Archiv der Kategorie: manipulation

Wir essen kranke Tiere!?

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Jedes vierte Nutztier ist krank. Aber ihre „Produkte“ essen wir trotzdem. Wir können und wollen das nicht länger hinnehmen. Helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung durchzusetzen!

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jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten und Tierärztinnen vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Die Zukunft des Internets

Mozilla
Guten Tag,
Mozilla hat eine Vision. Wir möchten das Internet als weltweite öffentliche Ressource bewahren. Wir möchten ein Internet entwickeln, in dem Datenschutz, Sicherheit und Kreativität wichtig sind, und das ohne Überwachung und Belästigung auskommt.
Wir wissen, dass dies eine ambitionierte Vision ist. Aber unser Ziel ist ein gesundes Internet – und wir benötigen Ihre Unterstützung.
In den letzten 12 Monaten hat Mozilla für ein besseres Internet in der EU und auf der ganzen Welt gekämpft. Wir haben uns für Datenschutz, Meinungsfreiheit, Kreativität und Vielfalt im Internet eingesetzt.
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2017 möchten wir noch mehr tun. Das ist auch nötig: Das Internet wird Tag für Tag mehr und mehr bedroht. Gesetzgeber und große Unternehmen sammeln Daten und untergraben die Privatsphäre. Das Internet der Dinge entwickelt sich, und maßgeblich ist, was möglich ist – und nicht, was verantwortungsbewusst ist.
In vielerlei Hinsicht beginnt unser Kampf für ein besseres Internet gerade erst.
Wir haben die Möglichkeit, Stellung zu beziehen. Im Jahr 2017 bitten wir Sie, sich mit Mozilla für ein besseres Internet einzusetzen. Durch Ihre Unterstützung können wir Kampagnen zur Interessenvertretung sowie Bildungsarbeit durchführen und wir können uns gegen Großunternehmen und übermächtige Regierungen stellen.
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Vielen Dank.
Mark Surman
Mozilla Foundation

Die (un)heimliche Macht der elitären Netzwerke

Geheime Machtstrukturen

Joseph Plummer

Geheime Machtstrukturen

Gebunden, 221 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 954900

Preis: 12,95 €

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 Die (un)heimliche Macht der elitären Netzwerke

Wundern Sie sich mitunter auch darüber, dass sich nach einem Regierungswechsel kaum etwas ändert – sieht man von den handelnden Personen einmal ab? Warum ist das so? Joseph Plummer hat die Antwort: Ausgetauscht werden nach jeder angeblichen »Wende« nur die willfährigen Lakaien. Die im Hintergrund agierenden mächtigen Netzwerke bleiben dieselben.

Rechtsstaatlichkeit? Freiheit? Demokratie? Alles Illusionen. Ebenso wie ein geschickter Magier verstehen es die Gaukler aus Politik und Wirtschaft, die Menschen mit Ablenkungsmanövern und Tricks zu täuschen.

Auf der Grundlage der bahnbrechenden Forschungen des angesehenen Historikers Prof. Carroll Quigley, zu dessen prominenten Schülern auch Bill Clinton gehörte, deckt Geheime Machtstrukturen ein unvorstellbar hinterhältiges politisches System auf, das geschickt von einer Handvoll Elitärer manipuliert wird.

Das Establishment nahm 1966 Prof. Quigleys Buch Tragödie und Hoffnung einfach vom Markt. Es war zu brisant. Plummer fasst Quigleys Enthüllungen über die Macht der Netzwerke zusammen, er interpretiert und ergänzt sie. Was Sie hier lesen, sagt Ihnen kein Politiker, schreibt kein Journalist, lehrt kein Pädagoge, postuliert kein Mainstream-Wissenschaftler.

Das Ziel derjenigen, die das System unter ihre Kontrolle gebracht haben, ist es, in ihren eigenen Worten, »alle bewohnbaren Gegenden der Welt« zu beherrschen.

Die in diesem Buch enthaltenen Informationen widersprechen fast allem, was Sie über Rechtsstaat, Freiheit und Demokratie zu wissen glaubten.

