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Merkels gebrochener Amtseid zum „Wohle des deutschen Volkes!“

von Guido Grandt

Lieber Leser,

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ So lautet der Amtseid, den auch Bundeskanzlerin Angela Merkel abgelegt hat.

140 Milliarden Euro „geraubt“

Doch ihre Politik zum Wohle des Volkes ist gescheitert!

Sehen Sie: Die Sparvermögen hierzulande schmolzen zuerst durch den Niedrigzins und nun durch den Nullzins der Europäischen Zentralbank.

Wissen Sie eigentlich um wie viel? Ich verrate es Ihnen: Seit 2011 büßten die Deutschen insgesamt fast 90 Milliarden Euro an Zinseinnahmen ein. Besitzer von Lebensversicherungen und Pensionsfonds verloren im gleichen Zeitraum rund 37 Milliarden Euro. Das ergibt also fast 140 Milliarden Euro, die dem Sparer und Versicherungskunden einfach so mal aus der Tasche geraubt wurden. Stellen Sie sich das einmal vor!

Schicksalsfrage der Nationen

Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), warnte bereits vor massiven Folgen für die Altersvorsorge. Er forderte die EZB zu einer Umkehr in der Zinspolitik auf. Denn die Niedrigzinspolitik entwickle sich zur „Schicksalsfrage für Generationen“. Erdland weiter: „Sie zerstört das Fundament für einen sicheren Ruhestand von Millionen Menschen in Europa.“

Schöne Aussichten, nicht wahr?

Verantwortlich für dieses Desaster – ich kann es nicht anders ausdrücken – ist EZB-Präsident Mario Draghi. Er wird seine verordnete destruktive Geldpolitik erst ändern, wenn die Inflation wieder steigt. Das betont der Ex-Goldman-Sachs-Banker immer wieder. Allerdings braucht es dazu die Freisetzung von „Wachstumspotenzialen“ der EU-Mitgliedstaaten. Doch genau diese wollen sich partout nicht einstellen.

Merkel unterstützt die Massenenteignung

Und was macht Merkel?

Sie unterstützt den Vermögensvernichtenden Kurs Draghis auch noch, äußerte für diesen sogar „Verständnis“. Denn die EZB hätte als Aufgabe die Geldwertstabilität, zu der eben auch eine bestimmte Mindestinflationsrate gehöre. Erst dann könne man zu einem höheren Zinsniveau zurückkehren. Nur am Rande sei erwähnt, dass inzwischen auch Bundesbank-Chef Jens Weidmann, der eigentlich als Draghi-Kritiker gilt, der Kanzlerin nach dem Mund redet.

Die Kanzlerin bricht ihren Amtseid!

Ich erinnere Sie noch einmal an Merkels Amtseid, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden. Nun kann jeder Blinde erkennen, dass die Kanzlerin mit ihrer Unterstützung für die EZB-Enteignungs-Politik diesen Eid bricht! Denn durch sie wird nicht etwa Schaden abgewendet, sondern erst Schaden angerichtet!

Verantworten muss sich Merkel dafür wohl nicht. Vielleicht durch ihre mögliche Abwahl nach der Bundestagswahl 2017. Ganz sicher aber werden Sie ganz persönlich dafür bestraft, wenn Sie einen Blick auf Ihr Sparbuch und ihre Lebensversicherungen werfen.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Bilanz mit Kampfansage

