| Bienenforscher Dr. Jonathan Lundgren braucht unsere Hilfe: Weil er zu den Auswirkungen von Pestiziden auf Bienen forscht, wird er von der U.S.-Regierung drangsaliert.
Helfen Sie mit einer Spende, Dr. Lundgrens Anwaltskosten zu bezahlen und Unterstützung vor Ort zu mobilisieren? |
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stellen Sie sich vor: Sie sind ein preisgekrönter Wissenschaftler — und als Sie neue Forschungsergebnisse veröffentlichen wollen, verpasst Ihnen die Regierung einen Maulkorb. Und als Sie sich weigern, ihre fundierten Erkenntnisse zu verschweigen, werden Sie erst suspendiert — und dann gefeuert. Genau das ist dem Amerikaner Dr. Jonathan Lundgren passiert, nachdem er einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und dem Massensterben von Bienen nachgewiesen hat. Jetzt will er seine Forschung unabhängig fortsetzen. Doch das U.S.-Agrarministerium schikaniert ihn weiter: Es verweigert ihm staatliche Fördermittel für seine Forschung und setzt andere Wissenschaftler unter Druck, damit sie nicht mit ihm zusammenarbeiten. Diesen Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft dürfen wir nicht hinnehmen. Wir wollen Dr. Lundgren dabei unterstützen, die Ursachen für das Bienensterben weiter zu erforschen — helfen Sie uns dabei mit einer Spende? Ein Teil des Geldes finanziert die Anwaltskosten von Dr. Lundgren, mit dem Rest wollen wir Unterstützung vor Ort organisieren. https://actions.sumofus.org/a/helfen-sie-dem-bienenforscher Das U.S.-Landwirtschaftsministerium hat traditionell enge Verbindungen zur Agrarindustrie. Und natürlich haben die Lobbyisten von Bayer und Monsanto etwas dagegen, dass sich Wissenschaftler sich mit den schädlichen Auswirkungen ihrer Pestizide auf die Bienen beschäftigen. Aber eine so dreiste Behinderung von Wissenschaftlern hat es bisher noch nicht gegeben. SumOfUs-Mitglieder haben zehntausende Euro gespendet, damit unsere Partnerorganisation Public Employees for Environmental Responsibility Dr. Lundgren verteidigen kann. Dank unserer Hilfe kann er gerichtlich gegen die Schikane vorgehen und offizielle Beschwerde einreichen. In den USA hat der Fall ein großes Medienecho hervorgerufen. Dr. Lundgren wurde für seinen Einsatz mit einem Preis für Zivilcourage ausgezeichnet. Trotzdem wird er weiter vom Landwirtschaftsministerium attackiert — ein bedenkliches Signal an alle Wissenschaftler. Umso wichtiger ist es, dass wir uns gemeinsam für eine unabhängige Forschung einsetzen — eine Forschung die nicht vom Staat oder Konzernen beeinflusst wird und die Wahrheit ans Licht bringt. Mit Ihrer Spende können Sie jetzt unseren Kampf für eine freie Wissenschaft unterstützen. https://actions.sumofus.org/a/helfen-sie-dem-bienenforscher Ja, ich helfe mit einer Spende von 1 € dabei, die Wissenschaftsfreiheit und den Bienenforscher Dr. Jonathan Lundgren zu verteidigen.
********** Was a USDA scientist muzzled because of his bee research?, Washington Post, 6. März 2016
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Archiv der Kategorie: manipulation
Achtung: Wir wollen Sie bevormunden!
