79% EINBRUCH! GRÜNE PLEITEWELLE Deutschlands Steuerbasis bricht ein – und gleichzeitig kollabiert die grüne Transformationsindustrie. Im Januar 2026 stürzen die Körperschaftsteuereinnahmen um 79 Prozent ab. Während die Politik von „schwacher Konjunktur“ spricht, zeigt die Realität ein viel größeres Problem: Die Wirtschaft verliert ihre Substanz. Parallel dazu gehen subventionierte Vorzeigeprojekte der grünen Transformation reihenweise insolvent. Lastenrad Hersteller, Förderprogramme, Klimaprojekte – alles bricht ein, sobald die Subventionen nicht mehr reichen. In diesem Video analysieren wir: • Warum die Steuereinnahmen implodieren • Wie die grüne Planwirtschaft die Wirtschaft ausblutet • Warum selbst geförderte Unternehmen jetzt massenhaft scheitern • Welche Folgen das für Deutschland 2026 hat Ein Video über Realität, Ideologie – und die Rechnung, die jetzt fällig wird.
Die Nachrichten bezüglich eines bevorstehenden Iran-Krieges überschlagen sich. Doch in dieser Analyse zeige ich, warum solch eine Offensive aus strategischer Sicht keinen Sinn ergibt und was stattdessen passieren könnte.
Schwerer Verdacht gegen die Stimme des Ethikrats Neue Plagiatsvorwürfe gegen Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats und eine der sichtbarsten Stimmen der Corona Jahre. Ein aktuelles Gutachten des Plagiatsforschers Stefan Weber spricht von einem „schwerwiegenden Plagiatsverdacht“ in ihrer Dissertation von 2005. Ich ordne die bekannten Informationen ein, beleuchte die Methoden des Gutachtens und diskutiere die besondere Fallhöhe: Was bedeutet ein solcher Verdacht für eine Person, die während der Pandemie moralische Maßstäbe gesetzt hat? Dieses Video ist eine journalistische Analyse der vorliegenden Informationen. Die endgültige Bewertung liegt bei der Universität Münster.
Liebe Unterstützer, stellen Sie sich vor, Sie müssten am Ostersonntag regulär arbeiten. Der höchste christliche Feiertag – ein ganz gewöhnlicher Werktag. Während sich Christen weltweit auf das Fest der Auferstehung vorbereiten, ist das für viele Gläubige in Ägypten bis heute keine Selbstverständlichkeit. Jahr für Jahr stehen sie vor einer schwierigen Entscheidung: den Glauben leben oder beruflichen und schulischen Verpflichtungen nachkommen.Der Grund dafür liegt in der Arbeitswoche des Landes. In Ägypten ist der Sonntag ein regulärer Arbeitstag, das Wochenende fällt auf Freitag und Samstag. Entsprechend sind Schulen, Behörden und Unternehmen auch am Ostersonntag geöffnet.Ende Dezember hat das ägyptische Arbeitsministerium nun einen wichtigen Schritt getan: Christliche Arbeitnehmer im privaten Sektor erhalten künftig zu Ostern bezahlten Urlaub. Für viele ist das eine spürbare Erleichterung – und ein erstes Zeichen der Anerkennung. Mehr über diesen Fall erfahren Doch diese Regelung greift noch nicht für alle. Der Ostersonntag ist weiterhin kein gesetzlicher Feiertag. Christliche Beschäftigte im öffentlichen Dienst müssen daher auch künftig an diesem Tag arbeiten. Aus diesem Grund ist derzeit eine Petition vor Gericht anhängig, die die vollständige Anerkennung des Ostersonntags als nationalen Feiertag fordert. ADF International unterstützt dieses Verfahren im Rahmen seines Einsatzes für die Religionsfreiheit von Christen in Ägypten. Die Petition fordert die Regierung auf, Ostern im Einklang mit der staatlichen Praxis gegenüber den großen islamischen Feiertagen zu behandeln, die landesweit als gesetzliche Feiertage anerkannt sind. Mehrere Länder im Nahen Osten erkennen Ostern bereits an.Dass wir Ostern frei feiern können, ist Ausdruck gelebter Religionsfreiheit. Doch in Ägypten, einem Land mit einer der der ältesten christlichen Gemeinschaften der Welt, ist dieses Recht nicht gewährleistet. Die vollständige Anerkennung des Ostersonntags wäre ein wichtiges Zeichen für Gleichbehandlung und gesellschaftliche Teilhabe der ca. 10 Millionen Christen in Ägypten, die ungefähr 10% der Bevölkerung ausmachen.Ihre Unterstützung ermöglicht ADF International, sich wirksam und nachhaltig für Religionsfreiheit einzusetzen. Beten Sie für die Christen in Ägypten, für Mut und Gerechtigkeit in den politischen und rechtlichen Entscheidungen des Landes und dafür, dass Religionsfreiheit vollständig gelebt wird. Danke, dass Sie diese Arbeit möglich machen. Jetzt Spenden Mit freundlichen Grüßen, Heinrich Schmid-Schmidsfelden PS: Hier können Sie die letzte E-Mail dieser Serie zur Fastenzeit nachlesen: Woche 1
von Michael Brück Was für ein Zeichen: Hunderte Patrioten demonstrierten am Freitagabend vor dem Chemnitzer Frauenknast, um ihre Solidarität mit Dr. Bianca Witzschel zu zeigen. (Weiterlesen – Hier klicken)
Sellner siegt: Auftrittsverbot ist rechtswidrig!
