Archiv der Kategorie: KRIEG

Keine Behinderung von Hilfe – die Schließung der Hilfsorganisation Yazda aufheben!

Tausende vertriebene Jesiden im Sinjar-Gebirge und der Region Kurdistan im Nordirak leiden erneut unter Kälte und mangelnder Versorgung.

Der Grund: Die Büros der größten Jesiden-Hilfsorganisation Yazda wurden ohne Vorwarnung von den Behörden geschlossen und die Yazda-Hilfsprogramme gestoppt.

Helfen Sie jetzt: Unterzeichnen Sie die Petition, und fordern Sie die sofortige Aufhebung dieser grundlosen Maßnahmen:

http://citizengo.org/de/pr/40062-sofortige-aufhebung-der-schliessung-der-jesiden-ngo-yazda-kurdistannordirak?dr=4978721::e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&utm_source=email&mkt_tok=eyJpIjoiWVdNeVpXVmhPR1UwWTJVdyIsInQiOiJCN29DN1M1NjBYKzFSWmFMU0dkVmZhcWx5TlR5RTJMYWRhTkZyOXRJaGRcL3g5Wk14OWJRWlFRdjhaTlwvQ2piTFpDXC81OHdYbXJ4SWxScHJVeklpUzU3bTV3blwvcXY1cSs3d0ZKaWlNOXFlQzV2c0ZnNnMrS0lmajhkbEUrWjlwOXIifQ%3D%3D

UNTERZEICHNEN

++ EUROPA ++GENERALSTREIK++WIR WOLLEN KEINEN KRIEG !!++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK++GENERALSTREIK ++ GENERALSTREIK ++!! KEINEN KRIEG

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

Palmöl Plantage - Nestlé Logo in Vordergrund

Kellogg´s, Nestlé, Unilever: Stoppt die Kinderarbeit für Palmöl!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Palmölindustrie zerstört nicht nur die Regenwälder, sie beutet auch die Arbeiter systematisch aus. Selbst vor Kinder- und Zwangsarbeit schreckt die Branche nicht zurück. Anstatt zur Schule zu gehen, müssen Kinder auf den Palmölplantagen des Wilmar-Konzerns und verbundener Unternehmen arbeiten, klagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International an.

Zu den Käufern des Palmöls gehören westliche Markenhersteller wie Colgate Palmolive, Kellogg´s, Nestlé, Procter&Gamble und Unilever. Sie produzieren daraus Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die Palmölindustrie und ihre Kunden. Sie müssen Menschenrechtsverletzungen, Kinder- und Zwangsarbeit sofort unterbinden:

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Geschenkidee zu Weihnachten: Spenden für Indonesiens Orang-Utans

Der Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst.

Die Kosten für die Aufzucht der Setzlinge und die Aufforstung betragen pro Tag nur etwa 26 Euro. Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

JETZT SPENDEN  >>

Bilden wir eine starke Front gegen Gender

Aktion Kinder in Gefahr
Frankfurt am Main, 18.12.2016

Liebe Freunde!

Sachsen-Anhalt, Sachsen, Baden-Württemberg, Hessen:
In diesen Bundesländern wurden seit Jahresanfang Gender-Indoktrinationsprogramme für Schulen oder Kitas beschlossen.

Wenn man bedenkt, dass in der einen oder anderen Form in allen anderen Bundesländern Gender Eingang in die Erziehung findet – beispielsweise über die Schulbücher – kann man ermessen, vor welcher wichtigen Aufgabe wir stehen:

Wir müssen die Menschen in Deutschland über diesen wahren Gender-Feldzug informieren und mobilisieren.

Ihre Weihnachtsspende für die Aktion Kinder in Gefahr
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Wir müssen einen gewaltigen Widerstand gegen die staatlich verordnete Gender-Indoktrination aufbauen.

Für diese wichtige und eilige Aufgabe zugunsten unserer Kinder und Familie, zähle ich auf Ihre Hilfe:

Bitte helfen Sie der Aktion „Kinder in Gefahr“ mit Ihrer großzügigen 
Spende, um möglichst viele Menschen zu erreichen und sie für diesen Kampf zu gewinnen.

Sie wissen es selbst: Die politischen Auseinandersetzungen haben sich in den letzte Jahren immer mehr in das Internet verlagert.

Erfreulicherweise konnte „Kinder in Gefahr“ die Präsenz und die Initiativen im Internet stark ausbauen und schnell einsatzfähig sein.