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Der Widerstand gegen CETA und TTIP wächst und feiert Erfolge. Doch erledigt sind die Abkommen noch nicht. Wie machen wir weiter?
Text  Anne Dänner
Letztlich werden es die Bürger/innen sein, die die undemokratischen Handelsabkommen TTIP und CETA verhindern – nicht die Parlamente und ganz sicher nicht die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten. Selbst die unzähligen TTIP-kritischen Organisationen europaweit sind nur so stark wie die Menschen, die hinter ihnen stehen. Wir brauchen die Bürger/innen, um TTIP zu stoppen!
Die Bewegung gegen TTIP und CETA hat schon viel erreicht:
Hätten nicht hunderte von Organisationen und Millionen von Menschen protestiert, würden die Abkommen auch weiter geheim verhandelt, es gäbe keine öffentliche Debatte um Schiedsgerichtsverfahren, Lobbyeinflüsse oder Entmachtung der Kommunen. Aber TTIP und CETA sind noch lange nicht vom Tisch.
Die Befürworter/innen versuchen, alte Ideen wie die konzernfreundliche Paralleljustiz neu zu verpacken und besorgte Stimmen durch unverbindliche Formulierungen zu beruhigen.
Wir können uns nicht ausruhen auf den großen Erfolgen vom letzten Jahr – 3,3 Millionen gesammelte Unterschriften und eine Viertelmillion Demonstranten in Berlin sind beeindruckend, aber nicht beeindruckend genug. Ende Februar haben sich viele Hundert TTIP-kritische Organisationen in Kassel getroffen und weitere Schritte beschlossen (siehe Kasten rechts). Und die Stop TTIP-Bewegung diesseits und jenseits des Atlantiks will enger zusammenarbeiten. Ende des Jahres wird eine gemeinsame Konferenz organisiert. Das stärkt den Widerstand und zeigt, dass TTIP-Kritik nichts mit Amerikafeindlichkeit zu tun hat.
Und was macht Mehr Demokratie?
Wir machen das, was wir am besten können: Wir organisieren Volksinitiativen und -begehren, wir kämpfen für mehr direkte Demokratie – und zugleich gegen TTIP und CETA. „TTIP? CETA? – Volksentscheid!“ unter diesem Motto steht unser Jahr 2016. Es gibt gute Gründe dafür, beide Themen zu verbinden.
1. Wir brauchen bundesweite Volksentscheide. Jetzt.
Das machen TTIP und CETA überdeutlich. Politische Projekte von solcher Tragweite gehören in die Öffentlichkeit, damit die Bürgerinnen wissen, worum es geht, und sich an der Diskussion und der Entscheidungsfindung beteiligen können. Gäbe es gut geregelte bundesweite Volksabstimmungen, wären Transparenz und Beteiligung schon jetzt garantiert. Deshalb haben wir eine neue Unterschriftenaktion für bundesweite Volksabstimmungen gestartet (siehe beiliegenden Flyer).
2. CETA und TTIP stoppen können nur wir gemeinsam.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass die Bürger/innen TTIP und CETA stoppen. Die Bevölkerung steht den demokratiegefährdenden Abkommen weit kritischer gegenüber als ihre gewählten Vertreter/innen. Das bestätigt die neuste Emnid-Umfrage vom Februar: Nur noch 25 Prozent der Befragten in Deutschland finden TTIP gut, 41 Prozent halten das Abkommen für eine schlechte Sache für Deutschland.
Auch europaweit wächst die Skepsis, wie die Eurobarometer-Umfragen der EU zeigen: Im Herbst 2014 erklärten noch 58 Prozent der Befragten ihre Zustimmung zu TTIP – ein Jahr später, im November 2015, tun dies nur noch 53 Prozent. Zugleich wuchs der Widerstand gegen TTIP von 25 auf 32 Prozent. Die starken Argumente und die überzeugenden Studien der TTIP-kritischen Bewegung zeigen Wirkung.
3.
bundesweiter Volksentscheid als letztes Mittel.
Falls alle anderen Bemühungen keine Früchte tragen, wäre ein bundesweiter Volksentscheid das letzte Mittel, um den Demokratieabbau durch TTIP und CETA zu stoppen. Sobald Bundestag und Bundesrat die Abkommen ratifiziert hätten, könnten die Bürger/innen innerhalb von drei Monaten 500.000 Unterschriften sammeln und damit einen Volksentscheid auslösen, ein sogenanntes fakultatives Referendum.
Dafür brauchen wir eine Änderung des Grundgesetzes.
Schon jetzt bauen wir deutschlandweit Aktivenkreise auf.
An Infoständen, auf Podiumsdiskussionen, in den Wahlkreisbüros, durch Aktionen – überall konfrontieren wir die Politiker/innen mit unserer Forderung: „Wir wollen bei wichtigen Themen mitentscheiden. Wir brauchen bundesweite Volksentscheide. Dann können wir auch über CETA und über TTIP abstimmen.“
4. Wir können schon jetzt die direkte Demokratie nutzen, um gegen TTIP und CETA vorzugehen
Die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange. In Bayern wächst gerade das Bündnis für ein Volksbegehren. Die Landesregierung soll damit aufgefordert werden, sich im Bundesrat gegen CETA und später gegen TTIP auszusprechen. Einen ähnlichen Weg könnten auch andere Bundesländer gehen. Spannend wird es in den Niederlanden: Unsere Partnerorganisation Meer Democratie bereitet mit unserer Unterstützung eine Referendum gegen CETA und TTIP vor. 300.000 Bürger/innen können in den Niederlanden ein Referendum auslösen. Man stelle sich vor: Das niederländische Parlament ratifiziert CETA – unddann sammeln die Bürger/innen innerhalb von sechs Wochen genug Unterschriften, um einen Volksentscheid über das entsprechende Gesetz zu erzwingen. Die Abstimmung bindet die Regierung zwar nicht rechtlich, aber politisch. Wenn die Niederlande „Nein“ zu CETA sagen, ist das Abkommen Geschichte. Denn damit CETA und TTIP beschlossen werden können, ist Einstimmigkeit unter den EU-Mitgliedstaaten notwendig.
Scheitert CETA, dann wird der Abschluss von TTIP noch schwieriger als ohnehin schon, vielleicht sogar unmöglich.
Natürlich sind die Verfahren, die wir zur Verfügung haben, alles andere als perfekt. Eigentlich bräuchten wir verbindliche Volksabstimmungen in allen EU-Mitgliedstaaten. Doch das, was wir zur Verfügung haben, werden wir entschlossen nutzen.
So kann die direkte Demokratie sich als das machtvollste Mittel gegen TTIP und CETA erweisen. /
Anne Dänner
Pressesprecherin des Bundesverbands von Mehr
Demokratie.
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Aktionskonferenz „
TTIP – Unfairhandelbar“ Auf der Aktions- und Strategiekonferenz in Kassel Ende Februar beschloss die TTIP-kritische Bewegung, den Druck auf die Entscheidungsträger/innen zu verstärken, und zwar auf allen Ebenen.
Abgeordnete des EU-Parlaments und des Bundestages werden sich in ihren Wahlkreisen weiterhin kritische Fragen anhören müssen, ob im persönlichen Gespräch mit Bürger/innen, bei Vorträgen oder in Podiumsdiskussionen.
Die vielen lokalen Bündnisse werden ebenso wie die kleinen Organisationen und großen Verbände nicht nachlassen, in der Presse, auf Seminaren und Straßenaktionen über die Gefahren von CETA und TTIP aufzuklären.
Zugleich wird der Protest weiter auf die Straße getragen, zum Beispiel auf der überregionalen Demonstration in Hannover am 23. April.
Auch im Herbst dieses Jahres sind Demonstrationen in mehreren Städten geplant.
Die Abschlusserklärung und die Dokumentation der Kon-
ferenz finden Sie unter TTIP-Aktionskonferenz.de
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ICH  BIN  LUISE

