Archiv der Kategorie: aggression

Nestlé schießt den Vogel ab!

Überall auf der Welt kauft Nestlé knappe Wasservorkommen auf, um das Wasser in Flaschen abgefüllt mit Profit zu verkaufen. Jetzt hat der Konzern es auf das Grundwasser der größten Provinz Kanadas abgesehen. 


Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen!

Fordern Sie die Premierministerin von Ontario auf, Nestlés Pläne zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/kathleen-wynne-stoppen-sie-nestle/

Urge Richard Branson and Virgin to Stop Promoting SeaWorld!

PETA

Action Alert

Please ask Virgin to do the right thing by halting all SeaWorld promotions effective immediately!

https://secure.peta.org/site/Advocacy;jsessionid=6E0072B9423F139B81E36E76F98F37DD.app338a

Dear SYLVIA,

The documentary Blackfish blew the lid off SeaWorld’s biggest secret, and consumers have never been more aware of how orcas suffer tremendously in captivity. This summer, Southwest Airlines listened to its customers and announced that it is cutting ties with SeaWorld after 25 years. Now, we need your help to convince Virgin to stop promoting SeaWorld, too.

Virgin says, „We are having productive discussions with the chief executive of SeaWorld, who has as a first step assured me that they will not capture wild cetaceans.“ For the orcas, dolphins, and other animals imprisoned at SeaWorld now, this is not enough.

Use this link to send a polite message to Sir Richard Branson and the CEO of Virgin so that they hear how important it is to the public to end marine animal suffering.

https://secure.peta.org/site/Advocacy;jsessionid=6E0072B9423F139B81E36E76F98F37DD.app338a?cmd=display&page=UserAction&id=5663&utm_campaign=100316%20Urge%20Richard%20Branson%20Virgin%20Stop%20Promoting%20SeaWorld&utm_source=PETA%20E-Mail&utm_medium=Alert

Please forward this message to friends, family members, and coworkers and share the alert on social media.

Thank you for everything that you do to help animals.

For all animals,

PETA

Neuigkeit zur Petition Podiumsdiskussion zu CETA in TÜBINGEN!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18049520

Marianne Grimmenstein

Deutschland

4. Okt. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer meiner CETA-Klage,

es findet am 13.Oktober um 20:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zu CETA in Tübingen statt, wo ich auch über den Ablauf der Verhandlung zu unserer CETA-Klage persönlich berichten werde. Näheres s. Link:

http://www.bund-neckar-alb.de/fileadmin/rv_neckar-alb/PDF_Ordner/Flyer-CETA131016.pdf

Alle Unterstützer meiner Petition, besonders aus der Umgebung Tübingen, sind ganz herzlich eingeladen. Ich hoffe, dass ich doch wieder einige Teilnehmer meiner Petition persönlich kennen lernen darf.

Am 14. Oktober bin ich in Freiburg im Breisgau. Dort gibt es auch eine Veranstaltung, die ich persönlich leite. Es fängt an um 18:30 Uhr in der Gaststätte Schützen, Breisgauer Straße 1, 79110 Freiburg. Wer Zeit hat, ist herzlich Willkommen.

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Stoppen Sie den Megastall-Minister – jetzt unterzeichnen!

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Nicht noch mehr Megaställe!

Die Massentierhaltung boomt. Umweltministerin Barbara Hendricks will jetzt neue Megaställe gesetzlich bremsen. Doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt blockiert ihren Plan. Mobilisieren Sie mit uns den Protest – und verhindern Sie so noch mehr Tierleid!

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

Liebe SYLVIA ,

abgeschnittene Schwänze, nervtötender Maschinenlärm, beißender Güllegestank aus dem Spaltenboden: Wie viele andere Tiere durchleben Schweine in Massenställen Höllenqualen. Und die Ställe werden immer mehr, immer größer: In Losten (Mecklenburg-Vorpommern) fasst eine einzige Anlage 34.000 Schweine. Eine grüne Wiese oder Tageslicht kennt keines der Tiere. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) startet deshalb eine Gesetzesinitiative – und will so viele neue Megaställe verhindern.[1]

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) aber blockiert das Gesetz – im Interesse der mächtigen Agrarlobby.[2] Es droht ein Freibrief für immer neue Megaställe. Doch der Zeitpunkt ist günstig, den Minister umzustimmen: Die Union sorgt sich um ihre Prozente – und bald ist Bundestagswahl.

