Archiv der Kategorie: aggression

Das Wunder von Mals: Ein Dorf stemmt sich gegen Pestizide ++ Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Freitag, 18.11.2016

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Sagen Sie Pestiziden den Kampf an und gewinnen Sie einen Bio-Urlaub in Südtirol

Panorama von Mals mit Prämien

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

bis zu 30 mal im Jahr werden in den Apfelplantagen Südtirols Pestizide gespritzt. Doch die Bürgerinnen und Bürger in Mals, einem malerischen Dorf in Südtirol, haben dem allgegenwärtigen Gifteinsatz den Kampf angesagt. In einem Bürgerentscheid haben sie mit einer Dreiviertelmehrheit dafür gestimmt, Mals zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas zu machen.

Jetzt ist Mals pestizidfrei – und steht unter Druck. Die südtiroler Landesregierung und der südtiroler Bauernbund überziehen das Dorf mit Klagen. Sogar die EU-Kommission mischt sich ein. Damit das kleine Mals unter diesem Druck nicht aufgeben muss, braucht es Hilfe.

Mit einer neuen Kampagne helfen wir dem Ort, den Kampf gegen die Industrielobby zu gewinnen. Dabei setzen wir auch auf Ihre Unterstützung: Werden Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts und sichern Sie unsere Arbeit gegen Pestizide langfristig.

Wenn Sie bis zum 31. Dezember Fördermitglied werden, können Sie eine Woche mit Halbpension im Bio-Hotel „Panorama“ in Mals gewinnen. Als zweiter und dritter Preis winkt je ein Wochenende im Hotel Greif und auf dem Bergbauernhof „Lechtlhof“ in Mals. Außerdem erhalten Sie als Willkommensgeschenk eine unserer attraktiven Buchprämien nach Wahl.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und sichern Sie sich Ihre Gewinnchance auf einen Urlaub in der ersten pestizidfreien Gemeinde Europas!

Jetzt Fördermitglied werden

Urlaub in Südtirol gewinnen
Übrigens: Falls Sie bereits Fördermitglied sind, können Sie ebenfalls am Gewinnspiel teilnehmen und eine Prämie erhalten, wenn Sie Ihren Beitrag erhöhen.

„Das Wunder von Mals“ bald auch als Film

Das Wunder von Mals - Jetzt Trailer ansehen

Filmemacher Alexander SchiebelDass ausgerechnet Mals die erste pestizidfreie Gemeinde Europas wurde, grenzt an ein Wunder, denn der Pestizideinsatz ist in den südtiroler Obstplantagen allgegenwärtig. Umso größer ist der Druck von Bauern und Landesregierung, das Pestizidverbot wieder aufzugeben.

Um das „Wunder von Mals“ zu dokumentieren, ist der österreichische Filmemacher Alexander Schiebel in die Gemeinde gezogen. Dort dreht er einen Film über die erfolgreiche Bewegung der Malser Bürgerinnen und Bürger für ein Pestizidverbot.

Wir unterstützen Alexander Schiebel bei der Filmproduktion, damit das Wunder noch viele Nachahmer findet.

Schauen Sie sich jetzt hier den Trailer zum Film an!

Mals ist überall – Europaweite Initiative gegen Glyphosat

Glyphosat-Ausbringung

Das Wunder von Mals macht Mut. Doch Pestizide bedrohen unsere Gesundheit und unsere Umwelt praktisch überall in Europa. Das mit großem Abstand am häufigsten eingesetzte Ackergift ist dabei der Unkrautvernichter Glyphosat, der als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen gilt.

Mit dem Nachweis von Glyphosat in Bier konnten wir Anfang des Jahres aufzeigen, dass Glyphosat über die Nahrungskette letztlich wieder bei uns Menschen ankommt. Damit haben wir den Stoff europaweit in die Schlagzeilen gebracht. Die EU-Kommission musste von ihrem ursprünglichen Plan Abstand nehmen, Glyphosat für 15 weitere Jahre zuzulassen und verlängerte die Genehmigung provisorisch um nur noch 18 Monate.

