Archiv der Kategorie: aggression

Kitty, Franklin, and Fabio Were Killed–Tell the University of Montana to Stop the Slaughter!

PETA

Action Alert

The University of Montana’s PEAS Farm just sent Kitty, Franklin, and Fabio to slaughter—ahead of schedule—despite widespread criticism and outcry from students and community members.

Pigs are smart, sensitive, and capable of feeling pain—just like any other animal—and a university has no business raising and killing them. In the past, some pigs have been shot in the head on this farm, including piglets who were killed in front of their mothers.

Tell the PEAS Farm director to make the sustainable, compassionate decision to stop killing animals!

http://www.peta.org/action/action-alerts/pigs-slaughtered-university-montana/

For all animals,

PETA

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Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Die Holzfäller raus aus unserem Wald!

Kind am Baum - Paiter Surui

Die Holzfäller raus aus unserem Wald!

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

mit einem verzweifelten Hilfsappell wenden sich die indigenen Paiter Surui an die Welt: Bewaffnete illegale Holzfäller, Gold- und Diamantenschürfer dringen scharenweise in ihren Regenwald ein. Sie roden die Bäume und bedrohen das Leben der Familien.

Die brasilianische Regierung reagiert nicht auf die Hilferufe der Indigenen, ihr 250.000 Hektar großes Territorium im Amazonasregenwald vor den Übergriffen und Plünderern zu schützen. Die Ureinwohner bitten daher alle Menschen rund um den Globus, an die verantwortlichen Politiker zu schreiben.

Fordern Sie die brasilianische Regierung auf, unverzüglich zu handeln und die Abholzung zu stoppen:

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Regenwald-Kauf Peru

Im peruanischen Amazonas-Regenwald will die Bevölkerung ihre Natur dauerhaft schützen. Mit dem Kauf von Urwald-Grundstücken wollen sie verhindern, dass eine Kakao-Firma immer mehr Regenwald für Plantagen rodet.

JETZT SPENDEN  >>

Mossul: Hunderttausende wissen nicht, wohin

Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe im Irak!

 https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459
Liebe Sylvia

angesichts der aktuellen Ereignisse komme ich leider nicht umhin, Sie heute noch einmal um Ihre Spende zu bitten. Wie Sie sicher aus den Nachrichten wissen, findet derzeit eine militärische Großoffensive auf die nordirakische Großstadt Mossul statt. Die Rückeroberung aus den Händen des sogenannten „Islamischen Staats“ bringt hunderttausende Zivilpersonen in Lebensgefahr.

Mindestens 150.000 Menschen in der Region sind bereits auf der Flucht: Menschen wie der zweijährige Jasm (Name geändert), den Sie auf dem Foto sehen. Als die Regierungstruppen im August sein Heimatdorf Imam Gharbi zurückeroberten, wurde das Haus seiner Familie zerstört. In einem Flüchtlingscamp in Tinah, etwa 70 km von Mossul entfernt, haben er und seine Eltern Zuflucht gefunden. Durch den Kampf um Iraks zweitgrößte Stadt könnte die Zahl der Flüchtlinge schnell auf über eine Million steigen – doch schon jetzt gibt es nicht genug Platz für alle, die Schutz suchen.

 https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459 Jetzt spenden

Je näher der Winter rückt, desto knapper wird die Zeit. Insgesamt sind im Irak mehr als zehn Millionen Menschen – die Hälfte davon Kinder – auf Nothilfe angewiesen. 3,4 Millionen von ihnen sind auf der Flucht. Zwar plant die irakische Regierung den Bau neuer Flüchtlingscamps, doch sind diese bisher nicht fertiggestellt. Die finanziellen Mittel, die derzeit zur Verfügung stehen, decken den Bedarf bei Weitem nicht.

Oxfam leistet seit 2014 in 50 Dörfern und Städten in den Gouvernements Diyala und Kirkuk lebensrettende Nothilfe. Unsere Arbeit müssen wir dringend ausweiten und möglichst viele Menschen mit Trinkwasser, Latrinen, Decken und weiteren lebenswichtigen Hilfsgütern versorgen. Um eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden, sind wir auf Spenden angewiesen.

