Archiv der Kategorie: kuh

KUH+DU Newsletter September

Welttierschutzgesellschaft e. V.

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

KUH+DU Newsletter September

 
Agrarministerkonferenz: Tierschutz nur als Lippenbekenntnis?

Vom 7. bis 9. September findet in Rostock-Warnemünde die zweite Agrarministerkonferenz in diesem Jahr statt. Alle Landwirtschaftsminister der Bundesländern werden vor Ort sein und über die Zukunft der Landwirtschaft diskutieren. Die Welttierschutzgesellschaft fordert neben freiwilligen Vereinbarungen zum Schutz der Milchkühe verbindliche Vorgaben.

» Mehr erfahren 

Mit einem Klick zum Hof in Ihrer Nähe

Unsere Hofliste zur mutter- und ammengebundenen Kälberaufzucht gibt es ab jetzt auch als interaktive Karte. Interessierte Verbraucher finden mit einem Klick schnell und problemlos nahe gelegenen Höfe, die diese Alternativen praktizieren. Außerdem haben wir die Liste erweitert. Sagen Sie es weiter und sensibilisieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte für dieses Thema.

» Zur interaktiven Karte

BMEL kippt Verbot der Anbindehaltung

In Deutschland dürfen Landwirte ihre Rinder im Stall anbinden, teilweise sogar das ganze Jahr. Der Bundesrat wollte dieser nicht tiergemäßen Haltung im Frühjahr dieses Jahres ein Ende setzen. Doch das Bundesministerium für Landwirtschaft hat sich anders entschieden und das beschlossene Verbot gekippt.

» Mehr erfahren

Landtagswahl im KUH+DU Check

Am kommenden Sonntag, dem 4. September 2016, wählen die Bürger Mecklenburg-Vorpommerns ihren Landtag. Fünf Parteien standen uns vorab Rede und Antwort: Wer setzt weiter auf eine exportorientierte Landwirtschaft? Welche Partei sieht die Milchkrise auch als Krise der Nutztierhaltung? Wer möchte Milchkühe künftig besser schützen?

» Mehr erfahren

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Um Ihre Adresse zu ändern, klicken Sie hier. Um sich vom Newsletter abzumelden, klicken Sie bitte hier.
www.welttierschutz.org   |   Impressum   |   Kontakt   |   Spenden und aktiv werden

Lolita Is Miserable–Instead of Freedom, She’s Being Given More Drugs

PETA E-News

Featured

Lolita in Tiny Tank

Lolita Can Barely See, and the Miami Seaquarium Is to Blame—Help Her Today

Lolita spends her life in the world’s smallest orca tank with blistering skin and drilled teeth, and she’s drugged with antibiotics and steroids—and that’s only part of her heartbreaking story. This is what all visitors to the Miami Seaquarium should know.

12 Things Lolita Would Want Miami Seaquarium Visitors to Know

Horses Sent to Slaughter

Horses Slaughtered for Meat, Sheep Dying of Starvation on Cargo Ships, and More

Animals aren’t freight, yet millions are cruelly and unnecessarily shipped to their deaths every year, and people are speaking out.

http://www.peta.org/action/animals-are-not-freight-help-them/

http://action.peta.org.au/ea-action/action?ea.client.id=112&ea.campaign.id=48233&_ga=1.154232379.2085637895.1440051472

https://petitions.parl.gc.ca/en/Petition/Sign/e-355

Woman and Dog

What Will Your Legacy for Animals Be?

Want to ensure that your compassion continues to help animals into the future? Leaving a legacy is quite possibly the most powerful way a person can help stop animal suffering. Help PETA’s fight for animals continue!

http://www.peta.org/donate/planned-giving/

Emaciated Walrus

Emaciated Walrus Struggles to Move, Yet Still Used in Shows

A former Marineland employee has come forward to expose cruelty at this Canadian marine park. Zeus the walrus reportedly spent entire days alone inside a waterless pen and had no choice but to lie in his own waste inside the cramped cage.

http://www.peta.org/blog/whistleblower-reveals-emaciated-walrus-marineland/

PETA Rescue Team

Watch: Animals PETA Rescued From Louisiana Flood Reunited With Their Families

You’ll love the reaction of a woman when she’s reunited with her cat. ♥

Giving Pigs Water

Activist on Trial for Showing Compassion and Giving Dehydrated Pigs Some Water

On a scorching-hot day, Anita Krajnc gave water to overheated pigs on their way to slaughter. It was likely the only act of kindness that they had ever known.

http://www.peta.org/blog/activist-trial-giving-pigs-water-appear-court-wednesday/

Man in the Dairy Aisle

People Are Now Looking at Milk Differently Because of This Cartoon Man (Video)

What do you see when you look at a gallon of milk?