Doch Ende 2017 soll neu über Glyphosat entschieden werden. Deshalb beantragen wir in Kürze zusammen mit vielen anderen europäischen Organisationen eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) für ein EU-weites Glyphosat-Verbot. Mit hunderttausenden Stimmen wollen wir der EU-Kommission zeigen, dass die Mehrheit der Europäerinnen und Europäer kein Glyphosat auf unseren Feldern und Tellern will!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen das gefährliche Ackergift mit einer steuerlich abzugsfähigen Fördermitgliedschaft oder Spende!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
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die geldsucht der reichen ……. UND…… die geltungssucht dieser kriminellen reichen …

des alten systems

ist reif für

den entzug

in den psychiatrien des alten systems.

Abschiebungen nach Afghanistan? Die EU machts möglich

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich.html

Afghanistan ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, ein Land, indem noch immer der Krieg tobt und jeden Tag Menschen umgebracht werden. Für die EU ist das allerdings kein Grund Menschen, die vor eben diesem Krieg geflohen sind, nicht wieder zurück abzuschieben. Nach einem neuen Abkommen zwischen der EU und Afghanistan wird Abschiebung ins Kriegsgebiet nun möglich.


Von: Julius Jamal, Die Freiheitsliebe

 

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

Kinder in Afghanistan, Foto: Pixabay.de

1.600 Zivilisten starben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Anschlägen oder Polizei Razzien, mehr als 4000 wurden verletzt, es ist das blutigste Jahr seit 2009. Mehr als die Hälfte des Landes sind nicht unter wirklicher Kontrolle der Regierung, mehr als 20 Prozent werden direkt von den Taliban kontrolliert oder sie genießen dort großen Einfluss. Rund 12.000 Soldaten ausländische Soldaten sind im Land und beteiligen sich am Kampf gegen die Taliban, darunter fast 1000 deutsche Soldaten. Zu der Bundestagsdebatte über den Afghanistaneinsatz heißt es auf der Seite des Bundestags: „Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) nannte 2015 eine „hartes Jahr für Afghanistan“. Die ursprüngliche Ankündigung der ausländischen Truppen, sich aus der Fläche zurückzuziehen, sei nicht ohne Wirkung geblieben und habe die Taliban „teilweise ermutigt“, die afghanische Armee „teilweise entmutigt“.“ Ein Vordringen der Taliban wird somit auch von der Verteidigungsministerin anerkannt, für Abschiebung soll das aber kein Hindernis sein.

 

Weiterlesen: https://diefreiheitsliebe.de/politik/abschiebungen-nach-afghanistan-die-eu-machts-moeglich/

 

Montag, 07. November 2016

 

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  09. November 2016
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https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

Dringende Petition: Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Diese Tierqual muss ein Ende haben!
In zwei Tagen am 11. November ist wieder St. Martin, ein Tag an dem vermehrt Gänseprodukte verzehrt werden, wie zum Beispiel die Stopfleber. Eine grauenvolle Tradition, die mit unvorstellbarem Tierleid einhergeht. Erbarmungslos wird den Tieren mit einem Metallrohr mehrmals täglich Brei in den Magen gepumpt. Das Gänsestopfen an sich ist deswegen in Deutschland aus Tierschutzgründen verboten, dennoch werden Stopfleberprodukte nach Deutschland importiert und hier zum Beispiel als französische Delikatesse „Foie Gras“ angeboten. Auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und ein Importverbot nach Deutschland als unvereinbar mit dem europäischen Binnenmarkt angesehen. Darum haben wir die verantwortlichen EU-Abgeordneten mit unserer DVD zur Stopfleberproduktion angeschrieben und sie gebeten sich für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einzusetzen.

 

Bitte machen auch Sie sich dafür stark und unterzeichnen und verbreiten Sie unsere Petition an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz.

https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

 

Petition

 

Damit wir uns auch weiterhin für ein EU-weites Verbot von Stopfleberprodukten einsetzen können, unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit mit einer Spende.

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https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

PS Bitte verbreiten Sie diese Petition, damit möglichst viele Menschen aktiv werden und die Tierquälerei endlich beendet wird – vielen Dank im Namen der Tiere!

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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www.tierschutzbuero.de | Impressum 

VOLKSTRAUERTAG

WIE OFT WOLLEN WIR NOCH KRIEGSOPFER BETRAUERN ?

WENN MERKELS , von der LEYENS und GAUCKS und co das unbändige verlangen nach krieg haben, dann sollen sie persönlich diesen un-ethischen waffengang beschreiten, der ihre SEELE tötet.