Mit mehr als 200.000 Unterstützer/innen im Rücken wollen wir uns Christian Schmidt an die Fersen heften. Wo immer er auftritt, stehen auch wir mit unserem Protest – bis nach Bayern, wo die CSU-Basis Megaställe ablehnt. So zeigen wir medienwirksam: Schmidt ist der Megastall-Minister. Wenn sich seine Wählerschaft dann gemeinsam mit hunderttausenden Bürgerinnen und Bürgern gegen immer neue Megaställe stellt, muss Schmidt seine Blockade aufgeben.

Wir warten nur noch auf Ihre Unterschrift, SYLVIA – dann kann es losgehen!

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

Von Milchpackungen lachen uns glückliche Kühe entgegen, die Wurst ziert ein putziges Schwein auf grüner Wiese: So stellen wir uns das Idyll vom Bauernhof vor. Doch die Realität sieht anders aus. In den letzten 20 Jahren wurden 90 Prozent der Höfe verdrängt – durch immer größere Agrarfabriken.[3] Eingepfercht auf engstem Raum vegetieren dort Millionen von Schweinen, Rindern, Hühnern und Puten im Gestank ihrer eigenen Exkremente. Viele von ihnen leiden an Geschwüren, Parasiten und Verhaltensstörungen.[4] Mehr als 90 Prozent der Schweine erkranken während der Mast.[5]

Hendricks’ geplante Gesetzesänderung wäre endlich ein wirksames Mittel gegen neue Megaställe. Für sie würden klare Regeln gelten:

  • Nach dem Baurecht könnten sich Agrarfabriken nicht länger als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln. Bürgerinnen und Bürger hätten Mitspracherecht beim Bau neuer Großanlagen.
  • Im Umweltschutzgesetz würden strengere Auflagen für Megaställe gelten.
  • Das Naturschutzrecht würde den Erhalt von Wiesen und Weiden zur artgerechten Tierhaltung stärken.

Landwirtschaftsminister Schmidt setzt unterdessen auf zahnlose “Tierwohl”-Initiativen – in Kooperation mit der Agrarlobby.[6] Dabei haben Journalist/innen kürzlich in den Ställen führender Lobbyisten erbärmliches Tierleid aufgedeckt.[7]

Doch Schmidt ist nicht nur der Agrarlobby verpflichtet, sondern auch seinen Wähler/innen in Bayern. Und dass wir Schmidt über seine Wähler/innen umstimmen können, hat unsere Kampagne gegen Neonikotinide gezeigt. Diese Pflanzengifte hätten auch unzählige Bienen getötet. Mit Anzeigen in bayerischen Zeitungen klärten wir die CSU-Basis darüber auf, dass Schmidt diese gefährlichen Pestizide zulassen wollte – prompt erklärte der Minister, er würde das bestehende Verbot beibehalten. So kann es uns gelingen, Schmidt auch diesmal zum Einlenken zu zwingen.

Eine Gesetzesänderung würde die Bürgerinnen und Bürger stärken, die mutig gegen Megaställe kämpfen. So auch in Hohenstein (Brandenburg), wo sich eine Bürgerinitiative gegen eine geplante Mastanlage für 150.000 Hühner wehrt. Weil die Anlage als landwirtschaftlicher Betrieb gilt, kann sie ohne Einverständnis der Gemeinde gebaut werden. Der Bürgerinitiative bleibt nur der Klageweg – mit hohen Kosten und ungewissem Ausgang.[8] “Wir kämpfen juristisch und mit Aktionen seit vier Jahren gegen die Mastanlage,” sagt Wolfram Körmer von der Bürgerinitiative Hohenstein. “Auch die Stadtverordnetenversammlung ist auf unserer Seite. Ohne die Bevorzugung im Baurecht dürfte die Anlage gar nicht gebaut werden.”

