Archiv der Kategorie: KAMPAGNE

Ein Licht gegen den Hass

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

was sind das für Zeiten? Rechtspopulisten fabulieren über Schießbefehle; Rassist/Innen greifen fast jeden Tag Menschen an, die hier Schutz und Frieden suchen; unser Justizminister findet eine 9-Millimeter-Patrone in seinem privaten Briefkasten, weil er sich klar gegen Rassismus äußert.

In solchen Zeiten ist es wichtig, dass wir Stellung beziehen, damit der Hass nicht die Oberhand gewinnt. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir ein Zeichen der Solidarität setzen und für eine friedliche, tolerante und offene Gesellschaft zusammenkommen.

Dieses Wochenende am 18./19. Juni finden in ganz Deutschland Menschenketten der Solidarität statt. Unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe und sexueller Identität­ stehen sie für die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte. Ich hoffe, dass auch Sie dabei sein werden.

Setzen Sie ein Zeichen gegen Rassismus — seien Sie dieses Wochenende dabei bei der Aktion Menschenkette.

Die Aktion wird geplant von einem breiten Bündnis von Organisationen wie Campact, Amnesty International und Pro Asyl über den Deutschen Gewerkschaftsbund bis hin zu Muslim- und Kirchenverbänden.

SumOfUs ist eine weltweite Bewegung, in der sich über 10 Millionen Menschen für eine gerechtere Weltwirtschaft engagieren. Dazu gehört für uns auch die Achtung der Menschenwürde, der Einsatz für Humanität und für Religionsfreiheit. Und für das Recht auf Asyl. Darum weisen wir Sie auf die Veranstaltungen hin, obwohl SumOfUs kein Mitveranstalter ist.

Wir halten es für wichtig, dass möglichst viele Menschen gemeinsam und friedlich den rechten Hass-Parolen entgegentreten und zeigen, dass Flüchtlinge bei uns willkommen sind und wir Rassismus nicht dulden.

Sind Sie dabei? Dann können Sie sich hier informieren, wo Aktionen bei Ihnen in der Nähe stattfinden.
Mit herzlichen Grüßen
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs

PS: Bitte leiten Sie diese Mail auch an Freunde und Bekannte weiter, damit am Wochenende möglichst viele Menschen für eine tolerante Gesellschaft auf die Straße gehen.

 

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Mehr Informationen:

Hand in Hand gegen Rassismus für Menschenrechte und Vielfalt, Seite der Aktion Menschenkette

Pressemitteilung Kampagne Stopp Ramstein

Vorbereitung der Proteste gegen die US-Air Base Ramstein stoßen auf breite Unterstützung

Am 07.05. fand die letzte Planungskonferenz der Kampagne Stopp Ramstein zur Vorbereitung der vielfältigen Aktionen (10.-12.06.2016) gegen den Drohnenkrieg, der von der US-Militärbasis Ramstein ausgeht, statt.

Die ca. 80 Teilnehmer_innen konnten eine ausgesprochen positive Bilanz der Vorbereitung ziehen:

  • Durch die Gründung der örtlichen Initiative Stopp Ramstein und ihre vielfältigen Aktivitäten ist die Kampagne fest in der Region verankert.
  • 12 lokale Stopp Ramstein Initiativen konnten deutschlandweit gegründet werden.
  • Bisher sind schon 10 Busse geordert, die die Teilnehmer_innen zu den Protestaktionen bringen werden.
  • Internationale Delegationen aus den USA, Frankreich, Großbritannien, der Schweiz, Luxemburg und Belgien werden an den Aktionen teilnehmen.