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openpetition: Länderbericht Petitionen 2015
Sexualisierung in der Kita
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| www.familien-schutz.de |
| Berlin, den 11.10.2016 |
Katholische Kirche gibt dem Gender-Druck nach
Bereits Kita-Kinder sollen sich »mit der Vielfalt von Geschlecht« auseinandersetzen (S. 1), zwischen sozialem und biologischem Geschlecht unterscheiden und »mit sexuellen Begriffen explorieren« können (S. 4). Das Ziel: dass sich die Kinder ohne Bezug auf ihre natürliche Geschlechtszugehörigkeit sexuell »entwickeln«. So greift man in Wahrheit die elterlichen Werte an und zerstört die tradierten Lebensformen. Das ist totalitär. Für die Kleinen bedeutet es Verwirrung und Überforderung. Die Wörter »Liebe«, »Ehe« und »Familie« kennt das Papier nicht; dafür aber »Puppen oder Bilderbücher mit Geschlechtsmerkmalen«. Das sagt alles. Es geht um die Abschaffung der Scham, um Kampf gegen die Normalität. Erwachsene sind es übrigens, die das »gemeinsame Erforschen des Körpers (sog. ›Doktorspiele‹)« unter den Kindern in Gang setzen müssen. Obendrein wird die Frühsexualisierung als »Prävention von sexuellem Übergriff« verkauft – ein interessantes Angebot für pädophile »Fachkräfte«. Umso wichtiger ist es, dass wir den Wert der Familie gemeinsam offensiv verteidigen und dieser Verwirrung etwas Positives entgegensetzen. Dazu gibt es dank Ihrer Hilfe unser neues Faltblatt Selbstverständlich Familie, das Sie hier bestellen oder nachbestellen können. Geben Sie es an Verwandte, Freunde und Kollegen weiter, falls Sie es noch nicht getan haben. Wir müssen die gefährliche Zerstörung aufhalten und Schlimmeres verhindern. Die Caritas ist schon gekippt. Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr
PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen können. Jeder soll unser Faltblatt bekommen. Ihre Spende von 3, 5, 25 oder … Euro hier ermöglicht, dass wir auch an die Unterstützer Flyer schicken können, welche keine oder nur sehr begrenzte Möglichkeiten haben zu spenden. Helfen Sie, dies auszugleichen. Herzlichen Dank! |
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Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin, Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64, Spendenkonto IBAN: DE88 1005 0000 6603 1503 77, BIC: BELADEBEXXX www.familien-schutz.de
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Reaktionen auf den Weidecheck | Petitionsuebergabe und viele weitere Tierschutznews
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Tierschutznews im November |
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| Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
erinnern Sie sich an unseren »Weidecheck, für den wir im Rahmen der KUH+DU Kampagne kürzlich 17 Molkereien und drei Lebensmittelkonzerne nach dem Anteil der Kühe fragten, die noch auf der Weide grasen dürfen? Engagierte Verbraucherinnen und Verbraucher erkundigten sich anschließend selbst bei den Unternehmen, die auf unsere Umfrage nicht reagiert hatten. Die »Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG nahmen daraufhin Kontakt zu uns auf. Doch konkrete Angaben dazu, wie viele Kühe auf die Weide kommen, bekamen wir weiterhin nicht – stattdessen erfuhren wir, dass elf Prozent der Milch noch von Kühen aus ganzjähriger Anbindehaltung stammt. Lesen Sie hier die »ausführlichen Neuigkeiten zum Weidecheck. Weiter finden Sie in diesem Newsletter spannende Informationen aus unseren internationalen Tierschutzprojekten – unter anderem von unseren Einsätzen für »Faultiere in Surinam und »Schuppentiere in Vietnam. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre. PS: Am 23. November werden wir unsere Petition für tiergerechte Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen an die Parlamentarische Staatssekretärin Frau Dr. Flachsbarth im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft übergeben. Bitte helfen Sie uns, bis dahin 250.000 Unterschriften zu erreichen und ein deutliches Signal für mehr Tierschutz zu setzen. Verbreiten Sie die Petition und bitten Sie Freunde und Bekannte um ihre Stimme für Milchkühe: »Zur Petition |
