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Archiv der Kategorie: aggression
„Krisenangst“ – Jetzt wird’s ernst! (1)
Lieber Leser,
Es ist tatsächlich erstaunlich: Zum ersten mal seit dem Ende des Kalten Krieges ruft die Bundesregierung die Bevölkerung zum Anlegen von Notvorräten auf! Der Grund: Die Bürger sollen sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffnenten Angriffs vorübergehend selbst versorgen können.
Die Bundesregierung schlägt „indirekt“ Alarm!
Selbst wenn Sie in den letzten Jahren auf den Mainstream gehört haben, dass hierzulande und in der EU alles gut ist. Und gegenteilige Behauptungen nicht mehr als krude „Verschwörungstheorien“ seien: Spätestens jetzt müssen Sie hellhörig werden! Denn das Konzept für die zivile Verteidigung beinhaltet neben der Krisennotvorsorge mit Lebensmitteln auch noch andere Maßnahmen. Beispielsweise sollen Sie im Notfall zum „Selbstschutz fähig sein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und zwar noch bevor die staatlichen Maßnahmen anlaufen. Hierzu gehört neben der Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser auch die mit Energie. Und – man höre und staune – mit Bargeld. Das alles soll jeder für sich sicherstellen.
Die Bundesregierung schlägt „indirekt“ Alarm!
Selbst wenn Sie in den letzten Jahren auf den Mainstream gehört haben, dass hierzulande und in der EU alles gut ist. Und gegenteilige Behauptungen nicht mehr als krude „Verschwörungstheorien“ seien: Spätestens jetzt müssen Sie hellhörig werden! Denn das Konzept für die zivile Verteidigung beinhaltet neben der Krisennotvorsorge mit Lebensmitteln auch noch andere Maßnahmen. Beispielsweise sollen Sie im Notfall zum „Selbstschutz fähig sein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und zwar noch bevor die staatlichen Maßnahmen anlaufen. Hierzu gehört neben der Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser auch die mit Energie. Und – man höre und staune – mit Bargeld. Das alles soll jeder für sich sicherstellen.
„Bargeldsicherung“ als Krisennotvorsorge
Der Hinweise auf die Bargeldsicherung widerläuft eigentlich der vorherrschenden EU-Politik. Denn diese ist darauf ausgerichtet, Cash flächendeckend abzuschaffen. An anderer Stelle habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Bargeld gebrandmarkt wird. Etwa als „Blut in den Adern der Kriminalität“, mit dem nicht nur der globale Schwarzmarkt, sondern auch der internationale Terrorismus finanziert werden soll. Außerdem würde es Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Drogengeschäften Vorschub leisten. Aber das sind nur Scheinargumente. Denn auch ohne Bargeld würden diese Sümpfe nicht trockengelegt. So wird Schweden wohl das erste EU-Land sein, in dem die Geldscheine fast vollständig abgeschafft werden.
Dabei ist „Cash“ individuelle Freiheit! Wenn Sie nur noch mit Plastikkarten oder Chips zahlen können, werden sämtliche Käufe transparent. Denn alles wird registriert. Selbst wenn Sie einen Kaugummi kaufen. Der gläserne Bürger wäre so real wie diese Zeilen, die Sie gerade lesen.
Sie sehen also, wie wichtig Bargeld ist. Zeichnen und verbreiten Sie deshalb in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis unsere Petition gegen ein Bargeldverbot!
Hier: https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen/
Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!
Herzlichst Ihr
Guido Grandt
Und jetzt alle: So stoppen wir CETA ++ Nur noch heiße Luft: Klimawandel
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Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org |
Stoppen Sie mit uns die vorläufige Anwendung von CETA!
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Unaussprechlich und gefährlich
in wenigen Tagen haben mehr als 55.000 Menschen unsere Petition gegen die gefährlichen Hormongifte aus dem Hause Monsanto und Co. unterschrieben — und Bundesministerin Hendricks hat uns gehört! Auf Twitter teilte sie mit: ihr Ministerium ist für strenge Regeln.
Diese Worte machen Hoffnung. Ihren Worten müssen aber auch Taten folgen: Denn nur wenn sich Umweltministerin Hendricks für ein Nein zum gefährlichen Vorschlag der EU-Kommission einsetzt, können wir den Siegeszug der Hormongifte stoppen.
Das können Sie jetzt tun, um Umweltministerin Hendricks zu einer klaren Position zu bewegen:
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs
Leiten Sie diese Email an Ihre Freunde weiter:
Hallo,
ein Traum für Monsanto, Bayer und Co: In wenigen Wochen droht die EU-Kommission die Regulierung gefährlicher Chemikalien aufzuweichen.
