Archiv der Kategorie: KAMPAGNE

Über 50.000 Stimmen für die Tiere & die Presse berichtet: – News zur Petition „M

https://www.change.org/p/m%C3%BCnchner-schlachthof-rinderschlachtung-eingehende-und-unabh%C3%A4ngige-%C3%BCberpr%C3%BCfung-aufgrund-schwerer-vorw%C3%BCrfe/u/15408934

Daniela Boehm

Pürgen, Deutschland

11. Feb. 2016 — Liebe Unterstützer_innen,

über 51.000 Menschen haben gemeinsam mit Ihnen innerhalb weniger Tage den Tieren ihre Stimme gegeben.
Diese große Anteilnahme für die Rinder, die im Münchner Schlachthof ihr Leben lassen müssen, ist überwältigend.

Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von schweren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, das durch die Strafanzeige von Peta e.V. eingeleitet wurde, läuft, und wird hoffentlich durch die große Präsenz des Themas in den Medien und durch die vielen Unterschriften dieser Petition, rasch vorangehen.
Die TZ München berichtet heute online und in der Printausgabe zu der Petition:

http://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/nach-peta-vorwuerfen-daniela-boehm-startet-schlachthof-petition-6113159.html

Und auch die AZ :

http://m.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nach-tierquaeler-vorwuerfen-der-peta-daniela-boehm-mit-online-petition-gegen-muenchner-schlachthof.1071c271-1039-48b4-a233-38fb78869927.php

Herzliche Grüße und Danke für Ihre großartige Unterstützung!

Nach Tierquäler-Vorwürfen der PETA: Daniela Böhm mit Online-Petition gegen Münchner Schlachthof - Abendzeitung München
Vor wenigen Tagen hat die Tierschutzorganisation PETA Anzeige gegen den Münchner Schlachthof erstattet. Eine Online-Petition gegen die Einrichtung spricht nun auch direkt OB Dieter Reiter an. – Die…

 

 

Too-big-to-fail? – Kein Problem mehr mit Vollgeld-Initiative!

Too-big-to-fail?!
Kein Problem mehr mit der Vollgeld-Initiative!
Liebe Frau Li,

In diesem Newsletter ist zu lesen:

  • Stellungnahme der Vollgeld-Initiative zu den „too-big-to-fail“ – Bestimmungen
  • Internationales Geldreform-Treffen in Brüssel vom 18.-22. Februar
  • Finanzielle Unterstützung benötigt – auch per SMS
  • Reminder: Kampagnen-Tagung am Sa. 19. März 2016
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Vollgeld-Initiative bezieht Stellung zu den “too-big-to-fail”- Bestimmungen

Anlässlich der vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD), der FINMA und der SNB durchgeführten Vernehmlassung zu den Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken nutzte das Vollgeld-Initiativkomitee bzw. der MoMo-Vorstand die Gelegenheit, die Vorschläge aus Sicht der Vollgeld-Initiative zu beurteilen. Die rechtlichen Anpassungen sehen vor, dass systemrelevante Banken über höhere Eigenkapitalquoten verfügen müssen. (FAQ: Was ist Eigenkapital?).
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In der Stellungnahme der Vollgeld-Initiative wird dargelegt, dass damit weitere Bankenrettungen durch den Staat nicht ausgeschlossen und die Gefahren eines Systemzusammenbruchs kaum gemindert werden. Auch bringen strengere Eigenkapitalquoten keine wirkungsvolle Begrenzung der Giralgeldschöpfung der Banken.
Die (Gross-)Banken können die notwendigen Eigenkapitalerhöhungen, die aus den strengeren Anforderungen resultieren, sogar selbst per eigener Giralgeldschöpfung erfüllen. Dies belegt eine aktuelle wissenschaftliche Studie.

Eine einfache und langfristige Lösung zur Stabilisierung des Bankensystems ist die Vollgeld-Initiative. Weitere Informationen finden sich hier.

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Internationales Geldreform-Treffen in Brüssel vom 18. bis 22. Februar

Positive Money sowie das International Movement for Monetary Reform (IMMR) veranstalten in Brüssel vom 18. bis zum 22. Februar ein Kampagnentraining für Geldreformbewegungen aus der ganzen Welt. Während der 4-tätigen Workshops werden sich die TeilnehmerInnen intensiv über Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit austauschen.
Ziel ist es auch, dass eine stärkere Kooperation und Vernetzung zwischen den verschiedenen Geldreformbewegungen entsteht. Auch die Vollgeld-Initiative wird mit drei Mitgliedern aus dem Kampagnenteam dabei sein.