 

Der Aktionskonferenz lag ein umfassender Aktionsplan vor, der in den Diskussionen im Plenum und den Arbeitsgruppen weiter konkretisiert und ergänzt wurde:

  • Das internationale Friedenscamp wird am Mittwoch den 08.06. mit einem Friedenfest eröffnet.
  • Am Freitag werden den ganzen Tag über in der Versöhnungskirche in Kaiserslautern Veranstaltungen, Diskussionen und Arbeitsgruppen, u.a. zum Thema: Drohnen, NATO und Bilderberger Konferenz stattfinden.
  • Zu einer großen öffentlichen Veranstaltung mit dem ehemaligen Staatssekretär im Verteidigungsministerium Willy Wimmer (CDU), dem ausgestiegenen Drohnenpiloten Brandon Bryant und dem ehemaligen CIA Mitarbeiter Ray McGovern wird die Bevölkerung am Freitagabend in die Versöhnungskirche eingeladen.
  • Am 11.06. wird eine erstmals stattfindende große  Menschenkette die Stadt Kaiserslautern mit der Air Base Ramstein verbinden. Die Menschenkette  wird sinnbildlich das Leben gegen völkerrechtswidrige Drohneneinsätze symbolisieren.

 

In einer Stimmung des Optimismus und der Solidarität verabschiedeten die Teilnehmer_innen einheitlich die gemeinsame Erklärung „Keine Drohnenkrieg – Stoppt Ramstein. Kommt und macht mit bei der Menschenkette am 11.06.2016“.

Ramstein steht für die Politik von Interventionen und Krieg, von Überwachung und Militarismus. Von Ramstein gehen durch die weltweiten Drohneneinsätze tagtäglich Tod, Leid, Terror und Verderben aus. Drohnenkrieg ist Serienmord.

Als erstes muss die Drohnenrelaisstation geschlossen werden, wenn Frieden und Abrüstung weltweit eine Chance bekommen sollen. Unser großes Ziel ist die Air Base zu schließen. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen.

Das geschieht nicht von allein. Die Bundesregierung ist nicht bereit, den Friedensintentionen des Grundgesetzes Folge zu leisten.

Wir wollen am 11.06. gegen Krieg und Waffen demonstrieren und mit einer symbolischen Menschenkette von Kaiserslautern bis zur Air Base Ramstein für die überlebensnotwendige Alternative Frieden werben. Wir wollen den Druck auf die Politik erhöhen. Wir wollen ein unüberhörbares Zeichen setzen: Die Mehrheit der Menschen in unserem Land will keinen Krieg und keine Kriegsvorbereitung.

Wir wissen, wie schwer es in dieser Zeit ist, Menschen zu gewinnen und für den Frieden aktiv zu werden.

Wir sind noch lange nicht genug.

Deshalb wenden wir uns an:

  • die Menschen der Region: Eine friedliche Zukunft kann es nur ohne die Air Base Ramstein geben. Ramstein ist der Magnet, der die Zerstörung anzieht. Ramstein ist üble Luft- und Wasserverschmutzung, permanenter gesundheitsgefährdender Lärm. Eine tägliche Verminderung der Qualität des Lebens . Demonstriert mit uns!
  • die Friedensbewegten überall in unserem Land: Kommt mit uns nach Ramstein! Ramstein wird eine wichtige und eindrucksvolle Aktion der Friedensbewegung werden. In einer Zeit zunehmender Konflikte und Kriege  soll sie Mut machen für weitere Aktionen und stärkt uns in unserer täglichen Arbeit. So begrüßen wir vielfältige weitere Friedensaktionen.
  • die Unentschlossenen und noch Zögernden: Nehmt den Frieden mit uns in Eure Hände! Nur durch eigenes aktives Engagement können wir Veränderungen erreichen. Durch eine große Aktion der Gemeinsamkeit und der Solidarität schöpfen wir neue Kraft gegen Individualisierung und Vereinzelung.
  • alle: Der Friedensgedanke soll sich in einer großen einheitlichen Aktion in Ramstein niederschlagen. Bei uns gibt es keinen Platz für Rechtspopulismus, Rassismus und Antiamerikanismus.

