Archiv der Kategorie: SANFT

GreWi-Nachrichten vom 3. Februar 2016

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Meldungen vom 3. Februar 2016


Medizin & Alternatives Heilen
Extrakte aus der Zistrose wirken gegen HIV und Ebolaviren
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http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/zistrose-wirkt-gegen-hiv-und-ebola20160203/


Natur & Umwelt, Sonstige Phänomene
Theory of Mind: Auch Raben können sich in die Sichtweise von Artgenossen hineinversetzen
Direktlink zur Meldung:
http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/theory-of-mind-bei-raben20160203/

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ICH  BIN  LUISE

Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)

Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)

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In früheren Zeiten war Afghanistan für seine Granatäpfel, Melonen und Trauben, oder auch das blaue Gestein Lapislazuli bekannt, heute denkt man dabei aber vor allem an Taliban und Opium – beides jedoch dank tatkräftiger Unterstützung aus dem Westen. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Afghanistan mit Hilfe von CIA und NATO zum wichtigsten Opium-Exporteur der Welt.

Während der Westen einerseits großspurig den „War on Drugs“ proklamiert und der ehemalige britische Premierminister Tony Blair einst behauptete, dass der Kampf gegen den Drogenanbau einer der Hauptgründe für die Intervention in Afghanistan sei, sprechen die Statistiken eine ganz andere Sprache: Während der Opiumanbau unter dem Höhepunkte der Taliban im Jahre 2001 einen absoluten Tiefpunkt von nur 5-10 % der weltweiten Menge erreichte, sind es mittlerweile 90-95 %:

Nach UN-Berichten sind zudem jährlich neue Rekordernten zu erwarten, die Tendenz ist also weiterhin steigend. Während man für die Situation häufig die Afghanen selbst verantwortlich macht, wird die Rolle des Westens zumeist verschwiegen, daher ist es angebracht, sich noch einmal einen Überblick über die historische Entwicklung des Opiumanbaus und der Verbreitung von Drogen zu werfen, um auch die Verantwortung für die gegenwärtigen Verhältnisse besser einschätzen zu können….

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ICH  BIN  LUISE

Monsanto greift nach dem Leben – jetzt unterzeichnen

Leben ist nicht patentierbar

 

Monsanto, Bayer und andere Konzern-Giganten sichern sich Patente auf unsere Lebensmittel. Die Folgen sind gravierend: Sortensterben, Monopole und Verarmung der Bauern trotz steigender Preise. Fordern Sie von Justizminister Maas, diesen Irrweg zu verlassen.
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

https://www.campact.de/patente/appell/teilnehmen/

 

https://www.campact.de/patente/appell/teilnehmen/

Liebe S. Hanah ,

Sie denken, die Tomate in Ihrem Salat gehört Ihnen? Sie irren. Und wenn Sie glauben, der Preis für Ihr Gemüse entsteht auf einem „freien Markt“ – Sie täuschen sich. Und sollten Sie annehmen, Leben sei nicht patentierbar – dann liegen Sie falsch. 

Denn Fakt ist: Immer öfter gibt das Europäische Patentamt multinationalen Konzernen das volle Nutzungsrecht an natürlich gezüchteten Lebensmitteln. Es entsteht ein Monopol über unsere Ernährung. Mehr als 120 natürliche Lebensmittel sind schon patentiert – 1.000 Anträge warten auf die Erteilung. Sie wurden gestellt von globalen Konzern-Riesen wie Monsanto, Bayer oder Syngenta. Es ist höchste Zeit, dazwischen zu gehen!

Zwar hat sich die Bundesregierung festgelegt, Patente auf Leben zu verhindern – doch sie handelt einfach nicht. Mit einem eindringlichen Appell wollen wir den zuständigen Verbraucherschutzminister Heiko Maas dazu bringen, dem Versprechen endlich Taten folgen zu lassen. Maas kann im Verwaltungsrat der Europäischen Patentorganisation den Lauf der Dinge ändern. Wir müssen zeigen: Das Thema liegt den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen. Wir wollen nicht, dass Konzerne Leben patentieren können und wir den Preis zahlen.

