Archiv der Kategorie: aggression

Führerscheinentzug als Alternative zu Geld- oder Freiheitsstrafen?

Michael Eichinger | CitizenGO
Kein Führerscheinentzug als Hauptstrafe!
Bundesjustizminister Heiko Maas plant ein Gesetz, das den Entzug der Fahrerlaubnis als eigenstände Hauptstrafe vorsieht, völlig unabhängig davon, ob ein Delikt im Straßenverkehr begangen wurde oder nicht. Man gewinnt den Eindruck, dass es dem Minister auch um die Einschränkung der freien Meinungsäußerung geht:
jetzt UNTERZEICHNEN

„Krisenangst“ – Jetzt wird’s ernst! (1)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Es ist tatsächlich erstaunlich: Zum ersten mal seit dem Ende des Kalten Krieges ruft die Bundesregierung die Bevölkerung zum Anlegen von Notvorräten auf! Der Grund: Die Bürger sollen sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffnenten Angriffs vorübergehend selbst versorgen können.

Die Bundesregierung schlägt „indirekt“ Alarm!

Selbst wenn Sie in den letzten Jahren auf den Mainstream gehört haben, dass hierzulande und in der EU alles gut ist. Und gegenteilige Behauptungen nicht mehr als krude „Verschwörungstheorien“ seien: Spätestens jetzt müssen Sie hellhörig werden! Denn das Konzept für die zivile Verteidigung beinhaltet neben der Krisennotvorsorge mit Lebensmitteln auch noch andere Maßnahmen. Beispielsweise sollen Sie im Notfall zum „Selbstschutz fähig sein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und zwar noch bevor die staatlichen Maßnahmen anlaufen. Hierzu gehört neben der Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser auch die mit Energie. Und – man höre und staune – mit Bargeld. Das alles soll jeder für sich sicherstellen.

Die Bundesregierung schlägt „indirekt“ Alarm!

von Guido Grandt

Selbst wenn Sie in den letzten Jahren auf den Mainstream gehört haben, dass hierzulande und in der EU alles gut ist. Und gegenteilige Behauptungen nicht mehr als krude „Verschwörungstheorien“ seien: Spätestens jetzt müssen Sie hellhörig werden! Denn das Konzept für die zivile Verteidigung beinhaltet neben der Krisennotvorsorge mit Lebensmitteln auch noch andere Maßnahmen. Beispielsweise sollen Sie im Notfall zum „Selbstschutz fähig sein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und zwar noch bevor die staatlichen Maßnahmen anlaufen. Hierzu gehört neben der Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser auch die mit Energie. Und – man höre und staune – mit Bargeld. Das alles soll jeder für sich sicherstellen.

„Bargeldsicherung“ als Krisennotvorsorge

Der Hinweise auf die Bargeldsicherung widerläuft eigentlich der vorherrschenden EU-Politik. Denn diese ist darauf ausgerichtet, Cash flächendeckend abzuschaffen. An anderer Stelle habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Bargeld gebrandmarkt wird. Etwa als „Blut in den Adern der Kriminalität“, mit dem nicht nur der globale Schwarzmarkt, sondern auch der internationale Terrorismus finanziert werden soll. Außerdem würde es Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Drogengeschäften Vorschub leisten. Aber das sind nur Scheinargumente. Denn auch ohne Bargeld würden diese Sümpfe nicht trockengelegt. So wird Schweden wohl das erste EU-Land sein, in dem die Geldscheine fast vollständig abgeschafft werden.

Dabei ist „Cash“ individuelle Freiheit! Wenn Sie nur noch mit Plastikkarten oder Chips zahlen können, werden sämtliche Käufe transparent. Denn alles wird registriert. Selbst wenn Sie einen Kaugummi kaufen. Der gläserne Bürger wäre so real wie diese Zeilen, die Sie gerade lesen.

Sie sehen also, wie wichtig Bargeld ist. Zeichnen und verbreiten Sie deshalb in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis unsere Petition gegen ein Bargeldverbot!

Hier: https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen/

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

Und jetzt alle: So stoppen wir CETA ++ Nur noch heiße Luft: Klimawandel

Montag, 22.08.2016

Newsletter

Gabriel muss Wort halten

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

heute in einem Monat soll in Bratislava der Startschuss für die Ratifizierung von CETA fallen.  Damit das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Wirklichkeit wird, müssen ihm die nationalen Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten zustimmen. Doch genau davor hat die EU-Kommission Angst. Deshalb möchte sich die EU-Handelskommissarin Malmström von den EU-Staaten grünes Licht für die „vorläufige Anwendung“ von CETA holen. Dann könnten Teile des Abkommens bereits umgesetzt werden, obwohl ihm Bundestag und Bundesrat noch gar nicht zugestimmt haben.

