Archiv der Kategorie: kuh

Ein kuhgerechtes Leben? Helfen Sie den Milchkühen!

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Ein Leben ohne Mutterliebe

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

damit wir Milch trinken können, müssen Kühe jährlich ein Kalb zur Welt bringen. Doch nur den wenigsten Tieren bleibt nach der Geburt gemeinsame Zeit zum Kuscheln: Mütterliche Zuneigung, Wärme und Geborgenheit erfährt ein Kalb nur für wenige Stunden in seinem Leben. Danach findet es sich für mehrere Wochen ganz allein in einer Einzelbox wieder. Seine Mutter wird es nie mehr wiedersehen.

Es gibt nur wenige Landwirte, die eine Beziehung zwischen Mutter und Kalb zulassen. Mit unserer KUH+DU Kampagne informieren wir die Menschen über solche tiergerechteren Alternativen und weisen auf Höfe mit muttergebundener Kälberaufzucht hin. Wir setzen uns für bessere Lebensbedingungen für die Milchkühe ein, jenseits von Mutter-Kalb-Trennung, Hochleistungszucht und ganzjähriger Anbindehaltung.

Bitte helfen Sie uns, ein kuhgerechtes Leben zu ermöglichen – mit Ihrer Spende.

Ich danke Ihnen.

Ihre Bettina C. Praetorius

Geschäftsführerin

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Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
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Für den Tierschutz aktiv werden – Ihre Stimme für Kühe – Erfolg: Zwergi gerettet

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Als Abonnent unseres Newsletters erhalten Sie regelmäßig Informationen über unsere Kampagnen, Projekte und Erfolge. So konnten wir schon Enten- und Kaninchenmastanlagen schließen und Nerzfarmer so sehr unter Druck setzen, dass sie aufgegeben haben. Auch vor Gericht erstreiten wir regelmäßig Grundsatz-Urteile, die bundesweite Signalwirkung haben, wie kürzlich unser Sieg vor dem BGH gegen den Pelzverband, der uns verbieten wollte, Boykott-Aufrufe zu starten. Oder ganz aktuell gegen Circus Krone, der uns verbieten wollte, „Circus Krone quält Tiere“ öffentlich zu sagen. Damit wir in Zukunft noch mehr für Tiere erreichen können, brauchen wir Ihre Unterstützung, bitte fördern Sie unsere Arbeit. Wenn Sie sich jetzt für eine Förderschaft entscheiden, erhalten Sie von unserem Kooperationspartner Briefkeks  eine Überraschungsbox kostenfrei als Dankeschön. Briefkeks ist ein veganer Süßigkeitenanbieter mit vielen Leckereien.
ilchkühe brauchen Ihre Stimme!
Milchkühe brauchen Ihre Stimme!
Grüne Wiesen, weite Sicht und frische Luft: dieses Bild haben viele noch im Kopf, wenn sie an Milchkühe denken. Und dies ist gewollt, denn die Milchindustrie macht bewusst keine Werbung mit Kühen in der Anbindehaltung. Doch genau diese ist noch erlaubt und so sieht der Alltag vieler Kühe ganz anders aus als so mancher meint. Angebunden an kurzen Ketten können sie sich kaum bewegen, nicht hinlegen und können nur teilnahmslos die Wände anstarren. Erst vor wenigen Wochen hat sich der Bundesrat daher auf einen Entschluss geeinigt, nachdem die ganzjährige Anbindehaltung von Milchkühen verboten werden soll. Doch noch muss der Entschluss der Bundesregierung vorgelegt werden, bevor ein rechtsgültiges Verbot erlassen wird. Wir möchten der Forderung der Länderkammer Nachdruck verleihen und fordern mit unserer Petition Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, sich für ein schnelles Verbot der Anbindehaltung stark zu machen. Bisher haben rund 18.000 Menschen unsere Petition unterschrieben-helfen Sie uns, dass es noch viel mehr werden und geben Sie uns Ihre Stimme!

Hier geht es zur Petition .

https://www.tierschutzbuero.de/petition-milchkuehe/
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

 ERFOLG- Kalb Zwergi ist gerettet!  
 