Allerdings bringen das Informationszeitalter und das Internet die Pläne der Elite langsam zu Fall. Die Unmoral ihres Systems und derjenigen, die ihm dienen, lässt sich kaum noch verbergen. Sie rückt zunehmend ins Bewusstsein, und der Widerstand dagegen wächst … Die Tragödie birgt Hoffnung!

»Seien Sie gewarnt! Die Reise, die Sie antreten, wenn Sie dieses Buch lesen, ist nichts für Kleinmütige. Falls Sie mit den Illusionen, die zurzeit als politische Realität durchgehen, gut zurechtkommen, ist dieses Buch nichts für Sie. Denn wenn Sie einmal entdecken, wie die geheimen Machtstrukturen der Elite funktionieren, ist es mit der Bequemlichkeit des Nichtwissens vorbei. Hat die Glocke einmal geläutet, lässt sich das nicht mehr ungeschehen machen. Die Glocke beginnt auf der ersten Seite dieses Buches zu läuten.« G. Edward Griffin

Betrifft Nestlé, Katjes und Netto

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Wild in Chips, Gelatine in der Herstellung von Apfelsaft, Schweineborsten in der Brotproduktion – dank einer Gesetzeslücke versteckt die Lebensmittelindustrie in etlichen Produkten tierische Bestandteile, ohne dass das auf der Verpackung angegeben werden muss. Machen Sie jetzt Freunde und Bekannte auf diese Kennzeichnungslücke aufmerksam und LEITEN SIE DIESEN NEWSLETTER WEITER! Erhöhen Sie damit den Druck auf die Bundesregierung – für ECHTE Wahlfreiheit im Supermarkt!

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Hallo und guten Tag,

die gute Nachricht zuerst: In unserem Kampf gegen versteckte Tiere in Lebensmitteln haben wir jetzt erste Erfolge zu verzeichnen. Katjes verzichtet bei seiner Produktion neuerdings komplett auf den Einsatz tierischer Gelatine. Nestlé kennzeichnet mittlerweile deutlich auf der Vorderseite der Verpackung, dass seine Maggi Tomaten-Cremesuppe Speck enthält. Und mehrere Chips-Produkte der Firma funny-frisch enthalten nun keine Bestandteile mehr aus Kälberlab oder Wild. Waren es vor wenigen Jahren noch zehn funny-frisch-Snacks mit verstecktem Tier, sind es heute „nur“ noch drei.

Katjes, Maggi und funny-frisch sind nicht die ersten Hersteller, die ihre Produkte und Verpackungen anpassen, in der Vergangenheit hatten etwa Hohes C, Milram und Valensina nach foodwatch-Kritik auf tierische Bestandteile verzichtet. Das zeigt: Protest von Verbraucherinnen und Verbrauchern wirkt – in diesem Fall bleibt das grundsätzliche Problem um die intransparente Kennzeichnung jedoch weiterhin bestehen. Denn noch immer nutzen etliche Hersteller die lückenhafte Gesetzeslage und setzen in der Produktion tierische Bestandteile ein, ohne dies auf der Verpackung anzugeben. Erst kürzlich haben wir Apfelsaftgetränke der großen Supermärkte unter die Lupe genommen. Bei sieben von 17 klaren Apfelsäften und -nektaren sowie fünf von 14 Apfelschorlen gaben die Hersteller bei unserer Abfrage den Einsatz von Schweine- bzw. Rindergelatine an oder konnten die Verwendung zumindest nicht ausschließen.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wollen in Bezug auf Lebensmittel tierischen Ursprungs bewusste Kaufentscheidungen treffen. Doch Lücken bei der gesetzlichen Kennzeichnungspflicht stehen einer solchen Wahlfreiheit im Supermarkt entgegen. Hier drei Beispiele:

  • Aromen: Hersteller müssen nicht kenntlich machen, wenn Aromen z.B. aus tierischen Bestandteilen gewonnen sind.
  • Technische Hilfsstoffe: Safthersteller müssen nicht kenntlich machen, wenn sie ihre Produkte mithilfe von Tiergelatine von Trübstoffen befreien.
  • Zusatzstoffe: Wenn tierische Farbstoffe, beispielsweise aus Schildläusen, verwendet werden, muss der tierische Ursprung nicht angegeben werden.