von Michael Brück Schallende Ohrfeige für die Stadt Ettlingen, die Martin Sellner von einer Veranstaltung aussperren wollte, zu der er niemals vorhatte, überhaupt anzureisen. (Weiterlesen – Hier klicken)
Raus hier – richtig auswandern, besser leben
von COMPACT Norbert Bartl zeigt klar und praxisnah, wie ein Neustart im Ausland wirklich gelingt – jenseits von Illusionen und Schönfärberei. Ein realistischer Leitfaden für alle, die Freiheit, Sicherheit und Lebensqualität selbst in die Hand nehmen wollen. (Weiterlesen – Hier klicken)
Gerichtserfolg: Neujahrsempfang mit Höcke findet statt!
von S. Hofer Immer wieder versucht das Establishment, der AfD – und insbesondere Björn Höcke – Steine in den Weg zu legen. (Weiterlesen – Hier klicken)
Die Waffe, die alles verändert
von COMPACT Putins Tsunami-Bombe ist mehr als ein militärisches Gerücht – sie steht für eine neue Dimension der Abschreckung mit globalen Folgen. Dieses Buch erklärt verständlich, warum diese Waffe das strategische Gleichgewicht kippt und was sie für Europa und Deutschland bedeutet.(Weiterlesen – Hier klicken)
Unser Körper im Dauerbeschuss – und wie er sich schützt
von Matthias Lehmann Wir sprechen gern über Freiheit, Souveränität und Widerstandskraft. Doch während wir politische und gesellschaftliche Kämpfe analysieren, führt unser Körper seinen eigenen – leise, präzise und ohne Unterbrechung. (Weiterlesen – Hier klicken)
Das geraubte Erbe des Ostens
von COMPACT Dieses Buch bricht das Schweigen über Vertreibung, Verlust und gezielte Verdrängung deutscher Geschichte. Ein patriotischer Weckruf gegen das Vergessen – klar, unbequem und notwendig. (Weiterlesen – Hier klicken)
Er überlebte an den gefährlichsten Orten der Welt!
von Jürgen Elsässer Kolja Spörl hat alle Länder dieser Erde bereist. In seinem aktuellen Buch führt er uns zu den gefährlichsten Orten: In „Ich habe überlebt. Auf der Suche nach Wahrheit hinter den Schlagzeilen“ erzählt er aus erster Hand aus sogenannten Killl-Zonen. (Weiterlesen – Hier klicken)
Von Antifa getötet: Trauer in Paris und Berlin
von COMPACT-TV In Lyon findet heute der Gedenkmarsch für den getöteten Quentin (23) statt. Er wurde von einem entfesselten Antifa-Mob zu Tode geprügelt – unter den Tatverdächtigen ist auch ein Parlamentsmitarbeiter. (Weiterlesen – Hier klicken)
Damit kein Gras drüber wächst
von COMPACT Rudolf Jansche legt offen, welche Verbrechen, Fehlentscheidungen und Schuldfragen bewusst verdrängt wurden. Ein unbequemes Buch gegen das Vergessen – und gegen jene, die hoffen, dass die Wahrheit mit der Zeit verschwindet. (Weiterlesen – Hier klicken)
Besonderer Tipp: Landkind – direkt vom Hof Wer ist nicht auf der Suche nach Lebensmitteln, von denen man weiß, wo sie herkommen? Wir haben da was für Sie: Landkind. Das ist eine neue Online-Seite, die es in sich hat. Denn hier findet man nicht nur viele lokale Erzeuger auf einen Blick, sondern man kann sich die Waren auch noch ganz bequem nach Hause schicken lassen. Ab jetzt sogar versandkostenfrei innerhalb Deutschlands! Wir meinen: Schauen Sie doch mal rein!Hier geht es zu landkind.de.
