Archiv der Kategorie: SOLIDARITÄT

Hoffnung für unser Katzenasyl!Futtertransport nach Bulgarien! Medien

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Hoffnung für unser Katzenasyl!Futtertransport nach Bulgarien! Medien

Die gute Nachricht kommt zuerst – sie erinnern sich bestimmt, in ‚unserem‘ Katzenheim in der Slowkei spitzte sich die Situation in den letzten Wochen wieder einmal dramatisch zu! Die Herberge stand zuletzt kurz vor dem völligen Aus, und nur durch eine Umstrukturierung des leitenden Vereines AOZ und einer Bestätigung unsererseits an die hohe Politik unsererseits, dass wir auch in Zukunft mit aller Kraft unterstützen werden, ergab sich eine letzte Chance das Asyl zu retten. Die hochverehrte Abgeordnete Dipl. Ing. Arch. Elena Pätoprsta nahm sich schließlich der Sache an und brachte sie unter dieser neuen Konstillation einmal mehr in das Parlament – und siehe da, der erste Schritt ist ein erfolgreicher gewesen, die übrigen Abgeordneten haben der Resolution zugestimmt!!!! Jetzt muss nur noch der Bürgermeister von Bratislava unterschreiben, dann könnten wir endgültig durchatmen. Aber das wird noch ein schwerer Weg, hat sich doch gerade dieser zuletzt gegen eine Weiterführung der Katzenherberge ausgesprochen… Wir werden – wir MÜSSEN – auch diese Hürde nehmen! Mehr Infos dazu gibt es in Kürze!
 

Foto: wir durften im letzten Jahr im Parlament selbst vorsprechen, was aus heutiger Sicht besonders wichtig war!

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Wir möchten uns bei Ihnen wieder einmal herzlichst bedanken – nur durch Ihre andauernde Hilfe ist es uns überhaupt erst möglich zu helfen! Heute zum Beispiel konnten wir dieser Tage einen weiteren Hundefuttertransport nach Sofia senden, wo die Nahrungsmittel nach vielen Wochen der Tiefsttemperaturen dringenst gebraucht werden! Mehr als 500 kg der lebensrettenden Naturalien luden wir in den Klein-Lkw, und stellten somit die Versorgung für viele Straßenhunde sicher!
Schon nähern sich die nächsten Aufgaben mit Riesenschritten, allen voran das große Kastrationsprojekt in Temeswar ab dem 3. April! Dorthin sollten wir dann auch wieder hunderte Kilos an Hundefutter mitbringen; all das kann nur funktionieren, weil Sie immer zur Stelle sind… einfach großartig!
   
Fotos: Tom und Alexander beim Verladen der Güter!
Am Wochenende findet die ‚Hohe-Jagd‘ in Salzburg statt, ihreszeichens eine der größten Messen für Jagd und Angeln in Europa! Wir werden selbstverständlich wieder vor dem Halleneingang zu finden sein, und zwar am Donnerstag, 16.02., von 10-17 Uhr, am Freitag 09-17 Uhr und am Sonntag von 11-17 Uhr! Wahrscheinlich wird es auch am Samstag eine Kundgebung geben, aber das ist noch nicht ganz sicher – nähere Infos bekommt Ihr natürlich unter info@respektiere.at! Am Donnerstag wird der Verein gegen Tierfabriken (www.vgt.at) ebenfalls mit vor Ort sein!
Sozusagen als Auftakt zur Demowoche bat der ORF Salzburg zu einem Interview bezüglich der Thematik. Das staatliche österreichische Fernsehen und der ORF-Radio-Sender werden sich dieser Woche eingehender mit der Jagd befassen. Die Fragestellung heute richtete den Fokus auf die erbärmlichen Auslandsjagden. Zu Hören werden Teile des Interviews in den Morgennachrichten am Donnerstag, dem Tag des Messebeginns sein, und zwar im Radio Salzburg (http://salzburg.orf.at/radio/) salzburg.orf.at/radio/um 6.30, 7.30 und 8.30 Uhr!
 
Foto: Tom im Interview mit ORF-Redakteurin Ulli Wolf

 
Die ehrwürdigen ‚Niederösterreichischen Nachrichten‘, NÖN‘, berichteten in ihrer Ausgabe diese Woche einmal mehr von den letzten Einsätzen im rumänischen Temeswar. Wir freuen uns natürlich riesig über solche Artikel, stellen sie doch sicher, dass viele, viele Menschen von den Bemühungen erfahren und auf diese Art und Weise dann direkt mithelfen können! Denn nur durch die Unterstützung von freiwilligen HelferInnen und jeder Menge an Sachspenden können derartige Projekte letztendlich überhaupt erst durchgeführt werden!
Wir möchten den Platz hier nützen um unseren allergrößten Dank auszusprechen, dafür, dass die Niederösterreichischen Nachrichten und ganz besonders Sie, liebe TierfreundInnen, immer da seid, wenn es darum geht, Tieren in Not zu helfen!