Bees

Taren S-K, SumOfUs.org

Sylvia,

Wow, it’s been a huge few months in our campaign to make sure bees across the world are protected. We wanted to make sure you got to see all the great news that you have helped make a reality.


We just helped France win a major bees victory! 

France just scored a major victory for the bees

France just became the first country in the world to move toward a full ban on neonicotonoids (or “neonics”), a class of chemical responsible for global bee deaths.

Will you help us spread the good news by sharing our victory video on Facebook?

https://actions.sumofus.org/pages/france-just-totally-banned-neonics/?source=fbsv

This couldn’t have come at a more important time. More than 300,000 honey bee colonies have died off in France every year since neonics were introduced in the 1990— and France’s honey production just reached an all-time low. After 190,000 SumOfUs members joined the public outcry and pushed France’s Minister of Ecology to come out in support of a neonics ban, France’s parliament opposed the Minister for Agriculture — and with just hours to spare voted for a biodiversity law that includes a total ban on neonics, starting September 2018.

This is GREAT news, but the fight isn’t over quite yet. The French Senate still has to finalize the decision, and big agrochemical lobbies are already working hard to influence the upcoming debate. Now more than ever, we need to keep up our pressure.


We’ve been standing up for bee scientists and unbiased science!

Protecting public scientists like Jonathan Lundgren.

When government bee scientist Jonathan Lundgren was being censored by the U.S. Department of Agriculture because his unbiased research threatened the agrochemical industry, we sprang into action. Hundreds of thousands of us worldwide joined together to demand his gag order be lifted, and for public scientists to be allowed to do their jobs without corporate threats.

Together, our community is supporting public science and we’ve helped Jonathan and his work get off to a new start at Blue Dasher Farm, where he plans to lead cutting-edge independent bee research outside of the control of the world’s biggest pesticide companies. That’s something worth celebrating!


We’re sending a super delegation to the Bayer Annual General Meeting in Cologne, Germany!

Bringing the fight right to Bayer's shareholder meeting.

Thanks to your support, we are sending beekeepers to share their stories directly at the Bayer AGM — happening just days from now. What’s more, our star campaigner Anne Isakowitsch will be speaking at the meeting to thousands of Bayer shareholders, with an official motion we filed asking Bayer’s shareholders to pay attention to the massive opposition worldwide against bee-harming pesticides.

It’s clear that our work is helping. Public opposition to neonics is growing by the day. There are moratoriums on neonics in the EU, a ban in the U.S. State of Maryland, and two of Canada’s largest provinces are phasing out neonics –one of which was just upheld in spite of a court appeal. We’re reaching a tipping point where these products will be too toxic to touch.

And one of the USA’s largest lawn and garden chemical companies is the first to tip. Scotts Miracle-Gro just announced it is turning completely away from bee-harming pesticides.

