Archiv für den Monat Februar 2026

Manova-Newsletter der Kalenderwoche 9/2026

Manova ist das Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten. Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Anbei übersenden wir Ihnen die Übersicht unserer Artikel der letzten 7 Tage.

Inhaltsverzeichnis

  1. Harald Kujat, Michael von der Schulenburg: Mut zum Frieden
  2. https://www.manova.news/artikel/mut-zum-frieden-2
  3. Günther Burbach: Grundversorgung unter Vorbehalt
  4. Andreas Baron, Elisa Gratias, Madita Hampe, Jana Pfligersdorffer, Nicolas Riedl, Roland Rottenfußer, Annette van Gessel: Eine beunruhigende Entwicklung
  5. https://www.manova.news/artikel/eine-beunruhigende-entwicklung
  6. Elisa Gratias: „Hauptsache nicht tot!“
  7. https://www.manova.news/artikel/hauptsache-nicht-tot
  8. Uwe Froschauer: Wir Versuchskaninchen
  9. Chris Hedges: Wer die Wahrheit spricht
  10. Nicolas Riedl: Gesichtsverlust im Geschlechterkrieg
  11. Kerstin Chavent: Endlich allein
  12. https://www.manova.news/artikel/endlich-allein
  13. Anyi Romera: Die kubanische Ernüchterung
  14. https://www.manova.news/artikel/die-kubanische-ernuchterung
  15. Rainer Baumgärtel: Gegen den Komplott
  16. Günther Burbach: Gesundheit als Luxusoption
  17. Felix Feistel: Das Tor zur Hölle
  18. Heinrich Frei: Süßes Gift
  19. https://www.manova.news/artikel/susses-gift
  20. Leila Christa Dregger: Lieben lernen
  21. https://www.manova.news/artikel/lieben-lernen-2
  22. Roberto J. De Lapuente: Eine Krücke für den Souverän
  23. Wolf Wetzel: Von Bären und Grammophonen
  24. Corinna Oesch: Demokratie als sanfte Gewalt
  25. https://www.manova.news/artikel/demokratie-als-sanfte-gewalt
  26. Georg Rammer: Vergessenes Gaza
  27. Andrea Wiedel: Unterlassene Vaterschaft
  28. https://www.manova.news/artikel/unterlassene-vaterschaft
  29. Leila Christa Dregger: Lieben lernen
  30. https://www.manova.news/artikel/lieben-lernen
  31. Uwe Froschauer: Zufällige Vorbereitungen
  32. Walter van Rossum: Der bürgerliche Tod
  33. https://www.manova.news/artikel/der-burgerliche-tod
  34. Felix Feistel: Aufruf zur Anarchie
  35. https://www.manova.news/artikel/aufruf-zur-anarchie