Kinder, Frauen und Männer, die auf ihrer Flucht vor der Gewalt alles zurücklassen mussten, werden nun wochenlang im Freien oder in völlig überfüllten Camps ausharren. Und der harte Winter steht unmittelbar bevor. Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe im Irak mit Ihrer Spende!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459

Ich danke Ihnen von Herzen.
Ihre

Portrait Marion Lieser

Marion Lieser
Geschäftsführerin, Oxfam Deutschland e.V.

PS: Mehr als zehn Millionen Menschen im Irak sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Bitte unterstützen Sie jetzt die Menschen im Irak!

https://www.oxfam.de/donation-form?purpose=15533&pk_campaign=2016-10-20-ox-nl-mossul&pk_kwd=txt-url-&utm_wec=11459

An die wallonischen Abgeordneten: Wir stehen hinter euch!

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Aufruf
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Sehr geehrte Frau Li

das gallische Dorf des Jahres 2016 heißt Wallonien! Was wird da gerade für ein gigantischer Druck aufgebaut: „Die Uhr tickt!“, „bis Freitag muss die Entscheidung zu CETA stehen“, sonst „droht ein Debakel in der Handelspolitik“. Alles schaut auf das Parlament des belgischen Landesteils.

Diesmal sind es nicht die Gallier, die tapferen Widerstand gegen eine scheinbar unbesiegbare Übermacht leisten. Es sind 75 Abgeordnete, die die CETA-Unterzeichnung am 27. Oktober jetzt noch verhindern können.

Der wallonische Ministerpräsident Paul Magnette hat erklärt: „Wir werden der EU bis Freitag keine Antwort geben können. Unser demokratischer Prozess ist mit diesem Zeitplan nicht vereinbar.“

Stärken Sie jetzt mit unserem Aufruf dem
wallonischen Parlament den Rücken…

https://www.mehr-demokratie.de/aufruf_wallonien_stoppt_ceta.html

In Belgien müssen alle fünf Regionen zustimmen, damit die Regierung „Ja“ zu CETA sagen kann. Doch die Wallonen haben die gleichen Einwände wie Millionen von Menschen in anderen EU-Mitgliedstaaten: Die von der EU und Kanada mit heißer Nadel gestrickten Zusatzerklärungen zu CETA lassen viele Hintertüren offen und räumen die Bedenken gegen Schiedsgerichte, übermächtige Gremien und die Abschaffung des Vorsorgeprinzips nicht aus.

Fordern Sie die Wallonen jetzt auf, ihren Widerstand aufrecht zu halten!

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Das wallonische Parlament hat jetzt die Chance, die CETA-Unterzeichnung vorerst zu verhindern. So wie die Mehrheit der wallonischen Abgeordneten denken viele Millionen Menschen, die in Umfragen, Demonstrationen und Unterschriftensammlungen ihren Protest gegen CETA deutlich zeigen.

Die belgische Regierung, die EU-Kommission, die CETA-Befürworter*innen im EU-Rat – sie alle machen jetzt massiv Druck. Sie geben den Wallonen das Gefühl, dass sie als Minderheit kein Recht hätten, CETA zu blockieren. Doch das „Nein“ der Wallonen würde stellvertretend für viele stehen.

Was passiert eigentlich, wenn die CETA-Unterzeichnung durch die EU und Kanada am 27. Oktober vertagt werden muss? Wahrscheinlich nichts! Es wird nicht den Abbruch der Beziehungen zwischen der EU und Kanada bedeuten. Die Angst der EU-Institutionen vor einer schlechten Außenwirkung ist offenbar größer als ihre Angst vor einer gestörten Beziehung zu den eigenen Bürger*innen und Parlamenten.

Zeigen Sie Ihre Solidarität mit den Abgeordneten Walloniens!

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Mit den besten Grüßen
Claudine Nierth & Ralf-Uwe Beck
Vorstandssprecherin und Vorstandssprecher

P.S.: CETA und seine vorläufige Anwendung sollten bereits am 18. Oktober in trockenen Tüchern sein. Doch es knirscht gewaltig im Getriebe und den meisten Sand haben wir, die CETA- und TTIP-kritischen Menschen, hineingestreut. Und wir haben noch einiges auf Lager: Verhandlung vor dem Verfassungsgericht, Volksinitiativen in drei Ländern, Referendum in den Niederlanden. Doch zuallererst gilt es jetzt, den Mut Walloniens zu stärken. Und bitte denken Sie daran, den Aufruf nach dem Unterzeichnen an Freunde weiterzuleiten.