Wenn Schmidt seinen Widerstand aufgibt, hätten Bürgerinitiativen wie in Hohenstein endlich eine Chance! Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen Sie unseren Appell!

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

Herzliche Grüße

Katrin Beushausen, Campaignerin

PS: Massentierhaltung schadet übrigens nicht nur Tieren, sondern auch uns Menschen. Denn über die Gülle aus Megaställen gelangen Antibiotika-Rückstände und Nitrat in Grundwasser und Lebensmittel – und bedrohen so unsere Gesundheit.[9]

https://www.campact.de/megastaelle/appell/

[1] “Umweltministerin plant härtere Auflagen für große Tierställe”, Süddeutsche Zeitung, 4. Oktober 2016
[2] Christian Schmidt im Interview, Passauer Neue Presse, 12. September 2016
[3] Fleischatlas 2016, Heinrich-Böll-Stiftung, S. 8
[4] “Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten”, Süddeutsche Zeitung, 3. März 2014
[5] Matthias Wolfschmidt, “Das Schweinesystem”, 2016, S. 17
[6] “Kritik an der ‘Initiative Tierwohl’: Tierschützer sprechen von Betrug”, taz, 18. September 2016
[7] „Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs“, NDR Panorama, 23. September 2016
[8] “Protest gegen Hähnchenmast – Hohensteiner BI geht ins Widerspruchsverfahren”, ODF, 12. Mai 2016
[9] “Gefährliches Nitrat im Trinkwasser”, SWR online, 27. Mai 2016
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„Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!“

https://www.change.org/p/delfinarium-im-zoo-duisburg-schlie%C3%9Fen

Delfinarium im Zoo Duisburg schließen!

Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!

Es gibt in Deutschland nur noch zwei Delfinarien, im Tiergarten Nürnberg und im Zoo-Duisburg, und das hat einen guten Grund. Delfine schwimmen normalerweise in ihrem natürlichen Umfeld über 40 Meilen am Tag und erreichen bis zu ca. 55km/h. Delfine sind intelligente und sich selbst bewusste Tiere, die in „Schulen“ zusammen leben, jagen, spielen und lernen. All dies kann ein kleines Becken in einem Zoo/Delfinarium nicht bieten!

Delfine gehören in ihren natürlichen Lebensraum und nicht dem extremen Stress und Qualen, durch jubelnde und schreiende Zuschauer, sowie gefrorenen Fisch und kleinen Becken, ausgesetzt. Daher fordern wir die Schliessung des Teilbereiches, Delfinlagune, im Zoo-Duisburg.

Mein Name ist Fabian Neubüser, ich bin 17 Jahre alt und engagiere mich seit einigen Jahren im Meeresschutz.

Zeigen wir den Delfinarien, dass sie nicht mehr erwünscht sind!

Vielen Dank!
Foto © Jan-Willem Reusink: „Delfinarium Duisburg Zoo“ – http://tinyurl.com/zp27gg7

Diese Petition wird versendet an:

  • Dipl. Biol. Achim Winkler
  • Vorsitzender Detlef Hamacher
Petitionsbrief an:
Dipl. Biol. Achim Winkler
Vorsitzender Detlef Hamacher

Gegen Delfine in Gefangenschaft! Don’t buy a ticket!
Delfinarien sind ein überflüssiges Überbleibsel aus Zeiten der Unwissenheit.
Wir sagen „Nein“ zu den, noch, bestehenden zwei Delfinarien in Deutschland. Schenken Sie den Delfinen ein Würdiges und vor allem Artgerechtes Leben, welches nur das Meer bieten kann.
Wir zeigen Ihnen hiermit das Delfinarien nicht, noch länger, geduldet und erwünscht sind und fordern die Stilllegung der Delfinarien.