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Unsere neuen Schützlinge
Während die fortschreitende Abholzung der Regenwälder ihren Lebensraum vernichtet, sind die sehr langsamen Faultiere nicht in der Lage, auf die Situation zu reagieren und die Flucht zu ergreifen. Wir helfen den Tieren in Surinam und unterstützen den Green Heritage Fund Suriname bei der »Rettung, Versorgung und Wiederauswilderung. |
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Wissen, das Leben rettet
„Nach dem warmherzigen Empfang am Flughafen und dem Blick in die strahlenden Augen der Workshop-Teilnehmer gab es keinen Zweifel mehr: Der Workshop hier in Uganda wird eine gute Sache.“ Lesen Sie hier mehr von Christine Montag (ehrenamtliche Tierärztin) und Ruprecht Herbst (Programm Manager von TIERÄRZTE WELTWEIT), die im September für den »Auftaktkurs in Uganda waren. |
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Schuppentiere im Video
Schuppentiere könnten bereits aussterben, bevor die meisten Menschen überhaupt von ihrer Existenz wussten. Wir schenken diesen faszinierenden aber stark gefährdeten Tieren unsere Aufmerksamkeit. Erfahren Sie »im Video, wie Schuppentiere leben, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind und wie wir gemeinsam mit Save Vietnam’s Wildlife die Tiere schützen. |
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Die besten Tierschutzfilme
Gestandene Tierschützer, Einsteiger ins Thema oder interessierte Kinder: In unserem neuen Blogartikel haben wir für Sie die »sehenswertesten Filme, Dokumentationen und Beiträge rund um das Thema Tierschutz zusammengestellt. Kennen Sie weitere? Dann ergänzen Sie die Liste gern mit Ihrem Filmtipp als Kommentar unter dem Beitrag. |
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Susanne Uhlen für die Kühe
Dass Tierschutz für Susanne Uhlen mehr als ein Lippenbekenntnis ist, zeigte sie kürzlich im nordrhein-westfälischen Meinerzhagen. Gemeinsam mit Schülerinnen des evangelischen Gymnasiums der Stadt backte und verkaufte sie Waffeln zugunsten unserer Kampagne KUH+DU. Erfahren Sie hier mehr über »das Engagement der Schauspielerin für die Milchkühe. |
| Kontakt Tel.: +49(0)30 – 9237226-0 E-Mail: info@welttierschutz.org Welttierschutzgesellschaft e.V. |
Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft Spendenkonto: 804 23 00 Bankleitzahl: 370 205 00 IBAN: DE38 3702 0500 0008 0423 00 BIC: BFSWDE33XXX |
| Um Ihre Adresse zu ändern, klicken Sie hier. Um sich vom Newsletter abzumelden, klicken Sie bitte hier. |
| www.welttierschutz.org | Impressum | Kontakt | Spenden und aktiv werdenw |
Neue Aktion: Schluss mit dem Agrar-Monopoly ++ Wer strahlt, der zahlt
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Bundesregierung vergisst sich
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| Wir sagen: Unsere Verfassung verbietet das
CETA hat auf absehbare Zeit keine Mehrheit im Bundesrat. Deswegen erwägt die Bundesregierung plötzlich, CETA einfach ohne Zustimmung des Bundesrates zu ratifizieren. Mit einem Fachgutachten wollen wir zeigen, dass das verfassungswidrig wäre. Bitte helfen Sie uns dabei! |
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| https://www.campact.de/ceta/appell/spenden-s23a/
