Archiv der Kategorie: FAIRNESS

Neuigkeit zur Petition: Fakten und Volkes Wille unbeachtet! Heilen wir unsere SOZIALE Marktwirtschaft!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16255658

Marianne Grimmenstein

Deutschland

17. Apr. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

am 15.April habe ich mit Martin Patzlaff, auch ein Mitkläger der CETA-Klage, die bisher geleisteten Unterschriften zur Petition „Einblick für alle in die TTIP-Unterlagen“ dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Ein Bericht darüber ZDF Morgenmagazin 14.4.2016:

https://www.facebook.com/morgenmagazin/videos/1328245923858889/

Dabei konnten wir über eine Stunde zunächst mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Frau Zypries (ehemalige Justizministerin) und dann mit zwei Ministerialen (dem Leiter der Abteilung Nord-Amerika und der Referentin für Mexiko) über CETA und TTIP und die damit verbundenen Probleme reden. Die folgenden Feststellungen möchte ich Ihnen nach diesem Gespräch im BWM mitteilen:

CETA, TTIP usw. werden von der Regierung verharmlost. Alle Übel der beabsichtigten Freihandelsabkommen, die man nachlesen kann, werden geleugnet. Die Bedenken unserer Gesellschaft werden bagatellisiert.

Die Feststellungen zu CETA, TTIP usw. von Experten – Nobelpreisträger, renommierte Wirtschaftswissenschaftler, Universitäten, Deutscher Richterbund, Europäische Richtervereinigung usw. – werden als nur Meinungen abgewertet und für die politischen Entscheidungen ignoriert.

Unsere soziale Marktwirtschaft ist in höchster Gefahr! Sie ist jetzt schon sehr krank. Durch die beabsichtigten Freihandelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA) wird sie voraussichtlich völlig vernichtet. Wir haben uns daran gewöhnt, die Logik der Märkte als Naturgesetz zu betrachten. In Wahrheit sind alle diese Gesetze jedoch ausschließlich von Menschen gemacht.

Studien zeigen auf: an den Schaltstellen unserer Gesellschaft, dort wo die wichtigsten Entscheidungen fallen, sitzen zahlreiche narzisstische Persönlichkeiten oder sogar Psycho- und Soziopathen (1), die meist weder Konsequenzen ihrer Taten fürchten, noch Reue verspüren. Diese Art von Menschen (2) respektiert oft keine Gesetze oder sozialen Normen, sie erkennt anderen das Recht auf Selbstbestimmung ab, tendiert zu äußerst manipulativem Verhalten und zeigt sehr wenig Schuld- oder Reuegefühle.

Das Überleben von Gesellschaften hängt jedoch von der Entwicklung des Mitgefühls ab und diese Personen zeigen kein Mitgefühl. Dadurch wandelt sich unsere Gesellschaft mehr und mehr zu einem Wirtschaftssystem, das die Umwelt als Lebensgrundlage zerstört und Menschen verhungern lässt oder zerstört.

Hier einige Quellen dazu:
(1) Ein Artikel im SPIEGEL
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/fuehrungskraefte-heiner-thorborg-ueber-psychopathen-chefs-a-1001377.html

(2) Der österreichische Kabarettist Gunkel (alias Günther Paal) erklärt hervorragend, warum in den Reihen von Führungskräften so viele Soziopathen zu finden sind.
https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/videos/1075531635839508/

Wie lange wollen wir uns als SPIELBALL solcher Persönlichkeiten noch hergeben?

Die soziale Marktwirtschaft ist ein erfolgreiches Modell. Heilen wir unsere soziale Marktwirtschaft! Ohne unser Engagement geht es nicht. An den Schaltstellen brauchen wir endlich Persönlichkeiten mit lebendigem Mitgefühl, gutem Fachwissen und Problemlösungsfähigkeiten. Das können wir mit unseren noch vorhandenen demokratischen Rechten auch schaffen. Aber wir müssen uns beeilen!

Die Demokratie ist nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung weltweit auf dem Rückzug (3). Selbst in bislang gefestigten Systemen greifen autoritäre Tendenzen um sich, die Zahl der harten Diktaturen auf der Welt habe sich erhöht.

(3) DER SPIEGEL am 26.02.2016
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bertelsmann-studie-sieht-demokratie-weltweit-in-gefahr-a-1079518.html

WIR KÖNNEN UNSERE PROBLEME GEMEINSAM LÖSEN! Deutschland ist voll von zukunftsweisenden, innovativen Ideen. Wir haben viele gute Fachkräfte mit hervorragenden Ansätzen für durchgreifende Verbesserungen.

Da wir noch keine Volksabstimmungen auf Bundesebene haben, wo die wichtigsten Entscheidungen fallen, ist es nicht egal, wen wir wählen. Deshalb brauchen wir vor allem FRISCHEN WIND im Bundestag.

>> Nach Paragraph 20 des Bundeswahlgesetzes können wir als Wahlberechtigte in den 299 deutschen Wahlkreisen Kandidatinnen und Kandidaten nach unseren Vorstellungen aufstellen. Das bedeutet, dass wir genauso viele Plätze auch im Bundestag mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten belegen können.

Lassen Sie uns geeignete Persönlichkeiten finden!

DEMOKRATIE LEBT NUR VON ENGAGEMENT DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER! Wir könnten mit dieser gemeinsamen Anstrengung ein gutes Beispiel geben, das viele Länder sicher nachahmen würden. Packen wir’s an!

Wer hilft beim Sammeln der Kandidatinnen und Kandidaten mit? Helfer melden sich bitte unter loesungsideen@web.de

Nennen Sie uns auch Ihre möglichen Wunschkandidatinnen oder –Kandidaten für den Bundestag möglichst mit Kontaktdaten ebenfalls unter loesungsideen@web.de

Bitte verbreiten Sie meinen Aufruf: http://direktkandidaten.info

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

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ICH  BIN  LUISE

 

Neues Zuhause für Ewka und Gienia

14.04.2016
Neues Zuhause für Ewka und Gienia VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Die Bärenrettung ist geglückt.

Liebe Frau Li,

die Bären Ewka und Gienia lebten in einer extrem kleinen Betongrube im polnischen Mini-Zoo Braniewo. Der Zoo besitzt keine Lizenz für die Haltung von Bären und muss nun die Haltung von Wildtieren gänzlich einstellen und die verbliebenen Tiere abgeben.

