| Überall auf der Welt kauft Nestlé knappe Wasservorkommen auf, um das Wasser in Flaschen abgefüllt mit Profit zu verkaufen. Jetzt hat der Konzern es auf das Grundwasser der größten Provinz Kanadas abgesehen.
Fordern Sie die Premierministerin von Ontario auf, Nestlés Pläne zu stoppen! https://actions.sumofus.org/a/kathleen-wynne-stoppen-sie-nestle/ |
Archiv der Kategorie: aggression
Urge Richard Branson and Virgin to Stop Promoting SeaWorld!
|
Neuigkeit zur Petition Podiumsdiskussion zu CETA in TÜBINGEN!
https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18049520
4. Okt. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer meiner CETA-Klage,
es findet am 13.Oktober um 20:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zu CETA in Tübingen statt, wo ich auch über den Ablauf der Verhandlung zu unserer CETA-Klage persönlich berichten werde. Näheres s. Link:
http://www.bund-neckar-alb.de/fileadmin/rv_neckar-alb/PDF_Ordner/Flyer-CETA131016.pdf
Alle Unterstützer meiner Petition, besonders aus der Umgebung Tübingen, sind ganz herzlich eingeladen. Ich hoffe, dass ich doch wieder einige Teilnehmer meiner Petition persönlich kennen lernen darf.
Am 14. Oktober bin ich in Freiburg im Breisgau. Dort gibt es auch eine Veranstaltung, die ich persönlich leite. Es fängt an um 18:30 Uhr in der Gaststätte Schützen, Breisgauer Straße 1, 79110 Freiburg. Wer Zeit hat, ist herzlich Willkommen.
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein
Stoppen Sie den Megastall-Minister – jetzt unterzeichnen!
|
„Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!“
https://www.change.org/p/delfinarium-im-zoo-duisburg-schlie%C3%9Fen
Delfinarium im Zoo Duisburg schließen!
Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!
Es gibt in Deutschland nur noch zwei Delfinarien, im Tiergarten Nürnberg und im Zoo-Duisburg, und das hat einen guten Grund. Delfine schwimmen normalerweise in ihrem natürlichen Umfeld über 40 Meilen am Tag und erreichen bis zu ca. 55km/h. Delfine sind intelligente und sich selbst bewusste Tiere, die in „Schulen“ zusammen leben, jagen, spielen und lernen. All dies kann ein kleines Becken in einem Zoo/Delfinarium nicht bieten!
Delfine gehören in ihren natürlichen Lebensraum und nicht dem extremen Stress und Qualen, durch jubelnde und schreiende Zuschauer, sowie gefrorenen Fisch und kleinen Becken, ausgesetzt. Daher fordern wir die Schliessung des Teilbereiches, Delfinlagune, im Zoo-Duisburg.
Mein Name ist Fabian Neubüser, ich bin 17 Jahre alt und engagiere mich seit einigen Jahren im Meeresschutz.
Zeigen wir den Delfinarien, dass sie nicht mehr erwünscht sind!
Vielen Dank!
Foto © Jan-Willem Reusink: „Delfinarium Duisburg Zoo“ – http://tinyurl.com/zp27gg7
- Dipl. Biol. Achim Winkler
- Vorsitzender Detlef Hamacher
Gegen Delfine in Gefangenschaft! Don’t buy a ticket!
Delfinarien sind ein überflüssiges Überbleibsel aus Zeiten der Unwissenheit.
Wir sagen „Nein“ zu den, noch, bestehenden zwei Delfinarien in Deutschland. Schenken Sie den Delfinen ein Würdiges und vor allem Artgerechtes Leben, welches nur das Meer bieten kann.
Wir zeigen Ihnen hiermit das Delfinarien nicht, noch länger, geduldet und erwünscht sind und fordern die Stilllegung der Delfinarien.
Neuigkeit zur Petition: Finanzierung des Maßregelvollzugs Kaufbeuren 2011
2. Okt. 2016 — Rechtsanwalt Dr. Reusch, seinerzeit Kais Anwalt, stellte 2011 die Frage nach der Finanzierung von Kais Zwangsaufenthalt in der Psychiatrie. Meine Mitteilung vom 05.08.2011 enthält die Antwort.
Versteckte Tiere in unserem Saft – jetzt protestieren!
| Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
the Netherlands is taking a major stand for animal—and human—rights!
|
Vereinigte Staaten von Europa
http://www.kopp-verlag.de/Vereinigte-Staaten-von-Europa.htm

Janne Jörg Kipp
Vereinigte Staaten von Europa
Gebunden, 313 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 953700
Preis: 22,95 €
Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.
Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.
Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 485.00 Gramm
Menge:
Die geheimen Fakten über die wahren Strippenzieher hinter der EU-Diktatur
Italiens Banken sind faktisch pleite, Griechenland steht vor dem Kollaps, und Großbritannien hat als erstes Land für den EU-Ausstieg, den »Brexit«, gestimmt. Doch wie geht es weiter? Worauf müssen wir uns in Deutschland einstellen? Wer zieht die Fäden?
Dieses Buch benennt die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen. Die Gründung der »Vereinigten Staaten von Europa« hat eine spektakuläre Vorgeschichte, die auch unser aller Zukunft bestimmt. Janne Kipp verdeutlicht, warum alles dafür getan wird, um die Union am Leben zu erhalten, und warum diese sich zusehends in eine zentralistische Diktatur verwandelt.
Die EU ist Teil einer verborgenen Strategie, wie die weitgehend unbekannten Fakten dieses Buches zeigen:
- Wer weiß schon, dass sich ausgerechnet die CIA besonders um die Gründung der EU bemühte und dafür sorgte, dass Großbritannien eine Sonderrolle erhielt?