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Liebe SYLVIAwir haben hart daran gearbeitet, die Grünen und die Linke auch in den Ländern auf eine Ablehnung von CETA festzulegen. Mit großem Erfolg: Am Montag musste auch die konservative FAZ anerkennen, dass CETA noch „im Bundesrat zu Fall gebracht werden könnte“[1]. Denn derzeit verfügen die Landesregierungen ohne Beteiligung von Grünen und Linkspartei nur über 16 der 69 Stimmen im Bundesrat. CETA droht selbst dann das Aus im Bundesrat, wenn einige grün-regierte Länder den Kurs der Großen Koalition mittragen würden. Jetzt aber brennen bei der Bundesregierung wohl die Sicherungen durch. Sie stellt plötzlich in Frage, was niemand zuvor bezweifelt hat: Dass neben dem Bundestag auch der Bundesrat CETA zustimmen muss, da der Vertrag als gemischtes Abkommen eingestuft wurde. Noch am 6. Juli 2016 hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Bundestag angekündigt, die Bundesregierung werde den Entwurf eines Ratifizierungsgesetzes vorlegen, das auch im Bundesrat zustimmungspflichtig sei.[2] Aus gutem Grund: Unabhängige Studien zeigen, dass CETA den Gestaltungsspielraum von Ländern und Gemeinden negativ beeinträchtigen könnte.[3] Wir erleben derzeit den Versuch, CETA um jeden Preis durchzusetzen. Dafür riskiert die Bundesregierung nicht nur die Zunahme von Politikverdrossenheit, sondern schließt selbst den Bruch der Verfassung nicht aus. Wir wollen diesen Spuk beenden: Ein renommierter Staatsrechtler soll in einem Fachgutachten belegen, dass das Regierungsvorhaben verfassungswidrig ist. Das Gutachten wollen wir dann in alle Medien bringen. Sie haben Campact in der Vergangenheit mit Ihrer Spende unterstützt. Herzlichen Dank dafür! Bitte seien Sie wieder dabei. |
| Bitte unterstützen Sie das Gutachten mit Ihrer Spende. Mit 30 Euro helfen Sie enorm! |
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Die Kehrtwende der Bundesregierung wurde Anfang der Woche bekannt. Auf der wöchentlichen Regierungspressekonferenz erklärte Angela Merkels Sprecher Steffen Seibert, es werde noch geprüft, ob CETA als Einspruchs- oder Zustimmungsgesetz in den Bundesrat eingebracht werden soll.[4] Dieser Unterschied ist nicht belanglos!
Wie absurd es wäre, CETA als Einspruchsgesetz zu behandeln, zeigt auch ein Blick in die Vergangenheit. Bei früheren Handelsabkommen war es eine Selbstverständlichkeit, sie als Zustimmungsgesetz einzubringen. Zuletzt passierte am 3. Mai 2013 das Freihandelsabkommen der EU mit Kolumbien und Peru den Bundesrat nur ganz knapp.[5] Wenn die Bundesregierung ihren geplanten Kurswechsel durchzieht, hat dies vermutlich auch Konsequenzen für TTIP und das Dienstleistungsabkommen TISA. Denn auch diese Abkommen lassen sich am ehesten im Bundesrat stoppen. |
| Es wäre keine große Überraschung, wenn die Jurist/innen des CDU-geführten Bundesinnenministeriums zu dem Schluss kommen würden, CETA nur als Einspruchsgesetz zu klassifizieren. Um das zu verhindern, braucht es jetzt unabhängige juristische Kompetenz. Wir wollen deswegen das Fachgutachten in Auftrag geben, um zu klären, wie CETA zu behandeln ist. Bitte helfen Sie uns, das Gutachten zu finanzieren: Mit 30 Euro bringen Sie das Gutachten weit nach vorne! |
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| Mit herzlichen Grüßen
Maritta Strasser, Teamleiterin Kampagnen PS: Wenn wir die Bundesregierung damit durchkommen lassen, CETA als Einspruchsgesetz zu klassifizieren, dann wird auch das bayerische Volksbegehren gegen CETA ins Leere laufen. Denn der Bundesrat kann CETA dann auf gar keinen Fall mehr aufhalten. |
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| Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
Campact e.V.
[1] „Grüne wollen CETA noch stoppen“, FAZ.net, abgerufen am 3.11.2016 |
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Essen wir kranke Tiere?