TTV Newsletter

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Neue Sendungen. Und der 1. März – Tag der Neutralität.Liebe Freundinnen und Freunde von TTV,wir waren weiterhin unermüdlich unterwegs.
Mit Kamera, Mikrofon, am Schneidetisch – und manchmal auch mit sehr wenig Schlaf.1. März – Tag der NeutralitätDer erste des Monats ist bekanntlich ein besonderer Tag.
Für viele ist es der „Tag der Wahrheit“ – Miete, Rechnungen, Abbuchungen. Man kennt das.Wir haben uns gedacht:
Wenn schon Wahrheit, dann richtig.Deshalb rufen wir jeweils den ersten Tag im Monat zum Tag der Neutralität aus.Dieser Tag gehört der Neutralität und dem Frieden: Fahnen auf den Balkon, Kerzen ins Fenster und den Samen des Friedens legen, wo er beginnt: im Innern.Eine lebendige Fähigkeit, nicht reflexhaft mitzulaufen, sondern hinzusehen.
Als ein Raum, der die Menschen dazu einlädt, sich mit einfachen monatlichen Aktionen für Dialog, Neutralität und eine Schweiz der guten Dienste einzusetzen.Von YouTube zur KostentubeMan kennt die YouTube.
Wir kennen inzwischen auch die Kostentube.Denn so idealistisch Journalismus auch sein mag – am ersten des Monats klopfen nicht nur Ideen an, sondern auch Rechnungen.Wenn euch unsere Arbeit etwas wert ist, wenn ihr merkt, dass wir Orientierung bieten in einer Zeit, in der vieles durcheinanderwirbelt – dann stärkt diese Arbeit.Vielleicht wird aus dem „Tag der Wahrheit“ ja auch ein Tag der Stärkung.
Damit Wahrheit nicht nur ein schönes Wort bleibt, sondern Kraft bekommt.Wir danken euch – für eure Aufmerksamkeit, eure Kommentare, eure Weiterempfehlungen und eure Unterstützung.Mit herzlich, kraftvollen und mutigen Grüßen
Das Team von TTV Neuste Videos Der erste Tag im Monat gehört der Neutralität und dem Frieden Zum Video →
Dr. med. Gerd Reuther im Interview – «Riskanter Schutz›» 300 Jahre Immunisierungsversuche Zum Video →
Ein Moratorium für die Zulassung von modRNA-Impfstoffen ist juristisch, politisch & ethisch zwingend Zum Video →
Dr. med. Andreas Heisler im Gespräch – Neuer Schub im Schweizer Schweizer Gesundheitswesen Zum Video →
Aktionsbündnis «Nous sommes Jacques» reist nach Brüssel – Vital Burger im Gespräch Zum Video → Pascal Lottaz zur Neutralität – und wie NATO-Botschafter Pitteloud für ein Gespräch zu gewinnen wäre Zum Video →
Brauchen Kriege das Patriarchat? Zum Video →
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Wir wollen die Bargeld-Petition dem EU-Parlament vorstellen — hansjörg stützle

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Liebe Bargeldfreunde, 
heute möchte ich eine erfreuliche Nachricht aufgreifen:
Wie Sie vielleicht wissen, hat die Europäische Kommission am 28.06.2023 einen Verordnungsvorschlag über den E-Euro und einen weiteren über das Bargeld herausgebracht. Für den E-Euro sah die Kommission eine klare Annahmepflicht vor, dem Bargeld jedoch bliebe dieser Schutz vorenthalten.
Wenn das Gesetz werden würde, wäre das der Sargnagel für das Bargeld.
Im Dezember 2025 aber stellte der EU-Ministerrat seine Wunschversion der Bargeld-Verordnung vor – die gute Nachricht: Bargeld soll durch eine zwingende Annahmepflicht in den Läden unterstützt werden.
Das ist eine außergewöhnlich positive Entwicklung!
Die Wirtschaft, also zum Beispiel Cafés, Restaurants und Bäckereien, müssten Bargeld annehmen. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass wir Bürger die Wahlfreiheit haben, an diesen Orten immer mit Bargeld zu bezahlen.

Wenn da nicht Vater Staat wäre …
Der Haken ist, dass ein Staat wie Deutschland weiterhin große Spielräume hätte, von den EU-Vorgaben abzuweichen. Wenn es der Gesetzgeber hierzulande will, könnten zum Beispiel Nahverkehrsbetriebe weiterhin Bargeld ablehnen – oder genauso gut:
öffentliche SchwimmbäderBürgerbürosKfz-ZulassungsstellenWertstoffhöfeParkhäuser
Schon jetzt erlaubt ein Bundesgesetz den Verkehrsbetrieben, vorne beim Busfahrer Bargeld abzuweisen und Automaten mit Bargeldschlitzen durch rein digitale Modelle zu ersetzen. Das bedeutet: Auch wenn die Verordnung nach Vorstellung des Ministerrats in Kraft träte, könnte die Akzeptanz des Bargeldes und dessen Infrastruktur gefährlich beschnitten werden.
Das muss unbedingt verhindert werden! 
Schon im Mai wird das EU-Parlament seine Version der Bargeldverordnung beschließen. Danach müssen sich EU-Parlament und EU-Ministerrat nur noch auf einen finalen Kompromiss einigen.
Wir sind nun also in der entscheidenden Phase, in der wir Einfluss nehmen können.

