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Daniel Scranton: Energien – die wir gechannelt haben und – die überall um dich herum ist. 18.09.2022 — esistallesda

https://www.esistallesda.de/2022/09/18/daniel-scranton-energien-die-wir-gechannelt-haben-und-die-ueberall-um-dich-herum-ist-18-09-2022/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=die-letzten-newsletter-total-beitrage-auf-esistallesda-de_1



∞ Der Arkturianische Rat 9D, gechannelt von Daniel Scranton.

Ihr seid dazu da, um neues Licht in die Art und Weise zu bringen, wie die Menschheit über ihre Beziehung zu den höheren Reichen, zu den nicht-physischen, zu all jenen Wesen und Kollektiven denkt, die nichts mehr und lieber wollen, als euch zu helfen. Euch und anderen zu helfen ist einer der Hauptgründe, warum wir in diesem Universum überhaupt noch existieren. Wir sind an euch gebunden, und das gilt auch für alle anderen Wesen und Kollektive in den höheren Reichen. Euer Erfolg ist unser Erfolg. Wir sehen und wissen, dass es zwischen keinem von uns im gesamten Universum eine Trennung gibt.

Demokratie zum Mitbestimmen – because it’s 2017, CHANGE.org

https://www.change.org/p/demokratie-zum-mitbestimmen-because-it-s-2017

Vor zwei Jahren wurde der kanadische Präsident gefragt, warum sein Kabinett zur Hälfte aus Frauen besteht. Seine Antwort: Because it’s 2015!

Die SPD hat einen neuen Kanzlerkandidaten. Und wer hat ihn letztlich bestimmt? Ein einzelner Mann – der Parteivorsitzende. Mitbestimmung ist nicht überall angesagt.

2017 ist ein Schicksalsjahr. Wahlen in Frankreich und Holland und die Frage: Schaffen es die Rechtspopulisten auch da an die Macht? Steht uns das Ende der EU bevor? Im September ist Bundestagswahl. Die Hoffnung projiziert sich auf Martin Schulz, dessen Kür gleichzeitig zeigt, wie Entscheidungen in Parteien getroffen werden: in kleinstem Kreis, wo sehr wenige über sehr viel bestimmen.

Das wollen wir ändern! Wir wollen Demokratie zum Mitbestimmen! Und damit gerechtere Verhältnisse – weil jede Stimme zählt. Es ist an der Zeit. Because it’s 2017!

Alternative ohne Hass

Wir wollen eine echte Alternative – gerecht, weltoffen und ohne Hass. Mit Mut und Schwung.

Und das geht so: Wir treten als Partei zur Bundestagswahl 2017 an, sobald 100.000 von Euch zeichnen und mit Eurer Unterschrift sagen: Wir sind dabei, auf geht’s, Bewegung! Dann stellen wir in allen Bundesländern Kandidatinnen und Kandidaten auf. Jede und jeder kann dabei unterstützen wie in jeder sozialen Bewegung. Die Programmatik im Rahmen unserer unveräußerlichen Grundhaltung und Grundwerte stimmen wir alle gemeinsam ab.

Demokratie zum Mitbestimmen

Bestimme mit, wie unsere Politik aussehen soll. Mache mit, eine gerechte, offene und friedliche Welt zu entwerfen. Unterschreibe für Bewegung.

Because it’s 2017.

PS: Wir freuen uns, wenn Du mehr machen möchtest – jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Melde Dich unter hallo@bewegung.jetzt
Mehr Informationen unter www.bewegung.jetzt

Erstunterzeichner/innen:
Nora Al-Badri
Nataly Bleuel
Fabian Busch
Siegfried Chevalier
Bente Faust
Jeannette Gusko
Gregor Hackmack
Daniel Hautmann
Annika Heintz
Clemens Holtmann
Donald Houwer
Raul Krauthausen
Martina Kroll
Lena Kuhlmann
Philipp Kullen
Sarah Lillemeier
Nicol Ljubic
Mara Löffler
Clara Meister
Silke Müller
Nikolai Nelles
Henrike Ostwald
Paula Peters
Hauke Pfau
Bianca Praetorius
Jochen Sandig
Kai Schächtele
Dinah Schmechel
Sebastian Schütz
Rena Schwarting
Frank Schwesig
Ole Seidenberg
Martin Speer
Peter Spiegel
Antje Stahl
Dorothee Vogt
Mareen Voigt
Andi Weiland