Die Bundesregierung darf die vorläufige Anwendung auf keinen Fall erlauben. Wird CETA vorläufig umgesetzt, wird es extrem schwer, den Vertrag jemals wieder loszuwerden. Das bestätigt auch ein neues juristisches Gutachten, über das der SPIEGEL heute berichtet.

CETA ist ein Geschenk an die Gentech-, Erdöl- und Chemieindustrie. Doch gegen dieses Vorgehen regt sich Widerstand. Vor einiger Zeit haben auch Sie über unsere Website eine Protestnachricht an Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) geschickt. Ab heute erreichen Sigmar Gabriel noch mehr Protestmails, denn fünf weitere Organisationen rufen nun dazu auf, ihm zu schreiben. Auch wir wollen den Druck einen Monat vor der Entscheidung noch einmal erhöhen.

Deshalb bitten wir Sie: Helfen Sie mit, den Protest zu vervielfältigen, in dem Sie Aktion jetzt weiterempfehlen:

Hier klicken und mitmachen!

Oder via: PayPalTwitter

Klimaschutzplan 2050: Nur noch heiße Luft

Merkels Klimaschutz: Nur noch heisse Luft

Politik ist oft großes Kino. Ein paar schicke Bilder von Staatsoberhäuptern vor romantischer Alpenkulisse und schon entsteht der Eindruck, es würde sich politisch etwas bewegen. Angela Merkel wird als „Klimakanzlerin“ gefeiert, wenn sie bei einem G7-Gipfel das Wort „Dekarbonisierung“ in das Abschlussdokument hineinverhandelt. Auch die Festlegung des 1,5 Grad-Ziels im Pariser Klimaabkommen wird parteiübergreifend als „historisch“ bejubelt. Doch werden die so pompös angekündigten Ziele auch umgesetzt?

Lesen Sie mehr dazu in unserer aktuellen Meldung.

Auf Ihren Beitrag kommt es an.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Bundesweite Demos gegen CETA und TTIP

Samstag, 17. September 2016

Gleich in sieben deutschen Großstädten finden am 17. September Großdemonstrationen gegen TTIP und CETA statt. In Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart gehen die Menschen zu Zehntausenden auf die Straßen. Sind auch Sie mit dabei?

Alle Infos finden Sie hier

Spenden

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
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Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org

Stoppen Sie mit uns die vorläufige Anwendung von CETA!

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wissen Sie eigentlich, warum selbst CETA-Befürworter die „vorläufige“ Anwendung des Vertrages zwischen der EU und Kanada ablehnen müssen? CETA ist ein Demokratieskandal. Ein Vertrag soll rechtsgültig in Kraft treten, obwohl NICHT alle betroffenen Parteien zugestimmt haben. Bei CETA sind die EU-Gremien und alle Mitgliedstaaten Vertragspartner. Es genügt nicht, wenn nur die EU zustimmt.

Mit der „vorläufigen“ Anwendung werden Fakten geschaffen. CETA schafft neue demokratisch nicht legitimierte Gremien, die nationale Parlamente entmachten können – das gilt selbst dann, wenn nur Teile des Abkommens vorläufig angewendet werden.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel muss „Nein“ zur vorläufigen Anwendung sagen. Unterstützen Sie unseren Aufruf an Gabriel:

Was gerade passiert ist absurd: Bei einem Immobiliengeschäft etwa würde niemand auf die Idee kommen, das Haus schon mal umzubauen und Wände einzureißen, bevor der Kaufvertrag von allen unterzeichnet ist. Doch bei CETA wird aus vorläufig ganz schnell endgültig.

Beispiel Schiedsgerichte: Deren „Urteile“ aus der Zeit der „vorläufigen“ Anwendung bleiben auch dann rechtsgültig, wenn sich herausstellt, dass der ganze Vertrag nicht zustande kommt. Selbst nach einem völligen Scheitern von CETA dürften ausländische Konzerne Staaten noch drei Jahre lang nach den „vorläufigen“ Regeln verklagen. Nicht zu fassen, aber so steht es im Vertrag (1).

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Jetzt hier klicken und Aufruf unterzeichnen

Weil die EU-Kommission weiß, wie umstritten die Schiedsgerichte sind, will sie die CETA-Kritiker/innen mit einem Trick ruhigstellen: Nur die EU-Teile des CETA Abkommens werden vorläufig in Kraft gesetzt, die anderen – auch die undemokratischen Schiedsgerichte – bleiben erstmal außen vor.