Es eilt: Schon am Mittwoch droht das nächste Obst in die Hände von Monsanto zu fallen. Dann entscheidet das Amt, ob der Konzern die nächsten 20 Jahre das exklusive Recht an einer Melone bekommt. Zeigen Sie jetzt, dass Sie mit diesem Ausverkauf des Lebens nicht einverstanden sind – und fordern Sie von Heiko Maas den sofortigen Stopp dieser Praxis.

Die Sonderrechte für Konzerne haben schon jetzt verheerende Folgen: Bereits 95 Prozent des Gemüse-Saatguts werden von nur fünf Konzernen kontrolliert, überall auf der Welt können sich Menschen das teure, patentiere Saatgut nicht mehr leisten – sie hungern und verlieren ihre Lebensgrundlage. Unsere Nahrungsmittelvielfalt geht zurück und die Preise steigen.

Und dann noch ein Wort zum Europäischen Patentamt. Was wie eine seriöse Behörde klingt, ist in Wirklichkeit ein profit-orientiertes Unternehmen. Die Patentanträge bringen saftige Umsätze – mindestens 2 Milliarden Euro im Jahr.

Da ist es klar, dass weder das „Amt“ noch Monsanto & Co an der jetzigen Situation etwas ändern möchten. Sie werden sich wehren. Doch darauf sind wir gut vorbereitet: mit einem starken Bündnis aus Patentrechtsexperten, Bäuer/innen und Züchter/-innen. Damit der Appell auch europaweit Wirkung zeigt, unterstützt uns unsere europäische Schwesterorganisation WeMove.

https://www.campact.de/patente/appell/teilnehmen/

Dass wir auch gegen mächtige Gegner gewinnen können, zeigt ein großer Erfolg aus der Vergangenheit: 2009 engagierten sich zehntausende Campact-Aktive gemeinsam für ein Verbot des Monsanto-Genmais MON810. Mit Studien, Aktionen und einem viel beachteten Appell konnten wir die Genmais-Debatte als Thema setzen. Was erst undenkbar erschien, wurde schließlich Wirklichkeit: Die damalige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner gab dem Protest der Bürger/innen nach und erließ ein Anbauverbot für MON810.

Auch im Kampf gegen die Patente braucht es nun eine Bürgerbewegung. Nur so können wir unser Brot, Bier und Bananen vor den Konzernen schützen. Damit es wieder einen so großen Erfolg gibt, setzen wir auf Ihre Unterstützung. Unterzeichnen Sie bitte gleich, um Patente auf das Leben zu stoppen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Lara Dovifat, Campaignerin

PS: Wussten Sie, dass der Konzern Syngenta ein Patent auf eine kernlose Paprika „als Frischprodukt, als frisch geschnittenes Produkt oder für die Verarbeitung wie zum Beispiel die Konservenindustrie“ hat? Denken Sie dran: Wenn Sie das nächste Mal Paprika schneiden, ist der Konzern vielleicht schon mit in Ihrer Küche.

https://www.campact.de/patente/appell/teilnehmen/

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ICH  BIN  LUISE

Breaking: Ringling Bros. to Pull Elephants off the Road in May

PETA

Action Alert

Tell Ringling Bros. to retire all animals to accredited sanctuaries now.

