Archiv der Kategorie: parteien

Neuigkeit zur Petition IST MARTIN SCHULZ EIN POSTDEMOKRAT?

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18529223

Marianne Grimmenstein

Deutschland

19. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

zuerst möchte ich Sie bitten, die Petition „Volksabstimmungsgesetz auf Bundesebene jetzt!“ weiter mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen und auch zu verbreiten. Wir brauchen dringend neben der Klagemöglichkeit auch andere Instrumente, um wirkungsvoll agieren und selbst Entscheidungen treffen zu können.

https://www.change.org/p/cdu-csu-fraktion-im-bundestag-volksabstimmungsgesetz-auf-bundesebene-jetzt

Von Attac Österreich wurde am 18.11.2016 die folgende Mitteilung verbreitet, die ich in voller Länge Ihnen weiterleite:

„CETA: Schulz will nur Ja-Sager zu Wort kommen lassen
Stellungnahmen von CETA-kritischen Ausschüssen untersagt / Attac fordert eine breite Debatte im Europäischen Parlament

Das Präsidium des Europäischen Parlaments (EP) unter Martin Schulz hat gestern Nachmittag zwei Ausschüssen untersagt, eine Stellungnahme zu CETA abzugeben. Die Ausschüsse für Umwelt sowie für Soziales und Beschäftigung prüfen das Abkommen kritisch und hätten dem EP-Plenum vermutlich ein Nein zu CETA empfohlen.
Ganz anders der CETA-freundliche Ausschuss für Außenpolitik: Seine Stellungnahme, die ein Ja empfiehlt, genehmigt Schulz.

Bereits zuvor war das Ersuchen der Ausschüsse für Umwelt und Soziales, ausreichend Zeit für eine gründliche Prüfung von CETA zu erhalten, vom zuständigen Handelsausschuss abgelehnt worden. Der Handelsausschuss peilt eine Abstimmung von CETA noch im Dezember an. Das wäre der schnellstmögliche Zeitplan, mit weniger Debatte und Zeit als bei Handelsabkommen sonst üblich.

Attac: Große Koalition unterdrückt Debatte

„Martin Schulz will bei CETA offenbar nur Ja-Sager zu Wort kommen lassen. Den Kritischen Ausschüssen dagegen will er den Knebel umbinden“, kritisiert Alexandra Strickner von Attac. „Das ist ein höchst undemokratischer Akt, den sich die Abgeordneten nicht gefallen lassen dürfen. Die Ablehnung von CETA durch die Ausschüsse für Umwelt und Beschäftigung ist kein Zufall, denn das Abkommen hat negative Auswirkungen in beiden Bereichen.“

Attac fordert eine breite Debatte im Europäischen Parlament, kein Eilverfahren. „Die große Koalition aus Sozialdemokraten und Konservativen will CETA offensichtlich ohne breite Diskussion abstimmen lassen. Dabei braucht gerade ein so umstrittenes Abkommen eine breite und gründliche Prüfung“, sagt Strickner.“

Deshalb sollten wir uns diesmal mit einer Forderung per Post an Martin Schulz wenden, um ihn an die demokratischen Prinzipien zu erinnern. Jetzt soll er Massenpost erhalten.

Herrn
Martin Schulz MdEP
Europabüro Alsdorf
Willy-Brandt-Ring 1

52477 Alsdorf

Sehr geehrter Herr Schulz,

zu den Prinzipien der Demokratie gehört jeden Menschen zu achten und jede Ansicht zu berücksichtigen. Deshalb fordere ich Sie auf, alle Anträge zu CETA anzunehmen und zu berücksichtigen.

Diese Anträge entsprechen nicht nur den Konzerninteressen, die Sie favorisieren. Etliche zielen auf das Wohl der europäischen BÜRGER-MEHRHEIT und auf den Erhalt der Demokratie. Oder wollen Sie zu den Zerstörern der europäischen Demokratie gehören?

