Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren. Ayn Rand, Philosophin (Wikipedia) Unser heutiges Weltbild, das die Öl- und Gasvorkommen irgendwann erschöpft seien, weil sie vor vielen Jahren organisch gebildet wurden, wurde im 18. Jahrhundert geschaffen. Forscher in Russland fanden Mitte des letzten Jahrhunderts heraus, dass dem nicht so […]
Archiv für den Monat Mai 2018
„Aber es ist überhaupt nicht entscheidend, daß in den Demokratien die politische Tätigkeit und die Lüge als unlösbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, …
… sondern entscheidend ist, daß jedes Versprechen, das diese Staatsmänner einem Volk abgeben, heute überhaupt völlig belanglos ist, …
… weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind, je[mals] irgendeine solche Versicherung einlösen zu können.
Es ist nicht anders, als wenn ein Schaf einem anderen die Versicherung abgeben wollte, es vor einem Tiger zu beschützen.“
http://n8waechter.info/2018/05/von-xantens-kolumne-wenn-der-regen-von-hinten-kommt/
Von Xantens Kolumne – Wenn der Regen von hinten kommt
Von Siegfried von Xanten Neger und Mohr haben es heute schwer. Aktivisten wollen sie vertreiben. Als Begriffe. „Nennt mich nicht Nigger“ lautet der Titel einer Kurzgeschichtensammlung. Von Josef Reding. Aus den Fünfzigerjahren. Von politischer Korrektheit oder political correctness spricht man da noch nicht. Das kommt erst später. Vermehrt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.…
über Von Xantens Kolumne – Wenn der Regen von hinten kommt — N8Waechter.info
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bumi bahagia / Glückliche Erde
Die Etikette ist prima:
Die Privatsphäre des Menschen werde nachhaltig geschützt.
Toll, da wär man ja blöd, dagegen zu sein.
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Der Inhalt:
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Heute noch großer RespekTiere-Tierschutz-Flohmarkt! Medien Echo zu den „Kistenhunden“!
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Die Impfgegner und die asozialen Trittbrettfahrer
alexanders Tagesenergie #114 … !!!!!
Die Tagelöhner des 21. Jahrhunderts
http://www.zeitpunkt.ch/die-tageloehner-des-21-jahrhunderts

Wer wissen will, wie Freiheit ohne Gleichheit aussieht, der kann das unter der Münchner Corneliusbrücke tun. Diese überquert in der Stadtmitte die Isar, die steinernen Brückenpfeiler reichen bis in das trockene Hochwasserbecken hinein. Dort wohnen Ismet (47), Valentin (53) und Kasimir (43), die Tagelöhner des 21. Jahrhunderts. Sie sind aus Bulgarien nach München gekommen, auf der Suche nach Arbeit. Zwar haben sie nach EU-Recht die Möglichkeit, in Deutschland zu arbeiten. Eine Wohnung können sich aber die wenigsten von ihnen leisten. Deshalb hausen sie unter der Brücke, schlafen auf herbeigeschleppten Matratzen. Auf einem Tisch aus dem Sperrmüll steht eine Blumenvase. «Ich bin hier verloren», sagt Kasimir und zeigt seine Plastiktüte mit Pfandflaschen. Sein Verdienst, wenn es sonst keine Arbeit gibt. Auf der Unterseite des Brückenbogens haben die Männer mit Klebeband einen Zeitungsausschnitt angebracht. «Tod eines Obdachlosen», lautet die Überschrift. Es geht um Hristo Vankov, bis vor kurzem noch einer von ihnen. Der 57-Jährige hat das Leben auf der Strasse nicht überlebt, er starb an seiner Diabeteserkrankung.
Auf dem «Tagelöhnerstrich» warten die Männer aus Südosteuropa, bis sie jemand um Arbeit anheuert.
«Bayern ist das Paradies», verkündete der bayerische Ministerpräsident auf dem Parteitag der CSU im Dezember 2017. Im Freistaat herrscht zu diesem Zeitpunkt eine Arbeitslosigkeit von 2,9 Prozent, was praktisch als Vollbeschäftigung gilt. Die Wirtschaft boomt und junge Erben müssen sich nicht mehr zwischen Porsche und Eigentumswohnung entscheiden. Doch das Paradies des konservativen Ministerpräsidenten ist das Paradies des Neoliberalismus: Den leistungslosen Vermögen aus Erbschaft und den leistungslosen Einkommen aus Kapital stehen die Löhne der Abhängigen gegenüber, die sich als U-Bahn-Fahrer, Paketzulieferer, Verkäuferin oder Kellner abschuften. Wo man sich auf der Belle-Etage der Stadtresidenzen im Lichte des Reichtums und Wohlstands sonnt, herrscht am Fusse der gesellschaftlichen Leiter die Dunkelheit sozialer Verwundbarkeit. Deutschland habe wieder ein Mass der sozialen Ungleichheit wie im Jahre 1913, heisst es in einer Untersuchung von Forschern um den französischen Ökonomen Thomas Piketty. Mitten im 21. Jahrhundert kehrt also das 19. Jahrhundert zurück: Mit Bettlern, die an Häuserecken kauern und ihre Beinstümpfe herzeigen. Mit Tagelöhnern, die ab morgens sechs Uhr auf Arbeit hoffen. Mit Menschen, die auf den Gittern von Heizungsschächten schlafen.
