Archiv der Kategorie: gesetzlos

Großbritannien: Staatlicher Kinderraub fürs Adoptionsbusiness

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/28/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

mutter-kindDie britischen Gemeinden nutzen Regulierungen, die ihnen einen Geldsegen verschaffen und Sozialausgaben einsparen, wenn sie Kinder in staatliche Obhut geben und diese dann zur Adoption freigeben. Eine Mafia von Kinderhändlern hat sich gebildet und visiert ausländische, meist alleinerziehende Mütter oder Väter an, die sich nicht wehren können. Manche behaupten sogar, es würde ein perfider Plan dahinter stecken.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Im (noch) Vereinigten Königreich geschehen Dinge, die jede Mutter, jeden Vater, ja jeden Familienmenschen am System zweifeln lässt, wenn sie es nicht längst gemerkt haben, dass unsere Demokratie für Machtmissbrauch anfällig ist und jeder zum Opfer dieser Machenschaften werden kann. Niemand ist sicher. Das ist keine Paranoia, kein Verfolgungswahn von „sie können unsere Gedanken lesen“ oder „sie kontrollieren uns mit Hypnose über TV-Programme“, kein „Aluhut um nicht unter ihre Suggestion zu geraten“. Das würde zwar erklären, warum die Menschen so viel Müll im Fernsehen anschauen, aber leider hat das ganz andere Ursachen. Nein, das was hier in Großbritannien abgeht ist pure Realität. Es geht um Behörden die ihre Macht über die Bürger missbrauchen, Familien ins Unglück stürzen und nebenbei noch ein gutes Geld damit verdienen. Es handelt sich auch nicht um Einzelfälle, sondern um einen Skandal unvorstellbaren Ausmaßes.

So wird in Großbritannien alle 15 Minuten ein Kind in staatliche Obhut genommen und im Schnellverfahren von meist wohlhabenden Familien adoptiert. Den amtlichen Zahlen vom März 2015 zufolge, wurden innerhalb eines Jahres 31.100 Kinder institutionalisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren 69.000 Kinder und Jugendliche – so viele wie in den letzten Jahrzehnten nicht – in der Obhut des Jugendamtes. Im selben Jahr wurden 5.050 Kinder in einem nicht rückgängig zu machenden Prozess adoptiert. In 96 Prozent der Fälle geschah dies gegen den Wunsch der Eltern. Für diese Eltern ist es schlimmer als ein Todesurteil, denn sie dürfen ihre Kinder nie mehr wieder sehen. Ich weiß, was manche Leser jetzt denken. „Sie werden schon ihre Gründe haben.“ Doch gibt es so viele schlechte Eltern? Laut einem Bericht des Europäischen Parlaments, als Reaktion auf die Vorwürfe von Zwangsadoptionen im Vereinigten Königreich, heißt es: „Alle Länder haben einen rechtlichen Mechanismus um mit Adoptionen, auch ohne Zustimmung der Eltern, voranzuschreiten.“ Doch steht im Bericht auch: „Kein Staat darf diese Macht in der Weise ausüben, wie die britischen Gerichte dieses tun.“

Journalisten versuchten zu verstehen wie es sein kann, dass unzählige Mütter und Väter, deren einziges „Verbrechen“ ihre Armut zu sein scheint, in Schnellverfahren ihre Kinder verlieren und fortan nicht nur mit dem Verlust zurecht kommen müssen, sondern auch noch das Stigma tragen, schlechte Eltern gewesen zu sein. Sie stießen bei ihrer Recherche auf eine Reihe von finanziellen Anreizen für Städte und Gemeinden, wenn es zu Einsparungen bei den Jugendämtern und bei Ausgaben wie Sozialhilfe und Kindergeld kommt. Doch das alleine ist nicht der Grund. Es besteht der Verdacht, dass manche Leiter von den Jugendämtern, Familiengerichten und Heimen, Kinder „auf Bestellung“ von ihren Müttern trennen und von reichen Paaren dafür gut entlohnt werden.

