4,5 Billionen Euro an Steuergeldern hat die Bankenrettung gekostet. Eine Gegenleistung gab es nicht. Die gefährlichen Risikogeschäfte der Banken gehen einfach weiter. Wir wollen das ändern. Verlangen Sie von Ihrem Finanzminister, dass er der Spekulation endlich einen Riegel vorschiebt!
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Draghi wäscht seine Hände in Unschuld
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| Berlin, den 7.10.2016 |
| www.zivilekoalition.de www.eucheck.org www.freiewelt.net |
Mario Draghi im BundestagSehr geehrte Frau LI, in der vergangenen Woche sprach EZB-Chef Mario Draghi vor Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Die Veranstaltung war eine Märchenstunde. Draghi verteidigte seine Geldpolitik und beharrte darauf, daß die EZB für nichts verantwortlich sei. Die Folgen seiner Null-Zinspolitik müssen die Bürger eben ausbaden. Den Goldman-Sachs-Banker Draghi und seine Freunde schert das nicht. Draghi und seine EZB sind mit ihrem Latein am Ende. Außer leeren Versprechungen und Gelddrucken fällt ihnen nichts mehr ein. Umso wichtiger ist es, allen die Augen zu öffnen, die noch nicht verstanden haben, daß wir alle es sind, die den Preis bezahlen werden, den Draghi ausruft. Dagegen müssen wir uns erheben und auch die Damen und Herren Volksvertreter müssen dies tun, sonst vertreten sie das Volk nicht mehr und können abtreten. Unser EU-Check, auf dem wir auch in dieser Woche ausgewählte EU-Abgeordnete anschreiben, ist ein kraftvolles Mittel, um auf politische Entscheidungsträger Druck auszuüben. Innerhalb kurzer Zeit wurden schon mehr als 68.000 Petitionen versandt. Draghis Machenschaften muß ein Riegel vorgeschoben werden. Fordern Sie ausgewählte EU-Abgeordnete mit einem Klick hier auf, die Interessen des Volkes wieder zu vertreten. Mit den besten Grüßen, Ihr Sven von Storch PS: Unterstützen Sie Ihre Bürgerbewegung im Kampf gegen die EZB. Mit Ihrer persönlichen Spende können wir noch mehr Bürger über diesen wichtigen Punkt aufklären. 10, 25, 35 oder …. Euro hier sind uns eine große, sehr große Unterstützung. Ganz herzlichen Dank.
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Diese geniale Idee darf nicht sterben – Eil-Appell!
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Neuigkeit zur Petition: Klage gegen Demokratiezerstörung durch CETA eingereicht!
https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16267346
18. Apr. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,
Heute am 18.April 2016 hat Professor Fisahn die Klage wegen der beabsichtigten vorläufigen Kraftsetzung von CETA und generell wegen der möglichen Zustimmung der Bundesregierung zu CETA in Karlsruhe beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Die eingereichte Klage soll vorerst als Schutzschrift vorbeugend dienen, die dann ihre volle Wirkung erst bekommt, wenn die Abstimmung über CETA auf der Tagesordnungspunkt der EU-Ratssitzung erscheint.
Wir sind DIE GRÖSSTE KLAGE mit über 50.000 Teilnehmern. Sie haben das mit Ihrer Unterstützung möglich gemacht Wenn wir noch alle Vollmachterklärung bearbeiten können, die ich zugesandt bekommen habe, hat die Klage etwa 70.000 Mitklägerinnen und Mitkläger. Herzlichen Dank dafür!
Näheres zu unserer Klage:
http://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/klage-ceta-abkommen100.html
http://www.welt.de/regionales/nrw/article154476765/Verfassungsbeschwerde-gegen-CETA-auf-dem-Weg.html
http://www1.wdr.de/nachrichten/buergerklage-ceta-100.html
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein
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ICH BIN LUISE
Seien Sie dabei: Großdemo gegen TTIP & CETA!
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Deutschland ist schlimmer als Panama – jetzt unterzeichnen!
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SIE WOLLEN N U R UNSER GELD: PanamaPapersPetition
#PanamaPapers: Briefkastenfirmen schließen, beteiligte Banken bestrafen!
Die Veröffentlichung der “Panama Papers” bringt Licht in eine erschreckende Parallelwelt: Vermögende und Mächtige entziehen sich massenhaft dem Rechtsstaat und ihrer Steuerverantwortung. Durch die Vermeidung ihrer Steuerbeiträge, werden nicht nur sie reicher, sondern alle von uns ein Stück ärmer. Denn diese Steuergelder fehlen den öffentlichen Haushalten zur Finanzierung von wichtigen öffentlichen Leistungen wie Gesundheit oder Bildung.