Deutschland als bevorzugtes Ziel
Acht Uhr morgens an der Ecke Landwehr- und Goethestrasse in München: Es ist ein kalter Tag und während die Gemüsehändler ihre Ware ausladen, stehen an der Ampel ein Dutzend Männer und wärmen ihre Hände an den Pappbechern mit Kaffee. Hier ist der sogenannte Tagelöhnerstrich, Menschen aus Bulgarien und Rumänien warten, bis sie jemand für einen Job anheuert. Als Putzkraft oder für Bauarbeiten. Hier sind die Tagelöhner des 21. Jahrhunderts ein paar Stunden sichtbar, dann verschwinden sie wieder im Getriebe der Stadt.
Die meisten stammen aus Pasardschik, einer Stadt mit knapp 70 000 Einwohner in Zentralbulgarien. Und wie die meisten gehören sie der türkischsprachigen Minderheit an. «Ich will arbeiten und Geld verdienen», sagt einer, der schon drei Jahre in München lebt. Es ist ganz einfach: Zuhause gibt es keine Arbeit, und wenn, dann für knapp eineinhalb Euro die Stunde. In Deutschland kann man in drei Monaten so viel verdienen wie in Bulgarien in einem Jahr. Wenn es von den Temperaturen her noch geht, schlafen die meisten im Freien: In Parks, unter Brücken, in Hauseingängen, in alten Autos. Wenn Schnee fällt, gehen die Tagelöhner in das Winterquartier, in die Bayernkaserne, draussen im Norden am Rande der Stadt.
Deutschland ist für die südeuropäischen Arbeitsemigranten das bevorzugte Ziel. Derzeit leben in und um München rund 13 000 Bulgaren und knapp 18 800 Rumänen, viele davon in prekären Verhältnissen. Zwar gilt für die beiden EU-Länder die Arbeitsfreizügigkeit, doch das soziale Netz für diese Menschen aus der Armutszuwanderung, wie es im Fachjargon heisst, ist löchrig. Zum Beispiel bei der gesundheitlichen Versorgung.
Harte Arbeit, kein Lohn
Zuflucht finden die Arbeitssuchenden in dem Beratungscafé der Arbeiterwohlfahrt. Dort helfen Mitarbeiter beim Ausfüllen von Formularen, vermitteln medizinische Hilfe und bieten kostenlose Deutschkurse an. Hier können sich die Männer ausruhen, einen Tee kochen, die Toilette benutzen. Neben Integrationskursen der Volkshochschule bietet die Agentur für Arbeit einmal pro Woche eine Beratung in der Muttersprache der Arbeitssuchenden an.
Wo man sich in der Belle-Etage im Lichte des Reichtums und Wohlstands sonnt, herrscht am Fusse der gesellschaftlichen Leiter die Dunkelheit sozialer Verwundbarkeit.
Ismet und Valentin von der Corneliusbrücke treffen sich heute im Beratungscafé mit Lisa Riedner. Sie kümmert sich mit der Initiative Zivilcourage um die Menschen aus Südeuropa. Die junge, engagierte Frau spricht sogar ein wenig Türkisch, neben dem Bulgarischen die Sprache der Minderheiten. Bei dem Beratungstermin heute geht es um den ausstehenden Lohn von Ismet und Valentin. Beide sind von einem Subunternehmen für eine Baustelle im Norden von München angeheuert worden. Eine Woche haben sie dort gearbeitet, aber Geld haben sie bisher nicht gesehen. Jetzt soll Lisa Riedner mit ihnen auf die Baustelle fahren und mit der Bauleitung reden, damit sie ihren Lohn bekommen. Ausserdem wollen sie das noch ausstehende Geld für ihren verstorbenen Freund Hristo Vankov abholen, auch er hatte vor ein paar Wochen auf der Baustelle gearbeitet. Sein Schicksal zeigt: Sterben ist auch eine Frage der sozialen Absicherung. Einige Monate vor seinem Tod hatte sich der 57-jährige Bulgare mit Hilfe der Initiative Zivilcourage sogar einen kleinen juristischen Sieg errungen: Er hat sich mit einer Klage einen Platz im Obdachlosenheim erkämpft.