 

Lasst uns gemeinsam deutlich machen: Wir wollen keinen Drohnenkrieg von deutschem Boden aus. Wir wollen keine Interventionskriege, keinen NATO-Aufmarsch in Osteuropa, keine Konfrontation mit Russland. Frieden verlangt Abrüstung, friedliche Konfliktbearbeitung und vor allem Engagement.

Wir wollen die Umwandlung bisher militärisch genutzter Flächen und Einrichtungen für zivile Zwecke und Arbeitsplätze (Konversionsprozess).

Dafür steht die Menschenkette von Kaiserslautern nach Ramstein am 11.06.2016.

Mach mit, auch Du und Du!

 

Für Rückfragen: Reiner Braun (0172 2317475) und Pascal Luig (0177 7872145)

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Aktionsbüro Ramstein-Kampagne

Marienstraße 19/20

10117 Berlin

Tel.: 030 20 65 48 57

Fax: 030 31 99 66 89

info@ramstein-kampagne.eu

www.ramstein-kampagne.eu

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ICH  BIN  LUISE

 

Oxfam in Nepal: Ein Jahr nach dem Erdbeben

https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2016-04-25-oxfam-nepal-jahr-erdbeben

Seit dem verheerenden Erdbeben vor einem Jahr hat Oxfam fast eine halbe Million Menschen in Nepal dabei unterstützt, ihre Lebensgrundlagen wieder aufzubauen. Es bleibt aber noch viel zu tun. Oxfam arbeitet weiter vor Ort und unterstützt gemeinsam mit seinen lokalen Partnerorganisationen den Wiederaufbau in den Gemeinden.
Nepal: Die ersten drei Monate
Eine Frau steht vor den Trümmern ihrer Hause in Nepal

25. April 2015, 11:56 Uhr (Ortszeit)

Ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala erschüttert Nepal. Zwei Wochen später ereignet sich ein weiteres Beben. Knapp 9.000 Menschen kommen ums Leben, über 850.000 Häuser werden beschädigt oder zerstört. Oxfam handelt unverzüglich und transportiert mithilfe lokaler Partnerorganisationen und Freiwilliger Hilfsgüter auch in entlegene Dörfer im Erdbebengebiet.

 

Oxfam-Mitarbeiter laden Latrinen auf einen LKW

Die Öffentlichkeit spendet großzügig für die Erdbebenhilfe.

Die Unterstützung für den Spendenaufruf von Oxfam ist überwältigend. Binnen weniger Tage können mehrere Tausend Tonnen an Hilfsgütern aus den Depots in Großbritannien, Spanien, Indien und Katmandu in das Krisengebiet transportiert werden.

 

Saatgut-Icon

Saatgut für Reis

Das Erdbeben ereignete sich zu einem Zeitpunkt, als die Bäuerinnen und Bauern gerade dabei waren, mit der Aussaat zu beginnen. Wir unterstützten Tausende kleinbäuerlicher Haushalte mit Saatgut, sodass sie vor der Monsunzeit noch einmal aussähen konnten.

 

Seife-Icon

29.000 Hygiene-Sets

In den ersten drei Monaten nach dem Beben verteilt Oxfam über 29.000 Hygiene-Sets u.a. mit Eimern, Seife und Handtüchern, um der Ausbreitung von Krankheiten vorzubeugen. Zusätzlich stellen wir sauberes Wasser zum Trinken und Kochen bereit, sowie Nahrungsmittel und Latrinen.

 

Nepal: 3 bis 6 Monate
Zelt-Icon

Notunterkünfte

Vor Wintereinbruch verteilt Oxfam Material für Notunterkünfte und Hilfsgüter, einschließlich Isomatten, Planen, Decken und Bettflaschen, damit die Familien die kalten Wintermonate unbeschadet überstehen können.