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Neuigkeit zur Petition: EILANTRAG AUCH EINGEREICHT!
https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18339845
2. Nov. 2016 — Prof. Dr. Andreas Fisahn und Prof. Dr. Martin Hochhuth haben am 31. Oktober auch einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, um die vorläufige Anwendung von CETA zu verhindern. In der vergangenen Woche hatten die Fraktion der Linken und das NGO-Bündnis Mehr Demokratie, Food Watch und Campact schon einen Eilantrag gestellt. Auch aus Sicht von Prof. Fisahn und Prof. Hochhuth habe die Bundesregierung die vom BVerfG erlassenen Auflagen für eine Zustimmung nicht erfüllt.
Die Anwälte argumentieren, dass die drei Auflagen im Abschlussprotokoll der letzten EU-Ratssitzung zwar erwähnt, jedoch nicht ausdrücklich und klar formuliert seien. Hier ist der Eilantrag:
https://drive.google.com/file/d/0BziJSeWp-4HQRUxOVkhicFItUTFQU2c4aW1MM3ZCQ3dPMTJZ/view?usp=sharing
Zum Schluss noch einige Termine. In den folgenden Wahlkreisen werden Bürgerkomitees in der nächsten Zeit gegründet:
WAHLKREIS Nr.59 Märkisch-Oderland-Barnim
Am 4. 11.2016 um 18:00 Uhr im Café am Steintor, Berliner Str.2, 16321 Bernau bei Berlin
WAHLKREIS Nr.168 Kassel
Am 12. November 2016 um 18:00 Uhr im Café Scenario/Gesellschaftsraum, Lange Straße 44, 34131 Kassel
WAHLKREIS Nr.61 Potsdam
Am 17. November 2016 um 18:00 Uhr im Restaurant El Puerto in Potsdam, Lange Brücke 6, 14467 Potsdam
WAHLKREIS Nr.271 Karlsruhe
Am 19.11.2016 um 18:00 Uhr in der Ludwig-Erhard-Schule, Englerstr.12, 76131 Karlsruhe, bitte Hinterhofeingang nutzen
WAHLKREISE 75-86 in Berlin
Am 21.November 2016 um 19:30 Uhr, Tanzstudio TANGO VIVO, Baruther Str.8, 10961 Berlin-Kreuzberg
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein
Neuigkeit zur Petition: DEA zu #Schwedeneck: Eine Antwort, die keine ist
2. Nov. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
am 20. Oktober 2016 habe ich DEA-Chef Thomas Rappuhn gebeten, uns doch endlich auf unseren Offenen Brief mit den 7 Fragen vom 22. September 2016 zu antworten (siehe https://haendewegvonschwedeneck.wordpress.com/aktuelles/) und uns einen Termin für die Übergabe unserer Petition für Schwedeneck zu geben.
Nun ist eine Antwort gekommen – die keine Antwort ist.
Geschrieben haben uns Kommunikationsmanager Dr. Olaf Mager und Pressesprecher Derek Mösche. Keine unserer 7 Fragen wird in dem Schreiben dieser beiden Kommunikationsexperten beantwortet. Unsere Bitte an den Vorstandsvorsitzenden, uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu übergeben, wird weiterhin ignoriert.
Offensichtlich will die DEA mit allen Mitteln verhindern, dass durch eine Übergabe unserer Unterschriften die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Projekt Schwedeneck gelenkt wird.
Und die 7 Fragen? Ihre „Antwort“ hätten sich die Pressesprecher des Konzerns sparen können. Sie schreiben:
„Ihren ‚Offenen Brief‘ haben wir erhalten. Seien Sie bitte versichert, dass wir die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen. Die DEA Deutsche Erdoel AG ist hohen Umweltstandards verpflichtet. Die Prüfung zur Wiederaufnahme der Förderung aus dem Feld Schwedeneck-See ist noch nicht abgeschlossen. In die Bewertung fließen auch Ergebnisse aus der Lagerstättenanalyse und wirtschaftliche Parameter ein. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass das Fracking-Verfahren zur Anwendung kommen würde. Gerne werden wir Sie über unsere Überlegungen auf dem Laufenden halten.“
Damit sagen sie – nichts.