Die Bargeld-Petition dem Währungsausschuss übergeben
Deshalb habe ich diese Woche im Namen der Bargeld-Petition der Vorsitzenden des Währungsausschusses des EU-Parlaments (ECON), Aurore Lalucq, geschrieben. Ich bitte um einen Termin, um die Petition dem Ausschuss vorzustellen und die Unterschriften zu übergeben.
Das Schreiben können Sie hier nachlesen. Es ging auf Englisch per E-Mail und per Post nach Brüssel.

Vorstellung der Bargeld-Petition im EU-Parlament: Wir bitten um Termin Drücken Sie uns allen die Daumen, dass wir einen Termin bekommen, um unseren Forderungen vor Ort Nachdruck zu geben. Ich halte Sie auf dem Laufenden.
Mit bargeldfreundlichen Grüßen Hansjörg Stützle PS: Wenn Sie auch Ihren Einfluss geltend machen wollen, dann kommen Sie am nächsten Donnerstag, 5. März zur Mitmachaktion. Hier werden wir gemeinsam Briefe an Politiker des EU-Währungsausschusses schreiben. 
Sie müssen sich nicht dazu anmelden, kommen Sie einfach am 5.3. um 19 Uhr in meinen Zoom-Raum (online).
Diese E-Mail mit dem Zugangslink bitte gut aufbewahren. Es ist keine weitere Anmeldung erforderlich. Zur Mitmach-Aktion am
5. März um 19 Uhr
­  Den Newsletter in Ihren sozialen Netzwerken verbreiten Immer wieder werde ich gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, meinen Newsletter z.B. in WhatsApp oder anderen sozialen Medien zu verteilen. 
Hansjörg Stützle – Wertvoll Leben
Krummes Land 11, 88690 Uhldingen-Mühlhofen
Tel: 07556 – 920 215  *  Fax: 07556 – 920 220

Kriegsverbrecher: USA und Israel greifen Iran an! — COMPACT

Aleksander Armbrust

Aleksander ArmbrustTerraherz

Die USA und Israel haben mit ihrem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran begonnen. Trump hat, auf Druck von Netanjahu, vielleicht wegen der Epstein-Akten, eines seiner wichtigsten Wahlversprechen gebrochen und die Aggressionspolitik seiner Vorgänger wieder aufgenommen..

Wird Zeit für Flugzeugträger auf dem Meeresgrund

Ab 28. 02. 2026 GESARA-Vermögensauszahlung –nebadonia

wolf

wolf* NEBADONIA *

Zehn Tage der Dunkelheit, [28.02.2026, 16:48 Uhr]
Ab Samstag, dem 28. Februar 2026, beginnt ein 48-stündige Sperre für eine GESARA-Vermögensauszahlung beginnen.

Am Sonntag, dem 1. März, oder Dienstag, dem 3. März 2026, führt ein weltweiter Blackout dazu, dass wir unter Kriegsrecht in unseren Häusern gefangen sind. Die EBS wird alle Medien umgehen und die Wahrheit in jedes Haus bringen. Schluss mit den Lügen. Schluss mit der Zensur. Die letzte Verteidigung der Eliten bricht zusammen, und Trump kämpft für die Menschheit. Die gesamte Operation der FEMA wird aufgedeckt: die gestohlenen Gelder, die Vermissten, die T*g. Die FEMA-Lager werden zu Gefängnissen für diejenigen, die ihnen einst begegnet sind.

Tun Sie es. Vom 3. März bis Dienstag, dem 10. März 2026, startet die EBS die Tage der Dunkelheit. Mediensatelliten fallen aus, Kriegsrecht legt die Pe-Netzwerke lahm. Med Bed-Tutorials weltweit über EBS, die aufdecken, wie Eliten diese Technologie jahrhundertelang gehortet haben, während sie die Massen mit Chemtrails und Impfzwang vergifteten. Bleibt zu Hause, betet, legt euch einen Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und Bargeld für 10-12 Tage an – Banken und Geldautomaten sind außer Betrieb.