Allein gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ für Hessens Schulen haben wir seit Ende September 2016 folgende Initiativen durchgeführt:

  • Jede Woche haben wir mindestens eine Informations- oder Aktions-E-Mail verschickt, insgesamt ca. 600.000 E-Mails.
  • Auf fast jede Stellungnahme aus dem Kultusministerium oder aus der Regierungskoalition zum neuen Lehrplan haben wir mit einem umfassenden Kommentar reagiert.
  • Täglich tragen sich neue Mitstreiter bei unseren Internetseiten ein.
  • Die Seite von „Kinder in Gefahr“ Facebook – https://www.facebook.com/aktionkig/ – wird täglich aktualisiert und ist somit ein wichtiger Informationskanal geworden.


Das waren lediglich unsere wichtigsten Internet-Aktivitäten anlässlich des hessischen Lehrplanes.

Doch wir wurden bei allen wichtigen Anlässen aktiv.

Dieses Niveau an Aktivität und diese Reichweite müssen wir nicht nur aufrechterhalten, sondern ausbauen.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige 
Spende bitten.

Ihre Weihnachtsspende für die Aktion Kinder in Gefahr
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Insbesondere im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 müssen wir unsere Aktivitäten im Internet ausweiten.
Deutschland ist dabei, eine regelrechte Gender-Republik zu werden.

Der deutsche Staat nutzt seine Machtinstrumente aus, um diese wirre Ideologie durchzusetzen: In den Schulen, in Behörden, in den GEZ-finanzierten Medien.
Nur eine große Mobilisierung der Menschen kann diesen Wahnsinn stoppen.

Können Sie uns dabei helfen?

Wir wollen unsere Anzeigen in Facebook und im Werbenetzwerk von Google massiv ausbauen.

In den letzten Monaten betrug unser Budget für Anzeigen im Internet ca. 3.000 Euro – eigentlich ein lächerlicher Betrag verglichen mit dem, was beispielsweise die Gender-Lobbygruppen erhalten.

Mit Ihrer Spende von 10, 20 oder 30 Euro würden Sie uns helfen, dieses Budget von 3000 Euro monatlich aufrecht zu erhalten – also 36.000 Euro für 2017.

Doch 3.000 sind eigentlich das Minimum.

Stünden uns 5.000 bis 7.000 Euro monatlich (60.000 bis 84.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen.


Ihre Weihnachtsspende für die Aktion Kinder in Gefahr
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Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 20, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses größere Budget erreichen können?

Ihre Spende ist in Wahrheit eine Investition, eine Investition für die Zukunft der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes.
Kämpfen wir dafür! Zusammen!

Machen wir aus Facebook, Google & Co. ein
Verbreitungskanal christlicher Werte und Prinzipien.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2017.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff

PS: Erfreulicherweise konnte „Kinder in Gefahr“ im Jahr 2016 die Präsenz und die Initiativen im Internet stark ausbauen und schnell einsatzfähig sein.

Dieses Niveau an Aktivität und diese Reichweite müssen wir 2017, Jahr der Bundestagswahl, nicht nur aufrechterhalten, sondern ausbauen.

Helfen Sie uns bitte, unser Budget für Internet-Anzeigen zu finanzieren mit Ihrer bestmöglichen Spende von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro.

Ihre Weihnachtsspende für die Aktion Kinder in Gefahr
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Regieren per Löschtaste: Ohne uns!

Wenn hier keine Bilder angezeigt werden, aktivieren Sie bitte die Anzeige von Bildern.

LobbyControl e.V. – Newsletter vom 16. Dezember 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Reiche mit Einfluss passen offenbar nicht in einen Regierungsbericht. Die Süddeutsche Zeitung hatte am Mittwoch unsere Recherchen zum Armuts- und Reichtumsbericht aufgegriffen und gemeldet, dass die Regierung brisante Aussagen zu den Themen Reichtum und Einfluss kurzerhand aus dem Bericht gestrichen hatte. Vorenthalten wollte die Bundesregierung der Öffentlichkeit im Wesentlichen die Ergebnisse einer Studie, die sie selbst in Auftrag gegeben hatte. Ein Forscherteam um den Osnabrücker Professor Armin Schäfer hatte festgestellt, dass politische Entscheidungen sehr viel häufiger den Einstellungen von Reichen folgen. Arme hätten dagegen so gut wie keinen Einfluss.

