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| Wenn Bayer Monsanto kauft, wird unser größter Albtraum zur Realität: Die Produktion von krebserregenden Unkrautvernichtern und Bienengiften vereint unter dem Dach eines übermächtigen, weltumspannenden Chemie- und Gensaatgut-Konzerns. Wir müssen jetzt alle Kräfte gegen dieses Vorhaben mobilisieren, bevor es zu spät ist.
Helfen Sie uns mit einer Spende, um diesen Deal zu verhindern? |
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das Glyphodrama geht weiter. Ein drittes Mal haben sich zu viele Mitgliedsstaaten der EU gegen das hochgiftige Ackergift Glyphosat ausgesprochen. Ein drittes Mal waren wir vor dem Versammlungsort und haben den Verantwortlichen vor Augen geführt, was Glyphosat täglich anrichtet: kranke Menschen, tote Tiere und eine verarmte Umwelt.

Es ist ein unglaublicher Kraftakt, ein so weit verbreitetes Industrieprodukt wie Roundup von Monsanto wieder vom Markt zu bekommen. Aber in dem Drama um Glyphosat zeigen wir, dass wir dafür unsere Kräfte bündeln müsen: Umweltorganisationen, Abgeordnete im Europaparlament und wir Bürgerinnen und Bürger stehen zusammen ein.
Jetzt sind nur noch zwei weitere Schritte zu gehen, um ein komplettes Verbot von Glyphosat zu erreichen. Die Zeit wird knapp. Die Zulassung von Glyphosat endet am 30 Juni. Schritt eins: Die Kommission legt den Antrag auf Verlängerung der Berufungskommission vor. Dort entscheiden am 23. Juni die Mitgliedsländer. Bleiben diese bei ihrer Ablehnung, folgt Schritt zwei: Die Kommission kann sich gegen das Votum der Länder stellen und alleine eine Verlängerung entscheiden. Sie kann die Zulassung aber auch einfach auslaufen lassen.
Wir müssen den Druck aufrecht erhalten und wir werden die Mitgliedsländer auffordern, bei ihrer Ablehnung zu bleiben. Wir werden die Kommission drängen, Glyphosat nicht gegen den Willen von so vielen Menschen in Europa auf dem Markt zu belassen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe:
Bitte unterstützen Sie uns dabei mit einer Spende regelmäßig.
https://www.wemove.eu/civicrm/contribute/transact?reset=1&id=27
Atomkraft? Nicht mit unseren Steuergeldern
Mit unserer Atomkampagne sind wir sehr schnell über alle Grenzen aktiv geworden, als wir die EU-Komission auf einem neuen Abweg ertappten. In weniger als einer Woche haben mehr als 56 000 Europäer/innen dagegen protestiert, dass die Atomenergie wieder öffentlichen finanziert werden soll. Unsere aller Stimme wird damit schon am Anfang laut, zu einem Zeitpunkt, in dem die Entscheidungen erst im Entwurf vorliegen.
Während die EU-Umweltminister über die Energieunion verhandelten, waren wir mit unserem Partner und zehntausenden Unterschriften in Brüssel. Mitgenommen haben wir auch Ihre Kommentare von unserer Petitionsseite.
Wir waren zu schnell für die europäische Bürokratie. Auf die Schnelle wollte sich niemand mit uns treffen. Als ein Weckruf, dass mit uns auch in Zukunft zu diesem Thema zu rechnen ist, haben wir die Petition trotzdem übergeben und vereinbart, dass wir bald wieder in Brüssel sein werden. Damit wir dann den Verantwortlichen auch treffen können, haben wir formal um ein Treffen mit dem Kommissionar der Energie Union, Maroš Šefčovič, gebeten. Wir bereiten ein Geschenk für ihn vor: Ihre Unterschriften und Kommentare in einer Box mit hunderten gold-giftgrünen Schokotalern.

Sie sehen, es wirkt, wenn Sie uns mit Ihrer Stimme unterstützen und je mehr wir sind, desto schwieriger ist es, uns zu ignorieren. Es ist gut, dass wir zusammen kommen. Diejenigen, die an ein besseres Europa glauben. Trotz allem.
Unsere unabhängige Arbeit und die Fähigkeit, sehr schnell zu reagieren, braucht Ihre Unterstützung.
Bitte unterstützen Sie uns dabei mit einer Spende regelmäßig.
https://www.wemove.eu/civicrm/contribute/transact?reset=1&id=27
Herzlichen Dank vorab und schöne Grüße
Jörg Rohwedder (Lübeck)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Virginia López Calvo (Madrid)
Rebecca Baron (London)
Mika Leandro (Bordeaux)
Olga Vuković (Rom)
und das gesamte WeMove.EU – Team
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ICH BIN LUISE
Remember when we told you we were going to show up on Bayer’s doorstep for its annual shareholder meeting? Well, we did just that. And then some.
Shareholders were expecting to hear all about the fat profits the company made this year, thanks to their flourishing business with bee-killing pesticides. But instead what they got was us.