Du hast bis zum Schluss gelesen. Danke dafür! Hast Du schon unterschrieben? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, mehr zu tun. Melde Dich unter hallo@bewegung.jetzt – wir hätten da einige Ideen. 😉

Diese Petition wird versendet an:

  • Wir gemeinsam

DIe DeMOkraTIe HeRvorBRIngen

Klicke, um auf mdmagazin_02-2016.pdf zuzugreifen

S. 28

Johannes Stüttgen erläutert im Gespräch mit Andrea Adamopoulos,
Warum Demokratie immer wieder neu erzeugt werden muss.
Interview: Andrea Adamopoulos
„Wenn man immer nur
von Möglichkeiten und
Fähigkeiten ausgeht,
bleibt man in dem
hängen, was schon da ist.“
Johannes Stüttgen
Was unterscheidet die parlamentarische von der direkten Demokratie?
Für mich ist der entscheidende Punkt, dass wir die Demokratie selbst hervorbringen müssen. Bei dem Vorgang der direkten Demokratie stellt man nicht nur das Abstimmungsergebnis klar, sondern man erzeugt die Demokratie aus sich selbst heraus. Auf die Weise müssen wir uns nie wieder sagen lassen, wir fänden die Demokratie vor.
So lief es in den letzten Jahrzehnten: Wir meinen, die Demokratie bereits vorzufinden. Keiner macht das elementare Erlebnis, Demokratie selbst zu erzeugen. Dieser Vorgang, sich immer wieder in dieses Nichts hinein zu begeben, immer wieder neu den demokratischen Prozess zu erzeugen, das ist jedoch für eine funktionierende Demokratie ganz entscheidend.
Die heute praktizierte parlamentarische Demokratie ist eine Einrichtung, auf die wir uns schon lange verlassen.
Wir sagen, diese gehöre zu den Standards unserer westlichen Gesellschaft, wir stellen das nicht in Frage. Das ist jedoch eine Scheinsicherheit. Wir verlassen uns auf Muster, an deren Ursprung
wir nicht teilhaben.
Die Fähigkeit, die ich brauche, um demokratisch mitzuwirken, um ein mündiges, vollgültiges Mitglied der Gesellschaft zu sein, erwerbe ich mir durch die Vorgehensweise der direkten Demokratie und zwar deshalb, weil ich auf diese Weise die Erfahrung mache, von meinen eigenen konkreten Zielen abzusehen, zugunsten der Gleichberechtigung aller Beteiligten.
Von daher hat man Demokratie nie erreicht, sie muss immer wieder neu von uns erzeugt werden.
Inwieweit ist der Vorgang des Hervorbringens von Demokratie durch Wahlen nicht gegeben?
Bei einer Wahl delegieren wir wichtige Fragen an Menschen, die, wie wir sehen, damit völlig überfordert sind. Die ganzen Probleme, mit denen wir aktuell konfrontiert sind, haben wir weg delegiert. Das Problem, wie vernünftige Rechtsordnungen entstehen, haben wir an diejenigen delegiert, die wir gewählt haben. Die gleichen Menschen haben wir beauftragt,
dafür zu sorgen, dass es uns gut geht, doch wir sehen offenen Auges, dass deren Problembewältigung darin besteht, Probleme nach außen zu verlagern: an die Stadtränder, an die Grenzen, über Deutschland hinaus an die Außengrenzen, wo jetzt der Terrorismus beginnt aufzublühen. Diese ausgeblendeten Probleme kommen jetzt alle zurück und damit schließt sich ein bestimmter Regelkreis.
Es wird gesagt, Demokratie gehöre zu den westlichen Qualitätsstandards. Wenn das so ist, dann wird es Zeit, dass wir sie auch selbst hervorbringen, statt immer nur Nutznießer dieser Werte zu sein. Wenn Demokratie den aktuellen Zerreißproben standhalten soll, dann muss sie in mir selbst begründet sein, dann reicht es nicht aus, dass ich mich dieser Sache nur bediene.
Wie können wir aus bekannten und gewohnten Handlungsmustern zu etwas derart Neuem kommen?
Das wirft die Frage nach unserer Unfähigkeit auf. Wir kommen mit unseren bisherigen Methoden nicht mehr weiter und es stellt sich die Frage nach der Fähigkeit nochmal ganz neu. Wo entsteht Fähigkeit? Sie entsteht in der Unfähigkeit, sagt Joseph Beuys: „Auch die Unfähigkeit ist Fähigkeit“. Das ist der Punkt, den man Kreativität nennt. Alles andere, was aus bereits eingespielten Fähigkeiten resultiert, hält uns vom eigentlichen Ausgangspunkt weg, es schneidet uns ab, von der Frage nach dem Ursprung. In diesem Zustand befinden wir uns heute. Er vermittelt uns eine vermeintliche Sicherheit.
Wir sollten uns an den Gedanken gewöhnen, diese Komfortzone verlassen zu müssen, um nochmal ganz neu anfangen zu können. Und uns nicht einbilden, wir könnten auf etwas bereits Erreichtem auf bauen. Wir wissen alle noch nicht, wie es gehen kann, das ist unser großes Kapital.
Vorbilder gibt es nicht. Wo sollen wir also eine Alternative herholen, wenn nicht aus unserem Denken?
Neues beginnt damit, dass wir es uns vorstellen?
Solange wir uns nur an Dingen orientieren, die wir uns vorstellen können, bleiben wir in Vergangenheitsbildern hängen. Weil eine Vorstellung ein Bild ist. Das Bild wollen wir ja überhaupt erst erzeugen. Wir dürfen nicht von Möglichkeiten ausgehen, sondern von Notwendigkeiten. Erst wenn wir von Notwendigkeiten ausgehen, entwickeln wir Möglichkeiten und Fähigkeiten. Wenn man nur von Möglichkeiten und Fähigkeiten ausgeht, bleibt man immer in dem hängen, was schon da ist.
Dadurch werden wichtige Notwendigkeiten ausgeblendet. /
_____