Bürger vs. Geld

Dieser unbequeme und von der Regierung offensichtlich unerwünschte Befund verbreitete sich in Folge des Süddeutsche-Artikels wie ein Lauffeuer. Das zumindest ist gut – die Ergebnisse der Studie haben so eine breite Öffentlichkeit erreicht. Merke: Es gibt kein wirksameres Mittel zur Erregung öffentlicher Aufmerksamkeit für bestimmte Thesen, als sie unterdrücken zu wollen.

Gestrichen hatte die Bundesregierung übrigens auch ein Kapitel zu „Einfluss von Interessenvertretungen und Lobbyarbeit“. Das ist ärgerlich. Denn es zeigt sich immer wieder, dass finanzstarke Akteure politische Entscheidungen massiv beeinflussen. Erst kürzlich hat die Auseinandersetzung um die Erbschaftssteuer offenbart, wie eine gut organisierte und finanzstarke Lobby von Firmenerben und Superreichen ihre Interessen durchsetzt. Die Folgen sind fatal: Durch die de facto Abschaffung der Erbschaftssteuer auch für superreiche Unternehmer sind dem Fiskus seit 2009 bereits rund 56 Milliarden an Steuereinnahmen entgangen. Das entspricht in etwa dem, was alle Universitäten und Hochschulen des Landes pro Jahr kosten.

Die Bundesregierung könnte diese Zusammenhänge zur Kenntnis nehmen und gegensteuern. Zum Beispiel, indem sie endlich Transparenzpflichten für Lobbyisten einführt. Stattdessen greift sie zum Rotstift. So ein Verhalten nennt man schlicht: Realitätsverweigerung. Wobei noch unklar ist, wer genau die Realität verweigert. Die SPD zumindest schiebt der Union nun den schwarzen Peter zu und behauptet, die Kürzungen seien allein von ihr zu verantworten.

Wir laden Sie herzlich ein, sich ein eigenes Bild zu machen. Die gestrichenen Passagen und mehr Hintergrund zum Armuts- und Reichtumsbericht finden Sie hier. Eine spannende Lektüre wünscht,

Christina Deckwirth, Campaignerin

Außerdem im Newsletter:

 

LobbyControl in Essen

Video zu unserem Protest beim CDU-Parteitag in Essen

Artikel 21 des Grundgesetzes verlangt, dass Parteien über die Herkunft ihrer Mittel öffentlich Rechenschaft ablegen müssen. Parteispenden müssen deshalb ab einer gewissen Höhe veröffentlicht werden. Für Sponsoring gilt das jedoch nicht – ein Schlupfloch im Parteiengesetz. Seit der „Rent-a-Sozi“-Affäre ist wieder Bewegung in die Debatte um das Sponsoring gekommen. Aber die CDU blockiert mehr Transparenz. LobbyControl hatte dagegen beim CDU-Parteitag in Essen vergangene Woche protestiert und mit den Delegierten gesprochen. Ein 168 Sekunden langes Video dokumentiert unsere Aktion.

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Nebenjobs im EU-Parlament

EU-Parlament verbietet Lobby-Nebenjobs

Gute Nachricht: Die EU-Parlamentarier haben sich diese Woche selbst verboten, nebenbei als Lobbyist zu arbeiten und zudem das Lobbyregister einen guten Schritt vorangebracht. In Zukunft dürfen sie nur noch registrierte Lobbyisten treffen. Ausruhen geht aber nicht, nachbessern ist Pflicht. Denn viele Lobby-Nebenjobs werden durch die neue Regelung zum Beispiel nicht erfasst.

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TiSA-Lobby

TiSA: Hochprozentige Lobbypower

Hinter verschlossenen Türen verhandeln die EU und 22 Regierungen das umstrittene Dienstleistungsabkommen TiSA. Es geht um einen Milliardenmarkt. Kein Wunder, dass Konzernlobbyisten dabei im Hintergrund massiv präsent sind. Bei der EU-Kommission stoßen sie offensichtlich auf offene Ohren. Knapp 90 Prozent ihrer Lobbygespräche führte die Handelsdirektion mit Konzernvertretern, wie unsere Analyse belegt.

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LobbyABC

Neue Artikel im Lobby-ABC

Mit unserem Lobby-ABC machen wir Sie zu Lobbyismus-Experten. Jeden Sonntag erklären wir einen neuen Begriff rund um das Thema Lobbyismus. In den letzten Wochen hinzugekommen sind: Country Branding, Deep lobbying, Expertengruppen der EU-Kommission, und Greenwashing. Helfen Sie uns, den Lobbyismus transparenter und zugänglicher zu machen. Informieren Sie Freunde und Verwandte über unser Lobby-ABC.