Trotz der vielen Hinweise, Klagen und einer sich bildenden Selbsthilfeorganisation, sind die britischen Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft nicht gewillt, etwas zu unternehmen. Auf Anfrage der portugiesischen Zeitschrift „Visão“ gab die britische Botschaft in Lissabon eine Erklärung ab, wonach sie diese Anschuldigungen aufs Entschiedenste zurückweisen werden. „Unsere britischen Gesetze sind absolut kompatibel mit dem EU-Recht und internationalen Abkommen. Das Hauptanliegen der Jugendämter ist es, Kinder zu schützen und unabhängige Gerichte auf der Grundlage dessen, was im Interesse der Minderjährigen ist, treffen entsprechende Entscheidungen. Jede Politik der Zwangsadoptionen ohne die Zustimmung der Eltern wird weder gefördert noch ist dies hier nicht der Fall.“ Außerdem wurde den Kollegen mitgeteilt, dass in jedem Fall zunächst die Unterbringung bei Familienangehörigen, gegebenenfalls auch im Ausland, den Vorzug erhalten würde. Eine slowakische Mutter und ihr Ehemann baten ihre Regierung um Hilfe und diese drohte mit einer Klage vor dem Europäischen Menschenrechtstribunal. Daraufhin entschied eine höhere Instanz in Großbritannien für die Eltern der Kinder, die inzwischen wieder zusammen leben. Die Großeltern in der Slowakei wurden übrigens ohne Begründung nicht als Pflegeeltern in Betracht gezogen.

Jetzt gibt es Spekulationen – derzeit nicht mehr als das – über einen perfiden Plan der konservativen Regierung in London. So wird der Verdacht geäußert, einer Überfremdung mit der Adoption ausländischer Kinder durch britische Familien gegensteuern zu wollen. Ganz nach dem Motto „sie haben die Kinder die wir brauchen und wir müssen nur darauf achten, dass diese eine britische Erziehung bekommen…“, werden also Kinder aus Migrantenfamilien von britischen, Kinderlosen Paaren adoptiert, um das Ungleichgewicht zwischen eben diesen britischen, kinderarmen Familien und den Familien derer die auf der Suche nach einem besserem Leben auf die Insel kamen und meist mehr zwei Kinder haben, auszugleichen. Wäre die Regierung des Vereinigten Königreichs ein Hochleistungsrechner, so würde es sogar Sinn machen. Paare die reich an Kindern und arm an Geld sind geben anderen Paaren die viel Geld aber keine Kinder haben, einfach ihren Nachwuchs und werden dafür finanziell entschädigt. Großbritannien braucht junge Arbeitskräfte, die in die Rentenkassen einzahlen, um die Sozialversicherung vor der Pleite zu bewahren. Für einen gefühllosen Computer sind die Kinder in wohlhabenden Familien, die ihnen alles bieten können, besser aufgehoben.

Wenn es sich also nicht um eine Mafia handelt, die Migrantenkinder nur auswählt, weil sie leichter als „Fahrlässig“ oder als schlechte Eltern dargestellt werden können und es nur ums Geld geht, warum handelt das Scotland-Yard dann nicht? Natürlich ist diese aggressive Form der Assimilierung, die manche hinter dem Kinderklau sehen wollen ein schwerwiegender Vorwurf. Auch das der Verdacht auf der konservativen Regierung liegt, wo doch die gesetzliche Grundlage für diese Machenschaften von Tony Blair und seiner Labor-Regierung stammt ist eher fragwürdig. Doch man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht wie vor allem Portugiesen, Polen, Süd- und Osteuropäer  allgemein und Menschen aus Nahost zum Ziel der Zwangsadoptionen werden… Jemand sollte mal tiefer graben.

https://www.contra-magazin.com/2016/10/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

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….danke ab Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Politkrimi um CETA ++ Gentechnikfreiheit bedroht ++ Solidarische Landwirtschaft

Donnerstag, 27.10.2016

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 zur aktuellen Meldung zum Gentechnik-Gesetz

Politkrimi um CETA

Wir zeigen CETA die rote Karte!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

das CETA-Abkommen mit Kanada ist nach einer tagelangen Hängepartie um seine Unterzeichnung schwer angeschlagen. Die für heute geplante Vertragsunterzeichnung wurde in der Nacht in buchstäblich letzter Minute vertagt.

In einem wahren Politkrimi stemmte sich die belgische Region Wallonien über Tage gegen die Unterzeichnung des Abkommens. Doch auf die Wallonen wurde enormer Druck ausgeübt. Seit Dienstag verhandelte die belgische Zentralregierung mit den Regionen über eine gemeinsame Haltung zu CETA. Am Ende war der Druck wohl doch zu groß: Heute Mittag kam die Meldung, dass Belgien doch seine Unterschrift unter CETA setzen wird.