Greyhound Racing

Finally: Unethical Wimbledon Greyhound Stadium Can Be Shut Down

Greyhounds won’t be tattooed, caged, and muzzled, and their ears will no longer be cut off, now that Wimbledon Greyhound Stadium is shutting down.

FINALLY: Unethical Wimbledon Greyhound Stadium Can Be Shut Down

Chimpanzee

NIH Releases Plan to Retire All Government-Owned Chimpanzees

Freedom is closer than ever for these chimpanzees.

NIH Releases Plan to Retire All Government-Owned Chimpanzees

BMEL will ganzjaehrige Anbindehaltung nicht verbieten

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Helfen Sie den Milchkühen

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

neugierig schaut Mathilde in die Kamera. Wie gern würde sie näher kommen, doch der Strick um ihren Hals hindert sie daran. In Deutschland ist es legal, Rinder im Stall anzubinden – betroffen ist davon jede vierte Kuh.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte sich der Bundesrat für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung ausgesprochen, doch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich nun dagegen entschieden. Die ganzjährige Anbindehaltung wird auch zukünftig erlaubt bleiben.

Wir von der Welttierschutzgesellschaft kritisieren diese Entscheidung des BMEL scharf. Der Schutz und das Wohl der Tiere hängen so weiterhin von der Gunst ihrer Halter, freiwilligen Bestimmungen der Wirtschaftsakteure und der Marktlage ab.

Kühe wie Mathilde müssen weiterhin ihr ganzes Leben als Milchkuh angebunden im dunklen Stall fristen. Sie machen nichts anderes als fressen, wiederkäuen und Milch produzieren – an der immer selben Stelle, tagein, tagaus. Ihrem starken Bewegungsdrang und natürlichen Sozialverhalten können die sehr neugierigen, geselligen und intelligenten Tiere so nicht nachkommen.

Wir wollen das ändern und bessere Lebensbedingungen für die Milchkühe schaffen. Mit unserem Verordnungsentwurf für eine Haltungsverordnung für Milchkühe sind wir im ständigen Dialog mit den Tierschutz- und Agrarreferenten auf Bundes- und Länderebene und bringen die Kuh immer wieder in die politische Diskussion. Unterstützen Sie uns dabei!

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unsere wirkungsvolle politische Arbeit und die dazu erforderliche intensive Öffentlichkeitsarbeit. Geben Sie den Milchkühen die Chance auf ein kuhgerechtes Leben – spenden Sie.

                                             

Ich danke Ihnen.

Ihre Bettina C. Praetorius

Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Um Ihre Adresse zu ändern, klicken Sie hier. Um sich vom Newsletter abzumelden, klicken Sie bitte hier.
www.welttierschutz.org   |   Impressum   |   Kontakt   |   Spenden und aktiv werden

Stress im Kuhstall – Helfen Sie den Milchkuehen!

Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.

Wenn Überbelegung krank macht

 
Liebe(r) Tierfreund(in),

hungrig und verängstigt schaut Lotte sich um. Die Situation am Futtertisch ist für sie eine Qual, denn es sind zu viele Milchkühe im Stall untergebracht. Aufgrund der begrenzten Fressplätze müssen die Tiere um das Futter konkurrieren. Dabei zieht Lotte stets den Kürzeren. Mit heftigen Kopfschlägen gegen die Seite wird sie von den anderen vom Futterplatz verdrängt. Dieser tägliche Stress wird ihre Milchleistung bald mindern.

Seit dem Wegfall der Milchquote im April 2015 hat der finanzielle Druck auf die Milchbauern noch weiter zugenommen. Damit sie mehr Milch verkaufen können, werden auf manchen Höfen mehr Kühe im Stall gehalten als ausreichend Platz vorhanden ist. Das Gedränge ist groß, und nicht alle Kühe können ungestört fressen, trinken oder liegen. Gerade schwächere Tiere wie Lotte werden durch die permanente Belastung krank. Sie geben weniger Milch und werden lange vor ihrer natürlichen Lebenserwartung geschlachtet.