Die sogenannten „endokrinen Disruptoren” bringen unseren Hormonhaushalt durcheinander und werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht.
Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikflaschen oder als Pestizide auf unseren Feldern.
Im September entscheiden die Regierungen der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission. Und die Stimme der Bundesregierung hat Gewicht: Wenn wir unsere zuständigen Minister/innen zu einem Nein bewegen, können wir den Siegeszug der Hormongifte auf unseren Tellern und Feldern noch stoppen!
Sylvia
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Mehr Informationen:
Unaussprechlich und gefährlich, taz, 15. Juni 2016
Kein Schutz für Mensch und Umwelt: EU-Kommission legt Vorschläge zur Identifizierung hormonell wirksamer Chemikalien vor, PAN Germany, 15. Juni 2016
Endocrine disruptors: EU Commission accused of defending agro-chemical industry over human health, The Parliament, 16. Juni 2016 (in englischer Sprache)

BMEL will ganzjaehrige Anbindehaltung nicht verbieten
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| Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
neugierig schaut Mathilde in die Kamera. Wie gern würde sie näher kommen, doch der Strick um ihren Hals hindert sie daran. In Deutschland ist es legal, Rinder im Stall anzubinden – betroffen ist davon jede vierte Kuh. Im Frühjahr dieses Jahres hatte sich der Bundesrat für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung ausgesprochen, doch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich nun dagegen entschieden. Die ganzjährige Anbindehaltung wird auch zukünftig erlaubt bleiben. Wir von der Welttierschutzgesellschaft kritisieren diese Entscheidung des BMEL scharf. Der Schutz und das Wohl der Tiere hängen so weiterhin von der Gunst ihrer Halter, freiwilligen Bestimmungen der Wirtschaftsakteure und der Marktlage ab. Kühe wie Mathilde müssen weiterhin ihr ganzes Leben als Milchkuh angebunden im dunklen Stall fristen. Sie machen nichts anderes als fressen, wiederkäuen und Milch produzieren – an der immer selben Stelle, tagein, tagaus. Ihrem starken Bewegungsdrang und natürlichen Sozialverhalten können die sehr neugierigen, geselligen und intelligenten Tiere so nicht nachkommen. Wir wollen das ändern und bessere Lebensbedingungen für die Milchkühe schaffen. Mit unserem Verordnungsentwurf für eine Haltungsverordnung für Milchkühe sind wir im ständigen Dialog mit den Tierschutz- und Agrarreferenten auf Bundes- und Länderebene und bringen die Kuh immer wieder in die politische Diskussion. Unterstützen Sie uns dabei! Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unsere wirkungsvolle politische Arbeit und die dazu erforderliche intensive Öffentlichkeitsarbeit. Geben Sie den Milchkühen die Chance auf ein kuhgerechtes Leben – spenden Sie. Ich danke Ihnen. Ihre Bettina C. Praetorius Geschäftsführerin |
| Kontakt Tel.: +49(0)30 – 9237226-0 E-Mail: info@welttierschutz.org Welttierschutzgesellschaft e.V. |
Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft Spendenkonto: 804 23 00 Bankleitzahl: 370 205 00 IBAN: DE38370205000008042300 BIC: BFSWDE33XXX |
| Um Ihre Adresse zu ändern, klicken Sie hier. Um sich vom Newsletter abzumelden, klicken Sie bitte hier. |
| www.welttierschutz.org | Impressum | Kontakt | Spenden und aktiv werden |
Tierqualbetrieb gesperrt –
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Back to School Shots: How Your Child is Being Programmed
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Neuigkeit zur Petition: #Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter? Keine #Bargeldobergrenze!
9. Aug. 2016 — Bekanntlich ist auch die SPD für die Einführung einer Bargeldobergrenze. Der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hatte ursprünglich vorgeschlagen, die Grenze für Bargeldkäufe könnte bereits bei € 2.000 oder € 3.000 liegen.
Als „Argumente“ werden von ihm u. a. Schwarzgeld und Geldwäsche angegeben. In diesem Zusammenhang sagte er:
„Schlechte Menschen zahlen bar“.
(lt. RP Online 03.07.15 – http://goo.gl/T0DpzU)
Walter-Borjans wollte sich bei seinen Kollegen beim Bund und den Ländern für eine niedrige Bargeldobergrenze einsetzen.
Dass die Argumentation der Politik nicht stichhaltig ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Wer sich darüber noch einmal genau informieren möchte, dem wird ein Blick auf www.change.org/bargeld und auf die dazugehörigen Neuigkeiten und/oder das Video »Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar! Oder etwa nicht?«
(https://youtu.be/9mHCeT8obzs) empfohlen.