We made sure to greet every single shareholder outside the AGM in bee costumes, bee-keepers uniforms, and a big mountain of actual dead bees.
Check out our fearsome gang of beekeepers and SumOfUs activists in bee costumes outside the entrance of the Bayer AGM:

We also presented an official shareholder counter-motion directly challenging Bayer’s risky investments in bee-killing pesticides.
There was no way they could escape our message: Bayer’s profits come with a hefty price tag — the massive global die-off of our bees.
The news of our action went around the world, with headlines in the US, South Africa, India and France.
And none of it would have been possible without you.
Thousands of SumOfUs members donated so that we could make sure that those most affected when bees are in danger — the beekeepers — could travel to Bayer’s AGM and speak directly to the board, calling on Bayer to stop producing neonics.
We managed to steal the show and let everyone know: the world is not prepared to stand by in silence while our beloved, hard working bees die in order for Bayer to make millions.
So what’s next?
We have big plans for the months ahead to finally get bee-killing neonics off the shelves. We will keep up the pressure on big hardware chains to stop selling the pesticide, and want to expand our fight to make sure grocery stores stop selling neonics, too.
Right now, we are throwing everything we’ve got at stopping the merger between Monsanto and Bayer. Can you imagine those two companies under one roof? It would be a catastrophe for the bees, farmers, and our whole planet.
When we stand together as the SumOfUs community, we can move even the biggest corporations. France passed a bill that moves towards an outright ban on neonicotinoids — well over and above EU restrictions and exactly what scientists have been demanding for years to save our bees. We are fighting tooth and nail to get Glyphosate, another toxic herbicide, banned in Europe — and delivered a real blow to Monsanto.
Let’s keep fighting to save our bees.
Thanks for everything you do,
Paul, Anne, Rosa and the rest of the team at SumOfUs
PS: We do not take money from corporations. All of our work is made possible by members like yourself. If you can, please consider supporting us regularly by becoming a monthly donor. Thank you.
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ICH BIN LUISE
27. Mai 2016 — Liebe UnterstützerInnen unsere TTIP-Transparent-Petition!
Als wir nach 10 Tagen noch nicht mal eine Eingangsbestätigung für unser Angebot erhalten hatten, uns an den sog. Expertengesprächen zur TTIP-Problematik zu beteiligen und das in einem Update zur Petition bekrittelten, erhielten wir schon nach einer (in Zahlen: 1) Stunde einen bitterbösen Anruf aus dem Ministerium, warum wir denn nicht erstmal dort angerufen hätten usw. und überhaupt.
Doch man sieht, was dabei herauskommt, wenn man sich trotz fehlender Reaktion freundlich verhält:
Zur Zeit geht es darum, wie im Einzelnen zu diesen Gesprächen eingeladen werden soll. Da warten wir nun schon über einen Monat (!) auf die erforderlichen Angaben.
Telefonische Nachfrage ergab bisher lediglich, dass die Anfrage an irgendeine Abteilung im Ministerium weitergeleitet wurde und dass man sich dort darum kümmern solle oder wolle.
Also da gibt es im Ministerium doch recht unterschiedliche Reaktionszeiten …
Unterdessen gibt es für uns alle neue Handlungs-Notwendigkeiten, die wir nicht übergehen sollten:
Die TTIP-Petitionen und die angekündigte Verfassungsklage mit fast 70.000 Mitklägern gegen CETA zeigten offenbar doch eine Wirkung:
– Über CETA wird zuerst das EU-Parlament abstimmen und dann erst der EU-Rat.
– Es wurde in der letzten EU-Ratssitzung bestätigt, dass CETA ein gemischtes Abkommen ist. Das bedeutet, dass alle 28 Parlamente in der EU über CETA abstimmen müssen. Frau Malmström konnte sich nicht damit durchsetzen, dass für CETA lediglich die Ratifizierung durch die EU erforderlich sei.
Doch es bleiben zusätzliche Gefahren:
Eine vorläufige Inkraftsetzung könnte durch den EU-Rat leider dennoch bewirkt werden.
CETA wird – sicherlich zutreffend – gern als „Türöffner” für TTIP oder auch als Trojanisches Pferd bezeichnet.
Deswegen ist es wichtig zu wissen, dass im EU-Parlament die Abstimmung über CETA wahrscheinlich schon im Juni stattfindet. Selbstverständlich wäre es das Beste, wenn das EU-Parlament CETA ablehnen würde. Wir dürfen also jetzt nicht locker lassen.
Deshalb sollten wir jetzt sofort den Informationsstand der EU-Parlamentarier erhöhen. Wir sollten die deutschen und auch die österreichischen Abgeordneten anschreiben.
Sie sollen Tausende von Emails bekommen.