Wenn Sie ein paar Minuten Ihrer Zeit erübrigen können, bitte schreiben Sie der Redaktion! Je mehr Reaktionen auf solche Berichte kommen, desto mehr werden die ZeitungsmacherInnen auch in Zukunft über Tierschutzthematiken berichten!
Redakteur Thomas Werth,
t.werth@noen.at
redaktion.krems@noen.at

 
 
Achtung, Achtung! In den kommenden Wochen erwartet uns eine Vielzahl von schweren Aufgaben!
Vom 16. bis zum 19.02. findet wieder die ‚Hohe Jagd‘ in Salzburg, eine der größten Fachmessen zur Jagd und Fischerei, statt! Natürlich werden wir so oft als möglich vor Ort sein – fix am Donnnerstag (mit dem VGT) 10-17 Uhr, Freitags 10 bis 17 Uhr, Sonntags, 11 bis 17 Uhr!

Sa., So., 25. und 26. Februar, findet der ‚Animal Liberation Workshop‘ in Linz statt – wir werden am Samstag einen Vortrag über die Arbeit von RespekTiere halten!
Sonntag, 26.02., Metzgersprung bei der Franziskanerkirche vor dem Dom in Salzburg! RespekTiere ist natürlich wie jedes Jahr vor Ort, Beginn der spektakulären Demo 9 Uhr!

Anfang März: 7. RespekTiere-Anti-Schlachthoftage sei dabei!!!!

Vorschau auf April: Großer Kastrationseinsatz in Temeswar: 03.-10. April! 13.-19.April: Zirkus Krone mit allen seinen Wildtieren in Ainring/Bayern (nur wenige Kilometer von der österr. Grenze entfernt)! 15. April: 11. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte! 29. und 30. April: Großer RespekTiere-Flohmarkt!

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Sexualerziehung: Politiker fordern Blankoscheck von den Eltern/Darf man den Schulpolitikern vertrauen?

Mathias von Gersdorff
Sexualerziehung: Politiker fordern Blankoscheck von den Eltern/Darf man den Schulpolitikern vertrauen?

In Podiumsdiskussionen, Vorträgen oder Fragestunden mit Bürgern sagen die für Sexualkunde zuständigen Politiker stets dasselbe: Man solle vertrauen, dass das Wohl der Kinder im Fokus der Erziehung stünde.

Geradezu wütend werden diese Politiker, wenn Eltern sich beklagen, in den Schulen würde Frühsexualisierung betrieben, denn die Kinder würden mit Inhalten und Details des Sexuallebens konfrontiert, für die sie nicht vorbereitet sind.

Stets antworten sie dann: Das seien Unterstellungen, und falls so was mal vorgekommen sei, wären das Einzelfälle.

Vor allem in Hessen hört oder liest man ständig solche Sprüche seitens unserer Politiker seit Inkrafttreten der neuen „Richtlinien für die Sexualerziehung“ im Spätsommer 2016.

Darf man diesen Politikern vertrauen? Ist die Kritik an der Sexualkunde oder den neuen Lehrplänen überzogen?

Dazu einige (von vielen) Überlegungen:

1. Wenn Eltern ihre Kinder zur Schule schicken, vertrauen sie dem Schulsystem und damit den Schulpolitikern das wertvollste an, was sie haben. Es ist also völlig vernünftig und sogar angebracht, dass sie diesen Politikern kein grenzenloses Vertrauen schenken. Wenn man Güter anderen anvertraut, wie etwa Geld der Bank, ein Haus dem Mieter, den Wagen einer Werkstatt etc., will man auch irgendwelche Garantien haben. Diese Grundhaltung ist vernünftig und entspricht der menschlichen Natur.

2. Die übliche Haltung der Politiker in den Debatten über den Sexualkundeunterricht an den Schulen kann nur Misstrauen wecken. Analysieren wir den Fall Hessen als aktuelles Beispiel:

Gegen die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ für die Hessischen Schulen gab es von vielen Seiten heftige Kritik (Katholische Kirche, Elternbeiräte, Philologenverband, etliche Vereine und Organisationen wie „Kinder in Gefahr“ etc.). Die zuständigen Politiker haben bis heute auf diese Kritikpunkte nicht angemessen geantwortet. In den Antworten von Kultusminister Ralph Alexander Lorz, CDU-Generalsekretär Manfred Pentz, CDU-Fraktionschef im Landtag Michael Boddenberg und anderen wurde nicht auf die Argumente gegen den neuen Lehrplan ernsthaft eingegangen.