Diese traurigen Zustände sind untragbar. Gerade in Krisensituation werden die Folgen fehlender gesetzlicher Regelungen bei der Haltung von Milchkühen deutlich. Wir fordern daher gesetzliche Vorschriften zur Haltung von Milchkühen, die sicherstellen, dass alle Tiere gleichzeitig fressen und sich jederzeit ungestört hinlegen können.

Ihre Unterstützung ermöglicht den Milchkühen die Chance auf ein kuhgerechteres Leben. Bitte helfen Sie uns, die Tiere als allerletztes Glied in der Milchkette zu schützen – mit Ihrer Spende.

                                             

Ich danke Ihnen.

Ihre Bettina C. Praetorius

Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Um Ihre Adresse zu ändern, klicken Sie hier. Um sich vom Newsletter abzumelden, klicken Sie bitte hier.
www.welttierschutz.org   |   Impressum   |   Kontakt   |   Spenden und aktiv werden

Milchratgeber + Lernset + Hofliste zur alternativen Kälberaufzucht –

https://www.change.org/p/bundeslandwirtschaftsminister-f%C3%BChren-sie-tiergerechte-mindeststandards-f%C3%BCr-die-haltung-von-milchk%C3%BChen-ein/u/17346083

Welttierschutzgesellschaft e.V.

21. Juli 2016 — Herzlichen Dank für 200.000 Unterschriften! Gemeinsam mit Ihnen setzen wir uns für mehr Tierschutz in der Milchwirtschaft ein. Informieren Sie sich weiter über unsere KUH+DU Kampagne:

Laden Sie unseren kostenlosen Milchratgeber herunter und erfahren Sie, was die verschiedenen Bio-Siegel hinter verschiedenen Milchmarken bedeuten und wo die Unterschiede zur konventionellen Milch liegen: http://www.kuhplusdu.de/milchratgeber-bestellen

Erfahren Sie, auf welchen Höfen in Deutschland Mutter und Kalb nicht am Tag der Geburt getrennt werden, sondern stattdessen die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht praktiziert wird: http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/976-milchhoefe-mit-mutter-oder-ammengebundener-kaelberaufzucht#more-976

Bringen Sie die Milchkuh in den Unterricht Ihres neun- bis zwölfjährigen Kindes. Lehrerinnen und Lehrer können mit unserem umfassenden Lernset „KUH+DU macht Schule“ den Kindern die Kuh hinter den Milchprodukten in 90 Minuten näherbringen: Was hat die Kuh mit mir zu tun? Welche Bedürfnisse haben die neugierigen und sozialen Wiederkäuer? Wie unterschiedlich werden sie gehalten? Was fressen Kühe? Wieso gibt eine Kuh eigentlich Milch? Was passiert mit den Kälbern nach der Geburt? Haben alle Kühe Hörner? Diese und viele weitere Fragen werden in sechs verschiedenen Unterrichtseinheiten spielerisch und interaktiv beantwortet: http://www.kuhplusdu.de/kuhdu-macht-schule

Warum es die KUH+DU Kampagne der Welttierschutzgesellschaft überhaupt gibt und welche Ziele wir verfolgen, erfahren Sie hier: http://www.kuhplusdu.de/kampagne

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und freuen uns, wenn Sie im nächsten Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten die Kuh zum Thema machen.

Herzliche Grüße

Ihre Welttierschutzgesellschaft
www.welttierschutz.org


 

 

Neuigkeit zur Petition: Milchpreis im Rekordtief + Anbindehaltung + Heiße Debatten um die Kuh + Helfen Sie den Kühen

https://www.change.org/p/bundeslandwirtschaftsminister-f%C3%BChren-sie-tiergerechte-mindeststandards-f%C3%BCr-die-haltung-von-milchk%C3%BChen-ein/u/17210882

Welttierschutzgesellschaft e.V.

8. Juli 2016 — In den letzten Monaten wurde viel über die niedrigen Milchpreise diskutiert und kurzfristige Finanzspritzen für Landwirte sind beschlossen worden. Mittlerweile nimmt die mediale Berichterstattung wieder ab. An den strukturellen Fehlentwicklungen hat sich seitdem nichts geändert. Die Kuh blieb generell außen vor. Lesen Sie unseren Kommentar zur Milchpreisdebatte: http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/5798-milchpreis-im-rekordtief-eine-loesungssuche-ohne-kuehe#more-5798