Johannes Stüttgen
Künstler, Mit-Initiator des OMNIBUS FÜR  DIE  DIREKTE  DEMOKRATIE.
Andrea Adamopoulos
langjährige Mitarbeiterin des Omnibus.

Das Schweigen der Lobbyagenturen

http://www.abgeordnetenwatch.de/neuzulassung_von_glyphosat_verhindern-1105-787—abstimmungsverhalten.htmlhttp://www.abgeordnetenwatch.de/

newslettert

Sehr geehrte Frau LI,
wer steckt hinter den „exzellenten Netzwerken“ in Politik und Wirtschaft, mit denen Lobbyagenturen um Kunden werben? Wir haben einmal nachgefragt.

Außerdem in diesem Newsletter: Beamte des Finanzministeriums kassierten nebenher zehntausende Euro aus der Wirtschaft.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die sozialen Netzwerke nutzen, liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit hin. In unserem Recherche-Blog finden Sie weitere Ergebnisse unserer Arbeit.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Das Schweigen der Lobbyagenturen
  • Unterstützen Sie unseren nächsten Schritte gegen geheimen Lobbyismus
  • Finanzbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft
  • Koalition in Schleswig-Holstein bremst Entscheidung zu Karenzzeiten
  • Glyphosat und Bundeswehreinsatz: So stimmten Ihre Abgeordneten
  • Fragen und Antworten des Monats (Immunität, Schweinefleisch, Frauenquote)
Online spendenUnterstützen Sie unsere Arbeit
Das Schweigen der Lobbyagenturen
Foto BundestagLobbyagenturen werben mit „exzellenten Netzwerken“ und tragen hinter den Kulissen die Anliegen ihrer Kunden in die Politik. Mit welchen Politikern sie in engem Kontakt stehen und für welche Auftraggeber sie arbeiten, wollen die Agenturen nicht sagen. Auf abgeordnetenwatch.de-Anfrage nennt nur eine Namen – ausgerechnet die Agentur eines ehemaligen Spitzenpolitikers.Mehr:
Auf der Suche nach den Netzwerken der Lobbyagenturen

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-03-24/auf-der-suche-nach-den-netzwerken-der-lobbyagenturen

Die Geheimniskrämerei der Lobbyagenturen zeigt: Wir brauchen endlich ein verbindliches Lobbyisten-Register, in dem sie u.a. ihre Auftraggeber veröffentlichen müssen.

Zeichnen und teilen Sie unsere Petition „Schluss mit geheimem Lobbyismus“ – 101.951 Menschen haben schon mitgemacht!
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/petitionen/schluss-mit-geheimem-lobbyismus?src=2016-03-24-nl

Unterstützen Sie unseren nächsten Schritte gegen geheimen Lobbyismus

Symbolbild "Geheimer Lobbyismus"Dass Lobbyagenturen ihre Netzwerke in die Politik nicht offenlegen wollen, wundert uns nicht. Deswegen müssen wir sie per Gesetz zur Veröffentlichung zwingen – und die Große Koalition dazu bringen, endlich ein wirksames Lobbyisten-Register einzuführen! Das wird nicht einfach und geht nur mit Ihrer Unterstützung. Helfen Sie uns den Druck auf die Politik aufrechtzuerhalten und werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de (schon ab 5 Euro im Monat).