Diese Politiker handeln nach dem Motto „Vogel, friss oder stirb“. Offensichtlich betreiben sie eine Strategie der sogenannten „asymmetrischen Demobilisierung“: Man spricht nicht über die Themen, die einen angreifbar machen, damit der politische Gegner seine eigene Basis nicht mobilisieren kann.

Doch im Falle des neuen Lehrplans für Hessen unternimmt die CDU (sie ist zurzeit zuständig für die Bildungspolitik) diese Strategie der „asymmetrischen Demobilisierung“ gegen die eigene Basis! Im Grunde will sie den Konflikt aussitzen.

Rein politisch ist diese Strategie falsch, weil die Schulpolitik in der Regel das wichtigste Thema in Landtagswahlen ist. Zu erwarten, dass sich die Menschen einfach abfinden, ist seitens der CDU einfach naiv.

Vor allem ist diese Strategie jedoch nicht geeignet, Vertrauen zu wecken. Anstatt die Menschen mit Argumenten zu überzeugen, will die Landesregierung die Menschen einlullen. Unsere Schulpolitiker bemühen sich geradezu, Misstrauen zu wecken.

3. Wenn die Politiker den Sexualkundeunterricht so toll und unbedenklich finden, ist nicht erklärlich, wieso er nicht als Wahlpflichtkurs angeboten wird. Das wäre naheliegend, denn dieser Unterricht ist im Grunde ein sog. „Querschnittsthema“, wie auch Menschenrechte, Demokratieverständnis etc.

Um beim hessischen Lehrplan zu bleiben: Eines der umstrittensten Punkte ist die Forderung (!) nach Akzeptanz „sexueller Vielfalt“. „Sexuelle Vielfalt“ ist nichts anderes als eine Umschreibung für Gender.

Die Politiker könnten so argumentieren: Es wäre gut, dass die Schulkinder „sexuelle Akzeptanz“ akzeptieren. Dafür werden wir Wahlpflichtkurse anbieten. Die Eltern sollen dann entscheiden, ob ihre sechsjährigen Kinder dort zum Beispiel lernen sollen, was gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind (das sieht der neue Lehrplan nämlich vor).

Die Schulpolitiker bieten diese Wahlfreiheit nicht an, weil sie wissen, dass viele Eltern das nicht akzeptieren werden. Dieser Unterricht muss deshalb verpflichtend sein.

Kann man aber dann ernsthaft behaupten, eine Indoktrinierung sei nicht angestrebt? Kann man von den Eltern unter diesen Umständen blindes Vertrauen verlangen?

Natürlich nicht. Diese Forderung nach einem Blankoscheck ist im Grunde nichts anderes als ein Kaschieren der brutalen Macht, mit der man bei der Durchsetzung der Gender-Lehrpläne vorgeht. Damit will man lediglich verhindern, dass das Ohnmachtsgefühl der Eltern eines Tages in blanke Wut umschlägt.

Unsere Seite auf Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: ;https://www.facebook.com/aktionkig/
Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Neuigkeit zur Petition: Trumps Söhne – begeisterte Elefantenjäger

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%c3%a4en-gesch%c3%bctzter-tierarten/u/19378595

Dr. Christian Felix

Deutschland

12. Feb. 2017 — Die beiden Söhne des neuen US-Präsidenten Eric und Donald Trump Jr. schießen gern auf Großwild in Afrika. Kürzlich gingen schockierende Bilder durch die sozialen Medien, auf denen die beiden Brüder stolz mit ihren Trophäen posieren: auf einem Foto hält Eric einen toten Leoparden in den Armen, auf einem anderen zeigt Donald in einer Hand den blutigen Schwanz eines Elefanten und in der anderen das Messer, mit dem er ihn kurz zuvor abgeschnitten hatte. Trumps Söhne rechtfertigen ihren Freizeitspaß: Wo sie jagen, gäbe es zu viele Elefanten, die sonst sowieso nur verhungerten. Und mit ihrem Tun würden sie die Tiere vor dem Aussterben retten. [1] [2]

Postfaktische Argumentation. Es gab noch nie so wenige Elefanten wie heute. Jedes Jahr fallen 30.000 der Grauen Riesen, fast ein Zehntel des gesamten afrikanischen Bestandes, der Wilderei zum Opfer. In vielen einst elefantenreichen Gegenden gilt der Dickhäuter als praktisch ausgerottet, gerade in den zentral- und ostafrikanischen Ländern, etwa in Teilen Tansanias, wo die Trophäenjagd zum Schutz der Art hätte beitragen sollen. Wer sich ernsthaft um den Arterhalt sorgt, steckt das Geld in Antiwilderer-Maßnahmen, anstatt es dafür auszugeben, die Tiere weiter zu dezimieren. Kürzlich veröffentlichte Studien belegen erneut, dass die Trophäenjagd auch keinen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Situation Afrikas oder die Arbeitslosigkeit hat, anders als etwa der WWF dies immer noch behauptet [3] [4].