Aber lassen wir uns nichts vormachen: Gerade im EU-Teil des Abkommens sind demokratisch nicht legitimierte Gremien verankert, die nationale Parlamente entmachten und zum Beispiel neue Standards bei Chemikalien verhindern können (2). Im EU-Teil des Abkommens stehen auch die Passagen, die Konzernen Zugriff auf die Kommunen und die Daseinsvorsorge wie die Wasserversorgung ermöglichen (3). Im EU-Teil ist zudem die Aushöhlung des Vorsorgeprinzips angelegt (4).

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel muss „Nein“ dazu sagen. Als SPD-Chef und Vizekanzler ist er eine Schlüsselfigur beim Treffen der EU-Handelsminister am 23. September in Bratislava, auf dem die Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten zu CETA vorbereitet wird.

Bitte Bilder anzeigen

Jetzt hier klicken und Aufruf an Gabriel unterzeichnen

Mit herzlichen Grüßen

Roman Huber
Geschäftsführender Bundesvorstand

P.S.: Bitte leiten Sie diese E-Mail jetzt gleich an Freunde und Bekannte weiter, damit sich viele noch vor dem SPD-Parteikonvent am 19. September dieser Petition anschließen und der politische Druck auf Gabriel wächst.

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1 CETA Art. 30.8 Absatz 4.
2 CETA Art. 26.3 Absatz 2.
3 Die Auswirkungen von CETA auf den politischen Gestaltungsspielraum von Ländern und Gemeinden. Gutachten im Auftrag des Staatsministeriums des Landes Baden-Württemberg von Prof. Dr. Martin Nettesheim – Universität Tübingen.
4 CETA, TTIP und das europäische Vorsorgeprinzip. Rechtsgutachten im Auftrag von foodwatch e. V. von Prof. Dr. iur. Peter-Tobias Stoll, Dr. Wybe Th. Douma, Prof. Dr. Nicolas de Sadeleer und Patrick Abel.

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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!
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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social
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Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
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Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

Spendenkonto

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Kontoinhaber: Mehr Demokratie e.V.
BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

Bildquellen

Campact | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Unaussprechlich und gefährlich

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

in wenigen Tagen haben mehr als 55.000 Menschen unsere Petition gegen die gefährlichen Hormongifte aus dem Hause Monsanto und Co. unterschrieben — und Bundesministerin Hendricks hat uns gehört! Auf Twitter teilte sie mit: ihr Ministerium ist für strenge Regeln.

Diese Worte machen Hoffnung. Ihren Worten müssen aber auch Taten folgen: Denn nur wenn sich Umweltministerin Hendricks für ein Nein zum gefährlichen Vorschlag der EU-Kommission einsetzt, können wir den Siegeszug der Hormongifte stoppen.

Das können Sie jetzt tun, um Umweltministerin Hendricks zu einer klaren Position zu bewegen:

EmailLeiten Sie die Email unten an Ihre Freunde weiter.
Facebook Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen.

Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

 


Leiten Sie diese Email an Ihre Freunde weiter:  

Hallo,

ein Traum für Monsanto, Bayer und Co: In wenigen Wochen droht die EU-Kommission die Regulierung gefährlicher Chemikalien aufzuweichen.

Die sogenannten „endokrinen Disruptoren” bringen unseren Hormonhaushalt durcheinander und werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht.

Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikflaschen oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Im September entscheiden die Regierungen der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission. Und die Stimme der Bundesregierung hat Gewicht: Wenn wir unsere zuständigen Minister/innen zu einem Nein bewegen, können wir den Siegeszug der Hormongifte auf unseren Tellern und Feldern noch stoppen!

Hier klicken, um Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt aufzufordern, den Siegeszug der Hormongifte zu stoppen!

Sylvia

 

**********
Mehr Informationen:

Unaussprechlich und gefährlich, taz, 15. Juni 2016
Kein Schutz für Mensch und Umwelt: EU-Kommission legt Vorschläge zur Identifizierung hormonell wirksamer Chemikalien vor, PAN Germany, 15. Juni 2016
Endocrine disruptors: EU Commission accused of defending agro-chemical industry over human health, The Parliament, 16. Juni 2016 (in englischer Sprache)

BMEL will ganzjaehrige Anbindehaltung nicht verbieten

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Helfen Sie den Milchkühen

 
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

neugierig schaut Mathilde in die Kamera. Wie gern würde sie näher kommen, doch der Strick um ihren Hals hindert sie daran. In Deutschland ist es legal, Rinder im Stall anzubinden – betroffen ist davon jede vierte Kuh.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte sich der Bundesrat für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung ausgesprochen, doch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich nun dagegen entschieden. Die ganzjährige Anbindehaltung wird auch zukünftig erlaubt bleiben.

