Archiv der Kategorie: aggression

Your September whale and dolphin news

Whale and Dolphin Conservation, Julia Thoms

No Images? Click here

News from the world of whales and dolphins

Hi  and welcome to your September e-News from WDC, Whale & Dolphin Conservation. It’s a busy time here (when isn’t it?) as our teams get ready to fight for whales and dolphins at two international meetings. There’s more on that below, as well as some news to make you smile!

On Saturday, our experts will be in Johannesburg at the meeting of CITES, the Convention on International Trade in Endangered Species – the place where decisions are made about which species can be bought and sold. We have a clear mission – we hope to help stop the illegal trade in bottlenose dolphins of the Black Sea. Find out more in the first story below.

Meanwhile, our Stop Whaling team are preparing for the meeting of the International Whaling Commission in Slovenia next month. We are going with a very important goal – to bring an end to Japan’s so-called ’scientific whaling‘. I’ll bring you more on that in next month’s e-News.

As we approach pay day, if you have just a couple of pounds, euros or dollars to spare, please consider sponsoring WDC super-supporter Eloisia Wild and her Herculean efforts to keep dolphins wild and free. ,if you and everyone who receives this email gives just £5, it would help pay for our efforts to keep bottlenose dolphins wild and free in the Black Sea.

Thank you for your continued support – the dolphins are lucky to have you on their side!

https://www.justgiving.com/fundraising/Eloisia-Wild

WDC at ABTA head office

How DNA can help save dolphins

In a few days our experts will meet world leaders to try to save a group of dolphins from extinction. We hope to persuade governments to vote for a brilliant idea that could end the illegal trade in bottlenose dolphins stolen from the Black Sea.

http://uk.whales.org/blog/2016/09/brilliant-idea-that-could-help-save-dolphins-from-extinction

Risso's dolphins wild and free

Japanese hunt begins

The annual dolphin hunt in Taiji, Japan has begun with fifteen Risso’s dolphins killed. This slaughter is fuelled by the captivity industry. I’ll bring you more on how you can get involved next month.

https://uk.whales.org/campaigns/sign-now-stop-airlines-transporting-dolphins-from-taiji-hunts

Chunsam and her baby

Baby for released dolphin

An ex-captive dolphin named Chunsam has been spotted with a calf. She proves that release programmes can succeed and that some captive dolphins can thrive back in the wild.

http://uk.whales.org/news/2016/08/baby-for-released-captive-dolphin

Watch WDC on BBC iPlayer

If you live in the UK, you can watch WDC in action on Highlands – Scotland’s Wild Heart on BBC iPlayer. Go to 48 minutes to see WDC Scottish Dolphin Centre staff and volunteers at work and enjoy some spectacular footage of the Moray Firth dolphins.

Eloisia Wild at the start line

Read all about Eloisia Wild’s solo ride in the Outer Hebrides – a truly wild experience! It was a fight against the wind, rain and midges as she spent a week on the bike to help WDC end captivity. Please sponsor her efforts if you can spare a small amount.

20% discount on new sweats

Our clothing partners TWOTHIRDS are offering a 20% pre-order discount on their new whale sweatshirts.  These beautiful sweats are made from organic or recycled materials.  For each product sold featuring a large whale, they donate 1€ to WDC.

Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt

http://www.kopp-verlag.de/Petromax-Feuertopf-%2f-Dutch-Oven-ft9.htm

Deutschland in Gefahr

Rainer Wendt

Deutschland in Gefahr

Gebunden, 200 Seiten
Artikelnummer : 124490

Preis: 19,99 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 378.00 Gramm

Menge:

 Vorsicht Bürgerkrieg!

»Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht Deutschland dank unfähiger Politiker dem Untergang geweiht. Er spricht von heraufziehenden >Unruhen und Kämpfen<, die >kaum beherrschbar sein< werden.

Es gibt Bücher, die liest man in einem Atemzug. Dazu gehört die brisante Neuerscheinung Deutschland in Gefahr. Gewerkschaftschef Rainer Wendt schreibt darin all das, was bis gestern noch in unseren Leitmedien als >Verschwörungstheorie< abgestritten wurde. Etwa die Tatsache, dass in Deutschland Falschparker hart bestraft, zugewanderte Totraser aber möglichst laufengelassen werden. Und er beobachtet als aufmerksamer Zeitgenosse ein Klima der Angst, in dem Deutsche sich davor fürchten müssen, das auszusprechen, was sie denken: >Viele haben Angst – und werden auch dafür noch beschimpft, belächelt, veralbert und gern auch in die rechte Ecke gestellt. Damit sicher ist, dass sie den Mund halten<.

