

| Große Mengen des weit verbreiteten Zusatzstoffs Johannisbrotkernmehl (E410) sind mit dem krebserregenden Ethylenoxid belastet und wurden unzulässig in Lebensmitteln verarbeitet. Spätestens seit zwei Wochen ist klar: Diese Produkte müssen öffentlich zurückgerufen werden. Verbraucher:innen müssen Bescheid wissen! Während in Frankreich bereits hunderte Produkte, insbesondere Eiscremes, zurückgerufen wurden, gibt es in Deutschland keine einzige Warnung wegen E410. Das muss sich ändern! Unterzeichnen Sie jetzt unsere Aktion an die Verbraucherschutzminister:innen. |
| Hallo und Guten Tag ,Acht Liter pro Kopf: So viel Eiscreme essen die Menschen in Deutschland jedes Jahr. Vor allem jetzt im Sommer. Doch Anfang Juni kam heraus: Ein vielfach in Eiscreme verwendeter Zusatzstoff, Johannisbrotkernmehl (E410), kann mit dem krebserregenden Ethylenoxid belastet sein. Der Stoff hat in Lebensmitteln nichts zu suchen. Deswegen fordern wir: Ethylenoxid raus aus den Regalen! |
| Das Desinfektionsmittel Ethylenoxid wird außerhalb der EU zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien eingesetzt und ist so in unseren Lebensmitteln gelandet. Zuerst wurde Ethylenoxid in Sesamsamen aus Indien gefunden und nun im Zusatzstoff E410, der in Produkten wie Konfitüre, Speiseeis, Back- und Fleischwaren enthalten ist. Vor zwei Wochen haben sich die EU-Staaten dann auf ein einheitliches Vorgehen geeinigt: Produkte, die belastetes E410 enthalten, müssen öffentlich zurückgerufen werden, denn es kann keine sichere Aufnahmemenge für Verbraucher:innen festgelegt werden. In Frankreich sind bereits hunderte Produkte zurückgerufen worden. Im Vergleich dazu: In Deutschland ist auf der amtlichen Seite lebensmittelwarnung.de bundesweit kein einziger Rückruf wegen belastetem E410 auffindbar. Das muss sich ändern – auch hierzulande müssen Verbraucher:innen vor Ethylenoxid geschützt werden! |
Vielen Dank und herzliche Grüße,Ihre Rauna Bindewald |
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Kein einziges Fass mehr da: Die Sturzflut zerstörte Weinberge und spülte die Keller der Winzer leer.968Teilungen