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Finanzielle Unterstützung benötigt – auch per SMS

Damit die Kampagne der Vollgeld-Initiative bis zur Abstimmung intensiviert werden kann, brauchen wir in den nächsten Wochen und Monaten umfassende personelle sowie finanzielle Ressourcen, um die StimmbürgerInnen, die PolitikerInnen und auch die Wirtschaft über die Vollgeld-Initiative aufklären zu können. Nur mit der notwendigen Finanzierung können wir eine breite und sachgerechte Informations- und Aufklärungskampagne durchführen. Seit daher grosszügig und spendet noch heute für die Vollgeld-Initiative – zum Beispiel per Sms.

Natürlich sind weiterhin Spenden mit Kreditkarte, Paypal oder per Überweisung möglich. Namhafte Spenden können (wenn sie an den Forschungsfonds Geldschöpfung gehen) von den Steuern abgezogen werden.

Herzlichen Dank!

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Für Spenden-Überweisungen auf unser Konto
SMS an Zielnummer 488 mit dem Text „momo 50“.
Damit werden dem Verein MoMo CHF 50.- gespendet. Sie können pro SMS jeweils
1 – 99 CHF spenden!
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Reminder: Kampagnen-Tagung am Sa. 19. März

Es gibt bereits zahlreiche Anmeldungen zur Kampagnentagung am Samstag, 19. März 2016 in Zürich. Sei auch du dabei, wenn wir den offiziellen Startschuss für die Kampagne zur Vollgeld-Initiative geben. Es wartet eine Vielzahl interessanter Mithilfemöglichkeiten auf euch und ihr könnte eure Regionalgruppe kennenlernen. Hier geht’s zur Einladung und zur Anmeldung.

Alle bereits angemeldeten TeilnehmerInnen werden in Kürze weitere Informationen (Anfahrtsbeschreibung, Programm etc.) erhalten. So könnt ihr euch im Vorfeld Gedanken machen, wo ihr euch gerne engagieren möchtet.

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                                  Eindrücke von der Kampagnentagung 2014
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Vielen Dank für euer Engagement und eure Unterstützung!

Mit vielen Grüssen im Namen des Kampagnen-Teams
Simon Sennrich (Kampagnenteam)

simon.sennrich@vollgeld-initiative.ch / 077 462 51 01

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 ***

ICH  BIN  LUISE

Vollgeld-Initiative
Postfach 3160, 5430 Wettingen
Telefon: 044 586 65 96, Mobile: 079 773 34 50
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„Kein Pelz in meinem Club!“

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 31. Januar 2016
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„Kein Pelz in meinem Club!“


 

„Kein Pelz in meinem Club!“

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Ein erfreulicher Trend setzt sich in der europäischen Clubszene im Moment unaufhaltsam fort: Ob London oder Zürich, München oder Stuttgart-von überall her erreichen uns Meldungen, dass Clubbesitzer Besuchern im Pelzmantel den Zutritt verwehren, Pelze an der Garderobe nicht mehr annehmen und Türsteher durch Tierschützer im Erkennen von Echtpelz schulen lassen. Dass Tierleid und Feiern nicht zusammenpassen, erkennen immer mehr Clubbetreiber. So gestatten der Zürcher Hiltl-Club ebenso wie der Keller Klub in Stuttgart oder der Backstage Club in München keine Pelze mehr in ihren Räumlichkeiten und sorgen damit für heiße Diskussionen. Einige Pelzhändler wehren sich gegen das Verbot und statten Türsteher mit Pelzen aus, um das Ansehen zu retten. Doch egal ob aus europäischer oder asiatischer „Produktion“, ob Pelz von Nerzen aus europäischen Farmen stammt oder von Katzen und Hunden, die in China teils lebendig gehäutet werden-mit Pelz ist immer eine schrecklich grausame Tierquälerei verbunden. Wir freuen uns daher, dass das Umdenken auch in der Clubszene Einzug hält und begrüßen jeden neuen pelzfreien Club! Wenn auch Sie sich gegen Pelz aussprechen und einsetzen möchten, dann unterstützen Sie doch unsere aktuelle Bogner-Kampagne mit einer Spende. Vielen Dank!