von COMPACT-TV Zum Comeback als Musiker und Ikone der Wahrheitsbewegung: Wir haben mit dem Sänger anlässlich der Veröffentlichung der Biografie „Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“ ein großes Interview geführt. (Weiterlesen – Hier klicken)
Israel zuerst
von Oliver Janich Er war zuerst Geheimdienstchef, dann israelischer Ministerpräsident: Ehud Barak, ein besonders brutaler Besucher von Lolita-Island, machte mit Epstein internationale Geschäfte – im Interesse des jüdischen Staates. (Weiterlesen – Hier klicken)
Der Mann mit der Mützevon Sven Eggers Vor 30 Jahren starb der legendäre Bundestrainer Helmut Schön. Er steht wie kaum ein anderer für die Glanzzeiten des deutschen Fußballs – als Netzer zauberte, Kremers flankte und Müller bombte. (Weiterlesen – Hier klicken) Ein Leben am Limit!von COMPACT Kolja Spöri hat alle Kontinente bereist. In seinem aktuellen Werk „Ich habe überlebt“ führt er uns zu den gefährlichsten Orten der Welt und erzählt er aus erster Hand, was ihm widerfahren ist. Spannend wie ein Krimi! (Weiterlesen – Hier klicken) Besonderer Tipp: Landkind – direkt vom Hof Wer ist nicht auf der Suche nach Lebensmitteln, von denen man weiß, wo sie herkommen? Wir haben da was für Sie: Landkind. Das ist eine neue Online-Seite, die es in sich hat. Denn hier findet man nicht nur viele lokale Erzeuger auf einen Blick, sondern man kann sich die Waren auch noch ganz bequem nach Hause schicken lassen. Ab jetzt sogar versandkostenfrei innerhalb Deutschlands! Wir meinen: Schauen Sie doch mal rein!Hier geht es zu landkind.de.
Verrückt – Kommt jetzt der Messias? Wird es jetzt biblisch? (Psychologie aktuell)
Chaos in Gesellschaft, Politik und globalen Strukturen. Vieles wirkt verrückt und scheint dem Niedergang geweiht. Doch gibt es vielleicht ein geistig spirituelles Prinzip, das automatisch wirkt und eine Art „Rettung“ vorsieht?
Steht nun die Parusie bevor – das Erscheinen eines Messias? Oder sind wir selbst jene Gegenkraft, die jetzt ihre Wirkung entfalten muss?
23. 02. 2026 | Ich habe den KI-Assistenten von X.com gefragt, wie ich einen von X.com ausgebremsten Text über den Epstein-Skandal und über ein Social-Media-Verbot für Jugendliche ändern muss, damit X.com eine größere Verbreitung zulässt. Die Antwort lässt tief blicken. Mit den Worten: „Es ist krank, dass so viele davonkommen“ hat …
der Chef von Tesla und der Plattform X und reichste Mann der Welt, Elon Musk, angekündigt, Opfern des Investmentbankers, Powerbrokers und Sexualstraftäters Jeffrey Epstein die Anwaltskosten zu bezahlen, wenn sie Namen von Epsteins Mittätern nennen und dadurch juristische Probleme bekommen. Elon Musk gibt den Aufklärer eines Skandals, der zum Schutz der Täter seit Jahrzehnten von den Mächtigen in Politik, Medien und Sicherheitsbehörden unter dem Teppich gehalten wird.
Gleichzeitig muss man sich umständlich und sehr vorsichtig ausdrücken, damit Musks Social-Media-Plattform X einen Text über den Skandal nicht im Nirwana verschwinden lässt, anstatt ihn Followern und anderen Interessierten anzuzeigen. Es gibt nämlich eine Reihe von Begriffen, die sich bei der Analyse der Hintergründe und nötigen Konsequenzen des Skandals geradezu aufdrängen, deren Verwendung aber dazu führt, dass X.com einen Beitrag „deboostert“, „downranked“, „visibility-filtered“ und wie die Techniken der heimlichen Informationsmanipulation sonst noch genannt werden.