 

Toilette-Icon

Verbesserung der Lebensbedingungen

Bis zum Herbstbeginn bauen wir knapp 8.000 Latrinen in den am schwersten betroffenen Gemeinden und leisten dadurch einen Beitrag zur öffentlichen Gesundheit und zur Verbesserung der Lebensbedingungen von circa 116.000 Menschen.

 

Nepal: 6 bis 12 Monate
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Stärkung der lokalen Wirtschaft

Wir verteilen Gutscheine, die die begünstigten Haushalte gegen Saatgut, Werkzeug oder andere wichtige Güter eintauschen können und die somit gleichzeitig einen Beitrag zur Ankurbelung der lokalen Wirtschaft leisten.

 

Wasser-Icon

Wasser- und Sanitäreinrichtungen für Schulen

Wir reparieren ebenfalls die Wasser- und Sanitäreinrichtungen in Schulen, mit separaten Toiletten und Waschräumen für Mädchen, so dass auch sie zur Schule gehen können.

 

Geld-Icon

Wiederaufbau
Unser Fokus verlagert sich von der Nothilfe auf den langfristigen Wiederaufbau. Tausende von Menschen profitieren von Projekten zur Einkommenssicherung, sogenannten Cash-for-work-Projekten. Die Begünstigten arbeiten gegen eine Vergütung bei Hilfsprojekten mit, z.B. im Straßenbau, bei der Instandsetzung der zerstörten Verbindungen zwischen den Dörfern. Wir stellen ebenfalls Startkapital zur Verfügung, mit dem sich Menschen eine neue Existenzgrundlage aufbauen können.

Nationale Wiederaufbaupläne
Während der gesamten Hilfe arbeiten wir eng mit den Behörden und der Regierung in Nepal zusammen, um sicherzustellen, dass Frauen, ältere Menschen und andere Gruppen mit speziellem Unterstützungsbedarf angemessen in die Planungen zum Wiederaufbau  einbezogen werden.

 

Wenn Menschen in Not sind, ist Oxfam vor Ort, wie z.B. aktuell in Ecuador.
Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe mit Ihrer Spende.

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Länder und Regionen

Mann trägt Paket mit mobiler Latrine

Nepal

Oxfam arbeitet seit mehr als 20 Jahren in Nepal, leistet nach dem Erdbeben Soforthilfe und steht den Menschen beim Wiederaufbau ihrer Lebensgrundlagen zur Seite.

Themen

Mann zeigt Kind wie es Hände waschen soll

Leben retten

Oxfam leistet Nothilfe bei Krisen und Katastrophen. Auf politischer Ebene setzen wir uns dafür ein, die Zivilbevölkerung zu schützen und die Ursachen von Konflikten zu beseitigen.

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ICH  BIN  LUISE

If Human Actors Were Treated Like Animal Performers

If Human Actors Were Treated Like Animal Performers

Jason Biggs has shown PETA that he knows how to make a point—and he’s back with a message concerning animal performers that’s loud and clear. In a video for PETA, Jason (as “the elephant”) and his wife, Jenny Mollen (as “the main tiger”), point out that circuses are no place for animals.

Jason and Jenny were disgusted when they learned the truth about circus cruelty. In this funny but important video, they draw the comparison between human entertainers who choose to perform and animals who are forced to endure a lifetime of abuse and loneliness at the hands of the circus:  … VIDEO ansehen

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ICH  BIN  LUISE

von Tragödien und fortwährenden Aktionen!Krötensaison – Deine Hilfe zählt!

ALLES LESEN … http://www.respekTiere.at

Am Münchener ‚Veganes Ostern‘-Fest setzten wir unsere Kundgebungsserie gegen das Töten von Straßentieren in der EU weiter fort. Das Interesse an der Aktion war ein riesengroßen, unzählige Fotos wurden geschossen und viele Menschen verlangten nach Infos.