ERFOLG- Kalb Zwergi ist gerettet!
Durch unser Engagement konnten wir ein Kälbchen aus dem furchtbaren System der Milchindustrie retten und ihm ein neues Leben in Freiheit schenken. Denn bereits zu Beginn ihrer ersten Augenblicke an machen kleine Kälber in der Milchindustrie grausame und brutale Erfahrungen. Sie werden schon nach nur wenigen Stunden ihren Müttern entrissen und in sogenannte Kälberiglus gesteckt. Diese Iglus stehen fern ab von ihren Müttern, damit Mutter und Kind sich weder sehen, noch hören können. Beide leiden Höllenqualen und sind traumatisiert. Unser kleines Kälbchen Zwergi war erst wenige Stunden alt und lag zitternd und einsam in der dunklen Ecke ihres Iglus. Jetzt ist Zwergi frei und wird sich niemals der Milchindustrie beugen müssen. Das kleine Kalb lebt nun auf einem Gnadenhof in Brandenburg und darf hier sein Leben mit anderen geretteten Milchkühen in Sicherheit verbringen.
Die Geschichte von Kälbchen Zwergi und ihren Artgenossen berührt Sie?

Dann unterstützen Sie Zwergi und unsere Arbeit bitte mit einer symbolischen Tierpatenschaft – vielen Dank!

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ERFOLG: OLG Hamburg hebt Verfügung auf
ERFOLG: OLG Hamburg hebt Verfügung auf
Der Hamburger Medienanwalt Dr. Walter Scheuerl ist nicht nur als ehemaliger Regionalpolitiker bekannt, sondern sorgt auch als Verteidiger zahlreicher Konzerne der Agrarindustrie für Aufsehen. Immer wieder sind wir ihm oder seinen Kanzleikollegen vor Gericht begegnet. So auch 2014 in Hamburg, diesmal war es ein Pelztierzüchter Auftraggeber. Wir wollten das zum Anlass nehmen, um während einer Demonstration mit Bildern u.a. von Herrn Dr. Scheuerl der Öffentlichkeit zu zeigen, welche Gesichter hinter derartigen Prozessen stecken und gleichzeitig auf die noch immer stattfindende Tierquälerei auf deutschen Pelzfarmen aufmerksam zu machen. Weil er aber offenbar nicht gerne mit seinen Mandanten in Verbindung gebracht wird, hatte Dr. Scheuerl dies mit einer Einstweiligen Verfügung verbieten lassen. Zu Unrecht, wie das Oberlandesgericht Hamburg jetzt entschied.

Die Verfügung wurde aufgehoben – und wir dürfen weiterhin veröffentlichen, was (und wen) die Pelzindustrie gern verschweigt.

 Jetzt im Kino: Hope for all
Jetzt im Kino: Hope for all
Sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Schwäche, Krebs und Diabetes sind in den Industrieländern verantwortlich für viele Tote. Weltweit sind fast so viele Menschen von Übergewicht betroffen wie von Unterernährung und Hunger, 70% der weltweiten Anbaufläche wird für Tierfutter benötigt, allein ein Drittel des angebauten Getreides wird an Masttiere verfüttert. Bis zu 20 Kilogramm Pflanzenmasse und Tausende Liter Wasser verschlingt die Produktion von nur einem Kilogramm Fleisch. Auch die Klimaverschmutzung ist zu einem Großteil auf die Tierzucht zurückzuführen, über 50% der weltweiten CO2-Belastung sind der Produktion von Fleisch, Milch und Eiern geschuldet. Auf der Suche nach den Ursachen und einer Lösung ist die österreichische Filmemacherin Nina Messinger in Europa, Indien und den USA zu dem Schluss gekommen, dass die Veränderung des Essverhaltens nicht nur uns Menschen, sondern auch unserer Erde zugute kommt. Ihr Film „Hope for all“ ist mit erschütternden Bildern und berührenden Geschichten ein lauter Appell zur Veränderung. Wir haben den Film schon gesehen und möchten ihn auch Ihnen gern ans Herz legen – eine Übersicht mit Städten und Kinos, in denen der Film gezeigt wird, finden Sie hier .

 

Der Film wurde u.a. auch mit Bildmaterial aus dem Archiv des Deutschen Tierschutzbüros realisiert.