Das Verschleierungssystem, das die #PanamaPapers offenbart haben, dient außerdem zur Finanzierung organisierter Kriminalität – von Menschenhandel über illegale Waffengeschäfte bis hin zur Terrorfinanzierung. Der Sumpf aus Steueroasen, Briefkastenfirmen und Geldwäsche muss endlich trockengelegt werden!
Die #PanamaPapers zeigen, dass große Banken an der Gründung von Briefkastenfirmen beteiligt sind. 365 Banken, darunter Deutsche Bank, UBS, HSBC, Coutts & Co, Société Générale, haben insgesamt über 15.000 Briefkastenfirmen im Auftrag ihrer vermögenden Kunden gegründet. Banken sind Komplizen von Steueroasen, sie befördern die Ungerechtigkeit!
Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Aktivist für Steuergerechtigkeit, setze ich mich schon seit Jahren für die Bekämpfung von Steuerflucht und für ein internationales Finanzsystem, das dem Gemeinwohl dient, ein.
Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Spanien und Großbritannien, fordere ich:
Die EU-Institutionen müssen Strafzahlungen für Banken verhängen, die ihren Kunden dabei helfen, Vermögen in Steueroasen zu verstecken und verdächtige europäische Kunden nicht den Behörden melden.
Diese Petition wurde in Frankreich von Eva Joly, in Großbritannien von Molly Scott Cato und in Spanien von Ernest Maragall & Ernest Urtasun gestartet.
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ICH BIN LUISE
Sie wollen wirkliche Transparenz verhindern. Nicht mit uns!
es gibt eine wichtige Lehre aus den Panama Papers: Transparenz ist ein wichtiger Lösungsansatz, um Geldwäsche und Steuerbetrug zu verhindern. Diese Transparenz soll schon wieder verhindert werden!
Die Europäische Kommission stellt schon nächsten Dienstag ihren Entwurf vor, wie Konzerne in der EU zukünftig über ihre Gewinne berichten sollen. Das Ziel: Multinationale Unternehmen sollen ihre Gewinne dort versteuern, wo sie ihre wirtschaftliche Tätigkeit ausüben. Das Werkzeug: sogenannte Länderberichte oder Country by Country Reporting – CBCR.
Die Konzernlobbyisten unternehmen jede Anstrengung, diesem Gesetz die Schärfe zu nehmen. Wir halten gegen.
Wir fordern, dass Unternehmen über ihre Aktivitäten in allen Länder berichten müssen, in denen sie tätig sind. Wir fordern, dass nahezu alle multinational tätigen Unternehmen von dem Gesetz betroffen sind und nicht bloß die oberen 15 Prozent, wie es die Europäische Kommission vorschlägt.
Und wir fordern, dass die Daten öffentlich zugänglich sind.
Wir wollen am Dienstag mit möglichst vielen Stimmen aus allen Mitgliedsländern der EU sichtbar sein.
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Seit Ende März ist der Entwurf der Europäischen Kommission geleakt und zeigt, wie sehr sich die Lobbyisten schon wieder durchgesetzt haben:
- Die detaillierten Berichte sollen sich lediglich auf die Geschäftstätigkeiten in der EU beziehen. Die Verschleierung in Briefkastenfirmen außerhalb der EU bliebe möglich.
- Es sollen nur die Konzerne berichten, die einen Jahresumsatz von 750 Millionen Euro und mehr haben. Das wären aber nur 15 Prozent der multinationalen Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in der EU. Das Europäische Parlament schlägt eine Grenze von 40 Millionen Euro vor. [1]
Mit der Vorstellung des Entwurfs am Dienstag startet der Gesetzgebungsprozess in der EU. Die Kommission hat im Verfahren noch die Möglichkeit, den Entwurf zu ändern. Wir werden den Prozess begleiten. Schon am Dienstag machen wir deutlich, dass Bürgerinnen und Bürger aus ganz Europa gegen den Entwurf der Lobbyisten protestieren. Machen Sie unsere Stimme stärker: mit voller Transparenz Steuerhinterziehung verhindern.
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Der Kommissionsentwurf ist entstanden, bevor die Panama Papers öffentlich wurden, und das ist leider deutlich zu merken. Die Länderberichte sind der erste konkrete Moment, in dem die Mächtigen unsere Empörung zu spüren bekommen können. Lassen wir es sie merken!
Freundlich grüßen
Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Rebecca Baron (London)
Mika Leandro (Bordeaux)
Olga Vuković (Rom)
und das gesamte WeMove.EU – Team
PS: Wir danken auch unseren wunderbaren Partnern bei dieser Kampagne: European Network on Debt and Development (Eurodad), Oxfam Deutschland und Netzwerk Steuergerechtigkeit.
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ICH BIN LUISE
Panama Papers
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What’s the big takeaway from the Panama Papers? That there’s a set of tax rules for the wealthy elite, and another for you and me.