Das Veganfest in München
war wie immer ein ganz großartiges Ereignis! Noch mehr Stände als zuletzt boten neben allen vorstellbaren veganen Köstlichkeiten so viel an wissenswerter Information, dass es eine echte Freude war. Garniert mit Kochshows auf der genialen Bühne, dazu unfassbar gute Musik von Livebands, purer Sonnenschein – Herz, was willst Du mehr?
Wir möchten nicht missen, an dieser Stelle den VeranstalterInnen einen herzlichsten Dank für die erneute Einladung und die so wunderbare Betreuung auszusprechen! Es ist uns eine große Ehre, hier dabei sein zu dürfen (nun fast schon zum Inventar gezählt 🙂 ) und wir freuen uns schon auf das nächste Event – das vegane Sommerfest im Juni!
Unser großer Dank gilt auch den Münchner AktivistInnen um Elisabeth, Hilde und Manfred, welche nicht nur immer zur Stelle sind, um mit uns den Infostand zu besetzen, sondern ganz nebenbei auch ständig große Mengen an Tierfutter für respekTIERE IN NOT sammeln – dieses Mal wieder so viel, dass wir große Schwierigkeiten hatten, die hunderte Kilos zu guter Letzt in den Bus zu verfrachten!

Die traurigste Nachricht – Kosara hat ihren Kampf endgültig verloren! Die arme Hündin, welche von einem Irren angeschossen und dabei lebensgefährlich verletzt worden war, hatte zuletzt erste Fortschritte in ihrer Genesung gemacht (zum Beispiel während der Nächte selbstständig ihre Position gewechselt). …

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ICH  BIN  LUISE

Wie viel Verantwortung tragen Modeunternehmen?

Zur Webansicht

Wenig Steuern, wenig Ethik

Liebe S. Hanah
Miserable Arbeitsbedingungen und Löhne weit unter dem Existenzminimum sind in der Textilindustrie an der Tagesordnung. Während Millionen von Arbeiterinnen und Nähern in China, Bangladesch oder der Türkei unter gefährlichen Arbeitsbedingungen, Repression und Hungerlöhnen leiden, machen die Modekonzerne satte Gewinne. Und kommen damit in die Schweiz.
Eine Studie der EvB zeigt, wie sich das Tessin in den letzten 20 Jahren zu einem „Fashion Valley“ entwickelt hat. Der Grund dafür ist einfach: Steuervergünstigungen. Das Tessin erlaubt es Konzernen, in Produktions- und Vertriebsländern erwirtschaftete Erträge auf ihre Schweizer Filialen zu übertragen und äusserst günstig zu versteuern. Die Möglichkeit, mittels aggressiver Steuervermeidung den Gewinn zu maximieren, hat bisher über 27 Mode-Konzerne – vor allem aus dem Sport- und Luxussegment – ins Tessin gelockt. Darunter sind auch grosse Namen wie Hugo Boss, The North Face  oder der Kering-Konzern, zu dem Marken wie Gucci oder Puma gehören.

So hat Kering 2012 rund 70 Prozent seiner Gewinne in der Schweiz versteuert, wo gerade mal zwei Prozent der Belegschaft arbeiten. Besonders stossend: Während die Tessiner Behörden Kering & Co bei der Gewinnmaximierung helfen, weigern sich diese Konzerne standhaft, ihren Näherinnen und Nähern in den Entwicklungsländern einen Existenzlohn zu zahlen.
Hier erfahrt Ihr mehr.

 
Die EvB am Filmfestival in Genf
Vom 4. bis 13. März findet in Genf das Festival du Film et Forum International sur les Droits Humains (FIFDH) statt. Ein Abend, der 9. März,  ist den alarmierenden Zuständen in der Modeindustrie gewidmet. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „The True Cost“, welcher die verheerenden Auswirkungen der Textilindustrie auf die Umwelt und die Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter aufzeigt.
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Debatte statt, an der auch die EvB-Expertin Christa Luginbühl, Verantwortliche für die Clean Clothes Campaign Schweiz, teilnimmt.
Mache an unserem Wettbewerb mit und gewinne Tickets für den Filmabend! Weitere Infos hier.
Die EvB setzt sich seit über 40 Jahren für eine verantwortungsvoll handelnde Schweiz ein, die nicht zur Ausbeutung und Armut weniger privilegierter Menschen beiträgt. Wir tun dies, indem wir z.B. für die Einführung von Existenzlöhnen kämpfen und für mehr Steuergerechtigkeit lobbyieren.
Unterstütze unsere Arbeit!
Danke, dass Du Dich mit uns für eine Welt einsetzt, in der Menschenrechte mehr zählen als wirtschaftliche Profite.