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Bahnbrechende Kalbrettung geglückt!

Newsletter 11. Mai 2016
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Wir haben Kalb Zwergi aus dem System der Milchindustrie gerettet!

Wir haben Kalb Zwergi aus dem System der Milchindustrie gerettet!

Zwergi ist für immer frei!

Button -- Video anschauen

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, woher die Milch in Ihrem morgendlichen Kaffee, Müsli oder Käse kommt?
Bereits zu Beginn ihrer ersten Augenblicke an machen kleine Kälber in der Milchindustrie grausame und brutale Erfahrungen. Sie werden schon nach nur wenigen Stunden ihren Müttern entrissen und in sogenannte Kälberiglus gesteckt.

Diese Iglus stehen fern ab von ihren Müttern, damit Mutter und Kind sich weder sehen noch hören können. Die Landwirte versuchen dadurch  Trennungsschmerzen und Trauer zu unterbinden. Doch es gelingt ihnen nicht, denn die Mutterkühe und ihre Kälber schreien tagelang nacheinander. Sie leiden Höllenqualen und sind traumatisiert.
Laut der Milchindustrie geht daran kein Weg vorbei, da die Bauern die Kühe für die Milchproduktion melken müssen. Die Kälber gehen dabei jedoch leer aus. Sie werden solange mit künstlichem Milchpulver aufgezogen, bis sie selbst alt genug sind, um dem System der Milchindustrie zu dienen.

Doch wir sagen, es gibt einen anderen Weg:
Retten Sie diese Leben, indem Sie pflanzliche Milchalternativen probieren.
Ein Kalb konnten wir aus einem dieser Kälberiglus retten und ihm ein neues Leben in Freiheit schenken. Das kleine Kalb Zwergi war erst wenige Stunden alt und lag zitternd und einsam in der dunklen Ecke seines Iglus. Jetzt ist Zwergi frei und wird sich niemals der Milchindustrie beugen müssen. Das kleine Kalb lebt nun auf einem Gnadenhof in Brandenburg und darf hier sein Leben mit anderen geretteten Milchkühen in Sicherheit verbringen.

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Foto -- Zwergi gerettet im Stall

Fünf gute Gründe für eine symbolische Tierpatenschaft für Kalb Zwergi:

  • Sie tragen mit Ihrer Unterstützung dazu bei, dass Zwergi und unsere anderen geretteten Tiere von nun an in Freiheit und Sicherheit leben können.
  • Sie erhalten eine persönliche Urkunde mit Fotos von Zwergi.
  •  Sie erhalten regelmäßig aktuelle Fotos und Informationen über den Werdegang  von Zwergi von uns per E-Mail.
  • Sie helfen uns, dass wir in Zukunft noch mehr Tieren helfen und auf deren Leid aufmerksam machen können.
  • Bereits ab 10 Euro im Monat ist eine Tierpatenschaft  für Kalb Zwergi möglich.

Haben Sie Fragen zu einer symbolischen Tierpatenschaft für Zwergi?
Nehmen Sie gerne auch persönlich Kontakt mit uns auf und schreiben uns an tierpatenschaft@tierschutzbuero.de

Vielen Dank für Ihr Engagement!
Gemeinsam mit Ihnen kämpfen wir gegen Tierquälerei!

Button -- Jetzt Pate von Zwergi werden

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Ein Leben ohne Mutterliebe – Helfen Sie den Milchkuehen!

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Ein Leben ohne Mutterliebe

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

nur für kurze Zeit spürte das neugeborene Kälbchen die Zuneigung, Wärme und Geborgenheit seiner Mutter, wurde liebevoll abgeleckt und gesäugt. Weitere gemeinsame Zeit zum Kuscheln bleibt jedoch nicht. Schon wenige Stunden nach der Geburt wird es von der Mutter getrennt und für mehrere Wochen ganz allein in eine Einzelbox gesperrt. Seine Mutter darf es nie mehr wiedersehen, denn ihre Milch ist uns Menschen vorbehalten.