Jetzt die aktuelle Pelz-Kampagne gegen Bogner unterstützen.

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Am 14. Februar ist Valentinstag und auch unsere Patentiere brauchen Liebe!
Am 14. Februar ist Valentinstag und auch unsere Patentiere brauchen Liebe!

Es dauert nur noch eine Woche und die meisten Blumengeschäfte werden wohl ihr größtes Geschäft des Jahres verzeichnen. Gewiss, wer freut sich nicht, wenn man einen schönen Blumenstrauß geschenkt bekommt? Aber wollen Sie dieses Jahr nicht auch mal etwas ganz Besonderes und Persönliches verschenken, mit dem Sie zugleich auch noch etwas für den Tierschutz leisten können? Verschenken Sie doch eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz für eines unserer geretteten Tiere. Alle unsere Tiere in diesem Projekt haben wir aus tierschutzwidrigen Umständen befreit und ihnen ein neues Leben auf Gnadenhöfen geschenkt. Der Valentinstag gilt als der Tag der Liebe und auch unsere Patentiere benötigen Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung. Setzen Sie dieses Jahr zum Valentinstag ein Zeichen der Tierliebe und verschenken Sie eine symbolische Tierpatenschaft. Als Dankeschön für Ihr Engagement schenken wir Ihnen einen unserer Tierkalender mit vielen unserer Patentiere. Wir und unsere Tiere werden es Ihnen danken, denn wir brauchen Sie!

Aufgedeckt: Tierquälerei auf Deutscher Pelzfarm
Aufgedeckt: Tierquälerei auf Deutscher Pelzfarm

Mit aktuellen Aufnahmen aus der Nerzfarm bei Magdeburg wird deutlich, welche Tierqual auch in Deutschland noch immer mit der Produktion von Echtpelz verbunden ist. Jedes Jahr im Frühjahr werden die Käfige neu besetzt. Das kurze Leben der kleinen Raubtiere auf den Farmen beginnt, bevor sie im Herbst der „Ernte“ zum Opfer fallen-die Nerze werden vergast, das Fell wird ihnen über die Ohren gezogen und ihr Pelz landet im Schaufenster von Luxusboutiquen. Im Gegensatz zu den anderen noch aktiven Pelztierfarmen in Deutschland hat die Nerzfarm in Grabow sogar größere Käfige als das Mindestmaß lange vorschrieb, doch deutlich ist auf den Bildern zu sehen, wie die Tiere unter der Enge leiden. Doch die traurigen Lebensbedingungen sind legal und ein Zeichen dafür, dass Wildtiere wie Nerze nicht in Käfige gehören. In vielen europäischen Ländern ist die Pelztierzucht darum mittlerweile verboten oder zumindest sehr stark eingeschränkt. Wir fordern auch in Deutschland eine endgültige Abkehr von der grausamen Ausnutzung der sogenannten Pelztiere! Grabow bei Magdeburg ist ein Symbol für eine ganze Branche. Hier finden Sie weitere Informationen und ein Video. Bitte fördern Sie unsere Arbeit, damit wir auch in Zukunft Tierquälerei aufdecken können.

Tierpatenschaften retten Leben!
Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei
Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei

Mit unseren neuen Aufklebern im Briefmarkenformat möchten wir auf das Leid von Tieren aufmerksam machen. Ob Mastanlage, Tierversuchslabor, Zoo, Zirkus oder Pelzfarm – Tiere werden oft nicht artgerecht gehalten. Meist bekommt es die Bevölkerung nicht mit, weil die Industrie niemanden hinter die Fassaden schauen lässt – das wollen wir u.a. mit unseren beliebten Aufklebern ändern und Aufmerksamkeit wecken. Die Aufkleber lassen sich z. B. auf Briefen und Paketen aufbringen, damit sie von vielen Menschen gesehen werden. Gerne können Sie die Sticker aber auch an anderen Stellen anbringen und verbreiten. Die Aufkleber befinden sich auf einem Bogen, jeder Bogen enthält 10 verschiedene Motive. Die Aufkleber geben wir kostenfrei ab, bitten aber um eine freiwillige Spende zur Erstattung der Porto- und Versandkosten. Hier können Sie unsere neuen Aufkleber bestellen.