Neuigkeit zur Petition: Finanzierung des Maßregelvollzugs Kaufbeuren 2011

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18026507

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

2. Okt. 2016 — Rechtsanwalt Dr. Reusch, seinerzeit Kais Anwalt, stellte 2011 die Frage nach der Finanzierung von Kais Zwangsaufenthalt in der Psychiatrie. Meine Mitteilung vom 05.08.2011 enthält die Antwort.


 

 

Versteckte Tiere in unserem Saft – jetzt protestieren!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Etliche Säfte werden mit Hilfe von tierischer Gelantine hergestellt. Und wir Verbraucherinnen und Verbraucher sind ahnungslos! Damit muss Schluss sein: Leiten Sie diesen Newsletter an Bekannte weiter, machen Sie sie aufmerksam auf unsere E-Mail-Aktion für eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht bei versteckten Tieren!

Jetzt unterschreiben gegen versteckte Tiere

Hallo und guten Tag,

Ist doch klar: Apfelsaft ist ein rein pflanzliches Produkt. Oder hätten Sie gedacht, dass bei der Herstellung von klarem Apfelsaft Schweineschwarte eine Rolle spielt? Ja, richtig gelesen – genau das ist der Fall! Etwa jeder dritte Apfelsaft wird mit Tiergelatine geklärt.

Wir haben Apfelsaftgetränke der Handelsriesen Edeka, Lidl und Rewe unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: 7 von 17 Sorten Apfelsaft und -nektar werden mit Tiergelatine geklärt, oder der Hersteller kann das zumindest nicht ausschließen. Bei den Apfelschorlen traf das auf 5 von 14 zu. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren davon nichts, eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht gibt es nicht!

Wir wollen die Gesetzeslücke endlich schließen, und Sie können uns dabei helfen! Leiten Sie diese Mail weiter an Freunde und Bekannte!

Keine versteckten Tiere mehr! Hier unterzeichnen!

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wollen in Bezug auf Lebensmittel tierischen Ursprungs bewusste Kaufentscheidungen treffen. Bisher allerdings verhindern das Lücken bei der gesetzlichen Kennzeichnungspflicht.

Das betrifft zum Beispiel:

Aromen: Hersteller müssen nicht kenntlich machen, wenn Aromen z.B. aus Schwein gewonnen sind. Das kann etwa bei Chips der Fall sein.
Technische Hilfsstoffe: Saft-Hersteller müssen nicht kenntlich machen, wenn sie ihre Produkte mithilfe von Tiergelatine von Trübstoffen befreien.
Zusatzstoffe: Wenn tierische Farbstoffe, beispielsweise aus Schildläusen, verwendet werden, muss der tierische Ursprung nicht angegeben werden.

Wir fordern deshalb: Wo tierische Bestandteile eingesetzt werden – auch bei Aromen, Zusatzstoffen oder technischen Hilfsstoffen -, muss dies inklusive der Tierart auf der Produktverpackung gekennzeichnet sein! Leiten Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiter, damit auch diese sich unserem E-Mail-Protest anschließen können!

Hier unterschreiben gegen versteckte Tiere

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir verfolgen das Thema „versteckte Tiere“ in Lebensmitteln schon seit Jahren. Viele Hersteller haben mittlerweile ihre Produkte geändert – aber wir wollen nicht locker lassen. Bitte unterstützen Sie uns dabei!  Unsere Arbeit ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
foodwatch-Marktcheck: „Ein Schweinchen namens Saft“
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

the Netherlands is taking a major stand for animal—and human—rights!

PETA

Dear SYLVIA,

We have exciting news.

In a historic move, the Netherlands is taking a major stand for animal—and human—rights! The Dutch government is working to end animal experimentation completely—and PETA scientists were asked to help.

The Netherlands has already passed a motion in Parliament to phase out experiments on nonhuman primates, and now its goal is to be using only human-relevant, non-animal testing methods by 2025.

The Netherlands Takes a HUGE Step for Animals in Labs!

