Archiv für den Monat Mai 2018

Linksgrüne Basis für Vollgeld

http://www.zeitpunkt.ch/

Gemäss neuster SRG-Umfrage stossen die Vollgeld-Initianten trotz NEIN-Trend auf grosse Zustimmung. 61% benennen die Geldschaffung von Geschäftsbanken als Risiko in Bezug auf Finanzblasen. Derweil sprechen sich immer mehr kantonale Parteien für die Initiative aus.
Die Initianten bleiben zuversichtlich, durch ihre Schlussspurt-Mobilisierung zusätzliche Abstimmungswillige an die Urne zu bringen.

Stabile 56 Prozent finden laut der zweiten SRG-Umfrage, dass Geldschaffung eine Staatsaufgabe sei. Obwohl eine Mehrheit der Befragten diesem Kernanliegen der Initiative zustimmt, hatte sie bei den Parteispitzen der Bundesratsparteien keine Chance, abgesehen von der Grünen Partei.

30. MAI 2018 • VONRAFFAEL WÜTHRICH, VOLLGELD-INITIATIVE

42.185 Unterschriften übergeben

Kiel, 29. Mai 2018
„Volksinitiative zum Schutz des Wassers“
übergibt 42.185 Unterschriften

Es ist vollbracht!
In strahlendem Sonnenschein haben wir gestern phänomenale 42.185 Unterschriften an den Landtagspräsidenten von Schleswig-Holstein, Herrn Klaus Schlie übergeben. 20.000 Unterschriften wären für eine erfolreiche Volksinitiative notwendig gewesen. Der OMNIBUS hat mit über siebentausend Unterschriften und „richtig guter Laune beim Sammeln“ seinen wesentlichen Teil zum Erfolg beigetragen.

Damit wird wirklich deutlich, wie tief die Empfindung der Menschen mit dem Wasser verbunden ist. Wasser will sauber bleiben!

Es wird sich zeigen, zu welchen Einschätzungen und welchen Taten der Landtag und die Regierung von Schleswig-Holstein jetzt kommen.

Das rechtliche Verfahren sieht jetzt erst einmal die Prüfung der Unterschriften vor. Das wird ca. vier Monate dauern und wird unabhängig von der unzweifelhaften Gültigkeit in aller Gewissenhaftigkeit erfolgen. Dann wird sich voraussichtlich im November der Landtag mit dem Inhalt der Forderungen beschäftigen. Es kann dann sein, dass die Initiative wesentliche Sachverhalte für die Bevölkerung von Schleswig-Holstein vor dem Landesverfassungsgericht klären lassen muss. Zum Beispiel, ob solche unmittelbaren Betroffenheiten (Fracking) in der jetzigen Gesetzeslage überhaupt auf Landesebene getroffen werden können oder ob das „Bergrecht“ als Bundesrecht grundsätzlich über allem steht. In der Initiative ist aber die volle Bereitschaft da, die weiteren Stufen Volksbegehren und Volksentscheid dann unmittelbar anzugehen.

Ein wichtiges Ziel der Initiative ist auch die Botschaft an die internationalen Konzerne, dass Schleswig-Holstein für Fracking nicht mehr zur Verfügung steht und sie diese Region auf ihrer Liste streichen können…  Damit ist sichergestellt, dass die Menschen nicht überrumpelt werden mit Eilanträgen, die hinter verschlossenen Türen entstehen.

Wir sind sehr froh, dass wir diese Initiative unterstützen konnten und sagen herzlichen Dank für die massgebliche Hilfe, die uns von allen Seiten zugeflossen ist. Wunderbar ist auch der menschliche Kontakt, der in solch gemeinsamem Wirken entsteht und der zu weiteren Taten ermutigt. Man kann wahrnehmen, wie sich auf diese Weise eine Gemeinschaft von Menschen zusammenfindet, die über ihren Alltag hinaus die Gestaltung der Zukunft im Blick hat. Da kommt Freude auf und es ist richtig ermutigend. Auf diesen heilsamen Aspekt werden wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Ganz herzlichen Dank!
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IMPRESSUM

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Horror-Eier auch bei Aldi, Edeka, Rewe und Netto

30.05.18
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mein Name ist Kerstin Landsmann. Wenn Sie Krimifan sind, kennen Sie mich aus der TV-Serie Soko Köln. Da ermittle ich als Kriminalkommissarin Vanessa Haas in dramatischen Fällen, die am Ende des Drehtages zum Glück nur Fiktion sind.

 

Doch die Bilder einer Ermittlung, die ich heute mit Ihnen teilen möchte, sind bestürzende Realität.

 

Tierschutz-Ermittler haben diese schockierenden Aufnahmen bei einem der größten Eierproduzenten Deutschlands gemacht. Der Betrieb erzeugt Eier aus Bodenhaltung, die in fast allen großen Supermarkt- und Discounterketten verkauft werden, darunter bei Aldi Nord, Edeka und Marktkauf sowie Netto Marken-Discount, NETTO und Rewe.