Letztes Wochenende ging in Dortmund die einwöchige Messe „Jagd & Hund“ mit rund 80.000 Besuchern zu Ende. 158 Anbieter warben für ihre Jagdreisen. Im Tötungs-Angebot auch die Big Five: Elefant, Leopard, Büffel, Löwe und Nashorn. Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind. Selbst der umstrittene Jagdanbieter Green Mile Safari war unter den Ausstellern vertreten. Er bietet besonders grausame Jagdmethoden an, die in Europa eigentlich verboten sind. Am 16. Februar startet übrigens in Salzburg „Die Hohe Jagd & Fischerei“.

Warum jagen Menschen? Eine amerikanische Forschergruppe hat über viele Jahre das Verhalten von Großwildjägern untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass eine Impulskontrollstörung (Impulse Control Disorder, ICD) ihrem Verlangen nach Töten zugrunde liege. Bei der Jagd von großen, gefährlichen Tieren werde Adrenalin freigesetzt und bewirke im Akt des Tötens einen ähnlichen Zustand wie bei einer sexuellen Befriedigung. Dies führe in eine Abhängigkeit, weshalb die Hobbyjäger ein immer größer werdendes Verlangen verspürten, immer mehr zu töten. [5]

Übrigens: Im Auftrag der Bundesregierung fördert die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Jagdtourismus. Das Konzept folgt der Devise: Artenschutz durch Töten. Die GIZ ist als Dienstleistungsanbieter weltweit tätig [6] [7]. Mit Millionen an Steuergeldern wird das grausame Hobby von Trumps Söhnen und Co. von uns finanziell unterstützt.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

[1] http://www.dailymail.co.uk/news/article-4040272/Donald-Trump-throwing-fundraiser-sons-donors-shooting-Donald-s-sons.html
[2] http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html
[3] http://www.hsi.org/news/press_releases/2017/02/hunting-economic-impact-report-020117.html
[4] https://conservationaction.co.za/resources/reports/lions-share-economic-benefits-trophy-hunting/
[5] https://speakupforthevoiceless.org/2015/01/29/why-are-we-still-hunting-elephants-for-adrenaline-junkies/
[6] http://www.swr.de/-/id=16054260/property=download/nid=233454/1dn5i9f/manuskriptgrosswildfarm.pdf
[7] https://www.giz.de/de/weltweit/32087.html

Bildquelle:
http://www.bunte.de/panorama/politik/donald-trump-das-grausame-hobby-seiner-soehne.html


 

 

Das Generationen-Manifest – Da sind wir wieder!

 

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Liebe Mitstreiter,
lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen.
Das hatte einen Grund: Burn-Out.

Als wir vor 4 Jahren das Generationenmanifest verfassten, haben wir alle 7 Monate lang ehrenamtlich Tag und Nacht gearbeitet und uns dabei ziemlich verausgabt.
Und das haben viele unserer Unterstützer ebenfalls erlebt. Ihre Hilfe hat uns sehr viel Kraft gegeben.
Irgendwann ging uns trotzdem die Luft aus und wir mussten lernen, dass es zwar ehrenhaft ist, sich für ein so wichtiges Thema aufzuopfern, aber dass wir uns für nachhaltigen Erfolg anders aufstellen müssen. In der Zeit danach wurden wir immer wieder gefragt, wie es weitergeht. Und uns ermutigt, diese Arbeit fortzusetzen.
Manche Anfragen haben wir beantwortet, andere aber nicht, weil es einfach nicht zu schaffen war. Dafür bitten wir um Entschuldigung und Nachsicht.

Seit dem Brexit und dann seit der Wahl in den USA hat der Druck auf uns stark zugenommen, und das im positivsten Sinne. Es war schön zu merken, dass wir mit unserer Sorge um unsere Kinder und Enkel nicht allein sind und dass Ihr diese Arbeit wichtig findet.

So haben wir im Herbst die Arbeit wieder aufgenommen und sind gerade dabei das GenerationenInstitut zu gründen. Wir stehen in den Startlöchern, es fehlt nur eins: Geld.
Wir haben positive Rückmeldungen von Stiftungen bekommen, die uns unter die Arme greifen wollen, aber das reicht noch nicht. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen. Und da kommt Ihr ins Spiel!