Jetzt hier unseren Aufruf unterzeichnen!

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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!
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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social
Media und Online-Fundraising
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

Spendenkonto

Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber: Mehr Demokratie e.V.
BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

Bildquellen

Sexuelle Belästigungen verhindern: (Selbst-)Verteidigungskurse für Mädchen

https://www.change.org/p/sexuelle-bel%C3%A4stigungen-verhindern-selbst-verteidigungskurse-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen

Nach Donald Trumps Skandalvideo aus 2005 hat die Autorin Kelly Oxford Frauen auf Twitter dazu aufgefordert, unter #notokay von ihren ersten Erfahrungen sexueller Belästigung zu erzählen. Das Ergebnis hat mich schockiert. Viele Frauen werden täglich begrabscht, belästigt und schlimmeres. Das reicht von gierigem Starren in der Bahn bis hin zur Vergewaltigung. Viele dieser Frauen schreiben auch, dass dies das erste Mal sei, dass sie jemandem davon erzählen und es ihnen bis dato normal vorgekommen sei. Und das darf einfach kein Standard sein!

Um das Problem zu lösen, ist ein Umdenken nötig. Ich glaube, dass der einzige Weg dahin über die Schule führt. Ich fordere das Kultusministerium auf:

  • Für Mädchen in bayrischen Schulen ein Jahr lang den regulären Sportunterricht durch Selbstverteidigungskurse zu ersetzen. Commando Krav Maga eignet dich dafür ganz gut, vielleicht gibt es auch noch bessere Möglichkeiten. Das muss machbar sein, denn dass man einen Ball richtig wirft kann nicht so wichtig sein wie der eigene Schutz. Dass bei dieser Idee beim potenziellen Opfer angesetzt wird, ist zwar nicht ideal, aber möglicherweise bewahrt es viele junge Mädchen vor schlimmen Erfahrungen.
  • Gemeinsamer Unterricht zum Thema Geschlechterrollen, Sexismus und gegenseitigem Respekt der Geschlechter. Dabei muss klar gemacht werden, was ein sexueller Übergriff für Folgen hat und warum Grabschen kein Kompliment ist – und auch, dass Sexismus durchaus in beide Richtungen gehen kann.

Dieser Unterricht sollte idealerweise bereits in jungen Jahren angesetzt werden. Unter #notokay haben sich viele zu Wort gemeldet, die zum Zeitpunkt der Belästigung erst elf Jahre alt waren und teilweise noch jünger.

Ich bin eine junge Frau und fahre jeden Tag mit der S-Bahn. Fast täglich bin ich mit einem Mann im Abteil, der mich von oben bis unten anstarrt und angrinst. Manche rücken mir dabei ganz schön auf die Pelle. Das führt dazu, dass ich immer weite Sachen trage und mich abseits halte.

Ich möchte Sie bitten, das Thema ernst zu nehmen, sich gegen sexuelle Belästigungen einzusetzen und damit ein Zeichen zu setzen.

Diese Petition wird versendet an:

  • Dr. Ludwig Spaenle

Help Chimpanzees: Hallmark Refuses to Discuss Offensive Cards

PETA

Action Alert

Dear Sylvia,

Did you know that the „smiling“ chimpanzees often displayed on birthday and other greeting cards are actually expressing fear, anxiety, or stress? Their forced grin is known as a „fear grimace“ among primate experts, which makes sense: Eyewitness investigations have revealed that physical abuse of chimpanzees is standard practice in the entertainment industry.

For years, PETA has requested meetings with Hallmark Cards to discuss the use of chimpanzee „actors“ for its greeting cards, but the company has repeatedly refused even to talk about the issue with us.