 

MENSCHEN töten keine MENSCHEN

die meisten soldaten haben immer daneben geschossen auch bei exekutionen.

drum gibt es drohnen – FÜR distanz

sogar bomber-piloten sind irre geworden und/oder haben sich später selbst getötet.

marionetten-vasallen sind gehorsam

MENSCHEN  ENTSCHEIDEN SELBST, GEHEN DEN WEG IHRER SEELE.

ICH  BIN LUISE

Großbritannien: Staatlicher Kinderraub fürs Adoptionsbusiness

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/28/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

mutter-kindDie britischen Gemeinden nutzen Regulierungen, die ihnen einen Geldsegen verschaffen und Sozialausgaben einsparen, wenn sie Kinder in staatliche Obhut geben und diese dann zur Adoption freigeben. Eine Mafia von Kinderhändlern hat sich gebildet und visiert ausländische, meist alleinerziehende Mütter oder Väter an, die sich nicht wehren können. Manche behaupten sogar, es würde ein perfider Plan dahinter stecken.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Im (noch) Vereinigten Königreich geschehen Dinge, die jede Mutter, jeden Vater, ja jeden Familienmenschen am System zweifeln lässt, wenn sie es nicht längst gemerkt haben, dass unsere Demokratie für Machtmissbrauch anfällig ist und jeder zum Opfer dieser Machenschaften werden kann. Niemand ist sicher. Das ist keine Paranoia, kein Verfolgungswahn von „sie können unsere Gedanken lesen“ oder „sie kontrollieren uns mit Hypnose über TV-Programme“, kein „Aluhut um nicht unter ihre Suggestion zu geraten“. Das würde zwar erklären, warum die Menschen so viel Müll im Fernsehen anschauen, aber leider hat das ganz andere Ursachen. Nein, das was hier in Großbritannien abgeht ist pure Realität. Es geht um Behörden die ihre Macht über die Bürger missbrauchen, Familien ins Unglück stürzen und nebenbei noch ein gutes Geld damit verdienen. Es handelt sich auch nicht um Einzelfälle, sondern um einen Skandal unvorstellbaren Ausmaßes.

So wird in Großbritannien alle 15 Minuten ein Kind in staatliche Obhut genommen und im Schnellverfahren von meist wohlhabenden Familien adoptiert. Den amtlichen Zahlen vom März 2015 zufolge, wurden innerhalb eines Jahres 31.100 Kinder institutionalisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren 69.000 Kinder und Jugendliche – so viele wie in den letzten Jahrzehnten nicht – in der Obhut des Jugendamtes. Im selben Jahr wurden 5.050 Kinder in einem nicht rückgängig zu machenden Prozess adoptiert. In 96 Prozent der Fälle geschah dies gegen den Wunsch der Eltern. Für diese Eltern ist es schlimmer als ein Todesurteil, denn sie dürfen ihre Kinder nie mehr wieder sehen. Ich weiß, was manche Leser jetzt denken. „Sie werden schon ihre Gründe haben.“ Doch gibt es so viele schlechte Eltern? Laut einem Bericht des Europäischen Parlaments, als Reaktion auf die Vorwürfe von Zwangsadoptionen im Vereinigten Königreich, heißt es: „Alle Länder haben einen rechtlichen Mechanismus um mit Adoptionen, auch ohne Zustimmung der Eltern, voranzuschreiten.“ Doch steht im Bericht auch: „Kein Staat darf diese Macht in der Weise ausüben, wie die britischen Gerichte dieses tun.“

Journalisten versuchten zu verstehen wie es sein kann, dass unzählige Mütter und Väter, deren einziges „Verbrechen“ ihre Armut zu sein scheint, in Schnellverfahren ihre Kinder verlieren und fortan nicht nur mit dem Verlust zurecht kommen müssen, sondern auch noch das Stigma tragen, schlechte Eltern gewesen zu sein. Sie stießen bei ihrer Recherche auf eine Reihe von finanziellen Anreizen für Städte und Gemeinden, wenn es zu Einsparungen bei den Jugendämtern und bei Ausgaben wie Sozialhilfe und Kindergeld kommt. Doch das alleine ist nicht der Grund. Es besteht der Verdacht, dass manche Leiter von den Jugendämtern, Familiengerichten und Heimen, Kinder „auf Bestellung“ von ihren Müttern trennen und von reichen Paaren dafür gut entlohnt werden.