Wir von der Welttierschutzgesellschaft kritisieren diese Entscheidung des BMEL scharf. Der Schutz und das Wohl der Tiere hängen so weiterhin von der Gunst ihrer Halter, freiwilligen Bestimmungen der Wirtschaftsakteure und der Marktlage ab.

Kühe wie Mathilde müssen weiterhin ihr ganzes Leben als Milchkuh angebunden im dunklen Stall fristen. Sie machen nichts anderes als fressen, wiederkäuen und Milch produzieren – an der immer selben Stelle, tagein, tagaus. Ihrem starken Bewegungsdrang und natürlichen Sozialverhalten können die sehr neugierigen, geselligen und intelligenten Tiere so nicht nachkommen.

Wir wollen das ändern und bessere Lebensbedingungen für die Milchkühe schaffen. Mit unserem Verordnungsentwurf für eine Haltungsverordnung für Milchkühe sind wir im ständigen Dialog mit den Tierschutz- und Agrarreferenten auf Bundes- und Länderebene und bringen die Kuh immer wieder in die politische Diskussion. Unterstützen Sie uns dabei!

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unsere wirkungsvolle politische Arbeit und die dazu erforderliche intensive Öffentlichkeitsarbeit. Geben Sie den Milchkühen die Chance auf ein kuhgerechtes Leben – spenden Sie.

                                             

Ich danke Ihnen.

Ihre Bettina C. Praetorius

Geschäftsführerin

Kontakt
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 804 23 00
Bankleitzahl: 370 205 00
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Tierqualbetrieb gesperrt –

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  14. August 2016
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

Die letzten Plätze für unseren Workshop sichern!

Die letzten Plätze für unseren Workshop sichern!

Die letzten Plätze für unseren Workshop sichern!

 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Die letzten Termine für den Tierschutzlehrer-Workshop in diesem Jahr stehen vor der Tür. Nutzen Sie jetzt noch die Chance zur Teilnahme! Wie bereits im vergangenen Jahr richten wir uns mit unserem Workshop an alle Menschen, die den Tierschutzgedanken in die Bildungsarbeit integrieren möchten, in Schulen, Tageseinrichtungen oder auch in der Erwachsenenbildung. Denn auch wenn der Tierschutz als Staatsziel vor mehr als 10 Jahren im Grundgesetz verankert wurde, mangelt es noch an vielen Ecken und Enden an der Umsetzung. Mit unserem Workshop möchten wir dazu beitragen, dass das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Tierschutzes weiter gestärkt und vor allem verbreitet wird. Gemeinsam mit einem erfahrenen Pädagogen bieten wir daher auch dieses Jahr mehrere Workshop-Termine in unterschiedlichen Städten an. Über die große Nachfrage freuen wir uns sehr-nun stehen noch einige wenige Plätze für die letzten Veranstaltungen in diesem Jahr in Würzburg und Mülheim zur Verfügung. Die Seminare sind als Wochenendveranstaltungen ausgelegt und werden am 03./04.09 (Würzburg) und 15./16.10 (Mülheim, NRW) stattfinden. Wer jetzt noch teilnehmen möchte, hat hier noch einmal die Chance, sich einen der letzten Plätze zu sichern:

 

Unser Kampagnenteam unterwegs im Ruhrpott

Hier finden Sie unser Anmeldeformular sowie weitere Informationen und ein Video mit bisherigen Eindrücken von unserem Workshop. Wir freuen und über das große Interesse und Ihre Unterstützung!