Dear S. Hanah,

Ringling Bros. has announced that it will pull elephants off the road this May, 18 months earlier than announced. Because of failing financial returns from a public that lost a taste for abusive elephant acts long ago and legislatures that are banning them on the grounds of cruelty, it’s no surprise. Years of living in shackles, held immobile on concrete floors, has left many elephants lame and sick. As a study released just days ago by the Centers for Disease Control and Prevention confirms, elephants can transmit tuberculosis (TB) to humans, and Ringling has had TB-positive elephants going from town to town. Since Ringling is also known to breed elephants and use them as test subjects at the Florida facility where it keeps elephants in shackles, PETA warns that because the circus has refused to retire these elephants to an accredited sanctuary, vigilance will be needed to determine how they are treated. PETA is also calling on the circus to end all animal acts, particularly in light of video footage released last month showing how tigers are trained to perform.

For 35 years, PETA has protested Ringling’s cruelty to animals, and we need your help to keep the pressure on. Please urge the circus to retire the elephants to accredited sanctuaries and pull the rest of the animals off the road.

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-ringling-bros-stop-cruel-elephant-acts-now/
Thank you for taking action for animals forced to perform in circuses, and thank you for your tremendous hand in earning this hard-fought victory.

Sincerely,

PETA

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ICH  BIN  LUISE

Vegan & nachhaltig ins neue Jahr

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Liebe S. Hanah ,

zum Jahresanfang nehmen sich viele Menschen vor, gesünder und nachhaltiger zu leben. Da man auch mit den besten Vorsätzen ohne konkrete Ideen nicht weit kommt, haben wir in diesem Newsletter hilfreiche Tipps sowie Video-, Buch- und Blogempfehlungen für Sie zusammengestellt.
Mit dieser Ausgabe wünschen wir Ihnen alles Gute für 2016 und begrüßen auch ganz herzlich all diejenigen, die unseren inzwischen ausgelaufenen Ernährungsnewsletter bezogen haben.

Nachhaltig leben – unsere Tricks
Gurken im GlasNachhaltigkeit ist mittlerweile zu einem unausweichlichen Thema geworden, das in seiner Vielfalt nicht selten überwältigt. Mit unseren Tipps, u. a. zur cleveren Verwendung von Lebensmitteln, können Sie in ganz einfachen Schritten schon viel bewegen: Hier lesen Sie mehr.

Rezeptvideo: Gemüsepfanne
Kochvideo GemüsepfanneGemüsereste müssen nicht langweilig sein: Erfahren Sie in unserem Kochvideo, wie Sie eine einfache, aber raffiniert abgeschmeckte Gemüsepfanne zubereiten. Das Rezept eignet sich besonders für Gemüsereste als leckere Beilage oder Basis für Gemüsesoße!

Buchtipp: Vegan, aber günstig
BuchcoverIn seinem neuen Buch gibt Patrick Bolk zahlreiche Tipps, wie es möglich ist, sich günstig und gesund vegan zu ernähren. Neben vielen praktischen Hinweisen zu Einkauf, Lagerung und Co. gibt es natürlich einen umfassenden Rezeptteil. Lesen Sie in unserer Rezension, wie uns das Buch gefallen hat.

Mensch, Tier, Mitwelt
Massentierhaltung hat einen enormen Einfluss auf die Umwelt und steht auch in engem Zusammenhang mit der Erderwärmung – egal ob die Tiere für Fleisch, Milch oder Eier gehalten werden. In unter 50 Sekunden wird das Problem im Video der Tagesschau erklärt und veranschaulicht.

Blog-Tipp
Bloggerin Shia Su verzaubert  nicht nur auf ihrem Back-Blog mit köstlichen Leckereien zum Nachmachen und -backen: Ihr neuer Blog Wasteland Rebel enthält praktische Alltagstipps und Hintergründe zum nachhaltigen Leben in und außerhalb der Küche – absolut lesenswert!

Saisonal kochen
Kochen Sie diesen Monat doch einmal mit einem Gemüse, das derzeit Saison hat. Lassen Sie sich dabei ganz einfach von einem Saisonkalender inspirieren. Um zwischen der Anzeige für Obst und Gemüse zu wechseln, betätigen Sie den Schieberegler oben rechts über der Grafik.

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