Wir fordern von Bundesernährungsminister Christian Schmidt: Wo tierische Bestandteile eingesetzt werden, muss dies inklusive der Tierart auf der Produktverpackung gekennzeichnet sein. LEITEN SIE DIESEN NEWSLETTER WEITER, damit auch Ihre Freunde und Bekannten an unserem E-Mail-Protest teilnehmen können!

Hier unterzeichnen gegen versteckte Tiere

Weitere Themen:

Erneut Mineralöl in Adventskalendern

Auch in diesem Jahr sind wieder Schoko-Adventskalender mit gefährlichen Mineralölen verunreinigt. Das hat das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit herausgefunden. Die Ergebnisse wurden auf Antrag von foodwatch am Mittwoch veröffentlicht. Drei Produkte – der Adventskalender „Santa Claus in town“ von Netto Markendiscount in Kooperation mit der Umweltorganisation WWF sowie die Kalender „Goldora Weihnachtsmann mit Schlitten“ und „Goldora Weihnachtsmann mit Tieren“ von Rübezahl waren sogar mit den potenziell krebserregenden und erbgutschädigenden aromatischen Mineralölen (MOAH) belastet.

Erste Handelsketten haben reagiert! Kurz nach Veröffentlichung der Testergebnisse hat der Lebensmitteldiscounter Norma die beiden Goldora-Kalender aus dem Verkauf genommen. Dann zog Netto Markendiscount nach und ordnete einen Verkaufsstopp seiner eigenen Kalender an. Wir begrüßen den Schritt zwar, fordern Netto Markendiscount jedoch auf, nicht nur einen „stillen“ Rückruf – also einen Verkaufsstopp – zu veranlassen, sondern einen öffentlichen Rückruf. Schließlich ist es die Verantwortung von Netto Markendiscount, jetzt auch all diejenigen zu informieren, die das belastete Produkt bereits gekauft haben – und kein Kind sollte diese Schokolade verzehren.

Der Fall ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Mineralölen in Lebensmitteln nicht den Unternehmen überlassen werden darf. Wir brauchen gesetzliche Grenzwerte. Für die besonders gefährlichen aromatischen Mineralöle muss es eine Null-Toleranz geben. Wenn Sie auch finden, dass gefährliche Mineralöle nichts in unserem Essen zu suchen haben, dann unterschreiben Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion!

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CETA-Volksbegehren landet vor Gericht

In Bayern ist das von foodwatch unterstützte Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen CETA vorerst gestoppt: Das bayerische Innenministerium hat den Zulassungsantrag zum Volksbegehren an den Bayerischen Verfassungsgerichtshof verwiesen. Der Grund: Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung des Volksbegehrens seien „nicht gegeben“, wie das Innenministerium mitteilte. Die Richter haben nun drei Monate Zeit, endgültig über den Zulassungsantrag zu entscheiden. Sollte der Verfassungsgerichtshof zugunsten des Bündnisses entscheiden und sich ein Zehntel der bayerischen Wahlberechtigten innerhalb von zwei Wochen in die Unterschriftenlisten eintragen, käme es zu einem Volksentscheid!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr foodwatch-Team

P.S.: foodwatch finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen und Spenden von Förderern und nimmt grundsätzlich kein Geld vom Staat. Nur deshalb sind wir unabhängig, und nur deshalb kann uns niemand einen Maulkorb anlegen. Helfen Sie uns, damit wir in Zukunft noch mehr bewegen können – werden Sie Mitglied von foodwatch!

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Katjes produziert jetzt ohne Gelatine
Ein Schweinchen namens Saft
Netto Markendiscount stoppt Verkauf von Adventskalender
Testergebnisse des LGL Bayern zu Mineralölen in Adventskalendern
Bayerisches Volksbegehren gegen CETA
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
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Sagen Sie Nein zu Nespresso: Kein Kaffee in Aluminium-Kapseln

Indigener schlägt wegen Kaffee-Kapseln Hände vors Gesicht

Sagen Sie Nein zu Nespresso: Kein Kaffee in Aluminium-Kapseln

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

immer mehr Kaffeetrinker schwören auf Kapseln. Diese seien „mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“, frohlockt der Deutsche Kaffeeverband. Ein Multi-Millionen-Geschäft für Nespresso und Co.