Please contact Hallmark Cards and politely ask it to stop selling greeting cards that feature chimpanzee „actors.“ Let the company know that these cards are disturbing and offensive—not amusing.
http://www.peta.org/action/action-alerts/hallmark-cards-exploiting-chimpanzees/

Please forward this message to friends, family members, and coworkers.

Thank you for everything that you do to help animals.

Sincerely,

Julia Gallucci Signature
Julia Gallucci
Senior Corporate Liaison and Primatologist
People for the Ethical Treatment of Animals

JETZT DIE SAMMELKLAGE GEGEN CETA UNTERSTÜTZEN!!

http://www.muenster-gegen-ttip.de/jetzt-die-sammelklage-gegen-ceta-unterstuetzen/

Marianne Grimmenstein-Balas

alles lesen …

WIE ARBEITEN DIE LOBBYISTEN FÜR DIE DURCHSETZUNG DER FREIHANDELSABKOMMEN?

© Andreas Frücht, nw.de

In Deutschland ansässige transatlantische Organisationen konnten 2014 US-Fördergelder dafür beantragen, wenn sie Deutsche so beeinflussen, dass diese proamerikanische Interessen etwa beim von den USA geforderten Freihandelsabkommen vertreten. Für jede gut vorbereitete Manipulation deutscher Meinungsführer gab es zwischen 5000 Dollar und 20000 Dollar3).

Jedem EU-Beamten, der sich mit Finanzthemen beschäftigt, stehen vier Lobbyisten gegenüber. Die Finanzindustrie zahlt ihnen Gehälter von jährlich mindestens 123 Millionen Euro. Auf US-Seite kamen die Verhandlungsführer des TTIP direkt aus den Banken und erhielten von diesen Boni in Millionenhöhe – wohl als Vorschuss auf die Verhandlungsergebnisse: Michael Froman 6,25 Millionen von der Citibank und Stefan Selig 9 Millionen von der Bank of America.

Die Schiedsgerichte sind grundsätzlich eine Waffe des Finanzsektors gegen die Selbstverwaltung unserer Gemeinden. Sie können auch die Existenz unserer mittelständischen Wirtschaft bedrohen, die nicht die Möglichkeit hat, in Washington D. C. auf Augenhöhe mitzuspielen. Vielen bleibt vielleicht nur der Ausweg, sich von angelsächsischen Investoren übernehmen zu lassen. Selbst ein Land wie Argentinien mit 25 Millionen Einwohnern wird von einem einzigen Hedgefonds-Manager, Paul Elliott Singer, bedroht. Dabei geht es für Herrn Singer um die Verdreißigfachung seines Einsatzes und für Argentinien um insgesamt 120 Milliarden Dollar – also um die Existenz des Staates.

FAZIT

Freihandels- und Investitionsabkommen wie #TTIP, #CETA, #TiSA bedrohen gesellschaftliche Errungenschaften, demokratische Entscheidungsmacht und das Ziel eines gerechten, solidarischen Welthandels. Sie tragen nichts zur Bekämpfung von Armut und Klimawandel bei. Sie nutzen grundsätzlich nur den Großkonzernen. Immer mehr Gemeinden in Deutschland sprechen sich gegen diese Abkommen aus. Lori Wallach, berühmte Handelsexpertin der Verbraucherorganisation Publik Citizen, Harvard-Juristin und Schlüsselfigur bei den Gesprächen rund um den internationalen Handel, sieht in transatlantischen Freihandelsabkommen eine Bedrohung neue Dimension denn „Das geplante Abkommen verschiebt die Macht von den gewählten Regierungen und der Zivilgesellschaft hin zu privaten Unternehmen“4).

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Wenn wir uns nicht wehren, lassen wir zu, dass wir aus Steuergeldern für die Gewinnerwartungen von Privatpersonen aufkommen müssen, die weitaus mächtiger sind als Städte oder Staaten.

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Unterstützt die Verfassungsbeschwerde gegen CETA mit eurer Vollmachterklärung www.change.org/ceta-klage-vollmacht !