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Neuigkeit zur Petition: Giraffe vor dem Aussterben

https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtroph%C3%A4en-gesch%C3%BCtzter-tierarten/u/18775289

Dr. Christian Felix

Deutschland

13. Dez. 2016 — Die Giraffe ist getroffen. Doch ein einzelner Schuss kann das fünf Meter hohe Wesen nicht gleich töten. Schwer verletzt sinkt sie zu Boden. Am gebrochenen Hals schleift sie ihren Kopf mit der Stirn voran durch den Staub. Immer wieder rappelt sie sich auf. Bleibt Sekunden lang liegen. Der qualvolle Todeskampf dauert viele Minuten. Der Jagdführer sagt: „Da vorn geht der Giraffenmann. Seit vielen Jahren sind die hier zusammen herumgelaufen.“ [1]

Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Bilder, die man nicht mehr vergisst. Sie stammen aus dem Dokumentarfilm „Safari“ von Ulrich Seidl, der zurzeit in unseren Kinos läuft.

Vor fünf Tagen ging die Nachricht durch alle Medien, dass auch die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten gesetzt wurde [2]. Die Gründe für ihr Verschwinden liegen am drastischen Rückgang ihres Lebensraumes, aber auch an der immer populärer werdenden Hobbyjagd, denn die Giraffe ist als gutmütiges und vollkommen gefahrloses Tier anscheinend besonders bei den weißen Jagdtouristinnen beliebt, die sich im Schießen mit Gewehr oder Pfeil und Bogen üben möchten.

Am 24. November dieses Jahres stellte das Europäische Parlament in einer alarmierenden Resolution fest, dass die Trophäenjagd zu einem Rückgang gefährdeter Tierarten im großen Maßstab beigetragen hat, und drängt die EU-Kommission zu handeln [3].

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sieht dagegen keinen Handlungsbedarf, es ist dem Bundesumweltministerium unterstellt: „[…] Die Genehmigungspraxis in Deutschland zur Einfuhr von Jagdtrophäen entspricht den europäischen Vorgaben. Insoweit sind für Deutschland keine besonderen Konsequenzen zu ziehen.“ [4]

So erleichtert das BfN den Hobbyjägern den Import ihrer geschossenen Trophäen sogar durch konkrete Handlungsvorgaben auf seiner Homepage [5] und stellt großzügig Einfuhrgenehmigungen aus, auch und gerade bei den Tierarten, die durch Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens am strengsten geschützt sind, trotz aller Zweifel daran, dass hierfür die Voraussetzungen erfüllt sind. Ebenso wie der World Wide Fund for Nature (WWF) vertritt das BfN die Meinung, die Trophäenjagd diene dem Arterhalt [6,7,8]. Dabei wird diese These gerade für die von der Ausrottung bedrohten Arten durch zahlreiche Studien widerlegt. Leistet hier die Lobby der Jagdindustrie ganze Arbeit?

Seit 2004 genehmigte das BfN die Importe präparierter Körper u. a. von 18 Eisbären, 263 Geparden (es leben weltweit weniger als 10.000), 517 Leoparden, 221 Löwen, 134 Elefanten und dies bei einer Verachtfachung der jährlichen Importzahlen innerhalb der letzten drei Jahre, obwohl heute so wenige Elefanten existieren wie nie zuvor. Zusätzlich sind im selben Zeitraum ganz offiziell u. a. 802 Stoßzähne (mit einem Schwarzmarktwert über 20 Mio. Euro!), 547 Häute und Hautstücke, 153 Schwänze, 167 Ohren und 246 Füße von Elefanten nach Deutschland gebracht worden. Selbst die Einfuhr der Genitalien von Elefanten winkte das BfN durch. [9]

Für diesen Friedhof der Geschmacklosigkeiten mussten unzählige Tiere, wertvoll jedes auf seine Art, ihr Leben lassen. Wird die Trophäenjagd erst beendet, wenn es nichts mehr zu schießen gibt?

Ich bitte Sie, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, noch einmal für diese Petition die Werbetrommel zu rühren. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese kranke Freizeitbeschäftigung die Ausrottung ganzer Tierarten beschleunigt. Die Übergabe der Unterschriften im Ministerium ist für die kommenden Wochen geplant.