Zahl der Woche: 700
Zahl der Woche: 700

Bei einem Brand in einer Schweinemastanlage in der Prignitz sind Anfang Januar mehr als 700 Schweine getötet worden. Etwa 600 Mastschweine und rund 120 Zuchtsauen mit Ferkeln sind nach offiziellen Angaben dem Feuer zum Opfer gefallen, welches wohl im Dach des 100 Meter langen Stallgebäudes ausgebrochen war. Knapp 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren nach Angaben einer Sprecherin etwa drei Stunden im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Dabei konnten diese nur vereinzel noch lebende Tiere bergen, hieß es außerdem. Insgesamt befanden sich auf dem gesamten Gelände fast 10.000 Mastschweine. Die Brandursache wird nun von Kriminaltechnikern untersucht.

Leider ist mangelnder Brandschutz ein häufiges Problem in der Massentierhaltung-immer wieder fallen hunderte oder gar Tausende Tiere den fehlenden Bestimmungen zum Opfer.

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1. Vors.: Roman Kriebisch

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BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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HPV Vaccines: 
Health Professionals Caught Red-Handed in Hiding Serious Dangers

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Sebastian Ryan Morley

Dear Parents,

Have you or any of your loved ones considered getting the HPV (cervical cancer) vaccine?

If the answer is yes, be aware health professionals have collaborated to conceal important information regarding serious dangers of the vaccines. Many of those who are suffering from an adverse reaction to the HPV vaccine have been told their symptoms are all in their head. This simply is not true.

Read and share this story. 

Learn the risks before you get injected, and as always, we appreciate your continual support!

Regards,

Jeff

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Recherche der EvB zeigt Wirkung

Zur Webansicht

Bundesrat nimmt Goldraffinerien unter die Lupe

Liebe S. Hanah
„Der Bundesrat hält es für richtig, verantwortungsvoll und nützlich, einen klaren Überblick über die Situation des Goldsektors in der Schweiz zu haben“ – mit diesen Worten hat Aussenminister Didier Burkhalter dem Ständerat am 1. Dezember empfohlen, einen Vorstoss von Ex-Ständerat Luc Recordon (Grüne) anzunehmen.
Das Postulat wurde einstimmig überwiesen, was vor allem für die EvB ein schöner Erfolg ist. Es war nämlich unsere Recherche, die Recordon zu seinem Vorstoss bewogen hat. Im September 2015 hatten wir aufgedeckt, dass mindestens sieben Tonnen Gold, die die Tessiner Raffinerie Valcambi im Jahr 2014 importiert hat, nicht wie offiziell deklariert aus Togo stammten, sondern aus Burkina Faso, wo fast ebenso viele Kinder wie Erwachsene ungesichert in handwerklich betriebene Minenschächte steigen und ungeschützt mit gefährlichen Chemikalien hantieren.

Die Schweiz ist die Drehscheibe des internationalen Goldmarktes. Der Bericht des Bundesrats soll nun ausleuchten, inwiefern die involvierten Schweizer Firmen die UNO-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte befolgen und Massnahmen vorschlagen, wie gegen Unternehmen vorgegangen werden soll, die dies nicht tun. Wir hoffen auf eine objektive Analyse und mutige Vorschläge, damit in Zukunft nicht mehr dreckiges Gold in der Schweiz „gewaschen“ werden kann.

Natürlich lehnen wir uns nun aber nicht einfach zurück und warten ab: Mit weiteren Recherchen und Fallbeispielen werden wir aufzeigen, wie dringend eine Regulierung von Unternehmen mit Sitz in der Schweiz ist, damit diese zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet werden. Denn unsere Recherche hat einmal mehr aufgezeigt, dass die freiwilligen Initiativen der Branche schmutzige Geschäfte nicht verhindern.

Sie können uns bei dieser wichtigen Aufgabe helfen:

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!
Gemeinsam können wir viel bewirken und uns nachhaltig für eine Welt einsetzen, in der Menschenrechte mehr zählen als rein wirtschaftliche Interessen.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement,

für die EvB,
Susanne Rudolf

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ICH  BIN  LUISE

Erklärung von Bern (EvB) | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8026 Zürich | www.evb.ch

 

Verbot der Tötung von Tieren im Rahmen von Shows @bigfm — Radiosender @bigFM ignoriert unsere Forderung – News zur Petition

https://www.change.org/p/verbot-der-t%C3%B6tung-von-tieren-im-rahmen-von-shows-bigfm/u/15040174

Neuigkeit zur Petition

Radiosender @bigFM ignoriert unsere Forderung

Cornelia Reis

Selmsdorf, Deutschland

19. Jan. 2016 — Gestern wurde ein 18-minütiges Interview mit mir und dem Sender aufgenommen. Thema war die Forderung dieser Petition und die Reaktion der Zuhörer auf die Challange.