Ausführliche Informationen und Neuigkeiten (weiter unten) über die Verfassungsbeschwerde findet ihr unter www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta

 

Artikel:
Marianne Grimmenstein-Balas,
Musiklehrerin aus Lüdenscheid,
engagiert sich seit Jahren in verschiedenen Bürgerinitiativen

Newsletter Impfentscheidung: Erfolgreiche deutsche Premiere von „Man Made Epidemic“

Newsletter Impfentscheidung: Erfolgreiche deutsche Premiere von „Man Made Epidemic“

Inhalt dieser Ausgabe:

  • Man Made Epidemic: Impressionen von der Premiere in Berlin
  • Offener Brief: Sind Impfstoffe mit Aluminium wirklich sicher?
  • Grippeimpfstoff: in die Nase – für die Füße oder gleich in die Tonne…
  • Kostenloser Online-Gesundheitskongress noch bis 8. Oktober 2016
  • Auftragsrufmord und rituelle Abwatschung von Systemkritikern
  • Ältere Symposiums-DVDs stark reduziert
  • Die nächsten Veranstaltungen
  • Neu in unserem Webshop
  • kostenlose impf-report Leseproben für Ihr Wartezimmer
  • Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative
  • Bleiben Sie nicht isoliert!

Man Made Epidemic: Impressionen von der Premiere in Berlin

„Endlich mal ein ausgewogener Film über Impfungen und die Ursachen von Autismus“

(MME) Die Premiere des Dokumentarfilms “Man Made Epidemic – Die Verschwiegene Wahrheit “im Babylon Berlin war ein voller Erfolg – auch viele bekannte Gesichter aus der Filmwelt konnte man antreffen.

In den letzten 30 Jahren ist der Anteil von Menschen mit Autismus weltweit dramatisch gestiegen. Was sind die Ursachen für diese beunruhigende Entwicklung?

In ihrem neuen Film Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit- macht sich Filmemacherin Natalie Beer auf die Suche nach Antworten.
Sie will wissen, ob Impfungen und andere Umweltfaktoren die Ursache von Autismus sein können. Von der Debatte über die MMR Impfung, über toxische Zusatzstoffe in Impfungen bis hin zur Ernährungsfragen legen sie ihre Sicht der Dinge dar.

Die Filmemacherin, bekannt durch den Film “Waiting Area”, bei dem sie zusammen mit Nora Tschirner Regie führte, ist selbst bald zweifache Mutter und vertrat bei der Premiere somit besonders stark die Mütterschaft, die auf längst fällige Antworten zum Thema Impfstoffsicherheit wartet.

Der Film lässt alle Seiten, sowohl Pharmaindustrie, Ärzteschaft als auch betroffene Eltern zu Wort kommen und sorgte für spannenden Gesprächsstoff für die anschließende Posiumsdiskussion, bei der unter anderem 5 hochkarätige Ärzte Frage und Antwort standen.

Wer die Premiere verpasst hat, erhält ab 1.11.2016 die Möglichkeit den Film neben englischer auch in deutscher Sprache zu streamen. Eine DVD kommt ebenfalls bald in den Handel.
Weitere Infos: http://www.man-made-epidemic.com/de
Quelle: https://www.facebook.com/FilmManMadeEpidemic/

Sind Impfstoffe mit Aluminium wirklich sicher?

Ein Offener Brief von Bert Ehgartner

Verbrannte Erde nach Aluminiumabbau (aus Doku
Wo Aluminium abgebaut wurde, da wächst nichts mehr (Quelle: Doku „Akte Aluminium“)
Immer wieder erscheinen Artikel, die sich der Sicherheit von aluminiumhaltigen Impfstoffen widmen. Etwa vom deutschen Paul Ehrlich Institut oder nun aktuell vom Allergologen und Kinderarzt Thomas Spindler, der sich weitgehend der Argumentation der Behörde angeschlossen hat. Beider Tenor: Es ist alles paletti, es gibt kein Problem! Da sich Dr. Spindler auf meine Arbeit bezieht (u.a. den Film „Die Akte Aluminium“) und mir vorwirft „durch mehr oder weniger sachliche Meldungen über die Gefahren von Aluminium in Impfstoffen Ärzte und Patienten zu verunsichern“, antworte ich ihm hier in einem offenen Brief. (hier weiterlesen)

Grippeimpfstoff: in die Nase – für die Füße oder gleich in die Tonne…

von Dr. med. Steffen Rabe

… so könnte man etwas umgangssprachlich die Ergebnisse der US-amerikanischen Impfkommission (ACIP) bezüglich des auch in Deutschland empfohlenen intranasal anzuwenden Grippe-Lebendimpfstoffs LAIV (lebend-attenuierte Influenza Vakzine) und ihre ökonomischen Folgen zusammenfassen.