VIER PFOTEN übernahm das Mutter-Tochter-Gespann und überführte es letzte Woche in den Zoo von Poznan. Dort haben wir ein großes, naturnahes Gehege errichtet, in dem sie nun erstmals durch den Wald streifen können, Höhlen graben, im Wasser plantschen und ihre Winterruhe halten können.

Ewka und Gienia haben die Reise in ihr neues Zuhause gut überstanden und können sich nun ganz in Ruhe eingewöhnen. Wir freuen uns über diesen Erfolg und bedanken uns ganz herzlich bei unseren Spendern! Nur mit Ihrer Unterstützung können wir Bären wie Ewka und Gienia helfen. Herzlichen Dank!

Mehr.

#StopTheTrucks #StopTheTrucks

Ende März startet die internationalen Kampagne #StopTheTrucks von der Eurogroup gegen Tiertransporte. VIER PFOTEN ist Teil der Initiative. Fordern Sie mit uns ein Ende des oft stundenlangen Tierleids auf unseren Straßen.

Zur Petition.

Unser Team in Berlin vor Ort. Bundesrat stimmt für Wildtierverbot im Zirkus

Am 18.03.2016 hat sich der Bundesrat mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, bestimmte Wildtierarten im Zirkus zu verbieten. Nun liegt es bei der Bundesregierung, ein gesetzliches Verbot zu beschließen.

Mehr.

VIER PFOTEN sucht "Christian Schmidt" VIER PFOTEN sucht „Christian Schmidt“

Sie heißen Christian Schmidt und möchten die VIER PFOTEN Kampagne für ein Wildtierverbot unterstützen? Dann melden Sie sich unter schmidtmachmit@vier-pfoten.org für weitere Informationen.

Virtueller Besuch in unseren BÄRENWÄLDERN. Mit einem Klick zu unseren Bären

Entdecken Sie unsere fünf Bärenschutzzentren auf einer virtuellen Karte und erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Charaktere und persönlichen Geschichten unserer Bewohner.

Zur Karte.

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ICH  BIN  LUISE

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Happy End für Hunde aus Bosnien/ Buschfeuer-Opfer erholen sich/

If you are still having problems viewing this message, please click here for additional help. 

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Neuigkeiten

April 2016

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Gemeinsam haben wir die Hunde in Nordkanada vor der Kälte geschützt

Dank der Hilfe zahlreicher Spender und dem engagierten Einsatz der Schüler der College Heights High School in Guelph in Ontario, die uns beim Bau von Hundehütten halfen, bekamen viele Hunde im Norden Kanadas letzten Winter einen warmen Unterschlupf vor Wind und Kälte. Außerdem sorgen die stabilen Hundehütten dafür, dass die Hunde auch in den kommenden Wintern einen warmen und sicheren Unterschlupf haben werden. Lesen Sie mehr über die Hundehütte-Aktion und unser Northern Dogs-Projekt.

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ICH  BIN  LUISE

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Liebe SYLVIA ,

alle Tiere, die wir retten und versorgen, haben eines gemeinsam: Ihre Rettung war nur dank der Hilfe unserer Spender möglich.

Wenn Tiere bei einer Naturkatastrophe verletzt werden – wie kürzlich durch das Buschfeuer in Australien – helfen unsere Unterstützer uns, die Tiere in Sicherheit zu bringen und zu versorgen. Und wenn Tiere verstoßen werden wie die Hunde in Bosnien, dann sind es auch hier unsere Spender, die dafür sorgen, dass diese Hunde gerettet werden.

Ich hoffe, es bereitet Ihnen ebenso viel Freude wie mir, die folgenden Berichte zu lesen, die zeigen, wie wir den Tieren dank unserer Spender helfen konnten.

Aus diesem Grund danke ich all unseren Unterstützern von ganzem Herzen im Namen der Tiere.

Azzedine Downes Azzedine Downes signature

Azzedine Downes
IFAW Präsident

Opfer der australischen Buschfeuer erholen sich inzwischen

Opfer der australischen Buschfeuer erholen sich inzwischen

Bei heftigen Buschbränden im Südosten Australiens kamen vor kurzem viele Tiere ums Leben. Andere erlitten schwere Verbrennungen, Rauchvergiftungen oder Knochenbrüche. Dank der großartigen Hilfe unserer Unterstützer konnten wir Arzneimittel für die Behandlung ihrer Verletzungen zur Verfügung stellen und hungernde Tiere mit Luzerne- und Kleeheu versorgen. Außerdem half unsere IFAW Tierärztin vor Ort, Verbrennungen und andere Verletzungen zu behandeln. Lesen Sie mehr über diesen wichtigen Einsatz.

Bosnische Hunde haben jetzt ein liebevolles Zuhause

Bosnische Hunde haben jetzt ein liebevolles Zuhause

Ich erinnere mich, wie mir meine IFAW Kollegin Kate Atema zum ersten Mal von den Hunden erzählte, die in einem Tierheim in Bosnien ein Leben an der Kette fristeten. Eine Sache blieb mir dabei besonders in Erinnerung: Sie erzählte, dass diese Hunde so dringend Zuwendung brauchten, dass sie sogar Futter und Leckerlis zugunsten von Streicheleinheiten links liegen ließen. Jetzt bekommen die Hunde die Geborgenheit und Zuwendung, nach der sie sich so lange gesehnt haben. Denn sie alle haben in Deutschland ein Zuhause bei liebevollen neuen Besitzern gefunden. Lesen Sie mehr über unseren Hundetransport von Bosnien nach Deutschland.

Gemeinsam haben wir die Hunde in Nordkanada vor der Kälte geschützt

Petition richtet sich an Staatsanwaltschaft Aachen Containern ist kein Verbrechen!

https://www.change.org/p/staatsanwaltschaft-aachen-containern-ist-kein-verbrechen

In Deutschland werden jährlich 11 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel mit einem Wert von etwa 25 Milliarden Euro auf den Müll geworfen. Um diese Zahl etwas greifbarer zu machen: Die Verbraucherzentrale hat errechnet, dass 275.000 voll beladene Sattelschlepper zum Transport notwendig wären. Hintereinander gestellt entspricht das der Strecke von Düsseldorf nach Lissabon – Hin und zurück¹. Vom Feld bis zu Verbraucher_innen werden bis zu 50% der Lebensmittel vernichtet².