Aber damit ist CETA noch lange nicht durch: Der Handelsvertrag muss noch durch 37 Parlamente ratifiziert werden, bevor er in Kraft treten kann. Und ganz anders, als in den letzten Tagen immer wieder behauptet wurde, steht die Wallonie keineswegs allein mit ihrer Kritik da. Überall in Europa regt sich der Widerstand gegen CETA, weil die Menschen merken, dass es ein schlechtes Abkommen ist.

In Deutschland wird das Bundesverfassungsgericht im Hauptverfahren prüfen, ob das Abkommen mit dem Grundgesetz vereinbar ist und in mehreren Bundesländern haben wir bereits Volksbegehren oder -initiativen gegen CETA auf den Weg gebracht. Wir sind uns deshalb sicher: CETA wird am Widerstand der Bürgerinnen und Bürger scheitern!

Sie haben drei Möglichkeiten unsere Kampagne gegen CETA und TTIP zu unterstützen:

1.) Helfen Sie uns, die Gefahren von CETA bekannt zu machen

Wir haben Infopakete zu den Freihandelsabkommen CETA und TTIP zusammengestellt, die Sie auf unserer Homepage bestellen können. Informieren Sie sich und Andere, verteilen Sie die Materialien in Geschäften, Kinos oder Gaststätten. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen.

Infomaterial bestellen

2.) Einen oder mehrere Kartons spenden

Der Druck und der Versand unserer Infomaterialien kostet viel Geld. Mit Ihrer Spende und Ihren Beiträgen ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit zu den Freihandelsabkommen

Online spenden

Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

3.) Fördermitglied werden

Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen gegen CETA und TTIP sind nur möglich durch die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer. Jedes neue Fördermitglied erhält eine attraktive Prämie aus unserem Programm.

Foerdermitglied werden

Neues Gesetz bedroht die Gentechnikfreiheit

zur aktuellen Meldung zum Gentechnik-Gesetz

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Anbauverbote von genmanipulierten Pflanzen in Deutschland regeln soll. Dieser Entwurf ist die Umsetzung der so genannten europäischen Opt-out-Richtlinie. Diese erlaubt es einzelnen EU-Mitgliedstaaten, den Anbau von genmanipulierten Pflanzen auf ihrem Gebiet leichter verbieten zu können, auch wenn diese auf EU-Ebene eigentlich zugelassen sind.

Obwohl in Deutschland eine Mehrheit der Bevölkerung gegen Gentechnik auf ihren Tellern ist, baut Schmidt in seinem Gesetzesentwurf so hohe Hürden auf, dass es beinahe unmöglich sein wird, den Anbau von genmanipulierten Pflanzen deutschlandweit zu verbieten. Doch genau dies wäre notwendig. Denn ginge es nach Schmidt, wäre ein Flickenteppich aus gentechnikfreien Bundesländern und solchen mit Gen-Pflanzen-Anbau vorprogrammiert. Und weil sich Pollen bekanntlich nicht an Landesgrenzen halten, wäre die Kontaminierung unserer Lebensmittel durch die unkontrollierbare Verbreitung genmanipulierter Pflanzen nicht mehr aufzuhalten.

Der Gesetzesentwurf stößt deshalb auf massiven Widerstand. Doch Minister Schmidt schaltet auf stur und weigert sich, die Genkonzerne in die Schranken zu weisen.

Mehr lesen Sie dazu in unserer aktuellen Meldung.

Solidarische Landwirtschaft: Eine echte Alternative

Solidarische Landwirtschaft

Lebensmittelskandale, Tierquälerei, Bienensterben – die Liste der katastrophalen Begleiterscheinungen der industriellen Landwirtschaft ist lang. Mehr und mehr Menschen lehnen diese Form der Nahrungsmittelproduktion ab und wünschen sich stattdessen nachhaltig wirtschaftende Bauernhöfe und Gärtnereien.

An diesem Punkt setzt das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft an: Sie stellt die Versorgung der Region mit saisonalen und vorwiegend ökologisch erzeugten Lebensmitteln in den Vordergrund. Solidarisch wirtschaftende Betriebe schaffen auf ihre ganz eigene Weise eine vielfältige, bäuerliche Landwirtschaft und ermöglichen den VerbraucherInnen außerdem die aktive Teilhabe an der verantwortungsbewussten Erzeugung von Lebensmitteln.