Trotz der vielen Hinweise, Klagen und einer sich bildenden Selbsthilfeorganisation, sind die britischen Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft nicht gewillt, etwas zu unternehmen. Auf Anfrage der portugiesischen Zeitschrift „Visão“ gab die britische Botschaft in Lissabon eine Erklärung ab, wonach sie diese Anschuldigungen aufs Entschiedenste zurückweisen werden. „Unsere britischen Gesetze sind absolut kompatibel mit dem EU-Recht und internationalen Abkommen. Das Hauptanliegen der Jugendämter ist es, Kinder zu schützen und unabhängige Gerichte auf der Grundlage dessen, was im Interesse der Minderjährigen ist, treffen entsprechende Entscheidungen. Jede Politik der Zwangsadoptionen ohne die Zustimmung der Eltern wird weder gefördert noch ist dies hier nicht der Fall.“ Außerdem wurde den Kollegen mitgeteilt, dass in jedem Fall zunächst die Unterbringung bei Familienangehörigen, gegebenenfalls auch im Ausland, den Vorzug erhalten würde. Eine slowakische Mutter und ihr Ehemann baten ihre Regierung um Hilfe und diese drohte mit einer Klage vor dem Europäischen Menschenrechtstribunal. Daraufhin entschied eine höhere Instanz in Großbritannien für die Eltern der Kinder, die inzwischen wieder zusammen leben. Die Großeltern in der Slowakei wurden übrigens ohne Begründung nicht als Pflegeeltern in Betracht gezogen.

Jetzt gibt es Spekulationen – derzeit nicht mehr als das – über einen perfiden Plan der konservativen Regierung in London. So wird der Verdacht geäußert, einer Überfremdung mit der Adoption ausländischer Kinder durch britische Familien gegensteuern zu wollen. Ganz nach dem Motto „sie haben die Kinder die wir brauchen und wir müssen nur darauf achten, dass diese eine britische Erziehung bekommen…“, werden also Kinder aus Migrantenfamilien von britischen, Kinderlosen Paaren adoptiert, um das Ungleichgewicht zwischen eben diesen britischen, kinderarmen Familien und den Familien derer die auf der Suche nach einem besserem Leben auf die Insel kamen und meist mehr zwei Kinder haben, auszugleichen. Wäre die Regierung des Vereinigten Königreichs ein Hochleistungsrechner, so würde es sogar Sinn machen. Paare die reich an Kindern und arm an Geld sind geben anderen Paaren die viel Geld aber keine Kinder haben, einfach ihren Nachwuchs und werden dafür finanziell entschädigt. Großbritannien braucht junge Arbeitskräfte, die in die Rentenkassen einzahlen, um die Sozialversicherung vor der Pleite zu bewahren. Für einen gefühllosen Computer sind die Kinder in wohlhabenden Familien, die ihnen alles bieten können, besser aufgehoben.

Wenn es sich also nicht um eine Mafia handelt, die Migrantenkinder nur auswählt, weil sie leichter als „Fahrlässig“ oder als schlechte Eltern dargestellt werden können und es nur ums Geld geht, warum handelt das Scotland-Yard dann nicht? Natürlich ist diese aggressive Form der Assimilierung, die manche hinter dem Kinderklau sehen wollen ein schwerwiegender Vorwurf. Auch das der Verdacht auf der konservativen Regierung liegt, wo doch die gesetzliche Grundlage für diese Machenschaften von Tony Blair und seiner Labor-Regierung stammt ist eher fragwürdig. Doch man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht wie vor allem Portugiesen, Polen, Süd- und Osteuropäer  allgemein und Menschen aus Nahost zum Ziel der Zwangsadoptionen werden… Jemand sollte mal tiefer graben.

https://www.contra-magazin.com/2016/10/grossbritannien-staatlicher-kinderraub-fuers-adoptionsbusiness/

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….danke ab Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Wer gilt alles als unfruchtbar?