Das Interview wurde allerdings nicht von Rob Green, sondern vom Verantwortlichen der Aktion geführt. Nachträglich wurden die Fragen dann von Rob Green eingesprochenen und hinein geschnitten. Heute Morgen durfte ich das traurige Ergebnis des Zusammenschnittes hören.

Im Vorfeld wurde behauptet, dass ich Rob Green von Herzen hasse. Das ist schlicht gelogen.

Des Weiteren wurde das Interview von 18 auf nicht einmal 3 Minuten zusammen gekürzt. Die Forderung dieser Petition wurde mit keinem Wort erwähnt.

Das bestätigt mich nur darin, dass diese Petition legitim ist. Dieser Sender ist nicht darauf aus, eine konstruktive Diskussion zu führen. Es geht hier nur um Einschaltquoten. Wenn man sich die Statistik der Höhrerzahlen des Senders, seit 2005 bis heute, ansieht, versteht man genau warum.
Kritik an dieser Vorgehensweise wird nicht, oder nur zensiert veröffentlicht.

Letztendlich bleibt nur zu hoffen, dass das Kaninchen diese Show überlebt und eine Chance auf ein gutes Leben bekommt.

Jetzt warte ich auf die Veröffentlichung meiner Petition an den Petitionsausschuss des Bundestages, in ca. 2-3 Wochen. Dann bitte ich alle, die hier unterschrieben haben, auch auf deren Plattform zu unterzeichnen, weil diese Unterschriften für eine Gesetzesergänzung bzw. änderung wesentlich sind.

Ich danke allen, die hier unterzeichnet haben!

Viele Grüße
Cornelia Reis

Radiomoderator will Kaninchen schlachten
Der Radiomoderator Rob Green hat die Idee verteidigt, in einer Live-Sendung ein Kaninchen zu schlachten.

 

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ICH  BIN  LUISE

 

Festerling vom DJV wegen Volksverhetzung angezeigt

https://www.change.org/p/1-mio-unterschriften-gegen-pegida-nopegida/u/15032346

Martin Nieswandt

Hamburg, Deutschland

18. Jan. 2016 — Der Deutsche Journalisten-Verband hat Tatjana Festerling wegen ihrer Äußerungen auf der Leipziger Legida-Demonstration vom 11. Januar wegen Volksverhetzung angezeigt.

„Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln“ hatte Festerling gesagt.

Unmittelbar im Anschluss an Festerlings Gewalt-Aufruf wurde die mdr-Reporterin Ine Dippmann angegriffen. Sie hat ebenfalls Anzeige erstattet.

Darüber hinaus hat der djv den blog augenzeugen.info ins Leben gerufen. Im Aufruf heißt es:

„Die rechtsradikalen Demonstrationen werden immer aggressiver und gewalttätiger. In Deutschland, wo Presse- und Meinungsfreiheit Verfassungsrang haben, müssen Journalistinnen und Journalisten Angst um ihre körperliche Unversehrtheit haben, wenn sie über Demonstrationen von Pegida & Co., über Aufmärsche und Treffen von Rechtsradikalen berichten wollen. Verletzte Journalisten sind leider keine Ausnahmen mehr. Eine Statistik fehlt bislang. Ehrlich gesagt: Niemand hat geglaubt, dass aus den Pöbeleien gegen Berichterstatter bei Pegida Anfang 2015 mal eine Situation entstehen könnte, die Prügel gegen Journalisten salonfähig machen könnte. Aber so ist es gekommen: In bestimmten Städten zu bestimmten Zeiten gibt es No go-Areas für Journalisten.

Und die Politik? Schweigt oder nimmt es achselzuckend zur Kenntnis. 940 rechtsextremistisch motivierte Straftaten hat die Bundesregierung von Januar bis Oktober 2015 registriert. Kein Aufschrei der Kanzlerin, kein markiges Statement des Bundesinnenministers nach dem Motto: „Damit muss jetzt Schluss sein.“

Wir glauben, dass wir entschiedenes Handeln der Sicherheitskräfte gegen die permanente Verletzung der Pressefreiheit nur erreichen, wenn wir Zahlen und Fälle dokumentieren können, wenn wir betroffene Journalisten zu Wort kommen lassen. Denn Appelle allein reichen nicht aus.