Mehr als eine Million Milchkühe werden teilweise oder das ganze Jahr über im Stall angebunden und können sich nur wenige Zentimeter bewegen. Im April sprach sich der Bundesrat für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen aus – mit einer Übergangsfrist von zwölf Jahren. Umgesetzt werden müsste das Verbot vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, verpflichtet dazu ist es aber nicht. Mehr erfahren:
http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/5085-bundesrat-stimmt-fuer-verbot-der-ganzjaehrigen-anbindehaltung#more-5085

Statt freiwilliger Vereinbarungen in der Milchwirtschaft brauchen wir eine gesetzlich verbindliche Regelung zum Schutz der Kühe. Dafür setzen wir uns regelmäßig in vielen Gesprächen mit Politikern und Verbänden ein. So auch an unserem Parlamentarischen Abend in Berlin. Mit zahlreichen Abgeordneten, Journalisten und Mitarbeitern aus den Ministerien diskutierten wir über die Missstände in der Milchwirtschaft. Mehr erfahren:
http://www.kuhplusdu.de/aktuelles/5263-welttierschutzgesellschaft-im-dialog-mit-der-politik#more-5263

Viele Tierfreunde haben uns schon ihre Stimme gegeben und fordern mit uns mehr Tierschutz in der Milchkuhhaltung. Nun fehlen uns nur noch wenige hundert Unterschriften, bis wir auf change.org den nächsten Meilenstein – 200.000 Stimmen – erreicht haben. Leiten Sie unsere Petition‬ an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft jetzt noch einmal kräftig an Freunde und Bekannte weiter und bitten Sie sie, unsere Forderung nach tiergerechten Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen zu unterzeichnen. Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Ihre Welttierschutzgesellschaft
www.welttierschutz.org


 

 

Wann wird die EU endlich aktiv und beendet die Langstreckentransporte? Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition und fordern Sie die EU auf, die EU-Transportrichtlinie zu überarbeiten:

http://www.vier-pfoten.de/themen/nutztiere/tiertransporte/was-ist-das-problem/

2016-03-21

 Jährlich werden über 1 Milliarde Geflügel und 37 Millionen lebende Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde grenzüberschreitend innerhalb der EU und nach Drittstaaten transportiert. Dabei kommt es zu massiven Tierschutzproblemen durch zu lange Transportzeiten und schlechte Transportbedingungen. Vor allem die zur Schlachtung bestimmten Tiere werden oftmals über mehrere Tage unsachgemäß transportiert, wobei es zu schweren Verletzungen und Todesfällen kommt. Zudem werden viele Tiere an verschiedenen Orten gezüchtet, aufgezogen und geschlachtet, was die Transportzeiten pro Tierleben noch weiter erhöht.

 

Es gibt weder ausreichende Kontrollen noch feste Regeln

Seit 2007 gilt die EU-Verordnung 1/2005 für den Schutz von Tieren beim Transportdoch diese ist mehr als fragwürdig und muss dringend überarbeitet werden. Schon wenn gewisse Voraussetzungen am Fahrzeug erfüllt sind, ist es erlaubt Schweine 24 Stunden ohne Pause und Rinder 29 Stunden mit einer Stunde Pause zu transportieren. Mehr als einen ganzen Tag verbringen die Tiere in den Transportern! Nach großen Protesten wurde eine Überarbeitung der Verordnung von der EU Kommission angekündigt, aber immer wieder verschoben.

 


© Emma Haswell | Eurogroup

 

alles  lesen …

Die Liste der Missstände ist lang …

Unterschreiben Sie jetzt unsere Petiotion und fordern Sie die EU auf, die EU-Transportrichtlinie zu überarbeiten: www.vier-pfoten.de/transport

***

ICH  BIN  LUISE

Neuigkeit zur Petition: Onlineprotest zum Tag der Milch – Ich denke an die Kuh!

https://www.change.org/p/bundeslandwirtschaftsminister-f%C3%BChren-sie-tiergerechte-mindeststandards-f%C3%BCr-die-haltung-von-milchk%C3%BChen-ein/u/16773872

Welttierschutzgesellschaft e.V.