Jede Milchkuh muss jährlich ein Kalb zur Welt bringen, damit der Milchfluss nicht versiegt. Neun lange Monate trägt sie es aus – um es noch am Tag der Geburt für immer zu verlieren. Anlässlich des Muttertages am 8. Mai möchten wir auf das traurige Schicksal von Millionen Milchkühen und ihren Kälbern in Deutschland aufmerksam machen.

Und: Wir wollen bessere Lebensbedingungen für die Milchkühe schaffen, jenseits von Mutter-Kalb-Trennung, Hochleistungszucht und ganzjähriger Anbindehaltung. Doch dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir uns mit dem nötigen langen Atem auf politischer Ebene für eine Haltungsverordnung für Milchkühe einsetzen und noch mehr Konsumenten über das Leben der Milchkühe in Deutschland informieren.

Bitte helfen Sie uns bei dieser wichtigen Arbeit – mit Ihrer Spende.

https://ssl.welttierschutz.org/spende_fuer-kuehe_muttertag/

Ich danke Ihnen.

Ihre Bettina C. Praetorius

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Dringende Petition – Jetzt mitmachen!

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Dringende Petition – Jetzt mitmachen!
Anbindehaltung von Milchkühen in Deutschland verbieten!
Die ganzjährige Anbindehaltung bei Kühen ist in Deutschland noch immer erlaubt. Insgesamt werden über ein Viertel der Kühe das ganze Jahr fest angebunden im Stall gehalten. Diese Haltungsform schränkt die Tiere extrem in ihrem natürlichen Verhalten ein. Sie haben keine Möglichkeit für ausgiebige Körperpflege oder artgerechten Umgang mit Artgenossen. Dies sind Grundbedürfnisse, die nicht ausgelebt werden können, was diese Haltungsform eindeutig tierschutzwidrig macht.

Hessen brachte nun einen Antrag im Bundesrat ein, der ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung fordert. Bitte helfen Sie uns dabei, den Ausstieg aus der Anbindehaltung voranzutreiben und geben Sie den Tieren gleich heute Ihre Stimme!
 

Anbindehaltung von Milchkühen in Deutschland verbieten!


P.S.: Bitte leiten Sie diesen Newsletter auch an Bekannte, Freunde, Arbeitskollegen und Tierschützern weiter, damit wir gemeinsam das Ziel erreichen– vielen Dank!

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Neuigkeit zur Petition Im Gespräch mit Bauer Willi + Landtagswahlen im März 2016 + Inforadio auf den Spuren der Milchkuh

https://www.change.org/p/bundeslandwirtschaftsminister-f%C3%BChren-sie-tiergerechte-mindeststandards-f%C3%BCr-die-haltung-von-milchk%C3%BChen-ein/u/15793172

http://www.change.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.

11. Mär. 2016 — „Du, lieber Verbraucher, willst doch nur eines: billig“ – so ließ Bauer Willi letztes Jahr auf seinem Blog Luft ab. Seitdem fördert er den Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten. Auch wir haben mit ihm über die KUH+DU Kampagne, unsere Haltungsverordnung, über Anbindehaltung, Weidegang, Landwirte und den Einzelhandel gesprochen: http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/4393-welttierschutzgesellschaft-im-gespraech-mit-bauer-willi

210.000 Unterschriften – so viele Menschen unterstützen bereits unsere Forderung nach gesetzlichen Mindeststandards für Milchkühe. Aber sehen auch die Landesparteien politischen Handlungsbedarf? Am 13. März finden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Wir haben den fünf größten Parteien auf den Zahn gefühlt: http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/4454-mehr-tierschutz-fuer-milchkuehe-die-landtagswahlen-im-kuhdu-check

Inforadio-Reporterin Marie Asmussen begleitete uns für die Sendung „Nahaufnahme“ an eine Berliner Grundschule, wo wir den Kindern die Milchkuh näherbrachten. Gemeinsam staunten wir nicht schlecht über die vielen Ideen der Schüler, um die Lebensbedingungen der Milchkühe zu verbessern – „Hauptsache es geht den Kühen gut“, so eine Schülerin. Jetzt reinhören: http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/4128-mittendrin-statt-nur-dabei-inforadio-auf-den-spuren-der-milchkuh

Herzliche Grüße

Ihre Welttierschutzgesellschaft
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KUH+DU Newsletter Maerz

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KUH+DU Newsletter März

 
Im Gespräch mit Bauer Willi

„Du, lieber Verbraucher, willst doch nur eines: billig“ – so ließ Bauer Willi letztes Jahr auf seinem Blog Luft ab. Seitdem fördert er den Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten. Auch wir haben mit ihm über die KUH+DU Kampagne, unsere Haltungsverordnung, über Anbindehaltung, Weidegang, Landwirte und den Einzelhandel gesprochen.