Deshalb unsere Aufforderung an alle Journalistinnen und Journalisten: Melden Sie sich beim DJV, wenn Sie Opfer von Gewalt werden! Sagen Sie uns Bescheid, wenn Sie durch Drohungen an der freien Berichterstattung gehindert werden! Schicken Sie uns Ihren Augenzeugenbericht für diese Seite, gern auch mit Foto und Video. Eine Mail an djv@djv.de reicht.“

Diesem Aufruf schließen wir uns sehr gern an.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, daß eine unabhängige und freie Berichterstattung in diesem Lande auch weiterhin gewährleistet ist.

Beste Grüße
Martin Nieswandt

Strafanzeige wegen Volksverhetzung
Der DJV hat am 13. Januar Strafanzeige wegen Volksverhetzung und aller sonst in Betracht kommenden Straftaten gegen die Pegida-Organisatorin Tatjana Festerling erstattet. Anlass ist ihr Aufruf bei der…

 

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Endlich! Bundestag macht Rückzieher

http://www.abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrte Frau Li,
endlich hat die Bundestagsverwaltung eingesehen: Ihre Transparenzverweigerung vor Gericht war aussichtslos. Daraus hat sie nun Konsequenzen gezogen. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die Sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit hin.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Bundestag macht Rückzieher – Klage auch offiziell gewonnen
  • Schärfere Zugangsregeln: Hausausweise für Lobbyisten werden ungültig
  • Geschenkaktion: Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
  • Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!“ zeichnen und verbreiten
  • Urban Priol im ZDF über unsere Hausausweis-Klage (Video)
  • Von diesen Unternehmen und Verbänden kassierten die Parteien Großspenden
  • „… dann wären Abgeordnete nicht mehr die Sündenböcke der Nation!“ Plädoyer für bundesweite Volksentscheide
  • Fragen und Antworten des Monats

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular

Online spendenUnterstützen Sie unsere Arbeit
mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.
Bundestag macht Rückzieher – Klage auch offiziell gewonnen
Ausriss aus Schreiben des GerichtsNun haben wir unsere Transparenzklage gegen den Bundestag auch offiziell gewonnen! Im Juni hatte ein Gericht die Bundestagsverwaltung dazu verurteilt, uns die Lobbykontakte der Fraktionen zu nennen, doch dagegen war diese auf Druck von CDU/CSU und SPD in Berufung gegangen. Vor kurzem hat der Bundestag seine Berufung zurückgezogen. Das bedeutet eine Stärkung der Bürgerrechte – und ist außerdem eine gute Nachricht für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

Mehr:
Bundestag zieht Berufung zurück – damit haben wir unsere Transparenzklage auch offiziell gewonnen

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2015-12-22/bundestag-zieht-berufung-zuruck-damit-haben-wir-unsere-transparenzklage-auch

Schärfere Zugangsregeln: Hausausweise für Lobbyisten werden ungültig
Foto des BundestagesAls Reaktion auf unsere erfolgreiche Transparenzklage hat der Bundestag die Zugangsregeln für Unternehmenslobbyisten verschärft. Seit kurzem erhalten diese keinen Jahreshausausweise mehr; die im Umlauf befindlichen Zugangsscheine werden demnächst ungültig. Nun soll eine transparentere Regelung beschlossen werden. Schon jetzt ist klar: Die Fraktionen sollen künftig keine Hausausweise mehr unter der Hand an Lobbyisten vergeben können.

Mehr:
Bundestag schafft geheime Hausausweise für Lobbyisten ab

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/lobbyliste

Geschenkaktion: Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
Foto Buchcover "Die Lobbyrepublik"Dass Lobbyisten künftig ihre Hausausweise nicht mehr im Geheimverfahren erhalten, ist ein großer Erfolg und zeigt: Mit vielen Menschen im Rücken können wir viel erreichen! Nun geht es um den nächsten Schritt gegen Lobbyismus im Geheimen: Gemeinsam müssen wir Union und SPD dazu bringen, endlich ein wirksames Lobbyisten-Register einzuführen! Helfen Sie uns den Druck auf die Politik aufrechtzuerhalten und werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de.