Die Gründe dafür sind vielfältig. Komplett lässt sich das auch bei der besten Planung nicht vermeiden, aber ein großer Teil davon ist durchaus einkalkuliert: Supermärkte beispielsweise sortieren Ware kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums aus. Auch gutes Obst, Gemüse und Brot landet schnell mal in der Mülltonne. Wir halten das für eine unhaltbare Verschwendung. Während sie in Frankreich und Italien verboten wurde, gibt sich die deutsche Regierung mit Absichtserklärungen einiger Supermarktketten zufrieden³.

Es gibt viele Menschen, die sich damit nicht abfinden wollen. Einige von ihnen gehen Containern. Containern heißt, die guten Lebensmittel wieder aus den Müllcontainern herauszuholen. Es ist beeindruckend und erschreckend, welche Massen an guten Lebensmitteln da zum Vorschein kommen.

Vielen Supermärkten ist das Containern ein Dorn im Auge. Denn was die Leute sich unbezahlt nehmen, werden sie nicht kaufen. Viele schließen ihren „Müll“ deswegen ein, immer wieder werden auch Chemikalien darauf ausgeleert. Wir wenden uns gegen diese Logik. Lebensmittel sind nicht für Profite da, sondern zum Essen! Einige Supermärkte handeln da anders und geben überschüssige Ware an Tafeln oder Foodsharing.

Die herrschende Politik steht klar auf der Seite der Unternehmen und Handelskonzerne. Anstatt gegen die immense Lebensmittelvernichtung vorzugehen, werden Containernde kriminalisiert: Immer wieder gibt es Anzeigen gegen sie. So auch aktuell in Aachen: Zwei Menschen müssen sich wegen „schweren Diebstahls“ vor Gericht verantworten, weil sie gutes Essen aus Mülltonnen gerettet haben.

Wir fordern:

– die sofortige Einstellung des Verfahrens!

– die Entkriminalisierung des Containerns!

– das Verbot, genießbare Lebensmittel in Landwirtschaft, Handel und Industrie zu vernichten!

In jedem Produkt stecken gewisse Ressourcen: Arbeitskraft, Energie, Wasser, Boden und vieles mehr. Derzeit werden in den Industrienationen doppelt so viele Lebensmittel produziert wie benötigt. Das bedeutet auch: Doppelt so viele Ressourcen werden verbraucht.

Ein paar praktische Beispiele: 50% der für Nahrungsmittelproduktion benötigten Landfläche könnt eingespart werden. Die Lebensmittelpreise könnten halbiert werden. Diese enormen Ressourcen könnten aber auch verwendet werden, um die wirklich benötigten Lebensmittel hochwertiger zu produzieren. Und das zu deutlich höheren Löhnen. Dafür wollen wir uns einsetzen.

Ressourcen sollten so genutzt werden, dass sie gesamtgesellschaftlichen Interessen dienen – und nicht den Profiten von ein paar wenigen Unternehmen.

¹ https://www.verbraucherzentrale.de/lebensmittelverschwendung

² http://www.sueddeutsche.de/panorama/studie-zur-lebensmittelindustrie-die-haelfte-aller-nahrungsmittel-landet-im-muell-1.1569461

³ http://www.stern.de/wirtschaft/in-frankreich-muessen-supermaerkte-nicht-verkaufte-lebensmittel-spenden-6685802.html

Diese Petition wird versendet an:
  • Staatsanwaltschaft Aachen

Bündnis „Containern ist kein Verbrechen!“ startete diese Petition mit einer einzelnen Unterschrift und hat nun 19.960 Unterstützer/innen. Starten Sie heute eine Petition, um sich für Ihr Anliegen einzusetzen.

 

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ICH  BIN  LUISE

Von diesen Lobbyisten kassierten die Parteien Millionen

Sehr geehrte Frau LI,
erst diese Woche haben wir erfahren, welche Summen 2014 aus der Wirtschaft an die Parteien geflossen ist. Das Geld – insgesamt mehrere Millionen Euro – stammt u.a. von der Metall-, der Rüstungs- und der Tabaklobby. Mehr zu diesem und zu anderen Themen erfahren Sie im folgenden Newsletter.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf abgeordnetenwatch.de hin. In unserem Recherche-Blog finden Sie weitere Ergebnisse unserer Arbeit.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Von diesen Lobbyisten kassierten die Parteien Millionen
  • Großspende im Geldkoffer – ganz legal: Wie sich das Parteiengesetz aushebeln lässt
  • Geheimen Lobbyismus in die Schranken weisen
  • Lobbyismus-Forscherin: „Wer auf Gesetze Einfluss nehmen will, soll sich registrieren müssen“
  • Wirtschaftsministerium verheimlicht Kosten für externe Anwälte
  • In Kürze: PR-Aufträge von Ministerien / Gutachten zu TTIP und Glyphosat / Geschwärzte Angaben
  • Was tun Ihre Wahlkreisabgeordneten – befragen Sie sie!

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular

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mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.
Von diesen Lobbyisten kassierten die Parteien Millionen
Symbolbild ParteispendenErst jetzt wird deutlich, wie viel Spenden die Parteien im Jahr 2014 aus der Wirtschaft kassierten: Mehr als 14 Mio. Euro an Unternehmensspenden blieben bislang unentdeckt – auch weil Unternehmen und Verbände ihre Zuwendungen stückelten. Unter den Spendern von CDU, CSU, SPD und Grüne finden sich Autobauer, Versicherungskonzerne, Rüstungsunternehmen und die Tabaklobby. Auch ein bekannter Zeitungsverlag ließ einer Partei Geld zukommen.

Mehr:
Von diesen Lobbyisten kassierten die Parteien Millionen

>>>
abgeordnetenwatch.de fordert ein Verbot von Unternehmensspenden. Bitte unterzeichnen und teilen Sie unsere Petition „Lobbyistenspenden an Parteien verbieten!
https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/unternehmensspenden-verbieten
<<
Großspende im Geldkoffer – ganz legal: Wie sich das Parteiengesetz aushebeln lässt
Symbolbild GeldkofferEiner

Sehr geehrte Frau LI,
erst diese Woche haben wir erfahren, welche Summen 2014 aus der Wirtschaft an die Parteien geflossen ist. Das Geld – insgesamt mehrere Millionen Euro – stammt u.a. von der Metall-, der Rüstungs- und der Tabaklobby. Mehr zu diesem und zu anderen Themen erfahren Sie im folgenden Newsletter.