Und dann beginnt der für seine bürgerliche Offenheit bekannte Wendt mit einem Rundumschlag. Der Vater von fünf Kindern ist ein besonnener Mann. Er prognostiziert, dass es in Deutschland bald kracht. Etwa dann, wenn jene, die zwei Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen, sehen, dass jugendliche Schläger vom Staat eine >Rund-um-die-Uhr-Betreuung< bekommen. Wendt fragt zum Zustrom von Kriminellen: >Wo gibt es schon ein Land, in dem man relativ unbehelligt Straftaten ohne Ende begehen kann, ohne wirklich Sanktionen befürchten zu müssen?<

Das ist allerdings noch die gute Seite. Denn >die schlechten Jahre kommen erst noch<. >Eine Weile lang werden wir mit unserem Reichtum noch viele Konflikte in unserer Gesellschaft beschwichtigen und mit Geld verkleben können. Aber spätestens, wenn Verteilungskämpfe größer werden und die Leistungsfähigkeit des deutschen Steuerzahlers zurückgeht, brechen offene Unruhen und Kämpfe zwischen unterschiedlichsten Gruppierungen aus und werden kaum beherrschbar sein.< Im Klartext lautet die Warnung also: Vorsicht Bürgerkrieg!

Rainer Wendt war insgesamt 25 Jahre im Schichtdienst bei der Schutzpolizei. Er ist unverdächtig, ein >Verschwörungstheoretiker< zu sein. Wenn ein Mann wie Wendt vor nicht mehr beherrschbaren schweren Unruhen und dem Bürgerkrieg in Deutschland warnt, dann sollte man sich die Zeit nehmen, seine Ausführungen zu lesen. Es lohnt sich. Ich habe es jedenfalls mit großem Gewinn getan.« Udo Ulfkotte

Neuigkeit zur Petition Demo gegen Zwangsumsiedlung Behinderter

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/17909831

Constantin Grosch

Hameln, Deutschland

20. Sep. 2016 — We are watching you! – Demo

Behinderte Menschen bereiten am 22.09. symbolisch ihre zwangsweise Umsiedlung in Behindertenheime vor. Dazu werden wir uns ab 10:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor mit Umzugskisten und präparierten LKWs versammeln und gegen das Teilhabegesetz demonstrieren. Dieses wird zeitgleich im Bundestag in der 1. Lesung diskutiert und als Liveübertragung bei der Demonstration verfolgt. Als Redner werden u.a. die behindertenpolitischen SprecherInnen der Bundestagsfraktion erwartet.
Seid Ihr dabei?

Petition

Wahnsinn! In den letzten Stunden wurden tatsächlich genug Unterschriften gesammelt um über 15.000 Stimmen zu erreichen. Danke!! Wir appellieren nun an den Petitionsausschuss des Bundestages, diese Petition (TOP 40 jemals eingereichten Petitionen) zu behandeln.


 

 

Gefordert wird die Freiheit für Kai Uwe Lorenz

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz

Kai ist seit 2008 in deutschen geschlossenen psychiatrischen Anstalten weggesperrt. Die Geschäftsgrundlage für seine Freiheitsberaubung ist beispielhaft im Video „youTube/In der Gutachterfalle. Wenn die Justiz am Ende ist“ dargelegt.

In Google+ ist nachlesbar:
Kai Uwe L. Ist ein weiteres Opfer des praktizierten Unrechts der Psychiatrisierung „schuldunfähiger Betrof­fener“ gemäß §63 StGB. Mit Sicherheitsinteressen der Allgemeinheit hat das gar nichts zu tun, son­dern es ist im Gegenteil eine Bedrohung derselben. Von einer geplanten gesetzlichen Neure­gelung können keine grundlegenden Verbesserungen erwartet werden, solange fortwährend neue Hochsicherheitstrakte zum Wegsperren überwiegend aufgrund von Bagatelldelikten gebaut werden.