Nun könnte man die Ansichten des Finanzministers von Nordrhein-Westfalen einfach so hinnehmen und abhaken.
Das dürfen wir aber nicht!
Denn Veränderungen, die die Bundesregierung vor hat, werden in der Regel zunächst häufig durch einzelne Meinungsäußerungen angekündigt. Schäuble befürwortet eine Bargeldobergrenze von € 5.000,00.
Die jetzige Bundesregierung verfügt über eine Mehrheit von
79,9 % von den 631 Abgeordneten des sowieso schon überdimensionierten Deutschen Bundestags. Mit dieser satten Mehrheit lassen sich alle möglichen Gesetze – bis hin zur Änderung fast aller Grundgesetz-Artikel – beschließen. Eine Opposition ist zwar vorhanden, aber so gut wie wirkungslos.
Die einzige Hürde der Bundesregierung besteht darin, dem Wählervolk unbeliebte Veränderungen schmackhaft zu machen und Proteste zu vermeiden!
Der Rheinische Sparkassen- und Giroverband zeigte sich offen für den Vorstoß des NRW-Finanzministers Walter-Borjans.
Inzwischen wird die Propaganda für den unbaren Zahlungsverkehr und quasi gegen das Bargeld weiter aus Teilen der Wirtschaft befeuert:
So hat vor kurzem PayPal eine Werbekampagne gestartet „Das neue Geld ist da! PayPal ist das neue Geld“ (siehe Video: https://youtu.be/Pyw5uFeun2Q)
Dort heißt es u. a.:
„Es ist Zeit für ein neues Bezahlsystem. Eines, das sich nach unserem Leben richtet. Und nicht andersrum. Es ist Zeit für das Neue Geld.“
Hört sich – unkritisch gelesen – gut an, ist aber frei jeglicher Argumente.
Und auf einmal ist es auch bei Media Markt, SATURN, Aldi und Lidl möglich, nicht nur in bar oder mit EC-Karten, sondern auch mit bestimmten Kreditkarten zu bezahlen, was zuvor von diesen Unternehmen immer abgelehnt worden ist.
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+++ WAS JETZT WICHTIG IST +++
Unterstützen Sie nicht nur mit Ihrer Unterschrift die Online-Petition »KEINE BARGELDOBERGRENZE«
» Machen Sie aktiv mit! «
Es fehlen noch sehr viele Unterschriften!
» Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition!
» Teilen Sie die Petition auf Google+ und auf Facebook!
» Nutzen Sie WhatsApp
Diesen Text komplett kopieren und an Ihre Kontakte senden:
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*Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter?*
*_Keine Bargeldobergrenze! _*
Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten und keine Einschränkung der persönlichen Freiheit!”
*- Jetzt unterschreiben! -*
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp
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» Tweeten Sie bei Twitter
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#Barzahlung nur noch bis 3000 Euro oder darunter?
Keine #Bargeldobergrenze!
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/17522756?recruiter=57105129&utm_source=share_update&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER
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» Kommentieren Sie in den sozialen Netzen, wo immer es passt, weisen Sie dabei auf die Online-Petition hin und verlinken Sie dort die Petition und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).
Und liken Sie bitte das Video bei YouTube:
» Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar!
Oder etwa nicht? «
https://youtu.be/9mHCeT8obzs
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So erreichen Sie uns:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40.890 192 63
(Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)
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Link zum Text der Petition: http://www.change.org/bargeld
Newsletter Impfentscheidung: Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!
Newsletter Impfentscheidung: Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht! |
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Inhalt in dieser Ausgabe:
Schon wieder totes Baby
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| Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens. | ||||




















Ein kleiner Junge hatte sich im Krankenhaus mit Keuchhusten angesteckt und war gestorben. Mit einer aufgebauschten Geschichte soll die wahre Ursache – nämlich eine tödliche Krankenhausinfektion – vertuscht und zugleich für die Keuchhusten Impfung geworben werden.[1]



Prof. Dr. Gerald Hüther und Ingeborg Weser
Dr. med. Joachim Mutter
Jesper Juul
Jesper Juul
Jesper Juul
Viele Eltern, die der Impfpraxis kritisch gegenüberstehen, fühlen sich in ihrem sozialen Umfeld wie ein Alien, also ein Wesen von einem fremden Planeten. Das muss nicht sein! Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, mit Menschen, die ähnliche Fragen haben wie Sie und die andere Meinungen besser stehen lassen können als der Bevölkerungsdurch-schnitt. Sie finden auf