Eine Katastrophe für die Umwelt, die Regenwälder und ihre Bewohner.

Der Genuss produziert Tausende Tonnen Müll. Die meisten Alu-Kapseln landen im Restmüll. Selbst wenn das Recycling funktionieren würde, wäre der Schaden für die Umwelt desaströs: Um das Metall zu gewinnen, werden riesige Waldgebiete zerstört und Megastaudämme zur Stromversorgung der Aluminiumwerke gebaut.

Um guten Kaffee zu kochen, braucht man keine Kapseln. Kein Aluminium.

Bitte fordern Sie ein Ende dieser die Natur zerstörenden Rohstoffverschwendung.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Ein Schimpanse in Liberia

Wir schaffen einen Nationalpark für Liberias Schimpansen

Es ist ein faszinierendes Projekt, das wir gemeinsam mit Ihnen und Forschern umsetzen wollen: Der tropische Wald von Gbi im westafrikanischen Liberia wird zum Nationalpark erklärt. Gemeinsam möchten wir dort Schimpansen, Zwergnilpferde und Waldelefanten dauerhaft schützen.

Die Wissenschaftler müssen das 100.000 Hektar große Gebiet detailliert untersuchen und kartieren, damit die Grenzen des Nationalparks möglichst weit gefasst werden. Dazu sind mehrere Expeditionen in den dichten Regenwald nötig, für die einheimische Ranger ausgebildet werden. Einige von ihnen werden später für den Schutz des Nationalparks sorgen. In wenigen Jahren könnte es soweit sein, wenn Sie dieses wunderbare Projekt unterstützen.

Ihre Spende hilft das Überleben von Schimpansen, Zwergflußpferden und Waldelefanten zu sichern.

  • Mit einem Kompass für 20 Euro können sich Helfer im Dschungel orientieren
  • 50 Euro kostet ein großer Rucksack für Kameras und Zubehör
  • 150 Euro Gehalt bekommt ein Ranger pro Monat
JETZT SPENDEN  >>

ThyssenKrupp zerstört ganze Dörfer

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Über 1000 Familien in Mosambik wurden für ThyssenKrupp zwangsweise umgesiedelt — ihnen fehlen nun Wasser, Nahrung und Arbeitsplätze.

Fordern Sie ThyssenKrupp dazu auf, seine Zulieferer zur Entschädigung zu verpflichten.

https://actions.sumofus.org/a/thyssenkrupp-sorgen-sie-fuer-entschaedigung/

Ungleicher Kampf: Guaraní gegen Grosskonzerne

Ungleicher Kampf: Guaraní gegen Grosskonzerne
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Eine Guaraní-Anführerin am Treffen im August 2016
https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Il y a un an, nous révélions dans notre rapport « Stévia – une douceur au goût amer » un cas flagrant de biopiraterie. Les Guaranis, qui ont découvert les propriétés édulcorantes de la stévia, ne bénéficient pas de l’engouement que génère actuellement leur « herbe sucrée ». Mais la situation peut évoluer : interpellées par Public Eye, plusieurs entreprises se sont dites prêtes à entamer des négociations – et les Guaranis se mobilisent.

Déterminés à faire valoir leurs droits
Plus d’une centaine de représentants des communautés guaranies du Paraguay et du Brésil se sont réunis au mois d’août sur le site sacré de Jasuka Venda. Ensemble, ils ont décidé de revendiquer leurs droits en tant que détenteurs du savoir traditionnel associé à la stévia.

Les Guaranis refusent de tolérer plus longtemps que Coca-Cola, PepsiCo, Cargill ou Nestlé tirent profit de « leur » plante, alors qu’eux-mêmes ne cessent de s’appauvrir et sont chassés de leurs terres. Ils savent bien qu’il est trop tard pour empêcher les multinationales de commercialiser les dérivés de la stévia. Mais ils invoquent la Convention des Nations Unies sur la diversité biologique pour obtenir une compensation : récupérer une partie de leurs terres ancestrales et reconstruire le territoire de la stévia.