Our goal is simple but clear: We will keep piling on the pressure until every company follows suit.


Here’s what you can do to target a retailer near you

Time to tell a retailer near you to take neonics of their shelves.

Following up on our huge wins against Home Depot and Lowe’s last year, we’re going to keep up our pressure on the biggest hardware chains that still have not committed to banning bee-harming pesticides, Ace and True Value.

And we have big plans to expand our fight to make sure grocery chains stop selling neonics too.

If you know of any local stores that still sell bee-killing pesticide, you can take action now by starting your very own petition at SumOfUs Community.


And more to come! 

Together we’re stopping the world’s biggest companies in their tracks as they endanger the health of pollinators, our food supply, and our environment. Thanks for everything you’ve done to power this fight. I can tell you one thing: this is just the beginning.

Thanks for all you do,
Taren and the bee-loving team at SumOfUs

 

P.S. All of this incredible progress is only possible because of the financial support of thousands of SumOfUs members. If you’re able to, could you donate so we can keep fighting these important battles for the bees?

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SumOfUs is a worldwide movement of people like you, working together to hold corporations accountable for their actions and forge a new, sustainable path for our global economy. Please help keep SumOfUs strong by chipping in €3 or become a SumOfUs core member with a regular monthly donation.

Was für ein Signal! Um TTIP und CETA zu Fall zu bringen, müssen wir ab sofort Tag für Tag kräftig dranbleiben.

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Heute Abend treffen sie sich in Hannover – zum üppigen Festbankett im Schloss Herrenhausen. Bei exklusiven Speisen wollen sie TTIP wieder flott machen: Angela Merkel, Barack Obama und ein Tross von Konzernlobbyisten. Doch so sehr die Köche sich anstrengen: Der Appetit ist weg. Denn die Vorspeise war bitter für die TTIP-Fans: Mit 90.000 Menschen haben wir gestern in Hannover demonstriert – viel, viel mehr als erwartet.

Und es sind die Bilder unseres Protests, die die Medienberichte vom TTIP-Gipfel prägen: Ein Meer aus bunten Fahnen, Ballons, Papp-Figuren und Transparenten, Menschen aus der ganzen Breite der Gesellschaft. Das war das Ziel. Und es ist erreicht!

Was für ein Signal! Doch ausruhen gilt nicht.& Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir große Pläne: Vor dem Sonder-Parteikonvent der SPD im Sommer wollen Campact-Aktive die Delegierten in persönlichen Gesprächen davon überzeugen, Nein zu CETA zu sagen. Mit einem Volksentscheid in Bayern stellen wir CETA zur Abstimmung durch die Bürgerinnen und Bürger. Und für den 24. September planen wir gleich sechs Großdemos: in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München oder Nürnberg.

Damit wir das alles schaffen, bitten wir Sie herzlich, Campact ab sofort regelmäßig zu fördern. Schon mit 10 Euro im Monat helfen Sie enorm.

https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/foerdern-han/

Und hier unsere Pläne im Detail: 

  • Anfang Juni oder im September entscheidet die SPD auf ihrem Parteikonvent, dem Kleinen Parteitag, ob sie Ja oder Nein zu CETA sagt. Überall im Land sollen Campact-Aktive vorher den Delegierten erläutern, warum die von der Partei gezogen roten Linien mit dem CETA-Vertrag überschritten würden.
  • Die Bundesspitze der Grünen trommelt lautstark gegen TTIP und CETA. Doch die Grünen in den Landesregierungen, wo sie mit am Kabinettstisch sitzen, ducken sich weg. Dabei müssten sie jetzt sagen: Im Bundesrat verweigern wir CETA die Zustimmung. Dann hätte CETA dort nicht die nötige Mehrheit. Wenn die Grünen sich bis Mitte Mai nicht klar äußern, werden Campact-Aktive dies in den entscheidenden Ländern mit Online-Appellen und Aktionen vor Ort einfordern.
  • In Bayern machen wir eine ganz große Sache! Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort wollen wir CETA per Volksentscheid zur Abstimmung stellen – und gleichzeitig die TTIP- und CETA-kritische CSU-Basis gegen ihre Parteioberen mobilisieren.
  • Und am 24. September setzen wir die Serie von Großdemos fort: In Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München oder Nürnberg sollen sich gleichzeitig Zehntausende gegen TTIP und CETA versammeln. Damit werden noch viel mehr Menschen ganz leicht an einer Demo teilnehmen können – und ihre Landesregierung in die Pflicht nehmen, im Bundesrat CETA und TTIP zu stoppen.