Mit freundlichen Grüßen
XY

BITTE MACHEN SIE MIT! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Deutsche Mitte: Rundschreiben an alle Mitglieder – Verlegung des Parteitags auf 18./19. Februar 2017

Liebe Mitglieder der Deutschen Mitte,

nach einer Durststrecke im Bereich des Generalsekretärs und des
Schatzmeisters fassen wir wieder Tritt:

Gestern wurde die erste Test-Lastschrift der DM eingereicht, die DM ist
außerdem Mitglied der GLS-Bank-Genossenschaft. Dies übrigens, nachdem ich
dem zuständigen GLS-Abteilungsleiter erklärt hatte, dass wir Zinsen und
Schuldgeld schrittweise abschaffen werden.
Spontane Reaktion: „Oh, dann können wir kein Geld mehr verdienen!“
Meine Antwort: „Sie werden immer und maßvoll Geld verdienen – aber Ihr Vorstand
könnte mit dem Kauf der nächsten Segelyacht ein wenig in Verzug geraten.“

Neue und verbesserte Vorgehensweisen im Vorstand, neue und gute Software
und Elektronik helfen uns auf dem Weg, eine ernstzunehmende Kraft in der
bundesdeutschen Politik zu werden – so wie Sie sich das mit Ihrem Engagement
erhoffen. Dazu wird unser Publikumskontakt nach einer verlängerten
Sommerpause und dem Rückzug unseres früheren Generalsekretärs und der früher
zuständigen Beisitzerin ins Privatleben wieder in Betrieb genommen – und
ausgebaut.
Kurz: Wir sind auf gutem Wege. Wir sind jetzt netto mehr als 1.100 Mitglieder,
wir MÜSSEN mit Delegierten arbeiten, um unsere Kasse zu schonen – und
die Satzung sieht das so vor. Und da darf nur mitwählen, wer keine
Beitragsschulden bei der Partei hat. Das müssen Vorstand und Mitglieder
gemeinsam bereinigen, vorher können wir uns nicht formieren.

Deshalb haben wir gestern im Vorstand beschlossen, den Berliner Parteitag auf
das Wochenende 18./19. Februar 2017 zu verschieben, weil wir einfach nicht
weit genug sind: Gründung der Landesverbände ist Voraussetzung für
die Delegiertenwahl zum Parteitag.

Außerdem ging gestern mein Interview vor 2.600 Menschen der AZK-Konferenz
ins Netz: https://youtu.be/-S-ryLwGou8

Ich erwarte mehrere hundert Eintritte deswegen – nach meinem Auftritt 2015
kamen bereits 200. Diese neuen Mitglieder dürfen wir nicht einfach außen vor
lassen.

*WICHTIG:*
Noch einmal möchte ich alle Interessenten bitten, sich über den „Stammtisch“
unter

http://www.dm-stammtisch.de/>

an die Stammtischleitungen zu wenden. Wir benötigen dringend qualifizierte
ehrenamtliche Mitarbeiter in folgenden Bereichen:

1.) AUSSCHLIESSLICH für die Bundespartei:
– Betreuung Software JotForm + Webformular schreiben
– Betreuung Software Jamaica
– Betreuung Software Tine 2.0
– Betreuung Software WordPress
2.) für BEIDE EBENEN: Bund- und Landespartei(en)
– Provider-Kontakte (elektronische und Kommunikationsfirmen)
– Karten, Etiketten
– Mitgliedsverwaltung: Eintritt, filtern auf
— NPD ? und andere rechtsradikale Umtriebe
— Reichsbürger
— ehemalige Mitglieder Alt-Partei Neue Mitte
– Beschwerdestelle
– Mitgliedsverwaltung: Austritt, Ausschluss, Ausscheiden
– Publikationen (Druck, Verteilung an DM-Aktivisten)
– Landesverbände (Büros)
– Ausrüstungen aller Art

Im neuen Anschreiben an Neu-Mitglieder heißt es jetzt:

Die meisten Mitglieder gewinnen Vertrauen in unsere Arbeit wegen ihrer
berechtigten Besorgnisse in Fragen der Bundes- und internationalen Politik.
Wir werden jedoch als Organisation nur dann überleben, wenn wir fit und stark
werden in Kommunal- und Landespolitik! Also liegt hier unser besonderes
Augenmerk! Hier MUSS es liegen. Wer sich also hier auskennt, kann der
Deutschen Mitte in besonderer Weise helfen, ihre nationalen und
internationalen Ziele zu erreichen: durch gute „Bodenhaftung“ in der Politik
im direkten Lebensumfeld.