„Wir verurteilen, dass multinationale Firmen unser Wissen und unsere Biodiversität ausnutzen, indem sie Ka’a he’ê (stevia rebaudiana) nutzen, kommerzialisieren und davon profitieren, ohne dass wir, die wahren Eigentümer, die  Paî Tavyterâ und die Kaiowa, konsultiert wurden.“


Die ganze Geschichte lesen

https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Liebe Frau Li
Vor einem Jahr haben wir mit unserem Bericht „Der bittersüsse Geschmack von Stevia“ einen Fall von Biopiraterie aufgedeckt. Die Guaraní, auf deren traditionellem Wissen die Stevia-Süssstoffe beruhen, profitieren nicht vom Boom um ihr „süsses Kraut“. Doch noch kann sich das ändern, denn unser Report hat viel bewegt: Mehrere Firmen zeigen sich gesprächsbereit – und die Guaraní mobilisieren sich.

Ein Ende der Biopiraterie
Mehr als hundert Guaraní, Anführerinnen und Vertreter verschiedener Stämme aus Paraguay und Brasilien, trafen sich im August an der heiligen Stätte Jasuka Venda. Sie beschlossen, ihre Rechte als Trägerinnen und Träger des traditionellen Wissens über die Stevia-Pflanze geltend zu machen. Die Guaraní wissen, dass sie die Grosskonzerne nicht mehr daran hindern können, Stevia zu kommerzialisieren. Aber sie fordern eine Entschädigung im Rahmen der Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen.

„Wir verurteilen, dass multinationale Firmen unser Wissen und unsere Biodiversität ausnutzen, indem sie Ka’a he’ê (stevia rebaudiana) nutzen, kommerzialisieren und davon profitieren, ohne dass wir, die wahren Eigentümer, die  Paî Tavyterâ und die Kaiowa, konsultiert wurden.“

Die ganze Geschichte lesen

Dialogue avec les multinationales
Après la publication du rapport, nous avons entamé des discussions avec les principaux producteurs d’édulcorants dérivés de la stévia. Les premiers résultats de nos démarches sont encourageants : plusieurs sociétés approchées sont désormais prêtes à entamer des négociations en vue d’un partage juste et équitable des bénéfices avec les Guaranis.

Toutefois, le géant américain Coca-Cola, qui fait un carton avec la version « Life » de sa boisson phare et figure parmi les principaux utilisateurs de glycosides de stéviol au monde, refuse toujours d’entrer en matière. En partenariat avec SumOfUs, Pro Stevia Suisse et France Libertés, nous avons lancé une pétition afin d’inciter Coca-Cola à mettre un terme à ses pratiques de biopiraterie :

Dialog mit den Unternehmen
Nach der Veröffentlichung des Berichts haben wir mit den Hauptproduzenten von Stevia-Süssstoffen das Gespräch gesucht. Einige Firmen schweigen, andere zögern, aber mehrere Unternehmen zeigen sich bereit, mit den Guaraní über eine Beteiligung am Nutzen von Stevia zu verhandeln. Coca-Cola als grösster Nutzer verweigert hingegen sogar die Anerkennung des Problems. Mit einer Petition fordern wir den US-Getränkeriesen deshalb auf, seine Biopiraterie zu beenden.
Unterschreiben Sie die Petition
Noch gibt es keinen Durchbruch im Kampf der Guaraní um ihre Rechte. Aber wir hoffen, dass eine Gruppe von Unternehmen eine Führungsrolle einnimmt und mit den Guaraní eine zukunftsträchtige Vereinbarung zum Benefit Sharing trifft. Wir bleiben dran – und zählen auf Ihre Unterstützung.

Für Public Eye
Rebekka Köppel

En dénonçant la face cachée de la stévia et en stimulant le dialogue entre l’industrie et les détenteurs du savoir traditionnel, Public Eye s’engage pour que les droits des Guaranis soient reconnus et respectés. Le chemin à parcourir est encore long, mais nous espérons qu’un groupe d’entreprises ouvre la voie en trouvant avec les Guaranis un accord durable. Nous restons mobilisés et comptons sur votre soutien.