In dem Email-Verteiler (siehe den nachfolgenden Link) findet Ihr alle Adressen und Erklärungen zum Vorgehen im Einzelnen. Bitte macht mit!
http://direktkandidaten.info/eintraege/2
Und hier kann man sich noch weitere Informationen über den aktuellen Stand der schon rein völkerrechtlichen Beurteilung von TTIP und CETA verschaffen:
Stellungnahme von Prof. Alfred de Zayas, dem UN-Sonderberichterstatter für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung zu TPP und CETA, erschienen am 2. Mai 2016 online auf Third World Network:
Professor Alfred de Zayas, in Harvard promovierter Professor der Rechtswissenschaften und unabhängiger Sonderberichterstatter des UNO-Menschenrechtsrates für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung, erklärt, dass selbst dann, wenn das Abkommen von allen 12 Vertragsparteien, die das TPP-Abkommen ausgehandelt haben, ratifiziert würde, die Unvereinbarkeit des Abkommens mit rechtstaatlichen Grundsätzen bestehen bliebe.
Beide Abkommen stellen auch nach nach Zayas einen Affront gegen die Demokratie, die Gerechtigkeit, die nationale Souveränität sowie die „Ontologie des Staates als Beschützer des öffentlichen Interesses“ dar.
Zum Schluss empfehlen wir einen Blick auf den neuen Haupttext unserer Petition:
Dort weisen wir auf eine interessante ZDF-Sendung hin, die vielleicht nicht alle von Euch gesehen haben:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2739330/Die-Anstalt-vom-24.-Mai-2016?bc=kua884728
Darin wird ohne viel Drumherum und mehr als deutlich erklärt, wofür TTIP und CETA „gut“ sind. Also niemand kann am Ende behaupten, das alles habe er/sie gar nicht gewusst.
Er/Sie hätte es aber wissen können …
Danke an das ZDF für diese bemerkenswerte Transparenz-Leistung!
Mit herzlichen Grüßen
Martin M. Patzlaff, Marianne Grimmenstein
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ICH BIN LUISE
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| Bayer’s offered to buy Monsanto, creating a gigantic mega corporation with global control over seeds and pesticides — spelling disaster for our food supply and farmers all over the world.
We can’t let this happen. |
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Sign the petitionhttps://actions.sumofus.org/a/stop-the-bayer-monsanto-mega-merger/?akid=19635.9287361.Ilhbyd&rd=1&source=fwd&t=1
Almost everything you eat could be controlled by a single mega-corporation, if Bayer gets its way and buys Monsanto. Once the deal goes ahead it could spell disaster for our food supply and farmers, ushering in a new era of sterile crops soaked in dangerous pesticides. If the deal is successful, it’ll make the new corporation the biggest seed maker and pesticide company in the world — and it will have almost total control of the most important aspects of our food supply. There is still time to stop it, but we need to act fast. Tell Bayer to stop its mega-merger with Monsanto. At the centre of Bayer and Monsanto’s corporate agribusiness model is the indiscriminate, widespread use of pesticides linked to the massive global bee die-off. We stand a real chance to stop this deal. Bayer depends on us to buy its medicine every time we get sick. And Bayer’s shareholders know we simply wouldn’t trust the company anymore once it’s joined with Monsanto — its shares have already fallen a massive 13% since the takeover was announced. All of this is making Bayer’s shareholders nervous. If we pile on the pressure now, the shares could fall even further and mobilise investors to demand Bayer pulls out of the deal. Will you join us to help us stop this merger? Bayer: stop trying to create a mega corporation. Withdraw your offer to buy Monsanto! Between us, SumOfUs members have made great strides in holding agrichemical giants to account. Just last week we struck a huge blow against Monsanto. An EU vote scheduled for this week to re-approve Roundup chemical glyphosate had to be cancelled last minute due to lack of support from governments like France, Italy, Germany and the Netherlands. Thanks to our collective power, it looks like the tides might finally be turning against Monsanto and glyphosate. We have also made great strides to protect our bees from Bayer’s toxic neonics. It was also thanks to SumOfUs members that France moved towards a full ban on bee-killing neonicotinoids. We are going at this with all guns blazing. We’ll target lawmakers, antitrust regulators and force politicians to take a public stance. We’ll reach out to Bayer shareholders and amplify the voices of farmers – the two groups that stand to lose the most from this deal, along with consumers. Monsanto rejected the first offer from Bayer, but the negotiations are far from over. Once a merger like this goes through, Bayer and Monsanto will be even harder to stop — we need to act now to block the creation of this massive corporate bee-killer. Tell Bayer to stop its mega-merger with Monsanto. Thanks for all that you do, Carys and the team at SumOfUs
********** Monsanto Confirms It Has Offer for a Mega-Merger With Bayer, The New York Times, 18 May 2016 https://actions.sumofus.org/a/stop-the-bayer-monsanto-mega-merger/?akid=19635.9287361.Ilhbyd&rd=1&source=fwd&t=1 http://www.wsj.com/articles/bayer-makes-takeover-approach-to-monsanto-1463622691 *** ICH BIN LUISE |