Kampf um Platz in Obdachlosenheim
Eigentlich haben alle Obdachlose einen Anspruch auf einen Schlafplatz. Dazu müssen sie aber nachweisen, dass sie in den Heimatländern über keine Wohnung verfügen. So will es eine Dienstanweisung des Münchner Sozialreferats von 2016. Darin heisst es: «Das Vorhandensein einer Wohnung wird vermutet, wenn eine Anschrift bzw. ein Wohnsitz im ausländischen Nationalausweis eingetragen ist.» Entkräftet werden könne diese Vermutung durch eine entsprechende Kündigungsbestätigung des Vermieters.
Derartige Dokumente wollte die Münchner Wohnungslosenhilfe sehen, bei der Vankov wegen einer Aufnahme in eine Notunterkunft vorsprach. Die hatte er aber nicht. Mit Unterstützung der Initiative Zivilcourage klagte er schliesslich vor dem Verwaltungsgericht. Das entschied am 9. August, dass die Stadt ihm einen Platz in einer Notunterkunft zur Verfügung stellen müsse. Für seine Einlassung, er verfüge in Bulgarien über keine Wohnung, spreche, so das Gericht in dem Urteil, «dass sich der Antragsteller trotz seiner schlechten gesundheitlichen und finanziellen Lage kaum seit mindestens sieben Jahren in München aufhalten würde, wenn er in Bulgarien ein funktionierendes soziales Netzwerk zur Verfügung hätte». Vorrang habe, dass Vankov nicht «ohne Obdach und schutzlos den Witterungsbedingungen ausgesetzt» sei. Die Unterbringung war allerdings befristet bis 1. Oktober.
Den Termin hat Vankov nicht mehr erlebt. Er starb zwei Wochen davor an seiner Krankheit in Bulgarien. Er war dabei, die nötigen Dokumente aufzubringen. «Zusammenhänge zwischen seinem Tod, der langjährigen Obdachlosigkeit und dem Ausschluss von sozialen Leistungen inklusive der Krankenversicherung liegen meiner Meinung nach auf der Hand», ist Lisa Riedner von der Initiative Zivilcourage überzeugt.
Jetzt steht sie auf der Baustelle in Feldmoching, um für die Rechte von Ismet und Valentin einzustehen. Zuerst versuchen sie den Vorarbeiter zu finden, der ihnen die Arbeit beschafft hat – vergebens. Auch den Namen der Subfirma, die sie angeworben hat, wissen die beiden Bulgaren nicht. Nur, dass der Mann «Theo» heisst.
Schliesslich gehen sie in das Büro der Bauleitung. Der anwesende Ingenieur hört sich die Forderung der beiden Arbeitsmigranten an, Lisa Riedner übersetzt und sagt auch schon mal resolut: «Das Beste wäre, sie würden den Männern jetzt ihren Lohn auszahlen!» Der Bauleiter hört sich das an, danach gehen sie zusammen auf die Baustelle und die Männer zeigen, wo sie welche Arbeiten verrichtet haben. Immerhin wird jetzt klar, welcher Subunternehmer in der Schuld steht. Der Bauleiter verspricht, er werde sich an die Firma wegen des fehlenden Lohns wenden, das könne aber ein paar Tage dauern. Für heute bleibt den Männern aus Bulgarien nichts anderes übrig, als wieder nach Hause zu fahren, unter die Corneliusbrücke. Doch diesmal geht die Geschichte gut aus. Eine Woche später schreibt Lisa Riedner per Mail: «Ismet hat mir gestern berichtet, dass der Subunternehmer ihm und seinen Freunden das geforderte Geld ausgezahlt hat.»
Mehr zum Schwerpunktthema «reich | arm» in Zeitpunkt 155
In Versuchung – der falsche Weg?
http://www.zeitpunkt.ch/versuchung-der-falsche-weg

Darum klingt die spirituelle Ansprache «und führe uns nicht in Versuchung» im Vaterunser nach einem grundlegenden Bedürfnis im Bereich der Orientierung unserer Lebensplanung. Aber die Anrede der göttlichen Autorität, uns ja nicht auf den falschen Weg zu schicken, enthält die Annahme, dass die Versuchung gar nicht unbedingt unserer eigenen Leichtfertigkeit entspringen muss, sondern von höchster Seite in uns zu dringen vermag. Erstaunlich, dass im zentralen christlichen Gebet eine solche Unterstellung enthalten sein soll. Papst Franziskus hat in diesem Sinn eine wichtige Anregung gegeben.