31. Mai 2016 — Liebe Facebook-Nutzer und Kuhfreunde, aufgepasst: Am 1. Juni findet der Internationale Tag der Milch statt, an dem weltweit für den Milchkonsum geworben wird. In diesem Jahr bestimmen Diskussionen um die anhaltend niedrigen Milchpreise und die Folgen für die Landwirte die öffentliche Debatte. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat den Landwirten eine Soforthilfe von mindestens 100 Millionen Euro versprochen, um finanzielle Engpässe zu überbrücken. Doch was ändert das an den strukturellen Bedingungen der Milchproduktion? Hochleistende, kranke Kühe gehören schon lange zum Alltag der modernen Milchwirtschaft, die auf den Weltmarkt ausgerichtet ist und auf permanentes Wachstum setzt. Die politisch und wirtschaftlich verfolgte Exportstrategie „Billig-Milch-um-jeden-Preis“ führte in eine Sackgasse und zu einem systemimmanenten Tierleid. Wenn hier keine strukturellen Änderungen angestoßen werden, wird das weiter zulasten der Tiere und deren Halter gehen. Wir brauchen eine Haltungsverordnung zum Schutz der Kühe, ein Bonussystem für besonders tiergerechte Milchhöfe und mehr Transparenz für den Verbraucher.

Setzt mit uns ein Zeichen. Nehmt an unserem Onlineprotest zum Internationalen Tag der Milch am 1. Juni auf Facebook teil. Unter dem Motto „Ich denke an die Kuh“ wollen wir zum Weltmilchtag den Fokus auf die Kuh lenken.

Jetzt mitmachen: https://www.facebook.com/events/619486394878874/


 

 

***

ICH  BIN  LUISE

Zum heutigen Weltmilchtag: Wir waren im Bundestag

Newsletter 01.Juni 2016
Online ansehen •   Weiterleiten Tieren helfen

 

Heute ist Weltmilchtag – Damit das Leid aufhört handeln wir

Heute ist Weltmilchtag – Damit das Leid aufhört handeln wir

Heute haben wir über 20.000 Unterschriften im Bundestag abgegeben
Insgesamt werden über ein Viertel der Kühe das ganze Jahr fest angebunden im Stall gehalten. Diese Haltungsform schränkt die Tiere extrem in ihrem natürlichen Verhalten ein. So können sich die Tiere noch nicht einmal umdrehen, von Auslauf und einer Weide können sie nur träumen. Aus unserer Sicht ist diese Haltungsform eindeutig tierschutzwidrig.

Darum haben wir vor einigen Wochen eine Petition gestartet, damit diese Tierquälerei endlich ein Ende findet. Über 20.000 Menschen haben ihre Stimme erhoben und nein zu Tierquälerei gesagt.

Heute haben wir über 20.000 Unterschriften im Bundestag abgegeben
Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben wir die Unterschriften jetzt persönlich im Bundesrat abgegeben. Wir möchten, dass endlich etwas passiert. Und die Zeichen stehen gut, denn der Bundesrat hat bereits vor einigen Wochen einen entsprechenden Gesetzesentwurf entwickelt, jetzt muss nur noch der Bundestag zustimmen.

Gemeinsam haben wir ein Gesetz auf den Weg gebracht, jetzt muss die Politik handeln. Da dies bekanntlich recht lange dauert und die Millionen von Kühen unsere Hilfe jetzt brauchen, handeln wir auch jetzt.

Wir haben eine ausgediente und für die Industrie wertlose Kuh aus dem grauenvollen System der Milchwirtschaft befreien können. Denise, so heißt sie, lebt nun auf einem uns angeschlossenen Gnadenhof und wird liebevoll von uns betreut. Die ersten Schritte auf einer Weide –nach 7 Jahren Gefangenschaft- haben wir mit der Kamera festgehalten. Schauen Sie sich das bewegende Video an.

Wir haben aber auch ein Kalb vor der Milchindustrie retten können. Zwergi wird niemals angekettet und ausgebeutet werden. Von der Befreiung haben wir ebenfalls ein Video erstellt, dieses finden Sie hier.

Mit Ihrer Unterstützung können Sie dazu beitragen, dass Denise und Zwergi ein schönes Leben haben werden. Beide suchen noch symbolische Paten, die die Unterhaltungs- & Tierarztkosten übernehmen. Werden Sie jetzt für die Tiere aktiv, werden Sie jetzt Tierpate.

 

Pate von Zwergi werden
Pate von Zwergi werden
Pate von Denise werden
Pate von Denise werden
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

weil heute ‚Weltmichtag‘ ist…

http://www.respekTiere.at


weil heute ‚Weltmichtag‘ ist…

…ist es uns eine Verpflichtung, ein Bild zum Nachdenken zu posten!

***

ICH  BIN  LUISE

Sie möchten keine weiteren Newsletter von uns erhalten? Dann melden Sie sich bitte hier ab: Newsletter abmelden