Als Dankeschön erhalten Sie bei einem monatlichen Förderbeitrag von 10 Euro oder mehr das Buch „Die Lobby-Republik“ des bekannten STERN-Journalisten und Autors Hans-Martin Tillack. Darin beschreibt Tillack spannend und anschaulich, wie Lobbyisten hierzulande Politik in ihrem Sinne beeinflussen.

Jetzt fördern und Buchgeschenk erhalten:

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Die Buchaktion läuft bis einschließlich diesen Dienstag, 19. Januar 2016.

Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!“ zeichnen und verbreiten
Symbolfoto: Petition Lobbyisten-RegisterLobbyismus im Geheimen gefährdet unsere Demokratie. Für eine funktionierende Demokratie bedarf es klarer und strenger Regeln, die geheimen Lobbyismus künftig verhindern. Dazu brauchen wir im nächsten Schritt ein verpflichtendes Lobbyisten-Register, das mindestens aufzeigt:

  • welche Lobbyisten für welche Auftraggeber tätig sind
  • mit welchen Politikern sich Lobbyisten zu welchen Themen treffen
  • auf welche Gesetzentwürfe Lobbyisten versuchen Einfluss zu nehmen
  • wie hoch das jeweilige Budget ist, das für Lobbytätigkeiten eingesetzt wird

Zeichnen und verbreiten Sie unsere Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus!“ Gemeinsam werden wir erfolgreich sein!

https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/petitionen/schluss-mit-geheimem-lobbyismus

Urban Priol im ZDF über unsere Hausausweis-Klage (Video)
Screenshot: Priol im ZDFRüstungskonzerne, Autobauer, Pharmaunternehmen: Welche Lobbyisten alle ungehindert im Bundestag ein und aus gehen können, hat der Kabarettist Urban Priol kurz vor Weihnachten einem Millionen-Publikum erklärt. In seinem satirischen Jahresrückblick im ZDF ging er ausführlich auf unsere Transparenzklage gegen den Bundestag ein.

Zuvor hatte bereits die ZDF heute-show unsere Lobbyisten-Recherchen zum Thema gemacht („Im Bundestag ist jeden Tag ‚Tag der offenen Tür’…“).

Beide Videos sehen sie hier in unserem Blog.
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-01-06/urban-priol-im-zdf-uber-unsere-hausausweis-klage-gegen-den-bundestag

Von diesen Unternehmen und Verbänden kassierten die Parteien Großspenden
Symbolbild UnternehmensspendenRund 1,5 Mio. Euro haben die Parteien vergangenes Jahr an Großspenden aus der Wirtschaft erhalten, ein Großteil davon stammt von der Metall- und Elektroindustrie. Doch es gibt einen auffälligen Trend: Die Großspenden von Unternehmen und Verbänden werden immer weniger – hat die Wirtschaft einen diskreteren Weg gefunden, um den Parteien Geld zukommen zu lassen?

Mehr:
Großspenden an die Parteien gehen zurück – hat die Wirtschaft einen diskreteren Weg gefunden?

https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/unternehmensspenden-verbieten


„… dann wären Abgeordnete nicht mehr die Sündenböcke der Nation!“ Plädoyer für bundesweite Volksentscheide

Screenshot offener Brief„Liebe Anne, ich möchte gerne versuchen, auch Dich für mehr Demokratie zu begeistern.“ In einem offenen Brief antwortet abgeordnetenwatch.de-Mitgründer Gregor Hackmack der Kinder- und Jugendaktivistin Anne Straube, die beim Thema Volksentscheide große Bauchschmerzen hat. Straube sorgt sich u.a., dass Populisten so ihre Forderungen durchsetzen könnten. Das Gegenteil sei der Fall, schreibt Gregor Hackmack in seinem Plädoyer für bundesweite Volksentscheide auf der Homepage der Initiative Demokratie+.

Ja zu Volksentscheiden! – Plädoyer für mehr direkte Demokratie

Ja zu Volksentscheiden!

Fragen und Antworten des Monats

Haben Sie Fragen an Ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag oder im Landtag? Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten.

Fanden Sie diesen Newsletter interessant? Dann leiten Sie ihn doch an Freunde und Bekannte weiter. Abonnieren können diese den Newsletter unter diesem Link (natürlich kostenlos und jederzeit wieder abbestellbar).