Lesen Sie hier mehr über Solidarische Landwirtschaft und erfahren Sie, wo solidarisch wirtschaftende Betriebe zu finden sind.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

 

Termine


Anti-Atomkraft-Demo in Lingen

29. Oktober 2016, 13 Uhr am Hauptbahnhof Lingen

Rund 75 Organisationen rufen zu einer überregionalen Anti-Atom-Demo am emsländischen Atomstandort Lingen auf. Unter dem Motto „Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“ fordern sie vor allem die sofortige Stilllegung der niedersächsischen AKW Lingen II und Grohnde sowie der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau.

 

Stellenangebote

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Referent/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

 

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Der Staat in der Flüchtlingskrise

http://www.kopp-verlag.de/Der-Staat-in-der-Fluechtlingskrise.htm

Der Staat in der Flüchtlingskrise

Otto Depenheuer, Christoph Grabenwarter

Der Staat in der Flüchtlingskrise

Gebunden, 272 Seiten
Artikelnummer : 124518

Preis: 26,90 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: kurzfristig lieferbar Gewicht: 293.00 Gramm

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 Wenn guter Wille und geltendes Recht kollidieren

Renommierte deutsche Staatsrechtler stellen der Merkel’schen Willkommenspolitik ein durch und durch vernichtendes Zeugnis aus.

Christian Ortner veröffentlichte unter diesem Titel in der Online-Ausgabe der österreichischen Tageszeitung Die Presse eine Besprechung des Buches Der Staat in der Flüchtlingskrise:

»Leicht entnervt entfuhr es der deutschen Bundeskanzlerin vor nicht ganz einem Jahr im Rahmen einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Flüchtlingskrise:

>Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.<

Nun mag es Frau Merkel egal sein, wer schuld an diesem historischen Debakel ist, vielen Wählern dürfte das weniger gleichgültig sein. Vor allem stellt sich seither die Frage, ob dieses >Nun sind sie halt da< Folge rechtsstaatlichen Handelns ist – oder doch eher einem Rechtsbruch, ja einer ganzen Kaskade von Rechtsbrüchen geschuldet ist. (…)

In Deutschland haben sich jetzt knapp 20 angesehene Spitzenjuristen aus den Bereichen Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, darunter ein Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, zusammengetan, um die deutsche Willkommenspolitik von 2015 ff. einer rechtlichen Würdigung zu unterziehen. Unter dem Titel Der Staat in der Flüchtlingskrise liegt das Ergebnis nun in Buchform vor. Mehr juristische Kompetenz zu dem Thema wird im deutschen Sprachraum kaum aufzutreiben sein. Das Ergebnis ist kein wirkliches Kompliment für die Merkel-Regierung. >Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität<, fassen die Herausgeber das Ergebnis der juristischen Abwägungen zusammen. (…)

Die deutsche Bundeskanzlerin sieht das ja bekanntlich bis heute anders. Ihr wird hingegen in dem Buch testiert, rechtlich in dieser Causa auf Treibsand zu stehen:

>Die Entscheidung der Bundeskanzlerin, die Grenzen für alle offen zu halten, hat keine demokratische Legitimation.<

Denn: >Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern … Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.< Ein Hauch von Putsch, sozusagen. Juristisch schlüssige Überlegungen, die nur leider relativ wenig Konsequenzen haben werden. Wir schaffen das ja bekanntlich.«

Petition zeichnen – Serengeti darf nicht sterben

http://www.erdheilungen.de/newstop/333-petition-zeichnen-serengeti-darf-nicht-sterben

Rettet den Regenwald e.V. bittet darum eine Petittion an den kenianischen Präsidenten zu zeichnen, damit das Quellgebiet des Wasserspenders der Serengeti, der Mara Fluss im Mau Wald nicht durch Rodung trockengelegt wird. 17000 Quadratkilometer sind vom Kahlschlag bedroht. Eine Fläche beinah so groß wie der Naturpark Märkische Schweiz.

Hier geht’s zur Petition –
https://www.regenwald.org/aktion/1050/die-serengeti-darf-nicht-sterben-rettet-den-mau-wald

Kein Visafreiheit für die Türkei

Klicken Sie hier, wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.