Ein nach den geplanten neuen Vorga­ben handelnder „externer Gutachter“ hat erst kürzlich die Verlängerung des Psychiatrieknastes des Betroffenen in Straubing mit demselben Müll begründet, den seit Jahren die „behandelnden“ Psychiater – von der Justiz zu Gutachtern berufen – zusammengefaselt hatten (Az.: 223 VRs 8491/09 StA Kempten). Psychiater(innen) sind weder Ärzte noch Gutachter, sondern Scharlatane, die der Justiz als nützliche Idiot(inn)en beim „Wegsperren, und zwar für immer“ dienen.
Weiterhin:
Eine beliebte Methode der Entrechtung von Bürgern, die nach Traumatisierung durch behördliche Dienstleister (Beispiel: Az.: 222 Js 21283/05 Staatsanwalt­schaft Kempten) Recht suchen, ist die Zuweisung einer unverhältnismäßig hohen, unbewiesenen Teilschuld bei hoch angesetztem Streitwert (Beispiel: Az.: 24 U 589/08 Oberlandesgericht Mün­chen). Das führt letzten Endes dazu, dass das Opfer zum Schuldner des Täters wird (Beispiel: Az.: 6 DR 1153/15, LT 28.10.15 Hauptgerichtsvollzieher Straubing). Ergänzt wird die Sache gerne durch Stigmatisierung des Opfers durch Psychiatrisierung, die das „Wegsperren und zwar für immer“ er­möglicht (Beispiel: Az. 5 Kls 223 Js 8491/09 Landgericht Kempten). Bürger- und Menschenrechte eines/einer Betroffenen sind dann erloschen, ein zeitlicher Rahmen ist dafür nicht gesetzt. Art 53 „Einschränkung von Grundrechten“ des bayerischen Gesetzes über den Vollzug der Maß­regeln, in Kraft getreten am 01. August 2015, lautet:

„Durch dieses Gesetz können die Grundrechte auf Le­ben, körperli­che Unver­sehrtheit und Freiheit der Person sowie das Brief-, Post- und Fernmeldege­heimnis (Art. 2 Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 sowie Art. 10 Abs. 1 des Grundgesetzes, Art. 102 Abs. 1, Art 109 und 112 Abs. 1 der Ver­fassung) eingeschränkt werden“. Die Betroffenen sind dann so gut wie lebendig begraben.
Weitere Hinweise siehe google+ und Facebook „Peter Lorenz“.
Kai Lorenz hat auch Rechte, nämlich das auf Freiheit und das auf Wiedergutmachung der ihm von der deutschen Justiz und ihren Komplizen von der Psychiatrie zugefügten Schäden.

Diese Petition wird versendet an:

  • Bayerisches Staatsministerium der Justiz
    Landgericht Straubing
  • Prof. Winfried Bausback

Neuigkeit zur Petition: EILIGE AKTION! AUF DIE SPD DEN DRUCK ERHÖHEN!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/17880914

Marianne Grimmenstein

Deutschland

16. Sep. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer meiner CETA-Klage,

ich muss heute nochmals an Sie wenden. In drei Tagen findet der SPD-Konvent statt. Die SPD sollte den Konvent nutzen, um sich klar gegen CETA auszusprechen. Sie sollte die Bundesregierung eindeutig auffordern, im Ministerrat dagegen zu stimmen, dass CETA vorläufig in Kraft gesetzt wird. Das Forum Demokratische Linke in der SPD fordert bereits nein zu CETA zu sagen.

Das neue Gutachten von Prof. Dr. Wolfgang Weiß ((Universität Speyer: Gutachten zur Realisierbarkeit von Präzisierungen und Korrekturen am CETA in der Ratifikationsphase) zeigt eindeutig, dass keine Nachbesserungen mehr möglich sind, wenn CETA schon vorläufig in Kraft tritt. Sie können es hier selbst lesen:

https://www.foodwatch.org/fileadmin/Themen/TTIP_Freihandel/Dokumente/2016-09-15_Gutachten-Weiss_Realisierbarkeit-von-Veraenderungen-in-der-Ratifikationsphase.pdf

Die unrealistischen Behauptungen des SPD-Vorstands, dass Nachbesserungen nach dem vorläufigen Inkrafttreten von CETA noch möglich sind, dienen zur Beruhigung der schlecht informierten Bevölkerung und auch für den schlecht informierten Teil der SPD.