Bei insgesamt nicht einheitlicher Datenlage kommt die ACIP zusammenfassend zu einer Impfstoffeffektivität/Schutzwirkung bei Kindern und Jugendlichen von etwa drei (in Worten: drei!) Prozent und empfiehlt daher ausdrücklich und fettgedruckt, diesen Impfstoff nicht mehr zu verwenden (CDC 2016). Schon in den vergangenen Jahren war die jeweils retrospektive, vergleichende Berechnung der Impfstoffeffektivität zwischen dem (geschnupften) Lebend- und den (gespritzten) Tot-Impfstoffen zu Ungunsten ersterer ausgefallen, obwohl die Impfstoffstudien im Vorfeld der Zulassung anderes hoffen ließen (at 2012). Allerdings waren die damals zu Grunde liegenden, vom arznei-telegramm zitierten Studien entweder direkt von den Impfstoff-Herstellern (mit)finanziert oder die Autoren mussten zumindest massive Interessenkonflikte einräumen. Die Entscheidung der ACIP stört die Hersteller wenig: das amerikanische Vaccines for Children Program hatte schon vorher 14 Millionen Impfdosen bestellt (2/3 des globalen Umsatzes an LAIV für 2016) – die jetzt, ganz in der Tradition der Schweinegrippeimpfstoffe, aufwändig entsorgt werden müssen (Penttinen 2016). (…) hier weiterlesen

Kostenloser Online-Gesundheitskongress
noch bis 8. Oktober


Bis 8. Oktober 2016 läuft noch der Online-Gesundheitskongress von Artur Thomalla. Er ist „3-facher Papa, Autor, Youtuber mit Herz, Blogger und Visionär wenn es um Gesundheit geht. Der Kongress soll viele Menschen zum Umdenken bewegen, damit sich die Menschen wieder gesund auf dieser wunderbaren Erde bewegen können.“

Weiter schreibt er auf seiner Webseite: „Als ich das erste Mal Vater wurde, wusste ich noch nicht wie schlimm es um unsere Medizin stand. Doch ab dann war mir bewusst das ich mich und meine Familie schützen musste. Was blieb mir? Ich habe die Gesundheit von mir und meiner Familie selbst in die Hand genommen. Ich möchte dir zeigen wie einfach es sein kann, die Gesundheit deiner liebenden Menschen ins Positive zu verändern. Dort möchte ich dich auch an die Hand nehmen und dich so führen. Das größte Gut ist für mich die Gesundheit anderer Menschen.“

Zahlreiche Experten geben im Interview mit Artur Thomaller ihr Gesundheitswissen preis. Link zur Kongress-Seite

Auftragsrufmord und rituelle Abwatschung
von Systemkritikern

Der SPIEGEL berichtet über den 1. großen Kopp-Kongress

(Hans Tolzin/3.10.2016) Vergangenes Wochenende nahm ich – sowohl als Zuhörer wie auch als Referent – am „1. großen Kopp-Kongress“ in Stuttgart teil. Etwa 1.500 Menschen füllten das Internationale Congress Zentrum auf dem Messegelände. Das Themenspektrum war weit gestreut. Natürlich ging es in einigen dieser Vorträge um politische und geopolitische Hintergründe und insgesamt um eine sehr kritische Sicht auf unsere politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Realität. Ein Blick hinter die Kulissen der Macht gefällt jedoch den Mainstream-Medien, darunter auch der SPIEGEL, offenbar gar nicht. Entsprechend fiel der heutige Bericht über den Kopp-Kongress aus, auf dem sich aus SPIEGEL-Sicht ausnahmslos kritiklose Jasager und Abnicker von kruden Verschwörungstheorien versammelt hatten. Rituelle Abwatschung von Gesellschaftkritiern und Auftragsrufmord, wie zu erwarten, also kurzum: Business as usual… (hier ganzen Artikel lesen)