 

Animal Equality veröffentlicht heute diese Recherche in Kooperation mit Spiegel Online:

Video
 https://www.animalequality.de/horror-ei/

Als Animal Equality mich gefragt hat, ob ich dem Video meine Stimme leihen würde, habe ich keine Sekunde gezögert. Bilder wie diese sind nur schwer zu ertragen. Doch für die Hennen in der Eierindustrie ist das die grausame Realität – und niemand hilft diesen Tieren, außer wir selbst tun es.

 

Deshalb fordern Sie die betroffenen Supermärkte gemeinsam mit Animal Equality und mir dazu auf, den Verkauf der Eier des dokumentierten Betriebs sofort einzustellen.

https://www.animalequality.de/horror-ei/

Unterzeichnen
Bitten Sie sie außerdem darum, sich vor den wichtigsten Verbänden der Eier-Branche dafür einzusetzen, endlich gegen die qualvollen Haltungsbedingungen in der deutschen Eier-Industrie vorzugehen: www.animalequality.de/horror-ei

Herzliche Grüße

Kerstin Landsmann

 

PS: Es war mir eine Herzensangelegenheit, diesem Video und damit auch den Tieren meine Stimme zu leihen. Sie können das jetzt auch tun! Bitte unterschreiben Sie die Petition: www.animalequality.de/horror-ei

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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Jetzt weitersagen: Alle neuen Förderbeiträge werden verdoppelt

 
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immer wieder bringen Tierschutzaktivisten unvorstellbares Leid in der Massentierhaltung an die Öffentlichkeit. Die Tiere werden häufig unter grausamen Umständen gehalten, gequält, vernachlässigt. Dabei wird eins deutlich: Diese schrecklichen Zustände sind in der industriellen Tierhaltung keine Ausnahme, sondern die Regel. Leider bedeuten auch die bestehenden rechtlichen Mindestanforderungen für die Tiere großes Leid.

Dank des Verbandsklagerechts können jetzt klagebefugte Organisationen für die Tiere vor Gericht ziehen. Derzeit leisten wir fachliche und vor allem finanzielle Unterstützung bei drei sehr kostenintensiven Klagen gegen die Tierindustrie und kämpfen

  • gegen die Nutzung von Abferkelkäfigen für Muttersauen und Ferkel
  • gegen massive Tierschutzverstöße in der Schweinemast
  • gegen massive Tierschutzverstöße in der Putenmast

Solche wegweisenden Kampagnen sind nur dank Menschen wie Ihnen möglich, die unsere Arbeit mit einer Förderschaft sichern.

Jetzt gibt es eine großartige Gelegenheit, den Tieren doppelt zu helfen: Einige unserer Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich zusammengeschlossen, um alle neuen Förderbeiträge zu verdoppeln.

Viele unserer Förderinnen und Förderer sind über persönliche Empfehlungen auf unsere Arbeit aufmerksam geworden. Daher habe ich eine Bitte: Könnten Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis auf die Verdopplungsaktion aufmerksam machen?

Konkret funktioniert die Aktion so: Wenn sich jetzt jemand für einen Beitrag von z. B. 10 Euro pro Monat (also 120 Euro pro Jahr) entscheidet, dann legen die VerdopplerInnen noch einmal 120 Euro oben drauf. Zur Aktionsseite geht es hier.

Jede Förderschaft ermöglicht effektive Kampagnen für das Wohl der Tiere. Je mehr Menschen sich uns anschließen, desto mehr können wir für die Tiere bewegen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit weiterempfehlen, damit wir gemeinsam das Leid der Tiere in der Massentierhaltung beenden können.

Herzliche Grüße
Ihre

Anne Schäfer | SpenderInnen-Service
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Impressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung
für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
10178 Berlin
Vollständiges Impressum

Ich

freue dich MENSCH
LIEBE DICH URICH

luise

Avatar von hansjoachimantweilerDie Mitfühlenden

Als ich erlernte
Zu mir Selbst
Als von einem ICH
Zu sprechen erschuf Ich
Das Du getrennd von mir

Und verlor mich
Ehedem von mir als Selbst
In der dritten Person sprechend
In die Welt geteilten Seins
Das viele Iche enthält

Die Ge und Verschiedenheit
All jener fremden Iche
Bereitete großen Kummer
Darin ja Feindseeligkeit
Und Unverstand einhergingen

Bis ja bis Ich
In den innersten Tiefen
Den weitesten Höhen
All jener und mir
Das Urich freudig wieder fand

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Monsanto-Übernahme: Proteste bei der Bayer-Hauptversammlung

30.05.2018

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

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Monsanto-Übernahme: Proteste bei der Bayer-Hauptversammlung

Monsanto-Übernahme: Proteste bei der Bayer-Hauptversammlung

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am letzten Freitag trafen sich die Aktionärinnen und Aktionäre des Chemiekonzerns Bayer zur Hauptversammlung. Nachdem die Behörden dem Kauf des Agrarmultis Monsanto zugestimmt haben, wird Bayer zum größten Saatgut- und Pestizidhersteller der Welt.

