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Archiv der Kategorie: KLIMA
Dein Horizonworld –
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La campagne Dirty Diesel s’achève avec succès : l’air pollué d’Accra livré à Trafigura
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90 Prozent für Ausstieg aus fossiler Energie!
Christian Lüthi [Klima-Allianz Schweiz]
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Frierende Hunde in Nordkanada brauchen dringend Hundehütten
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Bericht in der Tagesschau
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Petition zeichnen – Serengeti darf nicht sterben
http://www.erdheilungen.de/newstop/333-petition-zeichnen-serengeti-darf-nicht-sterben
Petition zeichnen – Serengeti darf nicht sterben
- Details
- Veröffentlicht: 09. April 2016
Rettet den Regenwald e.V. bittet darum eine Petittion an den kenianischen Präsidenten zu zeichnen, damit das Quellgebiet des Wasserspenders der Serengeti, der Mara Fluss im Mau Wald nicht durch Rodung trockengelegt wird. 17000 Quadratkilometer sind vom Kahlschlag bedroht. Eine Fläche beinah so groß wie der Naturpark Märkische Schweiz.
Hier geht’s zur Petition –
https://www.regenwald.org/aktion/1050/die-serengeti-darf-nicht-sterben-rettet-den-mau-wald
Wir haben es in der Hand – Klimasünder sollen zahlen
wenn jemand von uns Mist baut, erwarten wir, dass er es wieder in Ordnung bringt. Wenn mächtige Konzerne die Umwelt vergiften, um Profit zu machen, sollen wir alle zahlen – mit unserer Gesundheit, mit Schäden an der Umwelt und mit unseren Steuergeldern. Wir meinen: Klimasünder müssen dazu gezwungen werden, die Kosten für ihre Verschmutzung zu tragen.
Ein hoher CO2-Ausstoß muss teuer für die Verschmutzer sein. Die EU den Emissionshandel eingeführt, um genau das zu erreichen. Die gute Idee hat einen gravierenden Fehler: Die Preise sind viel zu niedrig. Sie regen nicht zum Umweltschutz an. Das System muss dringend überarbeitet werden.
Am kommenden Donnerstag wird der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments darüber entscheiden, ob die Konzerne für ihre Schäden zahlen müssen oder sich weiter aus der Verantwortung stehlen können. Es mehren sich die Anzeichen, dass bisher nicht öffentliche Absprachen mit Lobbyisten wieder einmal dafür sorgen, dass die Verschmutzer viel zu billig davon kommen.
Wir müssen jetzt handeln – nur unser Aufschrei kann solchen Einflüsterungen der Lobbyisten entgegenwirken. Wir dürfen es ihnen nicht erlauben, sich durchzusetzen.
https://act.wemove.eu/campaigns/meps-lassen-sie-die-klimasuender-zahlen
Unterschreiben Sie jetzt die Petition!
Umweltverschmutzung ist ein einträgliches Geschäft: Mit Fabriken und Kraftwerken, die gefährliche Gase in die Atmosphäre blasen und die Luft vergiften, fahren Konzerne Riesengewinne ein. Deshalb haben sie in den letzten Jahren auch keine Kosten und Mühen gescheut, um hinter den Kulissen gegen jede wirksame Reform des EU-Emissionshandels zu lobbyieren.
Nun wird sich das Europäische Parlament damit beschäftigen, doch der vorliegende Entwurf ist ausgesprochen schwach. Unsere Abgeordneten, die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MEP), müssen den Konzernen Paroli bieten. Sie müssen für uns, die Bürgerinnen und Bürger in Europa sprechen. Sie müssen strenge und wirksame Regelungen befürworten.
Gerade hat die EU das Pariser Klimaabkommen ratifiziert, das deshalb schon in diesem Jahr in Kraft treten kann. Ein wichtiger Schritt, dem nun Taten folgen müssen.
Zivilgesellschaftliche Gruppen engagieren sich seit Jahren, um den Einflüssen der Industrielobbyisten auf die Klimapolitik der EU entgegenzuwirken. Zusammen mit unseren Partnern in der europäischen Klimabewegung haben wir jetzt die Chance, uns noch mehr Gehör zu verschaffen. Wir müssen unseren MEP klarmachen, dass es höchste Zeit für wahre Reformen ist. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sich Umweltverschmutzung für die großen Konzerne nicht mehr lohnt.
https://act.wemove.eu/campaigns/meps-lassen-sie-die-klimasuender-zahlen
Unterschreiben Sie jetzt die Petition!
WeMove ist eine wachsende Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt, für mehr Transparenz, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und bürgernahe Demokratie. Wir bekämpfen den Machtmissbrauch großer Konzerne, verurteilen den viel zu starken Einfluss von Wirtschaftsverbänden auf die Politik der EU und fordern eine gerechte und faire Gesetzgebung. Danke, dass Sie mit dabei sind!