Ältere Symposiums-DVDs stark reduziert

Wir haben noch Restbestände älterer Symposiums-Mitschnitte auf DVD und haben diese im Preis jetzt stark gesenkt:
7. Stuttgarter Impfsymposium 2010€ 9,90 (Originalpreis: € 29,90)
8. Stuttgarter Impfsymposium 2011€ 9,90 (Originalpreis: € 29,90)
9. Stuttgarter Impfsymposium 2013€ 14,90 (Originalpreis: € 49,90)
10. Stuttgarter Impfsymposum 2014€ 19,90 (Originalpreis: € 29,90)

Die nächsten Veranstaltungen

Samstag, 8. Oktober 2016, 9 – 17:50 Uhr
72072 Tübingen
Tagesseminar „Impfen – Segen oder Fluch?“ mit Hans U. P. Tolzin
Weitere Infos

Samstag, 8. Oktober 2016, 16:00 Uhr
10427 Berlin
Prenzlberger Impfstammtisch
Weitere Infos

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 18:30 Uhr
91217 Hersbruck
„Impfen Ja oder Nein? – eine kritische Betrachtung“
Vortrag von Marion Kammer, Vorstand von AGBUG e. V.
Weitere Infos

Dienstag, 18. Oktober 2016, 19:30 Uhr
51379 Leverkusen-Opladen
Impfkritischer Stammtisch Köln/Leverkusen
Weitere Infos

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19:00 Uhr
86167 Augsburg
Augsburger Gesprächskreis Impfen
Weitere Infos

Neu in unserem Webshop

Mit Ihrer Bestellung unterstützen Sie unsere wichtige Aufklärungsarbeit!

Hanno Charisius und Richard Friebe
Bund fürs Leben
Warum Bakterien unsere Freunde sind

Michel Odent
Es ist nicht egal, wie wir geboren werden
Risiko Kaiserschnitt

John Virapen
Nebenwirkung Tod
Hintergründe aus der Sicht eines Pharma-Insiders

Gordon Neufeld und Gabor Maté
Unsere Kinder brauchen uns!
Erweiterte Neuauflage: Kinder im digitalen Zeitalter

Dagmar Neubronner
Der Neufeld-Ansatz für unsere Kinder
Was brauchen Kinder von uns, um sich
zu ihrem vollen Potenzial entwickeln zu können?

 

Kostenlose impf-report-Leseproben
für Ihr Wartezimmer

Sie sind Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut und wünschen sich informierte Patienten? Dann bestellen Sie doch bis zu 30 kostenlose Ausgaben unserer Zeitschrift impf-report für Ihr Wartezimmer.
Ihre kostenlosen Exemplare können Sie ganz einfach per Email über redaktion@impf-report.de oder über unseren Webshop anfordern (keine Garantie auf Verfügbarkeit)
Versendungen ins Ausland sind ebenfalls möglich, allerdings bitten wir in diesem Fall um die Übernahme der Versandkosten.

Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative

Die „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung“ (DAGIA) ist eine Initiative von bisher mehr als 270 Ärzten und Apothekern, die öffentlich die Einhaltung von wissenschaftlichen Mindeststandards bei der Zulassung von Impfstoffen fordern (siehe Unterstützerliste). Wir danken diesen Männern und Frauen für ihren Mut! Doch es sind immer noch zu wenige Unterstützer: Wenn Sie also Arzt oder Apotheker sind, dann drucken Sie bitte das Unterstützerformular aus und senden Sie es bitte unterzeichnet und mit Ihrem Praxisstempel versehen an die angegebene Koordinationsstelle.
Wenn Sie weder Arzt noch Apotheker sind, können Sie das Unterstützerformular trotzdem ausdrucken und den Ärzten und Apothekern in Ihrem Umfeld mit der Bitte um Unterstützung weitergeben. Bitte nehmen Sie die DAGIA-Initiative ernst: Je mehr Ärzte und Apotheker mitmachen, desto größer das politische Gewicht der 10 Forderungen.

Bleiben Sie nicht isoliert!