Das war wieder ein langer Brief – kürzer geht’s im Moment nicht – billiger
ist eine (R)Evolution nicht zu haben…

Mit Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Ihren Einsatz, Ihren Durchhaltewillen

und allen guten Wünschen, Ihr

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

Pariser Platz 4a
10117 Berlin

www.christoph-hörstel.de <http://www.xn--christoph-hrstel-wwb.de/>
Facebook https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel
twitter @hoerstelc
www.youtube.com/user/Hoerstel <http://www.youtube.com/user/Hoerstel>

*Deutsche Mitte*
www.deutsche-mitte.de
Facebook https://www.facebook.com/hoersteldeutschemitte

Wie Abgeordnete Kritik einfach aussitzen

Über uns Finanzierung Kontakt
abgeordnetenwatch.de - Weil Transparenz Vertrauen schafft
Newsletter vom 12.10.2016

Sehr geehrte Frau Li

alljährlich geht in Berlin ein blauer Brief des Europarates ein, in dem Deutschland zu mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung aufgefordert wird. Doch einige Politiker stört das recht wenig. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte: Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. Teilen Sie gerne auch den Link zu diesem Newsletter – so erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen und können noch mehr bewirken! In unserem Recherche-Blog finden Sie weitere Ergebnisse unserer Arbeit. Was wir bereits erreicht haben, können Sie auf unserer „Erfolge„-Seite nachlesen.

Unsere Themen:

  • – Intransparente Parteispenden: Wie Abgeordnete Kritik einfach aussitzen
  • – abgeordnetenwatch.de fordert Lobbyregister im ARD-Morgenmagazin
  • – Gemeinsam gegen geheimen Lobbyismus!
  • – abgeordnetenwatch.de erhält Preis für innovative Medienprojekte
  • – PetitionPlus: Bürgeranliegen nehmen nächste Hürde und gehen nun ins Parlament
  • – CETA und Bundeswehreinsatz – so stimmten Ihre Abgeordneten
  • – Fragen und Antworten des Monats

Intransparente Parteispenden: Wie Abgeordnete Kritik einfach aussitzen

 

Seit Jahren wird Deutschland vom Europarat für seine intransparente Parteienfinanzierung gerügt. Interne Dokumente zeigen nun, wie führende Politiker von der eigenen Untätigkeit ablenkten und die Dauerkritik aus Straßburg seit langem einfach aussitzen.

Unseren Artikel und die gesamte Mängellliste des Europarats an der deutschen Parteienfinanzierung finden Sie in unserem Recherche-Blog:

Wie Deutschland die Kritik an seiner intransparenten Parteienfinanzierung einfach aussitzt

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-10-10/es-besteht-uberhaupt-kein-handlungsbedarf-wie-deutschland-die-kritik-seiner

abgeordnetenwatch.de fordert Lobbyregister im ARD-Morgenmagazin

 

„Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass Unternehmen sich ihren Abgeordneten kaufen!“ In einem Interview mit dem ARD-Morgenmagazin hat unser Kollege Gregor Hackmack unsere Forderung nach einem verbindlichen Lobbyregister in die Öffentlichkeit getragen. Anlass für die Einladung ins ARD-Hauptstadtstudio war der Wechsel von Peer Steinbrück zur ING-DiBa.

Sehen Sie hier das ARD-Interview zu Steinbrück, einem Lobbyregister und unserer Hausausweisklage (4:55 Min.)

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/abgeordnetenwatch-uebt-scharfe-kritik-an-steinbrueck-100.html

Von Steinbrücks Zeit als Bundestagsabgeordneter werden vor allem die horrenden Vortragshonorare in Erinnerung bleiben. Diese hatte abgeordnetenwatch.de 2010 öffentlich gemacht und damit eine Verschärfung der Veröffentlichungspflichten angestoßen. Lesen Sie hier noch einmal unseren Artikel „Zwei Bücher, 60 Vorträge und über eine Millionen Euro: Die Nebeneinkünfte des Peer Steinbrück“.

https://www.abgeordnetenwatch.de/2010/08/17/ein-buch-29-vortrage-und-einige-hunderttausend-euro-die-nebeneinkunfte-des-peer-steinbruck

abgeordnetenwatch.de erhält Preis für innovative Medienprojekte

 

Wir freuen uns über den Gewinn des Otto Brenner Preises für innovative Medienprojekte! Ausgezeichnet wird unsere Kampagne FragDenBundestag, mit der wir und die Kollegen von fragdenstaat.de tausende Gutachten aus den Aktenschränken des Deutschen Bundestages befreit haben. Die Parlamentsverwaltung hatte sich lange Zeit geweigert, die aus Steuergeldern bezahlten Ausarbeitungen von sich aus zugänglich zu machen.