Herzliche Grüße
Christian Felix

Kurzlink: www.change.org/grosswildjagd
E-Mail: stopp.grosswildjagd@gmail.com

Übrigens: Der amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour sponsert laut Wikipedia erfolgreiche Trophäenjäger. Der Konzern nennt sie „Athleten“. Damit soll das Jagdinteresse in der amerikanischen Bevölkerung gesteigert werden. Under Armour verdient Millionen mit Jagdbekleidung und soll der US-Waffenlobby nahestehen. [10,11]

[1] http://www.moviepilot.de/movies/auf-safari
[2] https://www.tagesschau.de/ausland/giraffe-bedroht-101.html
[3] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2016-0454&language=EN&ring=A8-2016-0303
[4] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[5] https://www.bfn.de/0305_arten_wa2.html
[6] https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/troph1.pdf
[7] http://www.rotorman.de/tierschuetzer-entsetzt-der-wwf-erklaert-dietrophaeen-und-auslandsjagd-fuer-salonfaehig/
[8] http://us1.campaign-archive2.com/?u=b14580b05b832fb959c4ee444&id=901284977c&e=bac1ee1f2c
[9] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/095/1809593.pdf
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Under_Armour
[11] http://sportbild.bild.de/meine-meinung/2016/meine-meinung/pauli-wird-immer-unsympathischer-44522838.sport.html

Bildquellen:
Linkes Foto: http://www.huffingtonpost.ca/2014/03/24/woman-shoots-giraffe_n_5018520.html
Mittleres Foto: https://www.facebook.com/animalfreedomfighter/photos/a.1421599038058963.1073741830.1420305824854951/1870402506511945/?type=3&theater
Rechtes Foto: http://www.huffingtonpost.co.uk/2015/04/22/ricky-gervais-row-branding-hunters-murdering-scum_n_7116744.html


 

 

Burger King

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Für Burger Kings Palmöl stirbt der Regenwald — und mit ihm der Lebensraum von Zwerg-Elefanten und anderen vom Aussterben bedrohten Tierarten.

Fordern Sie Burger King auf, den Regenwald zu schützen und auf nachhaltiges Palmöl umzustellen.

https://actions.sumofus.org/a/retten-sie-den-regenwald/?akid=25507.9287361.5Mkj5X&rd=1&source=fwd&t=1

Petition UnterzeichnenBitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

https://actions.sumofus.org/a/danke-jetzt-fur-den-regenwald-spenden?member_id=9118772

Neuigkeit zur Petition Fracking-Vorbereitungen in Bayern – Bundesregierung subventioniert Fracking-Konzerne

https://www.change.org/p/fracking-komplett-verbieten-ausgfrackt-is/u/18757343

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

11. Dez. 2016 — Liebe UnterstützerInnen,
in Bayern wird nicht gefrackt“, behaupten verantwortliche Politiker gern. Tatsächlich werden aber in Bayern auf einer Fläche von knapp 10.000 Quadratkilometern derzeit Erkundungen vorgenommen, Bohrungen vorbereitet und/oder seismische Untersuchungen durchgeführt.
Betroffen sind folgende Gebiete:
– Schwaben
– Salzach-Inn
– Grafing und Grafing Süd
– Mindelheim
– Weiden
– Egmating
– Schongau
– Starnberger See
– Aubach
Die beteiligten Fracking-Konzerne sind unter anderem:
– Wintershall AG (BASF)
– Rohöl-Aufsuchungs AG (unter Beteiligung von E.ON)
– Rhein Petroleum GmbH (im Besitz der niederländischen Tulip Oil unter Leitung des Ex-Shell-Managers Roelof Platenkamp)
– Naab Energie (im Besitz von Rose Petroleum, einer britischen Briefkastenfirma)
– DEA Deutsche Erdöl AG (im Besitz des russischen Oligarchen Michail Fridman)

Nähere Informationen zur Anfrage des Grünen Landtagsabgeordneten Ludwig Hartmann zu den Fracking-vorbereitenden Aktivitäten in Bayern finden Sie hier:
http://www.ludwighartmann.de/fracking-in-bayern-neue-entwicklungen/

Was Sie tun können:
– Wenn Sie in einem der betroffenen Gebiete wohnen und sich einer Bürgerinitiative anschließen oder eine BI gründen wollen, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Bund Naturschutz in Ihrer Nähe.
https://www.bund-naturschutz.de/bund-naturschutz/organisation/kreisgruppen-ortsgruppen.html
– Wenden Sie sich an Ihre Kommunalpolitiker vor Ort (z. B. im Kreistag) und fordern Sie sie auf, Transparenz über die Aktivitäten des Unternehmens herzustellen.
– Wenn Sie Grundstückseigentümer sind, erlauben Sie keinesfalls seismische Erkundungen. Wirken Sie auf Ihre Gemeinde und Ihre Nachbarn ein, dies ebenfalls nicht zuzulassen.