Wenn Ihr aktuell ebenso besorgt auf die Nachrichten seht, wie wir und Euch Sorgen macht, dass die Zukunft unserer Kinder in Gefahr ist. Wenn Ihr daran mitarbeiten wollt, dass wir politische Entscheider erreichen und ihre politischen Entscheidungen zugunsten der nächsten Generationen getroffen werden, dann meldet Euch.
Alles hilft: Geld, mitarbeitende Hände und das Einfädeln von Kontakten.

Wir glauben, dass unsere Arbeit (leider) wichtiger, als je zuvor ist. Lieber wäre es uns, wenn das nicht so wäre und die Politik bei Ihren Entscheidungen die Folgen für unsere Kinder und alle Kinder berücksichtigen würde. Weil die Generation von morgen nur einen Bruchteil der Wählerstimmen besitzt, werden ihre Interessen zu wenig berücksichtigt. Sie haben keine Stimme, aber sie haben uns.

Die Meisten von uns gehören zur „goldenen Generation“. Einer Generation, die alles hatte: unglaublichen Wohlstand, keine Kriege und denkbar gute Möglichkeiten unser Leben nach unseren Möglichkeiten zu gestalten.

Erschreckend, was wir aus dieser historischen Chance gemacht haben. Wir haben viel verbockt, aber wir verfügen über die Mittel vieles wieder gut zu machen und ein Netzwerk aus allen Bereichen der Gesellschaft aufzubauen: um aufzuklären, anzupacken und die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten zu sichern.
Uns ist das Verpflichtung!

Die Gründung des Generationen Instituts mit Hilfe der re.start foundation läuft. Der Aufbau einer solchen Organisation erfordert Engagement, Manpower und einen direkten Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft , Gesellschaft und Politik.

Wir haben in der Vergangenheit sehr viel gelernt und ein großes Netzwerk aufgebaut. Mit Eurer Hilfe werden wir es nützen, ausbauen und schon in den kommenden Bundestagswahlkampf eingreifen.
Wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, wie wir es in Großbritannien und den USA erlebt haben. Wir werden den Radikalen aller Richtungen eine Stimme der Vernunft entgegensetzen.
Eine gesunde Demokratie ist für die Zukunft unserer Kinder nämlich ebenso wichtig, wie solide finanzierte Sozialsysteme und Strategien zur Eindämmung des Klimawandels,um nur einige unserer Themen zu nennen.

Seid Ihr dabei?

Dann freuen wir uns über Rückmeldungen und Spenden. Antworten werden etwas dauern, weil wir landunter sind, aber wenn genug Geld zusammenkommt, dann können wir anfangen, Mitarbeiter und Praktikanten zusammenzutrommeln und loszulegen.
Und dann wird alles wieder sehr schnell gehen.

Mehr als 105.000 Unterzeichner hat das Generationenmanifest bis heute. Jetzt wollen wir doch mal sehen, wieviel Kraft wir aus diesem Stamm an tollen Menschen und vielen neuen, besorgten Mitstreitern entwickeln können.

Wir wären Euch dankbar, wenn Ihr unser Anliegen und dieses Mail möglichst breit streut. Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser. In den nächsten Wochen setzen wir die Website neu auf und werden Euch über unsere nächsten Schritte auf dem Laufenden halten.
Wir haben sehr viel vor, lasst Euch überraschen!

So, und jetzt hätte ich beinahe das Wichtigste vergessen: Das Spendenkonto 😉

Spenden bitte an die re.start foundation (die gerade in die Generationenstiftung umgewandelt wird, das Geld fließt uns also direkt und ohne Abzüge zu).

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE33700205005020035000
BIC: BFSWDE33MUE

Euch allen ein wunderschönes Wochenende

 

Claudia

Stop Militaries’ World War on Animals!

http://www.peta.org/action/action-alerts/stop-militaries-world-war-animals/

Nearly 80 percent of NATO nations have confirmed to PETA that they do not use any animals for military medical training exercises—including Albania, Belgium, Bulgaria, Croatia, the Czech Republic, Estonia, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxembourg,Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, and Turkey. This is clear evidence that there is no need to harm animals to prepare military medical personnel to save lives.

Only six NATO nations—Canada, Denmark, Norway, the Netherlands, the U.S., and the U.K.—continue to use animals in these barbaric exercises. The Canadian military cuts apart and poisons live pigs with toxic chemicals, the military of Norway shoots live pigs with high-velocity bullets and inflicts numerous life-threatening injuries and bone fractures, the Dutch military confirmed it inflicts „massive abdominal bleeding“ on live pigs and „major injuries to [their] heart and lungs, and neck and head,“ and the military of Denmark—with participation from the U.K. Ministry of Defence—subjects live pigs to horrific bullet and blast wounds. The U.S. military stabs, shoots, dismembers, burns, and kills thousands of animals each year as well.

military training exercisePETA has released disturbing, never-before-seen photographs of live pigs hung from a wooden frame and shot with rifles and handguns during a military training course in Denmark.