This groundbreaking action is the first of its kind by any country. It reflects both today’s innovations in cutting-edge science and changing attitudes about the morality of using animals in experiments. It is a momentous step that will save countless animals and, hopefully, inspire other countries to make similar changes.

We are thrilled that the Netherlands continues to strive for ethical animal-free science and look forward to the day when cutting open, drugging, poisoning, shooting, burning, and electrocuting animals is relegated to the garbage heap of history.

Read the full story and show your support for animal-free testing by tweeting your thanks to the Dutch government:

https://twitter.com/intent/tweet?text=The%20Netherlands%20take%20a%20HUGE%20step%20for%20animal%20rights!%20Thank%20you%20%40martijnvdam%20for%20working%20to%20phase%20out%20ALL%20animal%20experiments!%20%23StopAnimalTests

Please also take action for monkeys who are suffering at Primate Products, Inc., a facility that breeds monkeys for use in deadly experiments.

Eyewitness Exposé: Pain, Fear, and Death at Primate Products, Inc.


Thanks for your support and for all that you do for animals.

Sincerely,

PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Vereinigte Staaten von Europa

http://www.kopp-verlag.de/Vereinigte-Staaten-von-Europa.htm

Vereinigte Staaten von Europa

Janne Jörg Kipp

Vereinigte Staaten von Europa

Gebunden, 313 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 953700

Preis: 22,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 485.00 Gramm

Menge:

Die geheimen Fakten über die wahren Strippenzieher hinter der EU-Diktatur

Italiens Banken sind faktisch pleite, Griechenland steht vor dem Kollaps, und Großbritannien hat als erstes Land für den EU-Ausstieg, den »Brexit«, gestimmt. Doch wie geht es weiter? Worauf müssen wir uns in Deutschland einstellen? Wer zieht die Fäden?

Dieses Buch benennt die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen. Die Gründung der »Vereinigten Staaten von Europa« hat eine spektakuläre Vorgeschichte, die auch unser aller Zukunft bestimmt. Janne Kipp verdeutlicht, warum alles dafür getan wird, um die Union am Leben zu erhalten, und warum diese sich zusehends in eine zentralistische Diktatur verwandelt.

Die EU ist Teil einer verborgenen Strategie, wie die weitgehend unbekannten Fakten dieses Buches zeigen:

  • Wer weiß schon, dass sich ausgerechnet die CIA besonders um die Gründung der EU bemühte und dafür sorgte, dass Großbritannien eine Sonderrolle erhielt?
  • Auch wichtige Nationalsozialisten haben bereits während des Zweiten Weltkriegs die Gründung der »Vereinigten Staaten von Europa« vorbereitet. Viele Jahre später zeigt sich, dass die EU die damaligen Pläne teils wortgetreu übernommen und umgesetzt hat.
  • Zudem ist die EU ein wichtiges Instrument in den Händen des Öl- und Pharmakartells, mit dem es beispielsweise internationale Patentrechte auf besonders einfache Weise durchsetzen kann. Bis heute greift das mächtige Kartell in die Speichen der Weltpolitik.
  • Schließlich kommen 45 der Top-50-Unternehmen, die weltweit die Wirtschaft maßgeblich kontrollieren, aus der Finanzbranche. 24 davon aus den USA, 19 aus Europa. Diese Elite profitiert und verdient an den »Vereinigten Staaten von Europa«.

Vor dem Hintergrund dieser gut dokumentierten Fakten stellt Janne Kipp seine spektakulären Thesen zur Zukunft Europas auf. Was hat Europa mit TTIP zu tun? Wie wird sich Großbritannien tatsächlich verhalten? Welche Rolle spielt die EFTA dabei? Welche Interessen verfolgt die Trilaterale Kommission? Oder das Council on Foreign Relations? Warum gibt es ein europäisches Council on Foreign Relations? Stück für Stück werden die Puzzleteile zusammengesetzt, und es zeigt sich ein düsteres Bild des künftigen Europa, das die angloamerikanische Machtelite wie gewohnt mitgestalten wird.