Klicken Sie hier wenn die Nachricht nicht korrekt angezeigt wird.
www.familien-schutz.de
Berlin, den 28.10.2016

Neue WHO-Richtlinie macht kinderlose Singles
zu Behinderten

Medienberichten zufolge (wie hier oder hier) will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die »Unfruchtbarkeit« (»infertility«) neu definieren. Als unfruchtbar und obendrein als behindert (»disabled«) soll künftig bereits gelten, wer einen unerfüllten Kinderwunsch, aber keinen zur Zeugung geeigneten Sexualpartner hat. Daraus folgt laut WHO ein Recht auf künstliche Befruchtung auch für Singles. Fortpflanzung soll prinzipiell ohne elterliche Paarbeziehung möglich werden. Wenn sich die neue Richtlinie durchsetzt, wären Ehe und Familie weltweit bedroht. Die Lage ist dramatischer denn je.

Bislang galt als unfruchtbar, wem trotz regelmäßigen Geschlechtsverkehrs binnen zwölf Monaten keine Zeugung gelang. Diese medizinische Definition von Unfruchtbarkeit wird nun um eine soziale erweitert: In einem »dramatischen Schwenk« führt die WHO ein individuelles Recht auf Kinder ein. Um das zu realisieren, müssten langfristig Eizellspende und Leihmutterschaft legalisiert werden. In Deutschland sind sie aber (noch) verboten.

Mit Hilfe der neuen »Behinderten« (dazu würden laut WHO sogar Homosexuelle mit unerfülltem Kinderwunsch zählen) droht aus der Zeugung in Liebe ein anonymer Produktionsvorgang zu werden. Außerdem würde der künstliche Prozess unendliche Möglichkeiten zur Regulierung bieten. Am Horizont erscheint die industrielle Menschenzucht.

Wir sind nicht der Meinung, dass Kinderlosigkeit eine Form der Behinderung ist. Wir erinnern aber an den Wert von Ehe und Familie, aktuell mit unserem neuen Faltblatt »Selbstverständlich Familie«. Es fasst viele wichtige Argumente für die Familie zusammen und nennt zugleich die großen Gefahren, die ihr drohen. Überzeugender und übersichtlicher geht es kaum. Falls Sie das Faltblatt noch nicht bestellt haben, tun Sie es bitte hier und jetzt. Verteilen Sie es in großem Stil an Freunde, Verwandte, Bekannte und Kollegen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

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Initiative Familien-Schutz – Büro Berlin – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin,
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Turkeys Need You! Urge Vamoose Bus to Remove Offensive ‘Turkey Day’ Promotion

http://www.peta.org/action/action-alerts/turkeys-vamoose-bus-remove-offensive-turkey-day-promotion/

Turkeys

Demand for vegan food has never been higher, and millions of Americans are now celebrating a meat-free Thanksgiving for ethical, environmental, religious, or health reasons. At its core, Thanksgiving is about appreciation and kindness, and many traditional Thanksgiving foods are plant-based.

And yet, Vamoose Bus has refused to take down an ad referring to Thanksgiving as „Turkey Day“—despite hearing from PETA that turkeys endure abuse on factory farms and that the company’s would-be customers are leaving turkeys off their plates for many reasons this holiday season.

Vamoose Bus‘ ad promotes the cruel meat industry, which crams turkeys by the thousands into dark, filthy sheds and cuts off parts of their beaks and toes, often with no painkillers. On factory farms, turkeys are drugged and bred to grow so large that their legs break underneath them and they suffer from heart attacks. In today’s slaughterhouses, they’re kicked, thrown, beaten, and crushed before being shackled upside down. Many birds are stunned improperly and are still conscious when their throats are slit and they’re immersed in scalding-hot water to remove their feathers.

Turkeys are social, playful birds who enjoy the company of others. They relish having their feathers stroked and like to chirp, cluck, and gobble along to their favorite tunes. Anyone who spends time with them at farm sanctuaries quickly learns that they’re as varied in personality as dogs and cats.