Für die Erklärung von Bern
Susanne Rudolf

Erklärung von Bern (EvB) | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.evb.ch

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ICH  BIN  LUISE

 

Bitte unterschreiben: Goldmine verhindern! 50.000 Bäume retten

In der Türkei demonstrieren Einheimische gegen die Rodung von 50.000 Bäumen für eine Goldmine

Bitte unterschreiben: Goldmine verhindern! 50.000 Bäume retten

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Nordosten der Türkei wehren sich die Einheimischen vehement gegen den Bau einer Goldmine, für die 50.000 Bäume gefällt werden sollen. Die Polizei geht gewaltsam gegen tausende Demonstranten vor, die die Zufahrt zur Baustelle blockieren.

Die Schwarzmeerküste und die schneebedeckten Berge der Region sind ökologisch besonders wertvoll. Im feuchten Klima wächst die Natur üppig. Umweltschützer sorgen sich daher um alte, ursprüngliche Wälder.

Bitte unterstützen Sie den Widerstand der Menschen in Artvin mit Ihrer Unterschrift.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Matek (SADIA) an einem Entwässerungskanal in Torfgebiet

Malaysia: Starke Partner für den Regenwald

Der Kampf von Matek Geram gegen Palmölfirmen und Holzfäller ist entbehrungsreich und gefährlich. Schon zehn mal wurde der Umweltschützer und Menschenrechtler der Organisation SADIA in Sarawak, Malaysia festgenommen und tagelang eingesperrt.

SADIA steht für „Vereinigung der Iban in Sarawak“. Im Lebensraum der Iban roden Holzfirmen seit Jahrzehnten rücksichtslos Regenwälder. Und Palmölkonzerne vernichten uralte Torfwälder, um mehr und mehr Plantagen anzulegen.

Bitte spenden Sie, damit Matek und die SADIA noch stärker als bisher für die Wälder und Menschen seines Volkes kämpfen können. Mit ihrer Spende können vor Ort Lebensmittel, Benzin und Handyguthaben gekauft werden.

JETZT SPENDEN  >>

Der Fischotter braucht dringend Lebensraum – bitte helfen Sie uns!

Der Fischotter braucht Ihre Hilfe

https://www.sielmann-stiftung.de/index.php?id=227&tx_kesearch_pi1%5Bsword%5D=FISCHOTTER&x=3&y=10

Der Fischotter braucht dringend Lebensraum – bitte helfen Sie uns!

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ICH BIN  LUISE

Hitzewellen bedrohen Hunde in Johannesburg – Helfen Sie uns, sie zu retten

Hunde leiden nach Hitzewellen in Johannesburg. Helfen Sie, die Tiere zu versorgen.
Jetzt spenden Gefallt Mir Facebook Folgen Twitter
Sandy
Helfen Sie, Hunde wie Sandy zu retten
Liebe/r Sylvia Linnenkohl,
in den Gemeinden in Johannesburg, in denen der IFAW arbeitet, herrscht momentan große Not.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Helfen Sie den betroffenen Tieren?

Eine Hitzewelle nach der anderen hat die Region erfasst. Die Folge sind riesige Zecken- und Flohschwärme, die Haustiere mit tödlichen Krankheiten wie Babesiose (der sogenannten Hunde-Malaria) infizieren. Die Hunde, die wir behandeln, haben hohes Fieber. Sie sind apathisch, erschöpft und sehr krank.