Lasst uns diese Falschaussagen klar zurückweisen. Verletzen die Politiker mit ihren bewussten Falschaussagen nicht auch unserer Menschenwürde? Neben den DEMOS soll der SPD-Vorstand mit einer großen Emailaktion noch einen großen Ansturm erleben. Die folgenden starken Befürworter von CETA in der SPD sollten wir per Email noch an diesem Wochenende schnellstens anschreiben:

Katarina Barley: katarina.barley@bundestag.de
Sigmar Gabriel: sigmar.gabriel@bundestag.de
Hannelore Kraft: Hannelore.Kraft@spd.de
Bernd Lange: mail@bernd-lange.de
Martin Schulz: martin.schulz@europarl.europa.eu
Thorsten Schäfer-Gümbel: t.schaefer-guembel@ltg.hessen.de
Olaf Scholz: olaf.scholz@sk.hamburg.de

Bitte nach der persönlichen Anrede teilen Sie diesen Personen mit, dass Sie ihnen das Schreiben „CETA ist das Messer an der Kehle der Sozialdemokratie“ vom Vorstandmitglied SPD UB Hannover RA Hans-Georg Tillmann übersenden, damit der SPD-Vorstand ENDLICH aus seiner NEOLIBERALEN Hypnose erwacht. Schreiben Sie auch in dieser Einleitung, dass wir CETA Befürworter NICHT MEHR wählen. Dann: Mit freundlichen Grüßen und Ihr Name und Kontaktdaten.

Nach diesem kurzen Einleitung bitte „CETA ist das Messer an der Kehle der Sozialdemokratie“ vom Vorstandsmitglied SPD UB Hannover Hans-Georg Tillmann in die E-Mail einkopieren. Mit diesem Link werden Sie die Seite finden, wo das Schreiben sich als Anhang 2 mit dem erwähnten Titel auch befindet. Sie werden es etwa in der Mitte der Seite finden.

http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=35011%20-%20anhang#anhang_2

Bitte die Aktion überall verbreiten! Herzlichen Dank für Ihr Mitmachen!

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Neuigkeit zur Petition Körperverletzung durch Beibringung von Gift

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/17884646

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

17. Sep. 2016 — „Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie „durch Beibringung von Gift andere Personen an der Gesundheit geschädigt habe““ – Ja nun, diese Staatsanwaltschaft sollte mal die bayerischen Gepflogenheiten (Landgerichte Kempten und Regensburg/Straubing, forensische Kliniken Kaufbeuren und Straubing) unter die Lupe nehmen!

Falsche Psychologin arbeitete sogar im Maßregelvollzug
Mehr als drei Jahre schwindelte sich eine Frau als Psychologin durch und schädigte damit Patienten. Jetzt muss sie sich vor Gericht…

 

 

RespekTiere gegen das betäubungslose Schächten – heute im Einsatz in Salzburg!

http://www.respekTiere.at


RespekTiere gegen das betäubungslose Schächten – heute im Einsatz in Salzburg!

Das betäubungslose Schlachten von Tiere ist ein Reizthema, welches in letzter Zeit aufgrund der allgemeinen Entwicklung zusätzliche Brisanz inne hat; obwohl in den Tierschutzgesetzen in Österreich eindeutig verboten und als Tierquälerei gebrandmarkt – wir wären nicht in der Alpenrepublik – gibt es so einige Schlupflöcher im besagten Gesetzbuch, welche die unsagbare Grausamkeit unter bestimmten Umständen doch wieder zulassen; zwar unter ‚strengen‘ Auflagen, aber trotzdem: der/die GesetzgeberIn konnte sich nicht – eigentlich völlig unverständlich – zu einem klaren ‚Nein‘ gegen eine in ihrer Dimension kaum begreifbare Misshandlung an den Schwächsten der Gesellschaft durchringen! Das Hauptproblem: wir geben mit diesem ‚Nicht-genau-Festlegen-wollen‘ unweigerlich und unmissverständlich ein Zeichen, ein Statement ab, folgendes nämlich: Ja, so schlimm ist das auch wieder nicht, wenn denn jemand auf solch eine Schlachtungsweise besteht, dann lasst uns mal darüber reden…
 
Foto: Schächten ohne Betäubung, eine unfassbare Tierquälerei…

Nur: in Bezug auf die Schächtthematik gibt es nichts zu reden, schon gar nichts schönzufärben! Alles ist gesagt, die bloßen Fakten sprechen so was von eindeutig eine klare Sprache: Schächten ist grausam, barbarisch, schrecklich, un-un-unfassbar tragisch!