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Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Finanzbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft
Auftraggeber von Beamten (Ausriss)Es ist unfassbar: Steuerbeamte aus dem Bundesfinanzministerium haben mit Nebentätigkeiten zehntausende Euro pro Jahr aus der Wirtschaft kassiert. Besonders skandalös: Das Geld stammt teilweise von einflussreichen Beratungsgesellschaften wie Ernst & Young oder PriceWaterhouseCoopers, die Großkonzernen bei der Steuervermeidung helfen. Ihre lukrativen Honorarvorträge müssen sich die Staatsdiener nicht einmal genehmigen lassen.

Mehr:
Steuerbeamte kassierten mit Nebenjobs zehntausende Euro aus der Wirtschaft
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-03-22/steuerbeamte-kassierten-zehntausende-euro-von-der-finanzwirtschaft

Koalition in Schleswig-Holstein bremst Entscheidung zu Karenzzeiten
Foto Landtag SHNach dem umstrittenen Wechsel des schleswig-holsteinischen Innenministers in die Wohnungswirtschaft wollte die Regierungskoalition eine Karenzzeit für ausscheidende Minister einführen. Bisher geschehen ist: nichts. Statt dessen bremsen SPD, Grüne und SSW eine Gesetzesinitiative der PIRATEN aus.

Mehr:
Seitenwechsel in die Wirtschaft: Koalition in Schleswig-Holstein verzögert Entscheidung
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-03-23/seitenwechsel-die-wirtschaft-koalition-schleswig-holstein-verzogert-entscheidung

Glyphosat und Bundeswehreinsatz: So stimmten Ihre Abgeordneten
Symbolbild AbstimmungDer Bundestag hat kürzlich die Verlängerung eines Bundeswehreinsatzes in Somalia beschlossen. Abgelehnt wurde dagegen ein Antrag der die Bundesregierung auffordert, gegen die Neuzulassung des umstrittenen Umweltvernichtungsmittels Glyphosat zu stimmen. Wie Ihre Wahlkreisabgeordneten votierten, erfahren Sie auf abgeordnetenwatch.de:

Fragen und Antworten des Monats

Haben Sie Fragen an Ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag oder im Landtag?
Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten.

http://www.abgeordnetenwatch.de/parlamente-210-0.html


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nach dem erfolgreichen Hausausweisverbot für Unternehmenslobbyisten arbeiten wir nach Kräften an dem nächsten Schritt: Wir wollen eine Registrierungspflicht für alle geschätzten 6.000 Lobbyisten, die in Berlin Einfluss auf die Politik nehmen.

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3.000 Menschen gegen geheimen Lobbyismus wären da ein starkes Signal!

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Gemeinsam sagen wir: Transparenz statt Lobbyismus!

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Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

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ICH  BIN  LUISE

Demokratie-Check zur Landtagswahl

Newsletter 2016 – Mehr Demokratie e.V. Landesverband Baden – Württemberg

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Inhaltsverzeichnis

1. Bürgerbegehrensbilanz 2015: direkte Demokratie funktioniert auch in schwierigen Fällen!
2. Angela Merkel und Sigmar Gabriel: wir wollen kein TTIP & CETA!!

Sehr geehrte Frau Li,

wie stehen die Kandidierenden der anstehenden Landtagswahl zu den wichtigen Demokratie-Themen? Wir haben sie alle befragt und 329 haben geantwortet. Insgesamt 18 Fragen zur direkten Demokratie, Bürgerbeteiligung, dem Wahlrecht und zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA haben wir ausgewertet und Ihnen in unserem Demokratie-Check zur Verfügung gestellt.

Zum Demokratie-Check mit Wahlkreis-Suche:

https://www.mitentscheiden.de/bw_kandidatensuche.html

Durch Eingabe Ihrer Postleitzahl können Sie nachsehen, wie die Kandidierenden aus Ihrem Wahlkreis zu den Demokratie-Fragen stehen. Außerdem haben wir die Wahlprogramme derjenigen Parteien, die Chance auf Einzug in den Landtag haben, daraufhin abgeklopft, ob sie noch weitere Demokratie-Reformen durchsetzen wollen. Hier geht es um heikle Themen, wie etwa eine dringend notwendige Reform des Landtagswahlrechts aber auch um die eigentlich wenig umstrittene Einführung von Bürgerentscheiden auf Landkreisebene.
Die Ergebnisse für die Parteien, die am wahrscheinlichsten an einer Regierung beteiligt sein werden: die Grünen sind am reformfreudigsten, die SPD und die FDP verteidigen den Status Quo und die CDU möchte Bürgerbeteiligung sogar teilweise zurückschrauben.