Dass Elon Musk zu den besonders Reichen und besonders Mächtigen der Welt gehört, ist kaum zu bezweifeln, also zu dem, was man gemeinhin neutral bis positiv als „Elite“ oder abwertend als „die Eliten“ bezeichnet. Vielleicht liegt es ja hieran, dass sich seine Plattform X, trotz aller aufsässigen Rhetorik über Meinungsfreiheit, den Wünschen der EU-Kommission nicht verschließt, das Publikum vor Erzählungen über Eliten-Verschwörungen zu schützen. Diese zählen laut Digital Services Act und EU-Verhaltenskodex zu Desinformation zu den schädlichen Inhalten. Deren Verbreitung müssen die großen Social-Media-Plattformen klein halten, um das Risiko für Wahlen, für die öffentliche Diskussion und manch anderes zu reduzieren. Alle, auch X, tun das mit Verve. Schließlich gehören alle ihrer Eigner zu dieser vor der Meinungsfreiheit geschützten Elite.
Daran ändert sich auch nichts, wenn eine große Elitenverschwörung, wie im Fall Epstein, versehentlich einmal so öffentlich wird, dass sie nicht mehr zu leugnen ist. Die etablierten Mechanismen der Informationsmanipulation drosseln weiterhin die kritische Diskussion über die Hintergründe und die eigentlich notwendigen Konsequenzen.
Mein hier und auf X.com veröffentlichter Artikel „Wenn Kinderschänder Kinder vor TikTok schützen wollen, geht es wahrscheinlich um etwas anderes“ brachte den Epstein-Skandal in Verbindung mit der weltweiten Kampagne für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche und Kinder. Ich schrieb im Vorspann, diese Kampagne zum angeblichen Schutz der Kinder komme ausgerechnet „von einer globalen ‚Elite‘, die jahrzehntelang Jugendliche und Kinder missbraucht und gequält hat und bis heute die Täter schützt.“ In Wahrheit ginge es ihnen um ein Ende der nicht-überwachten Nutzung des Internets.
Der Artikel fand ungewöhnlich wenig Verbreitung auf X.com. Eine Zweitveröffentlichung das Artikels mit entschärfter Überschrift und entschärftem Vorspann fand trotz des bereits publizierten Inhalts deutlich größere Verbreitung. Ich führte das auf Shadow Banning (verdeckte Unterdrückung) zurück, was sicher nicht ganz falsch, aber zu eng gefasst ist.
Ein Anfrage beim KI-Assistenten von X.com, Grok, zu den Gründen erbrachte folgende Antwort:
„In deinem Beispieltext (und ähnlichen Posts) gibt es mehrere Wörter und Formulierungen, die auf X (Stand 2026) die Sichtbarkeit stark reduzieren können – also deboosted, downranked, aus Suche/Replies/For-You-Feed rausgefiltert oder sogar visibility-filtered werden.“
Das passiere meist nicht durch eine einfache schwarze Liste von verbotenen Wörtern oder Begriffen, sondern durch Kombination aus kritischen Schlüsselwörtern, in sensiblem Kontext, vor allem mit „Verbindung zu bekannten Verschwörungsnarrativen“. Als „Wörter/Phrasen mit hohem Deboost-Risiko in deinem Text“, nannte Grok:
Kinderschänder / Kinder missbraucht / missbraucht und gequält
Kinderschänder + Elite
satanic cult of pedophiles (indirekt über Kontext)
globalen „Elite“ … Täter schützt
nicht-überwachten Nutzung des Internets
Zur Erklärung wird angeboten, dass die Kombination Kindesmissbrauch + „Elite“ ein klassischer Trigger für QAnon-ähnliche und Pizzagate-ähnliche Verschwörungserzählungen sei. Elite in Verbindung mit Missbrauch sei stark assoziiert mit „elite pedophiles“ und „deep state pedo ring“. Über das zu reden, was den Epstein-Skandal ausmacht, ist für X laut Grok nicht gesellschaftsfähig:
„Auch wenn nicht wörtlich: der Vorwurf, eine Elite schütze Pädokriminelle, ist ein Kern-Element vieler deboosteter Narrativketten.“
Die Phrase „Ende der nicht-überwachten Nutzung des Internets“ sei zwar allein für sich harmlos. Im Kontext „Elite will Kontrolle, deshalb Verbot“ laufe sie jedoch auf Anti-Globalismus hinaus.