Berlin, den 6.10.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Neue Kampagne gegen das Visa-Abkommen mit der Türkei gestartet

Sehr geehrte Frau LI,

ungeachtet der wachsenden Terrorismusgefahr, der stetig steigenden politischen Instabilität und der massiven Islamisierung in der Türkei und dem gärenden Kurdenkonflikt verdichten sich die Hinweise: Die Türkei soll Visafreiheit bekommen. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn will das Projekt bis Anfang 2017 umsetzen.

Die Türkei hat uns eben in der Hand: Kanzlerin Merkel hat selbstherrlich unsere deutschen Grenzen geöffnet und sich nun von der Türkei als unserer Schutzmacht erpressbar gemacht. Die versprochene Visa-Freiheit für die Türkei öffnet praktisch die Grenze zwischen der Türkei und der EU – eine weitere Grenze, die dann nicht mehr kontrolliert werden kann.

Gerade aufgrund der steigenden terroristischen Bedrohungslage, aber auch wegen zu erwartender Migrationsbewegungen aus der Türkei ist das genau der falsche Weg.

Bitte unterstützen Sie deswegen unsere neue Petition „Keine Visa-Freiheit für die Türkei“. Mit einem einfachen Klick hier. Wir müssen Europa und unsere Heimat wirksam schützen. Die Visa-Freiheit für die Türkei schützt uns nicht. Sie ist eine Gefahr.

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Der Kampf gegen die Visafreiheit mit der Türkei braucht Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer großherzigen Spende, damit unsere Kampagne wachsen kann. 10, 20, 30 oder … Euro hier helfen uns dabei sehr. Ohne Sie geht es nicht. Herzlichen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
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Bürgerrecht Direkte Demokratie • Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
Zionskirchstraße 3 • 10119 Berlin
Telefon 030 / 8800 1398 • Fax 030 / 3470 6264
Spendenkonto IBAN: DE2810 0500 0001 9016 3976
Berliner Sparkasse • BLZ 100 500 00

www.buergerrecht-direkte-demokratie.de

‚Rundfunkbeitrag: Außerkraftsetzung durch den Bundestag‘ von Grundrechtepartei (Ingmar Vetter)

Betreff: Petition in Zeichnung

Musterschreiben zur Rundfunkbeitragsklage: Rechtsmittel an die Amtsgerichte gegen die gesetzwidrige

Liebe Unterzeichner unserer Petition,

angesichts der nun auf die meisten Rundfunkbeitragsverweigerer zurollenden Welle der Zwangsvollstreckungen mit »Besuchen« der Gerichtsvollzieher mit bewaffneter Kavallerie, Kontenpfändungen, Eintragungen in die Schulderverzeichnisse, Aufforderungen zur Abgabe der Vermögensauskunft oder Androhungen der Zwangshaft und anderer Zwangsmittel möchten wir euch informieren, dass all diese Zwangsmittel in den meisten Fällen auf der Grundlage der Zivilprozessordnung (ZPO) stattfinden.

Das bedeutet, dass die Beitreibung und Vollstreckung dieser öffentlich-rechtlichen Forderungen fast ausschließlich auf dem als ordentlichen Rechtsweg bezeichneten Vollstreckungswege stattfinden.

Dieser Art und Weise der Vollstreckung stehen jedoch einige entscheidende gesetzliche Grundlagen entgegen, nämlich § 1 ZPO sowie § 13 GVG, welche die sachliche Zuständigkeit der ordentlichen Gerichtsbarkeit regeln. Danach gehören die Beitreibung und Vollstreckung öffentlich-rechtlicher Forderungen NICHT vor die ordentlichen Gerichte wie Amtsgerichte oder Landesgerichte.

Unsere Ausführungen dazu sowie ein Musterschreiben zum entsprechenden Rechtsmittel sind zu finden unter:

https://rundfunkbeitragsklage.de/musterschreiben-rechtsmittel-gegen-anwendung-zpo-bei-oeffentlich-rechtlichen-forderungen/

Bitte bedenkt unbedingt, dass auch diese gesetzlichen Bestimmungen die öffentlichen Gewalten nicht davon abhalten werden, die Zwangsvollstreckungen auch auf diesem Rechtsweg zu vollstrecken, denn wer sich nicht an das Grundgesetz hält, wird sich auch nicht an diesem untergeordnete Gesetze halten. ABER nur so können wir aktenkundig nachweisen, dass sie es nicht tun!