Please speak up today and urge Vamoose Bus to remove its offensive post nicknaming this national day of thanks „Turkey Day.“

Mitmachen: Tierkörperaktion vor Bogner in Stuttgart

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  27. Oktober 2016
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Mitmachen: Tierkörperaktion vor Bogner in Stuttgart

 Bogner tötet – bundesweite Kampagne startet am 05.11.2016
Diesen Winter geht es mit unserer Bogner-Kampagne gegen Pelz weiter und wir setzen uns wieder bundesweit dafür ein, dass das Modeunternehmen Bogner endlich Echtpelz aus seinem Sortiment nimmt.  Denn Bogner verkauft noch immer Jacken, Mützen und Schals mit Echtpelz. Pelz, der u.a. zum Teil von Marderhunden aus China stammt. Unter welchen Bedingungen die Tiere vor Ort leben müssen und am Ende getötet werden, mag man sich eigentlich nicht ausmalen. Doch die Tiere brauchen unsere und Ihre Hilfe!
Obwohl viele Modelabels inzwischen auf Echtpelz in ihren Kollektionen verzichten, möchte sich Bogner dem Trend anscheinend nicht anschließen. Doch jedes weitere Unternehmen, das sich gegen Pelz ausspricht, sorgt dafür, dass weniger Tiere leiden und getötet werden müssen.

Deshalb starten wir am Samstag, 5. November 2016 mit unserer Auftakt –Aktion in Stuttgart gegen Bogner!  Wir machen Lärm und zeigen Bogner die Wahrheit über Pelz!

Und wir benötigen Ihre Hilfe!
Wir möchten am Samstag, den 5. November 2016 in Stuttgart eine Tierkörperaktion zum Start der Kampagne veranstalten.Von 11.30-14.00 Uhr werden wir mit toten Tieren, Plakaten und Fotos vor dem Bogner-Modehaus stehen und auf das Leid der Pelztiere aufmerksam machen.
Zudem werden wir vor Ort mit einer 9m² großen Leinwand stehen, um so Bogner, den Passanten und Kunden von Bogner aufzeigen, wo Pelz herkommt und wie dieser produziert wird.

Für die Aktion brauchen wir engagierte Menschen wie Sie! Wir brauchen Unterstützung beim Halten der Plakate, Halten von toten Tieren und beim Flyer verteilen.

 

Wenn Sie uns bei der Aktion unterstützen möchten, dann melden Sie sich bitte bei Denise Weber via  denise.weber@tierschutzbuero.de an. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Montag, 02.11.2016!

 

Alle Infos zusammengefasst:
WAS: Tierkörperaktion vor Bogner
WANN: Samstag, 05.11.2016 von 11.30 – 14.00 Uhr
WO: Königstraße 54A, 70173 Stuttgart (direkt vor Bogner)
WIE: Anmeldung (zwingend nötig) über denise.weber@tierschutzbuero.de

 

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung!
Sollten Sie es zeitlich nicht schaffen, dann unterstützen Sie unsere Kampagne bitte mit einer Spende.
https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=10347

Jetzt spenden

 

PS Bitte verbreiten Sie diesen Newsletter, damit zu unserem Kampagnen-Start möglichst viele Menschen kommen und wir Bogner davon überzeugen können, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten. Vielen Dank!

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch
Einfach über PayPal spenden 

 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Hoch brisante politische Lage, Herbst/Winter-Gemütlichkeit und Angst/Unsicherheit im persönlichen Einsatz

https://deutsche-mitte.de/hoch-brisante-politische-lage-herbstwinter-gemuetlichkeit-und-angstunsicherheit-im-persoenlichen-einsatz/

Sieben Kriegsschauplätze, ein sicherer Finanzcrash mit nachfolgendem Wirtschaftsabsturz – und weit über die Hälfte der Bevölkerung drückt sich vor Entscheidungen. Die Bundesregierung bietet ein Wackelbild: Die großen Medien zeigen professionelle und sichere Auftritte, während die aktuelle Lage allmählich entgleitet: 80 Milliarden Euro schmeißt die EZB jeden Monat in das Fass ohne Boden namens QE (Quantitative Easing) – Deutschland muss vor allen anderen dafür geradestehen. Was solide aussieht ist nur ein schöner Schein – und wenig dahinter wird uns erhalten bleiben, je länger der Irrsinn dauert, desto weniger.

Warum wollen so viele Menschen sich lieber verkriechen und nicht bewegen?

ALLES LESEN …

https://deutsche-mitte.de/hoch-brisante-politische-lage-herbstwinter-gemuetlichkeit-und-angstunsicherheit-im-persoenlichen-einsatz/