- Auch wichtige Nationalsozialisten haben bereits während des Zweiten Weltkriegs die Gründung der »Vereinigten Staaten von Europa« vorbereitet. Viele Jahre später zeigt sich, dass die EU die damaligen Pläne teils wortgetreu übernommen und umgesetzt hat.
- Zudem ist die EU ein wichtiges Instrument in den Händen des Öl- und Pharmakartells, mit dem es beispielsweise internationale Patentrechte auf besonders einfache Weise durchsetzen kann. Bis heute greift das mächtige Kartell in die Speichen der Weltpolitik.
- Schließlich kommen 45 der Top-50-Unternehmen, die weltweit die Wirtschaft maßgeblich kontrollieren, aus der Finanzbranche. 24 davon aus den USA, 19 aus Europa. Diese Elite profitiert und verdient an den »Vereinigten Staaten von Europa«.
Vor dem Hintergrund dieser gut dokumentierten Fakten stellt Janne Kipp seine spektakulären Thesen zur Zukunft Europas auf. Was hat Europa mit TTIP zu tun? Wie wird sich Großbritannien tatsächlich verhalten? Welche Rolle spielt die EFTA dabei? Welche Interessen verfolgt die Trilaterale Kommission? Oder das Council on Foreign Relations? Warum gibt es ein europäisches Council on Foreign Relations? Stück für Stück werden die Puzzleteile zusammengesetzt, und es zeigt sich ein düsteres Bild des künftigen Europa, das die angloamerikanische Machtelite wie gewohnt mitgestalten wird.
Wir alle werden dafür zahlen. Erst die Betrachtung der wahren Hintergründe und Motive gewährt uns einen unverstellten Blick auf die Zukunft. Sie werden klar erkennen, was auf Sie zukommt.
Stoppen wir es: Rüstungsindustrie soll unser Geld bekommen
Wir wollen alle in einer friedlichen Welt leben und auch zu diesem Zweck wurde die Europäische Union damals geschaffen.
Jetzt steht die Europäische Kommission unter dem massivem Druck der Rüstungsindustrie und plant, mehrere Milliarden Euro von unseren Steuern auszugeben, um Militärtechnik “besser” zu machen. Ein Tabubruch: Es wäre das erste Mal in der Geschichte der EU [1].
Sie präsentieren ihre Pläne als “Verteidigung”. Dazu reicht die bestehende Technik aber aus. Das wahre Ziel ist die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Rüstungsindustrie zu erhalten und deren Exporte ins Ausland zu steigern. Exportbeschränkungen haben bisher nicht funktioniert und so werden tödliche Konflikte weiter angeheizt und undemokratische Despoten wie z.B. in Saudi Arabien unterstützt [2].
Schon am Mittwoch werden die Abgeordneten des Europäischen Parlaments darüber entscheiden, ob unsere Steuern an die EU für die Militärindustrie bereitgestellt werden. Das Thema ist im Parlament hoch umstritten. Viele Abgeordnete sind immer noch unentschlossen. Gerade jetzt sind sie offen für unsere Argumente. Gemeinsam können wir die Wahl noch entscheidend beeinflussen. Lassen Sie uns in zwei Tagen so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln.
https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-ruestung
Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell
Nach mehreren Jahren hartnäckiger Lobbyarbeit hat die Militärindustrie es geschafft, die Unterstützung einiger Mitgliedsländer der EU zu gewinnen. Sie haben wichtige Stimmen in den Institutionen der EU dazu bewegen können, Werbung für öffentliche Subventionen von Rüstungsgütern im Namen der “Forschung” zu machen.
Es war die Europäische Kommission unter ihrem Präsidenten Juncker, die nun vorgeschlagen hat, im neuen EU-Haushalt 90 Millionen Euro für die Weiterentwicklung von Waffen einzuplanen. Das ist erst der Anfang. Das mittelfristige Ziel ist ein Programm im Wert von 3.5 Milliarden Euro aufzusetzen, also mehr als 400 Millionen im Jahr! Da das Budget in der Gesamtsumme nicht erhöht wird, müssen Einschnitte zum Nachteil anderer wichtiger Ausgaben erfolgen.
Noch können wir verhindern, dass wir europäische Steuerzahler/innen zum Geschäft mit dem Töten beitragen. Lassen Sie uns den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und der Kommission deutlich machen, dass sie für Frieden stimmen sollen und nicht für eine Subvention von Waffen stimmen sollen.
https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-ruestung
Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell
Die Gründung der EU war auch mit der Hoffnung verbunden, aus zwei Weltkriegen zu lernen. Wirtschaftliche Zusammenarbeit sollte Gräben überwinden und Frieden sichern. Wir wollen eine EU, die über ihre Grenzen hinaus Frieden sät und nicht Krieg.
Mit der Hoffnung auf Frieden,
Jörg Rohwedder
für das WeMove.EU Team
[1] https://www.euractiv.com/section/security/news/germany-and-france-seek-stronger-eu-defence-after-brexit/
http://www.iss.europa.eu/uploads/media/GoP_report.pdf
http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2016/535003/EXPO_STU(2016)535003_EN.pdf
[2] http://www.balkaninsight.com/en/article/making-a-killing-the-1-2-billion-euros-arms-pipeline-to-middle-east-07-26-2016
https://www.caat.org.uk/resources/export-licences-eu/export.en.html
http://www.enaat.org/news/EUfigures.shtml