>> Lifelike human simulators that „breathe“ and „bleed“ and can be used in realistic battlefield scenarios have been shown by military and civilian studies to prepare doctors and medics to treat injured humans more effectively than mutilating and killing animals.<<

These barbaric animal laboratories also go against the spirit of Canadian, British, Norwegian, Dutch, and Danish national laws and regulations as well as likely violating European Union law, which requires the use of non-animal training methods whenever possible.

Indeed, in 2014, following efforts by PETA, the Norwegian government rejected an application by the country’s armed forces to shoot, stab, and kill animals in archaic trauma training exercises given that non-animal methods exist, and we’re urging officials to make this decision permanent.

Please take a moment to contact military officials in Canada, Norway, Denmark, the Netherlands, and the U.K. and politely urge them to stop harming and killing animals by joining the overwhelming majority of their NATO allies who use exclusively modern non-animal methods for military medical training exercises.

Photos: Jørn Stjerneklar

Neuigkeit zur Petition +++KLEINER ETAPPENSIEG+++ #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%c3%bcnchen/u/19351361

Julia Maier

Deutschland

9. Feb. 2017 — Meine lieben Unterstützer/innen und Mitstreiter/innen,

am heutigen Tage erreichte mich ein Schreiben vom Kreisverwaltungsreferat München, dass uns allen einen kleinen Zwischenerfolg hinsichtlich der erstatteten Anzeigen mitteilt:

Wie ihr wisst, stellte PETA Deutschland e.V. aufgrund meiner Recherchen eine Anzeige/Meldung beim KVR München gegen die „Augustiner-Bräu Wagner KG“, da diese ihre Kaltblüter während des Oktoberfestes in tierschutzwidriger Anbindehaltung hält. (Diese ist seit dem Jahre 2014 in Bayern offiziell verboten)

Aus dem Schreiben geht hervor:

„Wir sind (….) ,der Ansicht, dass es sich beim Oktoberfest um ein planbares Ereignis handelt und dass zukünftig eine bessere Aufstallungsform für die eingesetzten Pferde, wie z.B. die Einzelboxenhaltung, ermöglicht werden soll.“

„Daher werden wir die zuständigen Amtstierärzte des Städtischen Veterinäramts bei den verantwortlichen Personen darauf hinwirken, dass die „Augustiner-Bräu Wagner KG“ bis zum nächsten Oktoberfest eine tierschutzgerechtere Aufstallungsform umsetzt (…)“.

Dies ist zumindest für die Kaltblüter der Augustiner Brauerei ein Zwischenerfolg auf dem Weg zum endgültigen Verbot der Fuhrwerke auf dem Oktoberfest selbst, für das ich mit euch an der Seite weiterkämpfe. Durch diese Meldung soll natürlich keine Flickschusterei betrieben und vom eigentlichen Ziel abgelenkt werden; dennoch konnte durch die Anzeige von PETA Deutschland e.V. erneut auf einen Missstand erfolgreich hingewiesen und abgewendet werden.

Bis bald an dieser Stelle,

Eure
Julia


 

 

 

Unfassbar – ein Hund schwerst misshandelt – und das RepekTiere-Team in Mauretanien stellt sich der Gewalt entgegen!

http://www.respekTiere.at


Unfassbar – ein Hund schwerst misshandelt – und das RepekTiere-Team in Mauretanien stellt sich der Gewalt entgegen!

Wie ungeheuer wichtig der RespekTiere-Einsatz in Mauretanien ist, wir dürfen nicht müde werden dies zu betonen…. Nicht ‚nur‘ für die Esel, inzwischen geht es bei unserer Arbeit längst um Tierschutz als Allgemeingut, und eine unserer allerwichtigsten Aufgaben ist es, den Tierschutzgedanken an die jungen Menschen weiterzugeben. Deshalb sind wir ständig bemüht, besonders die Kinder und Jugendliche für die Anliegen der Tiere zu begeistern.
 Foto: Hufschmied Zappa zeigt Kindern das kleine RespekTiere-Bilderbuch, welches Anleitungen gibt, wie Esel zu behandeln sind!
Inzwischen weitet sich die direkte Hilfe immer mehr auf die unzähligen Straßenhunde Nouakchotts aus. Wie oft schon ist unser Team ausgerückt, um verletzte Hunde zu bergen und zu versorgen. Das Schicksal deren ist ein vorhersehbares, es erwartet sie ab der Geburt meist ein Leben in Agonie, beendet entweder durch Verhungern oder durch einen gewaltsamen Tod – sie haben der ausufernden Gewalt, auch von staatlicher Seite gipfelnd in immer wiederkehrende Tötungskampagnen, nichts entgegenzusetzen.
 
