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SOS – Wir brauchen Sie: Bogner zerrt uns vor Gericht

Deutsches Tierschutzbüro e.V.  
Bogner lässt Anti-Pelz-Kampagne gerichtlich verbieten
Liebe Tierfreunde,

unsere Arbeit scheint endlich Früchte zu tragen und so langsam tut sich etwas in München. Das Modehaus Bogner scheint allmählich durch uns eingeschüchtert zu sein und reagiert nun auf unsere Kampagne „Bogner tötet“. Ende letzter Woche klingelte es bei uns im Büro und eine Gerichtsvollzieherin übergab uns persönlich einen Beschluss vom Landgericht Bonn. Im ersten Moment staunten wir nicht schlecht und waren zugegebenermaßen erst mal überrascht. Bogner hat uns per Einstweiliger Verfügung ab sofort verboten, direkt vor Mode-Filialen zu demonstrieren. Dieses Verbot gilt u.a. für die 10 größten Bogner-Geschäfte in Deutschland (wie z.B. München, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg und Hamburg). Es ist ein Skandal! Ein Skandal auf zwei Ebenen.

Zum einen weil Bogner immer noch Echtpelz verkauft und zu keinerlei Einsicht bereit ist – Für Echtpelzprodukte von Bogner werden unschuldige Hunde in China in enge Käfige gesperrt und nach einem kurzen und schmerzhaften Leben auf bestialische Weise getötet. Zum anderen, weil Bogner damit unser Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit angreift und versucht, uns mundtot zu machen.

Um den Hunden in China eine Stimme zu geben und Bogner endlich pelzfrei zu machen, starteten wir vor ein paar Wochen erneut mit unserer Anti-Pelz-Kampagne in Stuttgart. Ziel der Kampagne ist es, das Bogner endlich Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Nachdem unsere Schreiben an das Modehaus in der Vergangenheit weder beantwortet noch beachtet worden sind, haben wir wieder angefangen vor Bogner-Filialen in ganz Deutschland zu demonstrieren. Jede Demo haben wir bei der zuständigen Versammlungsbehörde genehmigen lassen und die regionale Presse informiert.

Unsere Demonstrationen und kreativen Aktionen sind Bogner ganz offensichtlich ein Dorn im Auge. Allen voran, weil wir viele potenzielle Bogner Kunden direkt vor den Filialen über die tierquälerischen Produkte informiert haben und diese daraufhin nichts mehr bei Bogner eingekauft haben. Hinzu kommt, dass fast täglich Medien über unsere Aktionen berichtet haben.

Mit der gleichen Brutalität, wie Bogner Hunde in China töten lässt, geht das Modehaus nun mit ihren Anwälten auch gegen uns vor. So wurde der gerichtliche Streitwert von Bogner bewusst auf 50.000 Euro gesetzt. Sollten wir einer der Bognerfilialen zu nahe kommen, droht uns sogar eine Strafe von bis zu 250.000,00 Euro oder ersatzweise 6 Monate Freiheitsentzug. Unglaublich!!

Damit wir uns nun gegen Bogner und den Gerichtsbeschluss zur Wehr setzen können, brauchen wir dringend Ihre Unterstützung! Unser Widerspruch kann nur Erfolg haben, wenn wir schnell sind. Zudem brauchen wir einen Anwalt, der den Anwälten von Bogner mit schlagfertigen Argumenten auf Augenhöge begegnen kann. Bitte spenden Sie jetzt, damit wir den Tieren weiterhin eine Stimme geben können und weiterkämpfen können, bis Bogner pelzfrei wird!

Sofort helfen und spenden


Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ihr
Jan Peifer

Jan Peifer
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

 


P.S.: Sie können sicher sein, dass wir unsere Kampagne gegen Bogner fortführen werden, damit die Tierquälerei ein Ende hat. Bitte verbreiten Sie diese Nachricht, damit jeder mitbekommt, dass Bogner Hunde in China quälen und töten lässt.

Jetzt Spenden

  Pelzfarm in China
Dieses Foto ist auf einer Pelzfarm in China entstanden. Hier werden Marderhunde für die Modeindustrie gehalten und getötet. Auch Bogner bezieht Pelze aus China. Mit der Kampagne „Bogner tötet“ wollen wir dieses Elend beenden.    

Helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt aktiv.

                                       Kampagnen-Übersicht

Anfang des Monats haben wir die Kampagne „Bogner tötet“ in Stuttgart mit einer aufsehenerregenden Aktion gestartet. Um der Bevölkerung aufzuzeigen, dass Bogner immer noch Echtpelz im Sortiment hat, haben wir uns mit toten Tieren direkt vor die Filiale des Modehauses gestellt. Die toten Tiere haben wir im Rahmen einer Recherche zur Fleischproduktion aus den Kadavertonnen gewonnen.

Wenn Sie solche Aktionen gut finden, dann
klicken Sie bitte hier.

Auf eine LKW-Ladefläche haben wir ein riesiges Plakat montiert. Es zeigt, wie Tiere für Modehäuser wie Bogner getötet und gehäutet werden. Mit dem provokanten Plakat-LKW standen wir bis letzte Woche vor Bogner-Filialen und haben die Kunden vor Ort informiert.

Damit wir auch in Zukunft den Wagen einsetzen können, brauchen wir Ihre Unterstützung, bitte klicken Sie hier und sorgen Sie dafür, dass jeder die Wahrheit über Bogner erfährt.

Bogner geht juristisch gegen uns vor und will uns damit mundtot machen. Das Landgericht Bonn hat innerhalb von 24 Std. verfügt, dass wir vor vielen Filialen nicht mehr stehen dürfen bzw. mindestens einen Abstand von 50 Metern einhalten müssen. In dem Schnellverfahren hat das Gericht uns noch nicht einmal angehört.

Wir wollen uns zur Wehr setzen, damit brauchen wir aber Ihre Hilfe, bitte spenden Sie jetzt für das Gerichtsverfahren.

Tierschutzbüro-Aktion: Lieber nackt als Pelz

  Für den Gerichtsprozess spenden!

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post@tierschutzbuero.de , Tel: 030- 27 00 496-0, Gubener Straße 47, 10243 Berlin, 1. Vors.: Roman Kriebisch

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Untersuchungsausschuß Merkel: Deutschland entmerkeln

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Berlin, den 23.11.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Merkels vierte Amtszeit:
Die „Herrschaft des Unrechts“
soll weitergehen?!

sie tritt wieder an: Frau Merkel droht mit ihrer vierten Amtszeit. Was das für Deutschland und Europa zur Folge haben kann, mag man sich gar nicht ausmalen. Ob die katastrophale Grenzöffnung, die Zusammenarbeit mit dem Despoten Erdogan oder das wahnwitzige Vorhaben, Deutschland als neue ordnungspolitische Weltmacht zu installieren – dies alles war vielleicht erst der Anfang. Was kommt als nächstes?

Merkels Politik kostet Menschenleben: Solange die Migranten hoffen dürfen, mit ihren Booten Europa zu erreichen und nach Deutschland weiterreisen zu können, solange werden sie die gefährliche Überfahrt auch wagen. Erst an dem Tag, an dem der Grenzschutz zur See sie nicht mehr nach Europa schleppt, sondern zurück an das afrikanische Ufer bringt, haben diese Überfahrten ein Ende und damit für viele das Sterben auf See. Frau Merkel ist der Inbegriff der Hoffnung dieser Menschen, die sich alle – aus menschlich vollkommen nachvollziehbaren Gründen – zu uns aufmachen.

Aber die Kanzlerin hat Recht, Gesetz und Verfassung für ihre grenzenlose Politik gebrochen. Das bestätigen zahlreiche sehr renommierte oberste Verfassungsrichter. Daher rührt meine Forderung: Es braucht einen Untersuchungsausschuß Merkel, der alles aufklärt. Von dieser Forderung haben bereits 55.000 Petitionen einige Abgeordnete des Bundestages erreicht. Ein toller Anfang.

Klicken Sie heute hier, um weitere Abgeordnete aufzufordern, den Untersuchungsausschuß einzusetzen. Es fehlt eine echte Opposition im Bundestag, daher müssen wir die Abgeordneten einzeln „zum Jagen tragen.“

Mit sehr herzlichen Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

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