Sandy, die niedliche Hündin auf dem Bild oben, war so kraftlos, dass sie auf dem Behandlungstisch zusammenbrach.

Zudem haben die Hitzewellen in vielen Gebieten zu Wasserknappheit geführt. Deshalb müssen zahlreiche Hunde wegen Dehydrierung behandelt werden. Einige Hundebesitzer müssen ihre geliebten Vierbeiner sogar bei uns abgeben, weil sie ihre Tiere nicht mehr ausreichend mit Futter und Wasser versorgen können.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu retten

Ihre Spende hilft, lebensrettende Hilfe für die Tiere in Johannesburg und auf der ganzen Welt zu leisten. Sie helfen uns damit, Hunde, Katzen und andere Tiere zu versorgen, die dringend unsere Hilfe brauchen.

Wir haben es sehr oft erlebt: Wenn Menschen schwere Zeiten durchleben, brauchen sie ihre Haustiere mehr denn je, um diese Krisen zu überstehen.

Die Menschen in den Armenvierteln von Johannesburg, in denen wir arbeiten, lieben ihre Tiere sehr. Doch wenn sie kein Wasser und nicht einmal mehr genug Nahrung haben, um ihre Kinder zu versorgen, müssen einige die schmerzliche Entscheidung treffen, sich von ihren Tieren zu trennen.

Es ist unglaublich hart für die Menschen, diesen Schritt zu tun. Doch sie wissen, dass wir uns bestmöglich um ihre Tiere kümmern und sie in ein neues liebevolles Zuhause vermitteln.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/Hilfe-f%C3%BCr-Buddy-und-alle-anderen-Tiere

Bitte helfen Sie den Tieren in Johannesburg

Es ist immer noch Sommer in Johannesburg und noch immer werden Tiere bei uns abgegeben. Wir müssen weiterhin viele Fälle von Babesiose und andere Krankheiten behandeln. Und wir kümmern uns um die Hunde, die unter Hunger und Durst leiden.

Unsere Kollegen tun bereits alles, was in ihrer Macht steht. Wir brauchen jedoch Hilfe, um mehr Antibiotika zur Behandlung der Infektionen sowie Infusionen gegen Dehydrierung und Medikamente und Verbände zur Behandlung von Räude zu kaufen.

Bitte helfen Sie uns, die Tiere zu retten

Sie haben bereits in der Vergangenheit geholfen, Tiere zu retten. Dafür danke ich Ihnen sehr.

In Krisensituationen ist Ihre Unterstützung für unsere lebensrettende Arbeit auf der ganzen Welt immens wichtig.

Helfen Sie uns, die Tiere in Johannesburg und auf der ganzen Welt zu retten?

Ich helfe den Tieren nach der Katastrophe

Danke, dass Sie uns beistehen, um notleidende Tiere wie Sandy und Buddy zu retten.

Herzliche Grüße

Kate Atema Kate Atema signature
Kate Atema

IFAW Programmdirektorin Haustiere
PS: Wir kämpfen mit aller Kraft, um so viele Tiere wie möglich zu retten. Doch alleine schaffen wir das nicht. Helfen Sie uns, die Tiere zu versorgen und zu schützen.
Helfen Sie, Buddy und die anderen Tiere zu retten
Buddy
Buddy ist noch ein Welpe. Sie wurde mit ihren Geschwistern zu uns gebracht. Da sie stark dehydriert war, gaben wir ihr Infusionen. Und Buddy ist nur eine von vielen Hunden, die von den Hitzewellen in Johannesburg betroffen sind.
Wenn Menschen in Not sind, leiden oft auch die Tiere. Sie können helfen, Tiere in Johannesburg und überall auf der Welt zu versorgen und zu schützen.
Helfen Sie uns, Buddy und all die anderen Tiere zu retten.
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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.

 

Justice for Flint