Unser Kampagnenteam unterwegs im Ruhrpott
Heute und in der kommenden Woche ist unser Kampagnenteam mit seinem auffälligen Fahrzeug unterwegs, um gegen Massentierhaltung zu mobilisieren-diesmal im schönen Ruhrgebiet. Weniger schön ist unser Anliegen, denn der Adressat unserer Kampagne zeigt sich seit fast einem halben Jahr wenig kooperativ. Wir wollen den Discounter LIDL überzeugen, vom Fleisch aus der Massentierhaltung Abstand zu nehmen und stattdessen mehr tierfreundliche vegane Alternativen ins Sortiment aufzunehmen. Denn mit seinen Verbrauchermärkten bietet LIDL nicht nur eine der wichtigsten Absatzmöglichkeiten für billiges Fleisch, mit seiner Preispolitik unterstützt LIDL massiv die Massentierhaltung, aus der knapp 99% des angebotenen Fleisches stammen! Für immer weniger Geld soll immer mehr Fleisch produziert werden-doch dies geht nur auf Kosten der Tiere. Wollen auch Sie LIDL die Meinung sagen? Dann unterstützen sie unser Team direkt vor Ort! Sie finden uns heute vor der Filiale am Essener Hauptbahnhof (Am Hauptbahnhof 5), am Montag, 15.08. in Gelsenkirchen (Gewerkenstraße 4), Dienstag, 16.08. in Bottrop (Gladbecker Straße 163) und Mittwoch, 17.08. in Mülheim a.d. Ruhr (Essener Straße 44). Jeweils von 12-18h informiert unser Team direkt vor den LIDL-Filialen Kunden und Passanten und freut sich über Ihre Unterstützung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Und wenn sie lieber direkt selbst aktiv werden möchten, können Sie hier unser Kampagnenmaterial anfordern-vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Tierqualbetrieb gesperrt
Tierqualbetrieb gesperrt
Ein in Zeven (Niedersachsen) wegen Tierquälerei verurteilter Schweinemäster wurde vom Fleischproduzenten Vion, für den er bislang Fleisch geliefert hatte, gesperrt und ist nicht länger Zulieferer für die hauseigene Edelmarke „Landjuwel“. Im vergangenen Jahr hatten wir dokumentieren können, dass in dem Betrieb Schweine unter unhaltbaren Bedingungen leben und leiden mussten, umgehend erstatteten wir Anzeige. Die Missstände wogen so schwer, dass das eingeschaltete Veterinäramt mehrere Tiere einschläfern lassen musste. Das Fleisch der Tiere war mit dem Slogan „vom Bauern nebenan“ vor allem in Metzgereien vermarktet worden, doch damit ist nun Schluss: Anfang August hat das Amtsgericht Zeven den Mann zu einer Geldstrafe von 1625€ verurteilt, nachdem er gegen einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Oldenburg Widerspruch eingelegt hatte. Ein überraschendes Geständnis des Schweinemästers hatte sich strafmildernd ausgewirkt, doch auch wenn die Höhe der Geldstrafe in unseren Augen viel zu gering ist, sind wir froh, dass mit der Verurteilung ein Zeichen gesetzt wurde-Tierquälerei ist eine Straftat, die nicht ungeahndet bleibt! Gerade beim „Bauern von nebenan“ erwarten viele Verbraucher, dass es den Tieren gutgeht. Leider ist das nicht der Fall. Jeder Verbraucher hat es in der Hand, auf tierleid Produkte zu verzichten und sich veggie/vegan zu ernähren. Weitere Informationen und viele Medienberichte zu dem Fall und unserer Recherche finden Sie hier.

Damit wir weitere Tierquäler vor Gericht bringen können, brauchen wir Ihre Unterstützung!

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Schwein Stefan hatte Glück im Unglück!
Schwein Stefan hatte Glück im Unglück!
Ursprünglich sah Stefans Schicksal ganz anders aus: Er sollte als Spanferkel oder Schweineschnitzel auf irgendeinem Teller in Deutschland landen. Doch zum Glück fanden wir das kleine Ferkel rechtzeitig und konnten ihn aus einem kleinen Verschlag, in dem er die ersten Wochen über leben musste, befreien. Das Blatt hat sich zumindest für Schwein Stefan zum Guten gewendet und er darf heute zusammen mit den Schweinen Laura und Jan ein ruhiges und hoffentlich langes Leben auf einem Lebenshof führen. Allerdings haben über 60 Millionen Schweine in Deutschland nicht so viel Glück wie er. Sie werden nach nur wenigen Monaten der Mast brutal geschlachtet. Daher bitten wir Sie: Unterstützen Sie unsere Tiere und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft, damit wir Stefan ein schönes Leben ermöglichen können und wir durch unsere Öffentlichkeitsarbeit in Zukunft vielen Schweinen dieses Schicksal ersparen können.

 

Werden Sie jetzt Tierpate von Stefan!

Kostenfreies Postkartenset: Gerettete Tiere
Nächtelang sind unsere Teams unterwegs, um Missstände in der industriellen Tierhaltung aufzudecken und öffentlich zu machen. Wir wollen damit ein Bewusstsein für die Verantwortung unserer Gesellschaft gegenüber den Tieren wecken und konnten so schon vieles erreichen. Immer wieder berühren uns dabei aber nicht nur die „großen“ Fälle, sondern auch die zahlreichen Einzelschicksale geschundener Tiere. Indem wir einzelne Tiere retten, deren Schicksal uns besonders nahe geht, können wir die Welt nicht verändern-doch retten wir mit jedem Tier ein einzelnes wertvolles Leben und damit auch eine kleine Welt. 10 unserer geretteten Tiere haben wir jetzt in einem Postkarten-Set zusammengestellt, 10 ganz besondere Tiere mit einer besonderen Geschichte. Unser Postkartenset mit geretteten Tieren geben wir kostenlos ab, wir bitten nur um eine Spende in freiwilliger Höhe zur Begleichung der Porto- und Verpackungskosten. Gerne können Sie auch gleich mehrere Sets anfordern!