Mit herzlichen Grüßen von
Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
… und dem gesamten abgeordnetenwatch.de-Team

www.abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

Dieser Newsletter ging insgesamt an 96715 Abonnentinnen und Abonnenten.
Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr bekommen wollen, dann können Sie ihn hier abbestellen.

Spendenkonto
Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank,
IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

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Endlich laufen, rennen, springen

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Größter Wunsch: gemeinsam helfen

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

viele Menschen sind mit guten Vorsätzen, Wünschen und Hoffnungen ins neue Jahr gegangen. Auch wir. Einer unser größten Wünsche: gemeinsam mit CBM-Freundinnen und Freunden wie Ihnen wieder möglichst vielen behinderten Menschen in Entwicklungsländern helfen. Damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können – frei von Krankheit und Armut.

Wie wichtig unser gemeinsamer Einsatz ist, zeigen z.B. die Bilder und Geschichten, die uns aus der CoRSU-Klinik in Uganda erreichen. Der kleine Steven hatte starke O-Beine und fiel beim Laufen immer wieder hin. Dank OP kann er nun wie jedes andere Kind laufen, rennen, springen. Sehen Sie sich das Video von dem CoRSU-Krankenhaus mit angeschlossenem Reha-Zentrum an. Es gibt Ihnen einen Einblick in die Arbeit und zeigt: Die Klinik ist ein Ort der Hoffnung.

Herzliche Grüße

Ihr CBM-Team

Endlich laufen, rennen, springen
Porträt eines kleinen Jungen Wie gern würde Steven aus Uganda herumrennen! Der Vierjährige hat extreme O-Beine. Doch seine Großmutter ist zu arm, eine Behandlung zu bezahlen. Die kriegen Kinder in der CBM-geförderten CoRSU-Klinik zum Glück kostenlos.

Punktmehr Info

https://www.cbm.de/spenden/jetzt-spenden/Endlich-laufen-rennen-springen-499587.html

Video: Die CoRSU-Klinik – ein Ort der Hoffnung
Frau in weißem Kittel Kommen Sie mit auf den Rundgang durch ein ugandisches Krankenhaus: CBM-Mitarbeiter Tobias Pflanz zeigt uns im Video die CBM-geförderte CoRSU-Klinik. Dort werden jedes Jahr tausende Kinder mit Behinderungen kostenlos behandelt.

https://www.cbm.de/video/video_499653.html

Punktmehr Info

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Helfen Sie mit!

Schenken auch Sie Kindern mit deformierten Gliedmaßen eine Zukunft ohne Schmerzen. Mit 100 Euro tragen Sie wesentlich dazu bei, dass die O-Beine eines Kindes operiert werden können.

30 Euro pro Monat kostet die Rehabilitation mit Physiotherapie.

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

Konto: 20 20 | Bank für Sozialwirtschaft
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ICH  BIN  LUISE

Breaking: Ringling Bros. to Pull Elephants off the Road in May

PETA

Action Alert

Tell Ringling Bros. to retire all animals to accredited sanctuaries now.

Dear S. Hanah,

Ringling Bros. has announced that it will pull elephants off the road this May, 18 months earlier than announced. Because of failing financial returns from a public that lost a taste for abusive elephant acts long ago and legislatures that are banning them on the grounds of cruelty, it’s no surprise. Years of living in shackles, held immobile on concrete floors, has left many elephants lame and sick. As a study released just days ago by the Centers for Disease Control and Prevention confirms, elephants can transmit tuberculosis (TB) to humans, and Ringling has had TB-positive elephants going from town to town. Since Ringling is also known to breed elephants and use them as test subjects at the Florida facility where it keeps elephants in shackles, PETA warns that because the circus has refused to retire these elephants to an accredited sanctuary, vigilance will be needed to determine how they are treated. PETA is also calling on the circus to end all animal acts, particularly in light of video footage released last month showing how tigers are trained to perform.

For 35 years, PETA has protested Ringling’s cruelty to animals, and we need your help to keep the pressure on. Please urge the circus to retire the elephants to accredited sanctuaries and pull the rest of the animals off the road.

http://www.peta.org/action/action-alerts/urge-ringling-bros-stop-cruel-elephant-acts-now/
Thank you for taking action for animals forced to perform in circuses, and thank you for your tremendous hand in earning this hard-fought victory.

Sincerely,

PETA

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ICH  BIN  LUISE