Die Jury (u.a. SZ-Journalist Heribert Prantl und Sonia Mikich vom WDR) attestierte uns, mit „List und Leidenschaft“ gegen die Transparenzverweigerung vorgegangen zu sein.

abgeordnetenwatch.de erhält Preis für innovative Medienprojekte

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-10-10/wir-erhalten-den-otto-brenner-preis-fur-fragdenbundestagde

PetitionPlus: Bürgeranliegen nehmen nächste Hürde und gehen nun ins Parlament

 

Mit PetitionPlus will abgeordnetenwatch.de die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern in die Parlamente tragen. Nun haben zwei große Online-Petitionen zu den Themen Lebensmittelverschwendung und Wildtierverbot im Zirkus eine weitere Stufe genommen und werden von uns den Abgeordneten im Bundestag und EU-Parlament zur Abstimmung vorgelegt.

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-10-06/petitionplus-petitionen-nehmen-nachste-hurde-und-gehen-nun-ins-parlament

CETA und Bundeswehreinsatz – so stimmten Ihre Abgeordneten

Der Bundestag hat mehrheitlich beschlossen, das umstrittene CETA-Abkommen mit Kanada weiterzuverfolgen. Außerdem stimmte das Parlament für die Beteiligung der Bundeswehr an einem NATO-geführten Einsatz im Mittelmeer. Wie Ihre Abgeordneten votierten, erfahren Sie auf abgeordnetenwatch.de – die Eingabe Ihrer Postleitzahl genügt.

Fragen und Antworten des Monats

Haben auch Sie eine Frage an Abgeordnete? Hier geht es zur Fragefunktion auf abgeordnetenwatch.de.

http://www.abgeordnetenwatch.de/parlamente-210-0.html

Wenn Sie diesen Newsletter interessant fanden, leiten Sie ihn doch an Freunde und Bekannte weiter oder teilen Sie diesen Link. Abonnieren können diese den Newsletter hier (natürlich kostenlos und jederzeit wieder abbestellbar).

Mit herzlichen Grüßen von

Gregor Hackmack und Boris hekele
abgeordnetenwatch.de - Weil Transparenz Vertrauen schafft
Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr bekommen wollen, dann können Sie ihn hier abbestellen.

Spendenkonto
Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank, IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Willkommen beim Verband Deutscher Rechtssachverständiger

https://www.rechtssachverstaendiger.de/

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, Finanzämter, Verwaltungen und Mitwisser.

300mal300

hiermit teile ich Ihnen und dieser BRD Firmen Schein Regierung mit, dass ich aus diesem menschenverachtenden System aussteige, an dem sich die deutsche BRD Firmen Regierung unter Ihrer Ägide maßgeblich beteiligt. Ich bin es leid, dass man über mein Leben bestimmt, für mich Entscheidungen trifft und mir vorschreibt, was mir zum Wohle ist und was nicht.

Aus ethisch-moralischen Gründen verweigere ich diesem totalitären Regime meine Beihilfe, da dieses gegen die Absätze 1-3 des §20 des Grundgesetzes und damit gegen die Ordnung verstößt.

Dabei berufe ich mich auf Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes:        Weiter Lesen


Ja! Ich unterstütze die Grundrechtepartei mit meiner Unterschrift! – Petition in Zeichnung

https://www.openpetition.de/petition/blog/ja-ich-unterstuetze-die-grundrechtepartei-mit-meiner-unterschrift

20.04.2016 16:41 Uhr

Liebe Unterstützer der Grundrechtepartei,

vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung. Unser Ziel von 1.000 Unterschriften wurde mit den eingesandten Mails um bisher über 100% überschritten.

Danke und Respekt für eurer Einstehen für das Grundgesetz und die Grundrechte!

Ingmar Vetter (Bundessprecher)

grundrechtepartei.de/

Changes to the petition

18.04.2016 17:24 Uhr

Präzisierung des Adressaten der Unterschriftenliste.
New petition text: Diese Unterschriftenliste dient zur Vorlage an den Deutschen Bundestag.
Bitte unterschreiben Sie unsere Unterschriftenliste, damit wir als Grundrechtepartei und Initiatorin der Rundfunkbeitragsklage weiter arbeiten können oder schreiben Sie eine Mail an hallo@grundrechtepartei.de mit dem Betreff: Ja! Ich unterstütze die Grundrechtepartei mit meiner Unterschrift!

Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Arbeit der Grundrechtepartei »Politische Partei zur Durchsetzung der Grundrechte des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland als Abwehrrechte gegenüber Eingriffen des Staates in Deutschland und der Europäischen Union« und bestätige mein Einverständnis für die politische Aufgabe der Grundrechtepartei.
Die Grundrechtepartei setzt sich ein für die Durchsetzung der durch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland garantierten Grundrechte gegenüber der Gesetzgebung, vollziehenden Gewalt und Rechtsprechung.
Dazu wird die Grundrechtepartei
1. das Volk bei der politischen Willensbildung hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Stellung der Grundrechte als gemäß Art. 1 Abs. 3 GG unmittelbar geltendes Recht gegenüber der Gesetzgebung, vollziehender Gewalt und Rechtsprechung sowie bei der Durchsetzung dieser Grundrechte unterstützen,
2. daran mitwirken, dass Verstöße von Amtsträgern aus Gesetzgebung, vollziehender Gewalt und Rechtsprechung gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht und geahndet werden.
Damit nimmt die Grundrechtepartei für ihre Funktionäre, Mitglieder und Anhänger das Parteienprivileg gemäß Art. 21 GG nicht nur als Freiheitsgrundrecht, sondern auch als Abwehrrecht gegen den Staat und seine Institutionen in Anspruch (vgl. BVerfGE 7, 198 – Lüth).
Mit dieser Unterschrift möchte ich der Grundrechtepartei weiterhin helfen, die verfassungswidrigen Angriffe auf sie durch Amtsträger der öffentlichen Gewalt zu unterbinden, und bestätige mit meiner Unterschrift ausdrücklich, dass ich die Grundrechtepartei als politische Partei gemäß Art. 21 GG anerkenne, welche auch für meine Grundrechte eintritt.

Änderungen an der Petition

14.04.2016 14:37 Uhr

Rechtschreibung 😦
Neuer Petitionstext: Bitte unterschreiben Sie unsere Unterschriftenliste, damit wir als Grundrechtepartei und Initiatorin der Rundfunkbeitragsklage weiter arbeiten können oder schreibt schreiben Sie eine Mail an hallo@grundrechtepartei.de mit dem Betreff: Ja! Ich unterstütze die Grundrechtepartei mit meiner Unterschrift!

Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Arbeit der Grundrechtepartei »Politische Partei zur Durchsetzung der Grundrechte des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland als Abwehrrechte gegenüber Eingriffen des Staates in Deutschland und der Europäischen Union« und bestätige mein Einverständnis für die politische Aufgabe der Grundrechtepartei.
Die Grundrechtepartei setzt sich ein für die Durchsetzung der durch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland garantierten Grundrechte gegenüber der Gesetzgebung, vollziehenden Gewalt und Rechtsprechung.
Dazu wird die Grundrechtepartei
1. das Volk bei der politischen Willensbildung hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Stellung der Grundrechte als gemäß Art. 1 Abs. 3 GG unmittelbar geltendes Recht gegenüber der Gesetzgebung, vollziehender Gewalt und Rechtsprechung sowie bei der Durchsetzung dieser Grundrechte unterstützen,
2. daran mitwirken, dass Verstöße von Amtsträgern aus Gesetzgebung, vollziehender Gewalt und Rechtsprechung gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht und geahndet werden.
Damit nimmt die Grundrechtepartei für ihre Funktionäre, Mitglieder und Anhänger das Parteienprivileg gemäß Art. 21 GG nicht nur als Freiheitsgrundrecht, sondern auch als Abwehrrecht gegen den Staat und seine Institutionen in Anspruch (vgl. BVerfGE 7, 198 – Lüth).
Mit dieser Unterschrift möchte ich der Grundrechtepartei weiterhin helfen, die verfassungswidrigen Angriffe auf sie durch Amtsträger der öffentlichen Gewalt zu unterbinden, und bestätige mit meiner Unterschrift ausdrücklich, dass ich die Grundrechtepartei als politische Partei gemäß Art. 21 GG anerkenne, welche auch für meine Grundrechte eintritt.

Jetzt erst recht!


Newsletter vom 11.09.2016

Sehr geehrte Frau LI

die Menschen haben das Vertrauen in die Politik verloren – so hat die Kanzlerin den Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonntag kommentiert.

Landtag unter der Lupe

Doch anstatt auf die Leute zuzugehen, wird der Ton in der Politik schriller, die Lösungsvorschläge radikaler.

Vertrauen entsteht durch Offenheit und Dialog auf Augenhöhe – der Grundidee hinter abgeordnetenwatch.de. Unsere Motivation ist heute dieselbe, wie vor fast 12 Jahren, als mit Hamburg das erste Landesparlament unter „Beobachtung“ gestellt wurde. Heute gibt es abgeordnetenwatch.de für den Bundestag, das EU-Parlament und 12 Landtage. Täglich nutzen hunderte Menschen die Möglichkeit zum öffentlichen Dialog mit ihren Abgeordneten.