Sie sehen: Der Köcher ist voll. Die Pfeile ins Ziel zu bringen, ist jedoch eine Kraftanstrengung, die zusätzliche Mittel benötigt. Großdemos und Aktionen vor Ort, Plakate, Flyer, Kontaktaufnahme mit Delegierten: Das alles kostet sehr viel Geld.

Wir bitten Sie daher: Fördern Sie Campact mit einem regelmäßigen Beitrag. Das gibt uns die Kraft und Flexibilität, dem komplexen Problem CETA und TTIP immer passend zu begegnen – bis die Sache vom Tisch ist. Schon mit 10 Euro im Monat bringen Sie uns nach vorne.

https://www.campact.de/campact/unterstuetzen/foerdern-han/

Wenn Sie bis zum 30.4.2016 Ihre Fördererklärung übermitteln, senden wir Ihnen zur argumentativen Stärkung das Buch „Der Unfreihandel. Die heimliche Herrschaft von Konzernen und Kanzleien” von Petra Pinzler, Hauptstadtkorrespondentin und Otto-Brenner-Preisträgerin für kritischen Journalismus.

Als Campact-Förderer/in werden Sie zum jährlichen Förderertreffen eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förder-Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

Vielen Dank für Ihr Engagement
Maritta Strasser, Campaignerin
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen – einfach unser Förder-PDF ausdrucken und an Campact senden.

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ICH  BIN  LUISE

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Böhmermann gegen Erdogan – Merkel gegen Deutschland! (2)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Der Fall um den ZDF-Satiriker Jan Böhmermann und sein anscheinendes Schmähgedicht gegen das türkische Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdogan ist zu einer wahren Staatsaffäre geworden. Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Ermächtigung eines Ermittlungsverfahrens gegen Böhmermann vor dem Türken-Despoten eingeknickt ist.

Merkel gegen die Mehrheit der Deutschen

Die klare Haltung, die die Deutschen von Angela Merkel erwartet haben, die sich verschiedenen Umfragen nach mehrheitlich auf die Seite Böhmermanns stellten, blieb aus.

Damit unterwirft sich Erdogan geradezu. Ein symbolträchtiges Agieren mit verheerenden innen- und außenpolitischen Folgen. Manch ein Politiker, wie die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht erklärt völlig zu Recht, dass Merkel vor Erdogan „kuscht“ und die Pressefreiheit in Deutschland „opfert“.

Hat Merkel vielleicht sogar Angst vor Erdogan? Am 23.April steht ein nämlich ein Türkei-Besuch an. An diesem Tag wird sie mit EU-Vertretern in der Stadt Gaziantep ein nahes Flüchtlingscamp besuchen. Der Streit mit dem Turkey-Chief wäre vorprogrammiert, wenn sie ihre verhängnisvolle Entscheidung nicht zu seinen Gunsten gefällt hätte. Glauben Sie nicht auch?

Verrat der eigenen Werte

Auch international schlägt die Haltung der Bundeskanzlerin hohe Wellen. Die einhellige Meinung: Merkel ist aufgrund des Flüchtlings-Deals mit der Türkei auf Erdogan angewiesen, möchte diesen nicht in Gefahr bringen und gehe deshalb pragmatisch vor. Die US-amerikanische Presse sieht Merkel unter Druck, weil ihr im Umgang mit Erdogan der Verrat der eigenen Werte vorgeworfen wird.

Und genauso ist es!

Was Sie vielleicht nicht wissen: Nachdem in unserem Nachbarland Österreich die gleichnamige Zeitung Böhmermanns Gedicht im Wortlaut nachgedruckt und die Union Europäischer Türkischer Demokraten (UETD) Beschwerde eingelegt hat, befasst sich nun der österreichische Presserat damit.

Türkei zufrieden mit Merkel

Die türkische Regierung – wer hätte etwas anderes erwartet – begrüßt Merkels Entscheidung natürlich. Sie ist sogar „sehr zufrieden“ damit, dass sich die deutsche Regierungschefin nicht dem öffentlichen Druck gebeugt hat.

Das heißt im Umkehrschluss nichts anderes, als dass die Bundeskanzlerin die Mehrheitsmeinung ihrer eigenen Bevölkerung ignoriert. Und das zugunsten fremder Staatseinmischung. So jedenfalls sehe ich das!

Die deutsche Pressefreiheit auf der Richterbank

Übrigens: Die Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts kann mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden. Im Falle einer „verleumderischen Beleidigung“ drohen ZDF-Satiriker Böhmermann offiziell sogar bis zu fünf Jahre Haft. Wahrscheinlich ist jedoch eine Geldstrafe. Vorausgesetzt natürlich, es kommt zu einem Verfahren und zu einer Verurteilung.