Pour Public Eye
Maxime Ferréol

 https://www.publiceye.ch/de/themen-hintergruende/landwirtschaftbiodiversitaet/biodiversitaet/biopiraterie/stevia/?ct=t(NL_November_Stevia_D11_15_2016)&mc_cid=4776608d14&mc_eid=3614b866ba#petition
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

Wissensmanufaktur trifft Vaclav Klaus

Wissensmanufaktur
Neues aus der Wissensmanufaktur
INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG UND GESELLSCHAFTSPOLITIK


„Die Menschen werden zuerst treuelos gegen die Heimat,
treuelos gegen die Vorfahren, treuelos gegen das Vaterland.
Weiterhin werden sie dann treu- und ruchlos gegen die
guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frau und Kind!
Dann zersetzet sich der Geist und Unbrut herrschet!”

Ernst Moritz Arndt
(1769 – 1860, deutscher Schriftsteller, Historiker, Freiheitskämpfer)


Vaclav Klaus zu Massenmigration, Medien und Merkel: „Deutschland ist das Schlachtfeld Europas!“

Vaclav Klaus, Eva Herman, Andreas Popp

Eva Herman interviewt den ehemaligen tschechischen
Präsidenten Vaclav Klaus und Andreas Popp in Dresden.


www.eva-herman.net

Eva Herman

Eva Herman, die ehemalige Tagesschau-Moderatorin ist seit heute mit ihrer
neuen Website im Netz. Mutig wie immer spricht sie unliebsame Themen
geradeheraus an, ob es sich um Medien, Macht, Meinungskontrolle, Mütter,
Merkel oder Massenmigration handelt.


Übergutmensch

http://www.wissensmanufaktur.net/uebergutmensch

Übergutmensch

Man lacht über den „Übergutmensch“, der scheinbar glaubt, es
ginge bei der „Bestandserhaltungsmigration“ um humanitäre Hilfe.


Nächste Seminar-Reise nach Kanada

http://www.wissensmanufaktur.net/veranstaltungen

08. bis 15. Juli 2017

Kanada mit der Wissensmanufaktur erleben…

Spannende Vorträge und jede Menge Aktivitäten
mit Andreas Popp 

Kanada

Details unter: www.wissensmanufaktur.net/veranstaltungen


Wissensmanufaktur-Shop

Sparpaket: Plan B und Steuerboykott

www.wissensmanufaktur-shop.net


Herzliche Grüße aus der Wissensmanufaktur, Ihre Pia M. Kästner.
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Wissensmanufaktur

Pia M. Kästner

Schmersahlstraße 26
D-29664 Walsrode
Fon: +49 (0) 5162 – 9011950
Fax: +49 (0) 5162 – 9029257
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E-Mail:
pia.kaestner@wissensmanufaktur.net

Internet: 
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Sagen Sie Agaplesion: Bitte bleibt standhaft!

 

„Skandalös, rückständig, und selbstherrlich“ – wütet ein breites Bündnis gegen den Klinikbetreiber Agaplesion.

Eine Zeitung hat enthüllt, dass ein Krankenhaus keine Abtreibungen aufgrund „sozialer Indikation“ vornimmt und mobilisiert die Öffentlichkeit gegen den Klinikbetreiber Agaplesion. Dieser verweist auf sein christlich-ethisches Leitbild, die Gesetzeslage und die Gewissensfreiheit für Ärzte und Klinikpersonal.
Zeigen Sie Ihre Unterstützung und unterzeichnen Sie jetzt die Solidaritätspetition:

http://www.citizengo.org/de/lf/38436-keine-abtreibungen-ohne-medizinische-gruende-bitte-bleiben-sie-dabei

jetzt UNTERZEICHNEN

UNSERE ORGANISATION DER DEUTSCHEN hat mangels’Geltungsbereich‘ keine legalen Gesetze.

… inklusive GG, dem der URSPRÜNGLICHE Artikel  23 der Benennung eines Geltungsbereiches  geraubt wurde.

hab ich so verstanden.

ALSO

GG zählt nicht.

frage: worin besteht die Verwaltung und Ordnung dieser Nicht-Regierung ? dieser vielleicht-Geschäftsführung ?

antwort: aus selbstbedienung…. ENDE

OHNE

Verwaltung und Ordnung können wir , das VOLK, uns problemlos selbst verwalten und ordnen.

MACHEN  WIR  DAS  , TUN  WIR  DAS  … SELBER  FÜR  UNS.