Governments around the world pretend there’s nothing they can do. This is nonsense. Our governments have the power to legislate on tax, and the power to regulate their financial services industries. They choose to do nothing because they run scared of powerful vested interests.
But there’s one thing that scares governments more — the people. If thousands of us tell world leaders to clamp down on these dodgy tax havens, then they’ll be left in no doubt to the strength of feeling. We are tired of being ripped off by the rich and the powerful.
Demand action: Clamp down on tax havens. Stop the abuse of our tax system.
These offshore tax arrangements are destroying our society. If big companies and the wealthy aren’t paying their fair share of tax, then we don’t get basic public services and we have to pay higher levels of tax than we should!
The Panama Papers show that the vast majority of offshore companies are dodgy: they are being used to hide assets from tax authorities, thwart investigations, and protect criminal behaviour.
There aren’t many honourable reasons to park your cash offshore, so it’s time our governments acted.
This is a fight our community should be involved in. Corporations run around the world playing country off against country and it’s only us, ordinary citizens that suffer. Our community around the world is millions strong. If we act with determination and with a single loud voice we can put an end to the greed and selfishness of the rich and the powerful and make them pay their fair share.
The power is in our hands and now let’s use it.
Thanks for all that you do,
Martin, Eoin, Sondhya, Jon, Kat and the team at SumOfUs
More information:
The Panama Papers, ICIJ, 6 April 2016
Panama Papers: Iceland PM Sigmundur Gunnlaugsson steps down, BBC, 6 April 2016
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ICH BIN LUISE |
Panama: Wir können etwas tun, um sie zu stoppen.
Wir haben es geahnt – nun ist es wahr und größer, als wir es uns je vorgestellt hätten. Die Panama Papers zeigen, wie sehr die Reichen und Mächtigen meinen, sie würden über dem Gesetz stehen. Gangster, Geschäftsleute und Politiker/innen sind zusammen mit den größten Banken Europas in diesen Skandal verstrickt. Gemeinsam betreiben sie Steuerhinterziehung und Geldwäsche.
Die Journalist/innen werden in den kommenden Wochen den Panama Papers weitere Geheimnisse entlocken. Das öffentliche Aufsehen ist unsere große Chance. Politiker/innen sind jetzt unter erheblichem Druck, die Geldwäsche zu unterbinden und Steueroasen zu schließen. Jetzt ist die Zeit, in der wir deutliche Verbesserungen erreichen können.
Die Europäische Union hat Mittel und Möglichkeiten, die weit über die einzelnen Nationalstaaten hinausgehen. Wenn wir jetzt zusammen kommen, wird unser Druck dafür sorgen, dass die EU wirklich handelt.
Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen Geldwäsche.
https://act.wemove.eu/campaigns/panamapapers_jetzt_handeln
Geldwäsche und Briefkastenfirmen sind auch möglich, weil unseren Regierungen der politische Wille fehlt, selbst die bestehenden Regelungen durchzusetzen. Das muss ein Ende haben.
Damit ein Betrug solchen Ausmaßes nicht wieder ungeahndet geschehen kann, brauchen wir eine EU-weite Staatsanwaltschaft, die internationale Korruption, Steuerbetrug und Geldwäsche verfolgen kann. Die EU muss sicherstellen, dass Banken wie die Deutsche Bank oder die HSBC dafür bestraft werden, wenn sie Geldwäsche und Steuerhinterziehung organisieren – Bis hin zum Entzug der Banklizenz. Gesetzlich verankerte Transparenz ist ein weiterer dringender Schritt. Es braucht ein öffentliches Register für Off-Shore-Unternehmen.
Unterzeichnen Sie unseren Appell jetzt.
https://act.wemove.eu/campaigns/panamapapers_jetzt_handeln
Der Skandal betrifft Mächtige und Stars aus ganz Europa. Großspender der konservativen Partei in Großbritannien, die Deutsche Bank und den Fussballstar Lionel Messi genauso, wie den spanischen EU-Kommissar Cañete und sicher noch viele mehr, die bisher noch nicht öffentlich genannt sind.
Aber auch unser Druck kommt aus ganz Europa. Wir schreiben direkt an über 200.000 WeMove-Aktive aus allen Ländern der EU. Zusammen mit Ihnen und unseren Partnern haben wir eine Chance, diese üblen Praktiken zu stoppen.
Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen Geldwäsche und Steuerbetrug.
https://act.wemove.eu/campaigns/panamapapers_jetzt_handeln
Wir grüßen – empört, aber nicht hoffnungslos!
Jörg Rohwedder (Lübeck)
Mika Leandro (Bordeaux)
Oliver Moldenhauer (Berlin)
Virginia López Calvo (Madrid)
Rebecca Baron (London)
Olga Vuković (Rom)
und das gesamte WeMove.EU – Team
WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.
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