 

Hier können Sie unsere Postkarten einsehen und gleich bestellen

 https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/
 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Back to School Shots: How Your Child is Being Programmed

Back to School Shots: How Your Child is Being Programmed

You may already know that it is common practice for health departments, schools, and insurance companies to offer prizes to children and their families for being vaccinated.

Is it about your child’s health or the money? Read on and decide for yourself.

https://vactruth.com/2016/08/11/prizes-for-vaccines/

Read On

Help Us Reach More Parents

Your generous gift changes lives. Your support can help bring important stories, which often go untold, to thousands of parents worldwide, helping other parents investigate vaccines for themselves.

Click here to support VacTruth.

Neuigkeit zur Petition: #Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter? Keine #Bargeldobergrenze!

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

9. Aug. 2016 — Bekanntlich ist auch die SPD für die Einführung einer Bargeldobergrenze. Der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hatte ursprünglich vorgeschlagen, die Grenze für Bargeldkäufe könnte bereits bei € 2.000 oder € 3.000 liegen.

Als „Argumente“ werden von ihm u. a. Schwarzgeld und Geldwäsche angegeben. In diesem Zusammenhang sagte er:
„Schlechte Menschen zahlen bar“.
(lt. RP Online 03.07.15 – http://goo.gl/T0DpzU)
Walter-Borjans wollte sich bei seinen Kollegen beim Bund und den Ländern für eine niedrige Bargeldobergrenze einsetzen.

Dass die Argumentation der Politik nicht stichhaltig ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Wer sich darüber noch einmal genau informieren möchte, dem wird ein Blick auf www.change.org/bargeld und auf die dazugehörigen Neuigkeiten und/oder das Video »Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar! Oder etwa nicht?«
(https://youtu.be/9mHCeT8obzs) empfohlen.

Nun könnte man die Ansichten des Finanzministers von Nordrhein-Westfalen einfach so hinnehmen und abhaken.
Das dürfen wir aber nicht!

Denn Veränderungen, die die Bundesregierung vor hat, werden in der Regel zunächst häufig durch einzelne Meinungsäußerungen angekündigt. Schäuble befürwortet eine Bargeldobergrenze von € 5.000,00.
Die jetzige Bundesregierung verfügt über eine Mehrheit von
79,9 % von den 631 Abgeordneten des sowieso schon überdimensionierten Deutschen Bundestags. Mit dieser satten Mehrheit lassen sich alle möglichen Gesetze – bis hin zur Änderung fast aller Grundgesetz-Artikel – beschließen. Eine Opposition ist zwar vorhanden, aber so gut wie wirkungslos.
Die einzige Hürde der Bundesregierung besteht darin, dem Wählervolk unbeliebte Veränderungen schmackhaft zu machen und Proteste zu vermeiden!

Der Rheinische Sparkassen- und Giroverband zeigte sich offen für den Vorstoß des NRW-Finanzministers Walter-Borjans.
Inzwischen wird die Propaganda für den unbaren Zahlungsverkehr und quasi gegen das Bargeld weiter aus Teilen der Wirtschaft befeuert:
So hat vor kurzem PayPal eine Werbekampagne gestartet „Das neue Geld ist da! PayPal ist das neue Geld“ (siehe Video: https://youtu.be/Pyw5uFeun2Q)
Dort heißt es u. a.:
„Es ist Zeit für ein neues Bezahlsystem. Eines, das sich nach unserem Leben richtet. Und nicht andersrum. Es ist Zeit für das Neue Geld.“
Hört sich – unkritisch gelesen – gut an, ist aber frei jeglicher Argumente.

Und auf einmal ist es auch bei Media Markt, SATURN, Aldi und Lidl möglich, nicht nur in bar oder mit EC-Karten, sondern auch mit bestimmten Kreditkarten zu bezahlen, was zuvor von diesen Unternehmen immer abgelehnt worden ist.

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+++ WAS JETZT WICHTIG IST +++

Unterstützen Sie nicht nur mit Ihrer Unterschrift die Online-Petition »KEINE BARGELDOBERGRENZE«

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*Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter?*
*_Keine Bargeldobergrenze! _*
Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten und keine Einschränkung der persönlichen Freiheit!”
*- Jetzt unterschreiben! -*
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp
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» Tweeten Sie bei Twitter
Diesen Text kopieren und twittern:
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#Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter?
Keine #Bargeldobergrenze!
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756?recruiter=57105129&utm_source=share_update&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER
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» Kommentieren Sie in den sozialen Netzen, wo immer es passt, weisen Sie dabei auf die Online-Petition hin und verlinken Sie dort die Petition und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).