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Landtagswahlen im KUH+DU Check

210.000 Unterschriften – so viele Menschen unterstützen bereits unsere Forderung nach gesetzlichen Mindeststandards für Milchkühe. Aber sehen auch die Landesparteien politischen Handlungsbedarf? Am 13. März finden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Wir haben den fünf größten Parteien auf den Zahn gefühlt.

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Die Welttierschutzgesellschaft stellt sich vor – seien Sie dabei!

Wir würden uns freuen, Sie an unserem Infotag am 11. April 2016 in unserem Berliner Büro begrüßen zu dürfen. Sie erhalten spannende Einblicke in die KUH+DU Kampagne und das Weiterbildungsprogramm TIERÄRZTE WELTWEIT. Außerdem ist der Leiter unserer Partnerorganisation Save Vietnams Wildlife zu Besuch, um über unseren Einsatz für Wildtiere zu berichten.

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Inforadio auf den Spuren der Milchkuh

Inforadio-Reporterin Marie Asmussen begleitete uns für die Sendung „Nahaufnahme“ an eine Berliner Grundschule, wo wir den Kindern die Milchkuh näherbrachten. Gemeinsam staunten wir nicht schlecht über die vielen Ideen der Schüler, um die Lebensbedingungen der Milchkühe zu verbessern – „Hauptsache es geht den Kühen gut“, so eine Schülerin.

» Jetzt reinhören

Fröhliche Ostergrüße per eCard versenden

Machen Sie Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten eine Freude und schicken Sie ihnen eine unserer kostenlosen eCards. Mit fröhlichen Ostergrüßen als Kuh-Motiv können Sie gleichzeitig auf unsere KUH+DU Kampagne für Milchkühe aufmerksam machen.

» eCard versenden

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Kalb gerettet: Kälbchen Marla lebt für immer in Sicherheit!

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 24. Februar 2016
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Unser Glückskälbchen Marla ist geboren
und nun für immer in Sicherheit!
Unser Glückskälbchen Marla ist geboren und nun für immer in Sicherheit!
Langersehnt war es Neujahr 2016 endlich soweit und unsere kleine Marla hat das Licht der Welt erblickt. Nach vielen schlaflosen und kalten Nächten, die wir zusammen mit den Betreuern unserer Kühe über Weihnachten und Silvester hinweg im Stall verbracht haben, wurden wir am 01.01.2016 mit der Geburt von Marla beschenkt und von Glücksgefühlen überwältigt. Es hätte für uns keinen besseren Start ins neue Jahr geben können. Normalerweise distanzieren wir uns als Tierschutzverein ausdrücklich von der Fortpflanzung von Tieren auf Gnadenhöfen, da es in der Welt viel zu viele Tierleben unter Missstand gibt, die unsere Hilfe brauchen.

 


Doch die Geburt von Marla steht für uns unter einem ganz anderen Stern. Marla konnte überhaupt erst nur geboren werden, da wir zuvor ihre Mutter Dorte im letzten Herbst von einem Milchviehbetrieb befreiten und so vor der bevorstehenden Schlachtung retten konnten. Dorte und der noch ungeborenen Marla drohte damals unmittelbar der Tod. Umso glücklicher und stolzer sind wir nun auf unseren kleinen Sonnenschein. Marla darf von Beginn ihres ersten Augenblickes an ein sorgenfreies und sicheres Leben auf einem Gnadenhof führen.  Der einzige für uns und Marla sehr traurige Wehrmutstropfen ist der Verlust von ihrer Mutter Dorte. Leider mussten wir Dorte erst vor rund einer Woche aufgrund einer sehr schlimmen Lungenentzündung einschläfern lassen, um sie vor weiterem Leiden zu bewahren. Der plötzliche Tod von Dorte stimmt uns nach wie vor sehr traurig, aber es tröstet uns der Gedanke, dass die beiden wenigstens zwei Monate miteinander mit viel Liebe verbringen konnten. Dorte durfte vor ihrem Tod noch einmal ein Kälbchen gebären und das Gefühl kennenlernen, wenn man es behalten und umsorgen darf. Sie war eine wundervolle Mutter und sichtlich glücklich über ihre Marla.