Für einige auf anderen Wegen vollstreckte Zwangsmaßnahmen werden wir weitere Musterschreiben veröffentlichen.

Diskussionen zum Thema bitte nur unter dem o.a. Beitrag auf unserer Seite.

Danke für eurer Vertrauen.

Grundrechte? Leider nur mit uns!
Eure Grundrechtepartei.


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/online/rundfunkbeitrag-ausserkraftsetzung-durch-den-bundestag

Neuigkeit zur Petition: Ablehnung der Petition

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18002036

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

29. Sep. 2016 — Keine Gnade für Schuldunfähige.


 

 

Newsletter Monsanto Tribunal – Help us to make the Monsanto Tribunal in The Hagues

english@newsletter.monsantotribunal.org

Dear Monsanto Tribunal Supporter,
In less than one month, 30 witnesses and legal experts, from five continents, will testify in The Hague before five international judges. These witnesses will tell the judges, and the world, how Monsanto has ruined their health, their communities, their livelihoods.
This historic citizens’ tribunal will shine an international spotlight on Monsanto’s poisonous products and on the crimes this company has committed against human health and the environment.
We need to raise $75,000 over the next two weeks to cover the costs of this historic event. Can you make a donation today? Click here to donate by credit card or by paypal.

http://en.monsantotribunal.org/donate/
Many of you have asked about the pending buyout of Monsanto by Bayer, and how this will affect the Monsanto Tribunal. Will the tribunal still happen? Will the name change? Will all the work and planning of the last year be wasted?
Here’s the good news. Bayer’s proposed buyout of Monsanto will have no negative impact on the Monsanto Tribunal.
Here’s why. First of all, the buyout will be challenged. And even if it’s approved, it won’t be final until well into 2017. More important, when the tribunal judges issue their final advisory opinions (about a month after the tribunal concludes on October 16), those legal opinions will apply to all agribusiness corporations (including Bayer)—not just Monsanto.
Monsanto’s (and Bayer’s) crimes against human health and the environment, on a global scale, are well-documented. And yet, with great arrogance, calculated planning, and riches acquired at the expense of human suffering and irreparable harm to the environment, Monsanto carries on with business as usual—even as it looks to merge with yet another corporate criminal, Bayer.
Citizens’ tribunals have a long history of drawing widespread attention to corporate corruption, and of ultimately leading to criminal trials. Like you, we want the Monsanto Tribunal to push courts in countries all over the world to hold Monsanto accountable for its crimes.

 

In order to have the greatest impact, we still have a lot of work to do to finish organizing the Tribunal and People’s Assembly, and to promote the Tribunal to the public and especially to the international media.
We need your help to make this a success.
Please help us raise $75,000 over the next two weeks to cover the costs of this historic event. Click here to donate by credit card or by paypal.

http://en.monsantotribunal.org/donate/
Thank you.
In Solidarity,
Tjerk Dalhuisen, on behalf on the organizing committee.
P.S. The Monsanto Tribunal is a grassroots citizens’ initiative, funded by people like you. No donation is too small. Please make a contribution today. Thank you!

http://en.monsantotribunal.org/donate/

 

Bienenkiller: So schaffen wir das Totalverbot!

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

in wenigen Monaten entscheidet die EU-Kommission über das Verbot von drei Bienenkillern. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Botschaft stärker ist, als die der Chemie-Lobby.

Das können Sie jetzt tun, um uns dabei zu helfen:

EmailLeiten Sie die Email unten an Ihre Freunde weiter.
Facebook Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Anne und das Team von SumOfUs

 


Leiten Sie diese Email an Ihre Freunde weiter:  

Hallo,

nun kann die EU-Kommission die Wahrheit über Bienenkiller-Pestizide nicht mehr ignorieren: Eine aktuelle Langzeit-Studie hat bestätigt, dass Neonikotinoide für den massiven Rückgang von Bienenpopulationen mitverantwortlich sind.

Frankreich hat bereits das einzig Richtige getan und ein Totalverbot der tödlichen Pestizide beschlossen. Anders die EU-Kommission: Weil Pestizid-Hersteller wie Bayer sie massiv unter Druck setzen, droht das EU-weite Verbot dreier Neonikotinoide wieder zu fallen.

Dabei sind die Fakten eindeutig und die Gefahr für die Bienen wächst. Wir dürfen nicht zuschauen, wie die EU-Kommission in dieser Situation vor Konzerninteressen einknickt. Sorgen wir jetzt dafür, dass sie sich dem Beispiel Frankreichs anschließt.

Hier klicken, um sich für ein europaweites Komplettverbot von Bienenkiller-Pestiziden einzusetzen.

https://actions.sumofus.org/a/eu-bienenkiller-verbieten/

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Mehr Informationen:

Neonicotinoide: Neue Studien bestätigen Bedrohungslage von Bienen, Der Standard, 17. August 2016

http://derstandard.at/2000042911377/Neonicotinoide-Neue-Studien-bestaetigen-Bedrohungslage-fuer-Bienen


Pestizide und Bienen: EFSA aktualisiert Bewertungen von Neonicotinoiden
, efsa, 11. Januar 2016

https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/160111
Neonicotinoide als Bienen-Verhütungsmittel, bild der wissenschaft, 27. Juli 2016

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/umwelt/-/journal_content/56/12054/12717664/Neonicotinoide-als-Bienen-Verh%C3%BCtungsmittel/
EU scientists begin review of ban on pesticides linked to bee declines, The Guardian, 7. Januar 2016 (in englischer Sprache)

https://www.theguardian.com/environment/2016/jan/07/eu-scientists-begin-review-ban-pesticides-linked-bee-declines


SumOfUs ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen, die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Neuigkeit zur Petition: Elternbeschwerde über den Beschluss zur Verlängerung des Maßregelvollzugs, LG Regensburg/Straubing

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/17931017

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

22. Sep. 2016 — … Unwahr ist: „Der Untergebrachte ließ von seinem Opfer selbst dann nicht ab, als dieses am Boden lag“, siehe das Video zum Vorfall „LG Kempten Az.: 1 Kls 411 Js 13343/11“.

Der Vorfall ereignete sich am 09. 08. 2011 im BKH Kaufbeuren. Seinerzeit bekam Kai die Droge Abilify (zusätzlich zu Leponex, Haldol und Ergenyl in therapeutisch wirksamen Dosen seit Februar 2011), die bekanntermaßen auch Aggressivität auslöst. Der Pfleger lag nicht am Boden. Das vorgespielte Video bewies, dass unser Sohn den Pfleger nicht getreten hat! Das war arglistiger schadensersatzpflichtiger Betrug von Forensik und Justiz.

[Die Rache (Maßregel) der Forensiker Kaufbeuren: Unterbindung des Kontakts mit den Eltern (Besuche, Telefonate); Isolation und Fixierung des Betroffenen vom 09. bis zum 17. August (Tag der Verlegung nach Straubing), Verweigerung von Auskünften durch die Psychiaterinnen Bajinski und Wagner sowie die Psychologin Klein und die Berufsbetreuerin Spoettl. Rechtsanwalt Dr. Reusch teilte uns mit was geschah]. Weiter: Der vom Gericht zitierte Ärztebericht ist völlig wertlos. Dies kann dem vom Gericht auf Seite 7 des Beschlusses erwähnten Gutachten des Vaters des Betroffenen „Begründung des Schadensersatzanspruchs von Kai Uwe Lorenz, *2. März 1989 in München, wegen rechtlicher und psychiatrischer Misshandlung“ vom Mai 2015 entnommen werden. Das Gericht hat jedoch dieser medizinisch-wissenschaftlich fundierten Analyse die oft wiederholten Behauptungen der Scharlatane der BKHs Kaufbeuren und Straubing vorgezogen. Über das Gutachten vom „Sachverständigen“ Prof. Dr. Nedopil vom 15.07.2015 liegt Ihnen unsere Fehleranalyse vor, die den Verdacht auf Betrug rechtfertigt. Beim Vorfall im Rehabilitationszentrum Peiting hatte unser Sohn einen Arm im Gips wegen eines gebrochenen Ellenbogens, worauf der „Zeuge“ keine Rücksicht nahm. Unser Sohn steckte in einer seelischen Krise, weil er wegen dieser Verletzung nicht an einem Ski-Ausflug teilnehmen konnte. Die Dipl. Pädagogin Frau Dr. Fiona Lorenz kritisierte die absolut falsche Handlungsweise der beiden Pfleger, nämlich unserem Sohn in sein Zimmer nachzugehen um ihn wegen seiner Weigerung, die Küche aufzuräumen, zu tadeln.