Und liken Sie bitte das Video bei YouTube:
» Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar!
Oder etwa nicht? «
https://youtu.be/9mHCeT8obzs

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So erreichen Sie uns:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40.890 192 63
(Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)

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Link zum Text der Petition: http://www.change.org/bargeld


 

 

Newsletter Impfentscheidung: Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!

Newsletter Impfentscheidung: Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!

Inhalt in dieser Ausgabe:

  • Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!
  • Epilepsie nach 14 Jahren als Impfschaden anerkannt
  • Bitte senden Sie uns Urteile von anerkannten Impfschäden zu
  • Baron von Münchhausen in deutscher Zulassungsbehörde
  • Deutsches Impfkritikertreffen: 14. – 16. Okt. 2016 im Vogelsberg
  • 12. Stuttgarter Impfsymposium (23./24. Sept. 2017)
  • Die nächsten Veranstaltungen
  • Impfkritikertreffen aufnehmen, Impfsymposium aufnehmen)
  • Neu im Webshop
  • Kostenlose impf-report Leseproben für Ihr Wartezimmer
  • Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative
  • Bleiben Sie nicht isoliert!

Schon wieder totes Baby
für Impfpropaganda missbraucht!

Ein kleiner Junge hatte sich im Krankenhaus mit Keuchhusten angesteckt und war gestorben. Mit einer aufgebauschten Geschichte soll die wahre Ursache – nämlich eine tödliche Krankenhausinfektion – vertuscht und zugleich für die Keuchhusten Impfung geworben werden.[1]

Die Erkrankung und der Tod des Babys seien angeblich zu vermeiden gewesen, wenn sich alle brav hätten impfen lassen. Dann hätte sich das Baby nämlich nicht angesteckt.[1] Das ist eine typische Werbelüge. Geimpfte können trotz Impfung den Keuchhusten Erreger weitergeben und andere anstecken, auch wenn sie selber nicht erkranken.[2]

Das frühgeborene Baby musste die ersten fünf Wochen nach der Geburt im Krankenhaus verbringen. Nach einer Woche zu Hause kamen die ersten Keuchhusten Symptome.[1]

Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen) beträgt beim Keuchhusten 9 – 10 Tage.[2] Das Baby hatte sich also im Krankenhaus angesteckt. Die ersten beiden Wochen gleichen die Symptome einem grippalen Infekt. Danach erscheinen die für Keuchhusten typischen Hustenattacken.[2]. Zu diesem Zeitpunkt wurde beim Baby der Keuchhusten diagnostiziert.[1]

Das Robert Koch Institut (Bundesbehörde für Infektionskrankheiten) weist in dem Ärzteratgeber für Keuchhusten [2] ausdrücklich darauf hin, dass auch vollständig Geimpfte den Erreger weitergeben können. Es wird deshalb auch für geimpfte Kontaktpersonen ein Antibiotikum empfohlen, damit diese z.B. keine Säuglinge anstecken. Die Impfung verhindere zwar die eigenen Symptome, jedoch nicht die Weitergabe des Erregers.[2]

Dr. Jan Leidel, der Leiter der Ständigen Impfkommission, suggeriert in einem Zeitungsartikel, dass Eltern alle 10 Jahre ihre Keuchhusten Impfung auffrischen müssen, weil sie sonst ihre Kinder anstecken könnten[1]. Herrn Leidel dürfte sicherlich die Tatsache bekannt sein, dass die Eltern auch trotz Impfung ihre Kinder anstecken können![2]

Die Keuchhusten Impfung gerät wegen ihrer schlechten Qualität zunehmend international in die Kritik[3]. Gesundheitsbehörden müssten eigentlich hierauf hinweisen, statt irreführende Impfpropaganda und Werbung zu betreiben.

Welche schlechte Qualität müssen Impfstoffe haben, dass die Medien, Hersteller und Gesundheitsbehörden tote Babys für das Angstmarketing benutzen müssen!

Euer Team von EFI – Eltern für Impfaufklärung (efi-online.de)
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QUELLEN:
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[1] http://www.bild.de/news/inland/keuchhusten-impfung/jonas-starb-weil-er-noch-nicht-gegen-keuchhusten-geimpft-war-47189554.bild.html, abgerufen am 07.08.2016
[2] RKI Ärzteratgeber Keuchhusten, Stand 26.08.2014, http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html, abgerufen am 07.08.2016
[3] Cherry: „Epidemic Pertussis and Acellular Pertussis Vaccine Failure in the 21st Century”, Juni 2015, http://pediatrics.aappublications.org/content/135/6/1130