Nun hoffen alle, dass das Hauptverfahren erst gar nicht eröffnet wird. Das wäre nicht nur eine schallende Ohrfeige für den Türken-Despoten, der sich in innerdeutsche Politik einmischt. Sondern auch ein Zeichen für die Meinungsfreiheit, die er in seinem eigenen Land so vehement bekämpft!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

IS-Sexsklaven enthüllen das wahre Ausmaß des Schreckens des Lebens im Nahmittelosten

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/is-sexsklaven-enthuellen-das-wahre-ausmass-des-schreckens-des-lebens-im-nahmittelosten.html;jsessionid=EC2D0129D0077FEE9D9E219FBFCD4659

Michael Snyder

Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, entführt und auf einer Auktion wie ein Stück Fleisch angeboten, verkauft und danach immer wieder von einigen der bösartigsten Menschen der Welt über Monate hinweg jeden Tag vergewaltigt zu werden? Genau dieses Schicksal widerfährt tausenden und abertausenden Frauen im Irak und Syrien. Und die Opfer dieser Abscheulichkeiten seitens der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind teilweise erst neun Jahre alt. Die Widerwärtigkeiten, über die ich hier spreche, sind ein solcher Albtraum, dass man sie fast nicht in Worte fassen kann. Aber es ist von großer Bedeutung zu verstehen, was hier geschieht.

Wenn Kämpfer des IS ein nichtmuslimisches Gebiet erobert haben, sind sie überzeugt, sich gegenüber Frauen alles erlauben zu können, weil es sich ja um »Ungläubige« handele. Unschuldige junge Frauen werden so auf unbeschreibliche Weise missbraucht und misshandelt, und die restliche Welt schaut gleichgültig zu. Aber diese schrecklichen Untaten des IS bilden weltweit betrachtet nur die Spitze des Eisbergs. Wie Sie gleich erfahren werden, gibt es heute weltweit viele Millionen Sklaven, und in 80 Prozent dieser Fälle geht es um sexuelle Ausbeutung.

Kürzlich stieß ich auf einen Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail, in dem eindringlich beschrieben wurde, was der IS einer jungen jesidischen Frau namens Chalida angetan hat. Nach ihrer Verschleppung wurde sie zunächst zu einer der berüchtigten »Auktionen« gebracht, bei denen IS-Angehörige Frauen wie Sammelkarten kaufen und verkaufen können.

 

»Eine jesidische Frau, die achtmal als Sexsklavin verkauft worden war, berichtete, sie sei auf einem Laufsteg wie in einem Ausstellungsraum für Fahrzeuge feilgeboten worden.

Die 20-jährige Chalida war verschleppt und dann nach Raqqa gebracht worden, wo sie auf einem ›Frischfleischmarkt‹ angeboten wurde. Dort werden Frauen für den Preis eines Smartphones gekauft oder sogar einfach ›verschenkt‹.

Die schönsten Frauen werden in einer VIP-Lounge untergebracht. Dort halten sich führende IS-Vertreter auf und suchen sich drei oder vier Frauen aus, die ihnen uneingeschränkt zur Verfügung stehen müssen.«

Chalida und ihre Schwester wurden zuerst von einem schwer kranken, alten Mann mit einem weißen Bart gekauft, der sie in einen kleinen Raum einsperrte. Dort wurden sie immer wieder von ihm vergewaltigt und danach von seiner Ehefrau geschlagen, weil sie ihren Mann »verführt« hätten.

ALLES  LESEN …

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ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition: Petition ist wieder geöffnet. „Wir fordern den Rücktritt der Bundeskanzlerin Dr. A. Merkel und sofortige Neuwahl der Bundesregierung — Resignation of the German Chancellor Dr. A. Merkel and immediate reelection of the German Government”

https://www.change.org/p/wir-fordern-den-r%C3%BCcktritt-der-bundeskanzlerin-dr-a-merkel-und-sofortige-neuwahl-der-bundesregierung-resignation-of-the-german-chancellor-dr-a-merkel-and-immediate-reelection-of-the-german-government/u/16247594

Monika Hanutko

Deutschland

16. Apr. 2016 — Hallo an alle Mitstreiter,

mehrfach hat man mich gebeten diese Petition wieder zu öffnen.

Bitte unterstützt unser Anliegen auch weiterhin.
Macht eure Familien, Freunde, Kollegen, Nachbarn und Mitarbeiter darauf aufmerksam.
Teilt die Petition so oft es nur irgend geht.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein angenehmes Wochenende.