Offensichtlich bietet uns das Fracking-Gesetz der Bundesregierung nicht den erhofften Schutz vor der Zerstörung unserer Landschaft, der Vergiftung unseres Wassers und der Gefährdung unseres Klimas.
Skandalös ist, dass die Bundesregierung jährlich 4,75 Millionen Euro unserer Steuergelder für die „Fracking-Forschung“ ausgeben will – wie eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Hubertus Zdebel ergab.
http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=58348&tx_ttnews%5Bcat%5D=44&cHash=57335f36c7
„Darunter sind auch Mittel für die überwiegend mit frackingfreundlichen Mitgliedern besetzte Expertenkommission“, so Zdebel (DIE LINKE), Obmann seiner Fraktion im Umweltausschuss. „Dies ist eine skandalöse, indirekte Subventionierung der Konzerne.“ Auch für „den jeweiligen Dialogprozess von Fracking-Vorhaben vor Ort“ sind Gelder eingeplant – also Werbung für Fracking auf unsere Kosten.
Wir von Abgefrackt – Bündnis Weidener Becken gegen Fracking – finden uns damit nicht ab. Wir verfolgen weiter unser Vorhaben, unser gutes Umwelt-Recht einzuklagen – d.h. das Recht auf Information, (echte) Beteiligung und den Zugang zu Gerichten, solange noch alle Optionen offen sind, um uns gegen schädliche Großprojekte wie Fracking zu wehren.
Helfen Sie uns, geltendes internationales Umweltrecht auch in Deutschland umzusetzen mit einer Beschwerde vor der UN in Genf!
Die Aarhus Konvention Initiative sammelt für eine weitere Klage (Beschwerde/ Complaint), um einen Plan für Öl- und Gas-Suche und eine dazugehörige bundesweite Strategische Umweltprüfung bei Fracking überhaupt erst zu erhalten. Dafür haben wir zusätzlich ein Aarhus-Rechtsgutachten beim Ökobüro Wien bestellt.
Treuhandkonto Aarhus-Beschwerde
IBAN DE58 2008 0000 0404 6444 01
BIC: DRESDEFF200
Commerzbank AG
(Konto der Anwaltskanzlei Günther)
Spenden über PayPal:
An Freunde verschicken für Spender kostenlos.
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/send-money-online
Wie geht das? Einloggen (E-Mail und Geld senden auswählen).
E-Mail-Adresse des Empfängers eingeben
aarhus-konvention-initiative@gmx.de
Betrag eingeben. Das Geld wird sicher versendet.
Spendenkonto
Brigitte Artmann Aarhus Konvention
IBAN: DE48780500000222354185
BIC: BYLADEM1HOF
Für beide Konten gilt: Spenden für einen Rechtshilfefond können NICHT von der Steuer abgesetzt werden. Es gibt daher KEINE Spendenquittungen.
Eine Übersicht über die bisherigen und geplanten Ausgaben aus dem Rechtshilfefonds finden Sie hier:
http://aarhus-konvention-initiative.de/wortpresse/wp-content/uploads/2015/03/20161116_Einnahmen_Ausgaben_Petition_Andere.pdf

Herzliche Grüße
Ihre Sonja Schuhmacher


 

 

HANDICAP INTERNATIONAL

https://www.handicap-international.de/

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: Für mehr Gleichstellung

  • Rechte von Menschen mit Behinderung

Am 13. Dezember 2006 beschlossen die Vereinten Nationen die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Seitdem wurde sie von rund drei Viertel aller Staaten ratifiziert. Doch auch heute noch werden Menschen mit Behinderung mehrfach diskriminiert und ihre Rechte regelmäßig verletzt. Zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember fordert Handicap International deshalb erneut alle Staaten auf, ihren Verpflichtungen aus der Konvention nachzukommen und die Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft sicherzustellen.

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vier Mädchen mit Behinderung tanzen und lachen
Die Lebenslust, die die Mädchen bei diesem Tanz in Haiti ausstrahlen, ist ansteckend.
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