Doch für Mecklenburg-Vorpommern fehlen uns noch die Mittel. Es wird Zeit, auch dieses Projekt anzugehen.

Mit herzlichen Grüßen von

„Bald Bürgerkrieg? Bundespolizei trainiert Aufstandsbekämpfung (1)!“

von Guido Grandt

Lieber Leser,

In Zeiten der Flüchtlingskrise, der Rentendiskussion und den Protesten rund um das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP geht so manche Nachricht verloren. Wenn sie denn überhaupt verbreitet wird. Eine davon betrifft unsere Sicherheit unmittelbar. Nur keiner redet darüber. Zeit also, genau dieses Thema bei Volkspetionnews auf den Tisch zu bringen!

Paramilitärische Aufstandsbekämpfung mitten in Deutschland

Sicherlich ist Ihnen folgendes entgangen: Vom 6. bis zum 15. April 2016 wurde auf einer privaten Kampfanlage einer vom britischen Militär verlassenen Kaserne im nordrhein-westfälischen Weeze eine Übung zur „Befriedung von Bürgerkriegen“ durchgeführt. So jedenfalls heißt es offiziell.

Ich jedoch sage Ihnen: Inoffiziell ist dies nichts anderes als eine paramilitärische Aufstandsbekämpfung von Bürgerkriegssituationen! Und das mitten in Deutschland.

Code „Lowlands Grenade“

Dieses internationale Training lief unter dem Code „Lowlands Grenade“. Insgesamt nahmen 600 Polizisten und Soldaten der Bundespolizei sowie Einheiten aus Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und – man höre und staune – der Türkei daran teil.

Zusätzlich waren Beamte der EU-Gendarmerietruppe EUGENDFOR anwesend. Das ganze wurde der Europäischen Union finanziert.

Zunehmende Militarisierung der Polizei

Das pikante daran: Diese Übung verstößt eigentlich gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär in Deutschland. Doch an der zunehmenden Militarisierung der Polizei scheint sich kein Politiker hierzulande mehr zu stören. Vor allem nicht angesichts der Protest- und Wutwellen, die aufgrund der desaströsen EU-Politik durch Europa branden.

So ging es bei dieser paramilitärischen Übung gerade eben und vor allem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Solche Kenntnisse können auch bei politischen Versammlungen und am Rande von Bürgerkriegen nützlich sein.

Innere Sicherheit und Spezialeinheiten

In verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten obliegt die innere Sicherheit unter anderem auch anderen Einheiten, die zum Verteidigungsministerium gehören. In Spanien ist das die Guardia Civil, in Italien die Carabinieri und in Frankreich die Gendarmerie nationale. Diese Einheiten führen auch „Bürgerkriegs-Missionen“ durch.

In Deutschland darf die Bundespolizei bei der Handhabung von Protesten und Demonstrationen eigentlich nur eingesetzt werden, wenn sie nicht unter militärischem Kommando erfolgt.

Die Unzufriedenheit wächst

Was sollten Ihnen solche Übungen zur Aufstandsbekämpfung sagen? Ganz einfach: Die Angst der Politik- und Wirtschaftseliten vor der Unzufriedenheit der eigenen Bevölkerung wächst. Es gärt in den Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystemen Europas.

Noch nie nach dem Zweiten Weltkrieg war der ökonomische Friede so bedroht. Denn weder die EU-Kommission noch die nationalen Regierungen haben einen Weg gefunden, Wachstum, Beschäftigung und Finanzstabilität gleichermaßen zu schaffen. Geschweige denn zu garantieren. In den EU-Krisen-Staaten wächst die Arbeitslosigkeit. Überall bröckeln die Renten. Die Nullzins-Politik der EZB zerstört sämtliche Vermögensrücklagen der Menschen.

Im 2. Teil zeige ich Ihnen auf, welche ernstzunehmenden Warnungen es vor einem drohenden Bürgerkrieg bereits gibt. Und wie er sich gegen die „Verursacher“ des Elends richten wird.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

***

ICH  BIN  LUISE

Aktion: Lobbyisten im Bundestag enttarnen!

https://www.lobbycontrol.de/2015/10/aktion-lobbyisten-im-bundestag-enttarnen//#content

Jetzt unseren Appell an die Unionsfraktion unterzeichnen:

https://www.lobbycontrol.de/2015/10/aktion-lobbyisten-im-bundestag-enttarnen//#content

***

ICH  BIN  LUISE