Die Vaterunser-Bitte «und führe uns nicht in Versuchung» sei in dieser Formulierung keine gute Übersetzung. Es sei nicht Gott, der den Menschen in Versuchung stürze, um dann zuzusehen, wie er falle. Diese Textkritik passt gut zur protestantischen Freiheit, die Bibel in aktueller Sprache neu zu gestalten. Wie wäre es daher mit der Formulierung »und führe uns in der Versuchung»?
Nicht die Versuchung ist der problematische Schritt und schon gar nicht die göttliche Kraft steht dahinter, sondern der Umgang mit den neuen Gedanken, die in der Versuchung stecken, ist entscheidend, der Weg, der uns in kreativer Richtung weiterführt, von Gott geleitet und begleitet.
Der Weg ist wichtig und die innere oder äussere Führung auf diesem Weg wird entscheidend sein. Sie muss nicht autoritär wirken, so wie die Begleitung unserer nächsten Schritte nicht herrschaftlich sein muss. Darum verbindet sich die veränderte Übersetzung des Unser-Vaters mit einer weiteren Kontrolle der biblischen Textvorgaben. Muss Gott die königliche Herrscherrolle erfüllen? Ist Jesus nicht Bruder, ist Gott nach den Vorschlägen der geschlechterneutralen Bibelübersetzung nicht Vater und Mutter zugleich? Die liturgische Prägung der Gottesdienste und Gebete im Sinn von «der Herr sei mit euch» wäre ebenfalls im Sinn des Heiligen Geistes zu korrigieren. Die göttliche Kraft soll mit uns sein – in Stadt und Land und auf allen unseren Wegen. Sie soll uns anregen, Versuche zu wagen und dabei falsche Wege zu vermeiden. Die Spiritualität des befreienden Gebets wird uns dabei begleiten.
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Dieter Olaf Schmalstieg ist Theologe, Autor und Journalist und war zuletzt Chefredaktor des Sämann, der Zeitung der evang.-ref. Kirche des Kantons Bern, heute reformiert.
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Bereits 50’000 Unterschriften für die Initiative gegen Tierversuche
http://www.zeitpunkt.ch/bereits-50000-unterschriften-fuer-die-initiative-gegen-tierversuche

Für die eidg. Initiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» wurden bereits 50’000 Unterschriften gesammelt. Das Initiativkomitee und der Trägerverein IG Tierversuchsverbots-Initiative CH bestehen aus unabhängigen Privatpersonen und sind darum auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Allmählich gelingt es, diese für die Initiative zu mobilisieren. Die Sammelfrist läuft noch bis 3. April 2019.
Vor über 20 Jahren wurde zuletzt über Tierversuchsverbote abgestimmt. Der massgebliche Unterschied zu heute besteht darin, dass der wissenschaftliche Wert von patientenorientierten, tierversuchsfreien Ersatzmethoden transparenter ist.
Die Initiative profitiert genauso von der Tatsache, dass Tierversuche katastrophal schlechte Voraussagen für die Verhältnisse beim Menschen liefern. Ganz nach dem polnischen Zitat: «Auch eine kaputte Uhr zeigt zwei Mal am Tag die richtige Zeit an.»
Jedes Jahr müssen Medikamente zurückgezogen oder Beipackzettel korrigiert werden, da in der Praxis am leidenden Menschen unvorhersehbare z.T. schwere, manchmal sogar irreversible Nebenwirkungen auftreten. Weil Individuen sehr unterschiedlich sind, die Abklärungen zur Patientenverträglichkeit sich aber am Durchschnitt orientieren, ist medizinische Behandlung heute oft wie eine Lotterie. Die wesentliche Verantwortung resp. den Schaden trägt jedoch immer der Patient.
Warum gelingt die Umstellung?
Die von den Initianten gewünschte Umstellung wird längst nicht so radikal verlaufen, wie sich dies einige Menschen vorstellen. Der Initiativtext gewährleistet: Alles was bisher am Markt ist und keine weiteren Tierversuche braucht, darf bleiben. Die Initiative schreibt nicht vor, welche Art von Heilung die Patienten haben sollen, sie verlangt einzig, dass Heil- und Linderungseingriffe anhand plausibler Überlegungen, ethisch wie wissenschaftlich gute Aussichten auf Erfolg haben müssen, bevor Patienten irgendwelchen Restrisiken ausgesetzt werden.
Der Unterschriftenbogen und weitere Informationen sind auf tierversuchsverbot.ch zu finden.