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Großspende im Geldkoffer – ganz legal: Wie sich das Parteiengesetz aushebeln lässt
Symbolbild GeldkofferEiner Partei 100.000 Euro im Geldkoffer übergeben – das ist nach dem Gesetz zwar unzulässig, doch wer es trotzdem tut, hat nichts zu befürchten. Seit Jahren sind Transparenzschlupflöcher wie dieses bekannt, doch die Regierungsparteien denken gar nicht daran, sie zu stopfen.

Mehr:
Wie sich das Parteiengesetz ganz legal umgehen lässt
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-04-04/grossspende-im-geldkoffer-ganz-legal-wie-sich-das-parteiengesetz-umgehen-lasst

Geheimen Lobbyismus in die Schranken weisen
Symbolbild "Geheimen Lobbyismus verbieten"Die einen spenden unerkannt an Parteien, andere schreiben an Gesetzentwürfen mit: Auf vielfältige Weise versuchen Lobbyisten, im Hintergrund Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Das wollen wir nicht hinnehmen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir Union und SPD dazu bringen, endlich schärfere Transparenzregeln und ein wirksames Lobbyregister einzuführen! Das wird nicht einfach – und deswegen brauchen wir Ihre Unterstützung. Werden Sie jetzt Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de (schon ab 5 Euro im Monat).

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Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Lobbyismus-Forscherin: „Wer auf Gesetze Einfluss nehmen will, soll sich registrieren müssen“
Foto Heike KlüverWelche Lobbyisten an welchen Gesetzentwürfen mitwirken – wir wissen es nicht. Insbesondere die Union wehrt sich seit Jahren beharrlich gegen mehr Transparenz in diesem Bereich. In einem Interview mit abgeordnetenwatch.de erklärt die Lobbyismus-Forscherin Heike Klüver von der Universität Hamburg, warum wir ein verbindlichen Lobbyregister brauchen, wie es in anderen Ländern schon seit langem existiert.

Mehr:
„Wer auf Gesetze Einfluss nehmen will, soll sich registrieren müssen“
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-04-05/wer_auf_einen_gesetzgebungsvorschlag_einfluss_nehmen_will

Wirtschaftsministerium verheimlicht Kosten für externe Anwälte
Foto von geschwärzter Rechnung2012 ließ sich die Bundesregierung in Sachen Vorratsdatenspeicherung von einer großen Anwaltskanzlei vor dem Europäischen Gerichtshof vertreten. Wie teuer der juristische Beistand damals war, will sie gegenüber abgeordnetenwatch.de nicht sagen – und schickte eine in allen wesentlichen Punkten geschwärzte Anwaltsrechnung. Die Angelegenheit ist dem zuständigen Wirtschaftsministerium derart peinlich, dass es uns sogar die entstandenen Gebühren erließ.

Mehr:
Wirtschaftsministerium verheimlicht Kosten für externe Anwälte

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-03-30/ifg-ablehnung-des-tages-hier-erhalten-sie-die-gewunschte-anwaltsrechnung-allerdings

Lesen Sie außerdem zum Thema „Verschwiegene Behörden“: „Schweige-Geld: Behörden gaben mehr als 700.000 Euro aus, um Bürgern Informationen zu verweigern“, ein Artikel des gemeinnützigen Recherchebüros Correctiv.
https://correctiv.org/blog/auskunftsrechte/artikel/2016/04/05/das-geld-fuer-die-auskunfts-verweigerung/

In Kürze: PR-Aufträge von Ministerien / Gutachten zu TTIP und Glyphosat / Geschwärzte Angaben

Was tun Ihre Wahlkreisabgeordneten – befragen Sie sie!
Screenshot abgeordnetenwatchWas haben Ihre Bundestagsabgeordneten in den vergangenen Jahren für Ihren Wahlkreis erreicht? Welche Positionen nehmen sie zu Themen wie TTIP oder Steueroasen ein? Wie haben sie abgestimmt? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de – und falls nicht: Fragen Sie einfach nach.

Eigene Wahlkreisabgeordnete finden (PLZ eingeben)

http://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag-825-0.html

Befragen können Sie außerdem die 96 EU-Abgeordneten aus Deutschland

sowie die Parlamentarier in zwölf Landtagen.
http://www.abgeordnetenwatch.de/parlamente-210-0.html

Fanden Sie diesen Newsletter interessant? Dann leiten Sie ihn doch an Freunde und Bekannte weiter. Abonnieren können diese den Newsletter unter diesem Link (natürlich kostenlos und jederzeit wieder abbestellbar).

Mit herzlichen Grüßen von
Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
… und dem gesamten abgeordnetenwatch.de-Team

www.abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

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IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.<

Partei 100.000 Euro im Geldkoffer übergeben – das ist nach dem Gesetz zwar unzulässig, doch wer es trotzdem tut, hat nichts zu befürchten. Seit Jahren sind Transparenzschlupflöcher wie dieses bekannt, doch die Regierungsparteien denken gar nicht daran, sie zu stopfen.

Mehr:
Wie sich das Parteiengesetz ganz legal umgehen lässt

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Lesen Sie außerdem zum Thema „Verschwiegene Behörden“: „Schweige-Geld: Behörden gaben mehr als 700.000 Euro aus, um Bürgern Informationen zu verweigern“, ein Artikel des gemeinnützigen Recherchebüros Correctiv.

