast zwei Jahre hinweg haben die Betreiber( EDF) und die Atomaufsicht vom Atomkraftwerk Fessenheim (ASN) das bereits sehr strapazierte Vertrauen in Ihre Zuverlässigkeit restlos verspielt. Seit vielen Jahren wird unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder und Enkel aufs Spiel gesetzt.
Die EDF erzielt eine Jahresgewinn von 400.000.000 Euro aus dem Betrieb von Fessenheim, die Gemeinde Fessenheim erhält pro Jahr 5.500.000 Euro Gewerbesteuer.
Die Gesundheit und das Leben von mehr als 2.200.000 Menschen sind mehr wert als alles Geld, das in dem Atomreaktor Fessenheim erwirtschaftet wird!
Beim Bau des Atomreaktors Fessenheim (Baugenehmigung 1967, Inbetriebnahme 1977) wurden die Fundamente mit 1,5 m Stärke ausgeführt. Nach der Katastrophe von Fukushima wurde neben weiteren 40 Auflagen im Rahmen der 3. 10-Jahres Revision vom Atomkraftwerk Fessenheim beschlossen auch die Fundamente zu verstärken.
Das Atomkraftwerk Fessenheim wurde über dem Oberrhein-Aquifer errichtet. Der Oberrhein-Aquifer ist mit einem Volumen von geschätzten 45 Milliarden Kubikmetern einer der bedeutendsten Grundwasserleiter Mitteleuropas und versorgt viele Millionen Menschen mit frischem Trinkwasser.
Die Fundamente von Atomreaktor Fessenheim wurden um 50 Zentimeter! im Jahr 2013 verstärkt und erreichten dann die Stärke von 2 m.
Zum Vergleich: Die Fundamente unter den Atomreaktoren in Fukushima sind 7m stark und konnten die Kernschmelze nicht aufhalten! Die Temperaturen bei einer Kernschmelze liegen weit über 3000 Grad!
Bei der möglich gewordenen Havarie vom Atomkraftwerk Fessenheim am 9. April 2014 wäre nicht nur die gesamte Region radioaktiv verseucht und für Generationen unbewohnbar geworden, sondern auch die große europäische Trinkwasserader, der Oberrhein- Aquifer wäre radioaktiv verseucht worden.
Sehr geehrter Herr Präsident, wir fordern Sie im Interesse der Bürgerschaft im Dreiländereck dringlich auf, den von Ihnen im Herbst 2012 eingesetzten Stilllegungsbeauftragten zu ermächtigen das Atomkraftwerk Fessenheim unverzüglich abzuschalten.
Wir haben kein Vertrauen mehr in die EDF und auch nicht in die Aufsichtsbehörde für die französischen Atomkraftwerke ASN.
Mit freundlichen Grüßen,
Karl-Heinz Koob




Mal in diesem Jahr über das Geld, seine Schöpfung und ihre Folgen: 19.30 Uhr, Saal des Restaurant Kreuz, Kreuzgasse 4, Solothurn. Zusammen mit Vertretern der Vollgeld-Initiative. Den Flyer zum Weiterleiten mit weiteren Infos 