Ist es für die DEA so schwer zu erklären, warum der Konzern für ein Öl-Restvorkommen, das gerade mal die Ladung eines einzigen Supertankers füllen würde, eine Bohrstation, eine Pipeline, einen Verladebahnhof und gegebenenfalls sogar neue Straßen bauen würde?
Ist es für die DEA so schwer zu erklären, welches Material sie verwenden will, um Umwelt und Bevölkerung diesmal vor den Schäden zu schützen, die die DEA bereits in anderen Förderungsgebieten verursacht hat?
„Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir ausschließen, dass das Fracking-Verfahren zur Anwendung kommen würde.“ Das klingt – mal abgesehen vom Konjunktiv, der sprachlich eine Tür offenhält – schön und beruhigend. Die Pressesprecher der DEA wissen jedoch, dass solche Zusagen, sogar schriftlich, angesichts der aktuellen Rechtslage nichts wert sind.
Wir haben die DEA gebeten, uns zu erklären, inwiefern die Förderung eines lächerlich kleinen Restvorkommens wirtschaftlich sein kann, wenn der Konzern tatsächlich seine Zusage hält und die ölreiche Gesteinsschicht unter dem Restvorkommen nicht durch Fracking ausbeutet. Die Antwort? Sie wird uns verweigert.
Wir haben die DEA gebeten, uns darzulegen, wie sie angesichts der hohen Risiken einer Ölförderung in einem instabilen Altförderungsgebiet mit mehreren nicht identifizierten Bohrschlammgruben, verhindern will, dass es neuerlich zu Störfällen mit erheblichen Konsequenzen für Umwelt und Bevölkerung kommt. Die Antwort? Schweigen.
Wir haben die DEA gebeten, uns zu erklären, wie sie im Falle solcher Schäden haften wird. Die Antwort? Schweigen.
Warum fällt es dem Ölkonzern DEA und ihrem Chef Thomas Rappuhn so unglaublich schwer, auf klare Fragen eine Antwort zu geben? Warum wird unsere mehrfache Bitte, uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu geben, einfach ignoriert?
Mit solchen „Antworten“, die keine Antworten sind, schadet der DEA-Konzern seinem öffentlichen Image enorm.
Wir bleiben dran: Die nächste Bitte an Konzernchef Thomas Rappuhn, auf unsere 7 Fragen zu antworten und uns einen Termin für die Übergabe der Petition zu geben, ist soeben in die Post gegangen (siehe unten).
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,
Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“
Hier unser neuester Brief an DEA-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rappuhn:
Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender Rappuhn,
Ihre Mitarbeiter Dr. Olaf Mager und Derek Mösche haben mir auf meinen Brief vom 20. September 2016 geantwortet – jedoch keine der sieben Fragen beantwortet, die ich Ihnen und dem Konzern DEA im Namen der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“ in unserem Offenen Brief vom 22. September gestellt habe. Das Schreiben der beiden Pressesprecher sagt nichts aus und ignoriert unsere Fragen.
Ich hänge Ihnen diesen Brief noch einmal an und bitte Sie, eine klare und verbindliche Beantwortung der sieben Fragen zu veranlassen.
Ferner bitten wir Sie erneut darum, uns einen Termin für eine persönliche Übergabe unserer Petition „Keine Ölförderung in Schwedeneck“ zu geben.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Prof. Dr. Linda Maria Koldau
1. Sprecherin der Bürgerinitiative „Hände weg von Schwedeneck“



nicht nur in staatlichen Schulen und Kindergärten werden Gender und Frühsexualisierung zunehmend durchgesetzt. Auch die Caritas übernimmt die Gender-Ideologie. Als katholischer Wohlfahrtsverband ist sie der größte privatrechtliche Arbeitgeber in Deutschland. Im September hat der Caritasverband im Erzbistum Berlin einen 






