In Kürze: PR-Aufträge von Ministerien / Gutachten zu TTIP und Glyphosat / Geschwärzte Angaben

  • PR-Aufträge: 360 Euro Gebühren verlangte das Familienministerium von uns für eine Auskunft über Großaufträge an PR-Agenturen. Wir lehnten dankend ab – haben die Informationen nun dank eines Bürgers dennoch kostenlos erhalten. mehr…
  • Gutachten zu TTIP und Glyphosat: Der Bundestag hat auf abgeordnetenwatch.de-Anfrage nun mitgeteilt, welche Gutachten die Abgeordneten in den letzten Monaten in Auftrag gegeben haben. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Ausarbeitungen kostenlos anfordern können. mehr…
  • Geschwärzte Angaben: In einem Bundestagsgutachten zu Petitionen wurden alle relevanten Angaben geschwärzt, etwa zur Zahl der eingereichten Petitionen oder der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner. Die Begründung der Bundestagsverwaltung gegenüber abgeordnetenwatch.de ist äußerst bizarr. mehr…

Was tun Ihre Wahlkreisabgeordneten – befragen Sie sie!
Screenshot abgeordnetenwatchWas haben Ihre Bundestagsabgeordneten in den vergangenen Jahren für Ihren Wahlkreis erreicht? Welche Positionen nehmen sie zu Themen wie TTIP oder Steueroasen ein? Wie haben sie abgestimmt? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie auf abgeordnetenwatch.de – und falls nicht: Fragen Sie einfach nach.

Eigene Wahlkreisabgeordnete finden (PLZ eingeben)

Befragen können Sie außerdem die 96 EU-Abgeordneten aus Deutschland sowie die Parlamentarier in zwölf Landtagen.

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Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

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Pressemitteilung: ETHIA – eine neue Partei stellt sich vor

http://www.ethia.de/

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Herzlich Willkommen, liebe Besucher!

Wir freuen uns, Ihnen unsere Partei ETHIA vorstellen zu können.

Unsere Gründungsziele sind unsere Herzensangelegenheiten, aber etwas anderes ist ebenso wichtig: wir möchten die Gesellschaft – unsere Mitbürger – bewegen, sich auf einen ethischen Weg zu machen, der kein Lebewesen ausgrenzt. Diese Grundmotivation soll endlich eine politische Heimat finden.

Um die Ziele von ETHIA zu unterstützen braucht es eine einzige Voraussetzung: keine rechten Positionen zu vertreten!

Ansonsten reicht die Bereitschaft, sich zu öffnen und bereichern zu lassen von unterschiedlichsten Denkansätzen und dies in unseren Kernbereichen Soziales, Tierschutz/-rechte und Ökologisches.

Menschenrechte sind untrennbar von Tierrechten und mit dem Einsatz für unser aller Lebensgrundlage, die Natur, verbunden. Nichts davon lässt sich isoliert betrachten.

Wir möchten Sie einladen, unabhängig von Parametern wie Ernährungs- und Lebensform, an unserer Seite zu sein, einen Mitgliedsantrag zu stellen und mit uns eine gerechtere, l(i)ebenswerte, begeisternde Politik und Gesellschaft zu kreieren.

Unser Motor ist Ihre Leidenschaft!

Bringen Sie sich ein!

Bereichern Sie ETHIA!

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ICH  BIN  LUISE

Zirkus Krone erwirkt Strafbefehl gegen uns

 

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 13. März 2016
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Zirkus Krone erwirkt Strafbefehl gegen uns


 

Wir lassen uns nicht einschüchtern

Aktiv werden
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Wieder einmal müssen wir in Tierschutzangelegenheiten unseren Anwalt bemühen. Nachdem Zirkus Krone im vergangenen Jahr vergeblich versucht hatte, uns unsere öffentliche Kritik zu verbieten, geht man nun erneut gegen uns vor. Wir hatten Passanten und Besucher vor dem Zirkus gewarnt, den Menschen gesagt: Zirkus Krone quält Tiere! Denn wohl nicht bloß unserer Auffassung nach können hier insbesondere Wildtiere nicht artgerecht gehalten werden. Aus diesem Grund verpachten viele Städte mittlerweile keine Grundstücke mehr an Zirkusse, in denen Tiere auftreten müssen. Doch Zirkus Krone zeigte uns wegen vermeintlicher Verleumdung und übler Nachrede an, die Berliner Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren jedoch schnell wieder ein. Offensichtlich sehr zum Unmut der Zirkusbetreiber, denn nun haben diese erneut Anzeige gegen uns gestellt-diesmal gegen den Gründer und den Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros. Und diesmal hat die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl erlassen. Sowohl Vorstand als auch Gründer sollen jeweils 600 Euro zahlen.
Wir werden uns zur Wehr setzen! Wenn sie uns helfen möchten, die Wahrheiten aufzudecken, die so gerne verschwiegen werden, unterstützen Sie uns doch mit einer Spende auf unser Rechtshilfekonto. Spenden für das Rechthilfekonto werden ausschließlich für unsere juristische Auseinandersetzungen genutzt. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir wollen uns gegen Zirkus Krone wehren, helfen Sie uns dabei!

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Osterhase und Osterei?  Das muss nicht sein! Verschenken Sie eine Tierpatenschaft mit Herz!
Osterhase und Osterei?
Das muss nicht sein! Verschenken Sie eine Tierpatenschaft mit Herz!

Traditionell werden an Ostern bunte Nester, geschmückt mit Osterhasen und farbenfrohen Eiern, verschenkt. Doch hinter fast jedem Osterhasen und Osterei steht ein gequältes und von der Lebensmittelindustrie ausgebeutetes Tier, daran besteht kaum Zweifel. Erfreuen Sie Ihre Liebsten doch dieses Jahr mal mit einem ganz besonderen Geschenk. Denn eine symbolische Tierpatenschaft schenkt doppelt Freude. Sie unterstützen eines unserer geretteten Tiere und helfen uns zugleich dabei, weitere Tierleben zu retten und sie vor den Leiden der Massentierhaltung zu bewahren. Wie zum Beispiel unser Glückskälbchen Marla. Marla darf von Beginn ihrer ersten Augenblicke an ein Leben voller Liebe und Fürsorge führen.

Helfen Sie uns und sichern sie Marlas Leben mit einer symbolischen Tierpatenschaft. Als Dankeschön für Ihr Engagement schenken wir Ihnen einen 20€- Gutschein von alles-vegetarisch.de.

Letzte Plätze für unsere Workshops in Mülheim-schnell noch anmelden!

Letzte Plätze für unsere Workshops in Mülheim –
schnell noch anmelden!