Deshalb waren wir vor Ort, um bei denen zu demonstrieren, die das Unternehmen besitzen und für seine Geschäftspolitik verantwortlich sind. Dank eines kritischen Kleinaktionärs konnte unser Referent für Agrarpolitik Karl Bär sogar in der Versammlung sprechen.

In unserem Video sehen Sie einen Ausschnitt seiner Rede bei der Aktionärsversammlung und Bilder von den bunten Protest davor.

Auf Ihren Beitrag kommt es an
Unsere Aktionen für die Agrarwende sind nur möglich durch die Hilfe von Menschen wie Ihnen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, uns als Fördermitglied regelmäßig zu unterstützen, schenken wir Ihnen als Dankeschön unser Bienenretter-Paket. Oder wählen Sie eine andere Prämie aus unserem Programm.
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Breite Mehrheit für Stilllegung der Atomfabriken

Breite Mehrheit für Stilllegung der Atomfabriken

Rund zwei Drittel der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sprechen sich für einen Lieferstopp deutscher Brennelemente an ausländische Atomreaktoren aus. Darüber hinaus befürworten ebenso viele Menschen die Stilllegung der Atomfabriken in Gronau und Lingen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Umweltinstituts.

Doch entgegen dem Willen der BürgerInnen beliefern die deutschen Atomfabriken in Gronau und Lingen noch immer hochgefährliche Reaktoren wie die in Tihange und Doel (Belgien). Statt wirkungsvoll gegen die Gefahren vorzugehen, verbergen sich Bundes- und Landespolitik weiter hinter symbolischen Gesten. Um das Risiko eines verheerenden Unfalls zu bändigen, braucht es jetzt einen Exportstopp und eine baldmöglichste Stilllegung der deutschen Atomfabriken.

Mehr zu den Umfrage-Ergebnissen lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Demonstration in Lingen
Demo „Atomrisiko jetzt beenden!“
In Lingen demonstrieren wir für das Ende der Uranexporte und die Stilllegung der Atomfabriken.

Wann: Sa., 9. Juni, ab 13 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Lingen, Bernd-Rosemeyer-Straße
Mehr erfahren

Noch immer Glyphosat im Bier

Noch immer Glyphosat im Bier

Deutsche Biere sind mit Glyphosat belastet: Mit diesem Testergebnis sorgten wir bereits 2016 für einige Schlagzeilen. Nun bestätigt die Stiftung Warentest unsere Ergebnisse – und zeigt, dass das Interesse daran noch immer ungebrochen hoch ist. Bei einem Test von 20 alkoholfreien Bieren bewertete sie nicht nur Aspekte wie Geschmack oder Geruch, sondern untersuchte auch, ob in den Bieren das umstrittene Pflanzengift nachweisbar ist.

In fast allen Bieren wurden die Tester fündig und ermittelten ähnliche Werte wie bei unserer Untersuchung 2016. Immerhin erfreulich: Zwei der drei geprüften Bio-Biere wiesen keine Glyphosat-Rückstände auf.  Doch den meisten Brauereien ist es noch immer nicht gelungen, dieses Gift vollständig aus ihren Bieren zu verbannen. Wir fordern deshalb: Glyphosat muss schnellstmöglich von unseren Äckern verschwinden!

Mehr dazu erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Schluss mit Gentechnik wider Willen
Unterschriftenlisten „Schluss mit Gentechnik wider Willen“
Wenn Sie noch Unterschriftenlisten zur Aktion „Schluss mit Gentechnik wider Willen“ zu Hause haben, schicken Sie uns diese bis zum 17. Juni zurück! Wir möchten die Unterschriften zeitnah an die EU-Kommission übergeben. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!
Zur Aktion
Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Chelsea here probably has no idea that elephants used for rides are typically taken away from their mothers as babies, viciously beaten, and controlled under the constant threat of being gouged with a sharp weapon.

https://action.peta2.com/page/5427/action/1

The company is selling a sad-looking elephant dressed up for human amusement and a little girl doll that can sit in a chair on the animal’s back and use the elephant as a vehicle.

Chelsea here probably has no idea that elephants used for rides are typically taken away from their mothers as babies, viciously beaten, and controlled under the constant threat of being gouged with a sharp weapon. Other kids probably don’t know that either—and that’s why this toy is so dangerous.

But Mattel does know, so we can’t even venture a guess as to why it wanted to create this terrible toy—which needs to be discontinued ASAP.

Tell Mattel to Stop Promoting Elephant Exploitation

https://action.peta2.com/page/5427/action/1

For all animals,

Erstaunliche Eigenschaften des Sonnenlichts, von denen du möglicherweise noch nie gehört hast

Von Sayer Ji, gefunden auf wakeup-world.com; übersetzt von Taygeta Vom Sonnenlicht wissen wir, dass es uns Vitamin D liefert, aber wusstest du, dass es Schmerzen tötet, uns am Abend wach hält, Fett verbrennt und einiges mehr…. Unsere biologische Verbindung und…Weiterlesen ›

über Erstaunliche Eigenschaften des Sonnenlichts, von denen du möglicherweise noch nie gehört hast — Transinformation