Epilepsie nach 14 Jahren
als Impfschaden anerkannt

„In einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts in München hat ein am Dravet-Syndrom erkrankter Jugendlicher einen Prozess auf staatliche Unterstützung gewonnen. Dem vorausgegangen war ein längerer Rechtsstreit. Vorgeschichte: Aufgrund einer 6-Fach-Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung und das sogenannte Hib-Bakterium im dritten Lebensmonat erkrankte der Kläger am sogenannten Dravet-Syndrom, einer bestimmten Form der Epilepsie, die im Kindesalter auftritt. Nach dem Infektionsgesetz hat man bei Impfschäden Anspruch auf staatliche Unterstützung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Nachdem das zuständige Versorgungsamt nach ärztlichem Gutachten eine Anerkennung ablehnte, wies auch das Sozialgericht Bayreuth die Klage zur Anerkennung eines Impfschadens aufgrund eines weiteren molekulargenetischen Gutachtens ab. Dem konnte das Bayerische Landessozialgericht nicht zustimmen. Nach Auswertung des Krankheitsverlaufes und der Gutachten kam das Gericht zu dem Urteil, dass die Erkrankung wesentlich auf die Impfung zurückzuführen sei und der Kläger somit Anspruch auf staatliche Unterstützung hat. Az.: L 15 VJ 4/12.“
www.epiaktuell.de vom 23. Mai 2016
Urteil im Wortlaut

Bitte senden Sie uns die Urteile
von anerkannten Impfschäden zu

Wenn Sie in Ihrer Familie einen anerkannten Impfschaden haben, möchten wir Sie bitten, uns das anonymisierte Urteil oder den entsprechenden Link zukommen zu lassen. Unsere Email: redaktion@impf-report.de

Baron von Münchhausen
in deutscher Zulassungsbehörde

Sicher kennen Sie die bekannten Lügengeschichten von Baron Münchhausen. Zum Beispiel die, wo er sich selbst mitsamt seinem Pferd am eigenen Kragen aus einem Sumpf herauszog und so vor dem sicheren Tod rettete. Oder vielleicht waren Sie so wie ich als Kind ein Fan der Augsburger Puppenkiste, z. B. von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer. Die hatten vor ihrer Lok an einer Stange ein geheimnisvolles Mineral, einen »Magnetfelsen«, angebunden, wodurch die Lokomotive sich, von dem Magneten angezogen, nach vorne bewegte und sogar fliegen konnte. Was das mit dem Impfen zu tun hat? Ganz einfach: Die Impfwissenschaft bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie diese Märchengeschichten. hier weiterlesen (Kopp online)

Impfkritikertreffen
am 14. bis 16. Oktober 2016 im Vogelsberg
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Noch nie war Vernetzung so dringend wie heute. Das Impfkritikertreffen vom 14.-16. Oktober 2016 im Vogelsberg ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam Zwischenbilanz zu ziehen und Pläne für die nähere Zukunft zu schmieden. Weitere Infos zum Treffen unter www.impfkritik.de/veranstaltungen

12. Stuttgarter Impfsymposium
am 23./24. Sept. 2017


Wenn Sie Ihre Termine lange vorausplanen, tragen Sie diesen am besten gleich in Ihren Kalender ein.

Sofern Sie einen Facebook-Account besitzen, wäre es toll, wenn Sie die Symposiums-Seite mit einem „gefällt mir“ bedenken. Hintergrund: Das erhöht die Reichweite der Seite bei den Facebook-Nutzern.

Bisher haben als Referenten zugesagt:

  • Dr. Andrew Wakefield (zum Thema Impfen, Autismus und CDC-Whistleblower, wir hoffen, dass es diesmal mit dem bereits beim letzten Symposium geplanten Workshop am Sonntag klappt)
  • Dr. med. vet. Jutta Ziegler (zum Thema Tierimpfungen)
  • Dr. med. vet. Peter Patzack (Heilpraktiker, zum Thema DAGIA-Initiative und Behörden-Dialog)
  • Angelika Müller (EFI, Eltern für Impfaufklärung, zu aktuellen Themen

Anmeldungen sind voraussichtlich ab Januar 2017 möglich. Es winken wieder attraktive Frühbucherrabatte.

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 23. Aug. 2016
51379 Leverkusen-Opladen
Impfkritischer Stammtisch
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Mittwoch, 24. Aug. 2016
04275 Leipzig, Hardenbergstr. 64, Nuoviso-Studio
Abendvortrag „Die Masern-Lüge“
Referent: Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist
www.impfkritik.de/veranstaltungen

Bitte im Kalender vormerken:

14.-16. Okt. 2016
Vogelsberg (Hessen)
Deutsches Impfkritikertreffen
www.impfkritik.de/veranstaltungen

23./24. Sept. 2017
12. Stuttgarter Impfsymposium
www.facebook.com/impfsymposium

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