Mit Entschiedenheit,
Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Martin Caldwell (Berlin)
Mika Leandro (Bordeaux)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
und das gesamte WeMove.EU
Neuigkeit zur Petition: Klimapolitik ist Rohrkrepierer
https://www.change.org/p/fracking-komplett-verbieten-ausgfrackt-is/u/17965844
26. Sep. 2016 — Liebe UnterstützerInnen,
die Bundesregierung ist im Begriff das Pariser Klimaabkommen zu ratifizieren, betreibt aber gleichzeitig eine Klimapolitik, die man nur als „Rohrkrepierer“ bezeichnen kann, wie Prof. Quaschning von der HTW Berlin in einer mitreißenden Rede erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=pgmPy_IORlk
Wir können 100 Prozent Erneuerbare schaffen – wir – 81 Millionen Bundesbürger – haben schließlich 5 Billionen Euro auf der hohen Kante, um ein Vielfaches mehr als die von Pleite bedrohten, rückständigen Kohlekraftkonzerne. Mit Bürgerbeteiligung lässt sich auch der benötigte Windkraftausbau an Land hinbekommen, denn Anwohner, die an einer Windkraftanlage verdienen, gehen selten auf die Barrikaden.
Doch statt die dringend benötigten Maßnahmen zu ergreifen, halten SPD und CDU/CSU am fossilen Kurs fest, bescheren uns weiter hohe Methanemissionen aus Erdgasförderung, planen gar, Fracking-Gas zu importieren. Zugleich will man uns weismachen, die Energiewende sei teuer – dabei gibt Deutschland jährlich 60-80 Milliarden Euro für den Import fossiler Brennstoffe aus. Wenn wir Bürger uns das weiter gefallen lassen, steuern wir auf eine 3-Grad-Welt zu.
Was heißt das? Eine um 3 Grad wärmere globale Durchschnittstemperatur bedeutet: Küstenstädte stehen unter Wasser, Anbauflächen werden zerstört, die Welternährung ist gefährdet, Stürme, Starkregen, Überflutungen, Dürren drohen, jede 6. Spezies ist vom Aussterben bedroht, jeder 6. Mensch auf der Flucht.
Damit die Klimaschutzbewegung stark wird, muss die Öffentlichkeit regelmäßig über die Gefahren des Klimawandels informiert werden. Daher meine Bitte: Unterschreiben Sie auch meine Petition: „Berichten Sie wöchentlich über den Klimawandel“ oder werben Sie im Freundeskreis dafür:
https://www.change.org/p/klaus-brinkb%C3%A4umer-berichten-sie-w%C3%B6chentlich-%C3%BCber-den-klimawandel
Um gegen das Fracking-Ermöglichungsgesetz der Bundesregierung und die geplanten Kohlestromtrassen vorzugehen, bereiten wir UmweltaktivistInnen aus Nordostbayern außerdem eine Beschwerde vor dem Aarhus-Komitee vor.
Die Stellungnahme unserer Rechtsanwältin Dr. Rhoda Verheyen zur Novellierung des Umweltrechtsbehelfsgesetzes http://aarhus-konvention-initiative.de/aarhus-stellungnahme-umweltrechtsbehelfsgesetz/ ist bereits fertig. Sie ist die Basis unserer Beschwerde.
Wir rechnen damit, dass der Weg nach Genf insgesamt, inklusive Gutachten, Übersetzungen usw. circa 60.000 Euro kosten wird. Wir haben bereits dank Ihrer Hilfe über diese Petition mehr als 20.000 Euro gesammelt. Für Ihre bereits eingegangen Spenden herzlichen Dank!
Bitte tragen Sie auch weiterhin so großzügig zum Gelingen unseres gemeinsamen Vorhabens bei!
Herzlichst Ihre Sonja Schuhmacher
Bitte beachten Sie: Ein Rechtshilfefonds darf KEINE Spendenquittungen ausstellen!
Spendenkonto
Brigitte Artmann Aarhus Konvention
IBAN: DE48780500000222354185
BIC: BYLADEM1HOF
Treuhandkonto
Treuhandkonto Aarhus-Beschwerde
IBAN DE58 2008 0000 0404 6444 01
BIC: DRESDEFF200
Commerzbank AG
Spenden über PayPal:
für Spender kostenlos.
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/send-money-online
Wie geht das?
Einloggen
(E-Mail und Geld senden auswählen).
E-Mail-Adresse des Empfängers eingeben
aarhus-konvention-initiative@gmx.de
Betrag eingeben.
Das Geld wird sicher versendet.
Das Bundesamt für Energie hat Angst vor dem Volk
https://wernibechtel.wordpress.com/
hochspannung-11
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© Basler Zeitung; 03.11.2014;
Die Physikerin Irene Aegerterwehrt sich gegen die Energiewende, weil sie
Umweltverschmutzung verursache
Von Dominik Feusi, Zürich
Bei den Geleisen am Hauptbahnhof Zürich läuft die zierliche Naturwissenschaftlerin Irene Aegerter zu Hochform auf. «Diese Lok fährt nur, wenn im gleichen Augenblick irgendwo Strom ins Netz gespiesen wird.» Darum funktioniere eben das mit der Energiewende nicht so wie geplant. «Wind und Sonne liefern den Strom nicht, wann wir ihn brauchen.»
Aegerter hat schon in den Achtzigern für die Kernenergie gekämpft, jetzt setzt sie sich wieder dafür ein – und ist für ihre Argumente gefürchtet. SRF wollte eine Diskussion mit Bundesrätin Doris Leuthard arrangieren, was diese kategorisch ablehnte. Aegerter aber hätte sich über ein Streitgespräch mit der Bundesrätin gefreut.
BaZ:Sie haben die letzten fünfzig Jahre Energiepolitik in der Schweiz erlebt. Was bedeutet die Energiestrategie 2050 für die Energieversorgung in der Schweiz?
Irene Aegerter: Ich habe einen…
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