Völlig nebensächlich welche Einstellung zu grundlegenden Themenstellungen man auch immer hat, wir als Tierrechtsorganisation erachten es als unsere auferlegte Pflicht definitiv und deutlich zu verlauten: Der oder die, welche ‚betäubungsloses Schlachten‘ als Zugeständnis an die Religionsfreiheit akzeptiert, muss sich zumindest den Vorwurf der Ignoranz stellen, der Ignoranz gegenüber eines furchtbaren Tierleides, unter dem Deckmantel – und das ist das wirklich tragische daran – eines Grundrechtes!
Und, vielleicht noch schlimmer, jegliches Entgegenkommen in diese Richtung, darüber sollte man zumindest nachdenken, gleicht dann, verzeihen Sie die harten Worte, einem bodenlosen Verrat an den Tieren selbst! Der- oder diejenige, welche betäubungsloses Schächten anerkennt als Teil der menschlichen Gesellschaft, sollte verpflichtet sein, einmal einem derartigen Vorgang beiwohnen zu müssen…
 
Foto: Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten heute in Salzburg!

Denn wer je ein Tier im Todeskampf nach dem Kehlschnitt, nach Luft röchelnd, gesehen – oder fast noch schlimmer gehört hat, wird eine Aufweichung der Gesetzeslage unmöglich  bejahen können! Es ist unfassbar, dass sogar TierschützerInnen in diesen Tagen davon sprechen (zur Klarstellung: im Zusammenhang dieses Artikels ist mit ‚Schächten‘ immer das ‚betäubungslose‘ gemeint; viele muslimische MitbürgerInnen, in Fakt der ganz große Teil deren, hat doch überhaupt nichts an einer der Schlachtung vorhergehenden Betäubung auszusetzen! Wir als Gesellschaft sind es also selbst, welche die Problematik anheizen!) Schächten sei nicht schlimmer als konventionelle Schlachtmethoden; ja, sie mögen recht haben, auch in den Schlachthöfen passieren schrecklichste Grausamkeiten – aber einen großen Unterschied gibt es dann doch: Schächten ist IMMER und ausnahmslos pure Tortur, während angesprochene gesetzesunkonforme konventionelle Schlachtungen beim Erkennen deren zumindest angezeigt, verfolgt und bestraft werden können!!! Kurz: man hat die Möglichkeit dagegen vorzugehen; wenn man aber das betäubungslose Schlachten erlaubt, dann, überlegen wir gut, sind eigentlich jeglicher Tierquälerei Tür und Toren geöffnet! Bedenken Sie, welcher Tatbestand gegenüber dem Mitgeschöpf würde sich noch schlimmer darstellen, als das Töten bei vollem Bewusstsein? Das Durchschneiden der Luftröhre, unter einem Schwall voll Blut, verbunden mit der Todesangst eines sich minutenlang windenden Lebewesens? Wo sind, dulden wir den Vorgang, dann noch die Schranken? Wie viel sind dann all die mit Blut und Schweiß errungen Fortschritte wert, wenn Grundfesten wie jene einfach ‚angepasst‘ werden können? Ja, wenn es erlaubt ist, einem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchzuschneiden, wozu gibt es dann überhaupt noch Tierschutzgesetze? Die doch dem Beispiel folgend ausgehebelt werden können, wann und wo immer man einen Kniefall vor einer Problematik machen möchte? Wo in Bezug auf Tierrechte, so lautet die Frage, hört die gesellschaftliche Toleranz auf und wo beginnt der Rückschritt in die pure Barbarei????