Auch in diesem Jahr möchten wir unser erfolgreiches Projekt „Tierschutz-Workshop“ fortsetzen und freuen uns sehr über die große Nachfrage. Gemeinsam mit dem Pädagogen Thomas Schwarz wollen wir in unseren Seminaren das Thema Tierschutz in den Bildungssektor tragen. Der Tierschutzgedanke ist seit über zehn Jahren im Grundgesetz verankert, doch in der Realität lässt die Umsetzung ebenso zu wünschen übrig wie auch in der schulischen Bildung. Wir wollen diese Lücke wenigstens ansatzweise nutzen, um mehr Menschen das Thema Tierschutz näherzubringen. Jeweils in Berlin, München, Würzburg und Mülheim wird der zweitägige Workshop zu verschiedenen Terminen zwischen März und Oktober stattfinden. Wir freuen uns sehr über die rege Anteilnahme, denn diese zeigt uns, dass eine große Nachfrage zum Thema Tierschutz in der Bildung besteht. Wir freuen uns, dass die ersten Termine schon fast ausgebucht sind-so sind für die Workshops in Mülheim am 19./20.03. sowie am 15./16.10.16 nur noch wenige Plätze verfügbar. Wer noch teilnehmen möchte, sollte schnell sein!

Hier finden Sie alle Termine, Standorte und weitere Informationen zu unserem Tierschutzlehrerprojekt.

Tierpatenschaften retten Leben!
Aufkleber-Aktion: Werde zum Lebensretter
Aufkleber-Aktion:
Werde zum Lebensretter

Vor den Augen der Konsumenten gut versteckt leiden auch in Deutschland Tausende von Kaninchen für die Fleischproduktion. Die Kaninchenmast ist ein Zweig der Agrarindustrie, der kaum gesetzlichen Regelungen unterliegt: Ähnlich wie Hühner in der längst verbotenen Form von Legebatterie werden sie zu Hunderten in engen Käfigen aus Drahtgeflecht gestapelt. Das Gitter schneidet sich in die empfindlichen Pfoten, unter den Käfigen türmen sich Berge von Kot, Ammoniak liegt in der Luft und es stinkt erbärmlich-kein Wunder, das bis zu 50% der Tiere schon vor dem Ende der eigentlichen Mastdauer sterben. Um auf das stille Leiden der Kaninchen aufmerksam zu machen, verbreiten wir mit unserem Aufkleber eine wichtige Botschaft: Werde zum Lebensretter-iss kein Kaninchenfleisch!
Wir geben den Aufkleber kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Verpackungs-/Portokosten in Form einer freiwilligen Spende (die Höhe der Spende überlassen wir Ihnen).

Gerne können Sie den Aufkleber auch in größerer Stückzahl bestellen und an Tierfreunde weitergeben-hier geht’s zum Bestellformular.

Jetzt Stimme gegen Massentierhaltung abgeben
Jetzt Stimme gegen Massentierhaltung abgeben

Vor wenigen Tagen haben wir eine große Kampagne gegen Massentierhaltung gestartet. Diesmal möchten wir Menschen erreichen, die günstige Lebensmittel beim Discounter einkaufen-insbesondere billiges Fleisch. Die meisten Filialen betreibt der Discounter Lidl, deswegen trägt unsere Kampagne (angelehnt an einen bekannten Werbespruch) das Motto „Lidl verschont nicht“! Mit unserem Plakatwagen sind wir in ganz Deutschland unterwegs, um über die Zustände in der industriellen Massentierhaltung aufzuklären. Wir möchten den Menschen zeigen, woher das billige Discounterfleisch stammt-und wir möchten Alternativen aufzeigen. Denn gutes Essen braucht kein Fleisch! Wir freuen uns sehr über ihre Unterstützung, gerne können Sie einfach zu unserem Aktivistenteam stoßen und gemeinsam mit uns aufklären und für eine fleischfreie Ernährung werben-auch in Ihrer Stadt! Wir sind unterwegs in allen deutschen Großstädten; wann wir in Ihrer Nähe sind, erfahren Sie hier. Unsere Kampagne wird auch im Internet begleitet, auf unserer Kampagnenseite kann jeder seine Stimme gegen Massentierhaltung abgeben. Nach wenigen Tagen haben dies schon mehrere Tausend Menschen getan-geben auch Sie uns Ihre Stimme? Hier geht’s zur Website, hier finden Sie auch viele weiteren Informationen zu unserer Kampagne sowie alle Termine. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hier können Sie Ihre Stimme gegen Massentierhaltung abgeben.

Die Tierretter
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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch

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BIC: PBNKDEFF
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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ICH  BIN  LUISE

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Coca-Cola sponsoring hate speech

Donald Trump has refused to disavow support from the KKK and has decalred „All Lives Matter“

Hv

Yet corporate sponsors like Coca-Cola are still planning to support Trump at the Republican National Convention. Demand Coca-Cola revoke their sponsorship of Trump’s harmful and bigoted rhetoric.

Take Action

http://act.colorofchange.org/sign/stop-sponsoring-donald-trump/?t=2&referring_akid=5429.2073393.zMJgav

Donald Trump is all but certain to be the Republican presidential nominee this summer. And corporate sponsors like Coca-Cola are planning to fund his coronation at the Republican National Convention (RNC).

Even with Trump refusing to disavow the support of the Klu Klux Klan this weekend and declaring “All Lives Matter” at a rally, Coca-Cola still has not canceled their sponsorship of the RNC.1 2 How can Coca-Cola, a company that heavily markets to and profits from Black people, fund a platform for a presidential nominee that is being bolstered into office by former Grand Wizard David Duke, the KKK, and other white supremacists?

Coca-Cola is stuck pretending that their sponsorship won’t provide a platform for Trump’s dehumanizing hate speech. But when corporate dollars are used to fund a platform for a demagogue who promotes a violently anti-Black message that company is just as culpable as the person shouting.

Will you call on Coca-Cola and other sponsoring companies to end their sponsorships of a Trump-led convention?

YES – I’ll demand Coca-Cola stop providing a platform for hate speech

http://act.colorofchange.org/sign/stop-sponsoring-donald-trump/?t=2&referring_akid=5429.2073393.zMJgav

Coca-Cola, like many of the companies sponsoring the RNC, claims to be a champion of diversity and has run multi-million dollar marketing campaigns to convince the public of that claim.3 If Coca-Cola wants to maintain its image as a diverse and inclusive company then it can in no way fund a platform for Donald Trump.