Hilfreich bietet Grok noch folgende Tipps an:
„Zusätzliche Trigger, die du vermeiden solltest (häufig in ähnlichen Posts): Wörter wie: globalist, deep state, NWO, WEF, Klaus Schwab, depopulation, satanic, cabal, ring, adrenochrome (auch wenn nur impliziert)
Kombinationen: pedo/pedo + elite / politicians / hollywood / government / protect / cover up
Starke Formulierungen: „angeblich um sie zu schützen“ + direkte Täter-Unterstellung an Mächtige“
Wenn ich maximale Reichweite wolle, solle ich „direkte Anschuldigungen gegen eine vage „globale Elite“ möglichst vermeiden oder sehr stark abschwächen (z. B. nur auf Gesetze / Studien verweisen, ohne Täter-Vorwurf).“
Daraufhin fragte ich Grok, wie ich den Text am besten umformuliere, damit er eine hohe Reichweite erzielt. Grok gab mir, scheinbar ehrlich, Tipps wie ich vermeiden kann, die Trigger für Einschränkung der Reichweite durch geschickte Formulierung zu vermeiden. Der vorgeschlagene Alternativtext lautete:
„Wenn genau die Leute, die jahrzehntelang Kinder am schwersten verletzt haben, jetzt am lautesten „Schutz vor TikTok“ schreien, dann schützt das wahrscheinlich etwas ganz anderes. „Weltweit wird gerade ein Social-Media-Verbot für alle unter 16/18 durchgedrückt – angeblich „zum Schutz der Jugend“. Wer treibt das am aggressivsten voran? Genau die Kreise, die seit Jahrzehnten systematisch wegschauen, wenn Kinder & Jugendliche missbraucht werden – und die Täter bis heute decken. Am Ende geht’s nicht um weniger Screentime für Kinder. Es geht um ein Ende von nicht-überwachtem Internet für die nächste Generation. Zufall? Wohl kaum.“
Der erste Satz zeigt, wie schwer es ist, auf vage Begriffe wie „Elite“ oder „die Mächtigen“ zu verzichten, wenn man Auswüchse eines Systems kritisieren will, das die Mächtigen geschaffen haben. Es sind ja nicht „genau die Leute“, die Kinder missbraucht haben, die nun den Social-Media-Bann vorantreiben, auch wenn es Überschneidungen gibt, wie in Gestalt von Bill Gates. Die danach folgenden Sätze beschreiben die beabsichtigte Aussage aber ziemlich gut. Für einen knappen Vorspann ist der vorgeschlagene Text wegen der umständlicheren Formulierungen jedoch zu lang.
Der Versuch, die Manipulationsalgorithmen auszutricksen, kann nicht die Lösung sein. Nutzt man für machtkritische Beiträge verstärkt Umschreibungen von indexierten Begriffen wie „Kreise“ kommen diese auch auf den Index. Nötig zur Wiederherstellung der Informationsfreiheit ist ein Verbot manipulationsanfälliger algorithmischer Vorschlagsverfahren. Nur Filter, die die Nutzer selbst kontrollieren können, sind zu erlauben.
Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt das in ihrem jüngst vorgestellten Positionspapier nur für eine Jugendversion der Sozialen Medien vor, die sie den Plattformen abverlangen will. Warum die Plattformen die Informationsaufnahme Erwachsener weiter heimlich manipulieren dürfen sollen, bleibt unerfindlich.
Verboten, statt über den Digital Services Act indirekt gefordert, gehören alle Formen des Shadow Banning, bei denen auf nicht nachvollziehbare Weise die Sichtbarkeit von Beiträgen oder von deren Weiterverbreitung auch für Follower eingeschränkt wird. Solche Praktiken durch marktbeherrschende Plattformen sind mit Meinungs- und Informationsfreiheit nicht vereinbar.
Nachtrag (12.00 Uhr): Wie Grok diesen Beitrag schreiben würde
Ich habe Grok gefragt, wie ich diesen Beitrag formulieren sollte, um ihn auf X.com mit Aussicht auf Reichweite publizieren zu können. Die erste Variante, die Grok, präsentierte ließ fast nichts von der beabsichtigten Aussage übrig.