Gruß Monika Hanutko


 

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ICH  BIN  LUISE

 

 

Jetzt mitmachen: Stoppt das Bienengift! ++

Donnerstag, 14.04.2016

Newsletter
Jetzt mitmachen: Stoppt das Bienengift!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

vor acht Jahren starben am Oberrhein in kurzer Zeit über 11.000 Bienenvölker. Schuld war giftiger Staub, der entstand, als mit hochpotenten Insektengiften behandelte Maiskörner ausgesät wurden. Seitdem war Saatgut, das mit den drei Stoffen Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin behandelt ist, in Deutschland verboten. 2013 wurde der Einsatz dieser Gifte auf Blühpflanzen von der EU-Kommission europaweit verboten.

Doch nun will das Landwirtschaftsministerium das Verbot durchlöchern. Es hat einen Entwurf für eine Verordnung vorgelegt, der die Aussaat von behandeltem Saatgut wieder erlaubt. Es ist inzwischen sicher, dass selbst kleinste Mengen dieser Gifte Bienen und andere nützliche Insekten schädigen oder töten können. Die Bundesregierung nimmt damit ein massenhaftes Bienensterben in Kauf!

Mit unserer neuen Online-Aktion wollen wir das Ministerium dazu bringen, den Verordnungsentwurf zurückzuziehen. Schreiben Sie jetzt an Minister Schmidt und fordern Sie: Saatgut, das mit Neonikotinoiden behandelt wurde, muss verboten bleiben!

 Jetzt mitmachen

Giftige Bohrschlämme: Bundesländer müssen Stellung beziehen!

Offener Brief zu giftigen BohrschlämmenDie Altlasten der Öl- und Gasindustrie hinterlassen ihre Spuren: Mindestens 1400 Gruben existieren in ganz Deutschland, in denen in den vergangenen Jahrzehnten Bohrschlämme ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen entsorgt wurden. Sind die Gruben undicht, gelangen umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen wie Quecksilber, Arsen, aromatische Kohlenwasserstoffe oder radioaktive Stoffe in das Grundwasser.

In Niedersachsen gibt es inzwischen ein Programm zur Untersuchung und Sanierung der Bohrschlammgruben. Gemeinsam mit anderen Umweltverbänden und Bürgerinitiativen haben wir die Wirtschafts- und Umweltministerien der übrigen betroffenen Bundesländer aufgefordert, ebenfalls darzulegen, welche Maßnahmen sie zur Lösung dieses Umweltproblems ergreifen werden. Wir warnen außerdem dringend davor, das Problem durch Fracking noch weiter zu vergrößern!

Zum offenen Brief an die Umwelt- und Wirtschaftsministerien

EU-Parlament: Glyphosat soll weiter zugelassen werden

Glyphosat-Zulassung

Gestern hätte das Europaparlament die Möglichkeit gehabt, ein Zeichen für den Verbraucherschutz und gegen den massenhaften Einsatz von Gift in unserer Landwirtschaft zu setzen. Denn in Straßburg wurde über die Wiederzulassung von Glyphosat in Europa diskutiert – leider mit enttäuschendem Ausgang: Der gefährliche Wirkstoff soll mit einigen Einschränkungen für sieben weitere Jahre zugelassen werden.

Das ist zwar ein Fortschritt gegenüber den Plänen der EU-Kommission, die keinerlei Restriktionen und eine Zulassung für weitere 15 Jahre vorsah. Dieser faule Kompromiss reicht uns jedoch nicht: Noch am 22. März hatte sich der Umweltausschuss des Parlaments für ein vollständiges Verbot des Unkrautvernichters ausgesprochen. Durch zahlreiche Änderungsanträge wurde der Ursprungstext im Plenum jedoch völlig verwässert.

Noch ist beim Thema Glyphosat nichts entschieden, denn der Beschluss ist für die EU-Kommission nicht bindend. Wir bleiben dran und machen weiter Druck auf die Politik, um ein vollständiges Verbot von Glyphosat zu erwirken.

 

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Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig undNeue Prämie: Bio-Honig aus der Region München kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder unsere Arbeit langfristig unterstützen.

Wenn Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts werden, bekommen Sie von uns zwei Gläser Bio-Honig als Prämie.

Außerdem schenken wir Ihnen passend zur Jahreszeit drei Päckchen samenfestes Saatgut von ReinSaat für einen bienenfreundlichen Garten oder Balkon.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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eine/n Referent/in und Campaigner/in für Landwirtschaft und Gentechnik

Termine

Atomkongress 2016: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? – Gundremmingen endlich abschalten!

Samstag, 16. April 2016, 10:00 bis 16:45 Uhr, Hotel am alten Park in Augsburg

Trotz Atomausstieg in Deutschland ist die Gefahr keineswegs gebannt. Die Reaktoren werden immer älter und die Betreiber wollen nicht mehr als unbedingt nötig in die Sicherheit investieren. Franziska Buch, Referentin für Energie und Klima am Umweltinstitut München, spricht auf dem Kongress über die Brennelementesteuer und ihre Rolle im Atomausstieg.