   
Fotos: Reihe 1: staatliche Tötungsaktion – an Grausamkeit kaum zu überbieten… Reihe 2 und 3: immer wieder finden sich schwer verletzte Hunde, welche wir behandeln; rechts unten mussten wir unter ‚Feldbedingungen‘ und ohne ausreichend Licht eine Amputation an einem Hundewelpen durchführen – alles ging gut! 🙂

Aus all diesen Gründen finden sich viel zu oft schrecklich verletzte Tiere am Straßenrand. Nicht immer können wir helfen, aber wenn es uns möglich ist, reagieren wir blitzschnell – so auch diese Woche!
Dr. Dieng erhielt einen Anruf; ein besorgter Familienvater meinte, der Haushund wäre entsetzlich gequält worden, wahrscheinlich von einer Gruppe Jugendlicher. Als die Ärzte den Tatort erreichten, glaubten sie ihren Augen nicht zu trauen – tatsächlich hatten menschliche Bestien den Armen übelst zugerichtet, mit Schnitt- und Brandverletzungen überall im Gesicht. Wie Menschen zu so etwas fähig sind, wir werden es nie begreifen! Egal ob nun in Mauretanien, generell in Afrika, in Asien, den Amerikas oder auch im ach so modernen Europa – mitten unter uns – überall in der Welt leben Menschen, welche diese Bezeichnung in keinster Weise verdienen; aber andererseits, im selben Maße gibt es dann auch überall solche, die nicht wegsehen und anpacken, ein Bollwerk der Liebe bilden!
Dr. Dieng und sein Assistent Moussa, unsere Mitarbeiter, sie gehören zu diesen; wie stolz wir darauf sind! So taten die beiden Veterinäre abermals ihr Bestes, verarzteten den Armen, operierten sein entstelltes Gesicht, verabreichten die notwendigen Medikamente – und sie werden selbstverständlich jeden Tag wiederkommen, um nach seinem Zustand zu sehen. Wie schlimm dass alles ist, wer mag es begreifen – aber nun stellen Sie sich bitte vor, unser Team wäre nicht vor Ort! Es gäbe keine Hilfe, keine Schmerzlinderung, keine Hoffnung, für all die hunderten und aberhunderten Patienten, welche wir im Laufe der nunmehr 12 Jahre seit Beginn unserer Initiative an vorderster Front verarzten konnten!
Deshalb, wie schrecklich die Geschehnisse auch immer überall anders sind, Mauretanien ist wohl einer allerwichtigsten Orte des Wirkens für RespekTiere. Überall sonst gibt es zumindest die besagte Hoffnung, dort ist sie versunken im Wüstensand, und niemand außer RespekTiere versucht sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszugraben…
Fotos: einfach nur unfassbare Wunden… Dr. Dieng und Moussa müssen all Ihre Kunst anwenden, um dem Armen eine Überlebenschance geben zu können! letztes Bild: der desifizierende und heilende Blauspray wird noch aufgebracht, dann wird der verletzte Hund in den Schatten gelegt – beten wir für seine Genesung!

Unsere Bemühungen in Nouakchott sind unsagbar wichtig – sie können und sie werden eine ganze zukünftige Generation verändern, davon sind wir felsenfest überzeugt. Wir haben dem Tierschutz, jener irgendwann abgestorbene Rebe, bereits neues Leben eingehaucht, und wir werden die zarte Pflanze zum Erblühen bringen… und wenn es das Letzte ist, was wir auf dieser Welt schaffen! Bitte helft uns dabei!!! Grundvoraussetzung ist eine gute Ausstattung unserer Ärzte mit medizinischen Werkzeugen, sowie mit wirklich guten Medikamenten. Weiters möchten wir das Team immer wieder auf Fortbildung schicken, damit die 4 ohne Wenn und Aber für die Zukunft gerüstet sind! Die Tiere brauchen uns – und wir brauchen Sie! Wir müssen uns deshalb ständig wiederholen – bitte, bitte, bitte helfen Sie uns helfen!!!!