 

Weshalb wir dreckige Luft zurück in die Schweiz schicken

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Liebe Frau Li
Bei Luftverschmutzung denken die meisten Leute an Neu-Delhi oder Peking. Sie auch? Zu Recht macht der Smog in asiatischen Städten immer wieder Schlagzeilen. Was dabei leicht übersehen wird: In afrikanischen Städten wie Dakar oder Lagos ist die Luftqualität noch schlechter. Hauptgrund für die ungesunde Luft sind Fahrzeugabgase.

Besonders problematisch ist der hohe Schwefelgehalt im Treibstoff. In afrikanischen Ländern werden Diesel und Benzin mit einem Schwefelgehalt verkauft, der bis zu 378-mal über dem europäischen Grenzwert liegt. Das haben Messungen von Public Eye vor Ort ergeben. Mit diesen qualitativ schlechten Treibstoffen lassen sich hohe Profite erzielen – auf Kosten der Gesundheit der Menschen und der Umwelt.

Unsere neuste Recherche zeigt, dass Schweizer Rohstoffhändler – allen voran Branchenleader Trafigura – das dreckige Geschäft mit dem giftigen Treibstoff für Afrika dominieren. Sie liefern ihn, verkaufen ihn vor Ort über eigene Tankstellen-Netzwerke und produzieren das Gemisch sogar selbst. Dabei nutzen sie die tiefen Grenzwerte in den Ländern systematisch aus und optimieren mit den giftigen Treibstoffen ihre Profitmargen. So tragen sie direkt zur Luftverschmutzung bei und sind somit mitverantwortlich für den frühzeitigen Tod tausender Menschen.

Das Handeln der Schweizer Rohstoffhändler ist aufgrund der laschen Standards zwar legal, aber es ist illegitim und verletzt die Menschenrechte. Wir finden: Das dreckige Geschäft muss aufhören!

Es ist Zeit zu handeln!

Wir setzen uns  zusammen mit verschiedenen afrikanischen Organisationen und dem UNEP (Umweltprogramm der UNO) für griffige Treibstoffstandards ein. Die Rohstoffhändler hier in der Schweiz sind die Nutzniesser dieses ungerechten Geschäftsmodells. Wir wollen sie dazu bringen, ihre soziale Verantwortung wahrzunehmen.

Deshalb drehen wir den Spiess um und schicken einen Container mit dreckiger Luft aus Ghana nach Genf, wo auch Branchenführer Trafigura seinen Sitz hat. Das Unternehmen kann dabei unter Beweis stellen, wie ernst es ihm ist  auch punkto Unternehmensverantwortung führend sein zu wollen.

Aktivistinnen und Aktivisten aus Ghana haben den Container gefüllt, gemeinsam müssen wir nun sicherstellen, dass Trafigura unsere Forderung nach sauberem Treibstoff auch hört: Unterschreiben Sie unsere Petition «Return to Sender»,  teilen Sie die Kampagne in ihrem Freundeskreis und folgen Sie uns auf Twitter unter ♯ReturnToSender! Um ein so profitables Drecksgeschäft stoppen zu können, braucht es viel öffentlichen Druck – jede Stimme zählt! Herzlichen Dank.

Jetzt gleich Petition unterschreiben!
Als Organisation setzt Public Eye (ehem. EvB) sich für jene Menschen ein, deren Rechte durch das Handeln von Schweizer Unternehmen verletzt werden. Danke, dass Sie sich mit uns engagieren.

Susanne Rudolf
Public Eye (bisher Erklärung von Bern)

Alle Infos und Fakten zur Kampagne
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

TTIP-Lobby: Solche Frechheit verdient einen Preis

LobbyControl - Initiative fuer Transparenz und Demokratie
LobbyControl e.V. – Newsletter vom 14. September 2016

+++ Dreist, dreister, TTIP-Lobbyist: Einseitiger Konzerneinfluss prägt nach wie vor die Verhandlungen. Stimmen Sie jetzt ab, um Lobbykratie zu stoppen: Wer ist der schlimmste TTIP-Lobbyist? +++

http://democracyforsale.eu/de
Liebe S. Hanah

TTIP ist tot? Von wegen! Während das CETA-Abkommen mit Kanada kurz vor der Unterzeichnung steht, wird TTIP diskret weiter verhandelt. Und Konzernlobbyisten mischen tagtäglich dabei mit. Ob Autoindustrie, Pestizidlobby oder Pharmakonzerne: Sie versuchen, ihre Agenda ins Abkommen zu schreiben, zum Nachteil der Bürgerinnen und Bürger. Damit dies endlich aufhört, bringen wir jetzt die schlimmsten Fälle an die Öffentlichkeit.