Viele Eltern, die der Impfpraxis kritisch gegenüberstehen, fühlen sich in ihrem sozialen Umfeld wie ein Alien, also ein Wesen von einem fremden Planeten. Das muss nicht sein! Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, mit Menschen, die ähnliche Fragen haben wie Sie und die andere Meinungen besser stehen lassen können als der Bevölkerungsdurchschnitt. Sie finden auf impfkritik.de unter dem Stichwort Stammtische eine Liste von ca. 75 impfkritischen Elternstammtischen in ganz Deutschland, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Auch impfkritische Vorträge und Seminare sind gut geeignet, Gleichgesinnte kennenzulernen!


www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Nicht mehr interessiert? abbestellen

Weltkrieg kann jetzt jeden Tag in Syrien beginnen, Finanzcrash seit Monaten täglich erwartbar!

https://deutsche-mitte.de/weltkrieg-kann-jetzt-jeden-tag-in-syrien-beginnen-finanzcrash-seit-monaten-taeglich-erwartbar/

Washington sucht in Syrien die Konfrontation mit Russland – das kann nicht lange gutgehen! Jeden Tag müssen wir bangen, dass ein militärischer Zwischenfall, wie das jüngste US-Bombardement auf syrische Soldaten, einen direkten Waffengang mit russischen Beteiligten auslöst. Washington hat durch seine kriegerischen Äußerungen klargestellt, dass die Eskalation absichtlich erfolgt – Russland hat das notiert und sich gewappnet. Das Mittelmeer wird so zum Aufmarschgebiet für gegnerische Flottenverbände. Damit ist Europa direkt betroffen. Für heute (Freitag, 7. Oktober, 64. Geburtstag des russischen Präsidenten Putin) hat Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt – das erscheint angemessen, die Sitzung wird stattfinden. Ein „technischer Defekt“ an den deutschen Kampfjägern des Typs „Tornado“ ist kein Ersatz für die notwendigen politischen Weichenstellungen, kann jedoch Zeit für die Vorbereitung der überfälligen Entscheidungen bringen. Das Problem ist jedoch, dass die Bundesregierung weder Neigung zeigt noch Vorbereitungen, Deutschland aus dem heraufziehenden Krieg herauszuhalten.

alles lesen …

https://deutsche-mitte.de/weltkrieg-kann-jetzt-jeden-tag-in-syrien-beginnen-finanzcrash-seit-monaten-taeglich-erwartbar/

Kein Visafreiheit für die Türkei

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Berlin, den 6.10.2016
www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Neue Kampagne gegen das Visa-Abkommen mit der Türkei gestartet

Sehr geehrte Frau LI,

ungeachtet der wachsenden Terrorismusgefahr, der stetig steigenden politischen Instabilität und der massiven Islamisierung in der Türkei und dem gärenden Kurdenkonflikt verdichten sich die Hinweise: Die Türkei soll Visafreiheit bekommen. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn will das Projekt bis Anfang 2017 umsetzen.

Die Türkei hat uns eben in der Hand: Kanzlerin Merkel hat selbstherrlich unsere deutschen Grenzen geöffnet und sich nun von der Türkei als unserer Schutzmacht erpressbar gemacht. Die versprochene Visa-Freiheit für die Türkei öffnet praktisch die Grenze zwischen der Türkei und der EU – eine weitere Grenze, die dann nicht mehr kontrolliert werden kann.

Gerade aufgrund der steigenden terroristischen Bedrohungslage, aber auch wegen zu erwartender Migrationsbewegungen aus der Türkei ist das genau der falsche Weg.

Bitte unterstützen Sie deswegen unsere neue Petition „Keine Visa-Freiheit für die Türkei“. Mit einem einfachen Klick hier. Wir müssen Europa und unsere Heimat wirksam schützen. Die Visa-Freiheit für die Türkei schützt uns nicht. Sie ist eine Gefahr.

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Der Kampf gegen die Visafreiheit mit der Türkei braucht Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer großherzigen Spende, damit unsere Kampagne wachsen kann. 10, 20, 30 oder … Euro hier helfen uns dabei sehr. Ohne Sie geht es nicht. Herzlichen Dank.

Direkt bei Paypal spenden: 
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Bürgerrecht Direkte Demokratie • Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
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