Zur Analyse der Wahlprogramme und einer detaillierten Auswertung: https://www.mitentscheiden.de/12077.html
Aber sehen Sie selbst, wie Ihre Kandidierenden geantwortet haben. Mehr Demokratie wird an diesen Themen dran bleiben, mit Überzeugungsarbeit bei unseren bald neu gewählten Parlamentarier/innen, aber auch mit den neuen Beteiligungsinstrumenten wie dem Volksantrag, die uns jetzt endlich zur Verfügung stehen!

Mit freundlichen Grüßen und der dringenden Bitte vom Wahlrecht in diesen turbulenten Zeiten kräftig Gebrauch zu machen!
Ihre Sarah Händel

PS: Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, das in der nächsten Legislatur an unsere Seite für mehr direkte Bürgerbeteiligung und eine offene und mutige Demokratie kämpfen möchte! Jetzt Mitglied werden:

https://www.mehr-demokratie.de/8247.html
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1. Bürgerbergehrensbilanz 2015: Rottweil, Au und Eisingen zeigen, direkte Demokratie funktioniert auch in schwierigen Fällen!

Wie jedes Jahr haben wir ausgewertet, wie viele Bürgerbegehren es im Ländle gab, wie sie ausgingen, und woran sie scheiterten. Besonders spannend waren die Abstimmungen in Eisligen und Au zum Standort eines Flüchtlingsheims. In beiden Fällen hat sich die Mehrheit der Bürger für die vom Gemeinderat vorgeschlagene Unterbringung der Flüchtlinge ausgesprochen.

Hier finden Sie die Auswertung der Bürgerbegehren 2015:
https://www.mitentscheiden.de/12086.html
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2. Angela Merkel und Sigmar Gabriel: wir wollen kein TTIP & CETA!!

Gleich 3 Mal wollen wir diese Woche in Baden-Württemberg bei Auftritten der Kanzlerin und des Wirtschaftsministers deutlich machen, dass die Stimme der Menschen nicht überhört werden kann! Wir laden Euch herzlich ein, mit uns Flagge zu zeigen am:

8. März (Dienstag) in Nürtingen ab 16 Uhr vor der Stadthalle
8. März (Dienstag) in Stuttgart ab 18 Uhr vor der Liederhalle
9. März (Mittwoch) in Karlsruhe ab 14 Uhr vor dem Tollhaus

Bitte kommt zahlreich zum „Stop TTIP“- & CETA-Protest und ladet Eure Freunde und Bekannten ein – auch gerne durch das Teilen dieses Facebook-Events: https://www.facebook.com/events/493036397549623/

Gemeinsam schaffen wir das! 🙂
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ANSTEHENDE TERMINE:

Ständig aktualisierte TTIP- und weitere Termine finden Sie hier:

https://www.mitentscheiden.de/8389.html

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Herausgeber: Mehr Demokratie e.V.; Landesverband Baden-Württemberg
Redaktion: Sarah Händel
Mehr Demokratie e.V. – Landesverband Baden-Württemberg, Rotebühlstr. 86/1, 70178 Stuttgart, Tel.: 0711 – 509 10 10, Fax.: 0711 – 509 10 11
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 700 205 00, Kto. 885 81 07

Fördern Sie Mehr Demokratie – einfach per Mausklick:
https://www.mehr-demokratie.de/spenden_bw.html
Mehr Demokratie e.V.
Geschäftsführung: Roman Huber
Kassenwart: Bernhard Marx
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn
Vereinsregister-Nummer 5707
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Disclaimer
Dies ist ein Service des Landesverbandes Baden-Württemberg von Mehr Demokratie. Falls Sie den Newsletter ungewollt empfangen, bitten wir Sie, dies zu entschuldigen. Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, senden Sie bitte eine Email mit dem Betreff >Kündigung Newsletter< an mailto: newsletter@mitentscheiden.de oder tragen sich auf >http://mitentscheiden.de/bw_newsletter.html< aus.

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ICH  BIN  LUISE