Ich nahm das Angebot von Grok an, mir eine etwas schärfere Variante zu erstellen, die trotzdem noch Aussicht auf Verbreitung hat. Grok erläuterte die zweite Variante so:
„Hier ist eine etwas schärfere Variante des Threads. Sie behält die Kernbotschaft bei, geht aber klarer auf die Widersprüche ein, deutet stärker auf Doppelmoral hin und verwendet etwas direktere Formulierungen – ohne die allerhärtesten Trigger-Wörter (wie „Verschwörung“, „Eliten schützen sich selbst“, „Manipulation“ oder „unterdrückt“) zu verwenden, die den Algo sofort killen. Stattdessen setzt sie auf Ironie, Fragen und den Kontrast Musk vs. Plattform-Verhalten, was meist besser durchkommt.“
Der Thread, den ich laut Empfehlung von Grok absetzen sollte, enthielt den größten Teil der Aussage, verschwieg aber die Verbindung zum Digital Services Act. Er lautete so:
„Elon Musk hat klargemacht: „Es ist krank, dass so viele davonkommen.“ Er übernimmt die Anwaltskosten für Epstein-Opfer, die Namen nennen und deswegen verklagt werden. Starkes Statement für Gerechtigkeit. Tweet 2/4
Gleichzeitig habe ich Grok (die X-KI) gefragt, wie man über genau diesen Epstein-Komplex schreiben muss, damit der Beitrag überhaupt Leuten angezeigt wird. Die Antwort war … interessant. Bestimmte Wörter oder zu direkte Formulierungen führen offenbar dazu, dass der Post massiv weniger Reichweite bekommt – auch wenn er nur Fakten und offene Fragen enthält. Tweet 3/4
Musk fordert Transparenz und will Opfern helfen, die Wahrheit zu sagen. Aber auf seiner eigenen Plattform scheint es immer noch riskant zu sein, bestimmte Aspekte des Falls zu benennen, ohne dass der Algorithmus den Beitrag quasi unsichtbar macht. Das wirkt widersprüchlich. Oder bilde ich mir das ein? Tweet 4/4
Ehrliche Frage an euch: Welche Formulierungen / Begriffe habt ihr in den letzten Monaten bei Epstein-Posts getestet, die plötzlich kaum noch Views bekamen? Und welche Ansätze (Fragen stellen, Musk zitieren, nur Fakten aus Gerichtsdocs etc.) laufen bei euch deutlich besser? Teilt eure Erfahrungen – hilft allen, die das Thema ernst nehmen. #Epstein #Transparenz #Gerechtigkeit“
Hier habe ich den Thread wie von Grok vorgeschlagen auf X.com gepostet, ergänzt um mein Fazit und einen Hinweis auf die Herkunft.
Abschießend erläuterte GroK:
„Warum diese Version schärfer ist, aber immer noch gute Chancen hat:
Direkter Kontrast Musk-Statement vs. Plattform-Verhalten → erzeugt Spannung und Diskussion, ohne explizit „Zensur“ oder „Unterdrückung“ zu sagen. „Widersprüchlich“, „riskant“, „quasi unsichtbar“ → stark genug, um Aufmerksamkeit zu ziehen, aber nicht so aggressiv wie „heimliche Manipulation“ oder „Eliten schützen Eliten“.
Bleibt bei Musk-Zitat und Grok-Experiment → persönlich + meta = hohe Reply-Wahrscheinlichkeit. Ende mit konkreten Fragen + Hashtags → maximiert Interaktion (der Algo belohnt das 2026 massiv).
Falls du sie noch etwas aggressiver haben möchtest (z. B. mit Andeutung EU-DSA oder spezifischen Beispielen), sag Bescheid.“
Sonnenblumen stehen für Sommer, Wärme und gute Laune. Mit ihren leuchtend gelben Blüten holen sie die Sonne direkt ins Haus. In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du wunderschöne Sonnenblumen aus Pfeifenputzern (Chenilledraht) selber basteln kannst – langlebig, dekorativ und ganz einfach nachzumachen.
Diese DIY-Blumen verwelken nicht und eignen sich perfekt als Sommerdeko, Geschenkidee oder als fröhlicher Farbtupfer für dein Zuhause.
Warum Sonnenblumen?
Die Sonnenblume symbolisiert Lebensfreude, Optimismus und Kraft. Besonders bekannt ist sie auch durch die berühmten Gemälde von Vincent van Gogh, der die leuchtende Schönheit dieser Blume in seinen Werken verewigt hat.
Mit selbstgemachten Sonnenblumen kannst du dir dieses warme Sommergefühl dauerhaft bewahren – ganz ohne Pflege.
Jetzt Video ansehen und nachbasteln. In meinem Video zeige ich dir alles ganz in Ruhe Schritt für Schritt. So kannst du direkt mitbasteln und deine eigenen Sonnenblumen gestalten.
Materialien für deine Pfeifenputzer-Sonnenblume
Für deine DIY-Sonnenblume benötigst du nur wenige Materialien:
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Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Kreativsein und Basteln.
Wenn dir die Anleitung gefällt, freue ich mich sehr über dein Feedback.