Seien Sie aber unbesorgt, Dortes Freundin Kuh Denise hat inzwischen die Mutterrolle angenommen und kümmert sich rührend um die kleine Marla. Beiden Rindern geht es gut und es fehlt ihnen an nichts.

 

Wir möchten diesen wundervollen Moment von Marlas Geburt gerne mit Ihnen teilen.
Schauen Sie sich hier das Video von Marlas ersten Augenblicken an.

Marla ist nun zwar in Sicherheit, dennoch benötigen wir jetzt Ihre Unterstützung!
Um alle für Marla anfallenden Kosten bewältigen zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.

Zeigen Sie Herz und übernehmen Sie eine symbolische Tierpatenschaft
für unser Glückskälbchen Marla!

Button: Jetzt Tierpate von Marla werden!

 

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1. Vors.: Roman Kriebisch

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Dorte benötigt dringend Hilfe!

Tierpatenschaften mit Herz
Unsere Dorte braucht Ihre Hilfe!

Liebe Tierpaten,      heute wenden wir uns mit einem Hilferuf an Sie, denn unsere Kuh Dorte benötigt dringend Unterstützung. Seit der Geburt ihres Kälbchen Marla sind nun vier Wochen vergangen und anfänglich machte es den Eindruck, als hätten Mutter und Kind die Geburt gut überstanden. Beide machten einen gesunden und munteren Eindruck, Dorte bedachte Marla mit viel Mutterliebe und das kleine Kalb hat in dieser kurzen Zeit schon ordentlich zugelegt.

Doch leider steht es gerade nicht gut um Dorte und noch ist nicht völlig klar, weshalb. In den letzten Tagen baute sie stark ab, zeigte Appetitlosigkeit und Schwäche. Natürlich ließen wir sie schnellstens von einem Tierarzt untersuchen, der zunächst mit sanften Methoden versuchte ihr zu helfen, doch bisher blieb dies ohne Erfolg.

Wir brachten Dorte deshalb heute morgen in eine Tierklinik, in der Hoffnung, dass man ihr dort wird helfen können. Schon der Transport und das Unterstellen in der Klinik sowie die tierärztliche Behandlung eines Rinds sind sehr teuer und noch wissen wir nicht, welche Behandlungen auf uns zukommen werden. Vielleicht muss Dorte eine ganze Weile in der Klinik bleiben ggf. wird sie operiert werden müssen. Über unseren Newsticker werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Wir hoffen das Beste, denn Dorte hat unseren Beistand und den Beistand ihrer Paten und vor allem hat sie einen Grund zum Leben: ihr Kälbchen Marla, das erste ihrer Kinder, das ihr nicht entrissen wurde, um der Milchindustrie oder Kälbermast zum Opfer zu fallen. Wir wünschen uns, dass Mutter und Kind ein langes und gemeinsames Leben führen werden, in friedlicher Sicherheit. Doch dafür muss Dorte nun erst einmal gesund werden und dafür braucht sie Ihre Unterstützung!

Mit einer einmaligen Spende für Dorte helfen Sie uns, die Tierarztkosten zu bewältigen und ihr dabei, gesund zu werden.

Dorte braucht Unterstützung!

Dorte pflegt sich

 

Dorte im Stall



Dorte und Denise

Dorte und Marla

 
Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und Ihre große Tierliebe!
 
Für Fragen und Anregungen stehen wir jederzeit zur Verfügung!
Team Patentierbetreuung

Maika Lapuschkin & Denise WeberTeam Patentierbetreuung
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Genthiner Straße 48
10785 Berlin

Telefon: 030-2902825343
(Bürozeiten: Mo-Fr in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr)
Fax: 030-81878899
www.tier-patenschaft.de