Trump’s violent political rhetoric has very real consequences for Black people.4 His use of violent rhetoric, racially charged imagery, and paranoid conspiracy theories dehumanizes Black Americans and encourages hate crimes, white terrorist attacks, and daily violence against Black Americans. It’s even inspiring a rise in membership for white supremacist groups and are causing a huge spike in the number of white terror militia groups.5 6 If Coca-Cola funds a Trump-led RNC, they will be funding all of Trump’s damaging messages.

Demand Coca-Cola stop providing a platform for hate speech

http://act.colorofchange.org/sign/stop-sponsoring-donald-trump/?t=2&referring_akid=5429.2073393.zMJgav

In a letter to ColorOfChange, Coca-Cola executives said they have a “civic responsibility” to support a Trump-led RNC to “encourage more Americans to participate in the political process.” If Coca-Cola truly believes in corporate civic responsibility, than funding a platform for an anti-democratic demagogue preaching violently anti-Black, anti-Latino, anti-Muslim, and anti-women bigotry should be the last thing they would ever want to sponsor.

Coca-Cola and other RNC sponsors like Xerox, Adobe, Cisco, AT&T, and Google think their sponsorships are neutral – but they are not. These companies have a choice. They can either demonstrate real civic responsibility and stand against Donald Trump’s bigotry, or they can throw away their multi-million dollar diversity marketing campaigns.

Will you demand these companies stand against Donald Trump?

YES – I’ll demand Coca-Cola stop providing a platform for hate speech

http://act.colorofchange.org/sign/stop-sponsoring-donald-trump/?t=2&referring_akid=5429.2073393.zMJgav

Thanks and Peace,

–Brandi, Rashad, Arisha, Evan, Brittaney, and Bernard
Help support our work. ColorOfChange.org is powered by YOU—your energy and dollars. We take no money from lobbyists or large corporations that don’t share our values, and our tiny staff ensures your contributions go a long way.

References:

1. “ Critics lash out at Trump over white supremacist backing,” RawStory, 02-28-2016
http://act.colorofchange.org/go/5914?t=8&akid=5429.2073393.zMJgav

2. “#BlackLivesMatter Protests Trump In Alabama, Trump Responds: „All Lives Matter“,” Real Clear Politics, 02-28-2016  http://act.colorofchange.org/go/5915?t=10&akid=5429.2073393.zMJgav

3. „Global Diversity Mission,“ The Coca-Cola Company
http://act.colorofchange.org/go/5916?t=12&akid=5429.2073393.zMJgav

4. „Fueling the Fire:Violent Metaphors, Trait Aggression, and Support for Political Violence,“ George Washington University  https://act.colorofchange.org/go/5754?t=14&akid=5429.2073393.zMJgav

5. „The State of Hate: White Supremacist Groups Growing,“ The Leadership Conference
http://act.colorofchange.org/go/5555?t=16&akid=5429.2073393.zMJgav

6. „Antigovernment militia groups grew by more than one-third in last year,“ SPLC, 01-04-2016
https://act.colorofchange.org/go/5753?t=18&akid=5429.2073393.zMJgav


ColorOfChange is building a movement to elevate the voices of Black folks and our allies, and win real social and political change. Help keep our movement strong.

If you’re absolutely sure you don’t want to hear from ColorOfChange again, click here to unsubscribe.

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ICH  BIN  LUISE

Mach dich stark für Mädchen und Frauen weltweit

http://www.one.org/de/mach-mit/

Halte zu Eva

Erfolg! Bundestag gibt Druck von Bürgern nach

abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrte Frau Li
nach den Lobbyisten-Hausausausweisen mussten wir den Bundestag nun ein weiteres Mal zu Transparenz bewegen – mit der tatkräftigen Unterstützung von hunderten Bürgerinnen und Bürgern. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die Sozialen Netzwerke nutzen,
liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit hin.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Erfolg! Bundestag gibt Druck von Bürgern nach
  • TTIP und die dubiose Nebentätigkeit des Unions-Fraktionsvize
  • Hausausweise: Das ändert sich für Lobbyisten
  • „Mutmacher“: Zeitschrift Finanztest über unsere erfolgreiche Hausausweis-Klage
  • Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
  • abgeordnetenwatch.de zu den Landtagswahlen: Jetzt Kandiderende befragen
  • Neue Großspende für die CDU und Verärgerung bei der SPD
  • Umfrage der Universität Oxford zur Wirkung von abgeordnetenwatch.de
  • Fragen und Antworten des Monats

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&amount=5

Online spendenUnterstützen Sie unsere Arbeit
mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.
Erfolg! Bundestag gibt Druck von Bürgern nach
Foto: Liste der GutachtenErneut haben wir den Bundestag zur Offenlegung von Dokumenten bewegt. Nach jahrelangem Widerstand stellte die Parlamentsverwaltung vergangene Woche tausende aus Steuermitteln bezahlte Gutachten online – u.a. zu TTIP, Lobbyismus und Bürgerrechten. Damit reagierte der Bundestag auf einen erfolgreichen abgeordnetenwatch.de-Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz – und auf zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die die Verwaltung daraufhin mit Anfragen fluteten. Das Beispiel zeigt: Gemeinsam können wir viel erreichen!

Mehr:
Bundestag gibt Geheimniskrämerei auf und stellt tausende Gutachten ins Netz
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-02-18/bundestag-gibt-geheimniskramerei-auf-und-stellte-tausende-gutachten-ins-netz

TTIP und die dubiose Nebentätigkeit des Unions-Fraktionsvize
Unions-Fraktionsvize Michael FuchsIn einem Artikel über das „Mysterium TTIP“ berichtete der Bayerische Rundfunk vergangene Woche auch über Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs und dessen dubiose Nebentätigkeit: „Transparenzgegner Fuchs (…) steht seit 2013 auf der Gehaltsliste von Hakluyt & Company – einem privaten Nachrichtendienst, gegründet von ehemaligen Mitgliedern des britischen Geheimdienstes MI6, die ihr Wissen nun der Wirtschaft zur Verfügung stellen.“ Fuchs‘ fragwürdige Nebentätigkeit war lange Zeit geheim – wir haben sie 2013 aufgedeckt. Hier noch einmal die ganze Geschichte:

Michael Fuchs kassierte jahrelang Geld von nebulöser Beratungsfirma
https://www.abgeordnetenwatch.de/2013/01/09/michael-fuchs-kassierte-geld-von-nebuloser-beratungsfirma

Hausausweise: Das ändert sich für Lobbyisten
Foto: Bundestag / AbgeordnetenbürosUnsere Transparenzklage zeigt Wirkung: Das Geheimvergabe von Hausausweisen über die Fraktion wird es ab sofort nicht mehr geben, außerdem erhalten hunderte Lobbyisten künftig keinen Zugangsschein mehr. Nach einer Verschärfung der Zugangsregeln durch den Ältestenrat kommen nun vor allem auf die Lobbyisten von Unternehmen und Agenturen schwerere Zeiten zu.