Welche Lobby mischt am unverschämtesten bei TTIP mit? Entscheiden Sie jetzt auf unserer Webseite:

http://democracyforsale.eu/de

Jetzt abstimmen auf democracyforsale.eu

Die mächtigsten Lobby-Akteure bei TTIP sind bislang wenig bekannt. Sie heißen nicht VW oder Monsanto, sondern ACEA (Verband der Automobilindustrie) oder ECPA (Verband der agrochemischen Industrie). Denn die Konzerne nutzen vor allem ihre Verbände, um Wünsche in Brüssel und Washington durchzusetzen.

Besonders pikant: Alle nominierten Lobbyverbände wurden von der EU-Kommission aktiv in die Verhandlungen eingebunden. Konzern-Lobbying ist demnach keine Einbahnstraße in der EU-Handelspolitik. Im Gegenteil – die Kommission bittet Konzerne geradezu, auf TTIP, CETA und Co. Einfluss zu nehmen.

Damit muss Schluss sein. Die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker hat angekündigt, die einseitige Einflussnahme von Konzernen zu beenden. Doch fromme Versprechen reichen nicht. Die Kommisson muss jetzt liefern – bei TTIP und in der gesamten Handelspolitik. Deshalb stellen wir die enge Zusammenarbeit von Konzernlobby und Politik jetzt mit einem Negativ-Preis an den Pranger.

Helfen Sie mit: Wählen Sie jetzt den demokratiefeindlichsten TTIP-Lobbyverband!

http://democracyforsale.eu/de

Mit Negativ-Preisen haben wir schon früher dreiste Lobbykampagnen gestoppt. Je mehr Menschen mitmachen, desto größer ist die Wirkung, wenn wir den Preis im Oktober verleihen. Deshalb findet unser Protest gegen die Lobbykratie diesmal nicht nur online statt. Am kommenden Samstag gehen wir mit Hunderttausenden in sieben Städten auf die Straße, um CETA und TTIP zu stoppen. Bei den Demos in Köln und Berlin können Sie dann direkt vor Ort abstimmen.

Die Lobbykratie stoppen wir nur gemeinsam. Bitte seien auch Sie mit dabei!

Herzliche Grüße
Max Bank, EU-Campaigner


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Impressum
Dieser Newsletter wird herausgegeben von
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln

http://www.lobbycontrol.de
Tel: 0221/ 99 57 15 0

VICTORY: California Becomes First State to Ban Breeding of Captive Orcas

PETA
Breaking News

Dear SYLVIA,

Today, California became the first state to ban the breeding of captive orcas—ensuring that future generations will not endure the deprivation, stress, and frustration of being trapped inside a tiny concrete tank. Thanks to Assemblymember Richard Bloom, who introduced the California Orca Protection Act, state legislators learned how orcas suffer and die prematurely in captivity, and today, Gov. Jerry Brown signed this important bill into law.

The California Orca Protection Act prevents all California marine parks from breeding orcas for captivity and ensures that SeaWorld can’t reverse its decision to stop its sordid orca-breeding program moving forward. This monumental achievement follows the admission by SeaWorld’s CEO that the company stopped breeding orcas because „the data and trends showed it was either a SeaWorld without whales or a world without SeaWorld“—as well as last year’s California Coastal Commission ruling that SeaWorld San Diego could not build new tanks if it continued to breed orcas.

This is a huge win for orcas. Thousands of you responded to PETA’s action alert asking you to contact government officials and speak up for orcas kept inside tiny concrete tanks in California, and this victory could not have been achieved without your support.

As PETA celebrates this historic move, we encourage you to take the next step and urge federal legislators to support the Orca Responsibility and Care Advancement (ORCA) Act, which would ban the breeding of captive orcas throughout the U.S.

http://www.peta.org/action/action-alerts/federal-bill-end-orca-captivity/

‚Til the tanks are empty,

Tracy Reiman
Tracy Reiman
Executive Vice President
People for the Ethical Treatment of Animals

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