Wir alle werden dafür zahlen. Erst die Betrachtung der wahren Hintergründe und Motive gewährt uns einen unverstellten Blick auf die Zukunft. Sie werden klar erkennen, was auf Sie zukommt.

Stoppen wir es: Rüstungsindustrie soll unser Geld bekommen

Jörg \Rohwedder – WeMove.EU\

Wir wollen alle in einer friedlichen Welt leben und auch zu diesem Zweck wurde die Europäische Union damals geschaffen.

Jetzt steht die Europäische Kommission unter dem massivem Druck der Rüstungsindustrie und plant, mehrere Milliarden Euro von unseren Steuern auszugeben, um Militärtechnik “besser” zu machen. Ein Tabubruch: Es wäre das erste Mal in der Geschichte der EU [1].

Sie präsentieren ihre Pläne als “Verteidigung”. Dazu reicht die bestehende Technik aber aus. Das wahre Ziel ist die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Rüstungsindustrie zu erhalten und deren Exporte ins Ausland zu steigern. Exportbeschränkungen haben bisher nicht funktioniert und so werden tödliche Konflikte weiter angeheizt und undemokratische Despoten wie z.B. in Saudi Arabien unterstützt [2].

Schon am Mittwoch werden die Abgeordneten des Europäischen Parlaments darüber entscheiden, ob unsere Steuern an die EU für die Militärindustrie bereitgestellt werden. Das Thema ist im Parlament hoch umstritten. Viele Abgeordnete sind immer noch unentschlossen. Gerade jetzt sind sie offen für unsere Argumente. Gemeinsam können wir die Wahl noch entscheidend beeinflussen. Lassen Sie uns in zwei Tagen so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln.

https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-ruestung

Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell

Nach mehreren Jahren hartnäckiger Lobbyarbeit hat die Militärindustrie es geschafft, die Unterstützung einiger Mitgliedsländer der EU zu gewinnen. Sie haben wichtige Stimmen in den Institutionen der EU dazu bewegen können, Werbung für öffentliche Subventionen von Rüstungsgütern im Namen der “Forschung” zu machen.

Es war die Europäische Kommission unter ihrem Präsidenten Juncker, die nun vorgeschlagen hat, im neuen EU-Haushalt 90 Millionen Euro für die Weiterentwicklung von Waffen einzuplanen. Das ist erst der Anfang. Das mittelfristige Ziel ist ein Programm im Wert von 3.5 Milliarden Euro aufzusetzen, also mehr als 400 Millionen im Jahr! Da das Budget in der Gesamtsumme nicht erhöht wird, müssen Einschnitte zum Nachteil anderer wichtiger Ausgaben erfolgen.

Noch können wir verhindern, dass wir europäische Steuerzahler/innen zum Geschäft mit dem Töten beitragen. Lassen Sie uns den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und der Kommission deutlich machen, dass sie für Frieden stimmen sollen und nicht für eine Subvention von Waffen stimmen sollen.

https://act.wemove.eu/campaigns/kein-geld-fuer-ruestung

Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell

Die Gründung der EU war auch mit der Hoffnung verbunden, aus zwei Weltkriegen zu lernen. Wirtschaftliche Zusammenarbeit sollte Gräben überwinden und Frieden sichern. Wir wollen eine EU, die über ihre Grenzen hinaus Frieden sät und nicht Krieg.

Mit der Hoffnung auf Frieden,

Jörg Rohwedder
für das WeMove.EU Team
[1] https://www.euractiv.com/section/security/news/germany-and-france-seek-stronger-eu-defence-after-brexit/
http://www.iss.europa.eu/uploads/media/GoP_report.pdf
http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2016/535003/EXPO_STU(2016)535003_EN.pdf
[2] http://www.balkaninsight.com/en/article/making-a-killing-the-1-2-billion-euros-arms-pipeline-to-middle-east-07-26-2016
https://www.caat.org.uk/resources/export-licences-eu/export.en.html
http://www.enaat.org/news/EUfigures.shtml