Mehr:
Hausausweise: Das ändert sich für Lobbyisten

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-02-18/hausausweise-fur-den-bundestag-das-sind-die-neuen-zugangsregeln-fur-lobbyisten

Durch die Zugangsbeschränkung gehen nun zwar weniger Lobbyisten ungehindert im Bundestag ein und aus, doch Konzerne und Interessenverbände werden natürlich auch weiterhin Politik in ihrem Interesse beeinflussen. Deswegen brauchen wir ein verbindliches Lobbyisten-Register! Unterzeichnen und teilen Sie jetzt unsere PetitionGeheimen Lobbyismus stoppen – Lobbyisten-Register einführen!
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/petitionen/schluss-mit-geheimem-lobbyismus?src=2016-02-28-nl

„Mutmacher“: Zeitschrift Finanztest über unsere erfolgreiche Hausausweis-Klage
Finanztest-Artikel ScreenshotDie Zeitschrift Finanztest beschreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, wie unser Kollege Martin Reyher die Hausausweis-Klage gegen den Bundestag einleitete – und so am Ende die geheimen Zugangsregeln für Lobbyisten kippte.

Mehr:
„Mutmacher – Martin Reyher zwingt Bundestag zu mehr Transparenz“ (Finanztest 3/2016): Artikel als pdf / auf Website
https://www.test.de/Mutmacher-Martin-Reyher-zwingt-Bundestag-zu-mehr-Transparenz-4977658-0/

Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
Symbolbild: Geheimen Lobbyismus stoppenDass Lobbyisten künftig ihre Hausausweise nicht mehr im Geheimverfahren erhalten, ist ein großer Erfolg und beweist: Mit vielen Menschen im Rücken können wir einiges bewegen! Nun geht es um den nächsten Schritt gegen Lobbyismus im Geheimen: Gemeinsam müssen wir Union und SPD dazu bringen, endlich ein wirksames Lobbyisten-Register einzuführen! Helfen Sie uns den Druck auf die Politik aufrechtzuerhalten und werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de (schon ab 5 Euro im Monat).

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&amount=5

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

abgeordnetenwatch.de zu den Landtagswahlen: Jetzt Kandiderende befragen
Symbolbild WahlenWelche Politikerinnen und Politiker kandidieren in Ihrem Wahlkreis – und wofür stehen sie? Auf abgeordnetenwatch.de zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz können Sie es herausfinden und die Kandidierenden direkt befragen. Beide Wahlen finden am 13. März statt.

Zu unserem Wahlportal

Neue Großspende für die CDU und Verärgerung bei der SPD
Symbolbild ParteispendenDer Stuttgarter Unternehmer Andreas Lapp hat der CDU wenige Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg eine 150.000 Euro-Spende zukommen lassen. Lapp ist Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG, deren Tochterunternehmen u.a. Kabel und Steckverbindungen herstellt.

Unzufrieden mit der Höhe ihrer Unternehmensspenden ist dagegen die SPD in Baden-Württemberg. Sie fühlt sich von der Metalllobby schlecht behandelt, weil diese der FDP und den Grünen höhere Beträge spendete, berichtet das Deutschlandradio.

http://www.deutschlandradiokultur.de/parteispenden-an-die-spd-die-genossen-im-laendle-sind-sauer.976.de.html?dram:article_id=346396

abgeordnetenwatch.de setzt sich für ein komplettes Verbot von Unternehmensspenden an Parteien ein. Unterzeichnen und verbreiten Sie unsere PetitionLobbyistenspenden an Parteien verbieten!

https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/unternehmensspenden-verbieten?src=2016-02-28-nl

Umfrage der Universität Oxford zur Wirkung von abgeordnetenwatch.de
Logo Universität OxfordWelche Wirkung hat abgeordnetenwatch.de? Das will ein Forscher der renommierten Universität Oxford herausfinden. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die folgenden Umfrage – so liefern Sie für die Bedeutung unserer Arbeit eine wichtige wissenschaftliche Grundlage.

An der Umfrage teilnehmen
https://survey.csi.uni-heidelberg.de/index.php/survey/index/sid/185271/newtest/Y/lang/de

Fragen und Antworten des Monats:

  • In einer Rede sagte der rheinland-pfälzische Linken-Politiker Jörg Lobach über Innenminister Thomas de Maizière: „Was soll man mit so einer Gestalt machen? Abwählen? Zurückentwickeln und abtreiben lassen?“ Eine Bürger fragte daraufhin: „Wie kann es sein, dass Sie als stellvertretender Landesvorsitzender Ihrer Partei und Kandidat auf Listenplatz 6 sich solcher Mittel bedienen?“ Zu Lobachs Antwort.
  • https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/jorg-lobach/question/2016-02-20/20899
  • „Wir sollten Flüchtlinge nur dulden, aber vom weitgehenden Asylverfahren ausschließen“, fordert der baden-württembergische FDP-Kandidat Michael Westram in seiner Antwort an einen Bürger, der auf das Schicksal einer Familie aus Albanien aufmerksam gemacht hatte.
  • https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/michael-westram/question/2016-02-12/20284
  • „Offensichtlich sind auch Sie ein Opfer der interessengelenkten Berichterstattung im Auftrag der Altparteien“, antwortet der rheinland-pfälzische Landeschef der AfD, Uwe Junge, einem Bürger, der ihn gefragt hatte: „Stehen auch Sie dafür, auf Flüchtlinge zu schießen?“ Junge schreibt, die AfD stehe „wie keine andere Partei zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und zu unserem Grundgesetz.“
  • https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/uwe-junge/question/2016-02-19/20879

Haben Sie Fragen an Ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag oder im Landtag?
Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten.

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Portrait
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Portrait
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