Mo., 9. März 2029: Michael Jackson kehrt zurück, um Hollywood in Brand zu setzen. Simbabwes Erlösung beginnt.

Jetzt beitreten und teilen: https://t.me/TenDaysOfDarkness ✅️
Quelle der Übersetzung ohne Garantie,👉 👉 👉 Bitte recherchieren Sie selbst vor allem zu konkreten Terminen um sich eine eigene Meinung zu bilden, was in diesem Infokrieg zwischen Gut und Böse geschieht..: https://t.me/TenDaysOfDarkness/116

Skandal in der Regierung Merz: Haben Sie die vorige E-Mail gelesen? — Christina Widmann, citizenGO


Über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird die Abtreibungsorganisation International Planned Parenthood Foundation jedes Jahr mit Millionen gefördert.  Dabei handelt es sich um die größte Abtreibungsorganisation der Welt, die sich auch auf politischer Ebene für ein Recht auf Kindstötung stark macht.  Unterzeichnen Sie diese Petition, um Bundeskanzler Friedrich Merz aufzufordern, dieser Förderung einen Riegel vorzuschieben.
UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag,

ich wollte nur kurz sichergehen, dass Sie die wichtige E-Mail bekommen haben, die mein Kollege Thomas Wunder vor einigen Tagen geschickt hat: Die Regierung Merz fördert mit Millionenbeträgen die internationale Abtreibungsindustrie und den Abtreibungsaktivismus.

Mindestens 15 Millionen Euro von Ihrem Steuergeld sind seit Amtsantritt von Friedrich Merz an die Abtreibungsorganisation Planned Parenthood gelaufen. Damit wurden auf der ganzen Welt Babys getötet, und damit wird überall – sogar in Deutschland – Aktivismus für noch mehr Abtreibungen betrieben.

Der fast noch größere Skandal ist, wie lasch die CDU auf diese Nachricht reagiert hat: Sie wolle diese Finanzierung “prüfen”, sagte zum Beispiel die Abgeordnete Ingeborg Gräßle. 

“Prüfen,” nicht etwa stoppen oder unterbinden. 

Und beim CDU-Parteitag in Stuttgart vergangenes Wochenende hat man das Thema geflissentlich ausgeklammert. Friedrich Merz beweihräucherte sich in der Eröffnungsrede und sagte, er wolle anpacken. Aber diesen Skandal packt er nicht an. Er hat als Bundeskanzler die Richtlinienkompetenz und könnte – ja, müsste! – seinen Ministerien sofort verbieten, weitere Fördergelder an Planned Parenthood und verwandte Organisationen auszuzahlen. 

Aber Merz hat nichts getan. Er scheint, Gras über das Thema wachsen lassen zu wollen. Lassen wir ihm das nicht durchgehen!

Bitte sehen Sie sich deshalb die laufende Kampagne gegen diese Finanzierung an und fügen Sie Ihren Namen hinzu, falls Sie es noch nicht getan haben.

Mehr als 18.000 Bürger haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie mit, bitte unterzeichnen Sie gleich heute und teilen Sie die Petition auch in den sozialen Medien. Gerade jetzt, wo sich die Union dermaßen selbst beweihräuchert hat, müssen wir die Abgeordneten daran erinnern, wem sie verpflichtet sind: Den Wählern.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe

Ihre
Christina Widmann
und das gesamte Team von CitizenGO

PS: Mit deutschem Steuergeld hat die Planned-Parenthood-Stiftung auch eine EU-weite Initiative aufgebaut, um für die Schaffung eines EU-Fonds für Abtreibungstourismus zu lobbyieren. Und statt dieser Forderung eine klare Absage zu erteilen, hat Ursula von der Leyen zugesagt, Geld aus dem EU-Sozialfonds für Abtreibungen zur Verfügung zu stellen. Dagegen werden wir eine gesonderte Kampagne beginnen. Bitte unterzeichnen Sie heute diese Petition und drehen Sie der Abtreibungslobby den Geldhahn zu!

Nachfolgend finden Sie die Email, die Thomas Wunder zu Beginn dieser Kampagne versandt hatte: