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Neuigkeit zur Petition NRW-Landtagsabgeordnete erhielten mehr als 2,4 Mio. Euro an Nebeneinkünften @a_watch #Transparenz

abgeordnetenwatch.de .-.SIE  WISSEN NICHT , DASS ES K E I N E N  STAAT, K E I N  LAND, K E I N E  REGIERUNG  IN DIESEM FIRMEN-KONGLOMERAT GIBT.mit dieser petition und ähnlichen n ä h r e n  WIR das alte-system.

 

DER WEG ZUM  DEUTSCHEN  BUNDES-STAAT IST EIN ANDERER<:

GEBEN W I R  UNS EINE VERFASSUNG

https://ddbnews.wordpress.com/videos/

 

 

„Mehr Bürokratie und mehr Kosten verhindern!“

https://www.change.org/p/nein-zu-einem-xxl-bundestag/sign

Mitglieder des Deutschen Bundestags
Nein zu einem XXL-Bundestag!
Bund der Steuerzahler Deutschland e. V.

Stellen Sie sich folgende Szene im Herbst 2017 vor: Sie gehen zur Bundestagswahl, machen Ihr Kreuzchen und wissen nicht, wie groß der Deutsche Bundestag überhaupt wird! Höchstwahrscheinlich bleibt es nicht bei derzeit 630 Abgeordneten. Denn durch sogenannte Überhang- und Ausgleichsmandate könnten stattdessen 750 Frauen und Männer (oder sogar mehr) im Reichstagsgebäude sitzen. Das wäre ein Plus von mindestens 120 Abgeordneten – ein explosionsartiger Anstieg!

  • Wo sollten 120 zusätzliche Abgeordnete samt Mitarbeiter plus Beamte für die Verwaltung eigentlich untergebracht werden? Zudem müssten für diese Abgeordneten neue Aufgaben gefunden werden – und neue Ausschüsse müssten her!
  • Das bedeutet: mehr Bürokratie und mehr Kosten!
  • Schuld an diesem Missstand hat unser unkalkulierbares Wahlrecht, nach dem Ausgleichsmandate das Parlament künstlich aufblähen.

Wir vom Bund der Steuerzahler fordern eine Reform in 2 Schritten:

  1. Noch vor der Wahl muss gesichert sein, dass die Zahl der Abgeordneten bei 630 gedeckelt wird. Ein XXL-Bundestag blockiert sich nur selbst!
  2. Gleich nach der Wahl muss die richtungweisende Reform kommen: Wir appellieren für eine drastische Verkleinerung des Bundestags auf maximal 500 Abgeordnete. Unser Leitspruch heißt: „500 sind genug!“ Dafür müssen die Wahlkreise neu zugeschnitten und ihre Anzahl verringert werden. Vor allem müssen die teuren Ausgleichsmandate wieder abgeschafft werden, die keinen Mehrwert für die parlamentarische Arbeit bedeuten.

Darum brauchen wir Ihre Unterstützung:

  • Eine Verkleinerung des Bundestags auf 500 Abgeordnete würde uns allen Einsparungen bringen, die Arbeitsfähigkeit des Parlaments erheblich verbessern und die Legitimation jedes einzelnen Abgeordneten stärken.
  • Aktuell betragen die mandatsbezogenen Kosten eines Abgeordneten rund 650.000 Euro im Jahr 2016. Wenn wir 120 Parlamentarier mehr als heute bekommen, bedeutet das einen Mehraufwand von jährlich über 128 Millionen Euro – auch deshalb, weil Diäten, Kostenpauschalen und Fraktionskostenzuschüsse automatisch steigen. Hinzu kämen Millionen Euro schwere Investitionen in Liegenschaften und neue IT sowie eine Aufstockung beim Verwaltungspersonal des Bundestags.

Fordern Sie mit Ihrer Stimme die Politiker auf, sich nicht länger zu drücken, sondern jetzt einen Anfang zu machen!

Sagen Sie Nein zu einem XXL-Bundestag!

Unterzeichnen Sie unsere Petition! Und teilen Sie diese Petition bitte in Ihren sozialen Netzwerken!

Sämtliche Unterschriften werden wir dem Bundestagspräsidenten überreichen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Rettet den Fluß vor dem Siemens-Kraftwerk

Die Umweltaktivistin Berta Cáceres sitzt auf einem Stein am Fluss und blickt über ihre Schulter in die Kamera

Rettet den Fluß vor dem Siemens-Kraftwerk

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im März wurden zwei Umweltschützer in Honduras ermordet. Berta Cáceres und Nelson García führten den Widerstand gegen den Bau des Agua Zarca-Staudamms in dem mittelamerikanischen Land an. Das Wasserkraftwerk im Gualcarque-Fluss bedroht die Natur und die Einwohner.

Die europäischen Geldgeber, die Entwicklungsbanken FMO aus den Niederlanden und FinnFund aus Finnland, haben nach den Morden die Finanzierung in Honduras gestoppt. Auch die deutschen Unternehmen Siemens und Voith müssen sich aus dem Agua Zarca-Projekt zurückziehen, fordern 22 Umweltorganisationen. Deren Gemeinschaftsunternehmen Voith Hydro liefert die Maschinen für die Stromerzeugung.

Die Proteste wirken: In Malaysia feiern Umweltschützer und Indigene dieser Tage einen Riesenerfolg. Die Regierung verzichtet endgültig auf den Bau des 1.200 Megawatt Baram-Staudamms in Sarawak auf Borneo. 400 km2 Regenwald können so vor der Überflutung bewahrt und das Land an die enteigneten Indigenengemeinden zurückgegeben werden. Rettet den Regenwald hatte den Widerstand mit einer Petition unterstützt.

Bitte unterzeichnen Sie das gemeinsame Schreiben an Siemens und Voith:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Urkunde auf dem ein Tukan groß abgebildet ist

Weltweiter Schutz für Regenwälder

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