Weitere Infos zur Veranstaltung

Gedenk- und Protest-Demonstration zu Tschernobyl und Fukushima

Sonntag, 17. April 2016 am AKW-Standort Ohu (Isar 1 und 2) bei Landshut
Beginn: 13:00 Uhr am Rathausplatz in Niederaichbach

Mit Redebeiträgen und musikalischer Darbietung wird der Opfer der Atomkatastrophen in Tschernobyl vor 30 Jahren (26. April) und Fukushima vor fünf Jahren (11. März) gedacht.

Weitere Infos zur Veranstaltung

Vortrag und Diskussion: Tschernobyl ist noch nicht gegessen

Freitag, 22. April 2016 ab 19:30 Uhr im Vereinszimmer der Bürgerstuben, Hauptstr. 60, 82223 Eichenau

Pilze und Wild sind nach wie vor radioaktiv belastet – auch wenn sich die Explosion des Atomkraftwerks vor inzwischen 30 Jahren ereignete. Christina Hacker, Vorstand am Umweltinstitut München, referiert über die radioaktive Belastung heute und den Stand der Atomkraft in Deutschland und Europa.

Veranstalter: Ortsverband Eichenau von Bündnis 90 / Die Grünen

Abschalten vor dem GAU: 30 Jahre Tschernobyl – 5 Jahre Fukushima

Samstag, 23. April 2016, ab 13:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr, Kreisverkehr am AKW Gundremmingen

Neben Reden und Musik setzt sich die Menge gegen 15 Uhr zu einem Sternmarsch in Bewegung, welcher nach etwa 45 Minuten wieder an der Bühne endet.

Veranstalter: FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Weitere Infos zur Veranstaltung

Obama und Merkel kommen: Großdemo gegen TTIP & CETA

Samstag, 23. April 2016, Opernplatz, Hannover

Eine Viertelmillion Menschen hat am 10. Oktober 2015 in Berlin gegen TTIP und CETA und für einen gerechten Welthandel demonstriert. Jetzt geht der Protest weiter: Eine Initiative aus dem Trägerkreis ruft zur Demonstration am 23. April 2016 vor der Eröffnung der Hannover-Messe auf. Das Motto: TTIP & CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!

Weitere Infos zur Veranstaltung

Spenden

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
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Wie BILD zum Hofberichterstatter der Machtelite wurde

http://www.kopp-verlag.de/Eintrittskarte-Peter-Bartels-im-Gespraech.htm

Eintrittskarte Peter Bartels im Gespräch

Eintrittskarte Peter Bartels im Gespräch

Artikelnummer: 123558

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 Ex-Bild-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung

Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje Bild-Chefredakteur, als die Mauer fiel. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. Bartels enthüllt, was hinter den Kulissen bei Bild geschieht. Und er beschreibt, wie und warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3 Millionen seiner Auflage verlor.

Für Bartels ist dieser Niedergang mit einem Namen verknüpft: Kai Diekmann. Wie kein anderer Bild-Chef zuvor pflegt der eine besondere Nähe zu den Mächtigen. Diekmann, Mitglied der Atlantik-Brücke und wichtigster Propagandist der Willkommenskultur, scheint sich für den Niedergang des Blattes nicht zu interessieren. Unter ihm wurde die einstmals höchst erfolgreiche, von den Mächtigen gefürchtete Bild zu einem ausgelagerten privaten Bundespresseamt für Angela Merkel und zu einer Propagandamaschine im Dienste der Machtelite.

Der Medienexperte Markus Gärtner führt Sie durch den Abend. Sie erhalten dabei ausführlich die Gelegenheit, Peter Bartels Ihre persönlichen Fragen zu stellen.

Freitag, 08.04.2016 | 19:00 Uhr Stadthalle Reutlingen | Preis: 20,- Euro | Einlass ab 18 Uhr
Achtung: Es sind nur begrenzt Plätze verfügbar.
Vorherige Anmeldung unbedingt nötig. Keine Abendkasse!

So gelangen Sie zur Stadthalle Reutlingen:
http://www.stadthalle-reutlingen.de/anfahrt.html

Infos zum Parken an der Stadthalle Reutlingen:
http://www.stadthalle-reutlingen.de/parken.html

Möchten Sie in Reutlingen übernachten?
http://www.tourismus-reutlingen.de/service/tourist-information.html

Unsere Bestell-Hotline für telefonische Kartenbestellungen erreichen Sie unter (0 74 72) 98 06 10

Unsere Info-Hotline für organisatorische Fragen erreichen Sie unter (0 74 72) 98 06 696

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