Achtung! Wichtige Termine! Am kommenden Mittwoch, 14.02., findet in Wien eine vom Verein gegen Tierfabriken organisierte Kundgebung gegen die geplante Verschlechterung des Tierschutzgesetzes statt:
Das neue Tierschutzgesetz droht eine Katastrophe zu werden. Die Tierschutzministerin hat weder auf ihren Tierschutzrat, noch auf die Volksanwaltschaft oder die Tierschutzorganisationen gehört.
Wir wollen daher am 14. Februar 2017 direkt vor ihrem Büro demonstrieren.
Stört Dich das große Schlupfloch, das das neue Gesetz für die Umgehung der Katzenkastration lässt? Dann komm hin, vielleicht mit Katzenmaske, und deponiere mit uns Deinen Protest.
Findest Du die Ausnahmeregelungen für die Daueranbindehaltung von Rindern unerträglich, oder das Aussetzen zahmer Fasane für die Jagd, oder die betäubungslose Ferkelkastration oder eine weitere Problematik in der langen Liste von Auslassungen in dem geplanten Tierschutzgesetz, dann sei dabei.
Das Staatsziel Tierschutz verpflichtet auch die Bundesregierung, die Tierschutzgesetzgebung zu verbessern, nicht verschlechtern. Wir brauchen eine durchgreifende Reform, das Bundestierschutzgesetz ist bereits 12 Jahre alt!
Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren. Auch und gerade am Valentinstag, dürfen wir die Tiere nicht im Stich lassen!
Ort: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Termin: 14. Februar 2017
Uhrzeit: 10-12 Uhr

Ab Donnerstag, 15.02, bis einschließlich Sonntag, 19.02., findet die ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände statt! RespekTiere wird natürlich wie jedes Jahr mit einem entsprechenden Infostand vertreten sein! Sei dabei, alle Infos erfährst Du unter info@respektiere.at!
Am Samstag, 25.02, werden wir am Linzer ALW vertreten sein und dort einen Vortrag über RespekTiere halten dürfen!
Am Sonntag, 26.02.,findet in Salzburg wie jedes Jahr der ‚Metzgersprung‘ statt – und wie jedes Jahr werden auch wir wieder vor Ort sein!


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Werden Sie Lebensretter

Helfen Sie mit! 09.02.2017
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Jede Spende hilft.
Zitternd und vollkommen verängstigt liegt Dory am Straßenrand; die schwarze Hündin wurde angefahren. Autos rasen unerbittlich vorbei. Mit aller Kraft versucht sie, sich fortzubewegen. Doch sie bleibt hilflos liegen.

Jeden Tag kämpfen Bulgariens Streunerhunde ums Überleben. Unser Team ist unermüdlich im Einsatz – mit dem Klinikwagen und in unserer Streunerklinik in der Hauptstadt Sofia.

Jetzt helfen!

Als endlich ein Lebensretter die schwer verletzte Hündin aufliest und in unsere Klinik bringt, ist Dory schon bis auf die Knochen abgemagert. Sie überlebt; aber ihre Wirbelsäule ist durch den Unfall zu stark verletzt, die Hinterbeine bleiben gelähmt. Doch dank eines Hunde-Rollstuhls hat sie heute wieder Lebensmut.

Jetzt helfen!

So wie für Dory braucht unsere Klinik dringend jede Hilfe, damit wir weitere Tiere retten können.

Ihr

VIER PFOTEN Team

Jetzt den Streunern helfen.

Bitte helfen Sie - jede Spende zählt!
 Spendenkonto:
IBAN: DE302001 0020 0745 9192 02
BIC: PBNKDEFF

Bayers Albtraum

Kanada steht kurz vor einem Verbot für ein Bienenkiller-Pestizid aus dem Hause Bayer.

Rufen Sie die kanadische Regierung auf, standhaft zu bleiben und dem Druck von Bayer nicht nachzugeben!

https://actions.sumofus.org/a/komplettverbot-bienenkillerpestizide/

Tell Entertainers to Cancel Their Performances at SeaWorld Food Festival!

http://www.peta.org/action/action-alerts/seaworld-food-festival/

 TAKE ACTION
Orcas at Seaworld

SeaWorld Orlando is hosting a „Seven Seas Food Festival,“ and we need your help to let the entertainers scheduled to perform know that it’s wrong to support a company that deprives complex, emotional, and social orcas of everything that’s natural and important to them.

Even though compassionate artists and dozens of other bands— such as Willie Nelson, Cheap Trick, REO Speedwagon, Trisha Yearwood, Martina McBride, Barenaked Ladies, and 38 Special— canceled their performances at the abusement park, Lynyrd Skynyrd, Lee Brice, Bill Engvall, Styx, Justin Moore, ZZ Top, Phillip Phillips, Village People, the Commodores, Oscar D’León, Olga Tañón, and Grupo Manía are still set to participate, which will lead their fans to support a company that forces highly intelligent orcas to do confusing tricks and live in concrete tanks that are, to them, the size of a bathtub.

Entertainers listen to their fans, so please ask these performers to cancel their appearances at SeaWorld.